DE2736077C2 - - Google Patents

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DE2736077C2
DE2736077C2 DE19772736077 DE2736077A DE2736077C2 DE 2736077 C2 DE2736077 C2 DE 2736077C2 DE 19772736077 DE19772736077 DE 19772736077 DE 2736077 A DE2736077 A DE 2736077A DE 2736077 C2 DE2736077 C2 DE 2736077C2
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DE19772736077
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DE2736077A1 (de
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Raymond Tournon Fr Anglade
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Trigano SA
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Trigano SA
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/32Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects comprising living accommodation for people, e.g. caravans, camping, or like vehicles
    • B60P3/34Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects comprising living accommodation for people, e.g. caravans, camping, or like vehicles the living accommodation being expansible, collapsible or capable of rearrangement
    • B60P3/341Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects comprising living accommodation for people, e.g. caravans, camping, or like vehicles the living accommodation being expansible, collapsible or capable of rearrangement comprising flexible elements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Closures For Containers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen faltbaren Wohnwagen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Ein solcher faltbarer Wohnwagen ist aus dem DE-GM 17 12 486 bekannt. Der dort beschriebene und gezeigte faltbare Wohnwagen weist ein Gestänge mit insgesamt nur drei Bügeln auf, die jeweils aus zwei durch eine biegsame massive Gummiader mit­ einander verbundenen Teilen bestehen. Die Enden der einen Arme der drei Bügel sind an einem gemeinsamen Punkt angelenkt, der sich an dem vom Deckel entfernten Ende der einen Schmal­ seite befindet. Die Enden der anderen Arme der drei Bügel sind ebenfalls an einem gemeinsamen Punkt angelenkt, der sich jedoch an dem vom Wagenkasten entfernten Ende der entsprechen­ den Schmalseite des Deckels befindet. Nachteilig bei dem be­ kannten faltbaren Wohnwagen ist, daß beim Schließen des Dec­ kels, wenn die Bügel aufeinanderliegen, alle drei Bügel umge­ bogen werden müssen, wobei sich die aufeinanderliegenden Bügelteile gegenseitig behindern, so daß es zu übergroßen Spannungen in der Zeltbahn kommen kann. Beim Öffnen des Dec­ kels müssen ebenfalls alle drei Bügel gleichzeitig umgebogen werden, wodurch der Aufbau des Zeltes erschwert wird.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, den gattungsgemäßen faltbaren Wohnwagen so auszubilden, daß das Öffnen und das Schließen des Aufbaus vereinfacht ist.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des kennzeichnenden Tei­ les des Patentanspruches 1 gelöst.
Eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen faltbaren Wohn­ wagens wird nun anhand der folgenden Zeichnungen näher er­ läutert. In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 den geschlossenen Wohnwagen;
Fig. 2 ein Scharnier für den Deckel, wobei dieser geschlossen ist;
Fig. 3 das gleiche Scharnier wie in Fig. 2, wobei der Deckel geöffnet ist;
Fig. 4 eine schematische Darstellung des Öffnens des Deckels;
Fig. 5 die Zeltgestängebügel, wobei der Deckel offen und der Schutzdachbügel auseinandergefaltet ist;
Fig. 6 und 7 das zweiachsige Scharnier des Schutzdachbügels während des Aufschlagens und im aufgeschlagenen Zustand;
Fig. 8 und 9 Einzelheiten der Anlenkung der Arme der Bügel an einer Seite der Schmalseite des Wagenkastens, wobei die Arme in geschlossenem und in geöffnetem Zustand zu sehen sind;
Fig. 10 und 11 Einzelheiten der Anlenkung der Arme der Bügel an der anderen Seite der Schmalseite des Wagenkastens, wobei die Arme in geschlossenem und in geöffnetem Zu­ stand zu sehen sind;
Fig. 12 und 13 Einzelheiten der Anlenkung der Arme der Bügel an einer Seite der Schmalseite des Deckels des Wagen­ kastens, wobei die Arme in geschlossenem und in ge­ öffnetem Zustand zu sehen sind;
Fig. 14 und 15 Einzelheiten der Anlenkung der Arme der Bügel an der anderen Seite der Schmalseite des Deckels des Wagenkastens, wobei die Arme in geschlossenem und in ge­ öffnetem Zustand zu sehen sind;
Fig. 16 die Lage der Bügel, wenn das Zeltgestänge gerade auf­ geschlagen wird; und
Fig. 17 und 18 das Aufschlagen des Zeltgestänges und des Zelts in der Endphase.
