DE706684C - Klappverdeck, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents
Klappverdeck, insbesondere fuer KraftfahrzeugeInfo
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60J—WINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
- B60J7/00—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
- B60J7/08—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position
- B60J7/12—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position foldable; Tensioning mechanisms therefor, e.g. struts
- B60J7/1204—Control devices, e.g. for compensating tolerances, for defining movement or end position of top, for tensioning the top or for switching to an emergency mode
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
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- B60J7/1226—Soft tops for convertible vehicles
- B60J7/1265—Soft tops for convertible vehicles characterised by kinematic movements, e.g. using parallelogram linkages
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Klappverdeck für Kraftfahrzeuge mit einer als
Kraftspeicher wirkenden Feder, die sich beim Niederlegen des Verdecks im wesentlichen nur
in der zweiten Hälfte des Verdeckweges spannt und die dabei aufgespeicherte Energie beim
Aufrichten nur in der ersten Hälfte des Verde'ckweges wieder abgibt.
Die bekannten Federanordnungen für Klappverdecke bedingen infolge der durch die eingeengten Einbauverhältnisse im Durchmesser begrenzten Schraubenfedern zur wirksamein Aufrichtung des Klappverdecks einen verhältnismäßig langen Spannungsweg der Federn, so daß schon zu Beginn des Niederlegens des Verdecks die Federn der Bewegung hemmend entgegenwirken. Unter diesen Umständen ist auch eine vorgeschlagene. Verkleinerung des Spanmmgsweges der Federn wegen der geringen Energieauf speicherung von Nachteil.
Die bekannten Federanordnungen für Klappverdecke bedingen infolge der durch die eingeengten Einbauverhältnisse im Durchmesser begrenzten Schraubenfedern zur wirksamein Aufrichtung des Klappverdecks einen verhältnismäßig langen Spannungsweg der Federn, so daß schon zu Beginn des Niederlegens des Verdecks die Federn der Bewegung hemmend entgegenwirken. Unter diesen Umständen ist auch eine vorgeschlagene. Verkleinerung des Spanmmgsweges der Federn wegen der geringen Energieauf speicherung von Nachteil.
Das Wesen der Erfindung wird in Beseitigung der Mängel der bekannten Einrichtungen
darin erblickt, daß die zur Anwendung kommende Feder mit ihrem einen Ende am Längsträger des Klappverdecks in der Nähe
des Anlenkungspunktes der Klappsäule außerhalb des Gelenkvierecks von Klapp säule und
Hauptlenker in der Weise aufgehängt ist, daß die Feder während der Dauer der durch sie
unterstützten Aufrichtung des zusammengeklappten Verdecks den Gewichtsausgleich des
frei vor- oder rückwärts schwingenden Verdeckvorderteils bildet.
Hierbei ist die Feder nahezu die Diagonale des Gelenkvierecks und ist trotz einer verhältnismäßig
geringen Baulänge beim Niederlegen bzw. Aufrichten des Verdecks in der
Lage, erhebliche Energiemengen aufzuspeichern bzw. abzugeben. Die Wirkung der
Feder wird gemäß der Erfindung noch wesentlich dadurch verstärkt, daß beide Aufhängelager
der Feder an bewegten Teilen des Verdeckgestanges aufgehängt sind und die Spannung der Feder durch eine gleichzeitige
und gegeneinander gerichtete Be\vegung ihrer Aufhängelager erfolgt, so daß trotz eingeengter
Raumverhältnisse durch einen nahezu verdoppelten Spannungsweg eine außerordentlich
große Energieaufspeicherung der Feder bewirkt wird.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt
Abb. ι den hinteren Teil des aufgerichteten Verdecks im Schnitt mit vollkommen entspannter
Feder,
. Abb. 2 den gleichen Yerdcckieil in einer Zwischenstellung während des Niederlegens
oder Aufrichtens und
Abb. 3 den gleichen Verdeekteil in nahezu vollständig niedergelegtem Zustand.
