DE3135728C2 - Verfahren zur Herstellung von Apovincaminsäureestern - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von ApovincaminsäureesternInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur
Herstellung von Apovincaminsäureestern der allgemeinen
Formel I
worin R¹ und R² Alkylgruppen mit 1 bis 6 Kohlenstoff
atomen bedeuten, welches dadurch gekennzeichnet, daß
man 14-Hydroxyamino-14-alkoxycarbonyl-eburnane der all
gemeinen Formel II
worin R¹ und R² die obige Bedeutung haben, oder Säure
additionssalze davon in einem gegebenenfalls durch Halogen substituier
ten aromatischen Kohlenwasserstoff als Lösungsmittel bei Temperaturen
zwischen 80 und 150°C mit p-Toluolsulfonsäure, Äthansulfonsäure oder
Benzolsulfonsäure umsetzt.
In den allgemeinen Formeln I und II können die
Substituenten R¹ und R² gerade oder verzweigte Alkyl
gruppen mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, z. B. Methyl-,
Äthyl-, n-Propyl-, Isopropyl-, n-Butyl-, sek.-Butyl- usw.
Gruppen bedeuten.
Es ist bekannt, daß die Apovincaminsäure
ester der allgemeinen Formel I wertvolle pharmakologische
Eigenschaften besitzen; besonders der (+)-Apovincaminsäu
re-äthylester ist auf Grund seiner bedeutsamen vasodila
tatorischen Wirkung hervorzuheben.
Die Apovincaminsäureester der allgemeinen Formel
I wurden nach der ungarischen Patentschrift Nr. 163 434
(entspricht der DE-PS 2 253 750) aus dem pharmazeutisch
ebenfalls wertvollen Vincamin hergestellt, und zwar der
art, daß man die durch Hydrolyse ds Vincamine erhaltene
Vincaminsäure zuerst in den gewünschten Ester überführt
und dann aus diesem durch Wasserabspaltung den entsprechen
den Apovincaminsäureester erhält oder zuerst das Vincamin
einer Wasserabspaltung unterwirft, das erhaltene Apovin
camin hydrolysiert und dann die so erhaltene Apovincamin
säure in den gewünschten Ester überführt.
Solche Verfahren haben den Nachteil, daß man
zuerst das Vincamin durch eine mehrstufige Synthese her
stellen muß, um dieses dann in höchstens 60%iger Ausbeu
te in den gewünschten Apovincaminsäureester überführen
zu können.
Nach der japanischen Offenlegungsschrift Nr.
53-147 100 werden Apovincaminsäureester der allgemeinen
Formel I derart hergestellt, daß man die entsprechenden
14-Oxo-15-hydroxyimino-3α,16α-E-homoeburnane in Gegenwart
von Säuren mit einem dem gewünschten Ester entsprechen
den Alkohol umsetzt.
Dieses Verfahren zeigt den Nachteil, daß bei der
erforderlichen Reaktionstemperatur von mindestens 100 bis
104°C unter Einwirkung der eingesetzten dehydratisierenden
Säure der als Reaktionspartner anwesende Alkohol zu einem
erheblichen Teil in den entsprechenden Äther übergeführt
wird, so daß z. B. bei der Anwendung von Äthanol im
Reaktionsgemisch erhebliche Mengen von Diäthyläther ent
stehen. Diese Ätherbildung ist besonders bei der groß
betrieblichen Ausführung des Verfahrens nachteilig, da
die dadurch entstehende erhöhte Feuer- und Explosions
gefahr komplizierte und nur sehr schwierig ausführbare
Sicherheitsmaßnahmen in der Konstruktion der Betriebsvor
richtung erfordert.
Ein weiterer Nachteil des obigen Verfahrens be
steht darin, daß durch die zersetzende Wirkung der als De
hydratisierungsmittel eingesetzten konzentrierten Schwefel
säure verschiedene Nebenreaktionen auftreten, wodurch so
wohl die Ausbeute als auch die Reinheit des Endprodukts
nachteilig beeinflußt werden.
Es wurde nun gefunden, daß, wenn man zur Her
stellung der Apovincaminsäureester der allgemeinen Formel
I solche Ausgangsstoffe verwendet, in welchen die im End
produkt gewünschte Estergruppe schon anwesend ist, wie dies
bei den Verbindungen der allgemeinen Formel II der Fall
ist, die zur Ausbildung der Doppelbindung führende
Reaktion in Abwesenheit von Alkoholen durchgeführt werden kann,
wodurch die aus der Ähterbildung stammenden Gefahren eli
miniert werden.
