DE2736408B2 - Verfahren zur Herstellung von Nacylierten Anünosulfobetainen, abgeleitet von Naphthensäuren - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Nacylierten Anünosulfobetainen, abgeleitet von NaphthensäurenInfo
- Publication number
- DE2736408B2 DE2736408B2 DE2736408A DE2736408A DE2736408B2 DE 2736408 B2 DE2736408 B2 DE 2736408B2 DE 2736408 A DE2736408 A DE 2736408A DE 2736408 A DE2736408 A DE 2736408A DE 2736408 B2 DE2736408 B2 DE 2736408B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- reaction
- acid
- water
- derived
- oil
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C09—DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- C09K—MATERIALS FOR MISCELLANEOUS APPLICATIONS, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
- C09K8/00—Compositions for drilling of boreholes or wells; Compositions for treating boreholes or wells, e.g. for completion or for remedial operations
- C09K8/58—Compositions for enhanced recovery methods for obtaining hydrocarbons, i.e. for improving the mobility of the oil, e.g. displacing fluids
- C09K8/584—Compositions for enhanced recovery methods for obtaining hydrocarbons, i.e. for improving the mobility of the oil, e.g. displacing fluids characterised by the use of specific surfactants
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10S—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10S507/00—Earth boring, well treating, and oil field chemistry
- Y10S507/935—Enhanced oil recovery
- Y10S507/936—Flooding the formation
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10S—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10S516/00—Colloid systems and wetting agents; subcombinations thereof; processes of
- Y10S516/01—Wetting, emulsifying, dispersing, or stabilizing agents
- Y10S516/03—Organic sulfoxy compound containing
- Y10S516/05—Organic amine, amide, or n-base containing
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
- Cosmetics (AREA)
- Fats And Perfumes (AREA)
- Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
- Heterocyclic Carbon Compounds Containing A Hetero Ring Having Oxygen Or Sulfur (AREA)
Description
R3
H2N-R2—N
H2N-R2—N
10
R4
worin
R2
R2
nen der allgemeinen Formel
R3
H2N-R2—N
H2N-R2—N
1.
worin
R2 ein Alkylenrest mit 2 bis 6 Kohlenstoffato
men ist,
R3 und R4 gleich oder verschieden sind und geradkettige
Alkylreste mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bedeuten,
hergestellt worden sind,
20
ein Alkylenrest mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen ist,
R3 und R4 gleich oder verschieden sind und geradkettige
Alkylreste mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bedeuten,
hergestellt worden sind,
a) mit Halogenalkylsulfonsäuren der allgemeinen Fotmel
X-R5-SO3H
worin
X ein Halogenato'm bedeutet und
R5 ein Alkylenrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen ist
R5 ein Alkylenrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen ist
oder
b) mit Alkalisalzen der vorgenannten Halogenalkylsulfonsäuren oder
c) mit Propan- oder Butansulton
jeweils in an sich bekannter Weise umsetzt
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung in a), b) oder c) in
Gegenwart katalytisch wirksamer Mengen quaternärer Ammoniumverbindungen bzw. aus der erfindungsgemäßen
Umsetzung stammender Aminosulfobetaine durchführt.
25
30
35
50
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von N-acylierten Aminosulfobetainen, abgeleitet von
Naphthensäuren, gemäß der vorstehenden Ansprüche.
Dabei sind unter Naphthensäuren im Sinne vorliegender Erfindung die aus den Rohölen und deren Produkten
durch Extraktion mit Lauge und nachfolgendem Ansäuern erhaltenen natürlichen Säuren zu verstehen.
Es handelt sich dabei um Säuregemische, in denen neben geradkettigen Carbonsäuren insbesondere alkylierte
Cyclopentan- und Cyclohexancarbonsäuren überwiegen. Nähere Angaben über die Zusammensetzung von
Naphthensäuren können dem »Erdöl-Lexikon« von Dr. Alfred Hüthig, Verlag Heidelberg, Seite 192, entnommen
werden.
Die Herstellung dieser Verbindungen gelingt erfingunsgemäß
dadurch, daß man Reaktionsprodukte, die durch Umsetzung von Naphthensäuren, die eine
Säurezahl von 80 bis 350 aufweisen, mit Alkylendiami-
a) mit Halogenalkylsulfonsäuren
Formel
Formel
X-Rs-SO3H
der allgemeinen
worin
X ein Halogenatom bedeutet und
R5 ein Alkylenrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen ist
R5 ein Alkylenrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen ist
oder
b) mit Alkalisalzen der vorgenannten Halogenalkylsulfonsäuren oder
c) mit Propan- oder Butansulton
jeweils in an sich bekannter Weise umsetzt
Bei der Verfahrensvariante a) wird das Umsetzungsprodukt aus Naphthensäure und Alkylendiamin der
obengenannten Formel mit Halogenalkylsulfonsäuren der allgemeinen Formel
X-R5-SO3H
umgesetzt, wobei die Umsetzung in Gegenwart eines Säureakzeptors für den freiwerdenden Halogenwasserstoff
durchgeführt wird. Hierbei hat sich insbesondere die Verwendung von Alkalihydroxid oder Alkalicarbonat
bewährt
Bei der Verfahrensvariante b) setzt man die Umsetzungsprodukte aus Naphthensäure und Alkylendiamin
der obengenannten Formel mit den Aikalisalzen der unter a) genannten Halogenalkylsulfonsäuren um.