Das Fahrgestell 1, welches Räder aufweist, trägt den Wagen­ kasten 2, welcher durch den Deckel 3 verschlossen ist, wobei letzterer bei 4 über Achsen angelenkt ist, die parallel zur Längsachse des Wohnwagens verlaufen (Fig. 1).
Die Fig. 2 und 3 zeigen das Scharniersystem des Deckels, wobei Scharnierschenkel 41 zu sehen sind, die am Rand des Deckels befestigt sind, um sicherzustellen, daß dieser im geöffneten Zustand eine horizontale Lage einnehmen kann. Ein Pfosten 18 ist an der Kante einer Schmalseite des Wagenkastens 2 befestigt, der die Schwenkachse für den Scharnierschenkel 41 aufnimmt und ein Öffnen des Deckels gestattet, wie es schema­ tisch in Fig. 4 dargestellt ist.
Fig. 5 zeigt den Zustand, wenn der Deckel geöffnet ist. Es ist zu sehen, daß die Länge und Breite der übereinanderlie­ genden Bügel derart gewählt ist, daß sie den oberen Teil des Wagenkastens 2 und die Innenseite des Deckels 3 einnehmen können. Es ist ersichtlich, daß der Bügel 9, 9′, welcher als Schutzdachbügel bezeichnet wird, als erster zugänglich ist. Wie es die Fig. 6 und 7 zeigen, besitzt er in seiner Mitte ein Doppelscharnier 10, wobei jede Achse 11 und 11′ desselben eine Schwenkbewegung der beiden Teile des Bügels 9, 9′ er­ möglicht, während ein Anschlag 19 dazu dient, den Öffnungs­ winkel der beiden Teile des Bügels 9, 9′ auf 180° zu beschrän­ ken. Diese Art von Scharnier gestattet es, daß der zusammenge­ legte Schutzdachbügel zwischen die Bügel 12 und 14, die am Wagenkasten befestigt sind, und die Bügel 13 und 15, die am Deckel befestigt sind, hineinpaßt.
Die Arme aller Bügel sind mit ihren Enden an gemeinsamen Punkten 5, 6, 7 und 8 angelenkt:
Bei 5 an der linken Seite einer Schmalseite des Wagenkastens 2 sind die Enden der Bügel 9 a, 12 a, 14 a der Bügel 9, 12, 14 an­ gelenkt;
bei 6 an der rechten Seite der gleichen Schmalseite des Wagenkastens 2 sind die Enden der Arme 12 b und 14 b der Bügel 12 und 14 angelenkt;
bei 7 und 8 sind an der entsprechenden Schmalseite des Deckels 3 die Enden der Arme 13 a, 15 a der Bügel 13 und 15 und die Enden 9′ a, 13 b, 15 b der Bügel 9′, 13 und 15 angelenkt.
Die verschiedenen Scharniere für die Arme sind in den Fig. 8 bis 15 zu sehen.
Die Fig. 8 und 9 betreffen den Anlenkpunkt 5 an der linken Seite einer Schmalseite des Wagenkastens.
Es ist hier ein Doppelscharnier 20 vorgesehen, welches zwei Achsen aufweist, die die Arme 9 a und 14 a aufnehmen, während zwischen diesen Achsen ein Zwischenraum vorgesehen ist, der durch eine Verlängerung des Arms 12 a durchquert wird, der zu einem Scharnierschenkel 21 verläuft, welcher von einem Pfosten 22 gehalten wird, der an der erwähnten Seite des Wagenkastens befestigt ist.
Die Fig. 10 und 11 betreffen den Anlenkpunkt 6, welcher sich auf der rechten Seite der gleichen Schmalseite des Wagenka­ stens befindet. Er besteht aus einem ersten Scharnier 23, das an einem Ende eine Achse aufweist, in welcher der Arm 14 b an­ gelenkt ist, während hinterhalb der Achse ein Zwischenraum vorgesehen ist, welcher durch eine Verlängerung des Arms 12 b durchquert wird, welcher seinerseits zu einem Scharnierschen­ kel 24 führt, der am Rand eines Anschlags 25 befestigt ist, welcher sich über einen Pfosten 26 erhebt, der an der rech­ ten Seite des Wagenkastens befestigt ist.
Die Fig. 12 und 13 betreffen den Anlenkpunkt 7, der an einem Rand des Deckels befestigt ist, welcher dem Rand des Wagen­ kastens entspricht, wo sich der Anlenkpunkt 6 befindet.
