DE2940366C2 - Flachkämmaschine - Google Patents
FlachkämmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Flachkämmaschine, bei der auf dem Rundkamm die Nadelreihen fest angeordnet
sind und die durch ein Gelenkgetriebe angetriebene Zange an einem Hängependel befestigt ist
Bei einer bekannten Flachkämmaschine sind die Nadelreihen fest auf dem Rundkamm angeordnet und
wird die Zange durch ein Gelenkgetriebe angetrieben, wobei der die Zange tragende Hebel an einem auf der
Rundkammwelle angeordneten Standpendel gelagert ist (DE-PS 3 88 220). Während des Hauptkämmens
durchläuft das Maul der Zange einen Weg, der kreisförmig zum Rundkammumfang verläuft und auf
dem die größte Annäherung des Maules der Zange an den Nadelkreis des Rundkammes zu verzeichnen ist Bei
dieser Anordnung ist mit der Anwendung des Standpendels ein grundlegender Nachteil verbunden,
der da,'in besteht, daß der Abstand zwischen dem Maul der Zange und den Spitzen der Nadeln von der
Präzision und dem Verschleiß von sechs beteiligten Gelenken des verwendeten Getriebes abhängig ist.
Weiterhin kommt der Nachteil hinzu, daß der erforderliche Aufwand für die Vorrichtung zur Schwingung
des Maules der Zange groß ist
Bei einer bekannten Flachkämmaschine der eingangs genannten Art (Prospekt der Baumwollkämmaschine
Modell 1532 des Kombinates VEB Spinnereimaschinenbau Karl-Marx-Stadt und DD-PS 80 640 und 1 25 422)
sind die Spitzen der Nadeln der nebeneinander liegenden Nadelreihen konzentrisch zum Mittelpunkt
des Rundkammes angeordnet Befindet sich die Flachkämmaschine in Funktion, so bewegen sich die
Spitzen der Nadeln auf einer konzentrisch zum Drehpunkt des Rundkammes liegenden Kreisbahn und
bewegt sich das Maul der Zange auf einer konzentrisch zum Drehpunkt der Zange liegenden Kreisbahn. Beim
Hauptkämmen führt die Zange eine Rückwärtsbewegung aus. Dabei verändert sich der Abstand zwischen
ίο dem Maul der Zange und den Spitzen der Nadeln der
jeweils gegenüberliegenden Nadelreihe, wobei der Abstand bei der ersten Nadelreihe maximal ist, danach
abnimmt, zwischen der achten bis zehnten Nadelreihe minimal ist und danach bis zur vierzehnten Nadelreihe
zunimmt, wie das aus dem Diagramm nach Figur 1 der zugehörigen Zeichnungen hervorgeht (gestrichelte
Linie). Der minimale Abstand zwischen dem Maul der Zange und den Spitzen der Nadeln beträgt üblicherweise
je nach Einstellung 0,3 bis 0,5 mm. Nachteilig ist hierbei, daß bei einem Abstand zwischen dem Maul der
Zange und den Spitzen der jeweils gegenüberliegenden Nadelreihe, der größer ist als der minimale, der
Ausreinigungsgrad verringert wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Flachkämmaschine der eingangs genannten Art zu
schaffen, bei der zur Erhöhung des Ausreinigungsgrades der Abstand zwischen dem Maul der Zange und den
Spitzen der Nadeln der jeweils gegenüberliegenden Nadelreihe verringert und nach Erreichen seines
minimalen Wertes im Bereich der feinen Nadeln nahezu konstant gehalten wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Abstand zwischen dem Drehpunkt des
Rundkammes und dem Drehpunkt des Hängependels kleiner ist als die Summe aus dem maximalen Radius der
Spitzen der Nadeln zum Drehpunkt des Rundkammes, dem minimalen Abstand zwischen dem Maul der Zange
und den Spitzen der Nadeln und dem Radius des Maules der Zange zum Drehpunkt des Hängependels und daß
der Radius der Spitzen der Nadeln zv!<n Drehpunkt des
Rundkammes der nebeneinanderliegenden Nadelreihen entgegen der Drehrichtung des Rundkammes zunächst
abnimmt und danach wieder zunimmt.