Bei der Umsetzung wird Alkalihalogenid ausgeschieden, welches gegebenenfalls im Produkt verbleiben kann.
Verwendet man ein Lösungsmittel als Reaktionsmedium, in dem das entstehende Alkalihalogenid nicht löslich
ist, kann das Salz abfiltriert werden.
Bei der Verfahrensvariante c) werden die Umsetzungsprodukte aus Naphthensäure und Alkylendiamin
der obengenannten Formel mit Propan- oder Butansulton umgesetzt Hierbei handelt es sich um Verbindungen
der Formel
(C H2), — O
S
S
y ν
O O
bei der y im Fall des Propansultons den Wert 3 und im Fall des Butansultons den Wert 4 hat.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird vorzugsweise in Gegenwart eines polaren Lösungsmittels vorgenommen.
Dieses Lösungsmittel wird so ausgewählt, daß es
aufgrund seines Siedepunktes die Umsetzung im gewünschten Temperaturbereich zuläßt und gegebenenfalls das bei der Verfahrensvariante a) und b)
entstehende Alkalihalogenid nicht löst Geeignete polare Lösungsmittel sind Ketone, wie insbesondere
Aceton, Äther, wie z. B. Dioxan, und Wasser.
Überraschenderweise hat sich herausgestellt, daß man den Beginn der Reaktion wesentlich beschleunigen
kann, wenn man katalytisch wirksame Mengen quaternärer Ammoniumverbindungen, wie z.B. Trialkylam-
moniumhalogenide oder Dialkylarylammoniumhalogenide, jedoch vorzugsweise Verbindungen von N-acylierten Aminosulfobetainen, die aus der erfindungsgemäßen
Umsetzung stammen, dem Reaktionsansatz zusetzt Es handelt sich hierbei insbesondere um Mengen von 1 ]5
Gew.-%, bezogen auf Reaktionsansatz.
Die Reaktionszeiten bei den Verfahrensvarianten a) und b) sind deutlich länger als bei der Verfahrensvariante c). Die Umsetzung mit Propan- oder Butansulton ist
deshalb bevorzugt Jedoch ist es hierbei nur möglich, ein Sulfobetain, dessen Rest R5 3 oder 4 Kohlenstoffatome
in der Alkylengruppe aufweist, herzustellen, In den Fällen, in denen man Sulfobetaine herstellen will, bei
denen die R5-Gruppe nur 1 oder 2 Kohlenstoffatome aufweist, ist man gezwungen, auf die Verfahrensvariante
a) oder b) mit längeren Reaktionszeiten auszuweichen.
Die erfindungsgemäß hergestellten Verbindungen zeigen hervorragende oberflächenaktive Eigenschaften.
Aufgrund des Säurerests der eingesetzten Naphthensäuren haben die erfindungsgemäß hergestellten Sulfo-
betaine eine besondere Affinität zu Erdöl und Erdölprodukten. Die erfindungsgemäß hergestellten
Sulfobetaine ermöglichen die Herstellung sehr stabiler Erdöl/Wasser-Emulsionen und solubilisieren zum Teil
das Erdöl, wobei sie aufgrund ihrer Betainstruktur gegen einen Salzgehalt des Wassers weitgehend
unempfindlich sind. Sie erniedrigen außerdem bereits in sehr geringen Konzentrationen die Grenzflächenspannung zwischen Erdöl und Wasser, insbesondere
salzhaltigem Wasser, z. B. zwischen Rohöl und Lager-Stättenwasser. Beide Eigenschaften, sowohl die guten
Emulgier- und Solubilisierungseigenschaften als auch die starke Erniedrigung der Grenzflächenspannung
zwischen Wasser und Erdöl bereits bei sehr niedrigen Konzentrationen im ppm-Bereich machen die erfindungsgemäß hergestellten Verbindungen zu sehr
virkungsvoilen oberflächenaktiven Substanzen für die sogenannte tertiäre Erdölgewinnung. Es ist mit Hilfe der
erfindungsgemäß hergestellten Verbindungen möglich, das in der Lagerstätte nach den konventionellen
Maßnahmen verbliebene Erdöl zu aktivieren und freizusetzen und für die Förderung zu mobilisieren.
Dabei ist wiederum der Betaincharakter der erfindungsgemäß hergestellten Verbindungen von besonderer
Bedeutung, da durch gezielte Änderung des pH-Wertes die gebildete ölemulsion stabilisiert oder gebrochen
werden kann. Die erfindungsgemäß hergestellten Verbindungen sind verträglich mit anderen anionaktiven, kationaktiven oder nichtionogenen Tensiden sowie
mit den üblicherweise verwendeten organischen Verdikkungsmitteln.
