DE3336265C2 - Scharfstelleinrichtung für eine Kamera - Google Patents
Scharfstelleinrichtung für eine KameraInfo
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Abstract
Der Objektivtubus ermöglicht die Wahl zwischen einer Betriebsart "Servofokus", bei der ein im Innern angeordneter Motor ein Aufnahmeobjektiv in eine Stellung beliebiger Brennweite verstellt, einer Betriebsart "Einzel-Autofokus", bei der das Aufnahmeobjektiv in eine Stellung bewegt wird, in der es auf ein stillstehendes Aufnahmeobjekt scharf eingestellt ist, und einer Betriebsart "Serien-Autofokus", bei der das Aufnahmeobjektiv unter Beibehaltung seiner Scharfstellung auf ein sich bewegendes Aufnahmeobjekt kontinuierlich verstellt wird. Ein Betriebsarten-Umschalter vereinfacht das Wählen einer dieser Betriebsarten. In jeder Betriebsart wird eine Bewegung des Aufnahmeobjektivs mittels eines Betätigungsgliedes ausgelöst.
Description
- Die Erfindung betrifft eine automatische Scharfstelleinrichtung für den Objektivtubus einer Kamera mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Patentanspruches 1.
- Eine derartige Scharfstelleinrichtung ist aus der DE-OS 29 50 932 bekannt. Dort ist der Objektivtubus für eine Filmkamera vorgesehen und weist einen Signalgeber auf, der beim Fokussieren denjenigen Stellungsbereich des Objektivs ermittelt, welcher der Scharfstellung unmittelbar benachbart ist. Sobald das Objektiv diesen "Nachbar-Bereich" erreicht hat, wird seine Bewegung verlangsamt, indem der Motor nur noch gepulst angetrieben wird. Der pulsierte Betrieb des Motors im Scharfstellungsbereich des Objektivs dient bei der bekannten Kamera dazu, den Einstellfehler des Objektivs, welcher dadurch bedingt ist, daß das Objektiv sich von verschiedenen Seiten dem Scharfstellzustand nähert, zu vermeiden.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die gattungsgemäße Scharfstelleinrichtung derart weiterzubilden, daß der Motor mit einer hohen Geschwindigkeit angetrieben werden kann, um eine rasche Entfernungseinstellung zu ermöglichen.
- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gemäß den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst.
- Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
- Fig. 1 eine Schrägansicht eines Objektivtubus,
- Fig. 2 die zugehörige Rückansicht,
- Fig. 3 eine Seitenansicht desselben Objektivtubus,
- Fig. 4 einen Querschnitt durch denselben Objektivtubus,
- Fig. 5 eine Schrägansicht des in Fig. 1 dargestellten Entfernungseinstellringes,
- Fig. 6 eine vergrößerte Schrägansicht des in Fig. 4 dargestellten Zoomdaten-Detektors.
- Fig. 7A und 7B je eine Vorderansicht des in Fig. 4 dargestellten blendenverriegelten Schalters vor und während eines Blendeneinstellvorganges,
- Fig. 8A und 8B je einen Schaltplan einer im Objektivtubus gemäß Fig. 1 enthaltenen elektrischen Schaltungsanordnung,
- Fig. 9 ein Ablaufdiagramm zur Erläuterung der Arbeitsweise der in Fig. 8 dargestellten Stromversorgungs-Schaltung.
- Fig. 10 bis 30 Ablaufdiagramme zur Verdeutlichung der programmierten Arbeitsweise der in Fig. 8 dargestellten Zentraleinheit.
- Der in Fig. 1 bis 4 dargestellte Objektivtubus hat ein feststehendes Hauptteil 1, in dem ein Zoomverstellring 2 drehbar gelagert ist. Durch Drehen des Zoomverstellringes 2 sind zwei Zapfen 4 und 5, die in Steuernuten in einer Führungshülse 3 eingreifen, entlang einer optischen Achse O bewegbar. Der Zapfen 4 ist auf einer Hülse 7 befestigt, die mittels eines Schraubgewindes in einen Träger 6 für eine vordere Linsengruppe eingeschraubt ist, wogegen der Zapfen 5 auf einem Träger 8 für eine hintere Linsengruppe befestigt ist. Beim Drehen des Zoomverstellringes 2 bewegen sich somit beide Träger 6 und 8 entsprechend dem Steuernutenprofil entlang der optischen Achse O, um die Brennweite von der eines Weitwinkelobjektivs auf die eines Teleobjektivs zu verändern.
- Auf den Träger 6 für die vordere Linsengruppe ist mittels eines nicht dargestellten Schraubgewindes ein Entfernungseinstellring 9 aufgeschraubt; folglich bewirkt eine Drehung des Entfernungseinstellringes 9, daß sich der Träger 6 unter Drehung entlang der optischen Achse O bewegt. Die entsprechende Entfernungsangabe gemäß der vom Entfernungseinstellring 9 ausgeführten Drehung erscheint in einem Anzeigefenster 18, das in eine äußere Hülse 1 a des Hauptteils 1 eingearbeitet ist.
- Auf dem Hauptteil 1 ist in der Nähe seines hinteren Endes ein Blendeneinstellring 10 angeordnet. Beim Drehen des Blendeneinstellringes 10 bewegt sich ein in Fig. 2 dargestellter Hebel 11 im Kreise und stellt mehrere zu steuernde Blendenstufen bzw. -werte ein. Auf dem Träger 8 für die hintere Linsengruppe sind mehrere Blendenlamellen 12 angeordnet, die in Abhängigkeit von einer Betätigung einer nicht dargestellten Kamera mittels eines Blendenhebels 13 verstellbar sind.
- Auf der Unterseite des Objektivtubus ist mit der äußeren Hülse 1 a des Hauptteils 1 ein Gehäuse 14 fest bzw. einstückig verbunden. Auf einer seitlichen Außenfläche des Gehäuses 14 ist ein Betriebsarten-Umschalter 15 angeordnet, durch dessen Betätigung eine der folgenden Betriebsarten wählbar ist: P. F. (Servofokus), OFF (Ausschalten der Stromversorgung), SIN.AF (Einzel-Autofokus), SEQ.AF (Serien-Autofokus) und BAT.C (Batterietest). Über dieselbe Außenfläche des Gehäuses 14 und der äußeren Hülse 1 a des Hauptteils 1 und auf halber Höhe, um die Handhabung bzw. Betätigung des Objektivtubus zu vereinfachen, erstreckt sich ein Bedienungsfeld 17 mit zwei vertikal übereinander angeordneten Betätigungsknöpfen 16 A und 16 B. Wenn der Umschalter 15 seine Servofokus-Stellung (P. F.) einnimmt, können die Betätigungsknöpfe 16 A und 16 B durch Niederdrücken als Knopf mit der Funktion "Servofokus HER" wirken, wodurch der Entfernungseinstellring 9 in der Richtung zum Nahpunkt gedreht wird, oder als Knopf mit der Funktion "Servofokus HIN", wodurch der Entfernungseinstellring 9 in der Richtung zum Fernpunkt oder nach "Unendlich" gedreht wird. Wird in der Stellung "Einzel-Autofokus" (SIN.AF) oder "Serien-Autofokus" (SEQ.AF) des Umschalters 15 der eine oder der andere der Betätigungsknöpfe 16 A und 16 B niedergedrückt, können sie als Knopf mit der Funktion "Start der Scharfeinstellung" wirken, wodurch der Entfernungseinstellring 9 in eine Scharfstellung gedreht wird. Für die Betriebsarten "Servofokus" und "Autofokus" werden als gemeinsame Betätigungsknöpfe benutzt, wodurch die Betätigung vereinfacht und die äußere Gestaltung übersichtlicher ist.
- Auf der entgegengesetzten Seite des Gehäuses 14 ist eine Buchse 19 für die Auslösung bei Scharfstellung angeordnet, die dazu dient, das Abgreifen eines Scharfstellungssignals von außen zu ermöglichen, wenn das Aufnahmeobjektiv 20 im vorderen Träger 6 aufgrund einer Drehung des Entfernungseinstellringes 9 seine Scharfstellung erreicht. In die Buchse 19 ist eine Verbindungsschnur zu einem Motorantrieb oder Winder einsteckbar, um den Motorantrieb oder den Winder in Abhängigkeit vom Scharfstellungssignal anzusteuern. Auf der Rückseite des Gehäuses 14 ist ein Warntonschalter 21 angeordnet, der in seiner oberen Schließstellung die Abgabe verschiedener akustischer Warnsignale ermöglicht. Wenn kein Warnton abgegeben werden soll, kann der Warntonschalter 21 in seine untere Offenstellung umgelegt werden. In der Anschlußfläche des Hauptteils 1 des Objektivtubus ist ein Meldezapfen 22 angeordnet, der von einer zugehörigen Kamera ein Freigabesignal zu übertragen vermag, wenn der Objektivtubus an die Kamera angesetzt ist.