Dieser Anlenkpunkt, der sich auf der Innenseite des Deckels befindet, ist von ähnlicher Konstruktion wie der Anlenkpunkt 6. Er besitzt einen Scharnierbügel 27, der an seinem Ende eine Achse aufnimmt, in welcher der Arm 15 a angelenkt ist, wobei hinterhalb dieser Achse ein Zwischenraum vorgesehen ist, der durch eine Verlängerung des Arms 13 a durchquert wird, der sei­ nerseits in einem Scharnierschenkel 28 angelenkt ist, der an einem Hohlträger 29 angeschweißt ist, in welchem der Anschlag 25 eingeführt wird, wenn der Deckel geschlossen wird.
Die Fig. 14 und 15 betreffenden den Anlenkpunkt 8, welcher sich an der Seite des Deckels befindet, der der Seite des Wagen­ kastens entspricht, wo sich der Anlenkpunkt 5 befindet.
Dieser Anlenkpunkt, der sich an der Innenseite des Deckels be­ findet, ist von ähnlicher Konstruktion wie sein Gegenüber 5 des Wagenkastens. Es ist ein Doppelscharnier 30 vorgesehen, dessen beide Achsen die Arme 9′ a und 15 b aufnehmen, während zwischen diesen Achen ein Zwischenraum vorgesehen ist, wel­ cher von einer Verlängerung des Arms 13 b durchquert wird, der seinerseits an einem Scharnierschenkel 31 befestigt ist, wel­ cher auf der Innenseite des Deckels an der angegebenen Seite angeordnet ist.
Um dem Verbraucher ein Mittel in die Hand zu geben, eine Verringerung der Spannung des Zeltdachs aufgrund einer mög­ lichen Erschlaffung der Textilfasern während des Gebrauchs zu kompensieren, sind die Enden der Arme 9 a und 9′ a in Zonen 16 bzw. 17 in der Gegend ihrer Anlenkpunkte 5 bzw. 6 teleskop­ artig ausgebildet.
Fig. 16, welche die Lage der Bügel beim Aufschlagen des Zeltgestänges zeigt, gestattet ein besseres Verständnis der Rolle der beschriebenen Scharniere.
Das Öffnen und das Schließen des Wohnanhängers ist äußerst einfach, da das gesamte Zeltgestänge nur aus den angelenkten Bügeln besteht.
Das Öffnen des Deckels (Fig. 4) erfolgt durch Schwenken um Anlenkachsen 4, welche parallel zur Längsachse des Wohnan­ hängers verlaufen und an den Langseiten des Wagenkastens vorgesehen sind.
Dieses Aufschlagen des Deckels hat zur Folge, daß der Bügel 9, 9′ sich bis zum Grenzwert von 180° aufschlägt, wobei ein wei­ teres Aufschlagen durch den Anschlag 19 des Doppelscharniers 10 verhindert wird (Fig. 5).
Es reicht also, daß der Verbraucher die zweite Schwenkbewegung des Gestänges senkrecht zur ersten Schwenkbewegung vornimmt, indem er einen kontinuierlichen Zug auf das erste Feld des Zeltdachs 32 ausübt, das sich ihm darbietet (Fig. 17). Diese Zugwirkung hat eine Schwenkbewegung der Arme 9 a und 9′ a in den Anlenkpunkten 5 und 8 zur Folge, wobei das Feld 32 a ge­ spannt wird. Der Zug am Zeltdach setzt sich zu den zweiten Bügeln 12 und 13 fort, wobei diese um ihre Anlenkpunkte 5, 6, 7 und 8 geschwenkt werden. Das Feld 32 b zieht dann seinerseits an den letzten Bügeln 14 und 15, deren Arme das letzte Zelt­ dachfeld 32 c aufspannen, welches dann durch übliche Mittel am Boden befestigt wird.
Das Schließen erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Es ist klar, daß Abwandlungen an der beschriebenen Ausführungs­ form vorgenommen werden können, ohne daß der Bereich der Er­ findung verlassen wird, insbesondere ist es möglich, die Pfo­ sten am Deckel und/oder am Wagenkasten federnd bzw. verschieb­ bar auszuführen.

