DE2931875C2 - Sicherheitsgurtvorrichtung für den Insassen eines Fahrzeugs - Google Patents

Sicherheitsgurtvorrichtung für den Insassen eines Fahrzeugs

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DE2931875C2
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DE2931875A
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Junichi Isesaki Gunma Takizawa
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Subaru Corp
Original Assignee
Fuji Jukogyo KK
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R22/00Safety belts or body harnesses in vehicles
    • B60R22/04Passive restraint systems, i.e. systems both applied and removed automatically, e.g. by movement of the vehicle door

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automotive Seat Belt Assembly (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Sicherheitsgurtvorrichtung zum Schutz eines in einem Fahrzeug, wie einem Kraftfahrzeug, sitzenden Insassen gegen Verletzung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bekannt ist ein Sicherheitsgurtsystem für ein Fahrzeug, dessen Türen keine Fensterrahmen aufweisen und bei dem ein Gurtende an der zugeordneten Tür verankert ist (US-PS 38 15 934).
Bei einer weiteren bekannten Vorrichtung zum Festlegen des oberen Gurtanlenk- bzw. Gurtumlenkpunkts eines Sicherheitsgurts ist der fensterseitige Anlenkpunkt hochgezogen (DE-AS 27 27 125). Der Gurt ist dabei an der Karosserie verankert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine SicherheitsgurtvorrichU'.ng für ein Fahrzeug mit Türen ohne Fensterrahmen zu schaffen, die keine Gurtantriebseinrichtung und Gurtführungseinrichtung enthält. Gelöst wird diese Aufgabe bei einer gattungsgemäßen Sicherheitsgurtvorrichtung durch die Merkmale des Kennzeichens des Anspruchs 1. Eine Weiterbildung der Erfindung ist im Unteranspruch angegeben.
Die Erfindung wird beispielhaft anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Ausführungsform einer Sicherheitsgurtvorrichtung,
F i g. 2 eine Seitenansicht einer Türverankerung der Vorrichtung nach F i g. 1,
Fig.3 einen Schnitt der Türverankerung gemäß Fig. 2,
F i g. 4 eine Seitenansicht einer anderen Ausführunpsform der Erfindung,
Fig.5 einen Schnitt einer Türverankerung der in F \ g. 4 gezeigten Vorrichtung,
Fig.6 eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform der Erfindung,
Fig.7 einen Schnitt der in Fig.6 gezeigten Türverankerung,
Fig.8 eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform der Erfindung,
Fig.9 eine Seitenansicht der Türverankerung in Fig. 8,
F i g. 10 einen Schnitt längs der Linie X-X in F i g. 9,
F i g. 11 eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform der Erfindung,
F i g. 12 eine Seitenansicht einer Türverankerung der Vorrichtung in F i g. 11 und
Fig. 13 einen Schnitt längs der Linie XIII-XIII in Fig. 12.
In den Fig. 1, 2 und 3 bezeichnet 1 einen Sicherheitsgurt, dessen eines Ende mit einem Gurtaufroller β verbunden ist, der an einem Karosseriemittelteil zwischen den Sitzen 7, wie einem Boden- oder unterem Teil des Sitzes, vorgesehen ist, wobei das andere Ende des Gurts mit einer Verankerung 5 verbunden ist, die an einem Ausleger 2 vorgesehen ist. Der Ausleger 2 ist an einer Tür 3 ohne Fensterrahmen an einem oberen und hinteren Teil des Türkörpers so befestigt, daß er nach oben eine vorbestimmte Höhe über den Türkörper längs der Innenseite des Fensters 4 vorragt. Der Ausleger 2 ist außerdem so angeordnet, daß er sich längs der Rückenlehne des Sitzes erstreckt, um die Sicht des Insassen möglichst wenig zu stören. Wenn der Ausleger 2 aus transparentem Harz besteht, kann die Sicht des Insassen verbessert werden.
Wenn die Tür 3 im Betrieb geschlossen ist, ist der Ausleger 2 außerhalb und hinter der Schulter des Insassen angeordnet und der Sicherheitsgurt 1 ist in dem Gurtaufroller 6 aufgerollt, so daß sich der leicht gespannte Sicherheitsgurt diagonal über den Insassen von der Schulter zur Hüfte erstreckt. Wenn die Tür geöffnet wird, wird der Sicherheitsgurt aus dem Gurtaufroller 6 herausgezogen und so geführt, daß der Insasse unbehindert in das Kraftfahrzeug einsteigen und aus diesem aussteigen kann, wie in Fig. 1 gezeigt ist. so Der Ausleger 2 muß so hergestellt werden, daß er die Gurtkraft bei einem Unfall aufnehmen kann.
Der Gurtaufroller 6 enthält beispielsweise eine Aufwickeltrommel, die unter der Wirkung einer Feder steht, um den Sicherheitsgurt aufzuwickeln, und eine Sperreinrichtung, die so ausgebildet ist, daß sie die Drehung der Aufwickeltrommel beim normalen Zurückziehen des Sicherheitsgurts ermöglicht, sie dagegen verhindert, wenn die Sperreinrichtung bei einem Stoß einer Beschleunigung ausgesetzt wird, die größer als ein vorbestimmter Wert ist.
