DE3734860C2 - Zahnärztliches Spritzhandstück - Google Patents
Zahnärztliches SpritzhandstückInfo
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- A61C17/02—Rinsing or air-blowing devices, e.g. using fluid jets or comprising liquid medication
- A61C17/0202—Hand-pieces
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- A61C1/08—Machine parts specially adapted for dentistry
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Description
Die Erfindung betrifft ein zahnärztliches Spritzhandstück,
mit den im Oberbegriff des Anspruchs genannten Merkmalen.
Ein derartiges Spritzhandstück ist durch die DE-OS
20 21 540 bekannt. Bei diesem bekannten Spritzhandstück
ist am vorderen Hülsenende eine sich zunächst in Richtung
der Längsachse der Hülse erstreckende und dann ein
abgebogenes, vorderes Endstück besitzende Verlängerungs
kanüle angeordnet, an deren freiem Ende der Medienaustritt
axial angeordnet ist.
Die Medienleitungen können beispielsweise Luft bzw.
Wasser als Medium führen.
Ein solches Spritzhandstück wird der Behandler ähnlich wie
bei einem durch die DE-OS 30 34 930 bekannten Spritzhand
stück
wie einen Bleistift in der Hand halten, Umstellungen in der Handhaltung
beim Wechsel von einem Zahnbearbeitungshandstück,
z.B. Bohrer, auf ein Spritzhandstück zu vermeiden.
Es hat sich indessen gezeigt, daß bei dem bekannten
Spritzhandstück die abgebogene Kanüle mit ihrem axialen
Medienaustritt den Behandler dazu verleitet, das Spritz
handstück nicht - wie an sich gewünscht - wie einen
Bleistift, sondern wie bisher - wie z.B. bei dem Spritz
handstück nach der DE-PS 15 41 226 üblich - wie eine
Pistole zu ergreifen und zu halten, und zwar um mit
dem Medienaustritt besser an die zu kühlende bzw. zu
reinigende Stelle im Mund des Patienten heranzukommen.
Aus der DE-OS 24 17 955 ist es bekannt, an einem Träger
vier zahnärztliche Handstücke aufzunehmen, von denen
drei Handstücke mit Werkzeugen wie Bohrern griffelförmig
ausgebildet sind, während ein Spritzhandstück infolge
einer mittleren Verdickung nicht griffelartig gehandhabt
werden kann. Dessen Medienaustritt liegt vorn an der
Spitze und besteht aus zwei Stummeln von Röhrchen.
Aus der DE-OS 29 20 009 ist
ein Spritzhandstück mit einem klobenförmigen Schaft und einer sich
von diesem nach vorne erstreckenden, abgewinkelten Spritzkanüle bekannt. Dieses
bekannte Spritzhandstück wird durch Umgriff seines klobenförmigen Schaftes ergriffen, wie es
bie einer Pistole der Fall ist. Außerdem weist dieses Spritzhandstück nur eine Medienleitung
auf, bei der es sich um eine Mediumleitung für Luft und/oder Wasser handeln kann (siehe
Beschreibungsseite 2, letzter Absatz). Ferner ist diesem Griffhandstück eine Medienheizung in
Form eines elektrischen Heizelementes zugeordnet, das im Bereich des klobenförmigen Schaftes
des Spritzhandstückes im Medienkanal angeordnet ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Spritzhandstück der im Oberbegriff des
Anspruches 1 beschriebenen Art so auszugestalten, daß bei Gewährleistung einer einfacheren
und stabileren Ausgestaltung eine handhabungsfreundlichere Benutzung möglich ist.
Die Aufgabe wird mit den im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1
angegebenen Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im
wesentlichen darin zu sehen, daß durch die Ausbildung
der Hülse als verlängerungsfreier Griffel sich ein
durchgehend, d.h. vom Medienanschluß bis zum radialen
Medienaustritt gerades Handstück ergibt, das vom Behandler
sozusagen zwangsläufig wie ein Zahnbearbeitungs- z.B.
Bohrhandstück nach Art eines Bleistiftes ergriffen
und gehalten wird. Durch die besondere Ausbildung und
Anordnung des Medienaustritts wird erreicht, daß der
Behandler auch während der durch Fernsteuerung, z.B.
