DE102007020271A1 - Verbindung für Fußbodenelemente - Google Patents

Verbindung für Fußbodenelemente

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Abstract

Offenbart ist eine Verbindung für Fußbodenpaneele, bei der die Verriegelungselemente zur Vertikalverriegelung nur abschnittsweise vorgesehen sind. Dabei taucht ein Riegelvorsprung an einem Bauteil durch ein Fenster am anderen Bauteil hindurch und hintergreift eine Umfangswandung dieses Fensters.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Verbindung für Fußbodenelemente gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Unter dem Schlagwort "leimlose Verbindung" oder "Click-Verbindung" werden derzeit eine Vielzahl von Lösungen angeboten, die insbesondere bei Laminatböden aus HDF/MDF oder bei Parkettböden Anwendung finden.
  • Bei einer in der EP 0 098 162 B1 bekannten Lösung werden aneinanderliegende Umfangskanten der Fußbodenelemente oder Paneele, d. h. die Längskanten und die Stirn- oder Querkanten mit einer Nut-/Federverbindung ausgeführt. Die untere, zu einer Auflagefläche zugewandte Nutwange des einen Paneels ist dabei über eine vertikale Trennebene zwischen den Paneelen hinaus verlängert und hat an seinem Endabschnitt einen Verriegelungsvorsprung, der in eine entsprechende Ausnehmung an der Unterseite einer Feder des anderen Fußbodenpaneels eintaucht. Um das Verlegen der Paneele zu erleichtern, ist die Verbindung im Eingriffsbereich der verlängerten Nutwange mit der Feder mit einem Spiel ausgeführt, so dass ein Verschieben der Paneele entlang der Längskanten möglich ist.
  • In der WO 97/47834 A1 ist eine leimlose Verbindung gezeigt, bei der ähnlich wie bei der vorbeschriebenen Lösung die untere Nutwange eines Fußbodenpaneels über die vertikale Trennebene hinaus verlängert und mit einem Vorsprung versehen ist, der in eine zugeordnete Verriegelungsausnehmung der Feder eingreift. Im Unterschied zu der eingangs beschriebenen Lösung ist der Eingriff zwischen der elastisch auslenkbaren verlängerten Nutwange und der zugeordneten Verriegelungsausnehmung der Feder spielfrei ausgeführt.
  • Nachteilig bei diesen bekannten Lösungen ist, dass die untere Nutwange jeweils elastisch ausgebildet werden muss, um den Verriegelungseingriff herbeiführen zu können. Bei ungünstigen Bedingungen, beispielsweise bei Materialfehlern oder bei einer übermäßigen Belastung der elastisch auslenkbaren unteren Nutwange oder bei Aufquellen durch Feuchtigkeit und Temperatureinfluss kann es vorkommen, dass im Anbindungsbereich der unteren Nutwange Risse auftreten, so dass diese ihre Verriegelungsfunktion nicht mehr erfüllen kann.
  • In der DE 199 62 830 C2 der Anmelderin wird zur Lösung dieses Problems vorgeschlagen, die horizontale Verriegelung über einen getrennten Verriegelungszapfen durchzuführen, der zusätzlich zu einer herkömmlichen Nut-/Federverbindung ausgebildet ist. Selbst bei einem Bruch dieses Verriegelungszapfens ist bei dieser technisch überlegenen Lösung die Relativanordung der Paneele in Vertikalrichtung gewährleistet.
  • Insbesondere die beiden letztgenannten Lösungen werden vorzugsweise durch Aufeinanderzuschieben in Horizontalrichtung miteinander verbunden. Manche Kunden bevorzugen es jedoch, die Paneele durch Einwinkeln miteinander zu verbinden, wobei an ein bereits verlegtes Paneel ein zu verlegendes Paneel in Schrägstellung entlang der Längskante angesetzt ist, so dass beispielsweise die Feder des zu verlegenden Paneels in die Nut des verlegten Paneels eintaucht. Anschließend wird das zu verlegende Paneel aus seiner Schrägposition nach unten geklappt, wobei die Nut vollständig in die Feder eintaucht und Horizontalverriegelungseinrichtungen derart ineinander eingreifen, dass die beiden Paneele so entlang der Längskante sowohl in Horizontalrichtung als auch in Vertikalrichtung verriegelt sind. Problematisch bei einer derartigen Lösung ist, dass die Verriegelung an den kürzeren Stirn- oder Querkanten bei dem vorbeschriebenen Einschwenkvorgang schwierig herzustellen ist, so dass – je nach konstruktiver Lösung – entlang den Stirnkanten entweder keine Vertikalverriegelung erfolgt oder aber diese nur mit erheblichem Aufwand herstellbar ist.
  • So zeigt die DE 299 24 454 U1 eine Lösung, bei der die Fußbodenpaneele entlang ihrer Stirnkanten in Vertikalrichtung über einen oder mehrere stirnseitige Vorsprünge eines Paneels verriegelt werden, die in entsprechende Ausnehmungen des anderen Paneels einrasten. Diese Vorsprünge müssen konstruktionsbedingt relativ klein ausgebildet werden, so dass zum einen die Fertigung Schwierigkeiten bereiten dürfte, zum anderen ist das Verlegen mit äußerster Vorsicht durchzuführen, um die kleinen Verriegelungsvorsprünge nicht zu beschädigen.
