DE1212955B - Verfahren zur Herstellung von basisch substituierten Salicylamid-O-essigsaeure-estern - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von basisch substituierten Salicylamid-O-essigsaeure-esternInfo
- Publication number
- DE1212955B DE1212955B DEC25679A DEC0025679A DE1212955B DE 1212955 B DE1212955 B DE 1212955B DE C25679 A DEC25679 A DE C25679A DE C0025679 A DEC0025679 A DE C0025679A DE 1212955 B DE1212955 B DE 1212955B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- acetic acid
- basic
- general formula
- substituted
- salicylamide
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07D—HETEROCYCLIC COMPOUNDS
- C07D213/00—Heterocyclic compounds containing six-membered rings, not condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom and three or more double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
- C07D213/02—Heterocyclic compounds containing six-membered rings, not condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom and three or more double bonds between ring members or between ring members and non-ring members having three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
- C07D213/04—Heterocyclic compounds containing six-membered rings, not condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom and three or more double bonds between ring members or between ring members and non-ring members having three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members having no bond between the ring nitrogen atom and a non-ring member or having only hydrogen or carbon atoms directly attached to the ring nitrogen atom
- C07D213/24—Heterocyclic compounds containing six-membered rings, not condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom and three or more double bonds between ring members or between ring members and non-ring members having three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members having no bond between the ring nitrogen atom and a non-ring member or having only hydrogen or carbon atoms directly attached to the ring nitrogen atom with substituted hydrocarbon radicals attached to ring carbon atoms
- C07D213/36—Radicals substituted by singly-bound nitrogen atoms
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C233/00—Carboxylic acid amides
- C07C233/01—Carboxylic acid amides having carbon atoms of carboxamide groups bound to hydrogen atoms or to acyclic carbon atoms
- C07C233/12—Carboxylic acid amides having carbon atoms of carboxamide groups bound to hydrogen atoms or to acyclic carbon atoms having the nitrogen atom of at least one of the carboxamide groups bound to a carbon atom of a hydrocarbon radical substituted by halogen atoms or by nitro or nitroso groups
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Deutsche KL:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
C 07 c
C07d
120-16
120-16
C25679IVb/12o
6. Dezember 1961
24. März 1966
6. Dezember 1961
24. März 1966
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung
von basisch substituierten Salicylamid-O-essigsäure-estern
oder -thioestern der allgemeinen Formel
CO — NH2
O —CH- CO — YA-N2
Ri
R3 R4
und deren Salzen, in der Ri ein Wasserstoffatom oder einen gegebenenfalls substituierten Arylrest
und Y ein Sauerstoff- oder Schwefelatom, A einen gegebenenfalls substituierten, geradkettigen oder
verzweigten Alkylenrest, der auch mit N2 und R3
einen Ring bilden kann, R3 und R4 geradkettige oder verzweigte Alkylreste bedeuten, die auch mit N2
einen — gegebenenfalls ein weiteres Heteroatom enthaltenden — Ring bilden können.
Die Herstellung von Salicylamid-O-essigsäureestern einfacher aliphatischer Alkohole (Methanol
bis iso-Butanol) durch übliche Veresterung der Salicylamid-O-essigsäure
in Gegenwart von Schwefelsäure ist aus einem Aufsatz von J. K 1 ο s a (vgl. Archiv
der Pharmazie, Bd. 268, 1955, S. 389) bekannt. Diese Ester sind als Arzneimittel verwendbar.
Entsprechende gegebenenfalls substituierte Salicylamid-O-essigsäure-ester
basisch substituierter Alkohole und Thiole, für die ein besonderes pharmazeutisches
Interesse vorliegt, sind noch nicht bekanntgeworden und werden nach dem von K1 0 s a (vgl.
a. a. O.) beschriebenen Verfahren nicht erhalten.