Gegenstand der DE-OS 25 32 469 ist die Verwendung von Betainen bei der Erdölgewinnung. Hierbei handelt
es sich im Gegensatz zu den Aminosulfobetainen vorliegender Erfindung nicht um Betaine mit einer &
Sulfogruppe, sondern mit einer Carboxylgruppe, die zur inneren Salzbildung befähigt ist. Ec hat sich jedoch
gezeigt, daß die Emulgiereigenschaften für Erdöl und
Erdölprodukte wenngleich relativ gut, so doch schlechter als die erfindungsgemäß hergestellten Sulfobetaine
sind. Außerdem ist es notwendig, zum Erhalt des Minimums der Grenzflächenspannung zwischen Rohöl
und Lagerstättenwasser etwa die. zehnfache Menge an Betais zuzusetzen als bei den erfindungsgemäß
hergestellten Sulfobetaine^
In den folgenden Beispielen wird zunächst in den Beispielen 1 bis 7 die erfindungsgemäße Herstellung der
Sulfobetaine gezeigt In den Beispielen 8 bis 11 werden Emulgierversuche mit den erfindungsgemäß hergestellten Sulfobetaineaund der Vergleich mit den Produkten
der DE-OS 25 32 469 gezeigt In Beispiel 12 wird die Grenzkonzentration angegeben, mit welcher die maximale Grenzflächenspannungserniedrigung zwischen
Erdöl und Lagerstättenwasser mit einer erfindungsgemäß hergestellten Verbindung und der Verbindung des
Beispiels 1 der DE-OS 25 32 469 erzielt werden kann.
3190 g rohr Naphthensäure (Säurezahl 193, ölanteil
2,9%; entspricht korrigiertem Mol-Gewicht 282) und werden mit 1380 g Dimethylaminopropylamin (20%
Überschuß) bei 2000C innerhalb von 7 Stunden zum
Amid umgesetzt, wobei gegen Ende der Reaktion bei einer Säurezahl
<8 unter Vakuum von 10 Torr das Produkt vom Aminüberschuß befreit wird.
Die Ausbeute beträgt ca. 4100 g an »Naphthensäure«-
dimethylaminopropylaminamid mit einem Mol-Gewicht von ca. 366.
Zur Herstellung eines 30%igen Aminosulfobetains werden 1464 g dieses Amids in 4556 g Wasser emulgiert
und unter Rühren auf 500C gebracht 488 g 1,3-Propansulton (3-Hydroxy-l-propansulfonsäuresulton) werden
innerhalb 2 Stunden zugetropft Nach vollständigem Zutropfen von Propansulton wird im Verlauf von
weiteren 5 Stunden bei 700C der Ansatz zum Betain umgesetzt.
Das Verfahrensprodukt läßt sich in etwa durch die folgende Formel kennzeichnen:
CH3
R1 —NH-(CHj)3-Nffi—(CH2)3 —SO?
CH3
worin R1 der von der Ausgangsnaphthensäure abgeleitete Acylrest ist.
3135 g raffinierte Naphthensäure (Säurezahl 205, ölanteil 8,7%; entspricht korrigiertem Mol-Gewicht
252) werden mit 1530 g Dimethylaminopropylamin (ca. 20% Überschuß) bei 2000C innerhalb von 7 Stunden
zum Amid umgesetzt, wobei gegen Ende der Reaktion bei einer Säurezahl <6 unter Vakuum von 10 Torr das
Produkt vom Aminüberschuß befreit wird.
Die Ausbeute beträgt ca. 4100 g an »Naphthensäure«-
dimethylaminopropylaminamid mit einem Mol-Gewicht von ca. 336.
Zur Herstellung eines 30%igen Betains werden 660 g dieses Amids in 2100 g Wasser emulgiert und unter
Rühren auf 500C gebracht. 340 g 1,3-Propansulton
(3-Hydroxy-l-propansulfonsäuresulton) werden innerhalb 2 Stunden zugetropft. Nach vollständigem Zutropfen von Propansulton wird im Verlauf von weiteren 5
Stunden bei 7O0C der Ansatz zum Betain umgesetzt.
Das Verfahrensprodukt läßt isch in etwa durch die folgende Formel kennzeichnen:
CH3
CH3
worin R1 der von der Ausgangsnaphthensäure abgeleitet; Acylrest ist
282 g rohe Naphthensäure (Säurezahl 193, ölanteil
23%; entspricht korrigiertem Mol-Gewicht 282) werden mit 139,5 g 2-Amino-l-Diäthylaminoäthan (ca. 20%
Oberschuß) bei 210cC innerhalb von 5 Stunden zum
Amid umgesetzt, wobei gegen Ende der Reaktion bei einer Säurezahl
<5 unter Vakuum von 12 Torr das produkt vom Aminüberschuß bef rtrt wird.