Hand- oder Fußschalter-Steuerung bewirkten Medienabgabe
das Spritzhandstück weiterhin wie einen Bleistift hält.
Der Behandler ist also hinsichtlich der Grifftechnik
mit Sicherheit keinerlei Umstellung beim Übergang von
einem Zahnbearbeitungshandstück auf ein Spritzhandstück
ausgesetzt.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in
den Unteransprüchen angegeben und nachstehend erläutert.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung
beispielsweise dargestellt.
Die einzige Figur zeigt ein Spritzhandstück im Schnitt.
Das dargestellte Spritzhandstück 1 besteht aus einer
an ihrem hinteren Ende 7 einen Medienanschluß 2 und
an ihrem vorderen Ende 8 einen Medienaustritt
3 aufweisenden schalterlosen Hülse 4, in welcher mehrere
vom Medienanschluß 2 zum Medienaustritt 3 führende
und dort nach außen ausmündende Medienleitungen 5,
9, 10, 11 angeordnet sind. Der Fluß sämtlicher durch
die Medienleitungen 5, 9, 10, 11 fließenden Medien
ist ferngesteuert, beispielsweise fußschaltergesteuert.
Die Hülse 4 ist nach Art eines schlanken, verlängerungs
freien Griffels ausgebildet, wobei der Medienaustritt
3 der Medienleitungen 5, 9, 10, 11 als radial zur Seite
der Hülse 4 gerichtete, aus der Hülsenwandung ausmündende
Ausmündungsöffnung 6, 12, 13 ausgebildet ist.
Es können grundsätzlich auch weniger Medienleitungen,
z.B. nur eine einzige Medienleitung in dem Spritzhandstück
1 vorgesehen sein.
Die Achse der jeweiligen Ausmündungsöffnung 6, 12,
13 ist leicht zum benachbarten, vorderen Ende 8 der
Hülse 4 hin geneigt. Hierdurch wird die vorteilhafte
Wirkung verstärkt, daß nämlich der Behandler praktisch
wie von selbst das Spritzhandstück 1 im Bleistiftgriff
ergreift und auch während der Behandlung, d.h. während
der Medienabgabe weiter wie einen Bleistift hält.
Demselben Zweck dient es, wenn wie dargestellt die
drei Ausmündungsöffnungen 6, 12, 13 auf einer Mantellinie
der im wesentlichen zylindrischen Hülse 4 angeordnet
sind.
Die Medienleitungen sind durch eine Blas-Warmluftleitung
5, eine Wasserleitung 9, eine Lichtleitung 10 und eine
Sprayluftleitung 11 gebildet, wobei die Austritte der
Wasserleitung 9 und der Sprayluftleitung 11 zwecks
Erzeugung einer Sprayabgabe zu einer gemeinsamen Ausmün
dungsöffnung 13 zusammengefaßt sind. Es ist auch eine
Steuerung möglich, gemäß welcher aus der gemeinsamen
Ausmündungsöffnung 13 nur Wasser allein austritt.
Die genannte Anordnung der drei Ausmündungsöffnungen
6, 12, 13 ist im einzelnen derart getroffen, daß die
Ausmündungsöffnung 6 der Warmluftleitung 5 dem vorderen
Ende 8 der Hülse 4 am nächsten liegt, daß dann die
Ausmündungsöffnung 12 der Lichtleitung 10 folgt, worauf
die kombinierte Ausmündungsöffnung 13 der Wasserleitung
9 und der Sprayluftleitung 11 folgt.
Der erwähnte angestrebte Zweck wird noch besser erreicht,
wenn wie dargestellt die Ausmündungsöffnungen parallelach
sig sind und die durch die Achsen der Ausmündungsöffnungen
6, 12, 13 gelegte senkrechte Ebene zur Längsachse 14
der Hülse 4 stärker geneigt ist als die in diesem Bereich
an die Hülse 4 gelegte Tangentialebene.
