DE3033792C2 - Cordschneidemaschine - Google Patents

Cordschneidemaschine

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DE3033792C2
DE3033792C2 DE3033792A DE3033792A DE3033792C2 DE 3033792 C2 DE3033792 C2 DE 3033792C2 DE 3033792 A DE3033792 A DE 3033792A DE 3033792 A DE3033792 A DE 3033792A DE 3033792 C2 DE3033792 C2 DE 3033792C2
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DE3033792A
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Albert 4050 Mönchengladbach Vroomen
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Gebr Sucker and Franz Mueller & Co 4050 M GmbH
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Gebr Sucker and Franz Mueller & Co 4050 Moenchengladbach De GmbH
Gebr Sucker and Franz Mueller & Co 4050 Moenchengladbach GmbH
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C13/00Shearing, clipping or cropping surfaces of textile fabrics; Pile cutting; Trimming seamed edges
    • D06C13/08Cutting pile loops

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Cordschneidemaschine mit einer Vielzahl von auf einer Welle nebeneinander aufgereihten, einer Schneidkante zugeordneten, in den Längsschlitz je einer entgegen der Stoffbahnlaufrichtung in die aufzuschneidenden, flottierenden Schüsse einzuschiebenden Nadel eintauchenden Kreismessern und mit unterhalb der Nadelspitzen angeordnetem, bei Berührung durch eine Nadel einen Schalter zum Stillsetzen der Maschine betätigendem Kontakttisch, bei der die Stoffbahn von unten, insbesondere von einer in Stoffbahnlaufrichtung dem Kontakttisch vorgeschalteten und unterhalb der durch die Nadeln und den Kontakttisch dargestellten Arbeitsebene von der zu schnei-. denden Stoffbahn von unten zu umschlingenden Zugwalze aus, in die Arbeitsebene sowie über den Kontakttisch zur Schneidkante zu führen ist
Cordschneidemaschinen dieser Art sind zum Beispiel aus der DE-PS 27 40 402 bekannt Sie dienen zum Bearbeiten von Schußsamt genauer Rippeiisamt Beim ίο Schußsamt wird der Flor durch einen besonderen Schuß erzielt, dessen rechtsseitige Flottierungen auf der Cordschneidemaschine aufgeschnitten werden. Letzteres geschieht dadurch, daß der Stoff, in Kettrichtung gespannt über die mit der Messerwelle zusammenwirkende Schneidkante gezogen wird. Die flottierenden Schüsse bilden dabei Schläuche und jeder Schlauch läuft auf eine der Nadeln auf. Jede Nadel besitzt einen Längsschlitz, in den eines der auf die Messerwelle aufgesetzten Kreismesser eintaucht Durch Einstellung der senkrecht zu ihrer Längsrichtung zu schwenkenden Messerwelle läßt sich der Abstand der Peripherie der Kreismesser zur Schneidkante der Maschine so einstellen, daß die flottierenden Schußfäden des durchlaufenden Gewebes zerschnitten werden, das Grundgewebt aber unverletzt bleibt
Beim Normalbetrieb der Maschine ist man bemüht, die Nadeln, vorzugsweise bei intermittierendem Vorschub, so zu führen, daß die Nadelspitzen weder nach unten durch das Grundgewebe noch nach oben aus dem jeweiligen Schlauch austreten. Für den Fall eines solchen Nadelaustritts sind besondere Kontaktschienen oberhalb und unterhalb der Nadeln so angeordnet, daß ein Nadelaustritt jeweils ein Signal für einen sofortigen Maschinenstop zur Folge hat Während die Folge eines Nadelaustritts nach oben darin besteht, daß der fragliche Gewebeschlauch teilweise nicht geschnitten wird, bedeutet ein Nadelaustritt nach unten möglicherweise einen Einschnitt in das Grundgewebe, also im Gegensatz zum ersteren nachzuarbeitenden Fehlschnitt, einen nicht wiedergutzumachenden Fehlt». Bei allen Cordschneidemaschinen wird daher besonderes Augenmerk auf den unterhalb der durch die Nadeln bei Betrieb aufgespannten Ebene befindlichen Kontakttisch gesetzt mit dem Ziel, eine möglichst sichere und schnelle Kontaktgabe bei einem Nadelaustritt nach unten zu gewährleisten.
Bei Betrieb einer Cordschneidemaschine werden vielfach auf eine Länge von 100 bis 120 m aneinandergenähte Stücke der Reihe nach geschnitten. Bei Stoffgeschwindigkeiten von z. B. nur 10 m/min beträgt also die reine Schneidzeit pro Stück etwa 10 bis 12 min. Im Anschluß daran ist jeweils ein Übersetzen der Nadeln, z. B. fünf Nadeln pro cm-Stoffbreite, vom fertig geschnittenen Stück auf das nächste Stück über die fragliche Naht hinweg erforderlich. Dieses Nadelübersetzen dauert bei bisherigen Maschinen je nach Fingerfertigkeit der Bedienungsperson mindestens 15 min.
Bei dem Übersetzen ist zunächst ein Herausziehen der Nadeln aus dem fertigen Stück erforderlich. Dieses
eo Nadelziehen dauert etwa 5 min; das entspricht also ca. V3 der Übersetzzeit.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Zeit zum Nadelübersetzen und insbesondere die Nadelziehzeit herabzusetzen.
Diese Aufgabe wird bei einer eingangs genannten Cordschneidemaschine dadurch gelöst, daß der Kontakttisch aus der Arbeitsebene heraus nach unten abzusenken ist.
Durch die Erfindung wird erreicht, daß die unter Spannung fiber den Kontakttisch zur Schneidkante geführte Stoffbahn zusammen mit dem Kontakttisch so nach unten gezogen wird, daß alle Nadeln nach oben austreten und dadurch mit der Stoffbahngeschwindigkeit die Nadeln alle zugleich gewissermaßen freigeschnitten werden. Bei der erfindungsgemäßen Betriebsweise ist somit ein Herausziehen der Nadeln nicht mehr erforderlich, da die Nadeln — ohne einen Kontakt an die Nadelaustrittp aach oben registrierende Kontaktleiste zu geben bzw. bei Außerbetriebsetzen dieser Kontaktleiste — wegen der aus der Ebene der Nadeln nach unten abgesenkten bzw. abgeknickten Stoffbahnebene bei Vorlauf der Stoffbahn durch das Kreismesser selbsttätig aus dem jeweiligen Gewebeschlauch herausgeschnitten werden.
Der erfindungsgemäß nach anten abzusenkende bzw. abzuschwenkende Kontakttisch kann in Stoffbahnlaufrichtung genauso lang, wie bisher üblich, ausgeführt werden. Dadurch wird gewährleistet, daß bei Nadelaustritt nach unten auch bei Verwendung verschiedener Nadeüär.gen die Maschine sicher und so kurzfristig abgeschaltet wird, daß die Austrittsstelle der Nar*fsl noch vor dem Auflaufen auf die Schneidkante zum Stehen kommt
Bei der erfindungsgemäßen Maschine kann die Stoffbahn entweder von der Zubringerwalze über eine Ausgleichswalze unmittelbar dem Kontakttisch oder über einen zwischengeschalteten, sogenannten »hinteren« Tisch den Nadeln zugeführt werden. In jedem Fall soll zumindest der unterhalb der Nadelspitzen befindliche Bereich des Kontakttisches, z. B. um eine parallel zur Schneidkante verlaufende Schwenkachse, aus der durch die Nadeln aufgespannten Arbeitsebene absenkbar sein. Vorzugsweise wird dabei der Abstand der Schwenkachse des Kontakttisches von der Schneidkante kleiner als die kürzeste Nadel gehalten. Alternativ kann der Kontakttisch aber auch flexibel, insbesondere nach Art einer elastischen Blattfeder, ausgebildet sein. Der Zweck der Zubringerwalze nachgeschalteten Ausgleichswalze besteht dabei darin, die Änderung der Warenlänge im Warenverlauf zwischen Zubringerwalze und Schneidkante bei Schwenken des Kontakttisches und gegebenenfalls des hinteren Tisches auszugleichen, derart, daß die Warenspannung im wesentlichen unverändert bleibt Normalerweise kann die Ausgleichswalze gegen einen oberen Anschlag arbeiten.
Wird die Stoffbahn nicht unmittelbar von einer Zubringerwalze zum Kontakttisch, sondern diesem zunächst über den bei normalem Schneidbetrieb in der Arbeitsebene zu haltenden hinteren Tisch zugeführt, so ist der hintere Tisch, insbesondere vor einer Naht zum Freischneiden der Nadeln, aus der Arbeitsebene nach unten abzusenken. Vorzugsweise soll der hintere Tisch dabei um eine Achse schwenkbar zwischen der unterhalb der Arbeitsebene von der zu schneidenden Stoffbahn zu umschlingenden Zubringerwalze und dem Kontakttisch mit Abstand von der Spitze der längsten Nadel angeordnet sein. Zweckmäßig wird das Absenken des hinteren Tisches mit demjenigen des Kontakttisches für eine gleichzeitige Ausführung der beiden Bewegungen gekoppelt, wenn nicht der Kontakttisch ohnehin so flexibel ist, daß er beim Absenken des hinteren Tisches selbsttätig nach unten umgebogen wird.
Anhand der schematischen Zeichnung eines Ausführungsbeispiels wird die Erfindung erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Schnitt senkrecht zur Achse der Schneidmesserwelle durc'i eine Cordschneidemaschine mit für normalen Schneidbetrieb geführter Stoffbahn und
F i g. 2 einen Schnitt durch die Maschine nach F i g. 1 mit erfindungsgemäß nach unten abgelenkter Stoffbahn.
Die Cordschneidemaschine gemäß Fig. 1 und 2 besitzt eine Vielzahl von auf einer Schneidmesserwelle 1 nebeneinander aufgereihten Kreismessern 2, die einer Schneidkante 3 zugeordnet sind. Eine Stoffbahn 4 läuft in Pfeihichtung 5 über eine Zubringerwalze 6 und einen sogenannten hinteren Tisch 7 so auf an der Schneidkante 3 angeordnete Nadeln 8 auf, daß in jeden der aufzuschneidenden Schußschläuche der Stoffbahn 4 eine Nadel 8 geführt ward. Durch einen in jeder Nadel vorgesehenen Längssctilitz ragt das jeweilig der Nadel zugeordnete Kreismesser 2 so hindurch, daß es bis auf einen vorgegebenen, insbesondere durch die Dicke des Grundgewebes der Stoffbahn 4 bestimmten, Abstand an die Schneidkante 3 heranragt Die Nadein $ werden in der Regel durch Stößel 9 von hinten so angetrieben, daß sie ruckartig in dem jeweiligen Schußschlauch der Stoffbahn 4 vordringen. Die zum einwandfreien Schneiden erforderliche l.ängsspannung bzw. Spannung in Kettrichtung der Stoffbahn wird außer durch die Zubringerwalze 6 durch eine Abzugswalze 10 sichergestellt
Zum Registrieren von Nadelaustritten nach, unten und zum führen der Stoffbahn 4 im Bereich der Nadeln 8 besitzt die Cordschneidemaschine einen sogenannten Kontakttisch 11. Durch diesen wird gewährleistet, daß bei Nadelaustritt nach unten auch bei Verwendung verschiedener Nadellängen eine so sichere und kurzfristige Maschinenabschaltung über ein' vom Kontakttisch 11 weitergegebenes Signal erfolgt, daß die Austrittsstelle der jeweiligen Nadel 8 noch vor dem Auflauf auf der Schneidkante 3 zum Stehen kommt Ersichtlich muß dann also der Kontakttisch Jl eine gewisse Länge in Stoffbahnlaufrichtung (Pfeiirichtung 5) besitzen, die von der Maschinengeschwindigkeit und Bremsfähigkeit abhängt Zum Registrieren und Signalisieren von Nadelaustritten nach oben sind bei Cordschneidemasciiinen Kontaktschienen o. ä. oberhalb der Stoffbahn 4 vorgesehen die im vorliegenden Falle nicht gezeichnet sind.
Während des Normalbetriebes der Maschine gemäß F i g. 1 steht der hintere Tisch 7 mit der relevanten hinteren Tischkante 12 auf derselben Höhe — in der sog. Arbeitsebene A — wie die Schneidkante Z. Gleichzeitig liegt der den Nadeln 8 zugeordnete Kontakttisch 11 als untere Kontaktschiene so nahe an der Stoffbahn 4, daß bei Nadelaustritt nach unten alle gängigen Nadellängen unmittelbar einen Maschinenstop bewirken.
Im Ausführungsbeispiel ist ferner angenommen, daß der Kontakttisch 11 als flexible Blattfeder ausgebildet ist. Alternativ kann der Kontakttisch 11 auch um eine relativ nahe an der Schneidkante 3 anzuordnende Schwenkachse zu schwenken sein. Erfindungsgemäß wird zum Zweck des Auslösens der Nadeln 8 aus der Stoffbahn 4, vorzugsweise unmittelbar vor eiiier Naht zum Übersetzen der Nadeln auf die nächste Stoffbahn, der hintere Tisch 7 um eine Schwenkachse 13 so gemäß F i g. 2 nach unteri abgeschwenkt, daß die Stoffbahn 4 aus der durch die Nadeln 8 aufgespannten Arbeitsebene A nach unten abgelenkt und die Nadeln 8 — im Prinzip ohne sich aus ihrer Ebene wegzubewegen — aile zugleich nach oben aus den jeweils zugehörigen Schußschläuchen austreten. Die freien Nadelspitzen sind in F i g. 2 rriit 14 bezeichnet Durch das Abschwenken des hinteren Tisches 7 wird — bei gleichzeitigem Anpassen der Stoffbahnspannung mit Hilfe der Ausgleichswalze
16 — erreicht, daß wegen des entsprechenden an den Nadelspitzen 14 auftretenden Abknickens der Stoffbahn 4 der Kontakttisch 11, insbesondere bei Ausbildung nach Art einer Blattfeder, allmählich in dem MaBe nach unten abgelenkt wird, wie die Knickstelle 15 der Stoffbahn von der Nadelspitze 14 zur Schneidkante 3 wandert. Das Austreten der Nadeln 8 bzw. von deren Spitzen 14 aus der Oberseite der Stoffbahn 4 erfolgt dabei ruckartig bei dem für die jeweilige Nadel jeweils nächsten Vorschub des Stößels 9. Sobald dann die Durchstichstelle bis zur Schneidkante 3 vorgelaufen ist, liegt die Nadel 8 auf der Ware obenauf.
