DE2703643C2 - Portalkran - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C11/00—Trolleys or crabs, e.g. operating above runways
- B66C11/16—Rope, cable, or chain drives for trolleys; Combinations of such drives with hoisting gear
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
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- B66C5/02—Fixed or travelling bridges or gantries, i.e. elongated structures of inverted L or of inverted U shape or tripods
- B66C5/04—Fixed or travelling bridges or gantries, i.e. elongated structures of inverted L or of inverted U shape or tripods with runways or tracks supported for movements relative to bridge or gantry
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Description
Absenken der Last und mit einem zweiten Antrieb is wobei dieses Seilendenbefestigungsteil entweder fest
zum Bewegen des hin- und hergehenden Trägers mk dem Krangerüst verbunden oder an diesem längs
der Fahrstrecke des Auslegers verstellbar ist. Dadurch wird die Möglichkeit geschaffen, auf einen Antrieb zu
verzichten und den erforderlichen Antrieb an einer gün-
relativ zum Brückenträger, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Einrichtung zum automatischen Bewegen der Laufkatze (18) relativ zum Brükkenträger
(II) vorgesehen ist, wenn der hin- und 20 stigen Stelle am Krangerüst anzubringen. Dieser Kran
hergehende Träger (17) von dem zweiten Antrieb soll sich vor allem auch bei Schiffen vorteilhaft auswir-(27,
115) angetrieben wird, weiche Einrichtung an
jedem Ende des hin- und hergehenden Trägers eine
jedem Ende des hin- und hergehenden Trägers eine
Seilscheibe (51) und ein am Brückenträger (11) befe-
ken können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Portalkran der eingangs genannten Art zu schaffen, der mit
stigtes Seilendenbefestigungsteil (34) umfaßt, wobei 25 einfachen konstruktiven Mitteln auf einfache Weise bei
ein erstes Seil (75) von diesem Seilendenbefesti- Einsparung eines Antriebs bei Gewährleistung einer
gungsteil (34) über eine Seilscheibe (51) an einem günstigen Lage des erforderlichen Antriebs in beiden
Ende des hin- und hergehenden Trägers (17) zu ei- Richtungen ein maximales Ausfahren von Träger und
nem Ende der Laufkatze (18) und ein zweites Seil Laufkatze auf ungleichen Längen von stationärem
(75) vom genannten Teil (34) über die andere Seil- 30 Brückenträger und beweglichem Träger ermöglicht und
scheibe (51) am anderen Ende des hin- und herge- dabei eine zwangsgekoppelte Steuerung von Träger
henden Trägeu (17) zum anderen Ende der Laufkat- und Laufkatze untereinander sicherstellt.
ze (18) verläuft, daß da«; SeileHenbefestigungsteii Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die
ze (18) verläuft, daß da«; SeileHenbefestigungsteii Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die
(34) auf einer auf dem Brückenträger (11) befestigten Merkmale des kennzeichnenden Teils des Patentan-Schiene
(33) montiert ist, die zwischen zwei Tragbü- J5 spruchs 1 gelöst.
geln (29) parallel zum Brückenträger (11) verläuft, Bei der erfindungsgemäßen Lösung wird je nachdem,
wobei ein Tragbügel auf einer Seite des Brückenträ- an weicher Stelle das Schiff be- oder entladen werden
gers im gleichen Abstand von der Mitte dessselben soll, das Seilendenbefestigungsteil zu dem einen cder
angeordnet ist wie der andere Tragbügel auf der anderen Ende der Führungsschiene bewegt. Dies erfolgt
anderen Seite der Mitte des Brückenträgers, daß das 40 durch Lösen der einen oder anderen 7-rriegeIungsein-
richtung und Betätigen einer Verschiebewinde, so daß der bewegbare Träger mittels der Seilantriebssysteme
die Querbewegung vornehmen kann. Wenn das Seilendenbefestigungsteil 34 bewegt werden soll, wird die die-
Seilendenbefestigungsteil (34) zwischen den Tragbü geln (29) entlang der Schiene (33) bewegbar ist und
daß neben jedem Tragbügel (29) auf der Schiene (33) eine Verriegelungseinrichtung (57) zum Feststellen
des Seilendenbefestigungsteils (34) an den Endender 45 ses Teil in ihre Stellung haltende Verriegelungseinrich-Schiene
(33) angeordnet ist. tung außer Eingriff gebracht und das Verschiebesystem
2. Portalkran nach Anspruch 1, dadurch gekenn- in normaler Weise so lange betätigt, bis der bewegbare
zeichnet, daß an jeder Seite des Seilendenbefesti- Träger an der beweglichen Einrichtung in Berührung
gungsteils (34) Anschlagteile (65, 66) zum Anschla- miteinander kommen, wonach der bewegliche Träger
gen an die Tragbügel (29) angeordnet sind, daß am 50 das Seilendenbefcstigungsteii zum. gegenüberliegenden
Seilendenbefestigungsteil (34) eine mit der Verriegelungseinrichtung
(57) der Schiene (33) zusammenwirkende Verriegelungseinrichtung (62, 63, 64) angeordnet
ist, die jeweils auf die erstgenannte Verriegelungseinrichtung ausgerichtet ist, wenn die Anschlagteile
(65,66) an dem jeweiligen Tragbügel (29) anliegen.
