DE649802C - Klappverdeck fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Klappverdeck fuer Kraftfahrzeuge

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DE649802C
DE649802C DES120070D DES0120070D DE649802C DE 649802 C DE649802 C DE 649802C DE S120070 D DES120070 D DE S120070D DE S0120070 D DES0120070 D DE S0120070D DE 649802 C DE649802 C DE 649802C
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/08Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position
    • B60J7/12Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position foldable; Tensioning mechanisms therefor, e.g. struts
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Description

Bei den bekannten Kraftfahrzeugverdecken bestehen die Seitenstreben in der Regel aus zwei Teilen, wobei der vordere Strebenteil bei geöffnetem Verdeck über den hinteren Teil gelegt wird. Die beiden Seitenstrebenteile sind gewöhnlich durch Scharniere miteinander verbunden, während der hintere Teil an einer umlegbaren Säule angelenkt ist. Bei derartigen Verdecken wird zum zwangsläufigen Bewegen der Seitenteile eine scherenartige Vorrichtung benutzt, die beim Zurückklappen der Verdecksäüle die Seitenstrebenteile zusammen- und zurückklappt. Um das hintere Seitenteil zusätzlich zurückzubewegen und damit das zusammengeklappte Verdeck außer Bereich der Türöffnung des Wagens zu bringen, wurde auch schon der hintere Seitenstrebenteil durch einen Lenker mit dem an der Säule angelenkten Hebelarm verbunden.
Alle gebräuchlichen Verdeckarten haben jedoch den Nachteil, daß die Seitenteile des Verdecks beim Zusammenklappen schon im ersten Teil der Öffnungsbewegung nach unten bewegt werden. Es ist daher nicht möglich, ein derartiges Verdeck bei Wagen anzubringen, deren Türen mit festen Fensterrahmen versehen sind. Ebensowenig können die bekannten Verdecke bei Wagentüren mit umlegbaren Fensterrahmen geöffnet werden, solange die Fenster geschlossen sind. Die Fenster müssen in diesem Falle herabgelassen oder die Türen geöffnet werden, was unerwünscht ist.
Die Erfindung betrifft ein Kraftfahrzeug- " verdeck, bei dem die Nachteile der gebrauchliehen Verdeckarten dadurch vermieden sind, daß der hintere Teil einer geteilten Seitenstrebe mit dem geraden Teil eines an der Verdecksäule angelenkten- Armes durch einen zweiten Lenker verbunden ist. Der zweite Lenker bewirkt dabei, daß der hintere Teil der Seitehstrebe angehoben und parallel zu dem geraden Teil des Armes zurückbewegt wird. Der an der Verdecksäule angelenkte Arm kann dabei in an sich bekannter Weise noch mit einer Strebe verbunden sein, die beim Niederlegen der Verdecksäule den geraden Teil des Armes in waagerechter Lage hält. Weiter kann das hintere Seitenstrebenteil über einen Lenker mit einem an der Verdecksäule gelagerten Steuerhebel verbunden sein, der gelenkig mit dem an der Verdecksäule gelagerten drehbaren Arm verbunden ist'.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht. Es zeigen:
Fig. ι eine Seitenansicht der Verstrebung einer Seite des Verdecks in geschlossenem
Zustande, wie es bei Verdecken für kabrioletartige Wagen zur Verwendung kommt, bei denen die Seitenstreben zwangsläufig mit den.. Beschlagteilen beweglich sind, .v,;
Fig. 2 eine Seitenansicht, die die'Verstre*-, bung in teilweise geöffneter Lage darstell't>\ Fig. 3 eine Seitenansicht, die die Verstre-" bung in völlig geöffneter Lage zeigt,
Fig. 4 die Seitenansicht einer abweichenden Ausführungsform der Verstrebung mit geschlossenem Verdeck,
Fig. 5 eine Seitenansicht dieses Verdecks in geöffneter Lage,
Fig. 6 eine Einzelansicht.