Claims (5)

1. Faltbarer Wohnwagen mit einem Wagenkasten, einem diesen verschießenden Deckel und einem Gestänge mit Zeltdach, welches über den Wagenkasten, den geöffneten Deckel und einen angren­ zenden Bereich aufgeschlagen werden kann, wobei das Gestänge aus mehreren Bügeln besteht, wobei einer der Bügel aus zwei entsprechenden, gelenkig miteinander verbundenen Teilen be­ steht und eine Breite hat, die gleich der Summe der Schmal­ seite des Wagenkastens und der entsprechenden Schmalseite des Deckels ist, und wobei dieser Bügel mit dem Ende eines Armes an einem an dem vom Deckel entfernten Ende der einen Schmal­ seite des Wagenkastens befindlichen Punkt angelenkt ist und mit dem Ende des anderen Armes an einem von dem vom Wagen­ kasten entfernten Ende der entsprechenden Schmalseite des Deckels befindlichen Punkt angelenkt ist und an diesen Punk­ ten noch die Enden der Arme weiterer Bügel angelenkt sind, und daß beim Öffnen des Deckels durch Schwenken desselben um eine Längsseite des Wagenkastens das Gestänge und das Zelt­ dach auseinandergefaltet werden und daß durch eine folgende, dazu senkrechte Schwenkbewegung der Bügel, die durch das Zeltdach verbunden sind, ein Aufstellen des Zeltdaches er­ folgt, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens vier weitere Bügel (12, 13, 14, 15) vorgesehen sind, welche einstückig sind und sich jeweils nur über die einfache Breite des Wagenka­ stens (2) bzw. des Deckels (3) erstrecken, und daß die Enden der außenseitigen Arme (12 a, 14 a, 13 b, 15 b) dieser Bügel (12, 13, 14, 15) ebenfalls an den gleichen Punkten (5, 8) angelenkt sind und die Enden der innenseitigen Arme (12 b, 13 a, 14 b, 15 a) dieser Bügel (12, 13, 14, 15) jeweils für Wagenkasten (2) und Deckel (3) zusammengefaßt an den zuvor genannten Punkten (5, 8) an den Schmalseiten des Wagenkastens (2) bzw. Deckels (3) gegenüberliegenden Punkten (6, 7) angelenkt sind und daß die beiden Teile des einen Bügels (9, 9′) durch ein mittleres Doppelscharnier (10) miteinander verbunden sind, das einen Anschlag (19) aufweist, der den Öffnungswinkel auf 180° be­ schränkt.
2. Faltbarer Wohnwagen nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Anlenkpunkt (5) der außenseitigen Arme (9 a, 12 a, 14 a) am Wagenkasten (2) und der Anlenkpunkt (8) der außen­ seitigen Arme (9′ a, 13 b, 15 b) am Deckel (3) analog ausgebildet sind und jeweils ein Doppelscharnier (20, 30) umfassen, wobei zwischen den Achsen desselben sich ein Zwischenraum befindet, welcher von einer Verlängerung von einem (12 a, 13 b) der außen­ seitigen Arme (9 a, 12 a, 14 a, 9′ a, 13 b, 15 b) durchquert wird, die in einem zweiten Scharnier (21, 31) angelenkt ist.
3. Faltbarer Wohnwagen nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß eines (21) der beiden zweiten Scharniere (21, 31) von einem Pfosten (22) getragen wird, der an dem Wagenkasten (2) befestigt ist, während das andere (31) der zweiten Schar­ niere (21, 31) auf der Innenseite des Deckels (3) befestigt ist.
4. Faltbarer Wohnwagen nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Anlenkpunkt (6) der innenseitigen Arme (12 b, 14 b) am Wagenkasten (2) und der An­ lenkpunkt (7) der innenseitigen Arme (13 a, 15 b) am Deckel (3) analog ausgebildet sind und jeweils ein rechtes inneres Scharnier (23, 27) aufweisen, das einen Zwischenraum besitzt, welcher von einer Verlängerung von jeweils einem (12 b, 13 a), der innensei­ tigen Arme (12 b, 13 a, 14 a, 15 a) durchquert wird, die in einem zweiten inneren Scharnier (24, 28) angelenkt ist.
5. Faltbarer Wohnwagen nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß eines (24) der beiden zweiten inneren Scharniere (24, 28) von einem Anschlag (25) überragt wird, welcher auf einem Pfosten (26) befestigt ist, während das andere (28) der beiden zweiten inneren Scharniere (24, 28) an einem hohlen Träger (29) befestigt ist.
DE19772736077 1976-10-05 1977-08-10 Faltbarer wohnwagen mit schutzdach Granted DE2736077A1 (de)

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