DE476120C - Zusammenklappbarer Kinderwagen - Google Patents

Zusammenklappbarer Kinderwagen

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DE476120C
DE476120C DET34372D DET0034372D DE476120C DE 476120 C DE476120 C DE 476120C DE T34372 D DET34372 D DE T34372D DE T0034372 D DET0034372 D DE T0034372D DE 476120 C DE476120 C DE 476120C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B7/00Carriages for children; Perambulators, e.g. dolls' perambulators
    • B62B7/02Carriages for children; Perambulators, e.g. dolls' perambulators having only a single wheel axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Carriages For Children, Sleds, And Other Hand-Operated Vehicles (AREA)

Description

  • Zusammenklappbarer Kinderwagen Die Erfindung bezieht sich auf einen zusammenklappbaren Kinderwagen, der in bekannter Weise mit zwei Seitenwänden und einem geteilten Sitz versehen ist. Diese Teile sind durch Scharniere unter Verwendung einer zusammenlegbaren Rückenlehne miteinander verbunden. Gemäß der Erfindung dient die Zugstange als Träger des in der Längsrichtung liegenden mittleren Gelenkes des geteilten Sitzes. An der Zugstange ist ein gegabelter Handgriffarm derart angelenkt, daß dieser Arm in seiner zurückgeschobenen Stellung die beiden Seitenwände des Wagens im zusammengelegten Zustande umfaßt. Ferner ist an dem Handgriffarm verschiebbar eine Verriegelungsvorrichtung so angeordnet, daß diese, sich gegen eine Feder stützend, in besondere Einkerbungen der Kanten der Seitenwände im zusammengelegten Zustande eingreift. Unterhalb des Sitzes ist eine besondere Stützwand angeordnet, die in der Mitte ein Scharnier besitzt, während die äußeren Kanten an den Tragstützen der Räder angelenkt sind. An der Zugstange befindet sich ein nach unten hängender Arm, der zum Sperren der Zwischenwand in ihrer Offenstellung dient. Die Verbindung des gegabelten Handgriffarmes mit der Zugstange erfolgt durch eine besondere unter Federwirkung stehende Reibungsklemme. Die äußeren Kanten des zusammenlegbaren Sitzes lagern auf Scharnierstiften, die von den nach innen gebogenen Enden der Stützen für die hinteren Räder und von den ebenfalls nach innen gebogenen Enden der vorderen Bodenstützen getragen werden. Die Fußrasten sind an den inneren Seiten der vorderen Bodenstützen angelenkt.
  • Die Erfindung ist auf der Zeichnung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt: Abb. t eine Seitenansicht des Kinderwagens im zusammengelegten Zustande.
  • Abb. 2 ist eine Vorderansicht entsprechend der Abb. r.
  • Abb.3 ist eine Seitenansicht des Wagens im Gebrauchszustande.
  • Abb. 4 ist eine entsprechende Draufsicht. Abb. 5 ist eine Vorderansicht.
  • Abb. 6 ist eine Ansicht der Anordnung zum Anlenken des geteilten Sitzes und der als Tragorgan dienenden Zwischenwand.
  • Abb. 7 ist eine Schnittansicht der Einrichtung zum Verriegeln des Sitzes und der Zwischenwand in der Offenstellung.
  • Abb. 8 ist eine Einzelheit.
  • Der Kinderwagen besteht aus zwei Seitenwänden 5 und 6 mit zwei auf der Rückseite nach unten hängenden Stützen 7 und 8, welche die Achsen g und ro der Stützräder 1z, 12 tragen.
  • Die vorderen Teile der Seitenwände 5 und 6 sind mit Bodenstützen 13, rd. ausgerüstet. Die inneren Enden der Stützen 7 und 8 und die Bodenstützen 13, 1q. sind bei 15 gekröpft und durchdringen in Schlitzen die Wände 5 und 6, um als Träger für die äußeren Gelenkstifte 16 zu dienen, die wagerecht längs der Innenseite der Wände angeordnet sind. Diese Gelenkstifte 16 nehmen die äußeren Kanten des geteilten Sitzes z7, 18 auf. Die Kanten sind umgebogen oder um die Stifte Zierumgerollt, so daß eine Scharnierverbindung entsteht.