Die Erfindung betrifft einen Portalkran entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein derartiger Portalkran ist sowohl der L)S-PS
Ende der Führungsschiene schic' Die gegenüberliegende
Verriegelungseinrichtung wird dann ir. Eingriff gebracht, wonach der K-an betr.ebsbereit über der gegenüberliegenden
Schiffseite ist.
Dabei wirkt die die Seilenden festhaltende F.inrichtung
gemäß Anspruch 2 auch als Anschlag zur Begrenzung der Auskragung oder Ausladung des beweglichen
Trägers und folglich der Auskragung der Lasthebcllaufkatze
über die eine oder andere Schiffseite. Die Anordnung der Einrichtung auf ihrer Führungsschiene und die
Länge des beweglichen Trägers sind so, daß bei inbordseitiger
Bewegung des beweglichen Trägers die Laufkatze nahe einem Ende des Brückenträgers in Reihe mit
einer Seilenwand der darunterliegenden Lukenumran-
30 77 992, als auch der US-PS 32 54 775 zu entnehmen. b5 dung angeordnet werden kann, und daß bei außerbord-Bei
den dort beschriebenen Kränen erfolgt der Antrieb seitiger Bewegung des beweglichen Trägers die Laufkatze
ausreichend weit außenbordig des Schiffs bewegbar ist.
der Laufkatze und des beweglichen Trägers, auf dem die Laufkatze läuft, über einen Zahnstangenantrieb. Es er-
Die Querverschiebung der Laufkatze erfolgt gemeinsam mit der Querverschiebung des beweglichen Trägers
und wird durch die gleiche Verschiebewinde über den genannten Seiltrieb zwangsgesteuert, so daß die Laufkatze
relativ zum beweglichen Träger bewegt wird, wenn sich der bewegliche Träger relativ zum Brückenträger
bewegt Die extreme Auswärtsbewegung des beweglichen Trägers und der Laufkatze wird weiter durch
die Feststellung des Seilendenbefestigungsteils am einen oder andeien Ende der Führungsschiene gesteuert
Die Steuerung sowohl der Querverschiebung des beweglichen
Trägers, als auch der Querverschiebung der Laufkatze durch die einzige Verschiebewinde bedeutet
nicht nur, daß die Betriebsausrüstung und die Steuerorgane so gering wie möglich gehalten werden, sondern
auch, daß sich die Überführung von Lasten sowohl inwie außenbordseitig erheblich schneller vornehmen
läßt.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung ergibt sich aus dem Unteranspruch.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine teilweise perspektivische Ansicht von einem Teil eines Schiffes mit zwei erfindungsgemäßen
fahrbaren Portalkranen, wobei ein hin- und herbeweglicher Träger inbordseitig und ein hin- und herbeweglicher
Träger außenbordseitig des Schiffes gezeigt ist,
Fig.2 eine teilweise geschnittene Seitenansicht der
Seilverankerungseinrichtung für die Laufkatze, die auf einer Führungsschiene angeordnet ist wobei eine Verriegelungseinrichtung
zwischen der Seilverankerungseinrichtung und der Führungsschiene zu sehen ist,
Fig.3 einen Vertikalschnitt längs der Schnittlinie
11-11 nachFig.2,
F i g. 4 eine unterseitige Ansicht von F i g. 2,
Fig.5 eine schematische Ansicht eines Seiiantriebs
für den beweglichen Träger,
Fig.6 eine schematische Ansicht eines Seilantriebs
für die Laufkatze und
F i g. 7 e:ne schematische Ansicht eines Seiiantriebs
für das Lasthebesystem.