Eine günstige Ausgestaltung besteht darin, daß die Spitzen der Nadeln der nebeneinander liegenden
Nadelreihen auf einem Radius liegen, der größer ist als der maximale Radius der Spitzen der Nadeln zum
Drehpunkt des Rundkammes.
Eine weitere günstige Ausgestaltung besteht darin, so daß an einer dem die Unterzange tragenden Hängependel
vorgeordneten Schwinge das Gelenk zwischen dieser und der zugeordneten Koppel in einem
gekrümmten Langloch befestigt ist und der Mittelpunkt des Radius des gekrümmten Langloches in der hinteren
Endlage der Zange im gegenüber liegenden Drehpunkt der Koppel liegt Hierdurch wird erreicht, daß bei
Verstellung des Abreißabstandes die hintere Endlage der Zange konstant bleibt
In den Zeichnungen sind einige Ausführungsbeispiele dargestellt Es zeigt
F i g. 1 das Diagramm der Veränderung des Abstandes zwischen dem Maul der Zange und den Spitzen der
Nadeln der jeweils gegenüber liegenden Nadelreihe,
F i g. 2 eine Seitenansicht im Schnitt in vereinfachter
Darstellung mit dem Rundkamm, der Zange und der Abreißwalze,
Fig.3 eine Seitenansicht des Rundkammes in vereinfachter Darstellung für ein anderes Ausführungs·
F i g. 4 eine schematische Darstellung des Gelenkgejl
triebes für den Antrieb der Zange,
r' Fig,5 eine weitere Seitenansicht entsprechend
h Fig,2.
Der Rundkamm 1 ist auf der Rundkammwelle 2 befestigt (Fig.2). Auf dem Rundkamm 1 sind die
Nadelreihen 3 mit den Nadeln 4 in nicht dargestellter Weise fest angeordnet Der Radius 5 der Spitzen der
Nadeln 4 zum Drehpunkt 6 des Rundkammes I der nebeneinander liegenden Nadelreihen 3 nimmt entgegen
der Drehrichtung 7 des Rundkammes 1 zunächst ab und danach wieder zu. Der Radius 5 hat bei der
entgegen der Drehrichtung 7 ersten und vierzehnten Reihe 3 seinen maximalen und etwa zwischen der is
achten bis zehnten Reihe 3 seinen minimalen Wert Oberhalb des Rundkammes 1 befindet sich die Zange 8
mit ihrem Maul 9, die aus der Unterzange 10 und der Oberzange 11 besteht Die Unterzange 10 ist an der als
Hängependel 12 ausgebildeten Abtriebsschwinge befestigt, das um die Zangenachse 13 schwenkbar
angeordnet ist Das Hängepcndc! 12 erhält seine Bewegung durch die Koppel 14, die mit dem RoIk" 15 mit
dem Hängependel 12 in Verbindung steht Das Maul 9 der Zange 8 schwingt auf dem Radius 16 um den
Drehpunkt 17 des Hängependels 12. Die Oberzange 11 ist an der um das Rohr 15 schwenkbaren Schwinge 18
befestigt Der das Heben und Senken der Oberzange 11 bewirkende Antrieb, der nicht dargestellt ist, greift am
Gelenkpunkt 19 der Schwinge 18 an. Nach dem Rundkamm 1 und der Zange 8 ist nahe dem Rundkamm
1 das Abreißwalzenpaar 20 angebracht Der Rundkamm 1 und die Zange 8 sind so angeordnet daß der Abstand
21 zwischen dem Drehpunkt 6 des Rundkammes 1 und dem Drehpunkt 17 des Hängependels 12 kleiner ist als
die Summe aus dem maximalen Radius 5 der Spitzen der Nadeln 4 zum Drehpunkt 6 des Rundkammes 1, dem
minimalen Abstand 22 zwischen dem Maul 9 der Zange 8 und den Spitzen der Nadeln 4 und dem Radius 16 des
Maules 9 der Zange 8 zum Drehpunkt 17 des Hängependels 12 Der minimale Abstand 22 beträgt
üblicherweise je nach Einstellung 03 bis 0,5 mm und
wird erreicht, wenn sich das Maul 9 der Zange 8 der achten bis zehnten Nadelreihe 3 des .Rundkammes 1
gegenüber befindet Zur Einstellung des minimalen Abstandes 22 ist das Hängependel 12 zweiteilig
ausgebildet und mit der Stellschraube 23 und den Befestigungsschrauben 24 versehen.