Es wurde nun gefunden, daß man diese bisher nicht bekannten basischen Ester herstellen kann, indem
man Salicylsäure-O-essigsäureimid der allgemeinen Formel
CO-NH
in der Ri die vorstehend angegebene Bedeutung hat, im alkalischen Mittel bei einer Temperatur zwischen
etwa 30 und 2000C in Gegenwart eines Lösungsmittels mit einem basisch substituierten Alkohol oder
Mercaptan der allgemeinen Formel
HY —A —N2
/R3
R4
Verfahren zur Herstellung von basisch
substituierten Salicylamid-O-essigsäure-estern
substituierten Salicylamid-O-essigsäure-estern
Anmelder:
Chem. pharmaz. Fabrik
Dr. Hermann Thiemann G. m. b. H.,
Lünen (Westf.), Kirchstr. 12
Als Erfinder benannt:
Dr. Helmut Schäfer, Hamburg
in der R3 und R4 die vorstehend genannte Bedeutung
besitzen, umsetzt und die erhaltenen basischen Ester in an sich bekannter Weise mit organischen oder
anorganischen Säuren in ihre Salze überführt.
Bei dem Verfahren der Erfindung muß zwar gegenüber der bekannten direkten Veresterung der
Salicylamid-O-essigsäure mit einem Alkohol in Gegenwart von konzentrierter Schwefelsäure zunächst
das Imid gebildet werden, das dann in einer zweiten Stufe mit einem Alkohol oder Mercaptan
umgesetzt wird. Bei dem Verfahren der Erfindung können jedoch im Gegensatz zu dem bekannten
Verfahren als Veresterungspartner basisch substituierte Alkohole oder Mercaptane verwendet werden.
Als Lösungsmittel für die Umsetzung des Imids mit dem Alkohol oder Thiol läßt sich der als Reaktionsteilnehmer
dienende Alkohol bzw. das Thiol oder ein inertes Lösungsmittel verwenden. Die basisch substituierten Alkohole oder Thiole dienen
dann also gleichzeitig als Lösungsmittel, Veresterungspartner und als Katalysator für die Aufsprengung des
Imidringes. Die als Ausgangsverbindung dienenden Imide können nach dem Verfahren der deutschen
Auslegeschrift 1 085 879 hergestellt werden.
Saücylamid-O-essigsäure-ß-diäthylaminoäthylester
17,7 g (0,1 Mol) Salicylsäure-O-essigsäureimid und 51 g /S-Diäthylaminoäthanol werden unter Rühren
3 Stunden auf 65 0C erhitzt. Danach wird im Vakuum der Wasserstrahlpumpe überschüssiges Diäthylaminoäthanol
abdestilliert, das rein ist und für' weitere Ansätze verwendet werden kann. Der Rückstand
wird aus Benzol umkristallisiert; Ausbeute 20,9 g
609 539/422
(71% der Theorie). Das Produkt hat einen F. = 135 bis 136° C.
Saücylamid-O-essigsäure-zS-diäthylaminoäthylthiolester
17,7 g (0,1 Mol) Salicylsäure-O-essigsäureimid und 16 g /9-Diäthylaminoäthylthiol (0,12 Mol) werden
6 Stunden im ölbad auf 1600C erhitzt. Der nach
dem Abkühlen erstarrte Brei wird mit Benzol zum io Sieden erhitzt, wobei alles in Lösung geht. Nach
dem Abkühlen kristallisiert der Thioester aus; Ausbeute 14,3 g (46% der Theorie); F. = 1480C.
Salicylamid-O-phenylessigsäure-jS-diäthylaminoäthylester
25,3 g (0,1 Mol) Salicylsäure-O-phenylessigsäureimid
werden mit 75 g Diäthylaminoäthanol unter Feuchtigkeitsabschluß 3 Stunden auf 55°C erhitzt.
Dann wird die Reaktionsmischung noch kurz auf 1200C erwärmt. Nach dem Abkühlen werden die
ausgefallenen Kristalle gesammelt und mit Essigester gewaschen; Ausbeute 25,2g (68% der Theorie);
F. = 111 bis 112°C.
Durch Lösen des Produktes in Isopropanol und Fällen mit gasförmiger Salzsäure erhält man in
üblicher Weise das Hydrochlorid des Esters in nahezu theoretischer Ausbeute; F. = 1730C.