Die Ausbeute beträgt ca. 375 g an »Naphthensäure«-
2-Amino-l-diäthylaminoäthanamid mit einem Molgewicht von ca. 380.
Zur Herstellung eines 30%igen Betains werden 113,5 g dieses Amids in 350 g Wasser emulgiert und
unter Rühren auf 5O0C gebracht 36,5 g 13-Propansulton (3-Hydroxy-l-propansulfonsäuresulton) werden innerhalb 30 see zugetropft Nach vollste ndigem Zutropfen von Propansulton wird im Verlauf von 5 Stunden bei
700C der Ansatz zum Sulfobetain umgesetzt.
Das Verfahrensprodukt läßt sich in etwa durch die folgende Formel kennzeichnen:
C2H5
C2H5
worin R1 der von der Ausgarigsnaphthensäure abgeleitete Acylrest ist
252 g raffinierte Naphthensäure (Säurezahl 205, ölanteil 8,7%; entspricht korrigiertem Mol-Gewicht
252) werden mit 139,5 g 2-Amino-l-Diäthylaminoäthan (ca. 20% Überschuß) bei 2100C innerhalb von 5 Stunden
zum Amid umgesetzt, wobei gegen Ende der Reaktion bei einer Säurezahl unter 4 unter Vakuum von 12 Torr
das Produkt vom Aminüberschuß befreit wird.
Die Ausbeute beträgt ca. 340 g an »Naphthensäure«-
2-Amino-l-diäthylaminoäthanamid mit einem Mol-Gewicht von ca. 350.
Zur Herstellung eines 30%igen Betains werden 111g
dieses Amids in 350 g Wasser emulgiert und unter Rühren auf 5O°C gebracht 39 g 1,3-Propansultan
(3-Hydroxy-l-propansulfonsäuresulton) werden innerhalb 30 see. zugetropft Nach vollständigem Zutropfen
von Propansulton wird im Verlauf von 5 Stunden bei 70° C der Ansatz zum Sulfobetain umgesetzt.
Das Verfahrensprodukt läßt sich in etwa durch die folgende Formel kennzeichnen:
C2H5
C2H5
worin Ri der von der Ausgangsnaphthensäure abgeleitete Acylrest ist.
ö
Beispiel 5
3190 g rohe Naphthensäure (Säurezahl 193, Ölantell
2,9%; entspricht korrigietiem Mol-Gewicht 281) wer-
den mit 1380 g Dimethylaminopropylamin (20% Oberschuß) bei 2000C innerhalb von 7 Stunden zum Amid
umgesetzt, wobei gegen Ende der Reaktion bei einer Säurezahl <8 unter Vakuum von 10 Torr das Produkt
vom Aminüberschuß befreit wird.
to Die Ausbeute beträgt ca. 4100 g an »Naphihensäure«-
dimethylaminopropylaminamid mit einem Mol-Gewicht von ca. 366.
Zur Herstellung eines 100%igen Betains werden 33,6 g dieses Amids in 107,6 g Aceton wasserfrei unter
werden innerhalb 20 sea zugetropft Nach 5stündigem
das 100%ige Betain im Heizexsikkator getrocknet
folgende Formel kennzeichnen:
CH3
R1 —NH-(CH2J3-Ne —(CH2J4-SOf
CH3
worin R1 der von der Ausgangsnaphthensäure abgeleitete Acylrest ist.
3135 g raffinierte Naphthensäure (Säurezahl 205, ölanteil 8,7%; entspricht korrigiertem Mol-Gewicht
252) werden mit 1530 g Dimethylaminopropylamin (20% Überschuß) bei 2000C innerhalb von 7 Stunden
zum Amid umgesetzt, wobei gegen Ende der Reaktion bei einer Säurezahl
<6 unter Vakuum von 10 Torr das Produkt vom Aminüberschuß befreit wird.
Die Ausbeute beträgt ca. 4100 g an »Naphthensäure«- dimethylaminopropylaminamid mit einem Mol-Gewicht
von ca. 336.
Zur Herstellung eines 100%igen Betains werden 30,8 g dieses Amids in 101 g Aceton wasserfrei am
Rückfluß gelöst. 124 g 1,4-Butansulton werden innerhalb 10 see zugetropft. Nach weiterem 5stündigen
Kochen am Rückfluß wird das Aceton abdestilliert und das 100%ige Betain im Heizexsikkator getrocknet.
Das Verfahrensprodukt läßt sich in etwa durch die folgende Formel kennzeichnen:
CH3
R1 —NH-(CH2J3-Nffi—(CH2J4-SOf
CH3
CH3
worin R1 der von der Ausgangsnaphthensäure abgeleitete Acylrest ist.
3135g raffinierte Naphthensäure (Säurezahl 205,
ölanteil 8,7%; entspricht korrigiertem Mol-Gewicht
252) werden mil 1530 g Dtmethylaminopropylanmrt
(20% Überschuß) bei 200° C innerhalb von 7 Stunden zum Amid umgesetzt, wobei gegen Ende der Reaktion
bei einer Säurezahi unter 6 unter Vakuum von IO Torr das Produkt vom AminübcrschuB befreit wird.