Die Wirkungsweise ist folgende:
Befindet sich die Flachkämmaschine in Funktion, so bewegt sich der Rundkamm 1 in der Drehrichtung 7. Beim Hauptkämmen führt die Zange 8 eine Rückwärtsbewegung in der Richtung 2b aus. Dabei verändert sich der Abstand 22 zwischen dem Maul 9 der Zange 8 und den Spitzen der Nadeln 4 der jeweils gegenüberliegenden Nadelreihe 3. Diese Veränderung des Abstandes 22 ist im Diagramm nach F i g. 1 dargestellt (volle Linie). Der Abstand 22 ist bei der ersten Nadelreihe 3 maximal, nimmt danach ab, ist zwischen der achten bis zehnten Nadelreihe 3 minimal und bleibt bis zur vierzehnten Nadelreihe 3 nahezu konstant Die Verringerung des Abstandes 22 gegenüber der eingangs genannten bekannten technischen Lösung (gestrichelte Linie) ist aus dem Diagramm nach F i g. 1 ersichtlich.
Die Wirkungsweise ist folgende:
Befindet sich die Flachkämmaschine in Funktion, so bewegt sich der Rundkamm 1 in der Drehrichtung 7. Beim Hauptkämmen führt die Zange 8 eine Rückwärtsbewegung in der Richtung 2b aus. Dabei verändert sich der Abstand 22 zwischen dem Maul 9 der Zange 8 und den Spitzen der Nadeln 4 der jeweils gegenüberliegenden Nadelreihe 3. Diese Veränderung des Abstandes 22 ist im Diagramm nach F i g. 1 dargestellt (volle Linie). Der Abstand 22 ist bei der ersten Nadelreihe 3 maximal, nimmt danach ab, ist zwischen der achten bis zehnten Nadelreihe 3 minimal und bleibt bis zur vierzehnten Nadelreihe 3 nahezu konstant Die Verringerung des Abstandes 22 gegenüber der eingangs genannten bekannten technischen Lösung (gestrichelte Linie) ist aus dem Diagramm nach F i g. 1 ersichtlich.
Bei einem anderen Ausführungsbeispiel (Fig.3)
liegen die Spitzen der Nadeln 4 der nebeneinander liegenden Nadelreihen 3 auf einem Radius 26, der
größer ist als der maximale Radius 5 der Spitzen der Nadeln 4 zum Drehpunkt 6 des Rundkammes 1.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig,4 zeigt ein
Gelenkgetriebe für den Antrieb der Zange 3. Das Gelenkgetriebe setzt sich aus einer geschränkten
schwingenden Kurbelschleife, die aus der Kurbel 27, dem Gleitstein 28 und der Schwinge 29 besteht, und
zwei Doppelschwingen zusammen, wobei die erste Doppelschwinge aus den Schwingen 30; 32 und der
Koppel 31 und die zweite Doppelschwinge aus der Schwinge 33. der Koppel 14 und der als Hängependel 12
ausgebildeten Abtriebsschwinge besteht Während die Kurbel 27 auf der Rundkamir.welle 2 befestigt und das
Hängependel 12 um die Zangenachse 13 schwenkbar ist,
sind die fest miteinander verbundenen Schwingen 29; 30 um die Achse 34 und die ebenfalls fest miteinander
verbundenen Schwingen 32; 33 um die Unterzangenwelle 35 schwenkbar. An der dem die Unterzange 10
tragenden Hängepenoel 12 vorgeordneten Schwinge 32 ist das Gelenk 36 zwischen dieser und der zugeordneten
Koppel 31 in einem gekrümmten Langloch 37 befestigt wobei der Mittelpunkt des Radius 38 des gekrümmten
Langloches 37 in der hinteren Endlage der Zange 8 im gegenüberliegenden Drehpunkt 39 der Koppel 31 liegt
