DE3018249C2 - Vorrichtung zum Befestigen von biegsamen Druckplatten auf dem Plattenzylinder von Rotationsdruckmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zum Befestigen von biegsamen Druckplatten auf dem Plattenzylinder von Rotationsdruckmaschinen

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DE3018249C2 DE3018249A DE3018249A DE3018249C2 DE 3018249 C2 DE3018249 C2 DE 3018249C2 DE 3018249 A DE3018249 A DE 3018249A DE 3018249 A DE3018249 A DE 3018249A DE 3018249 C2 DE3018249 C2 DE 3018249C2
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Description

Die F.rfindune betrifft eine Vorrichtung zum Befesti gen von biegsamen Druckplatten auf dem Plattenzvin der von Rotationsriruckmaschinen, der eine athsnarai · Ie Grube mit spiegelbildlich zu deren Mitteilend'·-, n·· gelegener um. eweil;, mi; gleichem spitzen ν\ιηκ■·■ / ι Mantelfläche ues Plattenzvlinrlers auslauiencirt ,'
benwinvJc!. j-üiii, a:. oer?:. cin.cr (_'ru'jc::a..·....:
Druckplatte mit einem entsprechend abgewinkelten Drückplattenarlfang abgestützt ist, der zusammen mit einem ebenfalls abgewinkelten Druckplattenende mittels einer eine Klemmfederanordnung und einen druckfederbelasteten Klemmkörper aufweisenden Klemmeinrichtung in der Grube festlegbar ist.
Vorrichtungen zum Befestigen von biegsamen Druckplatten auf dem Plattenzylinder von Rotationsdruckmaschinen mit Merkmalen der eingangs genannten Art sind beispielsweise aus der DE-OS 26 34 554 bekannt. Hierin ist eine Vorrichtung offenbart, die sowohl ein »Spannen« einer zu befestigenden Druckplatte tangential zur Mantelfläche eines Plattenzylinders als auch ein ^Festklemmen« von Plattenanfang und -ende in einer Grube des Plattenzylinders ermöglicht. Zu diesem Zweck ist eine in der Grube drehbar gelagerte, druckfederbelastete Spannklappe vorgesehen, die gleichzeitig sowohl als Spannelement für die Druckplatte in Tangentialrichtung als auch im Zusammenwirken mit einer Klemmfederanordnung als Klemmkörper für die Festklemmung von Druckplattenanfang und -ende dient Die Klemmfederanordnung kann aus einer einzigen Klemmfeder oder rwei Klemmfedern bestehen, die jeweils relativ kompliziert ausgestaltet und damit auch relativ teuer in der Herstellung sind. Diese Klemmfederanordnung muß praktisch allein die für das Festhalten von Druckplattenanfang und -ende erforderliche Klemmkraft aufbringen. Aber aucl. die Spannklappe selbst ist relativ kompliziert gestaltet und e-fordert außerdem einen nicht unerheblichen Aufwand für ihe Lagerung in der Grube.
Eine ähnliche Vorrichtung ist außerdem aus der DE-OS 25 47 481 bekannt Hierin ist eine Druckplattenbefestigungsvorrichtung offenbart, mit einem Klemmkörper, der neben der Funktion des Festklemmens des Plattenendes auch noch die Funktion des Spannens der am Plattenzylinder aufgezogenen Druckplatte erfüllen muß. Dabei ist auch hier der Klemmkörper um eine Achse verdrehbar angeordnet, derart, daß das Plattenende tangential zur Mantelfläche des Plattenzylinders spannbar und festklemmbar ist. Für das Drehbarmachen eines solchen auch Spannfunktionen erfüllenden Klemmkörpers ist auch hier ein konstruktiv aufwendiger Lager- und Verdrehmechanismus notwendig, dessen Herstellungskosten relativ groß sind und der auch eine relativ häufige und sachgemäße Wartung erfordert. Darüber hina' s liegen bei dieser bekannten Druckplattenbefestigungsvorrichtung Teile derselben nach Befestigung einer Druckplatte unabgedeckt in der Grube mit der Folge, daß zumindest diese Teile einer relativ starken Verschmutzung während des Druckbetriebes ausgesetzt sind, was — um deren Funktionsfähigkeit zu gewährleiste! — ein relativ häufiges Reinigen der Befestigungsvorrichtung erforderlich macht.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine einfache, unkomplizierte, billig herstellbare und leicht montierbare Vorrichtung /um Befei'igen von biegsamen Druckplatten auf dem Plattenzylinder von Rotationsdruckmaschinen zu se haffen. die auße-dem ohne Manipulation an der angegebenen Konstruktion der Vorrichtung und ohne Zuhilfenahme spezieller Werkzeuge mit einfachen Handgriffen die Annnngunp und Befestigung einer Druckplatte auf lern Platten/ylinde' sowoh! ic der eint η als auch in de nilercn Richtung ermöglicht sowie krinc Versehmii /un: wahrem; oes Drucktiet-iebc ausleset/; ι.