Die Ausbeute beträgt ca.4i00gan »Naphthensäure«-
dimethylaminopropylaminamid mit einem Mol-Gewicht von ca. 336.
Zur Herstellung eines ca. 25%igen Bctains werden It.8 g 2-Chloräthansulfönsäurenatriumsalzhydrat
98%ig in 100,0 g destilliertem Wasser unter Rühren gelöst. Nach vollständigem Lösen des 2-Chloräthansulfonsäurenatriumsalzes werden 21 g des Amids unter
Rühren langsam zugclropft. Nach vollständigem Zutropfen des Amids wird unter Rühren am Rückfluß
gekocht. Reaktionszeit 50 Stunden.
Nach Ablauf der Reaktionszeit sehr klare bräunliche
Flüssigkeit.
Das Verfahrensprodukt läßt sich in etwa durch die folgende Formel kennzeichnen:
CH3
U1 —NU—(CU,),-N — CH SO5
(II,
worin R1 der von der Ausgangsnaphthensäure abgeleitete Acylrest ist.
Zwirn anwemdtoragstechnischen Fortschritt
Beispiel 8
Für die Eramlpdrversuche wurden zwei Rohöle A unc
B aus, dem roorddiratscEjen Raum verwendet. Das Rohö
A hat einen Brecfoungsimtfex bei 2tf C von t.4%, da;
Rohöl B von 1.47& Die Dichte bei: 15CC beträgt beirr
Rohöl A 086« g/'emibeim Rohöl 0.852 g/ml.
Ak wäßrige Phase wurde destilfiertes Wasser odei
ein synthetisches Formatüorrswasser eingesetzt. Da«
Formationswasser enthält in 1000 mi Lösung
11.0 g Calciumchlorid wasserfrei.
63 g Magnesiumchlorid ■ 6 HjO und
182.1 g Natriumchlorid
Es wurden jeweils gleiche Mengen Rohöl und Wasser emulgiert. Dem Wasser wurde 1.0Gew.-% des in den
Beispielen näher definierten Betains zugesetzt. Zur Emulgiening wurden 110 ml destilliertes Wasser oder
synthetisches Formationswasser vorgelegt. In das Wasser wurde der Rührkopf eines Schnellrührers
(Ultraturrax Typ 18/10: 10 000 U/min) eingetaucht und bei laufendem Rührwerk 110 ml Rohöl A oder B
innerhalb von 30 Sekunden zugegeben. Die entstandene Emulsion wurde weitere 30 Sekunden gerührt. Danach
wurden 100 ml der Emulsion in einem schlanken Meßzylinder mit ml-Einteilung gegossen und nach
bestimmten Zeitabständen, die in den Beispielen angegeben sind, die Trennung der Emulsion beobachtet.
Aus den Beispielen ist zu ersehen, daß mitunter mehr als 50 ml einer wäßrigen Phase abgeschieden wurden. Dies
ist dadurch zu erklären, daß in der wäßrigen Phase Rohölanteile in Form einer Mikroemulsion enthalten
waren.
Nach \ Tagen lirfinduiigsgemäße Verbindung: gemäß Beispiel 1
ml
uäßrice Phase liniuisinn Öl
uäßrice Phase liniuisinn Öl
Verbindung gemäß DF.-OS 25 32469 Beispiel 1
wäßrige Phase Emulsion
| 8 | 25 | 74 | 1 | 47 | 52 | 1 |
| IO | 30 | 68.5 | 1.5 | 50 | 48,5 | 1.5 |
| 15 | 40 | 58 | 2 | 55 | 43 | 2 |
| 20 | 46 | 51.5 | 2.5 | 60 | 37,5 | 2.5 |
| Beispiel 9 |
| Nach λ Tagen | Erfindungsgemäße | Verbindung gemäß | Beispiel 4 | Verbindung gemäß DE-OS 2532469 | 52 | Beispiel 1 |
| ml | 48,5 | |||||
| wäßrige Phase | Emulsion | Öl | 43 | Öl | ||
| 8 | 25 | 73 | 2 | wäßrige Phase Emulsion | 1 | |
| 10 | 26 | 71.5 | 2,5 | 47 | 1,5 | |
| 15 | 27 | 70 | 3 | 50 | 2 | |
| 55 |
!0
Bc is,piieJ W
Rohöl M; synthetisches LagerstämteowiMi^cc I tiew..-% Betoim/dJsaU; Temperatur +250C
Rohöl M; synthetisches LagerstämteowiMi^cc I tiew..-% Betoim/dJsaU; Temperatur +250C
\ Tagen HrfindungsgcrmiUc Vientetrulumg ßamiffi
'Beispiel 6
m'l
wäßrige Phase
'(M Verbindung äjcmiilii UK-OS.25 32-W* UciS,piei I
uüMrigc Ptoa«:
kaine PihasaiiHineirairamiimg
tame Pihasannnenmiuiimg
keime Phasennmemwuns
ikfiine iRtuisaniilinenniumg
85,5
76,5
73,9
72,9
73,9
72,9
Rohöl A; deüüüenes Wasser; i Gew.-','/. Bclainzusatz; Temperatur +250C
Nach ν Tagen l:riindung>£ctnäth: Verbindung gemäß Beispiel 4
ml
wäßrige Phase Emulsion Öl
wäßrige Phase Emulsion Öl
Verbindung gcmätt DK-OS 25 32469 Beispiel I
wäßrige Phase l:muKion Öl
| 14 | Beispiel | 85,5 |
| 23 | 76,9 | |
| 26 | 73,9 | |
| 26 | 73,85 | |
| 27 | 72,8 | |
| 12 |
0,5
0,!