Salicylamid-O-essigsäure-[N-methylpiperidyl-4]-ester
17,7 g (0,1 Mol) Salicylsäure-O-essigsäureimid und 35 g N-Methyl-piperidol-4 werden unter Rühren
8 Stunden auf 650C erhitzt. Danach steigert man die
Reaktionstemperatur auf 1050C und hält, nachdem die Lösung klar geworden ist, noch 1Iz Stunde bei
dieser Temperatur. Im Vakuum wird darauf das überschüssige N - Methyl - piperidol - 4 abdestilliert.
Durch Kristallisieren aus Aceton erhält man aus dem öligen Rückstand den reinen Ester mit einer
Ausbeute von 14,6 g (63% der Theorie); F. = 133 bis 134° C.
Salicylamid-O-phenylessigsäure-[N-methylpiperidyl-4]-ester
25,3 g (0,1 Mol) Salicylsäure-O-phenylessigsäureimid
werden in 75 g N-Methyl-piperidol-4 etwa 10 Stunden auf 65° C erhitzt, danach wird die Reaktionstemperatur
für 2 Stunden auf 1100C gesteigert und anschließend im Vakuum das überschüssige
N-Methyl-piperidol-4 abdestilliert. Der Rückstand wird in Chloroform gelöst, die Chloroformlösung
mit Wasser gut ausgewaschen und dann mit 70 ml 5%iger Salzsäure und noch mit 120 ml Wasser
extrahiert. Die wäßrigen Extrakte werden über Kohle filtriert und mit einer Lösung von 40 g Pottasche
in 160 ml Wasser versetzt. Das ausgefallene Produkt wird mit Chloroform aufgenommen, aus dem es
30
35
40
45 nach dem Abdampfen des Chloroforms in üblicher Weise gewonnen werden kann; Ausbeute 20,6 g
(56% der Theorie); F. = 146°C.
Nach dem Lösen in der 5fachen Menge Isopropanol erhält man durch Neutralisieren mit gasförmiger
Salzsäure das Hydrochlorid des Salicylamid - O - phenylessigsäure - [N - methyl - piperidyl -4]-esters;
F. = 2010C; die Ausbeute beträgt 81% der Theorie.
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung von basisch substituierten Salicylamid-O-essigsäure-estern oder
-thioestern der allgemeinen Formel
CO-NH2
O —CH-CO —YA-N2
Ri
Ri
und deren Salzen, in der Ri ein Wasserstoffatom oder einen gegebenenfalls substituierten Arylrest
und Y ein Sauerstoff- oder Schwefelatom, A einen gegebenenfalls substituierten, geradkettigen oder
verzweigten Alkylenrest, der auch mit N2 und R3
einen Ring bilden kann, R3 und R4 geradkettige oder verzweigte Alkylreste bedeuten, die auch
mit N2 einen — gegebenenfalls ein weiteres Heteroatom enthaltenden — Ring bilden können,
dadurch gekennzeichnet, daß man Salicylsäure - O - essigsäureimid der allgemeinen
Formel
in der Ri die vorstehend angegebene Bedeutung hat, im alkalischen Mittel bei einer Temperatur
zwischen etwa 30 und 200° C in Gegenwart eines Lösungsmittels mit einem basisch substituierten
Alkohol oder Mercaptan der allgemeinen Formel
HY —A —N2
R3
R4
R4
in der R3 und R4 die vorstehend genannte Bedeutung
besitzen, umsetzt und die erhaltenen basischen Ester in an sich bekannter Weise mit
organischen oder anorganischen Säuren in ihre Salze überführt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung in Gegenwart
von überschüssigem basisch substituiertem Alkohol bzw. Mercaptan als Lösungsmittel
durchführt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 085 879.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 085 879.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC25679A DE1212955B (de) | 1961-12-06 | 1961-12-06 | Verfahren zur Herstellung von basisch substituierten Salicylamid-O-essigsaeure-estern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC25679A DE1212955B (de) | 1961-12-06 | 1961-12-06 | Verfahren zur Herstellung von basisch substituierten Salicylamid-O-essigsaeure-estern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1212955B true DE1212955B (de) | 1966-03-24 |
Family
ID=7017946