  • Die inneren Kanten des geteilten Sitzes 17, 18 sind gelenkig mit der Handgriffstange ig durch Lappen 2o verbunden, in welche die Scharnierstifte 2i ruhen, die ihrerseits durch die umgerollten Kanten der Sitzteile 17, 18 hindurchgehen, so daß auf diese Weise ein Scharnier gebildet wird.
  • Die Handgriflstange ig läuft zwischen den geteilten Sitzstücken 17 und 18 und liegt in der gleichen Ebene. Auf der Unterseite der Stange ist ein nach unten hängender Arm 22 vorgesehen, der einen nach vorn gerichteten rechtwinkligen Ansatz 23 aufweist, der, wenn der Kinderwagen sich in der Gebrauchsstellung befindet, in einen Schlitz 24 einer geteilten Wand 25, 26 eintritt, die unterhalb des Sitzes angeordnet ist und als Stützwand dient.
  • Die geteilte Stützwand 25, 26 ist quer unterhalb des Sitzes angeordnet und jeder Teil ist an den äußeren und inneren Kanten angelenkt. Die äußeren Kanten 27 sind umgerollt und bilden ein Gelenk mit den senkrechten Gelenkstiften 28, die in Lappen 29 liegen, «-elche in einem :abstand voneinander an den senkrechten Radständern 30 für die Fahrräder 31 angeordnet sind. Die inneren Kanten der Stützwandteile 25, 26 sind ebenfalls umgerollt und bilden mit einem Gelenkstift 32 ein Scharnier.
  • Das vordere Ende der Handgriffstange i g ist mit dem Handgriffarm 33 durch eine Reibungsklemme 34 verbunden, mittels welcher der Arm 33 unter Verwendung einer Flügelmutter 35 festgezogen oder gelöst werden kann, um den Arm, wie weiter unten beschrieben, nach hinten auszuschwingen.
  • Um die Klemme 34 zu verriegeln, wenn der Wagen sich in seiner Gebrauchsstellung befindet, ist eine Feder 34.9 vorgesehen, die durch einen Schlitz 34U der Klemmenscheiben ragt und so die Stange festhält, so daß eine freie Bewegung in der Klemmvorrichtung verhindert wird.
  • Um das Verriegeln und Lösen der Klemme zu erleichtern, kann die Mutter 35 mit einem rechtwinkligen Ansatz 35a oder einem Bügel versehen sein, der reit dem Fuß bewegt wird, um die Klemmvorrichtung zu verriegeln oder zu lösen.
  • Der Handgriftarm 33, der von der Klemme 34 ausgeht, ist gegabelt und besteht aus zwei in einem Abstand zueinander 'liegenden Armen, die in einen Handgriff 36 endigen.
  • In der Nähe des Handgriffendes 36 ist verschiebbar ein Riegelorgan 37 angeordnet, das aus einem Glied 38 besteht; welches verschiebbar auf den gegabelten Handgriffarmen 33 lagert. Die Bewegung dieses Teiles wird durch Lappen 39 begrenzt, während eine Feder 40 in der' Ruhelage unter Spannung stehend und ein Glied 41 auf der Innenseite des Handgriffes 36 die Anordnung vervollständigt.
  • Der Handgriffarm 33 ist so angeordnet, daß er auf seinem Drehzapfen 34 nach hinten geschwungen werden kann, so daß, wenn der Kinderwagen zusammengelegt worden ist, die gegabelten Arme die Seitenwandungen 5 und 6 umfassen und iii. Berührung mit den Kanten 42 der Wandungen 5, 6 kommen. Die Verr iegelungsvorrichtung 37 gleitet längs der Kanten 4a entlang, bis sie auf eine Einkerbung 43, die in jeder Wandkante 4a vorgesehen ist, trifft und die Verriegelungsvrn-richtung 37 dann in die Einkerbungen 43 einklinkt, wo sie durch den Druck der Feder 4o verriegelt wird.