  • In der der DE 201 12 474 U1 ist eine leimlose Verbindung offenbart, bei der die vorbeschriebenen stirnseitigen Vorsprünge an einer Federzunge ausgebildet sind, über die eine Elastizität in Horizontalrichtung bereitgestellt wird, so dass das Einrasten dieser Vorsprünge in entsprechende Ausnehmungen des anderen Paneels vereinfacht ist. Bei dieser Lösung ist der in Vertikalrichtung wirksame Teil der Verriegelungsvorsprünge verhältnismäßig klein ausgeführt, so dass beim Verlegen ein besonderes Augenmerk darauf gerichtet werden muss, dass diese Verriegelungsvorsprünge bein Herunterschwenken des zu verlegenden Paneels an der Stirnkante nicht beschädigt werden.
  • Die JP 07300979 zeigt eine leimlose Verbindung, bei der stirnseitig lediglich eine Horizontalverriegelung vorgesehen ist. Eine Verriegelung in Vertikalrichtung ist im Bereich der Stirnkanten bei dieser bekannten Lösung nicht vorgesehen.
  • Zur Verbesserung der Verriegelung wird in der DE 10 2005 002 297 eine Verbindung vorgeschlagen, bei der die Verriegelung über eine elastische Federzunge erfolgt, die als gesondertes Bauteil in den Stirnkantenbereich der Paneele eingesetzt wird. Die Federsteifigkeit dieses Federelementes kann dabei sehr einfach und im Wesentlichen ohne Rücksicht auf das Material der Paneele an die jeweiligen Einsatzbedingungen angepasst werden. Nachteilig bei einer derartigen Lösung ist, dass die Fertigung relativ aufwendig ist, da ein gesondertes Bauteil gestanzt, gebogen und am Paneel festgelegt werden muss.
  • In der EP 1 650 375 A1 ist eine Verbindung für Fußbodenelemente gezeigt, bei der in einer stirnseitigen Nut eines Bauteils eine gebogene Feder eingesetzt ist, die beim Herunterschwenken des anderen Bauteils zunächst wieder in die Nut hineingedrückt wird und dann nach dem Ansetzen des zweiten Paneels in eine Verriegelungsposition zurückspringt, in der sie in eine Ausnehmung des anderen Paneels eintaucht. Die Feder greift dabei nur entlang ihres gebogenen Scheitelabschnittes in die Ausnehmung des anderen Bauteils ein.
  • In der EP 1 415 056 B1 ist eine Verbindung für Fußbodenpaneel gezeigt, bei der ebenfalls stirnseitig an einem Fußbodenelement ein Profil aus federelastischem Material eingesetzt ist, wobei – ähnlich wie beim Gegenstand der DE 10 2005 002 297 – ein elastisch auslenkbarer Federschenkel beim Herstellen einer Verbindung zwischen zwei Fußbodenpaneelen aus einer Freigabeposition in eine Verriegelungsposition vorspringt, in der er formschlüssig in eine entsprechende Nut am anderen Fußbodenpaneel eintaucht, so dass die beiden Paneele in Vertikalrichtung miteinander verbunden sind.
  • Die vorstehend beschriebenen Lösungen werden in Fachkreisen auch als "Druckknopfverbindung" bezeichnet, da der beim Herunterschwenken des zu verlegenden Paneels in eine Verriegelungsausnehmung des bereits verlegten Paneels einrastende Verriegelungsvorsprung ähnlich wie ein Druckknopf wirkt.
  • Die Druckknopfverbindungen mit elastisch verformbaren Einlegeteilen sind – wie bereits erwähnt – äußerst aufwendig in der Fertigung, da zur Herstellung und zur Montage der Federelemente eine Vielzahl von Arbeitsschritten erforderlich ist.
  • Die Lösungen mit integrierten Verriegelungen haben den Nachteil, dass diese bei höheren Belastungen und Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen außer Eingriff gelangen oder gar brechen können.
  • Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Verbindung für Fußbodenpaneele in Druckknopfbauweise zu schaffen, die bei einfachem Aufbau eine zuverlässige Verriegelung ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Verbindung für Fußbodenpaneele mit den Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst.
  • Erfindungsgemäß kann die Verbindung für Fußbodenpaneel durch Abwinkeln eines Paneels zum anderen hin ein Eingriff gebracht werden. Dabei ist an einem der Paneele ein Verriegelungsvorsprung ausgebildet, der zur Vertikalverriegelung in eine Verriegelungsausnehmung des anderen Bauteils eintaucht, wobei ein Riegelvorsprung an einem Bauteil ein Verriegelungsteil am anderen Bauteil hintergreift. Erfindungsgemäß erstreckt sich der Riegelvorsprung nur über einen Teilbereich der Längs- oder Stirnkante, wobei das Verriegelungsteil durch eine Umfangswandung eines in ein Paneel eingebrachten Fensters gebildet wird, durch das hindurch sich der Verriegelungsvorsprung des anderen Fußbodenpaneels im verriegelten Zustand erstreckt. D. h. durch die Ausbildung des Fensters wird praktisch ein zweiseitig eingespannter Biegebalken ausgebildet, der zur Verriegelung ausgelenkt wird und in der Verriegelungsposition wieder zurückschnappt. Eine derartige Konstruktion kann wesentlich höhere Verriegelungskräfte als die eingangs beschriebenen Lösungen aufbringen, da bei diesen lediglich einseitig eingespannte Federelemente verwendet sind. Die Erfindung wendet sich vollständig ab von diesen herkömmlichen Lösungen – die Ausgestaltung des elastisch verformbaren Bereichs der Erfindung als zweiseitig eingespannter Biegebalken ist im Stand der Technik ohne jegliches Vorbild.
  • Eine derart ausgeführte Verbindung für Fußbodenpaneele hält auch extremen Temperaturschwankungen und Belastungen Stand, wobei der Fertigungsaufwand minimal ist, da die einzelnen Elemente der Verbindung durch Fräsen hergestellt werden können.