Die Lichtleitung 10 ist durch einen Lichtleiter gebildet,
der im Innern der Hülse 4 frei endet und dessen freiem
Ende 15 ein Lichtbeaufschlagungselement 16 zugeordnet
ist. Das Lichtbeaufschlagungselement 16 ist durch eine
an einen nicht näher dargestellten elektrischen Stromkreis
angeschlossene Glühlampe, vorzugsweise eine Halogen-Glüh
lampe gebildet.
Wie in der Zeichnung ersichtlich, ist der Blas-Warmluftlei
tung 5 eine die der letzteren zugeführte Luft erwärmende,
vorzugsweise durch eine elektrische Heizwendel gebildete
Heizeinrichtung 17 zugeordnet.
Claims (11)
1. Zahnärztliches Spritzhandstück (1), bestehend aus einer an ihrem hinteren Ende (7)
einen Medienanschluß (2) und an ihrem vorderen Ende (8) einen Medienaustritt (3)
aufweisenden, schalterlosen Hülse (4), wobei ein ferngesteuerter Medienfluß vorgesehen ist und eine
elektrische Medienheizung in der Hülse (4) angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Hülse (4) als ein sich über ihre ganze Länge erstreckender schlanker Griffelstab ausgebildet ist, der den Medienaustritt (3) in sich selbst enthält,
daß in der Hülse (4) jeweils eine separate, sich zwischen dem Medienanschluß (2) und dem Medienaustritt (3) erstreckende Luftleitung (5) und Wasserleitung (9) vorgesehen ist,
daß der Medienaustritt (3) durch radial zur Seite aus der Hülsenwandung ausmündende Ausmündungsöffnungen (6, 13) gebildet ist und
daß als Medienheizung eine Heizeinrichtung (17) für die Luftleitung (5) vorgesehen ist.
daß die Hülse (4) als ein sich über ihre ganze Länge erstreckender schlanker Griffelstab ausgebildet ist, der den Medienaustritt (3) in sich selbst enthält,
daß in der Hülse (4) jeweils eine separate, sich zwischen dem Medienanschluß (2) und dem Medienaustritt (3) erstreckende Luftleitung (5) und Wasserleitung (9) vorgesehen ist,
daß der Medienaustritt (3) durch radial zur Seite aus der Hülsenwandung ausmündende Ausmündungsöffnungen (6, 13) gebildet ist und
daß als Medienheizung eine Heizeinrichtung (17) für die Luftleitung (5) vorgesehen ist.
2. Spritzhandstück nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Achsen der Ausmündungsöffnungen (5) leicht zum benachbarten, vorderen
Ende (8) der Hülse (4) hin geneigt sind.
3. Spritzhandstück nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Medienzuführung zusätzlich eine Lichtleitung (10) und eine Sprayluftleitung
(11) aufweist.
4. Spritzhandstück nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausmündungsöffnungen (6, 12, 13) nebeneinander angeordnet sind.
5. Spritzhandstück nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausmündungsöffnung (12) der Lichtleitung (10) zwischen den
Ausmündungsöffnungen (6, 13) für Luft und Wasser angeordnet ist.
6. Spritzhandstück nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Austritte der Wasserleitung (9) und der Sprayluftleitung (11) zu einer
Ausmündungsöffnung (13) zusammengefaßt sind.
7. Spritzhandstück nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausmündungsöffnungen (6, 12, 13) auf einer sich längs erstreckenden
Mantellinie der Hülse (4) hintereinander angeordnet sind.
8. Spritzhandstück nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausmündungsöffnung (6) der Warmluftleitung (5) dem vorderen Ende (8) der
Hülse (4) am nächsten liegt, daß dann die Ausmündungsöffnung (12) der Lichtleitung
(10) folgt, worauf die kombinierte Ausmündungsöffnung (13) der Wasserleitung (9) und
der Sprayluftleitung (11) folgt.
9. Spritzhandstück nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Achsen der Ausmündungsöffnungen parallel zueinander verlaufen.
10. Spritzhandstück nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Lichtleitung (10) durch einen Lichtleiter gebildet ist, der im Inneren der Hülse
(4) frei endet, und dessen freiem Ende (15) ein Lichtbeaufschlagungselement (16)
zugeordnet ist.
11. Spritzhandstück nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Lichtbeaufschlagungselement (16) durch eine Glühlampe gebildet ist.
Priority Applications (8)
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