Entsprechend F i g. 1 ist jeder bewegbare Portalkran 5 eines Paares solcher Krane, wie dargestellt, längsbeweglich
auf Schienen 6 angeordnet, die auf dem Wetterdeck 7 eines Schiffes ruhen. Die Portalkrane eignen sich
jedoch gleichfalls für landseitige Anlagen, z. B. zur Bewegung längs auf Docks und dergleichen angeordneten
Schienen.
Die Krane 5 werden bevorzugt paarweise eingesetzt. Zu diesem Zweck sind sie auf den Schienen 6 auf dem
Deck 7, wie F i g. 1 zeigt, einander zugewandt angeordnet, so daß sie zusammen eine maximale Lastförderkapazität
und Be- und Entladegeschwindigkeit bieten, jedoch jeder Kran 5 auch für die Bewegung normaler
Lasten einzeln verwendet werden kann.
Jeder Kran 5 weist ein Paar Stützen 8 von grundsätzlich C-förmiger Gestalt auf. Jede Stütze besitzt ein nach
vorne ragendes Basiselement 9 und an den einen Enden der Basiselemente 9 ist ein Paar vertikal sich erstreckender
Säulen 10 angeordnet. Der obere Teil 10a der Säulen 10 ragt nach oben und nach vorne, so daß zusammen
mit dem Basiselement die allgemein C-förmige Gestalt der Stützen 8 gebildet wird.
Ein Brückenträger 11 ist an seinen Enden mit dem nach außen weisenden obersten Bereich des Teiles 10a
der Säulen 10 befestigt und liegt in einer vertikalen Ebene zwischen der U-nge des Basiselementes 9. Die
Endbereiche des Brückenträgers 11 an den Stützen 8 werden von Verstrebungselementen 12 abgestützt
Ein Paar Radeinheiten 13 ist an jedem Ende der Basiselemente 9 angebracht Jede Radeinheit 13 weist ein<-n
Hydraulikmotor 14 oder eine elektrische oder sonstig gestaltete Bewegungsquelle auf, der oder die ein Rad 15
antreibt um die Portalkrane 5 auf den am Deck 7 angeordneten Schienen 6 zu bewegen. Eine Schiene ist auf
der Steuerbordseite des Schiffes und die andere auf der Backbordseite jeweils außerhalb der Luckenöffnüngen
16 angeordnet
Die Radeinheiten 13 sind so ausgelegt, daß sie einer
Seitwärtsbewegung des Portalkrans insbesondere dann entgegentreten, wenn der hin- und herbewegbare Träger
17 und die iasthebende Laufkatze 18 außerhalb der Enden des Brückenträgers 11 bewegt werden.
Der an dem nach vorne weisenden oberen Bereich 10a der Säulen 10 befestigte Brückenträger 11 hält den
hin- und herbewegbaren Träger 17, der longitudinal beweglich längs der nach vorne weisenden Seite 26 des
Brückenträgers 11 angeordnet ist
Der hin- und herbewegliche Träge?" 17 hat eine etwas
geringere Gesamtlänge als der Brückenträger 11, gemessen
zwischen den einander gegenüberliegenden inneren zugewandten Oberflächen der Stützen 8.
Die Hebelaufkatze 18 ist an dem nach außen weisenden Wr>ndbereich des beweglichen Trägers 17, relativ zu
diesem longitudinal bewegbar, angeordnet Die querschiffsmäßige Bewegung der Hebelaufkatze 18 zusammen
mit der querschiffsmäßigen Bewegung des bewegliehen
Trägers 17 über das eine oder andere Ende des Brückenträgers 11 hinaus ergibt eine maximale Auslage
für die von der Laufkatze 18 getragenen Last jenseits der äußeren Endendes Brückenträgers 11.
Der hin- und herbewegbare Träger 17 wird qüerschiffs
zum Brückenträge- 11 mittels einer Winde 27 bewegt. Eine Lasthebewinde 30 ist ebenfalls auf dieser
Plattform befestigt.