Der in der Zeichnung dargestellte Teil des Verdeckgestänges besteht in bekannter Weise
auf jeder Fahrzeugseite aus je einer Klappsäule i, dem gelenkig unterteilten Längsträger
2, 3, den Spriegeln 4, 5, 6, einem Lenker 7 und dem Haupllenkcr 8 für den
Längsträger. Das gesamte Verdeckgestänge ist auf jeder Fahrzeugseite mittels einer Haheplatte
9 am Wagenkasten aufgehängt. Kurz vor dem Anlenkungspunkt 10 des hinteren Längsträgerteils 3 an der Klappsäule
ι ist an dem Teil 3 bei 11 ein Führungsstab
14 mittels seines gegabelten Endes 12 angelenkt., und zwar außerhalb des Gelenk-Vierecks
10, 10', 16, 16' von Klappsäule 1 und
• Hauptlenker S. Auf diesem Führungsstab sitzt, in Längsrichtung leicht verschiebbar,
eine Schraubenfeder 13, die während der Dauer der durch sie unterstützten Auf riehtung
des zusammengeklappten Verdecks den Gewichtsausgleich des frei vor- oder rückwärts
schwingenden Verdeckvorderteils bildet. Das untere Ende des Führungsstabes ist, ebenfalls in Längsrichtung leicht verschiebbar,
durch ein drehbares Auge 15 hindurchgesteckt
und durch eine Schraubenmutter o. dgl. gegen Herausziehen aus diesem Auge gesichert. Das
drehbare Auge 15 sitzt auf einem bei 16
schwenkbar an dem »Hauptlenker S befestigten Halter 17, der bei iS zu einem Anschlag
abgebogen ist, mit dem er sich beim Ver- 1 schwenken gegen den Hauptlenker S legt.
Bei geschlossenem Verdeck (Abb. ι) ist die
Schraubenfeder 13 nahezu spannungsfrei. Wird das Verdeck niedergelegt, so folgt das Auge
15 zunächst widerstandslos der Bewegung des Anlenkiingspunktes 11 des Führungsstabes 14
am Längsträgerteil 3, so daß also die Länge der Feder 13 sich zunächst nicht ändert und
die Feder dem Niederlegen des Verdecks anfangs keinen Widerstand entgegensetzt.
Sobald das Verdeckgestänge jedoch die in Abb. 2 dargestellte Lage erreicht hat, also
ungefähr die Hälfte seines Weges beim Niederlegen zurückgelegt hat, legt sich der
Anschlag 18 gegen den Häuptlenker 8, so daß der Halter 17 von da ab gezwungen wird,
sich zusammen mit dem Ilauptlenker 8 im Sinne des Uhrzeigers zu drehen. Da sich
gleichzeitig auch der Anlenkungspunkt 11 des Führungsstabes mehr und mehr dem Schwenkpunkt
16 des Halters nähert, so wird die Feder 13 beim weiteren Niederlegen des Verdecks
nunmehr von beiden Enden her zusammengedrückt und speichert dabei einen großen Teil der potentiellen Energie des nach
hinten zusammenfallenden Verdecks in sich auf, während der Führungsstab 14 widerstandslos
durch das Auge 15 hindurch nach unten gleitet.
Die Anordnung der Feder 13 ist im Ausführungsbeispiel
nun so getroffen, daß der Anlenkungspunkt 11 des Führungsstabes 14,
kurz bevor das niedergelegte Verdeck seine tiefste Stellung erreicht hat, die Verbindungslinie
zwischen dem Schwenkpunkt 10 des Längsträgers und dem Mittelpunkt des Auges
15 um ein geringes unterschreitet, die Verbindungslinie 10-1 r-i 5 also nach unten geknickt
ist.· Dadurch kehrt sich die Wirkung der vorher dem Zusammenfallen des Verdeckgestänges
entgegenwirkenden Feder um, und die Feder ist nunmehr bestrebt, das niedergelegte
Verdeck in seiner tiefsten Lage festzuhalten.
