DE3538538C2 - - Google Patents

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DE3538538C2 DE3538538A DE3538538A DE3538538C2 DE 3538538 C2 DE3538538 C2 DE 3538538C2 DE 3538538 A DE3538538 A DE 3538538A DE 3538538 A DE3538538 A DE 3538538A DE 3538538 C2 DE3538538 C2 DE 3538538C2
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Description

Die Erfindung betrifft ein Paneel zur Bekleidung von Wänden oder Decken von Bauwerken gemäß dem Oberbegriff des Patent­ anspruches 1.

Ein derartiges Paneel ist aus der US-PS 41 04 840 bekannt. Die Fixierung der ineinander greifenden Längsränder soll dabei mit Hilfe von Dichtungs- und Klebstoff erfolgen, der zunächst als Raupe an einem der Längsränder aufgebracht und durch das Zusammenschieben dann verteilt wird. Eine in Richtung der Wärmespannungen formschlüssige Verbindung der Paneelränder ist auf diese Weise nicht möglich. Es besteht vielmehr die Gefahr, daß im Laufe der Zeit die Verklebung durch die sich aufgrund von Temperaturschwankungen immer wieder ändernden Abmessungen der Paneele gelöst wird.

Zwar ist aus DE-GM 79 12 250 eine lösbare Paneelver­ bindung bekannt, bei welcher eine Umbiegung des einen Längsrandes in eine Hinterschneidung des anderen Längs­ randes hakenartig eingreifen kann. Dabei sind jedoch die Paneele nicht ausgeschäumt und selbst wenn sie ausge­ schäumt wären, ergäbe sich im Verbindungsbereich der Längs­ ränder aufgrund der Formgebung des die Hinterschneidung hintergreifenden Blechwulstes ein nicht ausschäumbarer Kanal; dieser in die Hinterschneidung greifende Blechteil ist nämlich am stirnseitigen Längsrand des Paneels bis auf die Unterseite gebogen, von wo ein in Richtung dieser Unterseite verlaufender Steg bis in den Hinterscheidungs­ bereich geführt ist, wo er dann nach oben gegen die Ober­ fläche hin und in den Bereich der Hinterschneidung zurück­ gebogen ist. Beim Zusammenschieben der beiden Paneele soll dabei eine Aufweitung des die Hinterschneidung aufweisenden Paneelenrandes das Eintreten dieses Verhakungs-Vorsprunges ermöglichen.

Es besteht deshalb die Aufgabe, ein Paneel der eingangs ge­ nannten Art zu schaffen, mit welchem bei definierter Einstecktiefe der Längsränder benachbarter Paneele in­ einander auch größere Wärmedehnungen ohne Verformung der Paneele und ohne Lösung von deren Verbindung aufgefangen werden können, wobei in Gebrauchsstellung dennoch Form­ schluß zwischen benachbarten Paneelen auch entgegen der Einsteckrichtung der Längsränder bestehen soll, ohne daß bei der Montage und Demontage die Wandungen des Aufnahme- Längsrandes aufgebogen oder beschädigt werden können.

Diese Aufgabe wird bei dem eingangs genannten Paneel mit den Merkmalen im Kennzeichnungsteil des Patentanspruches 1 gelöst.

Durch das Spiel im Inneren der zusammengesteckten Längs­ ränder ist es möglich, daß diese sich relativ zueinander in oder entgegen der Einsteckrichtung verschieben können, wenn sich die Paneele aufgrund größerer Erwärmung ausdehnen oder bei Kälte zusammenziehen. Gleichzeitig ist jedoch ein ungewolltes Herausziehen eines Paneels aus dem anderen beispielsweise während der Montage oder ein ungenügend tiefes Einstecken dadurch verhindert, daß durch die Hinterschneidung und den dazu passenden Vorsprung Form­ schluß entgegen der Lösebewegung hergestellt wird. Der Monteur kann praktisch nach dem Zusammenfügen zweier Paneele diese in fluchtender Position etwas auseinander­ ziehen, so daß der Vorsprung an der Rückseite der Hinter­ schneidung anschlagen kann. Damit wird auch die größt­ mögliche Spielfreiheit in Einsteckrichtung, daß heißt für Wärmedehnungen eingestellt. Durch die Verjüngung des Einsteck-Längsrandes in Verbindung mit der hakenförmigen Ausgestaltung und dem schrägen Verlauf des Hakenrückens ist es möglich durch etwas schräge Anordnung des Paneels mit dem Einsteckrand den schmaleren Zwischenraum zwischen der Hinterschneidung und der gegenüberliegenden Wandung des Aufnahme-Längsrandes mit dem Hakenteil zu überwinden, ohne daß dabei die beiden Wandungen auseinander gezwängt werden müßten. Somit wird eine Aufbiegung der beiden Wandungen des Aufnahme-Längsrandes bei der Montage ver­ mieden. Ebenso kann auf diese Weise auch eine Demontage ohne Beschädigung der Längsränder erfolgen.