  • Die Horizontalverriegelung erfolgt über einen Verriegelungsvorsprung an einem Bauteil, der mit einer Verriegelungsausnehmung des anderen Bauteils zusammen wirkt. Bei einer bevorzugten Variante ist diese Verriegelungsausnehmung in einer Verriegelungslippe an diesem anderen Bauteil ausgeführt.
  • Bei einer derartigen Lösung wird es bevorzugt, wenn das den zweiseitig eingespannten Balken bildende Fenster in der Verriegelungslippe ausgebildet ist.
  • Dabei gibt es prinzipiell zwei Möglichkeiten, die Vertikalverriegelung zu realisieren. Bei beiden Varianten ist die näher zum anderen Paneel angeordnete Umfangswandung des Fensters elastisch auslenkbar (zweiseitig eingespannter Balken) ausgeführt. Bei der ersten Variante kann das Verriegelungsteil durch die der elastisch auslenkbaren Umfangswandung des Fensters gegenüberliegende Umfangswandung gebildet sein. Alternativ kann das Verriegelungsteil an der elastisch auslenkbaren Umfangswandung des Fensters vorgesehen werden. Die letztgenannte Lösung hat den Vorteil, dass die beiden Fußbodenpaneel beim Herstellen der Schnappverbindung mit relativ großer Kraft aufeinander zu vorgespannt sind, während sie bei der zuerst genannten Variante beim Einschnappen auseinander bewegt werden.
  • Zum Erleichtern des Einführens können an den Abgleitflächen zwischen Verriegelungsvorsprung und Verriegelungsausnehmung Fasen vorgesehen werden.
  • Bei einem sehr einfach herstellbaren Ausführungsbeispiel ist der Riegelvorsprung durch eine Nut an einer Seitenwandung des Verriegelungsvorsprungs gebildet. Die Breite der Nut ist so ausgelegt, dass die das Verriegelungsteil bildende Umfangswandung abschnittsweise in diese Nut eintauchen kann und entlang einer oder zwei Kontaktflächen an der Nut anliegt.
  • Die Verriegelung ist besonders zuverlässig, wenn die Kontaktflächen am Verriegelungsteil etwa horizontal verlaufen.
  • Der Fertigungsaufwand zur Herstellung des Riegelvorsprungs lässt sich minimieren, indem dieser durch eine Nut ausgebildet ist, die mit einer Nutwandung das Verriegelungsteil hintergreift.
  • Diese Nut kann mit einer eine Kontaktfläche ausbildenden Schrägfläche ausgebildet sein.
  • Bei einer derartigen Lösung kann es vorteilhaft sein, die Schrägfläche dann an einer vorspringenden Kante der Umfangswandung des Fensters anliegen zu lassen. Prinzipiell ist es jedoch auch möglich, diesen Anlagebereich durch horizontal angeordnete Flächenabschnitte oder durch Schrägflächenabschnitte auszuführen.
  • Das Einsetzen des Verriegelungsvorsprungs in die Verriegelungsausnehmung ist vereinfacht, wenn dieser an der vom Riegelvorsprung entfernten Stirnfläche mit einer Einführungsschräge ausgeführt ist.
  • Die Fertigung der Fußbodenpaneele ist besonders einfach, wenn das Fenster durch Ausfräsen von der Rückseite her ausgebildet ist.
  • Die Verbindung der beiden Fußbodenpaneele in Horizontalrichtung erfolgt vorzugsweise mittels eines Scherblocks an einem der Fußbodenpaneele, der in eine entsprechende Ausnehmung des anderen Fußbodenpaneels eintaucht.
  • Durch die Maßnahme, entlang der betreffenden Stirn- oder Längskante zwei oder mehr Riegelvorsprünge mit zugehörigen Verriegelungsteilen auszuführen, kann die Stabilität der Verbindung noch weiter verbessert werden.
  • Die Erfindung hat folgende Vorteile:
    • – Die Verriegelungsfunktion wird dreigeteilt, in zwei außenliegende, den Längskanten anschließende Horizontalverriegelungen mit den Scherblöcken an der einen Seite und dem durchgehenden Scherblock an der anderen Seite. Die vertikale Verriegelung erfolgt, indem der Riegelzapfen das Fenster durchdringt und nach Zurückweichen der Einführspange die eine Paßfläche die andere Paßfläche untergreift.
    • – Die Einführspange hat nach der erfolgten Verriegelung keine kraftbezogene Funktion mehr.
    • – Die Verbindung ist eine reine Paßfunktion und frei von Vorspannung und Spiel.
    • – Die Paßflächen stehen absolut senkrecht zur Zuglast, die bei Paneelschwund in horizontaler Richtung entstehen kann. Dadurch ergibt sich kein Auslenken der Verbindungsteile wie bei herkömmlichen Verbindungen, sondern es ergibt sich eine reine Scherbelastung in den Scherblöcken und somit einen hohen Auszugwiderstand.
    • – Auch die Paßflächen liegen absolut senkrecht zur möglichen vertikalen Belastung; dadurch kein Auslenken und kein vertikales Abgleiten.
    • – Die Paßflächen liegen absolut parallel zur Nutzfläche des Paneels.
    • Dadurch keine Überzahnbildung bei möglicher Querfugenbildung durch Zugbelastung.
    • – Infolge der geradlinigen Verbindungskonstruktion werden für die Herstellung der Verbindung einfachste Werkzeuggeometrien erforderlich.
    • – Die fehlende vertikale Verriegelung in den Randbereichen der Stirnseiten wird von der Verriegelung der Längsseiten übernommen. Durch die übliche Materialsteifigkeit kann ein Flächenversatz ausgeschlossen werden.