- Im Innern des Gehäuses 14 ist eine flexible Unterlage 26 angeordnet, die gemäß Fig. 4 einen Motor 23 und mit integrierten Schaltkreisen bestückte Chips 24 und 25 trägt. Der Motor 23 steht über einen Zahnradsatz 27 mit dem Außenumfang des Entfernungseinstellringes 9 so in Zahneingriff, daß letzterer bei einer Drehung des Motors 23 gedreht wird und das Aufnahmeobjektiv 20 verstellt. Auf der Unterlage 26 ist im hinteren oberen Teil des Gehäuses 14 ein ein Ladungskopplungselement aufweisender Sensor 28 für die Scharfstellung angeordnet, der eine Lichtempfangsfläche hat, welche so angeordnet ist, daß sie Licht empfängt, das durch das Aufnahmeobjektiv 20 hindurchgetreten, von einem halbdurchlässigen Spiegel 30 eines Prismas 29 und im Innern des Prismas 29 reflektiert und schließlich von einem reflektierenden Spiegel 31 abgestrahlt worden ist. Die Lichtempfangsfläche des Sensors 28 ist zu einer nicht dargestellten Filmoberfläche konjugiert angeordnet. Auf diese Weise wird eine Entfernungsmessung in Abhängigkeit von durch das Objektiv hindurchgetretenem Licht vorgenommen.
- In einem vom Gehäuse 14 umschlossenen Bereich trägt das Hauptteil 1 vier (Bürsten-)Kontaktstücke 32 bis 35, die mit der Unterlage 26 elektrisch verbunden sind. Gemäß Fig. 5 gleiten die Kontaktstücke 32 bis 35 als Berührungskontakte auf dem Außenumfang des Entfernungseinstellringes 9 in der Nähe dessen hinteren Endes. Auf dem rückwärtigen Abschnitt seines Außenumfanges trägt der Entfernungseinstellring 9 eine elektrisch leitfähige Struktur 37, die sich zusammensetzt aus zwei zumindest annähernd streifenförmigen Bereichen 37 a und 37 b und einem kammähnlichen Bereich 37 c, der an den Bereich 37 b anstößt. Die Kontaktstücke 32 bis 35 werden als Kontaktstück Zone 1, Kontaktstück Zone 2, gemeinsames Kontaktstück bzw. Adressen-Kontaktstück bezeichnet. Die Kombination der Kontaktstücke 32 und 34 bildet somit einen ersten Zonenschalter 38, die Kombination der Kontaktstücke 33 und 34 einen zweiten Zonenschalter 39. Die Kombination der Kontaktstücke 35 und 34 bildet schließlich einen Adressenschalter 40.
- In einer Winkelstellung des Entfernungseinstellringes 9, die einer Zone mittlerer Entfernung entspricht, liegen die Kontaktstücke 32 bis 35 beispielsweise an einem Ort P&sub0; auf der Struktur 37 am streifenförmigen Bereich 37 a, an einem elektrisch isolierten Bereich 9 a, am streifenförmigen Bereich 37 b bzw. am kammähnlichen Bereich 37 c an. Bei der Drehung des Entfernungseinstellringes 9 werden die Kontaktstücke 34 und 35 in Berührung mit den zugehörigen Bereichen 37 b und 37 c gehalten, derart, daß beim Drehen des Entfernungseinstellringes 9 der Adressenschalter 40 bei jeder Adressenerhöhung geschlossen und geöffnet wird. Je nach der Drehstellung des Entfernungseinstellringes 9 sind die Berührungsbedingungen zwischen den Kontaktstücken 32 und 33 und der Struktur 37 verschieden. Wenn der Entfernungseinstellring 9 den Nahpunkt bzw. die der kleinstmöglichen Entfernung entsprechende Stellung erreicht, nehmen die Kontaktstücke 32 und 33 auf der Struktur 37 die gleiche Stellung Pn ein wie das Kontaktstück 34. In dieser Stellung sind folglich beide Zonenschalter 38 und 39 geschlossen. In der Stellung P&sub0; ist der erste Zonenschalter 38 geschlossen, wogegen der zweite Zonenschalter 39 geöffnet ist. In der entgegengesetzten Richtung, wenn der Entfernungseinstellring 9 in eine Winkelstellung gedreht worden ist, die kurz vor der dem "Unendlich"-Punkt entsprechenden Stellung liegt, nehmen die Kontaktstücke 32 bis 35 die Stellung Pf ein. Weil sich der streifenförmige Bereich 37 a nicht bis zu dieser Stelle erstreckt, sind in dieser Stellung beide Zonenschalter 38 und 39 geöffnet. Wenn der Entfernungseinstellring 9 in die "Unendlich" entsprechende Winkelstellung gedreht worden ist, nehmen die Kontaktstücke 32 bis 35 eine Stellung P ∞ ein. In dieser Stellung existiert kein streifenförmiger Bereich 37 a, dagegen ist auf einem Verlängerungsstück des elektrisch isolierten Bereiches 9 a ein elektrisch leitfähiger Bereich 37 d einstückig mit dem streifenförmigen Bereich 37 b ausgebildet. Folglich ist in dieser Stellung der erste Zonenschalter 38 geöffnet und der zweite Zonenschalter 39 geschlossen.
- Aus dem letzten Abschnitt ergibt sich, daß die Kombination der Zonenschalter 38 und 39 dazu benutzt werden kann, eine Dreh- oder Winkelstellung des Entfernungseinstellringes 9 nach einem Gray-Code eindeutig zu definieren. Stellt man die Schließ- und die Offenstellung der Zonenschalter 38 und 39 durch "0" bzw. "1" dar, entspricht ein Zonensignal "00" einer durch den Nahpunkt Pn dargestellten Zone; ein Zonensignal "01" einer durch die Stellung P&sub0; dargestellten Zone; ein Zonensignal "11" einer durch den Fernpunkt Pf dargestellten Zone; und ein Zonensignal "10" einer durch die "Unendlich"-Stellung P ∞ dargestellten Zone. Durch das Lesen eines solchen Signals ist die Bestimmung der Winkelstellung des Entfernungseinstellringes 9 möglich.
- Beim dargestellten Objektivtubus arbeitet der Motor 23 mit einer hohen Drehzahl, wenn die Zonenschalter 38 und 39 eine durch die Stellung P&sub0; dargestellte Stellung angeben. Wenn die Entfernung von der P&sub0;-Zone in die Pf-Zone wechselt, wird der Motor 23 mit einer niedrigen Geschwindigkeit angetrieben, und die Drehung des Motors 23 wird gestoppt, wenn die durch P ∞ dargestellte Zone erreicht ist. Die Drehbewegung des Motors 23 wird ebenfalls gestoppt, wenn die Entfernung aus der P&sub0;-Zone in die Pn-Zone wechselt. Durch das Betätigen des Motors 23 mit niedriger Drehzahl in der Pf-Zone kann die Bewegung des Entfernungseinstellringes 9 in der P ∞-Zone, unmittelbar vor dem Anstoßen an einen Anschlag, weich gestoppt werden. Eine andere Möglichkeit besteht darin, den Motor 23 mit kleiner Drehzahl zu betreiben, umittelbar bevor die Entfernung in die dem Nahpunkt Pn entsprechende Zone wechselt. Eine noch andere Möglichkeit ergibt sich aus der Wahl der Stellung Pn in geringem Abstand von einem dem Nahpunkt entsprechenden Anschlag; in diesem Falle kann auf der zum Nahpunkt hin gelegenen Seite auf eine mit niedriger Geschwindigkeit zu durchfahrende Zone verzichtet werden.
- In einem vom Gehäuse 14 umgebenen Bereich ist der Zoomverstellring 2 auf seinem Außenumfang mit einem (Bürsten-)Kontaktstück 41 versehen. Das Kontaktstück 41 wirkt gemäß Fig. 6 mit einer elektrisch leitfähigen Struktur 45 zusammen, die auf einer mit dem Gehäuse 14 fest bzw. einstückig verbundenen Unterlage 44 ausgebildet ist, und bildet mit ihr einen Zoomdaten-Detektor 42. Die Struktur 45 weist einen einteiligen elektrisch leitfähigen Bereich 45 a auf, der unabhängig vom Drehwinkel des Zoomverstellringes 2 mit dem Kontaktstück 41 in Berührung gehalten wird, und hat mehrere in der Drehrichtung des Zoomverstellringes 2 mit Zwischenabstand angeordnete elektrisch leitfähige Segmente 45 b, von denen einander benachbarte Segmente durch zugehörige Widerstände 45 c miteinander verbunden sind, um den Drehwinkel unterscheiden zu können. Die Segmente 45 b sind so gestaltet und mit solcher gegenseitiger Versetzung angeordnet, daß das Kontaktstück 41 mit einem der Segmente 45 in Berührung gehalten ist. Der Zweck des Zoomdaten-Detektors 42 besteht darin, für jeden Drehwinkel des Zoomverstellringes 2 eine richtige Entfernungseinstellung sicherzustellen und ein die Brennweite anzeigendes Signal zu erzeugen.