Besonders zweckmäßig und für die Montage günstig ist es, wenn der Abstand der Außenseite der den Aufnahme-Längsrand bildenden Wandungen etwa der Gesamtdicke oder -stärke des Paneels entspricht. Entsprechend groß ist die Einsteck­ öffnung dieses Längsrandes und entsprechend einfach die Montage.

Die Hinterschneidung kann als im Querschnitt etwa säge­ zahnartiger Vorsprung mit in Einsteckrichtung schrägem Anstieg und an der Rückseite etwa rechtwinklig zur Wandung verlaufende Anschlagfläche ausgebildet sein. Praktisch bildet nämlich der Einsteck-Längsrand eine Nut, deren eine Wandung die vorspringende Hinterschneidung aufweist. Der dazu passende Vorsprung kann leicht hinter diese Hinter­ schneidung gebracht werden, indem das Paneel mit dem Ein­ steck-Längsrand - wie bereits erwähnt - zunächst etwas schräg zu dem Paneel mit dem Aufnahme-Längsrand gehalten wird, bis der Vorsprung in den Bereich hinter der Hinter­ schneidung gelangt ist. Durch Zurückkippen des schrägen Paneels in fluchtende Position zu dem anderen Paneel gelangt dann der Vorsprung unmittelbar hinter die Hinter­ schneidung.

Ausgestaltungen der Erfindung und insbesondere der Form der Längsränder sind Gegenstand der Ansprüche 4 bis 10. Dabei ist besonders vorteilhaft die Maßnahme des Anspruches 6, wonach nämlich die Dickenverminderung des Paneels an dem Einsteck-Längsrand breiter als ihr Eingriff in den Gegen-Längsrand ist, so daß in montiertem Zustand eine Kontrollfuge mit zwei parallelen Bereichen der ineinander greifenden Längsrändern gebildet ist. Somit ist auf einen Blick eine Kontrolle möglich, ob die beiden Ränder richtig ineinandergesteckt sind und auf einfache Weise kann nachgemessen werden, ob dabei auch das Hakenstück an der Innenseite der Hinterschneidung anliegt und somit das ge­ wünschte Spiel an den eigentlichen Stirnseiten vorhanden ist. Da die Verminderung der Dicke in diesem Randbereich relativ geringfügig ist, weil sie lediglich der Stärke der einen Wandung des Aufnahme-Längsrandes entspricht, ergibt sich praktisch keine Beeinträchtigung der Isolier­ wirkung.

Die Wahl der Abmessungen der Dicke der Längsränder, die die beiden Längsränder in Gebrauchsstellung einen Klemm- oder Preßsitz miteinander haben läßt, ergibt eine gute Ab­ dichtung an den Berührungsstellen der Längsränder.

Vor allem bei Kombination der vorbeschriebenen und in den Ansprüchen erwähnten Maßnahmen und Merkmalen ergibt sich ein Paneel, welches eine einfache Verbindung mit dem Nach­ barpaneel erlaubt, dennoch auch große Wärmedehnungen zuläßt, ohne daß Elastizitätskräfte an den Paneelen wirksam werden, und dabei den Herstellungsaufwand praktisch nicht ver­ ändert. Obwohl die Längsränder eine Relativverschiebung der Paneele erlauben, sind sie praktisch formschlüssig ver­ bunden, so daß eine definierte und festgelegte Einsteck­ tiefe bei der Montage sichergestellt werden kann. Da der Aufnahme-Längsrand praktisch die gesamte Dicke der Paneele ausnutzen kann, ist die erfindungsgemäße Ausbildung der Paneele vor allem auch dann gut anwendbar, wenn die Paneele eine relativ geringe Gesamtdicke von beispielsweise zwischen 10 und 20 mm haben. Dies ist auch deshalb vor­ teilhaft, weil gerade dünnere Paneele unter Wärme­ spannungen noch schneller zu Verwerfungen neigen würden, die bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung durch die vor­ gesehenen Verschiebespielräume aber vermieden werden.