    • – Die Einführfasen sind ein wesentlicher Bestandteil für die Funktion des senkrechten Einführvorganges.
    • – Der Ausziehwiderstand in horizontaler Richtung kann mit der Größe der Scherfläche der beiden Scherblöcke variiert werden.
    • – Nachdem das einzuführende Paneel durch das Einbringen in die Längsseitenverbindung in seiner Lage exakt fixiert ist, kann auch die Einführungsspange entfallen.
    • – Das Maß der Paßfläche in vertikaler Richtung bestimmt die Leicht- bzw. Schwergängigkeit des senkrechten Einführ- sowie des Demontagevorganges.
    • – Die vertikale Verriegelung der Stirnseiten erfolgt durch entsprechenden Handdruck auf die Oberfläche des einzuführenden Paneels im Stirnseitenbereich.
    • – Die Demontage der stirnseitigen Verbindung wird durch gegenseitiges Verdrücken der Stirnseiten in vertikaler Richtung im Randbereich eingeleitet.
    • – Die Tiefe der Ausnehmung und damit die Restdicke in Zusammenwirkung mit der Höhe der Paßfläche haben Einfluß auf den Einführwiderstand
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im Folgenden anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1a, 1b eine Draufsicht und eine Vorderansicht von einer Stirnkante her auf ein erstes Ausführungsbeispiel eines Fußbodenpaneels;
  • 2 eine Detaildarstellung zweier Fußbodenpaneele gemäß den 1a, 1b im verbundenen Zustand;
  • 3 eine Schnittdarstellung des Verbindungsberereichs gemäß 2;
  • 4, 5 Einzeldarstellungen der Fußbodenpaneele gemäß den 2 und 3;
  • 6 eine Ansicht von unten auf zwei miteinander zu verbindende Fußbodenpaneele;
  • 7, 8 Seitenansichten des Verbindungsbereichs jeweils eines Fußbodenpaneels gemäß 2;
  • 9 eine Ansicht von der Rückseite auf ein zweites, vereinfachtes Ausführungsbeispiel einer Verbindung für Fußbodenpaneele;
  • 10 eine Seitenansicht des Verbindungsbereichs zweier Fußbodenpaneele nach einem weiteren Ausführungsbeispiel;
  • 11, 12 die beiden Paneele gemäß 10 in Einzeldarstellung;
  • 13 eine Ansicht von unten auf eine Verbindung gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel;
  • 14 den Verbindungsbereich der Paneele gemäß 13 in Seitenansicht;
  • 15, 16 eine Einzeldarstellung der beiden Paneele gemäß 14;
  • 17 eine Einzeldarstellung des rechten Paneels gemäß 13 und
  • 18 eine Einzeldarstellung des linken Paneels gemäß 13.
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand von Laminatpaneelen erläutert, die mit einem so genannten Druckknopfprofil ausgeführt sind. Die Anwendung der Erfindung ist jedoch keinesfalls auf derartige Laminatpaneele beschränkt, sondern es können auch Parkettpaneele mit Mehrschichtaufbau und Holz- oder HDF-/MDF-Schicht in der erfindungsgemäßen Weise ausgeführt werden.
  • Die Paneele eines Fußbodens haben in der Regel eine rechteckförmige Form, wobei entlang der längeren Längskanten eine so genannte Lockverbindung verwendet ist, bei der die Paneele durch Einwinkeln miteinander verbunden werden. Derartige Lockverbindungen sind hinlänglich bekannt und werden beispielsweise auch auf der Domain www.Hamberger.de der Anmelderin beschrieben. Die erfindungsgemäße Verbindung ist bei den im Folgenden beschriebenen Ausführungsbeispielen an den kürzeren Stirnkanten der Paneele ausgeführt.
  • 1a zeigt eine Draufsicht auf die Stirnkantenbereiche eines Paneels 1 und 1b eine Vorderansicht auf die Stirnseite des Paneels 1 gemäß 1a. An Längskanten 2, 4 des Paneels sind die vorgenannten Lockverbindungen ausgeführt – diese sind der Einfachheit halber nicht dargestellt, da diese für das Verständnis der Erfindung unwesentlich sind.
  • Dabei ist entlang einer Stirnseite 8 eine Verriegelungsausnehmung 10 und an der gegenüber liegenden Stirnseite 6 ein Verriegelungsvorsprung 12 ausgeführt, der beim Zusammenfügen der Paneele in die Verriegelungsausnehmung des anderen Paneels eintaucht. Über den Verriegelungsvorsprung 12 und die Verriegelungsausnehmung 10 erfolgt – wie im Folgenden noch näher erläutert wird – eine Verriegelung in Horizontalrichtung. Wie sich aus der Darstellung gemäß 1b ergibt, ist die Verriegelungsausnehmung 10 nach oben hin offen, während sich der Verriegelungsvorsprung 12 nach unten hin zur Auflagefläche der Paneele erstreckt. In dem nach Ansicht gemäß 1a mittleren Bereich der Stirnseite 6 ist der Verriegelungsvorsprung 12 mit einem Riegelvorsprung 14 ausgeführt. Dieser ist in der Darstellung gemäß 1a gestrichelt angedeutet. An der anderen Stirnseite 8 ist von unten her eine zu den Abmessungen des Riegelvorsprungs 14 korrespondierende Tasche 16 ausgefräst, die sich in der Darstellung gemäß 1b bis in die Verriegelungsausnehmung 10 hinein erstreckt, so dass sich im Bereich dieser Tasche 16 ein Durchbruch ergibt, der im Folgenden als Fenster 18 bezeichnet wird. D. h. durch diese Tasche 16 wird die Verriegelungsausnehmung 10 nach unten hin geöffnet. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Seitenwandungen der Tasche 16 und auch des Riegelvorsprungs 14 gekrümmt oder schräg angestellt ausgeführt, die Geometrie ist jedoch so gewählt, dass der Riegelvorsprung 14 in die Tasche 16 eintauchen kann. 2 zeigt den Verbindungsbereich zweier gemäß den 1a, 1b ausgebildeten Paneele 1a, 1b. 3 zeigt einen Schnitt im Bereich der Tasche 16 und die 4 und 5 zeigen die Paneele 1a bzw. 1b in Einzeldarstellung.