Beim Wiederaufrichten des Verdecks ist anfangs' diese kurzzeitige Gegenwirkung der
Feder zu überwinden, was jedoch keiner Kraftanstrengung bedarf, da der fest zusammengelegte
Verdeckstoff mit seinen Polstereinlagen
nach dem Lösen der das Verdeckgestänge in seiner tiefsten Lage festhaltenden
Verschlüsse das gesamte Gestänge bereits etwas anhebt, so daß der Punkt 11, wenn die
Verschlüsse gelöst sind, beinahe von selbst wieder nach oben über die Verbindungslinie
10-15 hinausgelangt. Dann setzt aber sofort
die das Verdeckgestänge aufrichtende Gegefrwirkung der Feder 13 ein, die so lange andauert,
bis die Feder in der in Abb. 2 dar-
estellten Lage des Verdecks wieder spannungsfrei ist und der schwenkbare Halter 17
durch die am unteren Ende des Führungsstabes 14 angeordnete Schraubenmutter wieder
mit seinem Anschlag 18 von dem Haupt- iao
lenker 8 abgehoben wird. Das weitere Aufrichten des Verdecks bis in die Stellung ge-
maß Abb. ι erfolgt dann wieder fast selbsttätig
durch das Übergewicht des nunmehr immer weiter nach vorn ausladenden vorderen
Verdeckteils, bis der gespannte Verdeckstoff gegen Ende der Aufrichtbewegung die Bewegungsenergie
der Masse des Verdecks abfängt.
Claims (1)
- Patentansprüche:to i. Klappverdeck, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einer als Kraftspeicher wirkenden Feder, die sich beim Niederlegen des Verdecks im wesentlichen nur in der zweiten Hälfte des Verdeckweges spannt und die dabei aufgespeicherte Energie beim Aufrichten im wesentlichen nur in der ersten Hälfte des Verdeckweges wieder abgibt, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (13) mit ihrem einen Ende am Längsträger (3) in der Nähe des Anlenkungspunktes (10) der Klappsäule (1) außerhalb des Gelenkvierecks (10, 10', 16, 16') von Klappsäule (1) und Hauptlenker (8) in der Weise aufgehängt ist, daß die Feder (13) während der Dauer der durch sie unterstützten Aufrichtung des zusammengeklappten Verdecks den Gewichtsausgleich des frei vor- oder rückwärts schwingenden Verdeckvorderteils bildet., 2. Klappverdeck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (13) an bewegten Teilen des Verdeckgestänges aufgehängt ist und daß die Spannung der Feder (13) durch eine gleichzeitige und gegeneinander gerichtete Bewegung ihrer Aufhängelager erfolgt.3. Klappverdeck nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen schwenkbaren, auf einem bewegten Teil des Verdeckgestänges, beispielsweise auf dem Hauptlenker (8) für den Längsträger (3), angeordneten, das andere Ende der Feder (13) tragenden Halter (17), welcher beim Niederlegen des Verdecks sich erst in der zweiten Hälfte des Verdeckweges mit seinem Anschlag (18) gegen den Hauptlenker (8) legt und von diesem im Sinne einer stärkeren Spannung der Feder (13) mitgenommen wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED80475D DE706684C (de) | 1939-05-21 | 1939-05-21 | Klappverdeck, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED80475D DE706684C (de) | 1939-05-21 | 1939-05-21 | Klappverdeck, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE706684C true DE706684C (de) | 1941-06-03 |
Family
ID=7063279
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED80475D Expired DE706684C (de) | 1939-05-21 | 1939-05-21 | Klappverdeck, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE706684C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4958882A (en) * | 1988-07-29 | 1990-09-25 | Dr. Ing. H.C.F. Porsche Aktiengesellschaft | Folding top for vehicles |
| US20160059681A1 (en) * | 2014-08-29 | 2016-03-03 | Mazda Motor Corporation | Openable vehicle roof structure |
-
1939
- 1939-05-21 DE DED80475D patent/DE706684C/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4958882A (en) * | 1988-07-29 | 1990-09-25 | Dr. Ing. H.C.F. Porsche Aktiengesellschaft | Folding top for vehicles |
| EP0352428A3 (de) * | 1988-07-29 | 1991-07-03 | Dr.Ing.h.c. F. Porsche Aktiengesellschaft | Klappverdeck für Fahrzeug |
| US20160059681A1 (en) * | 2014-08-29 | 2016-03-03 | Mazda Motor Corporation | Openable vehicle roof structure |
| US9623736B2 (en) * | 2014-08-29 | 2017-04-18 | Mazda Motor Corporation | Openable vehicle roof structure |
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