Nachstehend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung mit deren wesentlichen Einzelheiten anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt in schematisierter Darstellung

Fig. 1 einen Querschnitt eines Paneels mit einem an dessen Aufnahme-Längsrand angreifenden Nach­ barpaneel und

Fig. 2 eine der Fig. 1 etwa entsprechende Darstellung, wobei ein Paneel gegenüber dem Nachbarpaneel schräg steht, um gerade damit zusammengefügt oder von diesem getrennt zu werden und trotz des Formschlusses in Gebrauchsstellung gemäß Fig. 1 eine einfache Montage oder Demontage zu ermöglichen.

Ein Paneel 1 dient zur Bekleidung von Wänden und Decken von Bauwerken, wobei die beiden parallelen Längsränder 2 und 3 des Paneels 1 derart profiliert sind, daß sie gemäß Fig. 1 formschlüssig ineinander passen. Dabei hat der Aufnahme- Längsrand 2 in seinem Inneren eine Hinterschneidung 4 und der Einsteck-Längsrand 3 bzw. der in den Aufnahme-Längsrand 2 passende Längsrand 3 des Nachbarpaneels einen diese Hinter­ schneidung 4 erfassenden Vorsprung 5. Der Hohlraum zwischen den Längsrändern 2 und 3 und der Oberfläche 6 des Paneels 1 ist im Ausführungsbeispiel mit einem Isolierwerkstoff 7 ausgeschäumt.

In beiden Figuren erkennt man, daß der die Hinterschneidung 4 aufweisende Aufnahme-Längsrand 2 in Einsteckrichtung vor der Hinterschneidung 4 zwei einander gegenüberliegende etwa parallel zur Oberfläche 6 des Paneels verlaufende Wandungen 8 und 9 hat und in Gebrauchsstellung gemäß Fig. 1 damit die Ober­ seite 10 und die Unterseite 11 des Einsteck-Längsrandes 3 des Nachbarpaneels umgreift. Dabei springt der umgriffene Einsteck-Längsrand 3 gegenüber seiner Oberfläche 6 zurück, so daß die Oberseite 10 dieses Längsrandes 3 gegen die Ober­ fläche 6 des Paneels 1 etwas zurückliegt. Vor allem wird in Fig. 1 deutlich, daß in Gebrauchsstellung zwischen der Stirnseite 12 des Einsteck-Längsrandes 3 und dem Nutengrund 13 des etwa nutenförmigen Aufnahme-Längsrandes 3 und ferner zwischen der in Einsteckrichtung vorderen Seite 14 der Hinterschneidung 4 und dem dieser gegenüber zurück­ springenden Bereich 15 des Einsteck-Längsrandes 3 jeweils ein Spiel vorgesehen ist. Dabei entspricht der Abstand der Außenseiten der den Aufnahme-Längsrand 2 bildenden Wandungen 8 und 9 im Ausführungsbeispiel der Gesamtdicke oder -stärke des Paneels 1, so daß insgesamt eine möglichst große Öffnung an diesem Einsteck-Längsrand 2 vorhanden ist, wodurch diese Lösung auch für relativ dünne Paneele 1 zweckmäßig und vorteilhaft wird.

Die Hinterschneidung 4 ist im Ausführungsbeispiel als im Querschnitt etwa sägezahnartiger Vorsprung mit in Ein­ steckrichtung schrägem Anstieg an ihrer vorderen Seite 14 und an der Rückseite etwa rechtwinklig zur Wandung 8 ver­ laufender Anschlagfläche 16 ausgebildet. Gegebenenfalls genügt dabei auch ein etwas stumpferer als ein rechter Winkel oder es könnte sogar ein spitzer Winkel dieser Anschlag­ fläche 16 zur Wandung 8 vorgesehen werden.

Der in Gebrauchsstellung die Hinterschneidung 4 innerhalb des Aufnahme-Längsrandes 2 hintergreifende Vorsprung 5 ist etwa hakenförmig ausgebildet. Gemäß Fig. 1 liegt zweckmäßigerweise das Hakenende 17 in Gebrauchsstellung an der rückseitigen Anschlagfläche 16 der Hinterschneidung 4 an, während die Außenseite des Hakens als Stirnseite 12 zu dem Nutengrund 13 des Aufnahme-Längsrandes 2 das schon erwähnte Spiel aufweist. Somit ergibt sich bei der Montage eine definierte Lage der beiden Paneele 1 zueinander, wobei gleichzeitig im Inneren der an sich formschlüssigen Ver­ bindung genügend Bewegungsspielraum für Wärmedehnungen ein­ geplant ist. Es können also Wärmedehnungen ungehindert stattfinden, ohne daß dabei die Elastizitätskräfte der Paneele 1 beansprucht würden, falls das Spiel entsprechend dem Ausdehnungskoeffizienten ausreichend groß gewählt ist. Somit werden auch Verwerfungen der Paneele 1 bei starker Er­ wärmung aufgrund ihres gegenseitigen Verbundes von vorne­ herein vermieden.