Nach den Fig. ι bis 3 bestehen die Seitenstreben aus zwei Teilen 1, 2, die miteinander durch Scharniere 3 gelenkig verbunden sind. Die hintere niederlegbare Strebe 4 ist mittels eines Scharniers 4" an einer Platte 5 oder einem Winkel des Wagenkastens 6 angelenkt. An der hinteren umlegbaren, senkrecht stehenden Säule 4 ist in geringer Entfernung von oben ein Arm 7 angebracht, der bei ja an der Säule 4 angelenkt ist. Der Arm 7 ist oberhalb seines Drehpunktes 7" gebogen und erstreckt sich dann nach vorn in Form eines geraden Teiles yb, während der hintere Teil der Seitenstrebe 1 mit dem geraden Teil 7'' des Armes 7 durch zwei Glieder 8, 9 verbunden ist, die gelenkig mit dem hinteren Teil 1 der Seitenstrebe bei 8" bzw. c/ und mit dem Arm 7 in geringer Entfernung voneinander bei "jc und /d derart verbunden sind, daß der hintere Teil 1 der' Seitenstrebe in paralleler Lage mit dem geraden Teil 7* des Armes 7 gehalten wird und parallel zu diesem bewegt werden kann. Der Arm 7 setzt sich nach hinten fort und erstreckt sich über den Drehpunkt 7" hinaus, wie dies bei 7 angegeben ist. Sein Ende ist an dem einen Ende einer Stange 10 angelenkt, deren anderesEnde gelenkig mit dem Winkel 5 des Wagenkastens 6 an einer Stelle hinter dem Verzapfungspunkt 4" der hinteren Säule 4 verbunden ist. Das Vorderglied 9 erstreckt sich nach oben über den Drehpunkt ga an der Seitenstrebe 1 hinaus und ist bei gc dicht an seinem freien Ende gd mit einem Glied 11 verbunden, während das andere Ende dieses Gliedes vorzugsweise gebogen und gelenkig bei 11" mit dem vorderen Teil 2 der Seitenstrebe in einiger Entfernung von seinem mittels Scharniers befestigten Ende verbunden ist. Der obere Teil oder das freie Ende gd des vorderen Gliedes 9 trägt eine Querbandschiene.
Das hintere Glied 8, das den hinteren Teil 1 der Seitenstrebe mit dem Arm 7 verbindet, trägt ebenfalls gelenkig verzapft bei 8" das eine Ende eines Verbindungsgliedes 12, dessen anderes Ende, das mit einem Schlitz 12" versehen ist, gelenkig und gleitbar durch den
Schlitz 12« mit einem Ende des gebogenen Gliedes 13 verbunden ist, das gelenkig bei 130 an der umlegbaren Säule 4 in geringer Entfcung von deren oberem Ende oberhalb des
apfungsdrehpunktes 7" befestigt ist. Das inefereEnde des gebogenen Gliedes 13 ist gelenkig mit einem Glied 14 verbunden, dessen anderes Ende gelenkig mit dem Arm 7 bei 14" verbunden ist. .
Bei geschlossenem Verdeck, wie in Fig. 1 gezeigt, befindet sich die Säule 4 in einer annähernd senkrechten Lage zu den beiden Teilen 1, 2 der Seitenstrebe, die in einer Linie waagerecht liegen. In dieser Stellung liegt das hintere Ende des hinteren Seitenstrebenteils ι an der Säule 4 an. Dabei liegt der hintere Teil 1 der Seitenstrebe auf dem geraden Teil 7* des Armes 7 auf, wobei die Verlängerung c/ des vorderen Gliedes 9 und das Glied 11 das freie Ende gd des vorderen Gliedes 9 mit dem vorderen Teile der Seitenstrebe verbindet, die in einem Winkel zueinander und zur Seitenstrebe stehen, so daß die Schiene, die sich an dem Ende gd befindet, in einer geringen Entfernung oberhalb der Seitenstrebe liegt.
Um das Verdeck zu öffnen, wird die hintere Strebe 4 in ihrem Lager 4" nach hinten gedreht und damit auch das gebogene Glied 13 rückwärts bewegt, da dieses bei 13° an der Säule 4 angelenkt ist. Das untere Ende des Gliedes 13 steht durch das Glied 14 mit dem Arm 7 in Verbindung, so daß bei der Rückwärtsbewegung das Glied 13 einen Zug auf das geschlitzte Glied 12 ausübt. Das Glied 12 hebt den Lenker 8 und damit den hinteren Teil ι der Seitenstrebe in die Höhe und zurück, während der gerade Teil yb des Armes 7 durch die Strebe 10 in waagerechter Lage gehalten wird.
Die Bewegung des Seitenteiles 1 nach hinten erfolgt vermittels der Lenker 8, 9 parallel zu dem geraden Teil 7* des Armes 7. Dabei bewegt sich die Verlängerung gd des vorderen Gliedes 9 gleichfalls nach oben und hinten und hebt vermittels des Gliedes 11 den vorderen Teil 2 der Seitenstrebe an und legt ihn zurück. Der besondere Vorteil bei dieser Gelenkanordnung besteht darin, daß sich der Teil ι der Seitenstrebe infolge der Parallelführung durch die Glieder 8 und 9 gegenüber dem geraden Teil 7* des Armes 7 anhebt. Die Hubhöhe wird dabei durch die Glieder 8 und 9 bestimmt. Hierdurch wird es ermöglicht, daß die Seitenstreben 1, 2 des Verdecks während der ganzen Öffnungsbewegung außer dem Bereich der oberen Begrenzungslinie der Türbzw. Fensterrahmen bleiben, so daß es nicht mehr erforderlich ist, Fenster oder Türen vor dem öffnen bzw. Schließen des Verdecks zu öffnen.
