DE501807C - Klappverdeck mit an umlegbaren Verdeckstuetzen angelenkten Laengsspriegeln und zwischen den umlegbaren Verdeckstuetzen und den Laengsspriegeln angeordneten Federn - Google Patents

Klappverdeck mit an umlegbaren Verdeckstuetzen angelenkten Laengsspriegeln und zwischen den umlegbaren Verdeckstuetzen und den Laengsspriegeln angeordneten Federn

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DE501807C
DE501807C DEK112985D DEK0112985D DE501807C DE 501807 C DE501807 C DE 501807C DE K112985 D DEK112985 D DE K112985D DE K0112985 D DEK0112985 D DE K0112985D DE 501807 C DE501807 C DE 501807C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/08Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position
    • B60J7/12Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position foldable; Tensioning mechanisms therefor, e.g. struts
    • B60J7/1226Soft tops for convertible vehicles
    • B60J7/1265Soft tops for convertible vehicles characterised by kinematic movements, e.g. using parallelogram linkages
    • B60J7/1282Soft tops for convertible vehicles characterised by kinematic movements, e.g. using parallelogram linkages foldable against a main arch before attaining fully open mode
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • D06B11/00Treatment of selected parts of textile materials, e.g. partial dyeing
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Description

  • Klappverdeck mit an umlegbaren Verdeckstützen angelenkten Längsspriegeln und zwischen den umlegbaren Verdeckstützen und den Längsspriegeln angeordneten Federn Die Erfindung bezieht sich auf ein Klappverdeck mit an umlegbaren Verdeckstützen angelenkten Längsspriegeln und zwischen den umlegbaren Verdeckstützen und den Längsspriegeln angeordneten Federn, welche die Aufstellung der Klappverdecks erleichtern. Derartige Verdecke sind an sich bekannt. Das wesentliche Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Federn in einem Zylinder untergebracht sind, dessen zugehöriger Kolben mit Kolbenstange sich in der Endstellung gegen einen mit dem Zylinder verbundenen Anschlag, beispielsweise gegen eine auf das Zylinderende aufgeschraubte Überwurfmutter, legen und zusammen. mit dem Zylim,-der ein Zugglied bilden. Dies Zugglied verhindert beim aufgestellten Verdeck ein Herabfallen der Verdecklängsspriegel. Gleichzeitig stellt die Federanordnung gemäß der Erfindung auch eine zwangsläufige Führung für den Verdecklängsspriegel dar. Die Wirkung der Feder gemäß der Erfindung geht so weit, daß die bisher bei Verdecken der in Rede stehenden Art notwendige Mittelsäule in Fortfall kommen kann bzw. bei aufgestelltem Verdeck im umgelegten Zustande verbleiben kann, ohne daß die Standhaftigkeit des Verdecks dadurch beeinträchtigt wird.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht, und zwar stellt Abb. i einen Kraftwagen mit aufgestelltem Verdeck dar.
  • Abb. 2 zeigt das Verdeck gemäß der Erfindung in einer Stellung, in der die Zusammenklappung des Verdeckes beginnt.
  • Abb. 3 veranschaulicht das Verdeck in einer Stellung, in der die Aufstellung des Verdeckes beginnt.
  • Abb. d. zeigt die Teleskopfeder teils in Ansicht, teils im Schnitt.
  • In den Abbildungen bedeutet i den Wagenkasten, der mit dem Klappverdeck gemäß der Erfindung versehen ist. 2 sind die zu jeder Seite des Wagenkastens angeordneten, umlegbaren Verdeckhauptstützen, die mit einem Arm 3 versehen sind, welcher im Punkte 4 drehbar am Wagenkasten gelagert ist. In der aufgerichteten Stellung werden die Verdeckstützen 2 durch einknickbare Sturmstangen ä gehalten. Die Stellung des hinteren Verdeckteiles wird durch die an sich bekannten hinteren, umlegbaren Verdeckspriegel 6, 7 bestimmt. An jeder der beiden umlegbaren Verdeckstützen 2 ist der hintere Teil 8 der beiden Verdecklängsspriegel angelenkt. Durch ein Scharnier 9 stehen die hinteren Längsspriegelteile 8 mit den vorderen Längsspriegelteilen io in Verbindung. Weiterhin sind zwischen den Längsspriegelteilen 8, io Scherenhebel 1i, 12 vorgesehen, von denen der eine den Verdeckbügel 13 trägt. .... Gemäß der Erfindung ist ein Zylinder 14 mit Teleskopfeder i9 und Kolbenstange 15 zwischen jeder der umlegbaren Verdeckstützen 2 und dem zugehörigen, vorderen Längsspriegelteil io vorgesehen, und zwar ist der Zylinder 14 an der umlegbaren Verdeckstütze 2 und die unter Wirkung der Teleskopfeder i9 stehende Stange 15 an dem vorderen Längsspriegelteil io drehbar befestigt. Der Zylinder 14 der Teleskopfeder ist an seinem vorderen Ende mit Gewinde 16 versehen, auf das eine überwurfmutter 17 als Anschlag aufgeschraubt ist. Wenn das Verdeck sich im vollständig aufgedeckten Zustande befindet, legt sich ,der Kolben 18 der Federstange 15 gegen die Innenseite der Mutter 17, während die eigentliche Feder i9 entspannt ist. Die Bedeutung der vorstehend beschriebenen Tatsachen wird weiter unten näher erklärt werden.