0,1
0,15
0,2
Zur Ermittlung der Grenzkonzentration wurde das erfindungsgemäße Sulfobetain gemäß Beispiel 1 in dem
synthetischen Formationswasser gelöst und die Konzentration bestimmt, bei welcher die wäßrige Lösung
gegenüber Rohöl A eine Grenzflächenspannung von weniger als 2 dyn/cm betrug. In einem Vergleichsver-
21 30
32
33
34
33
34
| 78,5 | 0,5 |
| 69,9 | 0,1 |
| 67,9 | 0,1 |
| 66,85 | 0,15 |
| 65,8 | 0,2 |
such wurde die Verbindung gemäß Beispiel 1 der DE-OS 25 32 469 in dem gleichen Formationswasser
gelöst Es zeigte sich, daß bei dem erfindungsgemäß hergestellten Sulfobetain des Beispiels 1 ein Grenzwert
von <2 dyn/cm, bei einer Konzentration von 1,9 · 10- '
Gew.-°/o gemessen wurde; bei der Vergleichssubstanz gemäß Beispiel 1 der DE-OS 25 32 469 betrug die
analoge Konzentration 0,2 · 10-2Gew.-%.
Claims (1)
1. Verfahren zur Herstellung von N-acylierten Aminosulfobetainen, abgeleitet von Naphthensäuren,
dadurch gekennzeichnet, daß man Reaktionsprodukte, die durch Umsetzung von Naphthensäuren, die eine Säurezahl von 80 bis 350
aufweisen, mit Alkylendiaminen der allgemeinen Formel
Priority Applications (10)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2736408A DE2736408C3 (de) | 1977-08-12 | 1977-08-12 | Verfahren zur Herstellung von N-acylierten Aminosulfobetainen, abgeleitet von Naphthensäuren |
| NO782484A NO146374C (no) | 1977-08-12 | 1978-07-18 | Fremgangsmaate ved jordoljeutvinning. |
| IT50508/78A IT1106615B (it) | 1977-08-12 | 1978-07-27 | Procedimento per la produzione di solfobetaine |
| NL787808138A NL7808138A (nl) | 1977-08-12 | 1978-08-02 | Werkwijze voor het bereiden van sulfobetainen. |
| FR7823551A FR2400010A1 (fr) | 1977-08-12 | 1978-08-10 | Procede de preparation de sulfobetaines |
| GB7832986A GB2002381B (en) | 1977-08-12 | 1978-08-10 | Process for the manufacture of sulphobetaines |
| AT586678A AT357512B (de) | 1977-08-12 | 1978-08-11 | Verfahren zur herstellung von neuen sulfo- betainen |
| JP9742378A JPS5432439A (en) | 1977-08-12 | 1978-08-11 | Production of sulfobetaine |
| BE189858A BE869704A (fr) | 1977-08-12 | 1978-08-11 | Procede de preparation de sulfobetaines et produits obtenus |
| US06/031,520 US4259191A (en) | 1977-08-12 | 1979-04-19 | Process for the preparation of sulfobetaines |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2736408A DE2736408C3 (de) | 1977-08-12 | 1977-08-12 | Verfahren zur Herstellung von N-acylierten Aminosulfobetainen, abgeleitet von Naphthensäuren |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2736408A1 DE2736408A1 (de) | 1979-02-22 |
| DE2736408B2 true DE2736408B2 (de) | 1981-02-26 |
| DE2736408C3 DE2736408C3 (de) | 1982-03-11 |
Family
ID=6016256
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2736408A Expired DE2736408C3 (de) | 1977-08-12 | 1977-08-12 | Verfahren zur Herstellung von N-acylierten Aminosulfobetainen, abgeleitet von Naphthensäuren |
Country Status (10)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4259191A (de) |
| JP (1) | JPS5432439A (de) |
| AT (1) | AT357512B (de) |
| BE (1) | BE869704A (de) |
| DE (1) | DE2736408C3 (de) |
| FR (1) | FR2400010A1 (de) |
| GB (1) | GB2002381B (de) |
| IT (1) | IT1106615B (de) |
| NL (1) | NL7808138A (de) |
| NO (1) | NO146374C (de) |
Families Citing this family (25)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3025383C2 (de) * | 1980-07-04 | 1982-05-13 | Th. Goldschmidt Ag, 4300 Essen | Verwendung von Gemischen von Betainen oder Aminoxiden und Polyoxyäthylenestern von Naphthensäuren bei der Erdölförderung |
| DD154443A3 (de) * | 1980-07-11 | 1982-03-24 | Detlef Ballschuh | Verfahren zur herstellung von sulfobetainen |