- Gemäß Fig. 7A und 7B ist mit dem Blendenhebel 13 ein Blendenring 46 fest bzw. einstückig verbunden, an dem eine Unterlage 48 befestigt ist. Auf dieser ist eine elektrisch leitfähige Struktur 47 von der dargestellten Konfiguration ausgebildet, mit der zwei feststehende Kontaktstücke 49 und 50 zusammenwirken. Wenn der Blendenhebel 13 nicht zur Einstellung einer kleineren Blendenöffnung betätigt wird, liegt wenigstens das eine Kontaktstück 49 an einem elektrisch isolierten Abschnitt der Unterlage 48 an und unterbricht dadurch die elektrische Verbindung zwischen sich und dem Kontaktstück 50. Wenn jedoch der Blendenhebel 13 auch nur wenig betätigt wird, um den Blendenring 46 in der in Fig. 7B mit einem Pfeil angegebenen Richtung zu drehen, ermöglicht die sich daraus ergebende Bewegung der Unterlage 48 zusammen mit dem Blendenring 46 die Herstellung einer elektrischen Verbindung zwischen den beiden Kontaktstücken 49 und 50. Auf diese Weise bilden beide Kontaktstücke 49 und 50 zusammen einen blendenverriegelten Schalter 51, der einen Zeitabschnitt bestimmt, in dem die Blende betätigt wird. Auf diese Weise ist es möglich festzustellen, ob, wenn der Objektivtubus an die Kamera angesetzt ist, die Kamera aufnahmebereit ist oder aufnahmebereit gemacht wird. Der blendenverriegelte Schalter 51 erfüllt zwei Aufgaben: er verhindert eine Verstellung des Aufnahmeobjektivs während einer Auslösung und eine Funktionsstörung des Sensors 28 für die Scharfstellung, die dadurch hervorgerufen werden könnte, daß beim Betätigen der Blende nicht die notwendige Menge Licht auf ihn auffällt.
- Zusätzlich zu den vorstehend beschriebenen Merkmalen weist der Objektivtubus verschiedene andere Funktionen auf, die im Zusammenhang mit Fig. 8A und 8B sowie den weiteren Figuren im einzelnen bechrieben werden.
- Die in Fig. 8A und 8B dargestellte elektrische Schaltungsanordnung hat als Hauptelemente eine Stromversorgung(s-Schaltung) 60, eine Zentraleinheit (ZE) 61, einen mit der Zentraleinheit 61 verbundenen außerhalb angeordneten Oszillator 62, einen mit der Zentraleinheit 61 über eine Sammelleitung verbundenen Analog-Digital-Wandler 63, den Sensor 28 für die Scharfstellung, dessen Ladungskopplungs-Element Ausgangssignale an den Wandler 63 abgibt, den Zoomdaten -Detektor 42, dessen elektrisch leitfähiger Bereich 45 a mit einem Eingangsanschluß I&sub2; des Wandlers 63 verbunden ist, einen Batteriespannungs- Detektor 64, der an einen Eingang I&sub1; des Wandlers 63 angeschlossen ist, eine Motortreiberschaltung 65, die mit Ausgängen O&sub7; bis O&sub1;&sub0; der Zentraleinheit 61 verbunden ist, einen Umschaltkreis 66, der an Eingänge I&sub1; bis I&sub8; der Zentraleinheit 61 angeschlossen ist, eine mit Ausgängen O&sub1; bis O&sub3; der Zentraleinheit 61 verbundene Warnanzeige 67, eine Stromversorgungs-Halte- bzw. -Stabilisierschaltung 68, die mit einem Ausgangsanschluß O&sub4; der Zentraleinheit 61 verbunden ist, eine Triggerschaltung 69 zum Triggern bei Scharfstellung, die mit einem Eingabe/Ausgabe-Anschluß der Zentraleinheit 61 verbunden ist, eine Tonerzeugerschaltung 70, die an einen Ausgang O&sub5; der Zentraleinheit 61 angeschlossen ist, und einen Adressen-Umschaltkreis 71, der an einen Eingang I&sub1;&sub0; der Zentraleinheit 61 angeschlossen ist.
- Die Stromversorgung 60 hat einen Hauptschalter 74, eine Batterie 75, Transistoren 76 bis 82, einen Fototransistor 83, einen Gleichspannungswandler 84, Dioden 85 und 86, Kondensatoren 87 bis 89, eine Drosselspule 90, Widerstände 58, 59 und 92 bis 99 und Schalter 100 bis 102. Als Gegenstück zum Meldezapfen 22 ist ein Anschluß 103 vorgesehen, der ein Auslösesignal von einer Kamera zu übertragen vermag. Der Zentraleinheit 61 sowie jeder mit ihr verbundenen Schaltung wird über einen Anschluß 104 eine Speisespannung von -5 V zugeführt. Die Motortreiberschaltung 65 und der Batteriespannungs- Detektor 64 werden über einen Anschluß 105 mit einer Spannung von -3 bis -4,5 V versorgt.
- Die Stromversorgung 60 ist im einzelnen folgendermaßen aufgebaut: Der Anschluß 103, der das Auslösesignal empfängt, ist über den Widerstand 92 mit der Basis des als NPN-Transistor ausgebildeten Transistors 76 und über den Widerstand 91 auch mit der Anode der Diode 85 verbunden, deren Kathode mit dem Versorgungsanschluß 104 verbunden ist. Der Emitter des Transistors 76 ist an die Anode der Diode 85 angeschlossen und über die Diode 86 auch mit dem Minuspol der Batterie 75 verbunden, der mit dem Versorgungsanschluß 105 verbunden ist. Der Transistor 76 ist mit seinem Kollektor über den Widerstand 93 mit einer vom Tubushauptteil gebildeten Erdungsleitung 73 verbunden.
- Der Hauptschalter 74 ist zwischen den Pluspol der Batterie 75und die Erdungsleitung 73 zwischengeschaltet. Die beiden Transistoren 77 und 78 des PNP-Typs sind mit ihren Emittern an die Erdungsleitung 73 angeschlossen und an ihren Kollektoren untereinander und über den Widerstand 58 mit der Basis des als NPN-Transistor ausgebildeten Transistors 80 verbunden. Die Basis des Transistors 77 ist über den Widerstand 59 an den Kollektor des als NPN-Transistor ausgebildeten Fototransistors 83 angeschlossen, der zu einem Lichtkoppler 108 gehört. Der Emitter des Fototransistors 83 ist an den Kollektor des als NPN-Transistor ausgebildeten Transistors 79 angeschlossen, dessen Basis über den Widerstand 95 mit der Basis des Transistors 80 verbunden ist. Der Emitter des Transistors 79 ist zusammen mit dem Emitter des Transistors 80 an den Minuspol der Batterie 75 angeschlossen. Die Basis des PNP-Transistors 78 ist über den Widerstand 94 an den Kollektor des NPN-Transistors 76 angeschlossen. Die Schalter 100, 101 und 102 sind in Parallelschaltung an den Kollektor des Transistors 78 und die Erdungsleitung 73 angeschlossen.
- Mit dem Kollektor des Transistors 80 und der Erdungsleitung 73 ist der Kondensator 87 verbunden, der mit einer Primärseite des Gleichspannungswandlers 84 parallelgeschaltet ist. Mit der Sekundärseite des Gleichspannungswandlers 84 ist der Kondensator 88 parallelgeschaltet. Der Kondensator 89 und die Drosselspule 90 sind hintereinander geschaltet und mit dem Minuspol der Sekundärseite vom Gleichspannungswandler 84 und mit der Erdungsleitung 73 verbunden; ihre Verbindungsleitung ist mit dem Anschluß 104 verbunden. Der als PNP-Transistor ausgebildete Transistor 81 ist mit seinem Emitter an die Erdungsleitung 73 und mit seiner Basis über den Widerstand 96 an den Kollektor des NPN-Transistors 76 angeschlossen. Der Kollektor des NPN-Transistors 81 ist über den Widerstand 97 mit dem Anschluß 104 und über den Widerstand 98 auch mit der Basis des als NPN-Transistor ausgebildetene Transistors 82 verbunden. Der Transistor 82 ist an seinem Emitter mit dem Anschluß 104 und an seinem Kollektor über den Widerstand 99 mit der Erdungsleitung 73 verbunden. Die Verbindungsleitung vom Kollektor des Transistors 82 zum Widerstand 99 ist an den Eingang I&sub3; der Zentraleinheit 61 angeschlossen.
- Die Arbeitsweise der Stromversorgung 60 ist im Ablaufdiagramm der Fig. 9 dargestellt. Der Hauptschalter 74 ist mit dem in Fig. 1 dargestellten Betriebsarten-Umschalter 15 mechanisch verriegelt und wird geschlossen, wann immer der Umschalter 15 in eine andere als die AUS-Stellung (OFF) umgelegt wird. Wenn danach entweder der Transistor 78 auf Durchlaß geschaltet oder einer der Schalter 100 bis 102 geschlossen wird, werden die Transistoren 79 und 80 auf Durchlaß geschaltet und leiten den Betrieb des Gleichspannungswandlers 84 ein, der an den Anschlüssen 104 und 105 eine Versorgungsspannung erzeugt. Der Transistor 78 ist in Abhängigkeit von einem Auslöse- bzw. Freigabesignal, das von einer zugehörigen Kamera kommend über den Anschluß 103 übertragen wird, auf Durchlaß schaltbar. Der Schalter 100 wird geschlossen, wenn der Betriebsarten- Umschalter 15 in die Stellung BAT.C (Batterietest) umgelegt wird. Die Schalter 101 und 102 sind mit den in Fig. 1 dargestellten Betätigungsknöpfen 16 A und 16 B mechanisch verriegelt. Wenn von einer zugehörigen Kamera ein Freigabesignal an den Anschluß 103 abgegeben wird, wird der Transistor 76 auf Durchlaß geschaltet und macht dadurch den Transistor 78 elektrisch leitend. Zu diesem Zeitpunkt werden die Transistoren 81 und 82 auf Durchlaß geschaltet und leiten dem Eingang I&sub3; der Zentraleinheit 61 ein Freigabesignal REL zu.