ι iiese MifgHhi1 ι*·; erfindungs^emab durch di·· irr Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Mittel gelöst Vorteilhafte AüsgestaUungert und Weiterbildungen dieser Lösung sind in den Unteransprüchen dargelegt
Nachstehend ist die erfindungsgemäße Lösung anhand mehrerer in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele nab rf erläutert, wobei des besseren Verständnisses wegen erst am Ende der Figurenbeschreibung ausführlich jene mit der Erfindung erzielbaren Vorteile dargelegt sind. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 einen Teilquerschnitt durch einen Plattenzylinder einer Rotationsdruckmaschine mit einem ersten Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
F i g. 2 einen Teilquerschnitt durch einen Plattenzylinder einer Rotationsdruckmaschine mit einem zweiten
ίο Ausführungsbeisptel der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
F i g. 3 einen Teilquerschnitt durch einen Plattenz> linder einer Rotationsdruckmaschine mit einem dritten Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
F i g. 4 einen Teilquerschnitt durch einen Plattenzylinder einer Rotationsdruckmaschine mit einem vierten Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
In den einzelnen Figuren der Zeichnung sind der Übersichtlichkeit halber gleiche oder einander entsprechende Bauteile mit gleichen Bezug-. denen versehen. In den Figuren ist mit 1 ein PiattenzyiL .der einer des weiteren nicht dargestellten Rotationsdruckmaschine.
mit 2 eine biegsame Druckplatte, mit 3 eine in den Plattenzylinder 1 eingeformte, achsparallele Grube, mit 4 derer, linke Grubenwand, mit 5 deren rechte Grubenwand und mit 6 der Boden der Grube 3 bezeichnet. Die Grube 3 dient zur Aufnahme der Bauelemente der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Befestigen der biegsamen Druckplatte 1 auf dem Plattenzylinder 1. Die beiden Grubenwände 4 und 5 laufen jeweils spitzwinklig in die Mantelfläche 7 des Plattenzylinders 1 eus. Die Druckplatte 2 besitzt einen abgewinkelten Druckplattenanfang 8 sowie ein ebenfalls abgewinkeltes Druckplattenende 9. Mit 10 ist eine strichpunktierte Mittelsenkrechte durch die Grube 3 bezeichnet.
Die beiden Grubenwände 4 und 5 hegen jeweils spiegelsymmetrisch zur Mittelsenkrechten lUderGrube 3 und laufen jeweils mit gleichem spitzen Winkel zur Mantelfläche 7 des Plattenzylinders 1 aus. Hierdurch ist eine Voraussetzung geschaffen, daß die biegsame Druckplatte 2 sowohl in einer Aufspannrichtung, in der sie sich mit ihrem Druckplattenanfang 8 an de>- rechten Seitenwand 5 der Grube 3 abstützt, als auch in einer anderen Spannrichtung am Plattenzylinder 1 festlegbar ist. in der sie sich mit ihrem Druckplaitenanfang 8 an der linken Seitenwand 4 der Grube 3 abstützt Die
in Druckplatte 2 ist aufgrund dieser Ausgestaltung der Grube 3 in jeder Aufspannrichtung immer in gleicher.
exakt de'inierter L.a^'e am Plattenzylinder 1 festlegbar Die i'-findungsgemäße Vorrichtung zum Befestiger
der Druckplatte 2 besieht des weiteren aus einer Kl:mi.!federanordnung, die zwei Blattfederteile 11 und 12 mn jeweils einem Klemmschenkel 13 bzw. 14 besMzi die sich im wesentlichen jeweils entlang eines Teils einer Grubenwand 4 bzw 1J erstrecken. Darüberhinaus weis; die Vorrichtung einen längs der Mittelsenkrechten 10
en der Grube ? verschieben geführten und ständig von einer Druckfeder 15 in Richtung Mantelfläche 7 de·· Piattenzylmders 1 druckbeaulschlagten Klemmkorpei 16 mit keilförmig zueinander angeordneten seitlichen Druckflächen 17 bzw. 18 auf, durch die die beiden Klemmschenkel 13 und 14 der beiden Blattfederteile 11 und 12 jeweils in Richtung der angrenzenden Grubenwand 4 bzw. 5 auslenkbar sind. Mittels dieser Vorrichtung ist das abgewinkelte Druckplattenende θ
der Druckplatte 2 zwischen den an einer Grubenwand 4 bzw. 5 anliegenden abgewinkelten Druckplattenanfang 8 und einem der beiden Klenimschenkel 13 bzw. 14 einspannbar, während der andere Klemmschenkel 14 bzw. 13 sich an der anderen Grubenwand abstützt, wobei sich im Spannzustand die über den druckfederbeaufschlaglen Klemmkörper 16 eingeleitete Spannkraft bei Rotation des Plattenzylinders 1 durch den dann auch fliehkraftbeaufschlagten Klemmkörper 16 in Abhängigkeit von der Drehzahl erhöht.
Der Klemmkörper 16 besitzt eine durchgehende Führungsbohrung 19, mit der er entlang eines zylindrischen FUhrungsschaftes 20 axial verschiebbar ist. Letzterer ist Teil eines koaxial zur Milielsenkrechten 10 der Grube 3 angeordneten Führungsbolzens 21, der am Boden 6 der Grube 3 über einen Gewindebolzen 22 gegen Lösung gesichert in einer Gewindebohrung 23 im Plattenzylinder 1 befestigt ist. Der Führungsschaft 20 am Führungsbolzen 21 dient außerdem zur Führung einer Druckfeder 15. die sich einenends an einer Anlagefläche 24 am Klemmkörper 16 und andernends am Boden 6 der Grube 3 abstützt.
Beim Ausfuhrungsbeispiel nach F i g. 1 sind die beiden Blattfederteile 11 und 12 der Klemmfederanordnung jeweils einstückig und gleich ausgebildet. Jedes der beiden Blattfederteile Il und 12 besitzt an seinem oberen, der Mantelfläche 7 des Plattenzylinders 1 zugewandten Ende seines Klemmschenkels 13 bzw. 14 ein zum Innenraum der Grube 3 hin abgewinkeltes oder abgebogenes Schenkelteil 25 bzw. 26. mit dem Zweck, eine leichtgängige Einführung des Druckplattenanfangs 8 und Druckplattenendes 9 zwischen die jeweilige Grubenwand 4 bzw. 5 und den zugeordneten Klemmschenkel 13 bzw. 14 zu ermöglichen. Darüber hinaus besitzt jedes der beiden Blattfederteile 11 bzw. *2 am unteren, dem Boden 6 der Grube 3 zugewandten Ende seines Klemmschenkels 13 bzw. 14 ein ebenfalls zum Innenraum der Grube 3 hin abgewinkeltes oder abgebogenes Schenkelteil 27 bzw. 28. mit dem es jeweils an einem Teil des Bodens 6 der Grube 3 aufliegt und dort mittels einer Schraube 29 bzw. 30 oder dergleichen Befestigungsmittel befestigt ist.
Das Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 2 unterscheidet sich vom Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 bei ansonsten gleichem Aufbau lediglich dadurch, daß der Boden 6 der Grube 3 eben ausgebildet ist sowie die Blattfederteile 11 und 12 zu einem einstückigen Federorgan zusammengefaßt sind. Die beiden Klemmschenkel 13 bzw. 14 der beiden Blattfederteile 11 bzw. 12 sind dabei an ihren unteren Enden durch einen Steg 31 verbunden, der in der Mitte eine Durchgangsbohrung 32 zur Durchführung des Gewindebolzens 22 am Führungsbolzen 21 aufweist, ferner am Boden 6 der Grube 3 aufliegt und dort unter Zwischenschaltung einer oben aufliegenden ,Beilagscheibe 33, auf der sich in diesem Fall auch die 'Druckfeder 15 abstützt, mittels des Führungsbolzens 21 festgespannt isL Die Beilagscheibe 33 überdeckt dabei den Steg 31 größtenteils, so daß eine Auffederung und Formverändening desselben in Richtung Mantelfläche 7 des Plattenzylinders 1 wirksam vermieden ist.
Beim Ausführungsbeispiel nach F i g. 3 sind die beiden Blattfederteile 11 und 12 ebenso wie beim Ausführungsbeispiel nach Fig.2 zu einem einstückigen Federorgan zusammengefaßt Hierbei sind jedoch die Klemmschenkel 13 bzw. 14 der beiden Blattfederteile 11 und 12 jeweils am oberen, der Mantelfläche 7 des_ Plattenzylinders 1 zugewandten Ende über gebogene Übergangsbereiche durch einen Steg 34 verbunden, der am äußeren Ende des Führungsbolzens 21 befestigt ist. Hierzu besitzt der Führungsbolzen 21 eitle Sacklochbohrung 35, in deren äußerem Teil ein Gewinde 36 für eine Schraube 37 und in dessen innerem Teil ein Sechskant 38 eingestoßen sind, welch letzlerer zur Aufnahme eines Werkzeuges für die Einschraubung des Führungsbolzens 21 in den Plattenzylinder 1 dient. Außerdem ist im Steg 34 ein Loch 39 zur Durchführung des Gewindebolzens der Schraube 37 vorgesehen, durch deren Kopf 40
ίο der Steg 34 an die Stirnfläche des Führungsbolzens 21 angedrückt ist.
Bei der Lösung nach Fig.4 sind die beiden Blattfederteile 11 und 12 ebenso wie bei der Lösung nach F i g. i zu einem einstückigen Federorgan zusammengefaßt und deren Klemmschenkel 13 bzw. 14 am oberen, der Mantelfläche 7 des Plattenzylinders 1 zugewandten Ende über Übergangsradien durch einen Steg 41 verbunden. Das einstückige Federorgan besitzt in der Mitte des Steges 41 ein Loch 42 mit einem Durchmesser gleich bzw. geringfügig größer dem Durchmesser der Führungsbohrung 19 im Klemmkörper 16 und ist oben auf letzterem durch geeignete Mittel befestigt. Die keilförmigen Druckflächen 17 und 18 am Klemmkörper 16 sind bei diesem Ausführungsbeispiel zur Gewährleistung eines gewissen Federweges der beiden Klemmschenkel 13 und 14 von letzteren räumlich beabstandet. Außerdem besitzen die Klemmschenkel 13 und 14 an ihren unteren, dem Boden 6 der Grube 3 zugewandten Enden abgewinkelte Stützarme 43 bzw. 44, mit denen sie sich an den beabstandeten Druckflächen 17 und 18 des Klemmkörpers 16 im unteren Drittel derselben abstützen.
Wie schon die vorstehend erläuterten Ausführungsbeispiele zeigen, besteht die erfindungsgemäße Vorrich- tüng aus wenigen, einfach herstellbaren und im Bereich der Grube 3 montierbaren Bauteilen. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ermöglicht außerdem eine sehr einfache Anbringung der biegsamen Druckplatte 2 am Plattenzylinder 1. wobei diesbezüglich nur einige wenige Handgriffe und auch keine speziellen Werkzeuge erforderlich sind.
Die Druckplatte 2 wird dabei je nach der gewünschten Spannrichtung mit ihrem Druckplattenanfang 8 an einer der beiden Grubenwände 4 bzw. 5 angelegt und so weit in die Grube 3 eingeschoben, bis der Druckplattenanfang 8 vom Klemmschenkel 13 bzw. 14 der Klemmfederanordnung erfaßt wird und anschließend bis in seine Endlage eingeschoben werden kann. Danach wird die biegsame Druckplatte 2 über den Plattenzylinder 1 gezogen, dann das Druckplattenende 9 in die Grube 3 eingeführt und entlang des Druckplattenanfangs 8 in Richtung Boden 6 der Grube 3 bis in seine Endlage verschoben.
Die Druckfeder 15 preßt den Klemmkörper 16 in Richtung Mantelfläche 7 des Plattenzylinders 1, so daß durch den nach außen gedrückten Klemmschenkel 13 bzw. 14 das angrenzende Druckplattenende 9 an den angrenzenden Druckplattenanfang 8 und dieser wiederum an die Grubenwand 4 bzw. 5 angepreßt, der gegenüberliegende Klemmschenkel dagegen an der gegenüberliegenden Grubenwand angepreßt ist
Bei ruhendem Plattenzylinder 1 nimmt der Klemmkörper 16 eine Endstellung ein, die durch die Geometrie der Blattfederteile 11 und 12, der Druckkraft der Druckfeder 15 und der Oberflächenbeschaffenheit der .aneinander angrenzenden Flächen bestimmt ist In dieser bei ruhendem Plattenzylinder 1 eingenommenen Endstellung des Klemmkörpers 16 wirkt eine hinrei-
chend große Spannkraft auf das eingespannte Druckplattenende 9. Diese über den druckfederbeaufschlagten Klemmkörper 16 eingeleitete Spannkraft erhöht sich bei Rotation der PlaMenzylinders 1 in Abhängigkeit von der Drehzahl durch den dann auch fliehkraflbeaufschlagten Klemmkörper 16.
Durch die einseitige Einspannung des Druckplattenanfan.gs 8 und Druckplattcncndes 9 sind durch das
unmittelbar vor dem Druckplattenende 9 gelegene Teil der Druckplatte 2 in vorteilhafter Weise ein Großteil des Innenraumes der Grube 3 sowie die Teile der Vorrichtung abgedeckt und so gegen Eindringen von Schmutz und Druckfarbe geschützt, so daß mit der Vorrichtung von der Gesamtheit aller Vorteile her gesehen eine praxisgerechte Anordnung gegeben ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
130236/468

Claims (11)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Befestigen von biegsamen Druckplatten auf dem Plattenzylinder von Rotationsdruckmaschinen, der eine achsparallele Grube mit spiegelbildlich zu deren Mittelsenkrechten gelegenen und jeweils mit gleichem spitzen Winkel zur Mantelfläche de« Plattenzylinders auslaufenden Grubenwänden besitzt, an deren einer Grubenwand die Druckplatte mit einem entsprechend abgewinkelten Druckplattenanfang abgestützt ist, der zusammen mit einem ebenfalls abgewinkelten Druckplattenende mittels einer eine Klemmfederanordnung und einen druckfederbelasteten Klemmkörper aufweisenden Klemmeinrichtung in der Grube festlegbar ist, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
— die Klemmfederanordnung besitzt zwei Blattfederteile (11, 12), deren Klemmschenkel (13, 14) sich im wesentlichen jeweils entlang eines Teilseiner Grubenwand (4,5) erstrecken.
— die beiden Kiemmschenke! (13, i4j sind durch keilförmig zueinander angeordnete Druckflächen (17, 18) des längs der Mittelsenkrechten (10) der Grube (3) verschieblich geführten und ständig von einer Druckfeder (15) in Richtung Mantelfläche (7) des PlaL'enzylinders (1) druckbeaufschlagten Klemmkörpers (16) jeweils in Richtung der angrenzenden Grubenwand (4, 5) auslenkbar,
— das abgewinkelte Druckplattenende (9) ist im Spannz* stand zwischen den an einer Grubenwand (4, 5) anliegenden "bgewinkelten Druckplattenanfang (8) und einem der beiden Klemmschenkel (13, J4) e;^gespannt, während der andere Klemmschenkel sich an der anderen Grubenwand abstützt.
2. Vorrichtung nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmkörper (16) eine durchgehende Führungsbohrung (19) besitzt, mit der er entlang eines zylindrischen Führungsschaftes (20) axial verschiebbar ist. der Teil eines koaxial zur Mittelsenkrechten (10) der Grube (3) am Boden ('S) derselben über einen Gewindebolzen (22) gegen Lösung gesichert in eine Gewindebohrung (23) im Plattenzylinder (1) befestigten Führungsbolzens (21) ist, der mit seinem Führungsschaft (20) außerdem zur Führung der Druckfeder (15) dient, die sich einenends an einer Anlagefläche (24) am Klemmkörper (16) und andernends am Boden (6) der Grube (3) abstützt
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, daß die beiden Blattfederteile (11, 12) der Klemmfederanordnung jeweils einstückig und gleich ausgebildet sind
4 Vorrichtung nach Anspruch 3. dadurch gekenn zeichnet. daU leder tier beiden Blattfederteile (11, 12) an Serien- oberen de Mantelfläche (7) de-Platteri/viin«:et (I) zugewandter· fcncic seines Klemmschenkeis M). 14! und ar seinem unterer dem buden (b) üc; OruDc (J) zugewandten tnüc seines Klemmscherikels (13, 14) jeweils ein zum Inhenraüm der Grube (3) hin abgewinkeltes oder abgebogenes Schenkelteil (25,26,27,28) besitzt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der beiden Blattfederteile (11, t2) mit seinem unteren abgewinkelten Schenkelleil (27,
28) an einem Teil des Bodens (6) der Grube (3) aufliegt und dort mittels einer Schraube (29,30) oder dergleichen Befestigungsmittel befestigt ist,
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Blattfederteile (11, 12) zu einem einstückigen Federorgan zusammengefaßt und deren Klemmschenkel (!3,14) am unteren Ende durch einen Steg (31) verbunden sind, der eine Durchgangsbohrung (32) zur Durchführung des Gewindebolzens (22) besitzt, am Boden (6) der Grube (3) aufliegt und dort unter Zwischenschaltung einer oben aufliegenden Beilagscheibe (33), auf der sich auch die Druckfeder (15) abstützt, mittels des Führungsbolzens (21) festgespannt ist
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Blattfederteile (11,12) zu einem einstückigen Federorgan zusammengefaßt und deren Klemmschenkel (13,14) am oberen, der Mantelfläche (7) des Plattenzylinders (1) zugewandten Ende durch einen Steg (34,41) verbunden sind.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren dcr Ansprüche 1 bis 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (34) des einstückigen Federorgans am äußeren Ende des Führungsbolzens (21) befestigt ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das einstückige Fedrrorgan mit dem Steg (34) an det Stirnseite des Führungsbolzens (21) aufliegt und dort mittels einer Schraube (37) befestigt ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das einstückige Federorgan mit dem Steg (41) an der der Mantelfläche (7) des Plattenzylinders (1) zugewandten Stirnfläche des Klemmkörpers (16) aufliegt und dort befestigt ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß im Steg (41) des einstückigen Federorgans ein Loch (42) mit einem Durchmesser gleich bzw. geringfügig grc3er dem Durchmesser der Führungsbohrung (!9) im Klemmkörper (16) vorgesehen ist, daß ferner die keilförmigen Druckflächen (17, 18) des Klemmkörper (16) zur Gewährleistung eines gewissen Federweges der beiden Klemmschenkel (13, 14) von letzteren räumlich beabstandet sind und die Klemmschenkel (13, 14) an ihren unteren, dem Boden (6) der Grube (3) zugewandten Enden abgewinkelte Stützarme (43, 44) besitzen, mit denen sie sich an den Druckflächen (17, 18) des Klemmkörpers (16) im unteren Drittel derselben abstützen
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