Die Ausgangsverbindungen der allgemeinen Formel
II können aus entsprechenden Hexahydroindolo-chinolizinium
verbindungen durch Umsetzen mit Methylenmalonsäure-diestern
hergestellt werden; die näheren Einzelheiten dieses zuerst
in der BE-PS 883 576 beschriebenen
Verfahrens sind aus dem nachstehenden Beispiel 1 ersicht
lich. Die Verbindungen der allgemeinen Formel II können als solche
oder in Form von mit anorganischen oder orga
nischen Säuren gebildeten Säureadditionssalzen, besonders
in Form von Hydrochloriden als Ausgangsstoffe des er
findungsgemäßen Verfahrens eingesetzt werden.
Es wurde ferner gefunden, daß man anstatt der
stark korrosiven konzentrierten Schwefelsäure vorteilhaft bestimm
te weniger korrosiv wirkende und leichter behandelbare
organische Sulfonsäuren, nämlich p-Toluolsulfonsäure, Äthansulfonsäure
oder Benzolsulfonsäure zu dieser Reaktion verwenden kann;
dadurch wird auch die Korrosionsbeanspruchung der be
trieblichen Apparatur erheblich verringert.
Die Verwendung der genannten
Sulfonsäuren statt der zersetzend wirkenden konzentrierten
Schwefelsäure bringt auch den weiteren Vorteil mit sich,
daß dadurch auch die durch unerwünschte Zersetzungen
verursachten Nebenreaktionen weitgehend beseitigt werden
können, so daß das Endprodukt in höherer Ausbeute und in
wesentlich besserer Qualität erhalten wird. Dieser
Vorteil ist im vorliegenden Fall besonders wichtig, da es
sich hier um die Herstellung von als Arzneimittel zu ver
wendenden Produkten handelt.
Auf 1 Mol der Ausgangsverbindung der allgemeinen Formel II
werden zweckmäßig 2 bis 3 Mol Sulfonsäure eingesetzt.
Als Reaktionsmedie können bestimmte aprotische organische
Lösungsmittel, nämlich durch Halogenatome
substituierte aromatische Kohlenwasserstoffe, wie Benzol,
Toluol, Xylol oder Chlorbenzol,
verwendet werden.
Die Reaktion wird bei Temperaturen zwischen 80°C
und 150°C, vorteilhaft bei 100 bis 120°C, durchgeführt.
Die Reaktionszeit ist von der
Reaktionstemperatur weitgehend abhängig.
Die Reaktion wird zweckmäßig unter wasserfreien
Bedingungen ausgeführt.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren können sowohl
racemische Gemische, als auch optisch aktive Verbindungen der all
gemeinen Formel I hergestellt werden, je nachdem man Raceate
oder optisch aktive Ausgangsverbindungen der allge
meinen Formel II einsetzt.
Das erfindungsgemäße Verfahren besitzt den wichtigen
Vorteil gegenüber den bekannten Verfahren, daß bei ihm von
leicht zugänglichen und einfach behandelbaren Verbindungen
ausgegangen wird und weniger korrosive Reagentien verwen
det werden; die gewünschten Apovincaminsäureester der all
gemeinen Formel I werden durch eine von Nebenreaktionen
freie Umsetzung unter schonenden Bedingungen in guter
Reinheit und in hoher Ausbeute erhalten.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungs
weise des erfindungsgemäßen Verfahrens wird die entspre
chende Verbindung der allgemeinen Formel II oder ein
Säureadditionssalz, besonders des Hydrochlorid, davon in
wasserfreiem Toluol mit ebenfalls wasserfreier p-Toluol
sulfonsäure 1 bis 2 Stunden lang gekocht.
In den nachstehenden Ausführungsbeispielen werden
sowohl die Herstellung der Ausgangsstoffe der allgemeinen
Formel II, als auch die praktische Ausführung des erfindungs
gemäßen Verfahrens zur Herstellung der Apovincaminsäure
ester der allgemeinen Formel I näher veranschaulicht, die
Erfindung ist aber in keiner Weise auf den Inhalt dieser
Beispiele beschränkt.
70 g (0,1 Mol) (-)-1α-(Methoxycarbonyl-äthyl)-
1α-äthyl-1,2,3,4,6,7,12,12b-octahydroindolo[2,3-a]chino
lizin-D-dibenzoyltartrat wurden in 300 ml Toluol suspen
diert. Die Suspension wurde mit 70 ml konzentrierter
wäßriger Ammoniumhydroxydlösung versetzt, und das Gemisch
wurde bei Raumtemperatur 10 Minuten gerührt. Die Toluol
phase wurde dann abgetrennt, durch azeotrope Destilla
tion entwässert, und anschließend wurde das Volumen des Ge
misches mit Toluol auf 300 ml ergänzt. Die Toluollösung
wurde mit 36 ml (31 g) tert.-Butylnitrit und 25 g Natrium-
tert.-butylat versetzt und das Gemisch wurde in einer Stickstoff
atmosphäre bei 30°C 25 Minuten gerührt. Das Reaktions
gemisch wurde dann mit 300 ml Äthanol versetzt und bei
60°C eine Stunde gerührt. Anschließend wurde das Gemisch
mit 36%iger wäßriger Salzsäure auf pH=2 angesäuert,
auf 0°C gekühlt, und das gefällte Produkt wurde bei
dieser Temperatur abfiltriert und mit je 100 ml Wasser
zweimal gewaschen. Das auf diese Weise erhaltene Produkt
wurde an der Luft getrocknet, und das getrocknete Produkt
wurde dann mit 100 ml 10%iger wäßriger Ammoniumhydroxyd
lösung behandelt, abfiltriert, mit je 50 ml Wasser dreimal
gewaschen und getrocknet.
