DE29342C - - Google Patents

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DE29342C
DE29342C DENDAT29342D DE29342DA DE29342C DE 29342 C DE29342 C DE 29342C DE NDAT29342 D DENDAT29342 D DE NDAT29342D DE 29342D A DE29342D A DE 29342DA DE 29342 C DE29342 C DE 29342C
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G19/00Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups
    • G01G19/02Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups for weighing wheeled or rolling bodies, e.g. vehicles
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 42: Instrumente.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 8. Januar 1884 ab.
Die Neuerung an Brückenwaagen besteht in einer Hebevorrichtung, welche die Hebung der Brücke mit dem kleinsten Aufwand an Zeit und Arbeit ermöglichen soll.
Zur Präcisirung der Erfindung diene nachstehende Betrachtung.
Ist U, Blatt I, Fig. ia, ein um α drehbarer Hebel, Q ein Lauf- oder Rollgewicht auf demselben und R eine veränderliche, die zu hebende Brücke repräsentirende Last, welche gehoben werden, aber dann in die ursprüngliche tiefere Lage zurückgehen soll, so wird dadurch, dafs Q bei der horizontalen Lage von U so lange fortgeschoben wird, bis eine Drehung des Hebels um α stattfindet, und unter der Voraussetzung, dafs im Moment, wo diese beginnt, Q mit U verbunden wird, die Hebung von R mit einem Minimalaufwand von Arbeit, nämlich derjenigen, welche die Ueberwindung des Reibungswiderstandes beim Fortschieben von Q erfordert, bewirkt.
Beim Rückgange von R ist au'fser den in der Waage vorhandenen Reibungen auch noch der geringe Widerstand zu überwinden, den das Zurückrollen von Q in der inzwischen wieder entstandenen horizontalen Lage von U nöthig macht. Bei dieser Methode der Hebung von Lasten variabler Gröfsen ist keine Gewichtshebung durch den Arbeiter nöthig. Es reducirt sich vielmehr der ganze Arbeitsaufwand auf die Ueberwindung einer geringen Reibung.
Die Fortschiebung von Q kann durch alle bekannten Mittel und die Fixirung durch Hand oder selbstthätig erfolgen.
Auf Blatt I und II sind einige Constructionen dieser Vorrichtung und auf Blatt III Anwendungen derselben auf Waagen ohne Geleisunterbrechung angegeben.
In Fig. ι und 2 wird das Gewicht Q durch die auf dem Zapfen q sitzende Kurbel K direct gedreht und rollt auf dem Hebel U weiter. Dieser dreht sich um die Achse U3 und hat vorn den Arm ν, womit die Stange, welche die Hebung der Brücke vermittelt, verbunden ist.
Um Q im Moment der Drehung des Hebels U festzustellen, ist folgende Einrichtung getroffen. Auf q hängt der Bügel R, in welchem die Stange r geführt wird. Diese geht durch den Schlitz 17% von U, hat einen Schieber rlt welcher in die Zähne U1 an U pafst und mit Handgriff r2 und Spiralfeder rz versehen ist. Zwischen R und r2 liegt der Arm A1 eines Hebels h, dessen anderer Arm h^ sich zwischen zwei Stiften j des Sperrrades S befindet.
Die Wirkung ist folgende. So lange die Kurbel in der Pfeilrichtung gedreht wird, gleitet ein Sperrkegel k an K über die Zähne von 5 und wird gegen Ueberschlagen durch Feder kt an kx geschützt. Hierbei wird T1 durch A1 - in seiner Lage gehalten und Q rollt auf U weiter. Im Moment aber, wo sich Hebel U aus der horizontalen Lage dreht, bewegt man K entgegengesetzt; der Sperrkegel dreht 5 zurück, Ji1 zieht sich zwischen r2 und R aus, der Schieber rx geht in die Zähne U1 und hält Q an U in der betreffenden Lage fest. Nunmehr senkt sich der Hebel U bis in seine tiefste Lage und hebt so die Brücke. Soll diese wieder zurückgehen, so zieht man U am Handgriff W1 in die horizontale Lage, wobei, wie schon bemerkt, nur die geringe Reibung in der Waage zu überwinden ist, dann löst man durch Ziehen an r2
den Schieber T1 aus und rollt Q durch Drehen der Kurbel in die linke Endstellung.
Fig. 3 und 4 sind eine Modification des Vorstehenden mit selbstthätiger Einstellung. Auf U lagert in U1 und U5 eine kleine Welle/, auf der sich der zwischen den Lappen r4 von R liegende ArInZ1 hin- und herschiebt.