  • Gemäß 2 liegen die beiden Paneele 1b und 1a entlang zweier senkrecht zur Zeichenebene verlaufenden Passflächen 20, 22 aneinander an, da diese im Sichtbereich liegen, ist hier eine dichte, spaltenfreie Anlage erwünscht. Das Paneel 1b ist über die zugehörige Passfläche 22 hinaus mit einer Verriegelungslippe 24 ausgeführt, in der die Verriegelungsausnehmung 10 ausgebildet ist. Diese Verriegelungsausnehmung 10 ist in der Darstellung gemäß 2 nach rechts versetzt zur Passfläche 22 des Paneels 1b ausgebildet, so dass eine Horizontalanlagefläche 26 ausgebildet wird.
  • An dem in 2 rechten Endabschnitt der Verriegelungslippe 24 ist ein Scherblock 28 ausgebildet, der die Verriegelungsausnehmung 10 seitlich begrenzt. Dieser Scherblock 28 ist mit einer Einführfase 30 ausgebildet. Die oben liegende Fläche 32 des Scherblocks 28 verläuft in der gleichen Ebene wie die Horizontalanlagefläche 26.
  • Das Paneel 1a ist an seiner Rückseite im Verbindungsbereich entsprechend der Verriegelungslippe 24 ausgefräst, so dass der Verriegelungsvorsprung 12 ausgebildet ist, der im verriegelten Zustand passgenau in die Verriegelungsausnehmung 10 eintaucht. Der Verriegelungsvorsprung 12 ist in der Darstellung gemäß 2 nach rechts durch eine Ausnehmung 21 begrenzt, in die der Scherblock 28 eintaucht, wobei zwischen der rechten Stirnfläche des Scherblocks 28 und der gegenüber liegenden Stirnfläche der Ausnehmung 21 ein Spalt 34 verbleibt. Die Oberfläche 32 des Scherblocks 28 liegt flächig am Boden 36 der Nut an. Aufgrund der passgenauen Fügung des Verriegelungsvorsprungs 12 in die Verriegelungsausnehmung 10 sind die beiden Paneele 1a, 1b zuverlässig in Horizontalrichtung verriegelt.
  • Die vertikale Verriegelung erschließt sich aus den Darstellungen gemäß den 3 bis 5, die einen Schnitt im Bereich des Fensters 18 bzw. des Riegelvorsprungs 14 zeigen.
  • Gemäß 4 erstreckt sich der Riegelvorsprung 14 nach unten hin in Verlängerung des Verriegelungsvorsprungs 12 des Paneels 1a. Dabei steht der Riegelvorsprung 14 in der Darstellung gemäß 4 nach links über die linke Stirnwandung 37 vor, so dass eine untere Passfläche 38 und eine obere Passfläche 40 ausgebildet ist, die in Horizontalrichtung im Parallelabstand zueinander verlaufen. Die Flächen 38, 40, 37 begrenzen somit eine Rechtecknut 42, die wie im Folgenden noch näher erläutert, für die Vertikalverriegelung wichtig ist.
  • An der Rückseite des Riegelvorsprungs 14 ist eine das Ansetzen des Bodenpaneels erleichternde Fase 44 ausgebildet.
  • In der Darstellung gemäß 5 erkennt man, dass das Fenster 18 so tief eingefräst ist, dass sich die Verriegelungsausnehmung 10 nach unten hin öffnet. Im Bereich dieses Fensters 18 verbleibt vom Scherblock 28 lediglich eine Spange 46, die das Fenster 18 überstreckt und mit ihren beidseitigen Endabschnitten im Bereich der Seitenkanten des Fensters 16 an den Scherblock 28 angebunden ist. Diese Spange 46 bildet somit einen beidseitig eingespannten Biegebalken aus, der wie in 1a gestrichelt angedeutet, elastisch auslenkbar ist. An dieser Spange 46 ist zur Verriegelungsausnehmung 10 hin eine Einführfase 48 vorgesehen.
  • Im Bereich des Fensters 18 verbleiben von der Unterlippe demgemäß lediglich noch die Spange 46 und ein von der Horizontalanlagefläche 26 einer weiteren Anlagefläche 50 begrenzter Wandungsabschnitt 52.
  • Zum Zusammenfügen der beiden Paneele 1a, 1b wird das Paneel 1a zum bereits verlegten Paneel 1b herabgeschwenkt, so dass die beiden Fasen 44 und 48 in Anlage zueinander kommen und eine Stirnfläche 55 des Riegelvorsprungs 14 an der Innenstirnfläche 54 abgleitet. Beim weiteren Absenken des Paneels 1a wird die Spange 46 elastisch ausgelenkt, so dass der Verriegelungsvorsprung 12 in die Verriegelungsausnehmung 10 eintauchen kann bis der Wandungsabschnitt 52 in die Nut 42 einschnappt – die Spange 46 verformt sich dann wieder elastisch zurück in ihre Ausgangsposition, so dass der Wandungsabschnitt 52 zuverlässig in der Nut 42 gehalten ist. Es stellt sich dann die in 3 dargestellte Relativposition ein. Man erkennt, dass die Flächen 26, 40; 78, 80; 20, 22 als Passflächen wirken, über die eine exakte Vertikal- und Horizontalverriegelung der beiden Paneele 1a, 1b zueinander gewährleistet ist. Die Spange 46 beaufschlagt dabei die beiden Bauelemente 1a, 1b in Richtung ihrer Verriegelungsposition, so dass auch bei großen Temperatur- und Feuchtigkeitsänderungen kein Lösungen der Verbindung möglich ist.