- Wenn die Zentraleinheit 61 von der Stromversorgung 60 eine Speisespannung empfängt, wird sie zuerst rückgesetzt und startet dann das Programm. Die Zentraleinheit 61 aktiviert dann die Stromversorgungs-Stabilisierschaltung 68 nach Ablauf einer bestimmten Zeitverzögerung (WARTEN), die vorgesehen ist, um eine Funktionsstörung der Stabilisierschaltung 68 aufgrund von beim Einschaltvorgang auftretenden Störsignalen zu verhindern. Die Halte- bzw. Stabilisierschaltung 68 weist einen PNP-Transistor 107 auf, der an seiner Basis über einen Widerstand 106 mit dem Ausgang O&sub4; der Zentraleinheit 61 verbunden ist, und eine im Lichtkoppler 108 enthaltene Leuchtdiode 109, die mit ihrer Anode über einen Widerstand 116 an den Kollektor des Transistors 107 angeschlossen ist. Der Emitter des Transistors 107 ist an Masse angeschlossen, wogegen die Kathode der Leuchtdiode 109 mit dem Anschluß 104 verbunden ist. In Abhängigkeit von einem Signal niedrigen Schaltwertes ("L"), das vom Ausgang O&sub4; der Zentraleinheit 61 über den Widerstand 106 angelegt wird, wird der Transistor 107 auf Durchlaß geschaltet und ermöglicht das Aufleuchten der Leuchtdiode 109. Von der Leuchtdiode 109 ausgesendetes Licht fällt auf den Fototransistor 83 in der Stromversorgung 60 auf und schaltet ihn somit auf Durchlaß. Dadurch wird der Transistor 77 elektrisch leitend gemacht, der die Transistoren 79 und 80 in elektrisch leitendem Zustand hält, um eine fortgesetzte Stromversorgung zu gewährleisten, wenn der zu Beginn auf Durchlaß geschaltete Transistor 78 oder einer der anfänglich geschlossenen Schalter 100 bis 102 gesperrt bzw. geöffnet wird.
- Der Oszillator 62 hat einen Quarzoszillator 110, Schwingkondensatoren 111und 112 und einen Kondensator 113, der zur Lieferung von Spannung bei einer Rücksetzung benutzt wird.
- Der Analog-Digital-Wandler 63 ist an seinen Eingabe/Ausgabe- Anschlüssen über eine Sammelleitung mit den E/A-Anschlüssen der Zentraleinheit 61 verbunden und hat ferner einen Eingang I&sub4;, der einen vom Ausgang O&sub6; der Zentraleinheit 61 gelieferten Systemtakt empfängt. Der Wandler 63 führt eine Analog- Digital-Umwandlung in Abhängigkeit von einem Signal aus, das vom Zoomdaten-Detektor 42 erzeugt wird und die Brennweite darstellt, sowie in Abhängigkeit von einer vom Batteriespannungs- Detektor 64 abgegebenen Batterie-Überwachungsspannung V BAT .
- Dabei wird das Signal vom Detektor 42 seinem Eingang I&sub1; und die Überwachungsspannung V BAT seinem Eingang I&sub2; zugeführt.
- Der Zoomdaten-Detektor 42 enthält die Widerstände 45 c, die zu einer Kette hintereinander geschaltet sind, welche mit einem Ende an Masse angeschlossen und am anderen Ende über einen veränderbaren Widerstand 57 mit dem Versorgungsanschluß 104 verbunden ist. Das Kontaktstück 41 ist mit einem der Kontaktstücke bildenden elektrisch leitfähigen Segmente 45 b in Berührung bringbar, die an das entgegengesetzte Kettenende und an die einzelnen Verbindungsleitungen zwischen benachbarten Widerständen 45 c der Kette angeschlossen sind. Das Kontaktstück 41 ist mit dem elektrisch leitfähigen Bereich 45 a verbunden, der an den Eingang I&sub2; des Wandlers 63 angeschlossen ist. Der Batteriespannungs-Detektor 64 enthält ein Paar veränderbare Widerstände 114 und 115, die hintereinander geschaltet und mit dem Versorgungsanschluß 105 und Masse verbunden sind, wobei ein Schleifkontakt des Widerstandes 114 an den Eingang I&sub1; des Wandlers 63 angeschlossen ist und diesem eine Überwachungsspannung V BAT zuführt, die der Spannung an der Batterie 75 proportional ist.
- Der Scharfstellungs-Sensor 28 hat einen Ausgang O&sub1;, an dem ein Ausgangssignal des Ladungskopplungs-Elementes zur Analog- Digital-Umwandlung an den Eingang I&sub3; des Wandlers 63 abgegeben wird. Ferner hat der Sensor 28 Eingänge I&sub1; und I&sub2;, an die von den Ausgängen O&sub1; und O&sub2; des Wandlers 63 ein Treibertakt bzw. ein Steuersignal für das Ladungskopplungs-Element zum Treiben und Steuern des Sensors 28 zugeführt werden.
- Zur Motortreiberschaltung 65 gehörender Motor 23, Transistoren 117 bis 124, Dioden 125 und 126 und Widerstände 127 bis 138. Die Treiberschaltung 65 wird durch Ausgänge von der Zentraleinheit 61 betrieben und gesteuert. Die als PNP-Transistoren ausgebildeten Transistoren 117, 118, 123 und 124sind an ihren Basisanschlüssen über die zugehörigen Widerstände 135 bis 138 mit den zugehörigen Ausgängen O&sub7; bis O&sub1;&sub0; der Zentraleinheit 61 verbunden. Die Kollektoren der Transistoren 117 und 123 sind mit dem Versorgungsanschluß 105 verbunden. Der Emitter des Transistors 117 ist über den Widerstand 127 an Masse und über den Widerstand 128 auch an die Basis des als PNP-Transistor ausgebildeten Transistors 119 angeschlossen. Der Emitter des Transistors 123 ist über den Widerstand 132 an Masse und über den Widerstand 131 auch an die Basis des als PNP-Transistor ausgebildeten Transistors 121 angeschlossen. Die Emitter der Transistoren 118 und 124 sind an Masse angeschlossen, und der Kollektor des Transistors 118 ist über den Widerstand 129 mit dem Anschluß 105 und über den Widerstand 130 auch mit der Basis des als NPN-Transistor ausgebildeten Transistors 120 verbunden. Der Kollektor des Transistors 124 ist über den Widerstand 134 mit dem Anschluß 105 und über den Widerstand 133 auch mit der Basis des als NPN-Transistor ausgebildeten Transistors 122 verbunden. Die Emitter der Transistoren 119 und 121 sind an Masse angeschlossen, wogegen die Emitter der Transistoren 120 und 122 mit dem Anschluß 105 verbunden sind. Die Kollektoren der Transistoren 119 und 120 sind mit einer Anschlußklemme des Motors 23 verbunden, die Kollektoren der Transistoren 121 und 122 mit der anderen Anschlußklemme des Motors 23. Die Dioden 125 und 126 sind an ihren Kathoden mit entgegengesetzten Anschlußklemmen des Motors 23 und an ihren Anoden mit dem Anschluß 105 verbunden.
- Die Arbeitsweise ist folgende: Wenn die Ausgänge O&sub7; und O&sub9; der Zentraleinheit 61 ein Signal vom Schaltwert "L" abgeben, werden die Transistoren 117 und 124 auf Durchlaß geschaltet, wodurch der Motor 23 sich in der Richtung dreht, in welcher der Entfernungseinstellring 9 zum Nahpunkt hin gedreht wird. Im umgekehrten Fall, wenn an den Ausgängen O&sub8; und O&sub1;&sub0; ein Signal vom Schaltwert "L" abgegeben wird, schalten die Transistoren 118 und 123 auf Durchlaß, wodurch die Transistoren 120 und 121 auf Durchlaß geschaltet werden und bewirken, daß sich der Motor 23 in der entgegengesetzten, also in der Richtung dreht, in welcher der Entfernungseinstellring 9 zum "Unendlich"-Punkt hin gedreht wird. Wenn an den Ausgängen O&sub8; und O&sub9; anstehende Signale während der Einschaltzeit des Motors 23 beide auf den Schaltwert "L" wechseln, werden die Transistoren 118 und 124 auf Durchlaß geschaltet und bewirken das Schalten der Transistoren 120 und 122 auf Durchlaß, wodurch der Motor 23 abgebremst wird. Dabei wird der Motor 23 in diesem Zeitpunkt durch die Kombination des Transistors 120 mit der Diode 126 oder des Transistors 122 mit der Diode 125 kurzgeschlossen und rasch gestoppt.