/ ist entweder viereckig oder mit Nuth und Feder versehen. Am Ende der Welle/ sitzt der Arm /2, welcher beim Heruntergehen von U gegen den festen Widerstand W drückt und dadurch / mit dem Arm / dreht. Letzterer liegt auf dem Arm A2 des Hebels A, wodurch dieser ebenfalls gedreht wird und A1 zwischen R und r2 sich fortzieht, so dafs, wie vorher, durch V1 und U1 das Rollgewicht Q fixirt wird.
In den Fig. 5 und 6 wird Q dadurch auf dem Hebel U weiter gerollt, dafs zwischen den beiden Theilen von Q die Achse q von der Zahnstange Z umfafst wird und diese durch das auf der Welle k in den Lappen U1 an U gelagerte Getriebe Tt1 mittelst der auf ihr befindlichen Kurbel K hin- und hergeschoben wird.
Die selbsttätige Fixirung von Q im Moment der Drehung des Hebels U aus der horizontalen Lage geschieht wie folgt.
Auf U lagert in U1 und uh die Stange r des Schiebers r\, welche mit Spiralfeder- r2 und Bund r3 versehen und durch den Arm A1 des Hebels h am Kopf rt festgehalten wird. Der Arm ^2 von A stöfst beim Niedergehen von U an den festen Widerstand W, dadurch zieht
zwischen ^5 und r4 fort und die Zähne
von rx legen sich in die des Getriebes k und halten dieses und somit durch Z auch Q fest.
Um das Ausweichen der Zahnstange zu vermeiden, ist in den Armen U1 das Gegenröllchen Z1 gelagert. Für die Hebung von U dient wieder der Handgriff U1. Auch bezeichnen die übrigen Buchstaben dieselben Gegenstände wie vor.
Die Drehachse U3 kann entweder an der Wiegesäule oder sonst passend angebracht werden.
In den Fig. 7 bis 13 erfolgt die Verschiebung des Gewichtes Q durch Drehung eines Hebels R, welcher q umfafst. U ist ein Doppelhebel mit dem oberen Winkel u als Bahn für Q und den Streben mit dem Auge U1 für die Drehachse r des Hebels R. Vorn sind die beiden Theile U mit dem Bolzen ^2 und hinten durch die Achse U3 verbunden, ν ist entweder an U angegossen oder als Arm auf u3 angeordnet und, wie schon erwähnt, mit der Stange, die die Hebung vermittelt, verbunden.
Die Fixirung des Rollgewichtes — in dem Moment, wo U aus seiner horizontalen Lage tritt — erfolgt hier durch Feststellung bezw. Verbindung des Hebels R mit U dadurch, dafs der an R befindliche Zahnschieber T1 in die Zähne des an U befestigten Zahnbogens U1 geprefst wird. Der Zahnschieber T1 sitzt an dem den Hebel R umfassenden Schuh r2 und greift in den Schlitz r3 von R, um mit letzterem sicher verbunden zu sein. Der Schuh τ-2 ist mit der Stange rt verbunden, welche oben abgerundet und im Steg r5 geführt wird. Zwischen diesem und dem Bunde rs von rt liegt eine Spiralfeder r7, welche den Schieber nach oben drückt. · Durch den Hebelr8 kann der Schieber rl leicht nach unten gedrückt werden. Wird nun in dem' bezeichneten Moment der Zahn rx nach oben bewegt, so wird er in den entsprechenden Zahn in £74 fassen und Q fixiren.
Die Fig. 7 bis 11 zeigen eine Einrichtung zum Einrücken von T1. Das Flacheisen / kann sich mit den Zapfen /j und /2 in den Augen von U drehen, /2 trägt einen Arm/3, welcher bei horizontaler Lage von U auf einem passend angebrachten Widerstand, Stift etc. ruht, so dafs durch die geringste Bewegung von /3 nach unten auch / in der Richtung des Pfeiles Fig. 8 gedreht wird. In welcher Lage auch Hebel R sein mag, stets drückt / gegen eine an R im Scharnier Z1 drehbare Platte Z, Fig. 9 bis 11. An Z sitzt die Stange Z2 mit der Nase Z3, welche über dem Röllchen oder dem Stift r9 an r4 liegt und letzteren in der tiefen Lage erhält. Wird nun Z durch / angeschoben, so zieht sich Z3 fort und die Schieberstange rA geht unter der Einwirkung der Spiralfeder nach oben, wobei V1 in die Zahnbogen greift. Z4 ist eine Spiralfeder am Arm Z5 der Klappe Z. !