Unabhängig davon, auf welche Weise der vorbeschriebene Knick 15 in die Stoffbahn 4 eingebracht wird, erfolgt das Herauslösen der Nadeln 8 aus den zugehörigen Schußschlaufen jedenfalls bei laufender Maschine. Üblicherweise wird die Maschine bei Herannahen einer Naht so, zum Beispiel in mehreren Stufen, abgeschaltet, daß die Bedienungsperson anschließend ohne wesentliche Vor- und Rückwärts-Bewegungen der Bahn mit dem Herausziehen und Übersetzen der Nadeln beginnen kann. Bei erfindungsgemäßer Ausbildung läßt sich diese selbsttätige Vorbereitung der Maschine so vervollkommnen, daß die Automatisierung auch das Herauslösen bzw. Freischneiden der Nadeln umfaßt Durch die erfindungsgemäße Bau- und Arbeitsweise wird daher von den vorher genannten 15 Minuten praktisch die Arbeitszeit zum Nadelziehen (ca. 5 Minuten) und damit ca. '/3 der Übersetzzeit eingespart.
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Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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Claims (6)

Patentansprüche:
1. Cordschneidemaschine mit einer Vielzahl von auf einer Welle nebeneinander aufgereihten, einer Schneidkante zugeordneten, in den Längsschlitz je einer entgegen der Stofflaufrichtung in die aufzuschneidenden, flottierenden Schüsse einzuschiebenden Nadel eintauchenden Kreismessern und mit unterhalb der Nadelspitzen angeordnetem, bei Berührung durch eine Nadel einen Schalter zum Stillsetzen der Maschine betätigenden Kontakttisch, bei der die Stoffbahn von unten, insbesondere von einer in Stofflaufrichtung dem Kontakttisch vorgeschalteten und unterhalb der durch die Nadeln und den Kontakttisch dargestellten Arbeitsebene von der zu schneidenden Stoffbahn von unten zu umschlingenden Zubringerwalze, in die Arbeitsebene sowie über den Kontakttisch zur Schneidebene zu führen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontakttisch (M) aus der Arbeitsebene (A) heraus nach unten absenkbar ausgebildet ist
2. Cordschneidemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest der unterhalb der Nadelspitzen (14) befindliche Bereich des Kontakttisches (11) um eine parallel zur Schneidkante (3) verlaufende Schwenkachse sas der Arbeitsebene (A), insbesondere bei kleiner als die kürzeste Nadel gehaltenem Abstand der Schwenkachse des Kontakttisches von der Schneidkante, abzusenken ist
3. Cordschneidemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontakttisch (11) flexibel, insbesondere nach Art erier Blattfeder, ausgebildet ist
4. Cordschneidemaschine nac1- einem der Ansprüche 1 bis 3 mit einem in Stofflaufrichtung vor den Nadelspitzen mit Abstand vom Kontakttisch angeordneten, bei Schneidbetrieb in der Arbeitsebene zu haltenden Tisch, dadurch gekennzeichnet, daß der Tisch (7) zugleich mit dem Kontakttisch (11) aus der Arbeitsebene (/ψ abzusenken ist
5. Cordschneidemaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Tisch (7) um eine Achse (13) schwenkbar zwischen der von der zu schneidenden Stoffbahn (4) zu umschlingenden Zubringerwalze (6) und dem Kontakttisch (11) mit Abstand von der Nadelspitze (14) der längsten Nadel (8) angeordnet ist.
6. Cordschneidemaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet daß zwischen dem Tisch (7) und der Zubringerwalze (6) eine mit ihrem Gewicht in die Stoffbahn (4) gelegte, insbesondere nach oben gegen einen Anschlag arbeitende, Ausgleichswalze (16) angeordnet ist
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ES505330A0 (es) 1982-08-16
JPH0351829B2 (de) 1991-08-08
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Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: GEBRUEDER SUCKER + FRANZ MUELLER GMBH & CO, 4050 M

D2 Grant after examination
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