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC25679A Pending DE1212955B (de) | 1961-12-06 | 1961-12-06 | Verfahren zur Herstellung von basisch substituierten Salicylamid-O-essigsaeure-estern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1212955B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2011104307A3 (en) * | 2010-02-25 | 2011-11-03 | Graffinity Pharmaceuticals Gmbh | Ligands for antibody purification by affinity chromatography |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1085879B (de) * | 1957-03-04 | 1960-07-28 | Thiemann Chem Pharm Fab | Verfahren zur Herstellung von Salicylsaeure-O-essigsaeure-imid |
-
1961
- 1961-12-06 DE DEC25679A patent/DE1212955B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1085879B (de) * | 1957-03-04 | 1960-07-28 | Thiemann Chem Pharm Fab | Verfahren zur Herstellung von Salicylsaeure-O-essigsaeure-imid |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2011104307A3 (en) * | 2010-02-25 | 2011-11-03 | Graffinity Pharmaceuticals Gmbh | Ligands for antibody purification by affinity chromatography |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE819093C (de) | Verfahren zur Herstellung von Thyroxin und seinen Derivaten | |
| DE2058248C3 (de) | imidazol-2,4-dion und ein Verfahren zu dessen Herstellung | |
| DE1212984B (de) | Verfahren zur Herstellung von basisch substituierten Cumaronen | |
| DE1212955B (de) | Verfahren zur Herstellung von basisch substituierten Salicylamid-O-essigsaeure-estern | |
| DE2215048C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von 2-[Bis-(4,4'-dialkylamino)-benzhydryl)-5-aminobenzoesäuren | |
| DE2446256B2 (de) | Verfahren zur herstellung von hexahydrothieno eckige klammer auf 3,4- d eckige klammer zu -imidazol-2,4-dionen | |
| US2697095A (en) | Penicillin salts of glycine-diphenylamides | |
| DE3135728C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Apovincaminsäureestern | |
| DE917424C (de) | Verfahren zur Herstellung von N-Acetyl-propargyl-arylaminen und ihrer p-staendigen Substitutionsprodukte | |
| DE1024954B (de) | Verfahren zur Herstellung von N-disubstituierten Dithiocarbaminsaeureestern, die im Alkoholrest Sulfonsaeuregruppen enthalten | |
| DE930565C (de) | Verfahren zur Herstellung von 1-Phenyl-2-amino-1, 3-propandiolen oder von im Phenylrest substituierten 1-Phenyl-2-amino-1, 3-propandiolen | |
| DE1570034A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Nikotinsaeureamiden | |
| DE850297C (de) | Verfahren zur Herstellung von Amidinsalzen | |
| DE971495C (de) | Verfahren zur Herstellung von 1-Phenyl-3-pyrazolidonimid-Derivaten | |
| DE1134384B (de) | Verfahren zur Herstellung von Salzen aus Xanthinessigsaeure- und Flavonderivaten | |
| DE623373C (de) | ||
| DE1126373B (de) | Verfahren zur Herstellung von Salicylamid-O-essigsaeureamiden | |
| DE1119263B (de) | Verfahren zur Herstellung neuer Sulfonylurethane | |
| AT228793B (de) | Verfahren zur Herstellung von neuen Iminodibenzylderivaten | |
| DE974506C (de) | Verfahren zur Herstellung von neuen Benzolsulfonylharnstoffen | |
| AT343119B (de) | Verfahren zur herstellung neuer 10h-thieno (3,2-c) (1) benzazepin-derivate und deren saureadditionssalze | |
| DE1090663B (de) | Verfahren zur Herstellung von Carbonsaeurearylestern | |
| DD216458A1 (de) | Verfahren zur herstellung von vorstufen fuer c-nucleosidanaloga | |
| DE1054464B (de) | Verfahren zur Herstellung hoehermolekularer aliphatischer Carbonsaeureester des 1-p-Nitrophenyl-2-dichloracetamino-propan-1,3-diols | |
| DD154363A1 (de) | Verfahren zur herstellung von thiophencarbonsaeure-benzylamiden |