Gemäß den F i g. 4 und 5 ist der Ausleger 2 einstückig mit einer inneren Verkleidung 3a der Tür 3 ausgebildet, indem sich die innere Verkleidung nach oben erstreckt. Eine äußere Verkleidung 36 erstreckt sich ebenfalls nach oben, um einen Vorsprung 3b' entsprechend dem Ausleger 2 zu bilden, urn ein gutes äußeres Aussehen zu ergeben. Die sonstige Ausbildung des Auslegers 2 entspricht der vorangehenden Ausführungsform gemäß
den F i g. 1 bis 3.
Gemäß den F i g. 6 und 7 ist die Fläche des Auslegers 2 mit einem Polster 8, das elastisches Material 8a, wie Polyurethanschaum, enthält, und einer Folie 8b abgedeckt Die anderen Teile entsprechen der Vorrichtung nach F i g. 1 und sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen. Das Polster 8 soll Verletzungen insbesondere am Kopf oder an der Schulter des Insassen durch den Ausleger 2 bzw. durch das Fenster 4 bei einer seitlichen Kollision verhindern.
Gemäß den F i g. 8 bis 13 ist jede dieser Ausführungsformen so ausgebildet, daß die Gurtkraft bei einem Unfall durch einen Karosserieteil des Kraftfahrzeugs, wie z. B. die Mittelsäule, aufgenommen werden kann, wodurch es möglich wird, die Festigkeit des Auslegers selbst zu verringern.
Bei der Vorrichtung gemäß den Fig.8 bis 10 erstreckt sich die Verankerung 5 von dem Ausleger 2 nach hinten und hat einen Eingriffsteil 5a am Ende. Ein Aufnahmeteil 9 ist karosserieseitig an der Mittelsäule 10 vorgesehen. Das Aufnahmeteil ist so ausgebildet daß es das Eingriffsteil 5a im geschlossenen Zustand der Tür aufnimmt. Eine unfallbedingte Gurtkraft kann somit über die Verankerung 5 und das Aufnahmeteil 9 in die Karosserie eingeleitet werden. Die Gurtkraft muß auf diese Weise nicht allein von dem Ausleger 2 und der 1 ür 3 aufgenommen werden, so daß eine gefährliche Deformation dieser Teile vermieden wird.
Bei der Vorrichtung gemäß den F i g. 11 bis 13 ist die Verankerung 5 mit dem Eingriffsteil 5a an dem Ausleger
2 durch eine Schraube 12 und Mutter 13 unter Zwischenlage einer Federplatte 11 befestigt Die Federplatte hat ein Loch für die Schraube 12 und einen Positioniervorsprung lla zum Positionieren der Verankerung 5.
Wenn im normalen Betrieb die Verankerung 5 an dem Positioniervorsprung lla anliegt, befindet sich das Eingriffsteil 5a der Verankerung 5 bei geschlossener Tür
3 in einem vorbestimmten Abstand von dem Eingriffsieil 9a des Aufnahmeteils 9, wie in F i g. 13 gezeigt ist
Bei einem Einwirken einer außergewöhnlich großen Gurtkraft auf die Verankerung wird die Verankerung 5 bewegt wobei sie über den Positioniervorsprung lla in Vorwärtsrichtung gleitet wie durch gestrichelte Linien in Fig. 13 gezeigt ist und dabei die Federplatte 11 verbiegt Das Eingrifrsteil 5a liegt dann an dem Eingriffsteil 9a des Auinahmeteils an, so daß die Last voll durch die Mittelsäule 10 aufgenommen werden kann. Um die Vorrichtung wieder in die Ausgangslage zurückzubringen, kann die Verankerung 5 manuell, z. B. durch Schläge in ihre normale Stellung zurückgeschoben werden.
Das bc: der Ausführungsform nach den Fig.6 und 7 beschriebene Polster 8 kann auch bei den Auslegern nach den F i g. 8 und 11 vorgesehen werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Sicherheitsgurtvorrichtung für den Insassen eines Fahrzeugs mit Türen ohne Fensterrahmen, bei der das eine Gurtende an einem mittleren unteren Teil der Fahrzeugkarosserie und das andere Gurtende an einem hinteren Teil der dem Sitz des Insassen zugeordneten Fahrzeugtür (3) verankert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Verankerung im mittleren unteren Teil der Fahrzeugkarosserie in an sich bekannter Weise als Gurtaufroller (6) ausgebildet ist, daß die Türverankerung (5) an einem sich über die untere Türfensterkante nach oben erstreckenden Ausleger (2) befestigt ist, wobei die Türverankerung (5) in Fahrzeuglängsrichtung gleitbar an dem Ausleger (5) an einem über der Schulter des Insassen liegenden Punkt befestigt ist, und einen ersten Eingriffsteil (5a) einer Türverstärkung aufweist, daß eine Federplatte (11) zwischen dem Ausleger (2) und der Türverankerung eingespannt ist, wobei das eine Ende des Sicherheitsgurts (1) mit der Türverankerung verbunden ist, und daß ein zweiter Eingriffsteil (9a) der Türverstärkung an einem Karosserieteil (10) in einem vorbestimmten Abstand von dem ersten Eingriffsteil in der geschlossenen Stellung der Fahrzeugtür (3) angebracht ist, so daß bei einer vorbestimmten Gurtkraft die Verankerung auf der Federplatte derart gleitet, daß die beiden Eingriffsteile aneinander zur Anlage kommen.
2. Sicherheitsgurtvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tüverankerung (5) mit einem sich nach hinten erstreckenden hakenartigen Vorsprung versehen ist, der den ersten Eingriffsteil (Sa) bildet, und daß der zweite Eingriffsteil (9a) eine öffnung aufweist, in die der Vorsprung (5a) in der geschlossenen Stellung der Tür eingreift.
DE2931875A 1978-08-07 1979-08-06 Sicherheitsgurtvorrichtung für den Insassen eines Fahrzeugs Expired DE2931875C2 (de)

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