- Der Umschaltkreis 66 hat eine Reihe von Schaltern 141 bis 147, die zwischen zugehörige Eingänge I&sub1;, I&sub2; und I&sub4; bis I&sub8; der Zentraleinheit 61 und den Anschluß 104 zwischengeschaltet sind. Die Schalter 141 und 142 werden zum Bestimmen von anderen als der AUS(OFF)-Betriebsart des Umschalters 15 benutzt, wobei sie durch eine Kombination ihrer Schließ- und Offenstellungen je die Betriebsarten Servofokus (P.F.), Einzel- Autofokus (SIN-AF), Serien-Autofokus (SEQ.AF) und Batterietest (BAT.C) bestimmen. Die Schalter 143 und 144 werden durch Betätigen der zugehörigen, in Fig. 1 dargestellten Betätigungsknöpfe 16 A und 16 B geschlossen. Die Schalter 145 und 146 stellen den ersten und den zweiten Zonenschalter 38 bzw. 39 dar (s. Fig. 5). Der Schalter 147 stellt den in Fig. 7A und 7B dargestellten blendenverriegelten Schalter 51 dar.
- Die Warnanzeige 67 weist PNP-Transistoren 151 bis 153, Leuchtdioden 154 bis 156 und Widerstände 157 bis 162 auf. Jeder der PNP-Transistoren 151 bis 153 ist an seiner Basis über den zugehörigen Widerstand 160, 161 bzw. 162 mit dem zugehörigen Ausgang O&sub1;, O&sub2; bzw. O&sub3; der Zentraleinheit 61 verbunden, an seinem Kollektor über den zugehörigen Widerstand 157, 158bzw. 159 mit der Anode der zugehörigen Leuchtdiode 154, 155 bzw. 156, und ist mit seinen Emitter an Masse angeschlossen. Jede der Leuchtdioden 154 bis 156 ist an ihrer Kathode mit dem Versorgungsanschluß 104 verbunden. Jeder der Transistoren 151 bis 153 ist an Abhängigkeit von einem Signal mit dem Schaltwert "L" am zugehörigen Ausgang O&sub1;, O&sub2; bzw. O&sub3; der Zentraleinheit 61 auf Durchlaß schaltbar und ermöglicht das Aufleuchten der zugehörigen Leuchtdiode 154, 155 bzw. 156 zum Zwecke der Anzeige.
- Die erste Leuchtdiode 154 warnt durch Aufleuchten den Benutzer davor, daß sich ein Aufnahmeobjekt zu rasch bewegt, als daß ein Fokussiervorgang dieser Objektbewegung folgen könnte. Die zweite Leuchtdiode 155 macht durch Aufleuchten auf eine zu kurze Aufnahmeentfernung am Nähe-Endpunkt aufmerksam, bei der eine Entfernungseinstellung nicht möglich ist. Die dritte Leuchtdiode 156 warnt durch Aufleuchten vor einem zu geringen Kontrast des Aufnahmeobjekts, der keine Entfernungseinstellung zuläßt. Diese Warnung erfolgt bei extremem Kontrastgrad. Die Anzeige einer schwachen Beleuchtung erfolgt, wenn die erste und die zweite Leuchtdiode 154 und 155 gleichzeitig auf Durchlaß geschaltet werden. Wenn also ein Objekt ungenügend beleuchtet ist, um die für den Scharfstellungs-Sensor 28 erforderliche Lichtmenge zu liefern, ist eine genaue Fokussierung nicht gewährleistet. In diesem Falle wird der Benutzer durch Aufleuchten beider Leuchtdioden 154 und 155 entsprechend gewarnt. Auf diese Weise gibt die Warnanzeige 67 durch die Verwendung der drei Leuchtdioden 154 bis 156 vier verschiedene Anzeigen, die vom Benutzer durch Einblick in den Kamerasucher erkannt werden können.
- Die Triggerschaltung 69 zum Triggern bei Scharfstellung hat einen Umschalter 164, der mit einem E/A-Anschluß der Zentraleinheit 61 verbunden ist, einen Transistor 165, Widerstände 166 bis 168 und Kontaktstücke 19 a und 19 b, die zur Buchse 19für die Auslösung bei Scharfstellung gehören (s. Fig. 3). Der Umschalter 164 hat ein Kontaktstück 164 a, das mit dem Anschluß 104 verbunden ist, und ein Kontaktstück 164 b, das über den Widerstand 166 an Masse und über den Widerstand 167 auch an die Basis des Transistors 165 angeschlossen ist. Der Transistor 165 ist mit seinem Emitter an Masse und mit seinem Kollektor über den Widerstand 168 an das Kontaktstück 19 a des Triggerschalters bzw. Triggerbuchse 19 angeschlossen. Das andere Kontaktstück 19 b der Triggerbuchse 19 ist mit dem Versorgungsanschluß 104 verbunden.
- Durch Einstecken eines Steckers in die Buchse 19 ist mit den Kontaktstücken 19 a und 19 b eine Triggerschnur bzw. Triggerleitung 170 zum Triggern bei Scharfstellung verbindbar, die somit mit der Buchse 19 eine Motortriggerschaltung 171 verbindet, die einem Winder zugeordnet ist. Die Triggerleitung 170 enthält eine Fotokapsel bzw. -zelle 172 mit einer Leuchtdiode 173, deren Anode und Kathode mit den Kontaktstücken 19 a und 19 b der Buchse 19 verbunden sind. Die Fotozelle 172 hat ferner einen NPN-Fototransistor 174, der mit seinem Kollektor an die Basis eines PNP-Transistors 175 und über einen Widerstand 177 auch an den Emitter eines PNP-Transistors 176 angeschlossen ist. Die Basis des Transistors 176 ist mit dem Emitter des Transistors 175 verbunden, sein Kollektor dagegen mit dem Emitter des Fototransistors 174 und mit dem Kollektor des Transistors 175. Emitter und Kollektor des Transistors 176 bilden Anschlüsse für die Triggerleitung 170 zum Verbinden mit der Motortriggerschaltung 171. Wenn die Triggerleitung 170 nicht mit der Buchse 19 verbunden ist, ist der Umschalter 164 auf das Kontaktstück 164 a umgelegt. Beim Einstecken der Triggerleitung 170 wird jedoch durch das vordere Ende des mit ihr verbundenen Steckers der Umschalter 164 auf das Kontaktstück 164 b umgelegt, wodurch der Transistor 165 mit dem E/A-Anschluß verbunden wird. Die Zentraleinheit 61 ist in der Lage, dieses Umlegen des Umschalters 164 festzustellen. Wenn der Winder über die Triggerleitung 170 angeschlossen ist, wird folglich der Transistor 165 auf Durchlaß geschaltet, wenn eine Scharfstellung erreicht ist, wonach die Leuchtdiode 173 in der Fotozelle 172 der Triggerleitung 170 durch Aufleuchten den Fototransistor 174 auf Durchlaß schaltet. Dadurch werden die Transistoren 175 und 176 auf Durchlaß geschaltet und aktivieren die Motortriggerschaltung 171, was bewirkt, daß der Winder eine Verschlußauslösung und einen Filmtransport ausführt.
- Die Tonerzeugerschaltung 70 hat einen PNP-Transistor 180, einen piezokeramischen Vibrator 181 und Widerstände 182 und 183. Der Transistor 180 ist mit seiner Basis über den Widerstand 182 an einen Ausgang O&sub5; der Zentraleinheit 61 und mit seinem Emitter an Masse angeschlossen. Der Kollektor des Transistors 180 ist über eine vom Vibrator 181 und dem Widerstand 183 gebildete Parallelschaltung mit dem Versorgungsanschluß 104 verbunden. Wenn die Zentraleinheit 61 an ihrem Ausgang O&sub5; ein Signal vom Schaltwert "L" abgibt, wird der Transistor 180 aus Durchlaß geschaltet und aktiviert den Vibrator 181 zum Erzeugen eines Warntones. Die Erzeugung eines solchen Warntones kann mittels des Warntonschalters 21 (s. Fig. 2) verhindert werden. In diesem Falle wird der mit einem Eingang I&sub9; der Zentraleinheit 61 verbundene Warntonschalter 21 geöffnet.
- Der Adressen-Umschalt- bzw. -Schaltkreis 71 enthält den in Fig. 5 dargestellten Adressenschalter 40, Widerstände 185 bis 187, einen Kondensator 188 als Prellschutz und einen als Wellenformer wirkenden Vergleicher 189. Der Vergleicher 189 weist einen invertierenden Eingang auf, der an die Verbindungsleitung der Widerstände 185 und 186 angeschlossen ist. Die Widerstände 185 und 186 sind als Reihenschaltung mit dem Versorgungsanschluß 104 und Masse verbunden. Der nicht invertierende Eingang des Vergleichers 189 ist an die Verbindungsleitung des Widerstandes 187 und des Adressenschalters 40 angeschlossen. Der Widerstand 187 und der Adressenschalter 40 sind als Reihenschaltung mit dem Versorgungsanschluß 104 und Masse verbunden. Der Kondensator 188 ist zum Adressenschalter 40 parallel geschaltet. Der Ausgang des Vergleichers 189 ist mit einem Eingang I&sub1;&sub0; der Zentraleinheit 61 verbunden, der einen Eingang zu einem in der Zentraleinheit 61 ausgebildeten Adressenzähler 190 darstellt. Wenn folglich beim Drehen des Entfernungseinstellringes 9 bei jeder Adressenerhöhung der Adressenschalter 40 geschlossen und geöffnet wird, werden vom Vergleicher 189 mehrere Impulse (ADR) abgegeben, die dem Winkel entsprechen, um den der Entfernungseinstellring 9 gedreht worden ist, und vom Adressenzähler 190 gezählt werden, der auf diese Weise die Winkelverstellung des Entfernungseinstellringes 9 bestimmt.
- Die Arbeitsweise der im Objektivtubus enthaltenen elektrischen Schaltungsanordnung wird im einzelnen anhand der Ablaufdiagramme gemäß Fig. 10 und den nachfolgenden Figuren beschrieben, die in der Zentraleinheit 61 gespeicherte Programme zeigen:
- Wenn der Betriebsarten-Umschalter 15 auf eine andere als die Betriebsart AUS (OFF) gedreht wird, wird der Hauptschalter 74 geschlossen, wodurch die Zentraleinheit 61 mit Strom versorgt wird (EINSCHALTEN) und die Schaltungsanordnung gemäß Fig. 10 rückgesetzt wird. Dadurch wird die Zentraleinheit 61 vorbereitet, wobei alle Kennzeichen gelöscht werden. Nach einer bestimmten Verzögerungszeit (WARTEN), die vorgesehen ist, um eine durch die Instabilität der Stromversorgung hervorgerufene Funktionsstörung zu verhindern, ist die Stromversorgung stabilisiert, und die Leuchtdiode 109 in der Stabilisierschaltung 68 leuchtet auf. Aus Ausgang O&sub6; gibt dann die Zentraleinheit 61 einen Systemtakt an den Eingang I&sub4; des Analog- Digital-Wandlers 63 ab. Der Umschalter 15 bestimmt dann die gewählte Betriebsart. Wie schon erwähnt, sind für die Betriebsarten folgende Entsprechungen vorgesehen: "00" für den Batterietest (BAT.C), "01" für Servofokus (P. F.); "10" für Einzel-Autofokus (SIN.AF) und "11" für Serien Autofokus (SEQ.AF), entsprechend den für die Betriebsartenschalter 141 und 142 im Umschaltkreis 66 festgelegten Ein- und Ausschaltzuständen. Wenn die Betriebsart Batterietest (BAT.C) gewählt ist, verzweigt das Programm in ein Unterprogramm BCHK 1 zur Durchführung eines Batterietests. Ist die Betriebsart Servorfokus (P.F.) gewählt, verzweigt das Programm zu einem Unterprogramm POWER (Servofokus) zur Durchführung einer Servofokussierung. Ist die Betriebsart Einzel-Autofokus (SIN.AF) gewählt, verzweigt das Programm zu einem Unterprogramm AF SIN 1 zur Durchführung einer Einzel-Autofokussierung 1. Ist die Betriebsart Serien-Autofokus (SEQ.AF) gewählt, verzweigt das Programm zu einem Unterprogramm AF SEQ (Serien-Autofokus) zur Durchführung einer Serien-Autofokussierung. Die Arbeitsweise in jeder dieser Betriebsarten wird nachfolgend im einzelnen beschrieben.
- Es sei die Betriebsart Einzel-Autofocus (SIN.AF) gewählt. Gemäß Fig. 10 wird ein dargestelltes Programm AF SIN 1 ausgeführt. Bei diesem Programm AF SIN 1 wird zunächst ein Batterietest durchgeführt. Gemäß Fig. 11 beginnt der Batterietest BCHK 2 mit dem Schritt "Batteriespannung eingeben", wonach die Überwachungsspannung V BAT mit der Spannung V L verglichen wird. Wenn V BAT ≤ V L ist, erfolgt eine Stromabschaltung. Wenn dagegen V BAT ≥ V L ist, wird die Spannung V BAT dann mit der Spannung V H verglichen. Wenn V L ≤V BAT ≤ V H ist, wird ein Kennzeichen BETRIEB "1" gesetzt; ist dagegen V H ≤ V BAT , wird das Kennzeichen BETRIEB gelöscht. Nach dem Batterietest folgt eine Prüfung, ob das Freigabesignal REL anliegt oder nicht. Liegt dieses Signal an, folgt das in Fig. 13 dargestellte Programm AF SIN 2, und die Stromversorgung wird abgeschaltet. Wenn dagegen bei nicht vorhandenem Freigabesignal REL die Druckknöpfe 16 A und 16 B bei der Prüfung des Autofokus-Status nicht betätigt oder die Schalter 143 und 144 geöffnet sind, wird die Stromversorgung sofort abgeschaltet, wogegen sie, wenn einer der Schalter 143 und 144 geschlossen ist, erst nach Beendigung des Programms AF SIN 2 abgeschaltet wird.
- Es wird nun das Programm AF SIN 2 anhand der Fig. 13 beschrieben. Zuerst wird ein Programm AF SIN 3 gemäß Fig. 15 ausgeführt, und dann wird geprüft, ob ein Kennzeichen "schwache Beleuchtung" "1" oder "0" ist. Ist das Kennzeichen gleich "1", was eine schwache Beleuchtung anzeigt, werden die erste und die zweite Leuchtdiode 154 und 155 der Warnanzeige 67 beide eingeschaltet und machen auf die schwache Beleuchtung aufmerksam. Ist dieses Kennzeichen "0", was anzeigt, daß die Beleuchtung nicht schwach ist, wird geprüft, ob ein Autofokus- Statuskennzeichen gleich oder nicht gleich "0" ist. Wenn das Autofokus-Statuskennzeichen nicht "0" ist, bedeutet dies, daß von den Kennzeichen "kleine Entfernung", "Objektbewegung" und "geringer Kontrast" eines "1" ist. Folglich wird das Warnprogramm PCV 2 (Vibrator 2) ausgeführt, um durch ein Tonsignal auf die kleine Entfernung, die Bewegung des Objekts bzw. auf den geringen Kontrast aufmerksam zu machen. Danach erfolgt ein Rücksprung. Dieses Warnsignal wird von der Warnanzeige 67 gegeben. Ist das Autofokus-Statuskennzeichen "0", wird das Programm PCV 1 (Vibrator 1) ausgeführt und zeigt dem Benutzer durch ein Tonsignal an, daß normale Bedingungen vorherrschen. Danach folgen das Programm WIND (Filmtransport) und ein Rücksprung. Das Programm WIND (Filmtransport) erzeugt einen Ausgang, der einen Winder oder, wenn angeschlossen, einen Motorantrieb einschaltet (s. Fig. 14).
- Das Programm AF SIN 3 gemäß Fig. 13 ist mit Einzelheiten in Fig. 15 dargestellt. In diesem Programm wird zuerst ein Wiederholungskennzeichen gelöscht, danach ein Autofokus-Zählstand für eine Autofokus-Schleife voreingestellt. Es folgt das Löschen des Autofokus-Statuskennzeichens, und zur Durchführung einer Entfernungsmessung wird ein Autofokus-Unterprogramm ausgeführt. Das Autofokus-Programm ist im einzelnen in Fig. 26 dargestellt. Darin wird ein Ausgang vom Ladungskopplungs- Element (CCD-Ausgang) des Scharfstellungs-Sensors 28 nach seiner Umwandlung in digitaler Form in die Zentraleinheit 61 eingegeben (INCCD) und dort nach einem Autofokus- Algorithmus verarbeitet, dessen Ausführung die Größe einer Unschärfe bestimmt. Auch wird eine Prüfung auf geringen Kontrast vorgenommen. Das Unterprogramm kehrt dann nach Fig. 15 zurück. Wird ein Zustand geringen Kontrastes ermittelt, wird der Zählstand in der Autofokus-Schleife um 1 verringert; danach Rückkehr über A&sub5;. Dieser Vorgang wird wiederholt, bis der Zählstand in der Autofokus-Schleife "0" erreicht, wonach durch Anzeigen eines Warnsignals der geringe Kontrast angezeigt wird. Diese Warnanzeige erfolgt durch die Leuchtdiode 156. Wird der Zustand mit geringem Kontrast nicht ermittelt, wird ein Programm ADR (Adresse) gemäß Fig. 27 ausgeführt. In diesem Programm wird ein Ausgang vom Zoomdatendetektor 42 nach Umwandlung von der analogen in die digitale Form in die Zentraleinheit 61 eingegeben (Zoomdaten eingeben), und es wird die Anzahl Adressen berechnet, um die der Motor 23 (Entfernungseinstellring 9) unter Berücksichtigung der Zoomdaten gedreht werden müßte. Ist ein so berechneter Adressen-Wert kleiner als ein Größtwert MAX, wird dieser Wert direkt benutzt. Wenn dagegen der berechnete Adressen-Wert größer als der Größtwert MAX ist, wird der Adressen-Wert zwangsläufig gleich MAX gesetzt. Anschließend wird der Adressen-Wert mit einem PCALL-Wert verglichen.
- Der PCALL-Wert stellt einen Schwellenwert dar, der benutzt wird, um zu bestimmen, ob ein "Autofokus" das Ergebnis einer sehr genauen Entfernungsmessung ist, und ist definiert als die Anzahl Impulse, die erforderlich ist, um eine Unschärfe Δ d zu korrigieren, die von der Brennebene zum Bereich hoher Genauigkeit hin gemessen wurde. Wenn ADR < PCALL, wird der Motor 23 im in Fig. 17 dargestellten Programm MDRIV 8 mit einer kleinen Impulszahl betätigt. Wenn ADR ≥ PCALL, wird das Wiederholungskennzeichen gesetzt, weil es während der Berechnung für die erste Entfernungsmessung "0" gewesen ist. Sodann wird auf A&sub3; gemäß Fig. 21 gesprungen und der laufende ADR-Wert gespeichert. In einem in Fig. 19 dargestellten und weiter unten beschriebenen Programm MDRIV 4 wird der Motor 23 dann mit hoher Geschwindigkeit angetrieben. Der Zählstand in der Autofokus-Schleife wird um 1 verringert, danach Rückkehr über A&sub4; und erneute Berechnung des Adressen-Wertes ausgehend von der Autofokus-Entfernungsmessung. Weil nunmehr das Wiederholungskennzeichen gleich "1" ist, springt die Verarbeitung auf das Unterprogramm SIN 32. Durch Wiederholen dieser Operationen wird im Unterprogramm SIN 32 der laufende Adressen- Wert ADR mit dem vorherigen ADR-Wert verglichen. Wenn der laufende ADR-Wert gleich oder größer als der vorherige ADR-Wert ist, bedeutet dies, daß der Fokussiervorgang des Aufnahmeobjektivs der Bewegungsgeschwindigkeit eines Objektes nicht folgen kann. Somit wird das Kennzeichen "Objektbewegung" gesetzt und macht auf die Bewegung des Objektes aufmerksam. Dieser Hinweis wird von der Warnanzeige 67 durch Aufleuchten der Leuchtdiode 154 gegeben. Wenn der laufende ADR-Wert kleiner als der vorherige ADR-Wert ist, wird eine Operationenfolge, beginnend mit dem Block MDRIV 4, wiederholt, bis die Ungleichung ADR < PCALL zutrifft. Die Entscheidung, ein Warnsignal hinsichtlich der Bewegung eines Objektes zu geben, ist nicht auf den vorstehend beschriebenen Vergleich des laufenden mit dem vorherigen ADR-Wert beschränkt, sondern kann vom Vergleich des laufenden ADR-Wertes mit dem halben Betrag des vorherigen ADR-Wertes ausgehen, so daß das Warnsignal abgegeben wird, wenn der laufende Wert nicht innerhalb 50% des vorherigen ADR-Wertes liegt.
- Gemäß Fig. 16 wird bei @K:21:A:21&udf54; geprüft, ob ein Aufnahmeobjekt in Bewegung ist, bei @K:21:B:21&udf54; wird ein Kennzeichen gesetzt und dann wird bei @K:21:C:21&udf54; durch eine Leuchtdiode ein Warnsignal gegeben.
- Sodann wird von @K:21:D:21&udf54; aus nach @K:21:E:21&udf54; zum Block AF SIN 3 in Fig. 13 ein Signal übertragen. Die im Programm der Fig. 13 durchgeführten Operationen wurden bereits weiter oben beschrieben. Bei @K:21:F:21&udf54; ist das Kennzeichen "schwache Beleuchtung" gleich "0", es ist also nicht gesetzt, und folglich wird bei @K:21:G:21&udf54; das Kennzeichen "Autofokus-Status" geprüft. Weil das Kennzeichen bei @K:21:B:21&udf54; gesetzt wurde, ist es zu diesem Zeitpunkt nicht gleich "0" und es erfolgt eine Verzweigung nach @K:21:H:21&udf54; zum Programm PCV 2 (Vibrator 2). Die Verarbeitung kehrt dann nach @K:21:J:21&udf54; zum Block AF SIN 2 in Fig. 12 zurück und geht nach @K:21:K:21&udf54; bei STROM AUS. Somit wird die Versorgungsspannung unterbrochen und der Motor 23 abgeschaltet.
- Bei dem Programm MDRIV 8 für die Betätigung des Motors 23 mit kleiner Impulszahl während des Unterprogramms AF SIN 3 beginnt die Verarbeitung gemäß Fig. 17 mit einem Batterietest BCHK 2, dem die Prüfung folgt, ob der Adressen-Wert ADR gleich "0" ist. Wenn ja, wird das Autofokus-Status-Kennzeichen gelöscht und es erfolgt ein Rücksprung. Wenn der ADR-Wert nicht gleich "0" ist, wird dieser Wert in den Adressenzähler 190 übertragen. Anschließend wird der Inhalt des Richtungskennzeichens geprüft. Ist der Inhalt "0", was die Richtung zum Nähe- Endpunkt hin angibt, wird der Motor 23 in der entsprechenden Richtung angetrieben. Ist das Richtungskennzeichen gleich "1", was die Richtung zum "Unendlich"-Punkt angibt, geht die Verarbeitung mit dem Unterprogramm FDRIV 1 weiter und der Motor 23 wird in der Richtung zum Ferne-Endpunkt hin angetrieben. Während der Motor 23 läuft, wird jeder 1 Adresse darstellende Impulseingang aus dem Adressenschalter 71 in einem festverdrahteten Ablauf von dem im Adressenzähler 190 stehenden ADR-Wert abgezogen. Wenn das Richtungskennzeichen gleich "0" ist und der Nähe-Endpunkt erreicht ist, wird der Motor 23 gebremst. Nach einem Warteschritt erfolgt Rückkehr über A&sub7; und Löschung des Autofokus-Statuskennzeichens, sobald der ADR- Wert gleich "0" wird. Wenn der ADR-Wert nicht gleich "0" ist, wird ein im Autofokus-Statuskennzeichen enthaltenes Kennzeichen "geringe Entfernung" gesetzt, das in der Warnanzeige 67 mittels der Leuchtdiode 155 auf eine geringe Aufnahmeentfernung hinweist.
- Wenn das Richtungskennzeichen gleich "1" ist, geht die Verarbeitung mit dem Programm FDRIV 1 (Antrieb in der Richtung zum Fernpunkt) weiter. Gemäß Fig. 18 wird in diesem Unterprogramm bei Erreichen des Ferne-Endpunktes der Motor 23 gebremst, und nach einem Warteschritt erfolgt Rücksprung über A&sub7; zu dem in Fig. 17 dargestellten Unterprogramm, woraufhin das Autofokus-Statuskennzeichen gelöscht wird. Ist der Ferne- Endpunkt nicht erreicht, wird der Motor 23 in der Richtung zum Ferne-Endpunkt hin angetrieben. Nach einem Warteschritt erfolgt, wenn der ADR-Restwert gleich oder größer ist als 5ADR oder 5 Adressen, ein Rücksprung nach A&sub9; in Fig. 17 und weiteres Betätigen des Motors 23 in der Richtung zum Fernpunkt hin. Ist der ADR-Restwert gleich 4, wird der Motor 23 gebremst, und es erfolgt Aussprung nach A&sub8;. Die Betätigung des Motors 23 in der Richtung zum Fernpunkt hin stoppt mit der Beendigung des Zählvorganges. Wenn der ADR-Restwert gleich 2 oder 1 Adresse ist, wird der Motor 23 in ähnlicher Weise gebremst und mit einer kleinen Impulszahl angetrieben. Wenn der im Adressenzähler 190 stehende Zählstand für den ADR-Wert auf Null gebracht worden ist, wird die Motorbremse betätigt. Wenn nach einem Warteschritt ein Überfahren der Zielstellung vorliegt, wird die Größe dieses Überlaufs in den Adressenzähler 190 eingegeben und das Richtungskennzeichen wird invertiert, um den Motor 23 entsprechend dem Programm MDRIV 8 zu betätigen.
- Wenn das Richtungskennzeichen gleich "0" ist und der Motor 23 im Programm MDRIV 8 in der Richtung zum Nahpunkt hin angetrieben wird, geht die Verarbeitung bei A&sub6; in Fig. 18 weiter, so daß der Motor 23, wie beim Antrieb in der Richtung zum Fernpunkt hin, in der Richtung zum Nahpunkt hin angetrieben wird, bis der ADR-Restwert gleich 4 wird. Wenn der ADR-Restwert gleich 4, 2 oder 1 Adresse ist, wird der Motor 23 zur Herabsetzung seiner Geschwindigkeit intermittierend gebremst und kommt zum Halt, wenn der Zählstand gleich "0" ist. Bei einen Überfahren der Zielstellung wird das Richtungskennzeichen invertiert und, ähnlich wie zuvor beschrieben, das Programm MDRIV 8 ausgeführt.
- Das in Fig. 16 angegebene Programm MDRIV 4 ist im einzelnen in Fig. 19 dargestellt. Zuerst wird ein Batterietest BCHK 2 durchgeführt, und in den Adressenzähler 190 wird ein gespeicherter ADR-Wert übertragen, von dem ein P-minus-Wert abgezogen wird. Der P-minus-Wert stellt ein Vorhersagewert dar, der unter Berücksichtigung eines Überweges (über die Zielstellung hinaus) bestimmt wird. Wenn der im Adressenzähler 190 stehende Wert ungleich "0" ist, wird das Richtungskennzeichen geprüft. Wenn dieses "0" ist (Richtung zum Nahpunkt), wird der Motor 23 in der Richtung zum Nahpunkt angetrieben. Wenn während dieses Laufs des Motors 23 der Zählstand im Adressenzähler 190 gleich "0" wird, findet eine Bremsoperation BRK 1 (s. Fig. 21) statt, die den Motor 23 bremst und den Antrieb auf das Aufnahmeobjektiv beendet. Wenn der Zählstand im Adressenzähler 190 nicht gleich "0" wird, aber der Nähe-Endpunkt erreicht ist, wird der Motor 23 ebenfalls gebremst. Ist das Richtungskennzeichen gleich "1" (Richtung zum Fernpunkt), geht die Verarbeitung mit einem Prüfprogramm DLEFT 1 für den Ferne-Endpunkt weiter.
- Gemäß Fig. 20 wird in dem Prüfprogramm DLEFT 1 zuerst geprüft, ob der Ferne-Endpunkt erreicht ist. Wenn ja, erfolgt eine Bremsung BRK 1. Ist der Ferne-Endpunkt nicht erreicht, wird geprüft, ob sich das Aufnahmeobjektiv aufgrund des von den Zonenschaltern 38 (bzw. 145) und 39 (bzw. 146) im Gray- Code erzeugten Signals in seiner Zone mit niedriger Geschwindigkeit (die der Stellung Pf gemäß Fig. 5 entspricht) befindet. Wenn nein, wird der Motor 23 weiter in der Richtung auf den Fernpunkt zu angetrieben, und es erfolgt Rückkehr über A&sub1;&sub0;. Wenn der Zählstand im Adressenzähler 190 Null wird, erfolgt die Bremsung BRK 1 und stoppt die Drehbewegung des Motors 23. Das Aufnahmeobjektiv wird folglich in Richtung auf die "Unendlich"-Stellung verstellt, und der auf es übertragene Antrieb wird bei Erreichen der der Stellung Pf entsprechenden Zone von der hohen auf die niedrige Geschwindigkeit verlangsamt. Somit wird das Aufnahmeobjektiv so abgebremst, daß es in der Stellung P ∞ weich gestoppt werden kann.
- 4) Es ist die Betriebsart Serien-Autofokus (SEQ.AF) gewählt. Aus Fig. 10 ist ersichtlich, daß die im Unterprogramm AFSEQ gemäß Fig. 30 angegebenen Operationen ausgeführt werden. In diesem Unterprogramm wird zuerst ein Batterietest BCHK 2 durchgeführt, dem die Prüfung folgt, ob das Freigabesignal REL anliegt oder nicht. Ist dieses Signal vorhanden, geht die Verarbeitung mit dem in Fig. 13 dargestellten Unterprogramm AFSIN 2 weiter. In der Betriebsart Serien-Autofokus bewirkt somit das Vorhandensein eines von der Kamera gelieferten Freigabesignals, daß eine Operation in der Betriebsart Einzel- Autofokus stattfindet. Bei nichtvorhandenem Freigabesignal, oder nach Ausführung des Unterprogramms AFSIN 2, wird das Autofokus-Statuskennzeichen gelöscht, und von den Autofokus- Status-Schaltern 143 und 144 wird einer geschlossen und löst die Ausführung des AFSIN 3-Unterprogramms aus (s. Fig. 15). Danach wird geprüft, ob alle Autofokus-Statuskennzeichen, wozu die Kennzeichen "schwache Beleuchtung", "kurze Entfernung" "Objektbewegung" und "geringer Kontrast" gehören, vollständig gelöscht sind. Wenn sie gelöscht sind, wird geprüft, ob die "Scharfstellung OK" ist. Wenn ja, wird das Programm PCV 1 (Vibrator 1) ermöglicht, in dem ein Tonsignal im Schwingbetrieb 1 erzeugt wird, das dem Benutzer anzeigt, daß die Scharfstellung erreicht ist. Ferner wird das Programm WIND (Filmtransport) freigegeben. Danach erfolgt Rücksprung über A&sub1;&sub3;. Folglich wird der Fokussiervorgang während der Zeit, in der einer der Schalter 143 und 144 geschlossen bleibt, kontinuierlich ausgeführt, und das Tonsignal wird jedesmal dann erzeugt, wenn die Scharfstellung erreicht ist. Danach wird dem Winder, falls angeschlossen, ein Triggersignal zugeführt.
- Wenn die Autofokus-Status-Schalter 143 und 144 beide geöffnet sind, wird erneut geprüft, ob die "Scharfstellung OK" ist, und wenn dieser Zustand erkannt ist, wird geprüft, ob das Freigabesignal REL anliegt oder nicht. Ist dieses Signal nicht vorhanden, wird die Stromversorgung abgeschaltet. Wird nach dem Öffnen der Schalter 143 und 144 nicht festgestellt, daß die Scharfstellung erreicht ist, wird das Programm PCV 2 (Vibrator 2) ausgeführt, indem im Schwingbetrieb 2 der Warnton erzeugt wird, der dem Benutzer die Abschaltung der Stromversorgung anzeigt.
Claims (6)
1. Automatische Scharfstelleinrichtung für den Objektivtubus einer Kamera mit
- einem Motor (23) zum Scharfstellen des Objektivs (20),
- einem Signalgeber (38, 39) zum Erzeugen von der Stellung des Objektivs (20) entsprechenden Signalen, mit denen die Geschwindigkeit des Motors (23) steuerbar ist,
- einem Signalgeber (38, 39) zum Erzeugen von der Stellung des Objektivs (20) entsprechenden Signalen, mit denen die Geschwindigkeit des Motors (23) steuerbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
- der Signalgeber (38, 39) ein Endbereichssignal erzeugt, wenn das Objektiv (20) einen vorgegebenen Bereich am "Unendlich"-Punkt oder am Nahpunkt erreicht,
- daß mittels des Endbereichssignales die Geschwindigkeit des Motors (23) verringert wird,
- und daß dann der Signalgeber (38, 39) ein Endsignal erzeugt, wenn das Objektiv (20) den "Unendlich"-Punkt oder den Nahpunkt erreicht hat.
- daß mittels des Endbereichssignales die Geschwindigkeit des Motors (23) verringert wird,
- und daß dann der Signalgeber (38, 39) ein Endsignal erzeugt, wenn das Objektiv (20) den "Unendlich"-Punkt oder den Nahpunkt erreicht hat.
2. Scharfstelleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mittels des Signalgebers (38, 39) beim Auftreten eines Endsignales eine Warneinrichtung (Leuchtdiode 155) aktiviert wird.
3. Scharfstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mittels des Signalgebers (38, 39) beim Auftreten eines Endsignales der Motor (23) gestoppt wird.
4. Scharfstelleinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Signalgeber (38, 39) eine elektrisch leitfähige Struktur (37) aufweist, die auf der Umfangsfläche eines durch den Motor (23) drehantreibbaren Entfernungseinstellringes (9) ausgebildet ist, und
daß mehrere elektrisch leitfähige Kontakte (32, 33, 34) die elektrisch leitfähige Struktur (37) abtasten.
daß der Signalgeber (38, 39) eine elektrisch leitfähige Struktur (37) aufweist, die auf der Umfangsfläche eines durch den Motor (23) drehantreibbaren Entfernungseinstellringes (9) ausgebildet ist, und
daß mehrere elektrisch leitfähige Kontakte (32, 33, 34) die elektrisch leitfähige Struktur (37) abtasten.
5. Scharfstelleinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
- drei elektrisch leitfähige Kontaktstücke (32, 33, 34) vorgesehen sind,
- die Kombination des ersten und des dritten Kontaktstückes (32, 34) einen ersten Zonenschalter (38) bildet,
- die Kombination des zweiten und des dritten Kontaktstückes (33, 34) einen zweiten Zonenschalter (39) bildet,
- das dritte Kontaktstück (34) ein gemeinsames Kontaktstück ist, und
- die elektrisch leitfähige Struktur (37) so gestaltet ist, daß eine Winkelstellung des Entfernungseinstellringes (9) entsprechend den Schließ- und Offenstellungen des ersten und des zweiten Zonenschalter (38, 39) durch einen Gray- Code darstellbar ist.
- die Kombination des ersten und des dritten Kontaktstückes (32, 34) einen ersten Zonenschalter (38) bildet,
- die Kombination des zweiten und des dritten Kontaktstückes (33, 34) einen zweiten Zonenschalter (39) bildet,
- das dritte Kontaktstück (34) ein gemeinsames Kontaktstück ist, und
- die elektrisch leitfähige Struktur (37) so gestaltet ist, daß eine Winkelstellung des Entfernungseinstellringes (9) entsprechend den Schließ- und Offenstellungen des ersten und des zweiten Zonenschalter (38, 39) durch einen Gray- Code darstellbar ist.
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