  • Nachdem das Verdeck aufgestellt ist, legt es sich mit seinem vorderen Ende auf die Tragstütze 2o auf. Die Fensterläufe 21, 22 brauchen auch bei aufgestelltemVerdeck nicht hochgeklappt zu werden, da das Verdeck infolge der Eigenart seiner Konstruktion einer Unterstützung an der Verbindungsstelle der Längsspriegelteile 8, io nicht bedarf.
  • Zur Unterstützung der Aufrichtung der umlegbaren Verdeckstütze 2 dient in üblicher Weise eine Teleskopfeder 23.
  • Das Verdeckgestell ist mit dem Verdeckplan 24 aus Stoff, Leder o. dg1. überspannt. Weiterhin dient ein Zugriemen 25 dazu, das Verdeck aus der aufgeklappten in die zusammengelegte Stellung zu bringen.
  • Die Wirkungsweise des Erfindungsgegenstandes ist die folgende.
  • Wenn das Verdeck aufgeklappt werden soll, werden zuerst die vorderen Längsspriegelteile io und die Scherenteile i i, 12 in die in Abb. 3 dargestellte Lage gebracht. Das Anheben dieser Teile wird wirkungsvoll durch die Teleskopfeder 14, 15, 19 unterstützt. Es sei hier bemerkt, daß die Anordnung der Teleskopfeder derart getroffen ist, daß sie vor der vollständigen Zusammenklappung des Verdecks ihre Totpunktlage erreicht, so daß sie nach der vollständigen Zusammenklappung des Verdecks keine aufrichtende Wirkung auf den vorderen Längsspriegelteil io ausübt.
  • Nachdem das Verdeck unter Mitwirkung der Teleskopfeder 14, 15, i 9 i. die in Abb. 3 dargestellte Stellung gelangt ist, wird der hintere Verdeckteil mitsamt der Verdeckstütze 2 durch Anheben des Spriegelteils 6 aufgerichtet. Die Aufstellung des hinteren Verdeckteils wird durch die Teleskopfeder 23 in bekannter Weise unterstützt. Bei der Aufrichtung des hinteren Verdeckteils gelangt gleichzeitig auch der vordere Verdeckteil selbsttätig in seine aufgespannte Lage, wobei auch hier die Teleskopfeder 14, 15, 19 wirksam dafür sorgt, daß sich der vordere Teil des Längsspriegels io auf die Stütze 2o auflegt. Sobald dies erreicht ist, nimmt die Teleskopfeder 14, 15, i9 die in Abb.,. dargestellte Stellung ein. In dieser Stellung ist die Feder i9 vollkommen entspannt, während ,derZylin@d,er i4un,d dieKolhenstange i 5 als eine Zugstange wirken, welche verhindern, daß die Spriegel 8 und io sich nach unten durchbiegen. Die Anordnung der Kolbenstange 15 hat zur Folge, daß die bisher übliche Mittelstütze, welche das Scharnier 9 bei aufgestelltem Verdeck unterstützt, bei dem Erfindungsgegenstand nicht notwendig ist. Die Fensterläufe 2i, 22 können vielmehr auch bei aufgestelltem Verdeck im umgelegten Zustande verbleiben. Um die Länge der Teleskopfeder 14, 15, i9 für ihre Wirkung als Zugstange regeln zu können, ist die Mutter 17 mit Gewinde auf den Zylinder 14 aufgeschraubt. Je weiter die Mutter 17 auf den Zylinder 14 aufgeschraubt ist, desto eher legt sich der Kolben 18 gegen die Mutter 17 und desto kürzer ist das Zugglied 14, 15.
  • Beim Niederlegen des Verdecks wird damit begonnen, daß die vorderen Längsspriegelteile io etwas angehoben werden und dadurch in die in Abb.2 veranschaulichte Stellung gebracht werden. Sobald diese Stellung erreicht wird, wird die Stütze 26, welche sich normalerweise im niedergelegten Zustande befindet, aufgerichtet, so daß sie unter den Scherenhebel 1.2 greift. Die vorderen Längsspriegelteile io können nunmehr nicht mehr herabfallen, auch wenn die Person, welche den vorderen Verdeckteil angehoben hat, diesen Verdeckteil nicht mehr hält. Die gleiche Person, die den vorderen Verdeckteil angehoben hat, kann sich nunmehr zu der Hinterseite des Wagens begeben und durch Zug an dem Zugriemen 25 das Verdeck vollständig zusammenlegen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Klappverdeck mit an umlegbaren Verdeckstützen angelenkten Längsspriegeln und zwischen den umlegbaren Verdeckstützen und den Längsspriegeln angeordneten Federn, dadurch gekennzeichnet, daß die Federn (i9) in einem Zylinder (i4) untergebracht sind, dessen zugehöriger Kolben (i8) mit Kolbenstange (15) sich in der Endstellung gegen das eine Ende des Zylinders (i4) legen und zusammen mit dem Zylinder (i4) ein Zugglied bilden.
  2. 2. Klappverdeck nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag für den Kolben (i8), vorzugsweise die Überwurfmutter (i7), einstellbar an dem Zylinder (i4) angeordnet ist.
  3. 3. Klappverdeck nach Anspruch i und :2 mit zweiteiligen Längsspriegeln, dadurch gekennzeichnet, daB die unter der Federwirkung stehende Kolbenstange (i5) zwischen der umlegbaren Verdeckstütze (a) und dem vorderen Längsspriegelteil (io) eingeschaltet ist.
DEK112985D 1929-01-12 1929-01-12 Klappverdeck mit an umlegbaren Verdeckstuetzen angelenkten Laengsspriegeln und zwischen den umlegbaren Verdeckstuetzen und den Laengsspriegeln angeordneten Federn Expired DE501807C (de)

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