Ein den Hakenrücken 18 bildender Bereich des Einsteck- Längsrandes 3 verläuft im Querschnitt schräg zur Stirnseite 12 des Hakens bzw. des Paneels 1 hin in dem Sinne, daß sich der Querschnitt des Einsteck-Längsrandes 3 zu seiner Stirn­ seite 12 hin verjüngt. Vor allem in Fig. 2 erkennt man die Besonderheit und Bedeutung dieser Maßnahme, die ein Ein­ führen des Längsrandes 3 in den Längsrand 2 trotz der im Inneren des Längsrandes 2 befindlichen Hinterschneidung 4 er­ laubt. Dabei spielt auch die Verringerung der Dicke des Längsrandes 3 im Bereich seiner Oberseite 10 und die Länge der Wandung 8 eine entsprechende Rolle und es ist dafür gesorgt, daß die Länge einer gedachten senkrechen Linie auf die den Hakenrücken 18 bildende Schräge des Einsteck- Längsrandes 3 bis zur gegenüberliegenden etwas eingezogenen Oberseite 10 dieses Längsrandes 3 gleich oder kleiner als der Abstand der beiden Innenseiten der Wandungen 8 und 9 der den Aufnahme-Längsrand 2 bildende Nut ist. Gemäß Fig. 2 braucht also nur die einzuführende Paneele 1 etwas schräge zu der Nachbarpaneele gstellt zu werden, um die beiden Längsränder 2 und 3 ohne Kraftanstrengung und ohne Ver­ formungen ineinander führen zu können. Ist der Vorsprung 5 in dem Bereich hinter der Hinterschneidung 4 angelangt, wird die schrägstehende Paneele in Flucht mit der anderen Paneele 1 gebracht, wonach die Situation gemäß Fig. 1 hergestellt ist. Gegebenenfalls kann noch eine leichte Zugkraft auf die beiden Paneele entgegen ihrer Einsteckrichtung aufge­ bracht werden, um das Hakenende 17 an der Anschlagfläche 16 des Vorsprungs 4 zur Anlage zu bringen.

Der in Gebrauchsstellung umgriffene Einsteck-Längsrand 3 verjüngt sich auch an der der Oberfläche 6 benachbarten zurückspringenden Oberseite 10 unmittelbar vor der Hinter­ schneidung 4 bis in die Hakenöffnung hinein ebenfalls, wobei die Schräge dieser Verjüngung in Gebrauchsstellung parallel zu der Schräge an der vorderen Seite 14 der Hinter­ schneidung 4 verläuft. Praktisch ergibt sich somit für den Einsteck-Längsrand 3 zu seiner Stirnseite 12 hin auf beiden Seiten eine Abschrägung, durch welche der Querschnitt dieses Längsrandes 3 zur Stirnseite 12 hin verjüngt wird. Auch dadurch wird die Einsteckmontage gemäß Fig. 2 er­ leichtert.

In Fig. 1 erkennt man noch, daß der Rand der oberseitigen Wandung 8 des Aufnahme-Längsrandes 2 in Gebrauchsstellung zumindest bis zum Anfang 19 der an der gegenüberliegenden Seite des Einsteck-Längsrandes 3 befindlichen Schräge des Haken­ rückens 18 reicht oder diesen Anfang 19 sogar überragt. Dadurch ergibt sich auch in Querrichtung eine feste Verbindung der beiden Paneele 1, so daß ihre Oberflächen 6 sicher miteinander fluchten.