Zwischen einer Konsole 29 und einer weiteren von der oberen Oberfläche des Brückenträgers ii nach
oben sich erstreckenden Konsole 32 ist eine Führungsschiene 33 gehalten. Die Konsolen 29 und 32 befinden
sich beidseitig in gleichem Abstand von dem Mittelpunkt des Brückenträgers 11 und die Führungsschiene
33 trägt ein Seilendenbefestigungsteil 34, das längs der
Führungsschiene beweglich und an dieser am einen oder anderen Ende der Führungsschiene durch eine
Verriegelungseinrichtung 35 befestigt wird. Die Verriegelungseinrichtung 35 wird in Verbindung mit Fig. 10
und 11 näher beschrieben.
so Nach F i g. 2,3 und 4 trägt die zwischen den Konsolen
29 und 32 gehaltene Führungsschiene 33 das Seilendenbefestigungsteil 34, die in Rollberührung mit der Schiene
33 steht. Das Teil 34 besitzt Seitenplatten 52, die obeie Stummelwellen 53 tragen, auf denen Flanschrollen
54 angebracht sind. Die Seitenplatten halten weiter untere Wellen 55, auf denen Flanscbrolle/t 56 angebracht
sind. Die Rollen 54 und 56 treten in Rollberührung mit den oberen und unteren Kantenflächen der
Führungsschiene 13.
Das Seilendenbefestigungsteil 34 wird an dem einen öder dem anderen Ende der Führungsschiene 33 durch
ein Paar hydraulische Verriegelungseir.richiungen 57 in
seiner Stellung verriegelt, wobei eine Einrichtung 57 nahe einem Ende der Führungsschiene 33 angeordnet
und die andere nah«; deren gegenüberliegenden Ende angeordnet ist. Die oberen Stummelwellen 53 und deren
Rollen 54 haben einen derartigen Abstand, daß sich das Teil 34 frei auf jeder Seite der Verriegelungseinrichtun-
gen 57, wie aus F i g. 3 zu entnehmen ist, bewegen kann.
Jede Verriegelungseinrichtung 57 enthalt eine Hülse 58, die vertikal und zentral in die Führungsschiene 33
eingesetzt ist, und auf dem oberen Ende der Hülse 58 ist ein Hydraulikzylinder 59 angebracht. In dem Zylinder
59 können sich ein Kolben 60 und eine Kolbenstange 6t hin- und herbewegen, wobei das untere Ende der Kolbenstange
61 in Eingriff mit der Verricgelungsstange 62 steht, die im abgesenkten Zustand in eine Büchse 63
eingreift, die in einem Bauelement 64 des Seilendenbefestigungsteils 34 eingesetzt ist.
Obschon die Verriegelungseinrichtungen 57 im dargestellten Fall auf der Führungsschiene 33 angeordnet
sind, und die Stange 62 in Eingriff mit dem Teil 34 tritt, könnte diese Anordnung auch umgekehrt erfolgen, indem
die Stange 62 in öffnungen an jedem Ende der Führungsschiene 33 eingreift. Desweiteren könnte in
Fällen, bei denen das Teil 34 nicht häufig auf der Führungsschiene
33 eingestellt werden muß, eine einfache Hebelverriegelung verwendet werden.
Da? Seilendenbefestigungsteil 34 wird von einer Stellung an einem Ende der Führungsschiene 33 zu einer
Stellung an deren gegenüberliegenden Ende mittels der Winde 27 und der in Fig.5 und 6 gezeigten Seilverschiebesysteme
bewegt, wenn die eine oder die andere Verriegelungseinrichtung 57 je nach gewünschter Bewegungsrichtung
des Trägers 17 und der Hebelaufkatze 18 ausgerückt ist.