  • 6 zeigt nochmals zur Verdeutlichung eine Ansicht von unten auf die beiden miteinander zu verbindenden Paneele 18, 1b. Durch die von der Rückseite her gefräste Tasche 16 öffnet sich das Fenster 18, so dass im Bereich der Tasche 16 die Spange 46 stehen bleibt, die an die beidseitig verbliebenen Scherblockabschnitte 28 (verdeckt in 6) angebunden ist. Das Paneel 1a hat entsprechend im Bereich der Tasche 16 den Riegelvorsprung 14, der die gestrichelt angedeutete Nut 42 nach unten hin (Ansicht gemäß 4) begrenzt. In dieser Ansicht ist die Ausnehmung 21 zum Betrachter hin geöffnet. Im zusammengefügten Zustand tauchen die beiden beidseitig der Tasche 16 ausgebildeten Scherblockabschnitte 28 in die Ausnehmung 21 ein, um eine Horizontalverriegelung herbei zu führen.
  • Wie sich des Weiteren aus der Darstellung gemäß 6 ergibt, ist die Stirnfläche 55 des Riegelvorsprungs 14 gegenüber der Passfläche 20 nach Innen, zur Ausnehmung 21 hin versetzt.
  • Die 7 und 8 zeigen eine 2 entsprechende Seitenansicht des Verbindungsbereiches der beiden Paneele 1a, 1b im getrennten Zustand. In dieser Darstellung ist der an den Verriegelungsvorsprung 12 angesetzte Riegelvorsprung 14 mit seiner vorspringenden Stirnfläche 55 besonders gut zu sehen.
  • In 9 ist ein vereinfachtes Ausführungsbeispiel dargestellt, bei dem die Spange 46 beim Fräsen der Tasche 16 entfernt ist – bei einer derartigen Variante lenken beim Einfügen die Scherblöcke 28 und/oder die Riegelvorsprünge 14 mit den Verriegelungsvorsprüngen 12 aus. Die beiden Paneele 1a, 1b sind jedoch zuverlässig in Horizontalrichtung über die in die Ausnehmung 21 eintauchenden Scherblöcke 28 gesichert. Der Anmelder behält sich vor, auf diese vereinfachte Lösung einen unabhängigen Anspruch zu richten.
  • In den 10 bis 12 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Verbindung dargestellt, wobei die Horizontalverriegelung in der Fortsetzung der Spange 46 und ebenfalls in den Scherblöcken 28 liegt. Der prinzipielle Aufbau ist der gleiche wie beim vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel. Am Paneel 1b ist die Verriegelungslippe 24 ausgebildet, die in der Darstellung gemäß 10 den Scherblock 28 trägt. Dieser begrenzt einseitig die Verriegelungsausnehmung 10, deren Innenstirnfläche 54 im verriegelten Zustand im Abstand zur benachbarten Seitenfläche 58 des am Paneel 1a ausgebildeten Verriegelungsvorsprung 12 angeordnet ist. Gemäß der Einzeldarstellung in 11 trägt der Verriegelungsvorsprung 12 wieder den Riegelvorsprung 14, dessen in 11 links angeordnete Stirnfläche mit einer Einführfase 60 versehen ist. An der der Ausnehmung 21 zugewandten Stirnfläche des Riegelvorsprungs 14 ist eine etwa V-förmige Nut 62 ausgebildet, deren in 11 unten liegende Schrägfläche 64 im verriegelten Zustand an der durch die Tasche 16 ausgebildeten Anlagekante der in den Darstellungen gemäß den 10, 11 und 12 verdeckten Spange 46 anliegt. Diese Anlagekante ist in der Darstellung gemäß den 10 und 12 mit dem Bezugszeichen 66 versehen. Bei diesem Ausführungsbeispiel dient die elastisch auslenkbare Spange 46 auch zur Vertikalverriegelung der beiden Paneele 1a, 1b.
  • Unterhalb der Nut 62 ist der Riegelvorsprung 14 mit einer weiteren Fase 70 ausgeführt, die das Einsetzen des Riegelvorsprungs 14 in das Fenster 18 erleichtert. Wie des Weiteren den 10 und 12 entnehmbar ist, sind die Scherblöcke 28 und die in dieser Ansicht verdeckte Spange 46 mit einem Vorsprung 72 ausgeführt, entlang dem auch die Anlagekante 66 läuft, und die in der Darstellung gemäß 10 abschnittsweise in die Nut 62 eintaucht. Diese Variante hat den Vorteil, dass beim Herabschwenken des Verriegelungsvorsprungs 12 in die Verriegelungsausnehmung 10 und beim dabei Auflaufen der Fase 70 auf die obere Schrägfläche des Vorsprungs 72, das Paneel 1a durch die Kraft der Spange 46 nach links, zum anderen Paneel 1b hin versetzt wird – d. h. die Kraft der Spange 46 beaufschlagt das Paneel 1a in Richtung zum daneben angeordneten Paneel 1b, so dass zwischen den beiden Passflächen 20, 22 kein Spalt auftritt. Bei dem eingangs beschriebenen Ausführungsbeispiel wird das Paneel 1a über die Spange 46 in einer vom Paneel 1b weg gerichteten Richtung beaufschlagt.