Die Verminderung der Dicke des Paneels 1 an der Oberseite 10 des Einsteck- Längsrandes 3 ist im Ausführungsbeispiel breiter als ihr Eingriff in den Aufnahme-Längsrand 2 in Gebrauchsstellung, so daß in montiertem Zustand eine Kontrollfuge 20 mit zwei parallelen Bereichen der ineinander greifenden Längsränder gebildet ist, nämlich dem Rand der Wandung 8 einerseits und der Abkröpfung 21, die die Dickenverminderung be­ wirkt. Nach der Montage kann die Breite der Kontrollfuge 20 über­ prüft werden und wenn ihre Begrenzungen nicht parallel laufen, ist die Zusammenfügung der Längsränder noch nicht in Ordnung. Ferner könnte eine zu schmale Kontrollfuge 20 darauf hindeuten, daß das Spiel zwischen den Stirnseiten 12 und dem Nutengrund 13 im Inneren der Steckverbindung nicht vorhanden oder zu gering vorgewählt ist.

Die Hinterschneidung 4 ist dabei im Ausführungsbeispiel in dem nutenförmigen Aufnahme-Längsrand 2 an der Wandung 8 angeordnet, die an der Oberfläche 6 des Paneels 1 vorgesehen ist bzw. sich an diese anschließt, während die gegenüber­ liegende Wandung 9 als verlängerter Schenkel des das Paneel 1 im wesentlichen bildenden Werkstoffes, beispiels­ weise eines Aluminiumbleches, ausgebildet ist. Somit lassen sich auch diese Längsränder 2 und 3 gut einstückig mit dem Paneel 1 fertigen, biegen und formen.

Dabei kann dann auch dafür gesorgt werden, daß die beiden Längsränder 2 und 3 in Gebrauchsstellung einen Klemm- oder Preßsitz miteinander haben, so daß in diesem Bereich eine gute Abdichtung erzielt und somit auch Regen von der be­ kleideten Wandung abgehalten werden kann. Die diesem Regen ausgesetzte Oberfläche 6 und die dort befindliche flache Kontroll­ fuge 20 können somit bei vertikaler Anordnung solches Wasser ableiten, ohne daß es in das Innere der Längsränder 2 und 3 gelangt. Selbst geringfügige Flüssigkeitsmengen im Inneren der Steckverbindung können nach unten ablaufen, weil sie an der Berührung zwischen dem Anfang 19 des Haken­ rückens 18 und der Wandung 9 wiederum an einem weiteren Vordringen zu der Rückseite der Paneele 1 und somit zu der Gebäudewand hin gehindert werden.

Die vorzugsweise aus Aluminiumblech gebildete Haut 22 des Paneels 1 ist in einem Stück zu dem Hakenquerschnitt ge­ bogen und hat am Ende des schrägen Hakenrückens 18 vor der Montage zweckmäßigerweise einen etwas größeren Abstand zu der gegenüberliegenden Oberseite 10 des Einsteck-Längs­ randes 3 als nach der Montage, so daß dieser umgebogene Randbereich bei der Montage federartig zusammendrückbar ist. Dadurch wird der erwähnte Klemmsitz und die Abdichtwirkung durch die Montage von selbst erreicht. Der schräge Hakenrücken 18 hat dabei an seinem Anfang 19 noch eine Fortsetzung 23 parallel zur Oberfläche 6, die von der Wandung 9 des Aufnahme-Längsrandes 2 des Nachbar­ paneels in Gebrauchsstellung ge­ mäß Fig. 1 überragt ist. Somit wird die erwähnte geringfügige Federkraft an diesem Anfang 19 besser verteilt.

Claims (10)