Von jedem Ende des Seilendenbefestigungsteils 34 erstrecken sich unterhalb der Höhenebene der Führungsschiene
33 nach außen Puffertragarme 65. leder Arm hält einen Pufferblock 66, der bei Bewegung des
Teils 34 von einem Ende zum anderen Ende der Führungsschiene 33 und des bewegbaren Trägers 17 von
einer Auslegerstellung zur anderen in eine Ausnehmung 67 in nach innen weisenden Vorsprüngen 68 an den
Tragkonsolen 48 bis 49 für die Seilrollen eingreift. Desweiteren sind an den nach innen weisenden Oberflächen
von Flanschen 70 an den Führungsschienen 33 Anschläge 69 sowie an den nach außen weisenden Kanten der
Seitenplatten 52 entsprechende Anschläge 71 vorgesehen. Wenn die Anschläge 71 mit den Anschlägen 69 in
Eingriff treten, stellen sie eine Ausrichtung der Verriegelungsstange 62 zu der Büchse 63 sicher, sobald sich
das Teil 34 an dem einen oder anderen Ende der Führungsschiene 33 befindet.
Unter dem Bauelement 64 des Teils 34 und zwischen den Seitenplatten 52 ist ein Paar Trommeln 72 angeordnet,
die auf von den Seitenplatten 74 gehaltenen Wellen 73 gelagert sind. Ein Ende von jedem Antriebsseil 75 für
die Laufkatze ist jeweils an einer der Trommeln 72 befestigt. Jede Trommel 72 enthält ein Schneckenrad 76, das
mit einer Schnecke 77 kämmt. Die Schnecke 77 und das Schneckenrad 76 sind so eingestellt, daß sie die Antriebsseile
75 für die Laufkatze unter geeignete Zugspannung versetzen, indem die Schneckenwellen 78 in
ihren Traglagern 79 verdreht und die Wellen 78 und damit die Trommeln 72 in der eingestellten Lage mittels
der Stiftschrauben 80 festgestellt werden.
In F i g. 5 ist schematisch der Seilantrieb für den beweglichen
Träger 17 gezeigt. Die den beweglichen Träger 17 verschiebende und oberhalb des Brückenträgers
11 angeordnete Winde 27 besitzt ein Antriebsseil 115,
das um die Windentrommel 116 der Winde 27 gewickelt
ist und dessen Enden sich von der Trommel 116 um die Seilrollen 117 an den Konsolen 31 auf der Oberseite der
Stützen 8 des Portalkranes erstrecken. Die Enden der Seile sind an der Konsole 105 angebunden, die an der
Stelle 118 das Pendelgestell 104 an dem beweglichen Träger 17 hält.
In F i g. 6 ist schematisch der Antrieb für die Verschiebebewegung
der Hebelaufkatze 18 auf dem beweglichcn Träger 17 gezeigt. Das Paar Antriebsseile 75 für
die Laufkatze ist jeweils an einem Ende mit der Laufkatze 18 bei 103 verbunden und erstreckt sich über die
Seilrollen 51 an den Enden des beweglichen Trägers 17. Die anderen Enden dieser Seile sind an den Trommeln
72 des Seilendenbefestigungsteils 34 befestigt. Die Laufkatze 18 wird auf dem beweglichen Träger 17 durch die
Bewegung des Seilendenbefestigungsteils 34 zu dem einen oder anderen Ende auf den Führungsschienen 33
verschoben. Wenn der bewegliche Träger 17 von einer mittleren Stellung nach außen entweder back- oder
steucrbordseitig relativ zum Brückenträger 11 bewegt wird, wird sich die Laufkatze 18 auf dem beweglichen
Träger 17 nach außen bewegen. Daher beeinflußt die den beweglichen Träger 17 verschiebende Winde 27
auch die Bewegung der Laufkatze 18 aul dem beweglichen Träger 17.
F i g. 7 zeigt schematisch den Antrieb für das Lasthebescil.
Das Hebeseil 119 ist mit beiden Enden an der Trommel 120 der Hebewinde 30 verankert. Ein Endbereich
des Hebcseils 119 erstreckt sich um die Seilrolle 121 an der Konsole 29 am Brückenträger 11 und dann
um die Seilrolle 50 an dem gegenüberliegenden Ende des beweglichen Trägers 17. Der andere Endbereich des
Seils 119 ist um die Seilrolle 50 an dem Ende des bewegliehen Trägers 17 gelegt, das der Seilrolle 121 und der
Konsole 29 benachbart ist. Der mittlere Teil des Seils 119 zwischen den Seilrollen 50 erstreckt sich um die
Seilrollen 98, 99 und 100 an der Hebelaufkatze J8 und um die Seilrolle 122 an dem Block 124 für den Kranhaken.
