DE362111C - Zusammenleg- und abnehmbares Verdeckgestell fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Zusammenleg- und abnehmbares Verdeckgestell fuer Kraftfahrzeuge

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DE362111C
DE362111C DESCH57967D DESC057967D DE362111C DE 362111 C DE362111 C DE 362111C DE SCH57967 D DESCH57967 D DE SCH57967D DE SC057967 D DESC057967 D DE SC057967D DE 362111 C DE362111 C DE 362111C
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bolt
supports
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/08Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position
    • B60J7/12Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position foldable; Tensioning mechanisms therefor, e.g. struts
    • B60J7/1226Soft tops for convertible vehicles
    • B60J7/1234Soft tops for convertible vehicles characterised by arches, e.g. shape or material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Zusammenleg- und abnehmbares Verdeckgestell für Kraftfahrzeuge. Gegenstand der Erfindung ist ein zusammenleg- und abnehmbares Verdeckgestell für Kraftfahrzeuge, welches sich gegenüber bekannten Einrichtungen dieser Art dadurch auszeichnet, daß das ganze Verdeckgestell, mit wenigen Handgriffen zusammengelegt, abgenommen und auf ganz beschränktem Raum innerhalb des Wagenkastens verpackt werden kann.
  • Das wesentliche Merkmal der Erfindung besteht darin, daß- jede der beiderseitigen senkrecht stehenden Stützen am oberen Ende durch nach vorn reichende, in einer Reihe aneinandergelenkte Stäbe zu einem Verdeckträger dadurch ausgebildet ist, daß die Stäbe in aufgeklappter Stellung sich in der einen Drehrichtung gegeneinander abstützen, in der andern Drehrichtung dagegen dicht an die Stütze herangeklappt werden können. Indem außerdem die beiden senkrechten Stützen in je einer am Wagenkasten: befestigten Hülse mittels eines angelenkten, unter Federwirkung stehenden Bolzens festgehalten werden, welcher mit einem Bajonettverschluß zusammen arbeitet, ist es auf diese Weise möglich, die Stütze mit den an sie herangeklappten Gelenkstäben entweder in die wagerechte Lage auf die Hinterwand des Wagenkastens vorübergehend umzulegen oder nach einer Vierteldrehung die Stützen aus den Hülsen herauszuziehen, sie alsdann mit den abgeknöpften Hüllen zusammenzurollen und diese Rolle, die nur einen geringen Raum einnimmt, an geeigneter Stelle des Wagenkastens zu verpacken.
  • Das neue Verdeckgestell ist in der Zeichnung in einer Ausführungsform dargestellt. Abb. i zeigt das Verdeckgestell in seiner Gebrauchsstellung, Abb. a dasselbe Gestell mit an die Stütze herangeklappten Verdeckträgern und Abb.3 dasselbe Gestell in umgeklappter Lage.
  • Das Verdeckgestell besteht aus den beiden aufrecht stehenden Stützen a, deren jede einen scharnierartig angelenkten Bolzen b trägt. Auf dem Bolzen b sitzt zwischen einer oberen Scheibe c und einer unteren von einer Mutter f festgehaltenen Hülse e eine Feder d, welche den Bolzen b mit der Stütze a in die an der Seitenwand des Wagenkastens befestigte aufrecht stehende Hülse g hineinzieht, indem sich hierbei die Scheibe c gegen zwei innere Knaggen h der Hülse g lehnt. Durch Drehen der Mutter f kann der Federdruck reguliert werden.
  • Am oberen, etwas nach vorn umgebogenen Ende der Stütze a sind die in einer Reihe ancinandergelenkten Stäbe i angebracht, welche die Verdeckträger bilden. Diese nach vorn reichenden Gelenkstäbe i sind in aufgeklappter Stellung in der einen Drehrichtung gegeneinander abgestützt, indem ihre Endflächen sich gegeneinander anlegen. Das vorderste Ende dieser Stabreihe wird mit Hilfe eines geeigneten Bolzens k o. dgl. an der Windschutzscheibe oder an sonstiger Stelle leicht lösbar "befestigt. Diese Stabreihe i bildet in der aufgeklappten Lage den Träger für die Verdeckhülle, welche über die Stabreihe übergezogen und unten, hinten und seitlich durch Druckknöpfe gehalten wird. Vorn wird die Hülle in bekannter Weise durch Riemen oder Gurte straff befestigt.
  • Will man das Verdeck vorübergehend beseitigen, so kann man es in folgender Weise umlegen. Man zieht die Hülle ab, löst die vorderen Enden der Stabreihe i aus ihrer Befestigung und klappt die Gelenkstäbe in der aus Abb.2 ersichtlichen Weise dicht an die senkrechte Stütze a heran. Hierauf hebt man die Stütze a unter Überwindung der Federkraft so weit in die Höhe, daß das Scharnier aus der Hülse g frei heraussteht und legt nunmehr beide Stützen a, wie aus Abb. 3 hervorgeht, quer zur Längsrichtung des Wagens um, so daß die Stützen auf der Hinterwand des Wagenkastens aufliegen. In dieser Lage kann man die Verdeckhülle glatt herumrollen, knöpft darüber einen Überzug und hat auf diese Weise nur eine kleine Rolle oben auf , der Hinterwand des Wagens liegen. Die Federn d bewirken bei diesem Umlegen der Stützen a ein Einspringen des Bolzens in die aus Abb. 3 ersichtliche Lage, in welcher das ganze zusammengerollte Verdeckgestell durch die Federn festgehalten wird.
  • Bei der in Abb. i dargestellten Gebrauchsstellung dagegen kann ein selbsttätiges Umlegen des Bolzens - etwa infolge von Erschütterungen oder von Winddruck - nicht I eintreten, weil die Federn d die beiden Stützen a in die festen Hülsen g des Wagenkastens hineinziehen und sie in ihnen festhalten.
  • Will man dagegen das Verdeckgestell auf ängere Zeit entfernen, so dreht man, nachlem die Gelenkstäbe i gemäß Abb. 2 an die Stützen a herangeklappt sind, jede Stütze a mi ihre Längsachse um 9o°. Da die Scheibe c, die in Abb. d. dargestellt ist, diese Vierteldrehung mitmacht, so kommen die an Krem Umfang angebrachten Nuten in die ;leiche Richtung mit den im Innern der ' Hülse g befindlichen Knaggen h (Abb. 5). Der Bajonettverschluß ist hierdurch gelöst, und die Stützen a können ohne weiteres aus den Hülsen herausgezogen, aneinandergelegt und mit der Verdeckhülle zu einem Paket eingerollt werden, welches nur einen geringen Raum einnimmt und sich leicht innerhalb des Wagenkastens an geeigneter Stelle unauffällig und ohne zu stören unterbringen läßt. Auf diese Weise ist das Verdeck vollständig von der Karosserie entfernt, dessen elegantes Aussehen infolgedessen voll zur Wirkung kommen kann.