Es wurden auf diese Weise 20 g (-)-14-Äthoxy
carbonyl-14-hydroxyamino-3α,16α-eburnan (52% d. Th.) er
halten; F. 172-173°C; [α]=-114,1° (c=1, in Chloro
form).
19 g (0,05 Mol) (-)-14-Äthoxycarbonyl-14-hydroxy
amino-3α,16α-eburnan (hergestellt nach Beispiel 1) und
19,8 g (0,125 Mol) wasserfreie p-Toluolsulfonsäure wurden
in 350 ml wasserfreiem Toluol 1,5 Stunden unter Rückfluß
gekocht. Das Reaktionsgemisch wurde dann auf 20°C ge
kühlt, mit 200 ml Wasser versetzt, und der pH-Wert des
Gemisches wurde mit etwa 20 ml konzentrierter wäßriger
Ammoniumhydroxydlösung auf 9 eingestellt. Die organische
Phase wurde abgetrennt und die wäßrige Phase mit 50 ml
Toluol extrahiert. Die vereinigten Toluolphasen wurden
mit wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet, filtriert,
das Filtrat mit 1 g Aktivkohle geklärt und wieder filt
riert, das Filtrat mit 1 g Aktivkohle geklärt und wieder
filtriert. Das Filtrat wurde im Vakuum zur Trockne ein
gedampft und der Rückstand in 20 ml Äthanol gelöst; diese
Lösung wurde 1 Minute gekocht und auf 0°C gekühlt;
schließlich wurde das aus der gekühlten Lösung aus
kristallisierte Produkt abgetrennt und getrocknet.
Es wurden auf diese Weise 16,6 g (+)-Apovincaminsäu
re-äthylester (95% d. Th.) erhalten; F. 144-145°C;
[α]=+144,1 bis +145,1° (c=1, in Chloroform). Reinheit
des Produkts: 99,8-100,1% (in Eisessig, in Gegenwart
von Kristallviolett-Indikator titriert).
47,5 g (0,25 Mol) p-Toluolsulfonsäure-hydrat wur
den in 400 ml Toluol gelöst; die Lösung wurde durch azeo
trope Destillation entwässert, dann mit 42 g (0,1 Mol)
(-)-14-Äthoxycarbonyl-14-hydroxyamino-3α,16α-eburnan-hydro
chlorid versetzt und zwei Stunden unter Rühren unter
Rückfluß gekocht. Das Reaktionsgemisch wurde auf +10°C
gekühlt, mit 100 ml Wasser, 30 ml 25%iger wäßriger
Ammoniumhydroxydlösung und 2 g Celite als Filtermittel versetzt,
5 Minuten bei +10°C gerührt und filtriert. Die Phasen
des Filtrats wurden voneinander getrennt; die wäßrige
Phase mit 50 ml Toluol extrahiert und die Toluolphasen
vereinigt, mit 50 ml Wasser gewaschen und mit 20 g
wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet. Nach dem Abfiltrie
ren wurde das Filtrat im Vakuum zur Trockne eingedampft und
der Rückstand mit 40 ml Äthanol versetzt; die erhaltene
Lösung wurde 1 Minute gekocht, dann auf 0°C gekühlt und
eine Stunde bei dieser Temperatur stehen gelassen. Das
ausgeschiedene Produkt wurde abfiltriert, mit je 20 ml
auf 0°C gekühltem Äthanol gewaschen und getrocknet.
Es wurden auf diese Weise 30 g (+)-Apovincamin
säure-äthylester (86% d. Th.) erhalten; F. 144-146°C;
[α]+141 bis +146° (c=1, in Chloroform).
Analyse für C₂₂H₂₆N₂O₂ (Mol. Gew.: 350,44):
berechnet:
C 75,33% H 7,45%, N 7,99%;
gefunden:
C 75,31%, H 7,42%, N 7,90%.
berechnet:
C 75,33% H 7,45%, N 7,99%;
gefunden:
C 75,31%, H 7,42%, N 7,90%.