  • Die Bodenstützen 13 und 14 sind auf der Innenseite mit Lappen 44, 45 versehen, welche die Fußrasten 46, 47 tragen, welche einstellbar angeordnet und an den Lappen derart angelenkt sind, daß sie nur nach einer Seite ausgeschwungen werden können, rechtwinklig zu den Bodenstützen 1s, 14. Die Fußrasten besitzen zu diesem Zwecke ein nur nach einer Richtung bewegliches Scharnier. Die Bewegung wird durch Ansätze 48 begrenzt, die, wenn die Fußrasten sich in der Offenstellung befinden, sich gegen die Bodenstützen 13 und 14 legen. Die Fußrasten 46, 47 können ebenfalls nach innen geschwungen werden, wenn der Kinderwagen zusammengelegt wird. Um die Fußrasten 46 und 47 längs der Bodenstützen 13, 14 einzustellen, werden die Rasten 46 und 47 an irgendwelchen Lappen 44. 45 der Bodenstützen festgelegt.
  • Wie in gestrichelten Linien in der Abb.4 dargestellt, können die Fußrasten durch eine Stützschiene gebildet werden, die an der Stange ig sitzt. Diese Stützschiene kann mit zwei nach außen gerichteten als Rasten dienenden Ansätzen 5o und 51 versehen sein. Es kann auch ein einfacher Streifen quer vorn zwischen den Bodenstützen angebracht werden.
  • Die Rücklehne 52 des Kinderwagens besteht aus Gewebe o. dgl., welches harmonikaartig angeordnet ist und durch Bänder o. dgl. mit den beiden hinteren Kanten der Seitenwände 5 und 6 in Verbindung steht. Eine Tasche 53 aus Stoff kann, wie in der Abb. 4 in gestrichelten Linien veranschaulicht, an der Rücklehne 52 vorgesehen werden, um Gepäckstücke o. dgl. aufzunehmen.
  • Wenn der Kinderwagen zusammengelegt werden soll, dann wird mit dem Fuß ein Druck auf das vordere Ende 23a des Ansatzes 23 ausgeübt und gleichzeitig die Handgriffstange 33 festgehalten, um so das mittlere Scharnier der Stützwand 25, 26 zu öffnen, wodurch gleichzeitig das Glied 23 freigegeben wird. Der Handgriffarm ig kann für denselben Zweck etwas angehoben werden, wodurch nun die unterteilten Sitzstücke 17, 18 mit dem Arm ig infolge Anordnung der Scharnierstifte 2i gehoben werden. Die Sitzteile sind ferner an den Gelenkstiften 16 der Seitenwände 5, 6 angelenkt, so daß, wenn die Sitzteile nach oben gehen, die Seiten-%vände 5, 6 zusammen mit den Fahr- und Stützrädern sich nach innen bewegen. Die Teile 25 und 26 der Zwischenwand werden von der Mitte aus an der Stelle, wo sich das Scharnier 32 befindet, nach außen gedrückt und zusammengelegt; derart, daß, wenn der Kinderwagen vollkommen zusammengelegt ist, die Sitzteile 17, 18 auf beiden Seiten der Stange ig senkrecht stehen oberhalb der Stützwandteile 25, 26, die ebenfalls zusammengelegt werden. Die oben beschriebenen Glieder liegen innerhalb der Seitenwände 5, 6, welche ihrerseits von den gegabelten Armen des Handgriffes 33 umfaßt werden, der um den Zapfen 34 nach hinten geschwungen wird, an den Kanten 42 der Seitenwände 5, 6 entlang, bis die Verriegelungsvorrichtung 37 an dem Handgriff 33 mit den Einkerbungen 43 in den Seitenwandungen 5, 6 in Eingriff kommt, um den Kinderwagen in der zusammengelegten Stellung zu verriegeln.
  • Schutzvorrichtungen, wie in gestrichelten Linien in der Abb. 5 dargestellt, können, die Räder abdeckend, zur Verwendung kommen.
  • Um einen möglichst kleinen Raum für den zusammengelegten Kinderwagen zu haben, können die Radständer 30 so angeordnet sein, daß sie beim Zusammenlegen des Wagens gegen den Rahmen geschwungen oder zum Rahmen verschoben werden können.
  • Die nach Art einer Harmonika zusammenlegbare Rückenlehne 52 wird nach innen innerhalb der Seitenwände 5, 6 zusammengelegt. Die Fußrasten 46, 47 werden zurück gegen die Innenseite der Bodenstützen 13, 14 geschlagen.

Claims (7)

  1. PATENNTANSYRÜCHL:: r. Zusammenklappbarer Kinderwagen mit zwei Seitenwänden und einem geteilten Sitz. die durch Scharniere miteinander verbunden sind, unter Verwendung einer zusammenlegbaren Rückenlehne, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugstange (ig) als Träger des sich in der Längsrichtung erstreckenden mittleren Gelenkes des geteilten Sitzes (17, 18) dient und an der Zugstange ein gegabelter Handgriffarrn (33) klemmend derart angelenkt ist, daß dieser Handgriffarm in seiner zurückgeschwungenen Stellung die Seitenwandungen (5, 6) des Wagens im zusammengelegten Zustande umfaßt.
  2. 2. Zusammenklappbarer Kinderwagen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an dem gegabelten Handgriffarm (33) verschiebbar eine Verriegelungsvorrichtung (37) so angeordnet ist, daß diese, sich gegen eine Feder (4o) stützend, in Einkerbungen (43) der Kanten der Seitenwände (5, 6 ) des Wagens im zusammengelegten Zustande eingreift. -
  3. 3. Zusammenklappbarer Kinderwagen nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine als Stützträger dienende Zwischenwand (25, 26) unterhalb des zusammenlegbaren Sitzes (.i7, 18) angeordnet ist und diese Zwischenwand ein in der Mitte liegendes senkrechtes Scharniergelenk (32) aufweist und an ihren äußeren Kanten an den Tragstützen (3o) der Räder (31) angelenkt ist.
  4. 4. Zusammenklappbarer Kinderwagen nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Zugstange (ig) sich ein nach unten hängender Arm (22, 23) befindet, der zum Sperren der Zwischenwand (25, 26) in ihrer Offenstellung dient.
  5. 5. Zusammenklappbarer Kinderwagen nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der gegabelte Handgriffarm (33) mit der Zugstange (ig) durch eine einstellbare Reibungsklemme (34) unter Federwirkung stehend verbunden ist.
  6. 6. Zusammenklappbarer Kinderwagen nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Kanten des zusammenlegbaren Sitzes (17,18) auf Scharnierstiften (16) lagern, die von den nach innen gebogenen Enden der Stützen (7, 8) für die hinteren Stützräder und von den i nach iml°n gebogenen Enden der vorderen Bodenstützen (13, 14) getragen werden.
  7. 7. Zusammenklappbarer Kinderwagen nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußrasten (46, 47) an i den inneren Seiten der vorderen Bodenstützen (13, 14) angelenkt sind.
DET34372D 1927-12-21 1927-12-21 Zusammenklappbarer Kinderwagen Expired DE476120C (de)

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Family

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2658663A1 (de) * 1975-12-30 1977-07-07 Cabagnero Ramon Jane Rueckenlehne fuer zusammenklappbare sitze, insbesondere kinderwagensitze, deren gestell durch zusammenruecken der seitenteile zusammengefaltet werden kann

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2658663A1 (de) * 1975-12-30 1977-07-07 Cabagnero Ramon Jane Rueckenlehne fuer zusammenklappbare sitze, insbesondere kinderwagensitze, deren gestell durch zusammenruecken der seitenteile zusammengefaltet werden kann

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