Claims (3)

  1. PATf,NT-ANsPRÜcHE: i. Zusammenleg- und abnehmbares Verdeckgestell für Kraftfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß jede der beiderseitigen senkrecht stehenden Stützen (a) am oberen Ende durch nach vorn reichende, in einer Reihe aneinandergelenkte Stäbe (i) zu einem Verdeckträger dadurch ausgebildet ist, daß die Stäbe in aufgeklappter Stellung sich in der einen Drehrichtung gegeneinander abstützen, während sie in der anderen Drehrichtung dicht an die Stütze (a) herangeklappt werden können.
  2. 2. Verdeckgestell nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jede der beiden senkrechten Stützen (a) in der an der Seitenwand des Wagenkastens befestigten Hülse (g) mittels eines angelenkten, unter Federwirkung stehenden Bolzens (b) derart festgehalten wird, daß nach Herausziehen der Stütze aus der Hülse, unter Überwindung der Federkraft, ein Umlegen derselben in die wagerechte Lage quer zur Längsrichtung des Wagens auf die Hinterwand desselben ermöglicht und in dieser Lage die Stütze durch die Feder (d) des Bolzens festgehalten wird.
  3. 3. Verdeckgestell nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Hülse (g) auf dem Bolzen (b) vorgesehene Feder (d) in der Gebrauchsstellung des Verdeckes gegen eine auf dem Bolzen verschiebbare, nicht drehbare und mit Aussparungen versehene Scheibe (c) drückt, die sich gegen innere, die Aussparungen der Scheibe entsprechende Ansätze (h) der Hülse stützt, wobei diese Ansätze (h) derart ausgebildet sind, daß die Stütze (a) nach einer Vierteldrehung um ihre Längsachse aus der Hülse (g) herausgezogen werden kann.
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