Eine andere Einrichtung zeigen Fig. 12 und 13. Hier ist die Schieberstange r4 nach unten verlängert und da der Stift r9 angebracht, welcher unter dem an R befestigten Riegel i liegt. Zwischen zwei Bunde desselben fafst das gabelförmige Ende A1 des in der einen Hälfte yon U sich drehenden Hebels A. Derselbe ist, oben gebogen und liegt gegen den nach oben aufklappbaren, nach unten festen Widerstand W, der passend befestigt ist. Sobald sich nun U aus der Horizontalen dreht, wird der durch die Spiralfeder ^2 in der Richtung des Pfeiles gedrückte Hebel A bewegt und, in welcher Lage auch der Hebel R sein mag, der Riegel i zurückgezogen. Hierdurch wird r, nach oben und Zahnschieber r1 in Eingriff mit den Zähnen von U1 gebracht. ■ ■■■·,
Bei beiden Vorrichtungen findet das Ausrücken von rx durch den Hebel rs statt.
Auf Blatt II ist die Anwendung vorstehend beschriebener Hebevorrichtungen an Waagen ohne Geleisunterbrechung gezeichnet und daraus kann leicht die Einrichtung für gewöhnliche' Brückenwaagen abgeleitet werden.
Die Fig. 14 bis 16 stellen im .,Querschnitt, Längendurchschnitt und Grundrifs eine Waage dar, bei welcher die Hebung der leeren und belasteten Brücke durch die Hebung der vier
hinteren Schneiden der beiden Haupthebel erfolgt, or:
Die "Brücke T besteht aus I-Trägern mit Zwischenverbindungen T1. Sie ruht mit den Böcken B auf den Schneiden S der Haupthebel H, welche mit den durchgehenden Schneidächsen A in Pfannen liegen, die durch die pünktirten herzförmigen Hebel C, die innerhalb der Böcke D liegen, gehoben werden. Zu diesem Ende sind die unteren Augen von C durch Zugstangen, deren Mittellinien punktirt gezeichnet sind, mit den Armen W1 der auf der Welle W befestigten Hebel W2 verbunden, so dafs durch eine Drehung von W die Hebel C angezogen und die Lager der Schneidachsen A gehoben werden. Da dies nichts Neues, sondern mehrfach von uns ausgeführt ist, so setzen wir es als bekannt voraus und begnügen uns mit diesen Andeutungen der Einrichtung.
Durch Drehen der Welle W -werden nun die Tragschienen T2 zunächst unter die Spurkränze gebracht. Zu diesem Ende sitzt an dem Ende von W ein Hebel W3, welcher durch die nicht gezeichnete Zugstange mit dem Arm ν auf der Achse u3 der beiden Hebel U1, Fig. 14 bis 16, verbunden ist. Indem man nun die Achse U3 dreht, bewegt sich auch W und mit ihr die Brücke. Um diese festzuhalten, mufs u3 in der jedesmaligen Lage mit dem Doppelhebel U verbunden werden. Hierfür sitzt auf u3 der Hebel JV, Blatt I, Fig. 7 und 8, und zwar ist derselbe mit U durch den Drehstift η verbunden, so dafs er für sich auch etwas gedreht werden kann. Mit einer der Hebelhälften U ist das Segment a5 verbunden, welches aufsen Sperrzähne^«6, Fig. 8 (in Fig. 7 nicht gezeichnet), hat. In diese legt sich das untere Ende N1 von JV und wird durch die an U3 befestigte Feder JVS darin 'erhalten. Soll nun u3 in die bezügliche Lage gelangen, bezw. die Brücke unter die Spurkränze gebracht werden, so bewegt man JV in der Richtung des Pfeiles Fig. 8, löst damit IV1 aus den Sperrzähnen, dreht nun in der Pfeilrichtung Fig. 7 und läfst, nachdem JV1 in den nächstliegenden Zahn geschoben, JV los. Die Theilung an dem Segment ist so gemacht, dafs von einem Zahn zum anderen eine Höhendifferenz der Brücke unter Y3 mm statthaben kann. ;Es ist ersichtlich, wie leicht auf diesem Wege die leere Brücke gehoben und fixirt wird.
Da aber hierbei die Lage von U unberührt bleibt, so kann in der schon beschriebenen Weise: durch ^eine Bewegung des Hebels R in der Richtung des Pfeiles Fig. 7 das Laufgewicht Q von der Anfangslage Q2 bequem in eine zwischen ihm und der Endstellung Q1 befindliche, der Brückenbelastung entsprechende Lage gebracht und so durch die alleinige Ueberwindung der rollenden Reibung in der beschriebenen Weise die belastete Brücke gehoben werden. - ;
In passender Weise kann der gesenkte Doppelhebel U, sei es mittelst des Hebels R oder JV, an einem Grad- bezw. Zahnbogen fixirt werden, eine Sache, die leicht auszuführen ist. Nun kann man das Fahrzeug wiegen und nachher unter Ueberwindung der Reibung mittelst Hebel R oder N den Hebel U wieder in die Horizontale zurück und das Rollgewicht wieder in die Anfangsstellung bringen. Durch diese einfache Handhabung der Hebel R und JV läfst es sich daher schnell und leicht wiegen.