  • Im verriegelten Zustand (10) steht die Oberfläche 32 der Scherblöcke 28 und der Spange 46 im Abstand zum Boden 36 der Ausnehmung 21.
  • Anhand der 13 bis 18 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Verbindung dargestellt. Gemäß 13 ist bei dieser Variante nicht eine mittige Tasche 16 zur Ausbildung des Fensters 18 eingefräst, sondern es sind zwei zueinander beabstandete, vergleichsweise kleinere Taschen 16a, 16b etwa halbkreisförmig eingefräst. Durch die Beabstandung dieser beiden Taschen 16a, 16b wird eine Stirnflächenverbindung mit hoher Stabilität gewährleistet.
  • In der Darstellung gemäß 13 sind die durch die Taschen 16 freigelegten Fenster 18a, 18b dargestellt, durch die die beiden Spangen 46a, 46b ausgebildet sind. Im verriegelten Zustand taucht der Riegelvorsprung 14a, 14b in das zugehörige Fenster 18a, 18b ein und hintergreift die jeweilige Spange 46a, 46b. Die 14, 15, 16 zeigen einen Schnitt entlang der Linie A-B in 13. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Vertikalverriegelung in die Spange 46b bzw. 46a hinein gelegt, so dass die beiden Paneele 1a, 1b auf einander zu beaufschlagt sind. Zur Vertikalverriegelung ist am Riegelvorsprung 14b an der zur Ausnehmung 21 weisenden Stirnfläche eine Rechtecknut 42 ausgebildet, deren Seitenwangen Passflächen 38, 40 ausbilden. Unterhalb dieser Rechtecknut 42 ist ähnlich wie beim vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel eine Fase 70 ausgebildet. Eine entsprechende Einführfase 60 ist auch an der in 15 linken Stirnfläche des Riegelvorsprungs 14b ausgebildet. Im Übrigen entspricht der Aufbau des Paneels 1a demjenigen aus den 10 bis 12, so dass weitere Erläuterungen entbehrlich sind. In entsprechender Weise ist am Paneel 1b die Verriegelungsausnehmung 10 vorgesehen, in die der Riegelvorsprung 14b und der Verriegelungsvorsprung 12b in der in 14 dargestellten verriegelten Position eintaucht.
  • An der Spange 46 ist fußseitig ein Absatz 74 vorgesehen, durch den eine Horizontalfläche 76 ausgebildet wird. Das Fenster 18b bildet im unteren Bereich des Absatzes 74 eine Anlagefläche 50 aus, die im verriegelten Zustand von der Passfläche 38 des Riegelvorsprungs 14b hintergriffen wird, so dass die Spange 46 und der Riegelvorsprung 14b entlang der Flächen 38, 70 aneinander anliegen. Bei diesem Ausführungsbeispiel stehen dann in dieser Verriegelungsposition die beiden Flächen 40 und 76 im Abstand zueinander. Der Verriegelungsvorsprung 12 und die Spange 46 bzw. die Scherblöcke 28 liegen entlang weiteren Passflächen 78, 80 aneinander an, so dass die Horizontalpositionierung durch die Anlage dieser Passflächen 78, 80 und der beiden weiteren Passflächen 20, 22 gewährleistet ist. Das Hintergreifen der beiden Spangen 46a, 46b durch den Riegelvorsprung 14a, 14b ist auch deutlich in 13 zu sehen.
  • Die 17 und 18 zeigen nochmals die einzelnen Paneele 1a, 1b von der Rückseite her. Man erkennt beim Paneel 1a die beiden halbkreisförmig eingefrästen Taschen 16a, 16b, durch die die beiden Fenster 18a, 18b und die Spangen 46a, 46b freigelegt sind.
  • In der Ansicht gemäß 18 sind die beiden im Abstand zueinander angeordneten Riegelvorsprünge 14a, 14b zu sehen, die jeweils durch Stirnfräser frei geschnitten sind, deren Fräsradien in den 13 und 18 zu sehen sind. In der Darstellung gemäß 18 sind des Weiteren die bei diesem System verbleibenden drei Verriegelungsvorsprünge 12a, 12b, 12c und die Passflächen 40a, 40b, 40c der seitlichen Rechtecknut 42 sichtbar.
  • Diese sind jedoch keine Passflächen im eigentlichen Sinn, das sie beim Ausführungsbeispiel gemäß den 14 bis 18 (siehe insbesondere 14) im zusammengefügten Zustand im Abstand zur Horizontalfläche 76 des Absatzes 74 stehen.
  • Offenbart ist eine Verbindung für Fußbodenpaneele, bei der die Verriegelungselemente zur Vertikalverriegelung nur abschnittsweise vorgesehen sind. Dabei taucht ein Riegelvorsprung an einem Bauteil durch ein Fenster am anderen Bauteil hindurch und hintergreift eine Umfangswandung dieses Fensters.