Vorzugsweise werden die beweglichen Glieder des Verdecks aus Metall hergestellt und eine Vorrichtung an dem Verdeck angebracht, die eine Verriegelung zwischen dem hinteren Seitenstrebenteil ι und der Säule 4 erlaubt. In einfacher Weise kann die Verriegelungsvorrichtung aus einer Feder 15 an der Säule 4 und einer .Nut i5aam Ende der Seitenstrebe 1 bestehen.
Durch den Schlitz I2a in dem Teil 12 wird eine leichtere Bewegung des vorderen Seitenstrebenteiles 2 beim Öffnen und Schließen ermöglicht.
Um ein Zusammenlegen des Verdecks auf einen möglichst kleinen Raum zu erreichen, 6ann das Glied 9 auch aus zwei Teilen 9, gä gemäß Fig. 4 bis 6 gebildet sein. Der Teil gd ist dabei mit dem 'Glied 9 und dem Seitenstrebenteil ι in dem Drehpunkt ga gelenkig verbunden und hat einen Teil ge, der über den Drehpunkt g" verlängert und mit dem Teil 9 so verbunden ist, daß die Verlängerung gd gegenüber dem Glied 9 eine begrenzte, von diesem jedoch unabhängige Bewegungsmöglichkeit hat. Zu diesem Zweck ist in dem Teil 9e ein verhältnismäßig großes Loch oder ein Schlitz ,9' angeordnet, in den ein am Glied 9 befestigter Stift 9? eingreift. Bei einer derartigen Ausbildung des Hebels 9 erübrigt sich der Schlitz I2a in dem Teil 12, so daß dieses mit dem gebogenen Glied 13 einfach gelenkig verbunden sein kann.
Um ein leichteres Öffnen und Schließen des \^erdecks zu erzielen, können in bekannter Weise Federn o. dgl. vorgesehen sein. Ebenso kann auch die Säule 4 über an ihr angelenkte Stäbe 19 mit einem Zahnradgetriebe 20 in Verbindung stehen, so daß das Öffnen und Schließen des Verdecks durch Drehen einer Kurbel erfolgen kann.
Es ist auch ohne weiteres möglich, die erfmdungsmäßige Verdeckausbildung bei Wagen anzuwenden, deren Verdecke keine eigentlichen Seitenstreben haben. In gleicher Weise kann das Verdeck auch in solchen Fällen verwendet werden, wo ein loses Vorderteil desf Verdecks nach dem Hochziehen des hinteren Teiles von Hand überzogen wird.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Klappverdeck für Kraftfahrzeuge und andere Wagenarten, bei dem der hintere Teil einer aus zwei Teilen bestehenden Seitehstrebe durch einen Lenker mit einem Arm verbunden ist, der oberhalb seines Drehpunktes gebogen und in geringer Entfernung unter dem oberen Ende der hinteren Verdeckstütze angelenkt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der hintere Teil (1) durch einen zweiten Lenker (8) mit dem geraden Teil {yb) des Armes (7) verbunden ist.
2. Verdeck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm (7) an seinem hinteren Ende (ye) in bekannter
" Weise gelenkig mit einer' am Wagenkasten befestigten Strebe (10) verbunden ist.
3. Verdeck nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der hintere Teil
dis Seitenstrebenteiles (1) durch einen weiteren Lenker (12) mit einem Steuerhebel (13) yerbunden ist, der an der hinteren Verdeckstütze (4) drehbar gelagert und durch eine Strebe (14) an dem gebogenen Arm (7) angelenkt ist.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DES120070D 1925-07-22 1935-10-11 Klappverdeck fuer Kraftfahrzeuge Expired DE649802C (de)

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GB1950271X 1932-02-23
GB2913734A GB438082A (en) 1934-10-11 1934-10-11 Improvements in or connected with hood fittings for motor and other vehicles

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DES74502D Expired DE456729C (de) 1925-07-22 1926-05-15 Mittels einer besonderen Antriebsvorrichtung auf- und niederklappbares Verdeck fuer Kraftfahrzeuge
DES108351D Expired DE601661C (de) 1925-07-22 1933-02-21 Mittels einer besonderen Antriebsvorrichtung auf- und niederklappbares Verdeck fuer Kraftfahrzeuge
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DES74502D Expired DE456729C (de) 1925-07-22 1926-05-15 Mittels einer besonderen Antriebsvorrichtung auf- und niederklappbares Verdeck fuer Kraftfahrzeuge
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FR (3) FR618384A (de)
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