| JPS5961805A (ja) * | 1982-10-01 | 1984-04-09 | Matsushita Electric Ind Co Ltd | レンズ鏡胴 |
| JPS59138812U (ja) * | 1983-03-07 | 1984-09-17 | ミノルタ株式会社 | 圧入偏心軸 |
| US4554974A (en) * | 1983-12-08 | 1985-11-26 | The Standard Oil Company | Method of enhanced oil recovery employing thickened amphoteric surfactant solutions |
| JPS60150512U (ja) * | 1984-03-15 | 1985-10-05 | オリンパス光学工業株式会社 | ズ−ムレンズのピント調整機構 |
| US4796702A (en) * | 1984-06-25 | 1989-01-10 | Petrolite Corporation | Multipurpose aqueous foamer |
| FR2569188B1 (fr) * | 1984-08-20 | 1987-01-09 | Inst Francais Du Petrole | Composes tensio-actifs de la famille des sulfobetaines, leur preparation et leur application notamment a la recuperation assistee du petrole |
| JPS61150316U (de) * | 1985-03-11 | 1986-09-17 | ||
| IT1188176B (it) * | 1985-07-05 | 1988-01-07 | Bicresearch Spa | Sali della carnitina particolarmente idonei per uso orale |
| US4836283A (en) * | 1988-06-08 | 1989-06-06 | The Standard Oil Company | Divalent ion tolerant aromatic sulfonates |
| US4894173A (en) * | 1988-06-08 | 1990-01-16 | The Standard Oil Company | Divalent ion tolerant aromatic sulfonates |
| US5548060A (en) * | 1994-08-08 | 1996-08-20 | Penn State Research Foundation, Inc. | Sulfonation of polyphosphazenes |
| US6432885B1 (en) * | 1999-08-26 | 2002-08-13 | Osca, Inc. | Well treatment fluids and methods for the use thereof |
| US6509301B1 (en) | 1999-08-26 | 2003-01-21 | Daniel Patrick Vollmer | Well treatment fluids and methods for the use thereof |
| US7220709B1 (en) | 1999-08-26 | 2007-05-22 | Bj Services Company | Process of diverting stimulation fluids |
| US6531628B1 (en) * | 2001-08-10 | 2003-03-11 | Galaxy Surfactants Ltd. | Substantive water-soluble 2-hydroxy sulfobetaines of cinnamidoalkylamines |
| US9943816B2 (en) | 2014-10-20 | 2018-04-17 | Eastman Chemical Company | Amphoteric ester sulfonates |
| US9533951B2 (en) | 2014-10-20 | 2017-01-03 | Eastman Chemical Company | Heterocyclic amphoteric compounds |
| US9381147B2 (en) | 2014-10-20 | 2016-07-05 | Johnson & Johnson Consumer Inc. | Compositions comprising zwitterionic ester ammonioalkanoates |
| CN104437238A (zh) * | 2014-12-11 | 2015-03-25 | 江南大学 | 一种酰胺型双羟丙基磺基甜菜碱表面活性剂及其制备方法和应用 |
| US11414380B2 (en) | 2015-09-17 | 2022-08-16 | Eastman Chemical Company | Amphoteric compounds |
| US9993408B2 (en) | 2015-09-17 | 2018-06-12 | Johnson & Johnson Consumer Inc. | Compositions comprising zwitterionic alkyl-alkanoylamides and/or alkyl alkanoates |
| CN105566174A (zh) * | 2015-11-17 | 2016-05-11 | 中国石油天然气股份有限公司 | 一种长链叔胺常压无水季铵化合成甜菜碱的方法 |
| CN110511310B (zh) * | 2019-09-04 | 2021-08-20 | 大庆华营化工有限公司 | 一种钻井液用包被剂的制备方法 |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2129264A (en) * | 1935-03-29 | 1938-09-06 | Du Pont | Nitrogen-containing organic compounds |
| US3469630A (en) * | 1967-10-09 | 1969-09-30 | Mobil Oil Corp | Method of minimizing adsorption of surfactant from flooding water |
| US3939911A (en) * | 1975-03-14 | 1976-02-24 | Texaco Inc. | Surfactant oil recovery process usable in high temperature formations containing water having high concentrations of polyvalent ions |
| DE2532469C3 (de) * | 1975-07-19 | 1978-10-12 | Institut Fuer Erdoelforschung, 3000 Hannover | Verwendung von Betainen bei der Erdölgewinnung |
| DE2600778C2 (de) * | 1976-01-10 | 1985-01-03 | Henkel KGaA, 4000 Düsseldorf | Verwendung von Betainen in der Erdölgewinnung |
-
1977
- 1977-08-12 DE DE2736408A patent/DE2736408C3/de not_active Expired
-
1978
- 1978-07-18 NO NO782484A patent/NO146374C/no unknown
- 1978-07-27 IT IT50508/78A patent/IT1106615B/it active
- 1978-08-02 NL NL787808138A patent/NL7808138A/xx not_active Application Discontinuation