Statt der Hebung der Haupthebelschneiden kann man auch die der Endschneide des Transmissionshebels benutzen. Hier fallen die in Fig. 14, 15 und 16, Blatt II, gezeichneten Vor- ' richtungen für erstere weg. Dagegen kommt die in Fig. 17 und 18 daselbst gezeichnete in Anwendung. Es ist W die früher genannte, mit dem Hebehebel U etc. verbundene Welle. Auf ihr sitzt der Hebel W2, der durch die Stange W3 mit dem am Bock M des Endlagers vom Transmissionshebel H1 gelagerten Hebel M1 und dessen horizontaler Arm M3 durch das Gehänge M2 mit dem Lager M1 der Endschneide H2 verbunden ist. Wird nun W in vorbeschriebener Weise mittelst der Hebel JV und R gedreht, so erfolgt die Hebung der leeren und belasteten Brücke.
In Fig. 19 und 20 ist gezeigt, wie die durch die alleinige Hebung der Träger T mittelst Keile und ohne Verwendung der Hebel H oder H1 unter die Spurkränze gehobene unbelastete Brücke mit der Last durch Hebung der Endschneide H2 ,des Transmissionshebels H1 in die schwebende Lage gebracht wird.
Hier ist M der Bock mit dem inneren cylindrischen Block M1, der oben das Lager für die Schneide H2 trägt. Er ruht auf dem Arm M3, welcher ein Röllchen M2 trägt und mit dem Hebel M1 auf der passend gelagerten Welle M5 sitzt. Letzterer ist durch die Zugstange W3 mit dem verticalen Arm W2 eines Winkelhebels W verbunden, dessen horizontaler Arm W1. mit dem Zapfen v1 des fest auf der Achse U3 des Doppelhebels U sitzenden Armes ν durch eine nicht gezeichnete Stange allseitig drehbar befestigt ist. Durch die mehrerwähnte Bewegung von R wird die Hebung der belasteten Brücke bewirkt. Der Hebel N kommt hier in Wegfall. Da die Bewegung von H2 sehr gering ist, so tritt keine schädliche Wirkung auf die Schneiden der Waage ein.
Bei vorstehend beschriebener Hebelvorrichtung wird das langweilige Aufwinden des Transmissionshebels und die Verkürzung der Stange, welche diesen mit dem Waagebalken verbindet, vermieden. Bei Waagen mit gleichschenkligen Balken läfst sich, wenn man die Schädigung der Schneiden dabei aufser Acht läfst, die in
Fig. 21 gezeichnete Einrichtung zum Heben der Brücke benutzen, welche, um den Unterschied zu illustriren, noch beschrieben werden soll. Sie ist im Querschnitt dargestellt.
Die Brücke ist, wie vorher, aus I-Trägern T und Querverbindungen T1 hergestellt. Die Hebung der unbelasteten Brücke erfolgt durch die der Schneide H2 des Transmissionshebels H1, indem das Lager M1, welches im Bock M geführt wird, durch den Hebel W und die Verbindung W1 M4 M3 M2 vom Wiegestande nach oben bewegt wird. Die Feststellung von W in den verschiedenen, den diversen Radkranzhöhen entsprechenden Lagen erfolgt an dem Bogen W2, der entweder mit Sperrzähnen oder mit einem Loch versehen ist, in welches ein Keil W3 gesteckt wird. Der Waagebalken H3 steht nun in der punktirten Lage, und wird zur Hebung der Brücke auf die an ihm hängende Waageschale O das zum Abbalanciren der Belastung nöthige Gewicht gelegt und dadurch die Brücke gleichzeitig auf die zum Spiel der Waage erforderliche Höhe gebracht.
Zum Vorstehenden wird noch bemerkt, dafs das Gewicht Q nicht immer direct auf U zu laufen braucht. Es kann auch an Rollen, welche sich auf U oder unter U bewegen, befestigt werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Centesimalwaage, bei welcher die Brücke mittelst eines Hebels U gehoben wird, der mit dem Hebewerk der Brücke verbunden und mit einem Lauf- oder Rollgewicht (Q) versehen ist, das auf dem Hebel (U) horizontal verschoben und in der Stellung, in welcher es die Abbalancirung der Belastung und Gesammtwiderstände bewirkt, selbsttätig auf U fixirt wird.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT29342D Active DE29342C (de)

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