Es wurde auf die im Beispiel 3 beschriebene Weise
gearbeitet, mit dem Unterschied, daß als Ausgangsstoff
38 g (0,1 Mol) (-)-14-Äthoxycarbonyl-14-hydroxyamino-
3α,16α-eburnan eingesetzt wurden. Es wurden 31,5 g
(+)-Apovincaminsäure-äthylester (90% d. Th.) erhalten.
F. 144-146°C; [α]=+141 bis +146° (c=1, in Chloroform).
Es wurde auf die im Beispiel 3 beschriebene Weise
gearbeitet, mit dem Unterschied, daß anstatt Toluol
400 ml Benzol als Lösungsmittel verwendet wurden. Die
Reaktionszeit betrug 12 Stunden.
Es wurden auf diese Weise 32,4 g (+)-Apovincamin
säure-äthylester (92,5% d. Th.) erhalten; F. 141-146°C;
[α]=+141 bis +144° (c=1, in Chloroform).
Es wurde auf die im Beispiel 3 beschriebene Weise
gearbeitet, mit dem Unterschied, daß anstatt Toluol
400 ml Xylol als Lösungsmittel verwendet wurden. Die
Reaktion wurde bei 140°C durchgeführt, die Reaktionszeit
betrug 30 Minuten.
Es wurden auf diese Weise 30,5 g (+)-Apovincamin
säure-äthylester (87,3% d. Th.) erhalten; F. 144-146°C;
[α]=+141 bis +146° (c=1, in Chloroform).
Es wurde auf die im Beispiel 3 beschriebene Weise
gearbeitet, mit dem Unterschied, daß anstatt Toluol
400 ml Chlorbenzol als Lösungsmittel verwendet wurden.
Die Reaktion wurde bei 130°C durchgeführt, die Reaktions
zeit betrug 40 Minuten.
Es wurden auf diese Weise 30,8 g (+)-Apovincamin
säure-äthylester (88% d. Th.) erhalten.
Es wurde auf die im Beispiel 3 beschriebene Weise
gearbeitet, mit dem Unterschied, daß anstatt 47,5 g
(0,25 Mol) p-Toluolsulfonsäure-hydrat 27,5 g (0,25 Mol)
Äthansulfonsäure eingesetzt wurden. Es wurden 30,0 g
(86% d. Th.) (+)-Apovincaminsäure-äthylester erhalten;
F. 144-146°C; [α]=+141 bis +146° (c=1, in Chloroform).
Es wurde auf die im Beispiel 3 beschriebene Weise
gearbeitet, mit dem Unterschied, daß anstatt 47,5 g
(0,25 Mol) p-Toluolsulfonsäure-hydrat 39,5 g (0,25 Mol)
Benzolsulfonsäure eingesetzt wurden. Es wurden auf diese
Weise 30,5 g (+)-Apovincaminsäureäthylester (87,5% d. Th.)
erhalten; F. 144-146°C; [α]=+146° (c=1,
in Chloroform).
Claims (4)
1. Verfahren zur Herstellung von Apovincamin
säureestern der allgemeinen Formel I
worin R¹ und R² Alkylgruppen mit 1 bis 6 Kohlenstoffato
men bedeuten, dadurch gekennzeichnet,
daß man 14-Hydroxyamino-14-alkoxycarbonyl-eburnane der
allgemeinen Formel II
worin R¹ und R² die obigen Bedeutungen haben, oder Säure
additionssalze davon in einem gegebenenfalls durch Halogen substitu
ierten aromatischen Kohlenwasserstoff als Lösungsmittel bei Tempera
turen von zwischen 80 und 150°C mit p-Toluolsulfonsäure, Äthansul
fonsäure oder Benzolsulfonsäure umsetzt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß man Toluol, Benzol, Xylol oder Chlorbenzol als Lösungsmittel verwendet.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß man die Umsetzung unter wasserfreien Bedingungen durchführt.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß man die Umsetzung bei Temperaturen von 100 bis
120°C durchführt.
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| DE2101003A1 (en) | Semi-synthetic penicillins production |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8181 | Inventor (new situation) |
Free format text: SZANTAY, CSABA, DIPL.-CHEM. DR., 113 BUDAPEST, HU SZABO, LAJOS, DIPL.-CHEM. DR., 1132 BUDAPEST, HU KALAUS, GYOERGY, DIPL.-CHEM. DR., 1225 BUDAPEST, HU KREIDL, JANOS, DIPL.-CHEM., DR., 1025 BUDAPEST, HU VISKY, GYOERGY, DIPL.-CHEM., 1145 BUDAPEST, HU CZIBULA, LASZLO, DIPL.-ING., DR., 1073 BUDAPEST, HU FARKAS GEB. KIRJAK, KIRJAK, MARIA, DIPL.-CHEM., DR., 1212 BUDAPEST, HU NEMES, ANDRAS, DIPL.-CHEM. DR., 1022 BUDAPEST, HU |
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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