1. Paneel zur Bekleidung von Wänden oder Decken von Bauwerken, bei welchem zwei parallele Längsränder derart profiliert sind, daß ein Einsteck-Längsrand in Gebrauchsstellung in einen Aufnahme-Längsrand eingreift, wobei der Aufnahme- Längsrand zwei einander gegenüberliegende, etwa parallel zur Paneelebene verlaufende Wandungen hat und in Gebrauchs­ stellung damit die Ober- und Unterseite des Einsteck-Längs­ randes des Nachbarpaneels nutartig umgreift, der umgriffene Längsrand gegenüber seinen Paneel-Oberseiten zurückspringt und sich der Querschnitt des Einsteck-Längsrandes zur Er­ leichterung des Einsteckvorgangs zu seiner Stirnseite hin in schrägem Verlauf verjüngt, wobei in Gebrauchsstellung zwischen der Stirnseite des Einsteck-Längsrandes und dem Nutengrund des Aufnahme-Längsrandes ein Spiel vorgesehen ist, und bei welchem ein Hohlraum zwischen den Längsrän­ dern und der Oberfläche des Paneels mit einem Isolierwerk­ stoff ausgeschäumt ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Wandungen (8) des Aufnahme-Längsrandes (2) in ihrem Inneren eine Hinterschneidung (4) und der Ein­ steck-Längsrand (3) einen diese Hinterschneidung (4) in Gebrauchsstellung erfassenden hakenförmigen Vorsprung (5) aufweist, daß in Gebrauchsstellung zwischen der in Einsteck­ richtung vorderen Seite (14) der Hinterschneidung (4) und dem dieser gegenüber zurückspringenden Bereich (15) des Einsteck-Längsrandes (3) jeweils ein Spiel vorgesehen ist, wobei der die Hinterschneidung (4) innerhalb des Aufnah­ me-Längsrandes (2) hintergreifende Vorsprung (5) im Quer­ schnitt etwa hakenförmig ausgebildet ist und sein Haken­ ende (17) an der rückseitigen Anschlagfläche (16) der Hinterschneidung (4) anliegt, während die Außenseite des Hakens die Stirnseite des Einsteck-Längsrandes (3) bil­ det und zu dem Nutengrund (13) des Aufnahme-Längsrandes (2) das vorgesehene Spiel aufweist und ein den Hakenrüc­ ken (18) bildender Bereich des Einsteck-Längsrandes (3) in schrägem Verlauf die Verjüngung des Einsteck-Längsran­ des (3) bewirkt.
2. Paneel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Außenseiten der den Aufnahme-Längsrand (2) bildenden Wandungen (8, 9) etwa der Gesamtdicke oder -stärke des Paneels (1) entspricht.
3. Paneel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hinterschneidung (4) als im Querschnitt etwa sägezahn­ artiger Vorsprung mit in Einsteckrichtung schrägem Anstieg und an der Rückseite etwa rechtwinklig zur Wandung (8) verlaufende Anschlagfläche (16) ausgebildet ist.
4. Paneel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß sich der Einsteck-Längsrand (3) an dem der Paneel-Oberfläche (6) benachbarten zurückspringenden Be­ reich unmittelbar vor der Hinterschneidung (4) bis in die Hakenöffnung hinein schräg verjüngt, wobei die Schräge dieser Verjüngung in Gebrauchsstellung parallel zu der Schräge an der vorderen Seite (14) der Hinterschnei­ dung (4) verläuft.
5. Paneel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Rand der außenseitigen Wandung (8) des Aufnahme-Längsrandes (2) in Gebrauchsstellung zumindest bis zum Anfang (19) der an der gegenüberliegenden Seite des von ihm umgriffenen Einsteck-Längsrandes (3) befindlichen Schräge des Hakenrückens (18) reicht oder diesen Anfang (19) überragt.
6. Paneel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Verminderung der Dicke des Paneels (1) an dem Einsteck-Längsrand (3) breiter als ihr Eingriff in den Einsteck-Längsrand (2) des Nachbarpaneels in Ge­ brauchsstellung ist, so daß in montiertem Zustand eine Kontrollfuge (20) mit zwei parallelen Bereichen der inein­ andergreifenden Längsrändern gebildet ist.
7. Paneel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Hinterschneidung (4) in dem nutenförmi­ gen Aufnahme-Längsrand (2) an der Wandung (8) angeordnet ist, die an der außenseitigen Oberfläche (6) des Paneels (1) vorgesehen ist, und daß die gegenüberliegende Wandung (9) des Aufnahme-Längsrandes (2) als verlängerter Schenkel des das Paneel (1) bildenden Werkstoffes ausgebildet ist.
8. Paneel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Einsteck-Längsrand (3) in Gebrauchsstel­ lung in dem Aufnahme-Längsrand (2) einen Klemm- oder Preß­ sitz hat.
9. Paneel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die vorzugsweise aus Aluminiumblech gebil­ dete Haut (22) des Paneels (1) in einem Stück zu dem Hakenquerschnitt gebogen ist und am Ende des schrägen Haken­ rückens (18) vor der Montage einen etwas größeren Abstand zu der gegenüberliegenden Oberseite (10) des Einsteck- Längsrandes (3) in diesem Bereich hat, so daß dieser um­ gebogene Randbereich bei der Montage federnd zusammendrück­ bar ist.
10. Paneel nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Hakenrücken (18) an seinem Anfang (19) eine Fortsetzung (23) der Haut (22) des Paneels parallel zur Oberfläche (6) hat, die von der Wandung (9) des Auf­ nahme-Längsrandes (2) des Nachbar-Paneels in Gebrauchs­ stellung vorzugsweise überragt ist.
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