  • 1
    Paneel
    2
    Längskante
    4
    Längskante
    6
    Stirnseite
    8
    Stirnseite
    10
    Verriegelungsausnehmung
    12
    Verriegelungsvorsprung
    14
    Riegelvorsprung
    16
    Tasche
    18
    Fenster
    20
    Passfläche
    21
    Ausnehmung
    22
    Passfläche
    24
    Verriegelungslippe
    26
    Horizontalanlagefläche
    28
    Scherblock
    30
    Einführfase
    32
    Oberfläche
    34
    Spalt
    36
    Boden
    37
    Stirnwandung
    38
    Passfläche
    40
    Passfläche
    42
    Rechtecknut
    44
    Fase
    46
    Spange
    48
    Fase
    50
    Anlagefläche
    52
    Wandungsabschnitt
    54
    Innenstirnfläche
    55
    Stirnfläche
    58
    Seitenfläche
    60
    Einführfase
    62
    Nut
    64
    Schrägfläche
    66
    Anlagekante
    70
    Fase
    72
    Vorsprung
    74
    Absatz
    76
    Horizontalfläche
    78
    Passfläche
    80
    Passfläche
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
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Claims (17)

  1. Verbindung für Fußbodenpaneele, wobei an Längs- oder Stirnseiten (2, 6) der Paneele (1) Verriegelungseinrichtungen zur Horizontal- und Vertikalverriegelung ausgebildet sind, die durch Abwinkeln eines Paneels (1) zum anderen hin in Eingriff bringbar sind, wobei an einem Paneel (1) ein Verriegelungsvorsprung (12) ausgebildet ist, der zur Vertikalverriegelung in eine Verriegelungsausnehmung (10) des anderen Bauteils eintaucht, wobei ein Riegelvorsprung (14) an einem Bauteil (1) ein Verriegelungsteil am anderen Bauteil (1) hintergreift, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegelvorsprung (14) sich nur über einen Teilbereich der Längs- oder Stirnseite (2, 6) erstreckt und das Verriegelungsteil durch eine Umfangswandung eines Fensters (18) gebildet ist, durch das hindurch sich der Verriegelungsvorsprung (12) oder der Riegelvorsprung (14) im verriegelten Zustand erstreckt.
  2. Verbindung nach Patentanspruch 1, wobei sich der Verriegelungsvorsprung (12) an einem Bauteil (1) nach unten hin zu einer Verriegelungslippe (24) am anderen Bauteil (1) erstreckt, in der die Verriegelungsausnehmung (10) ausgebildet ist.
  3. Verbindung nach Patentanspruch 2, wobei das Fenster (18) in der Verriegelungslippe (24) ausgebildet ist.
  4. Verbindung nach Patentanspruch 3, wobei die vom anderen Paneel (1) weg weisende, parallel zur Stirn- oder Längsseite (2, 4; 6, 8) verlaufende Umfangswandung des Fensters (18) das Verriegelungsteil bildet und die dazu parallel verlaufende, näher zum anderen Paneel angeordnete rückseitige Umfangswandung (46) des Fenster (18) elastisch auslenkbar ist, um einen Schnappeingriff zu ermöglichen.
  5. Verbindung nach Patentanspruch 4, wobei an einer Umfangswandung des Fensters (18) eine Fase (48) und an einer rückseitigen Kante des Verriegelungsvorsprungs (12) eine korrespondierende Fase (44) ausgebildet ist.
  6. Verbindung nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, wobei der Riegelvorsprung (14) abschnittsweise durch eine Nut (42) an einer Seitenwandung des Verriegelungsvorsprungs (12) begrenzt ist, deren Breite derjenigen der das Verriegelungsteil bildenden Umfangswandung (52) entspricht, so dass diese abschnittsweise in die Nut (42) eintaucht und entlang zweier Kontaktflächen (26, 40; 38, 50) an dieser anliegt oder deren Breite etwas größer als diejenige der Umfangswandung (54) ist, so dass die Nut (42) und die Umfangswandung (54) nur einseitig aneinander liegen.
  7. Verbindung nach Patentanspruch 6, wobei eine unterhalb der Nut (42) gelegene Stirnfläche (55) gegenüber einer oberen Passfläche (20) zurückgesetzt ist.
  8. Verbindung nach Patentanspruch 6 oder 7, wobei die Kontaktflächen (26, 40; 38, 50) am Verriegelungsteil etwa horizontal verlaufen.
  9. Verbindung nach Patentanspruch 3, wobei eine näher zum anderen Paneel (1) angeordnete Umfangswandung (46) des Fensters (18) das Verriegelungsteil bildet und elastisch auslenkbar ist, um einen Schnappeingriff zu ermöglichen.
  10. Verbindung nach Patentanspruch 9, wobei der Riegelvorsprung (14) abschnittsweise durch eine Nut (42, 62) begrenzt ist, die mit einer Wandung (38, 64) das Verriegelungsteil hintergreift.
  11. Verbindung nach Patentanspruch 10, wobei die Nut (42, 62) zumindest eine eine Kontaktfläche ausbildende Schrägfläche (64) aufweist.
  12. Verbindung nach Patentanspruch 11, wobei die Schrägfläche (64) an einer vorspringenden Kante (66) der Umfangswandung (72) anliegt.
  13. Verbindung nach einem der Patentansprüche 10 bis 12, wobei am Verriegelungsvorsprung (12) unterhalb der Nut (42) eine Fase (70) vorgesehen ist.
  14. Verbindung nach einem der Patentansprüche 10 bis 13, wobei der Riegelvorsprung (14) an seiner vom anderen Paneel (1) entfernten Stirnseite mit einer Einführfase (60) versehen ist.
  15. Verbindung nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, wobei das Fenster (18) durch Ausfräsen von der Rückseite her bis zu einem Boden der Verriegelungsausnehmung (10) oder etwas darüber hinaus ausgebildet ist.
  16. Verbindung nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, wobei das Paneel (1) an seiner Rückseite benachbart zum Verriegelungsvorsprung (12) eine Ausnehmung (21) hat, in die ein von der Verriegelungslippe (24) vorspringender, die Verriegelungsausnehmung (10) begrenzender Scherblock (28) zur Horizontalverriegelung eintaucht.
  17. Verbindung nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, wobei entlang einer Stirn- oder Längsseite (2, 4, 6, 8) zumindest zwei zueinander beabstandete Riegelvorsprünge (14) mit jeweils zugeordneten Verriegelungsteilen angeordnet sind.
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