Die Einstellung der hinteren Endlage der Zange 8 (F i g. 5, Zange 8 in voller Linie) erfolgt in Abhängigkeit
der größten zur Verarbeitung gelangenden Faserlänge. Nach der Stellung der hinteren Endlage der Zange 8
wird die Lage der Spitzen der Nadeln 4 der Nadelreihen 3 festgelegt wobei im Fall des Ausführungsbeispieles
nach Fig.3 die Festlegung des Radius 26 erfolgt Der
Abreißabstand 40 zwischen dem Abreißwalzenpaar 20 und Jer Zange 8 in ihrer vorderen Endlage (Fig.5,
Zange 8 in gestrichelter Linie) wird je nach dem Grad der Auskämmung durch die Verstellung des Gelenkes
36 im gekrümmten Langloch 37 eingestellt. Der Abreißabstand 40 (Fig.5) hat den minimalsten Wert,
wenn sich das Gelenk 36 im gekrümmten Langloch in der Stellung 41 (F i g. 4) befindet, und den maximalsten
Wert wenn es sich in der Stellung 42 befindet Die konstante hintere Endlage der Zange 8 hat zur Folge,
daß der zwischen der achten bis zehnten Nadelreihe 3 erreichte minimale Abstand 22 (Fig.2) auch bei
Verstellung des Abreißahstandes 40 (Fig.5) bis zur
vierzehnten Nadelreihe 3 nahezu konstant gehalten wird, ohne daß die Lage der Spitzen der Nadeln 4 der
Nadelreihen 3 oder zusätzlich die Hubgröße der Zange 8 verändert werden muß.
Claims (3)
1. Flachkämnjaschine, bei der auf dem Rundkamm
die Nadelreihen fest angeordnet sind und die durch ein Gelenkgetriebe angetriebene Zange an einem
Hängependel befestigt ist, gekennzeichnet
dadurch, daß der Abstand (2t) zwischen dem
Drehpunkt (6) des Rundkammes (1) und dem Drehpunkt (17) des Hängependels (12) kleiner ist als
die Summe aus dem maximalen Radius (5) der Spitzen der Nadeln (4) zum Drehpunkt (6) des
Rundkammes (1), dem minimalen Abstand (22) zwischen dem Maul (9) der Zange (8) und den
Spitzen der Nadeln (4) und dem Radius (16) des Maules (9) der Zange (8) zum Drehpunkt (17) des
Hängependels (12) und daß der Radius (5) der Spitzen der Nadeln (4) zum Drehpunkt (6) des
Rundkammes (1) der nebeneinander liegenden Nadelreihen (3) entgegen der Drehrichtung (7) des
Rundkammes (1) zunächst abnimmt und danach wieder zunircmL
2. Flachkäinmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet
dadurch, daß die Spitzen der Nadeln (4) der nebeneinander liegenden Nadelreihen (3) auf einem
Radius (26) liegen, der größer ist als der maximale Radius (5) der Spitzen der Nadeln (4) zum
Drehpunkt (6) des Rundkammes (1).
3. Flachkäinmaschine nach Anspruch i, gekennzeichnet dadurch, daß an einer dem die Unterzange
(10) tragenden Hängependel (12) vorgeordneten Schwinge (32) das Gelenk (36) zwischen dieser und
der zugeordneten Koppel (31) in einem gekrümmten Langloch (37) befestigt ist und der Mittelpunkt des
Radius (38) des gekrümmten L&-.igloches (37) in der
hinteren Endlage der Zange (3) im gegenüberliegenden Drehpunkt (39) der Koppel (3:; liegt
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Owner name: TEXTIMA AG, O-9048 CHEMNITZ, DE |
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