- 1978-08-10 GB GB7832986A patent/GB2002381B/en not_active Expired
- 1978-08-10 FR FR7823551A patent/FR2400010A1/fr active Granted
- 1978-08-11 AT AT586678A patent/AT357512B/de not_active IP Right Cessation
- 1978-08-11 JP JP9742378A patent/JPS5432439A/ja active Granted
- 1978-08-11 BE BE189858A patent/BE869704A/xx unknown
-
1979
- 1979-04-19 US US06/031,520 patent/US4259191A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2736408C3 (de) | 1982-03-11 |
| DE2736408A1 (de) | 1979-02-22 |
| GB2002381A (en) | 1979-02-21 |
| FR2400010B1 (de) | 1982-07-16 |
| FR2400010A1 (fr) | 1979-03-09 |
| ATA586678A (de) | 1979-12-15 |
| AT357512B (de) | 1980-07-10 |
| JPS5735909B2 (de) | 1982-07-31 |
| NO146374B (no) | 1982-06-07 |
| NL7808138A (nl) | 1979-02-14 |
| JPS5432439A (en) | 1979-03-09 |
| GB2002381B (en) | 1982-02-24 |
| IT1106615B (it) | 1985-11-11 |
| NO782484L (no) | 1979-02-13 |
| IT7850508A0 (it) | 1978-07-27 |
| US4259191A (en) | 1981-03-31 |
| NO146374C (no) | 1982-09-15 |
| BE869704A (fr) | 1978-12-01 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2736408C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von N-acylierten Aminosulfobetainen, abgeleitet von Naphthensäuren | |
| DE2439879A1 (de) | Verfahren zur oxidation von olefinverbindungen | |
| EP0074592A2 (de) | Bisamide, Verfahren zu deren Herstellung und deren Verwendung | |
| DE906808C (de) | Verfahren zur Herstellung von p-tert.-Octyl-arylphosphorsaeureestern | |
| DE69107220T2 (de) | Verfahren zur herstellung von fluoroaliphatischen aminocarboxyltensiden. | |
| DE69701426T2 (de) | Verfahren zur Herstellung von wässrigen Lösungen von ungesättigten quaternären Ammoniumsalzen | |
| DE2734172A1 (de) | Verfahren zur herstellung von vitamin a aus sulfonen | |
| EP0435219A2 (de) | Oberflächenaktive Verbindungen mit einer Perfluoralkylgruppe und einem Stickstoff enthaltenden aliphatischen Rest, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung | |
| EP0074077B1 (de) | Bisimidazoline, Verfahren zu deren Herstellung und deren Verwendung | |
| DE767071C (de) | Verfahren zur Herstellung von Kondensationserzeugnissen | |
| DE2725166C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Tetramethylthiuramtetrasulfid | |
| EP0179223A1 (de) | Verfahren zur Herstellung stabilisierter substituierter Diperoxybernsteinsäuren | |
| DE69706114T2 (de) | Verfahren zur Herstellung von 3-Piperazinylisothiazolen | |
| DE2855860C2 (de) | Verfahren zur Reinigung Wasser enthaltender organischer Peroxide | |
| DE814595C (de) | Verfahren zur Herstellung von Sulfonaten | |
| EP0028758A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Pivaloylbrenztraubensäurealkylestern und -cycloalkylestern | |
| DE2349313A1 (de) | Verfahren zur herstellung von tetraalkylthiuramidsulfiden | |
| DE762279C (de) | Verfahren zur Entwaesserung von Roherdoel-Emulsionen | |
| DE485138C (de) | Verfahren zur Herstellung von Substitutionsprodukten des Furfuryl-mercaptans | |
| DE2218144C3 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Ligniamin und dessen Verwendung als Asphaltzusatz | |
| DE1418746A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Salzen der 1,2-Sulfonsulfinsaeuren | |
| DE1933523C (de) | 3-Benzal-thiochroman-4-on-l-oxide | |
| EP0062255B1 (de) | Herstellung alkylsulfinyl-substituierter Organophosphorsäureester | |
| DE2162238B2 (de) | 2-Methyl-33-dijod-4-hydroxy-6chlorpyridin-Derivate, Verfahren zu ihrer Herstellung und sie enthaltende herbizide Mittel | |
| AT201584B (de) | Verfahren zur Herstellung neuer Anilide und deren Salze |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |