DE3334040C2 - Ein- oder Mehrschloßsystem für Flachstrickmaschinen - Google Patents
Ein- oder Mehrschloßsystem für FlachstrickmaschinenInfo
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Abstract
Es ist ein Mehrschloßsystem (11) für Flachstrickmaschinen mit untereinander angeordneten Nadel-, Stößer- und Auswahlschloßeinheiten (13, 14 bzw. 16) beschrieben, von denen die Nadelschloßeinheit (13) jeweils mindestens ein Strickschloß und ein darin integriertes Umhängeschloß (17, 18) für beide Schlittenlauf- und Umhängerichtungen aufweist. Das Strickschloß besitzt beidseitig verstellbare Nadelsenker (26, 27) und das Umhängeschloß Übergabeschloßteile mit einem vorlaufenden höheren Höcker (48, 49) zum Vorspannen der Maschen und mit einem nachlaufenden niedrigeren Höcker (51, 52) zum Übergeben der Maschen und diesen zugeordnete Übernahmeschloßteile. Bei einem derartigen Mehrschloßsystem (11) für Flachstrickmaschinen soll das kombinierte bzw. integrierte Strick- und Umhängeschloß (17, 18) noch schmalbauender ausgeführt werden, ohne daß zusätzlicher Aufwand an mechanischen Antriebs- und/oder Schaltmitteln erforderlich ist. Dazu sind die Übergabeschloßteile durch den jeweiligen Nadelsenker (26, 27) gebildet, der den jeweils vorlaufenden Vorspannhöcker (48, 49) aufweist. Der jeweils nachlaufende Übergabehöcker (51, 52) ist teils durch den Nadelsenker (26, 27) und teils durch ein am Nadelsenker anliegendes, den Abzugskanal begrenzendes nichtschaltbares Leistenteil (31, 32) gebildet.
Description
55
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Ein- oder Mehrschloßsystem für Flachstrickmaschinen nach
dem Oberbegriff des Anspruchs 1. bo
Bei einem derartigen, aus der DE-OS 31 38 981 bekannten Ein- oder Mehrschloßsystem für Flachstrickmaschinen
sind die Übergabeschloßteile mit einer sogenannten Drei-Höckerkurve versehen, d. h., sowohl mit
dem einen gemeinsamen Übergabehöcker als auch mit zwei Vorspannhöckern, von denen je einer ir. der einen
bzw. anderen Richtung vorlaufend ist. Dies bedeutet, daß die Nadeln in jeder Richtung auch den jeweils nachlaufenden
Vorspannhöcker, der im Nachlauf keine Funktion besitzt, durchlaufen müssen. Die Ausbildung
der Übergabeschloßteile in Form einer Drei-Höckerkurve bedingt ein relativ breites Schloß und dementsprechend
auch einen relativ breiten Schlitten, was in einem bestimmten Leistungsverlust resultiert und eine
unnötige Belastung des Fadenmaterials mit sich bringt.
Zur Verringerung der Schloß- und SchlittenHreite eines
derartigen Ein- oder Mehrschloßsystems ist es aus der DE-OS 32 11 515 bekannt, die Übergabeschloßteile
nur mit einer sogenannten Zweihöckerkurve zu versehen und das mit den beiden Höckern versehene Übergabeschloßteil
derart zu bewegen, daß der jeweils vorlaufende Hocker der höhere Vorspannhöcker und der jeweils
nachlaufende Hocker der niedrigere Übergabehöcker ist Hierbei muß man jedoch in Kauf nehmen,
daß zusätzliche Antriebs- bzw. Schaltmittel zum Bewegen des betreffenden Übergabeschloßteiis vorgesehen
werden müssen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Ein- oder Mehrschloßsystem für Flachstrickmaschinen der
eingangs genannten Art zu schaffen, dessen kombiniertes bzw. integriertes Strick- und Umhängeschloß noch
schmalbauender ausgeführt werden kann, ohne daß zusätzlicher Aufwand an mechanischen Antriebs- und/
oder Schaltmitteln erforderlich ist Diese Aufgabe wird bei einem Ein- oder Mehrschloßsystem für Flachstrickmaschinen
der genannten Art durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Da beim erfindungsgemäßen Ein- oder Mehrschloßsystem
für Flachstrickmaschinen die Nadelabzugsteile zur Bildung der Übergabekurve, d. h. des oder der Hökker,
mit herangezogen werden, kann das kombinierte bzw. integrierte Strick- und Umhängeschloß schmaler
gemacht werden, zumal die Nadelabzugsteile ohnehin vorhanden sind und durch die erfindungsgemäße Ausbildung
den Abstand eines normalen Strickschlosses beibehalten. Durch diesen kurzen Schloßaufbau werden
Leistungsverluste der Maschine vermieden. Da gemäß einer bevorzugten Variante vorliegender Erfindung von
den beiden Nadelabzugsteilen eines Strickschlosses nur das jeweils vorlaufende verwendet wird, müssen die Nadeln
lediglich zwei Hocker, also den vorlaufenden Vorspannhöcker und den einen nachlaufenden Übergabehöcker
durchlaufen, was die eingangs genannte Fadenmaterialbelastung vermeidet.
Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung vveist das Nadelabzugsteil nicht nur
den Vorspannhöcker, sondern auch den jeweils nachlaufenden Übergabehöcker zumindest teilweise auf. Es ist
aber auch möglich, daß der jeweils nachlaufende Übergabehöcker ganz oder teilweise durch ein am Nadelabzugsteil
anliegendes, den Abzugskanal begrenzendes, nicht schaltbares Leistenteil gebildet ist. Unabhängig
davon, ob nun dieses Leistenteil ganz oder teilweise in Verbindung mit dem Nadelabzugsteil den Übergabehöcker
bildet, ist diese Maßnahme ebenfalls auf das Schmalermachen des Schlosses gerichtet, da für diesen
Übergabehöcker ein Schloßteil verwendet wird, das auch bei den bekannten Schloßsystemen stets als einen
Nadelkanal während des Strickens oder Bildens einer Fangmasche begrenzendes Teil Verwendung findet.
Bei dieser Art der Anordnung der Vorspannhöcker an den Außenseiten der beiden einander gegenüberstehenden
bzw. benachbarten Übergabehöcker ist es gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel vorliegender
Erfindung zweckmäßig, die Übernahmeschloßteile zu einem symmetrischen, zumindest teilweise schaltbaren
Übemahmesehloßelement mit einem einzigen mittigen Übernahmehöcker zusammenzusetzen. Ein derartiges
Übemahmesehloßelement kann sowohl in der Nadelschloßeinheit als auch in der Stößerschloßeinheit angeordnet
sein. Ist das symmetrische Übernahmeschloßelement in der Nadelschloßeinheit angeordnet, so kann
es in besonders vorteilhafter Weise einstückig und insgesamt schaltbar gemacht werden.
Weitere Einzelheiten und Ausgestaltungen der Erfindung sind der folgenden Beschreibung zu entnehmen, in to
der die Erfindung anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben und erläutert
wird. Es zeigt
Fig. 1 in schematischer Draufsicht den rechten Teil
eines Doppelschloßsystems für Flachstrickmaschinen gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel vorliegender
Erfindung und
F i g. 2 in schematischer Draufsicht den linken Teil des Doppelschloßsystems für Flachstrickmaschinen nach
Fig.!.
Das in den F i g. 1 und 2 dargestellte Doppelschlo^system
11, das längs des vorderen und hinteren Nadelbettes einer Flachstrickmaschine mittels eines hin und her
verlaufenden Schlittens 12 bzw. 12' verfahren werden kann, besteht aus einer vorderen und hinteren Nadel-Schloßeinheit
13 bzw. 13', einer vorderen und hinteren Stößerschloßeinheit 14 bzw. 14' und einer vorderen und
hinteren Auswahlschloßeinheit 16 bzw. 16'. die jeweils unte -einander angeordnet sind. Jede Nadelschloßeinheit
13, 13' besitzt aufgrund des Doppelschloßsystems 11 je zwei in Laufrichtung A oder B hintereinander
angeordnete, jeweils identische kombinierte bzw. miteinander integrierte Strick/Umhänge-Schlösser 17, 18
bzw. 17', 18'; die Stößerschloßeinheiten 14,14'enthalten
jeweils ebenfalls zwei hintereinander angeordnete, jr.
identische Stößerschiösser 2i, 22 bzw. 21', 22'; dasselbe
gilt für die Auswahlschloßeinheiten 16 bzw. 16'. die jeweils hintereinander angeordnete identische Auswahlschlösspr
25, 24 bzw. 23', 24' aufweisen. Bevor die Schlösser im einzelnen beschrieben werden, sei angemerkt,
daß die mit einem »S« bezeichneten Schloßteile schaltbar sind und daß die schräg schraffierten Schloßteile
ausgeschaltet sind.
Da die als kombinierte bzw. integrierte Strick/Umhänge-Schlösser 17, 18 bzw. 17', 18' ausgebildeten Nadelschlösser
alle identisch sind, werden diese Schlösser im folgenden anhand des Strick/Umhänge-Schlosses 17
der F i g. I beschrieben. Beim dargestellten kombinierten bzw. integrierten S'rick/Umhängc-Schloß 17 sind
zwei im Abstand vorgesehene Nadelabztigsteile 26, 27 -,o
vorgesehen, die längs zueinander gerichteten Schrägen gemäß Doppelpfeil C bzw. D zur Einstellung der Maschenweite
beim Stricken od. dgl. verstellbar sind. An den einander zugewandten Flanken 28 liegt jeweils ein
ortsfestes Leistenteil 31 bzw. 32 an. zwischen welchen y, beiden Leistenteilen ein brückenartiges Schloßleil 33
angeordnet ist. dessen Verbindungsschenkcl 34 ortsfest ist und dessen beide schräge Stülzschenkel 36,37 schaltbar
sind. Zwischen dem brückenartigen Schloßteil 33 und den Leistcnteilen 31,32 bestehen Nadclkanälc. Die wi
einander abgewandten Flanken 29 der Naclelabzugstci-Ie 26,27 begrenzen zusammen mit ortsfesten trapezförmigen
Schloßteilcn 38 bzw. 39 ebenfalls einen Nadelkanal. Zwischen den beiden trapezförmigen .Schloßteilen
38, 39 ist ein weiteres ortsfestes Schloßteil 41 vorgesc- tr,
hen. das oberhalb der Nadelabzugsteile 26, 27 und der Leistenteile 31, 32 angeordnet ist und mit diesen Nadelkanäle
begrenzen. Unterhalb der trapezförmigen Schloßteile 38, 39 ist ein unteres ortsfestes Schloßteil 42
angeordnet, das mit dem trapezförmigen Sehloßteii JS,
39 einen Zugangs- bzw. Ausgangskanal des Strick/Umhänge-Schlosses 17 bildet. In einem mittleren Bereich
dieses unteren Schloßteiis 42 ist ein symmetrisches Übernahmesehloßtei! 46 angeordnet, das schaltbar ist
und das mit dem brückenartigen Schloßteil 33 einen Nadelkanal bildet.
Die bisher beschriebenen Schloßteile, gegebenenfalls
außer dem Übernahmeschloßteil 46. sind Bestandteil des Strickschlosses eines Nadelschlosses: sie sind einschließlich
des Übernahmeschloßteils 46 aber gemäß vorliegender Erfindung auch Bestandteil des darin integrierten
Umhängeschlosses. Für die Übergabe der Nadein sind die Nadelabzugsteile 26, 27 und die Leistenteile
3!, 32 als Übergabeschloßteile des Umhängeschlosses ausgebildet. Die Nadelabzugsteile 26, 27 besitzen einen
höheren Vorspannhöcker 48 bzw. 49 und einen niedrigeren Übergabehöcker 51, 52, zwischen denen sich eine
Einstichsenke 53,54 befindet. Die H · -lter und die Senke
befinden sich an der Überseite der betreffenden Nadelabzugsteile
26,27. Der Übergabehöcker 51,52 setzt sich in der damit in gleicher Ebene liegenden Oberseite des
anliegenden Leistenteils 31, 32 fort, und zwar bis hin zu einem absteigenden Kanalteil 56. der in den jeweiligen
Abzugskanal 58,59 mündet. Das unterhalb dieser Übergabeschloßteile liegende Übernahmeschloßteil 46 ist
derar; symmetrisch aufgebaut und angeordnet, daß der
in Schlittenlaufrichtung erste Anstieg u.iterhalb der Einstichsenke
53 bzw. 54 und der zweite Anstieg unterhalb des Übergabehöckers 51, 52 verläuft. Der gemeinsame
Übernahmehöcker ist unterhalb des absteigenden Kanalteils 56 angeordnet.
Auch die Stößerschlösse·· 21, 22, 2Γ, 22' seien, da sie
identisch sind, anhand des Stößerschlosses 21 der F i g. 1
bcbC'liriebC'ti. das uiiiemiiib des oben beschriebener!
kombinierten Strick/Umhänge-Schlosses 17 angeordnet ist. Auch das Stößerschloß 21 besitzt zwei seitlich angeordnete,
ortsfeste, trapezförmige Schloßteile 61,62. zwisehen
denen sich ein oberes Verbindungsschloßteil 63 ersireckt. unterhalb von dem sich mittig ein brückenartiges
Schlol3teil 64 erstreckt, das mit schaltbarcn Endteilen
66, 67 versehen ist. deren Außenseiten benachbart den Zubringersehloßteilen 68, 69 vorgesehen sind, die
mit den trapezförmigen Schioßteilen 61 bzw. 62 einen schräg ansteigenden Zubringerkiinal bilden. Unterhalb
des mittigen brückenartigen Schloßteils 64 ist ein Übernahmeschloßtcil 71 angeordnet, dessen oberes Teil 72
und dessen untere seitlichen dreieckförmigen Teile 73, 74 schaltbar sind. Das Übernahmeschloßteil 71 bildet
sowohl mit dem brückenanigen .Schloßteil 64 als au-.-h
mit dem unteren Rand 76 des Stößerschlosses 21 einen S'ölkrkanal.
Anhand dor F i g. I und 2 sei nun das Umhängen von Maschen vom vorderen Nadelbett zum hinteren Nadelbett
bzw. umgekehrt während eines Schiiitendiirchkuit'cs
beschrieben, wobei der Unterschied zwischen den F i g. I und 2 darin besteht, daß die Schlösser 17, 21 bzw.
17', 2\' derart geschaltet sind, daß gemäß F i g. 1 alle
Nadeln des hinteren Nadelbettcs die Masehcn übernehmen,
während gemäß F" i g. 2 die Schlösser !8, 22 bzw.
18', 22' derart geschaltet sind, daß über clic Stößer das
Übernehmen der Masehcn durch einzelne Nadeln selektiv
ausgewählt ist. ID·.· übereinander strichpunktiert dargestellten
Linien A\. >\. Λ·.. )\ bzw. .V\. VY A'\.
>'·, bezeichnen die Wege von unterschiedlich ausgewählten
Nadeln bzw. Stößer beim aus dem Übergeben und Übernehmen der Masehcn von bzw. zu den Nadeln be-
stehenden Umhängevorgang. Die Maschen werden dabei
vom vorderen Nadelbett /um hinteren Nadelbetl übergeben, wobei es sich versteht, daß dies bei entsprechender
Schloßsehaltung auch umgekehrt und in genau derselben Weise erfolgen kann. Gemäß den F i g. I und
2 läuft der Schlitten 12, 12' von links nach rechts in Richtung des Pfeils A.
Gemäß F i g. I sind im vorderen Schlitten 12 durch das Auswahlschloß 23 zum Umhängen Stößer ausgewählt
und nicht ausgewählt. Die ausgewählten Stößer (Linie W) gelangen über das vorlaufende Zubringerschloßteil
68 des .Stößerschlosses 21 in den Zubringerkanal,
so daß die entsprechenden zugeordneten Nadeln gemäß der Linie Λ\ längs des ansteigenden Kanals zwischen
dem vorlaufenden Nadelabzugsteil 26 und dem ortsfesten trapezförmigen .Schloßteil 38 gelangen. Der
vorlaufende Nadelabzugsteil 26 ist ganz nach oben ver
ils U
l wirken
Die übergebenden Nadeln verlaufen weiter gemäß der strichpunktierten Linie Λ\ über den vorlaufenden Vorspannhöcker
48. die Einsliehsenke 53 und den vorlaufenden IJbergabehöcker 51 in den absteigenden Kanalteil
56 und werden von dort in den Abzugskanal 59 gelenki. der im oberen Teil durch das nachlaufende Leistenieil
12 und das gegenüberliegende brückenartige .Schloßteil 33 gebildet und im unteren Teil vom nach
unten verschobenen nachlaufenden Nadelabzugsteil 27 mittels dessen Flanke 28 begrenzt wird. Während also
das vorlaufende Nadelabzugsteil 26 als Umhängeschloßteil
dient, wirkt das nachlaufende Nadelabzugsteil 27 als Teil des Strickschlosses, wobei seine nach unten
verschobene Position die Maschenweite bestimmt.
Wie aus F i g. 1 ferner ersichtlich ist, werden die nicht
ausgewählten Stößer längs der Linie Kv wegen des ausgeschalteten vorlaufenden dreieckförmigen Teils 73
vom Ubernahmeschloßteil 71 in einen unteren Kanal abgelenkt, was bedeutet, daß die nicht zum Umhängen
ausgewählten Nadeln längs der Kurve K\ über das auigeschaltete
Ubernahmeschloßteil 46 hinweg ohne Übergaben irkung bewegt werden.
im Stößerschloß 21 des über das hintere Nadelbett fahrenden hr,teren Schlittens 12' sind keine der Stößer
ausgewählt, so daß alle Nadeln in die Übernahmeposition
gebracht werden. Die Stößer werden deshalb alle (Linien X\ und Y\) wegen des ausgeschalteten vorlaufenden
dreieckförmigen Teils 73 vom Übernahmeschloßteil
71' nach unten abgelenkt, so daß sie ohne Wirkung bleiben. Im hinteren Strick/Umhänge-Schloß
17 ist das Ubernahmeschloßteil 46' zugeschaltet, was
bedeutet, daß ai'e Nadeln durch den Übernahmekanal
gelangen, der zwischen dem Ubernahmeschloßteil 46 und dem gegenüberliegenden, brückenartigen Schloßteil
33' gebildet ist (siehe Linien X\ und Y's). Der Abzug
dieser über das Übernahmeschloßteil 46' gelangenden Nadeln erfolgt längs des nachlaufenden Bereiches
des Übernahmeschloßteils 46' und längs des nach unten verschobenen nachlaufenden Nadelabzugsteils 27'.
Wie erwähnt, wird in den anderen Schlössern der F i g. 2 des Doppelschloßsystems zwar die Übergabe in
derselben Weise vorgenommen, jedoch erfolgt die Übernahme nicht durch alle Nadeln, sondern selektiv
über eine Auswahl der entsprechenden zugeordneten Stößer. Das kombinierte bzw. integrierte Strick/Umhänge-Schloß
18 und das darunterliegende Stößerschloß 22 des vorderen Schlittens 12 sind deshalb in
genau derselben Weise geschaltet, und es ergibt sich deshalb im Strick/Umhängeschloß 18 dieselbe Übergabebewegung
der entsprechenden Nadeln bzw. Überga
bevorgang, wie er anhand des Schlosses 17 der F i g. 1
beschrieben worden ist (siehe Linien A\, Kv und Xs. Kv).
Anders sieht es jedoch bei den Schlössern 18' und 22' im hinteren Schlitten 12' des hinteren Nadelbettes aus.
Dort sind im Stößerschloß 22' die Schloßteile 72' des Übernahmeschloßteils 7Γ. das vorlaufende Endteil 66
des brückenartigen Schloßteils 64' und das vorlaufende Ziibringersehloßteil 68' ausgeschaltet, was bedeutet,
daß die ausgewählten Stößer zum Übernahmeschloßteil 71' gelangen und dort ansteigend zum Übernahmehökker
gebracht werden (Linie V"·,). Dies bedingt im Strick/
Umhänge-Schloß 18'. daß bei ausgeschaltetem Ubernahmeschloßteil 46' die den ausgewählten Stößern zugeordneten
Nadeln so verfahren werden, als ob das Ubernahmeschloßteil 46' zugeschaltet wäre, so daß also
eine Übernahmebewegung erfolgt (Linien K\). Da jedoch das Übernahmeschloßteil 46' ausgeschaltet ist.
können diejenigen Nadeln, die den nicht ausgewählten Stößern zugeordnet sind, über das Übernahmeschloßteil
46' hinweg in gerader Linie verfahren werden, ohne daß sie eine Übernahmebewegung ausführen (Linie
.Vs). Die Abzugsbewegung der Stößer und Nadeln erfolgt entsprechend den vorgegebenen Kanälen, d. h..
wie in F i g. 1.
Es versteht sich aufgrund der jeweils in sich symmetrischen Anordnung bzw. Ausbildung der einzelnen
Schlös'.?r bzw. der Schloßeinheiten, daß das Umhängen nicht nur in der dargestellten Richtung A, sondern auch
beim Rücklauf in Richtung des Pfeils B erfolgen kann und daß in derselben Weise, wie das Umhängen vom
vorderen zum hinteren Nadelbett erfolgt, auch ein Umhängen vom hinteren zum vorderen Nadelbett durchgeführt
werden kann.
Was das Stricken mit dem dargestellten Doppelschloßsystem anbetrifft, so kann dies in der sogenannten
Dreiwege-Technik erfolgen. Zum Stricken oder zum Bilden einer Fangmasche wird im StößerschloÜ das vorlaufende
Zubringerteil 68 bzw. dieses und das vorlaufende Endteil 66 des brückenartigen Schloßteils 64 ausgeschaltet,
so daß im Nadelschloß die Nadeln beim Strikken in den Kanal zwischen dem vorlaufenden ortsfesten
Leistenteil 31 und dem brückenartigen Schloßteil 33 gelangen bzw. beim Bilden einer Fangmasche unterhalb
des brückenartigen Schloßteils 33 verlaufen, dessen beide Stützschenkel 36, 37 ausgeschaltet sind. Beim Strikken
und beim Bilden von Fangmaschen ist das jeweils nachlaufende Nadelabzugsteil in seiner normalen Funktion,
d. h., es nimmt Einfluß auf die Maschenweite, während das jeweils vorlaufende und in seine obere Position
verschobene Nadelabzugsteil keine Funktior. übernimmt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Ein- oder Mehrschloßsystem für Flachstrickmaschinen, mit untereinander angeordneten Nadel-
und Auswahlschloßeinheiten, von denen die Nadelschloßeinheit jeweils mindestens ein Strickschloß
und ein darin integriertes Umhängeschloß für beide Schlittenlauf- und Umhängerichtungen aufweist,
wobei das Strickschloß vorzugsweise beidseitig verstellbare Nadelabzugsteile und das Umhängeschloß
Übergabeschloßteile mit einem vorlaufenden, vorzugsweise höheren Hocker zum Vorspannen der
Maschen und mit einem nachlaufenden, vorzugsweise niedrigeren Höcker zum Übergeben der Maschen
und diesen zugeordnete Übernahmeschloßteile aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens
eines der Übergabeschloßteile durch das jeweilige Nadelabzugsteil (26,27) gebildet ist, das mindestens
dtn. jeweils vorlaufenden Vorspannhöcker (48,49) aufweist.
2. Schloßsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zum Übergeben von Maschen von den beiden Nadelabzugsteilen (26, 27) eines Strickschlosses das jeweils vorlaufende verwendet
wird.
3. Schloßsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Nadelabzugsteil (26, 27)
den jeweils nachlaufenden Übergabehöcker (51, 52) zumindest teilweise aufweist.
4. Schloßsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daS der jeweils nachlaufende
Übergabehöcker (51, 52) ganz oder teilweise durch ein am Nadelabzugsteil 26, 27) anliegendes,
den Abzugskanal begrenzendes, nicht schaltbares Leistenteil (31,32) gebildet ist.
5. Schloßsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das jeweils
vorlaufende Nadelabzugsteil (26, 27) mit seiner vorlaufenden Flanke (29) einen Zuführkanal zum Vorspannhöcker
(48, 49) begrenzt und an seiner daran anschließenden Oberseite der oder die Hocker (4ö,
49; 51,52) gebildet sind.
6. Schloßsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Übernahmeschloßteile
(46, 71) zu einem symmetrischen, zumindest teilweise schaltbaren Übernahmeschloßelement
(46, 71) mit einem einzigen mittigen Übernahmehöcker zusammengesetzt sind.
7. Schloßsystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das symmetrische Übernahmeschloßelement
(46) in der Nadelschloßeinheit (13) einstückig und insgesamt schaltbar ist.
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