Während der Verschiebebewegung der Hebelaufkatze 18 drehen sich die Seilrollen 98,99,100 und 102 an
der Laufkatze nicht, so daß der Verschleiß sowohl an den Sciiroiien ais auch am Sei! 119 und damit die Systemwartung
erheblich herabgesetzt werden.
Beim Betrieb des Krans 5 wird dieser längs des Decks 7 auf den Schienen 6 zu einer gewünschten Stellung
relativ von einem der Schiffsladeräume mittels der Hydraulikmotoren 14 an den Radeinheiten 13 bewegt und
in dieser Stellung wie folgt verriegelt:
a) durch die in den Radeinheiten 13 eingebauten hydraulisch
betriebenen Bremsen, die den Kran auf den Schienen 6 verriegein, und
b) durch Verriegelung des Krans auf dem Schiffsdeck mittels Verriegelungseinrichtungen, die mit den
vom Deck 7 des Schiffes nach oben ragenden piiftenin
Eingriff treten.
Je nachdem an welcher Seite das Schiff be- oder entladen werden soll, wird das Seilendenbefestigungsteil 34
zu dem einen oder anderen Ende der Führungsschiene 33 bewegt Dies erfolgt durch Lösen der einen oder der
anderen Verriegelungseinrichtung 57 und Betätigung der Verschiebewinde 27, so daß der bewegbare Träger
17 mittels der Seilantriebssysteme 115 und 75 die Querbewegung
vornehmen kann.
Wenn das Seilendenbefestigungsteil 34 bewegt werden soll, wird die dieses in seiner Stellung haltende Verriegelungseinrichtung
57 außer Eingriff gebracht und das Verschiebesystem in normaler Weise solange betätigt,
bis der bewegbare Träger 17 und die Puffer 66—67 des beweglichen Teils 34 in Berührung miteinander
kommen, wonach der bewegliche Träger das Teil 34
ΔΙ MO O*tv>
zum gegenüberliegenden Ende der Führungsschiene 33 schiebt.
Die gegenüberliegende Verriegelungseinrichtung 57 wird dann in Eingriff gebracht, wonach der Kran betriebsbereit über der gegenüberliegenden Schiffsseite s
ist.
Das Seilendenbefestigungsteil 34 wirkt auch als Anschlag zur Begrenzung der Auskragung oder Auslegung
des beweglichen Trägers 17 und folglich der Auskragung der Lasthebelaufkatze 18 über die eine oder ande-
re Schiffsseite. Die Anordnung des Teils 34 auf seiner Führungsschiene 33 und die Länge des beweglichen
Trägers sind so, daß bei inbordseitiger Bewegung des
beweglichen Trägers 17 die Laufkatze 18 nahe einem Ende des Brückenträgers 11 in Reihe mit einer Seiten- is
wand der darunterliegenden Luckenumrandung angeordnet werden kann, und daß bei außenbordseitiger Bewegung des beweglichen Trägers 17 die Laufkatze 18
ausreichend weit außenbordseitig des Schiffs bewegbar ist.
Die Bewegung des beweglichen Trägers 17 und der Laufkatze 18 von der Ruhestellung in der Mitte des
Brückenträgers zu der extremen außenbordseitigen Stellung an der einen oder anderen Seite des Schiffs
wird durch die Verschiebewinde 27 und den Seilantrieb zwischen der Winde 27 und dem mittig des beweglichen
Trägers angeordneten Pendelgestell 104, wie in F i g. 5 schematisch gezeigt, gesteuert Die Querverschiebung
der Laufkatze 18 erfolgt gemeinsam mit der Querverschiebung des beweglichen Trägers und wird durch die
glei %he Verschiebewinde 27 über den Seiltrieb zwischen
der Einrichtung 34 und der Laufkatze 18, wie in F i g. 6 schematisch gezeigt, gesteuert, so daß die Laufkatze
relativ zum beweglichen Träger 17 bewegt wird, wenn sich der bewegliche Träger relativ zum Brückenträger
11 bewegt Die extreme Auswärtsbewegung des beweglichen Trägers 17 und der Laufkatze 18 wird weiter
durch die Feststellung des Seilendenbefestigungsteils 34 am einen oder anderen Ende der Führungsschiene 33
gesteuert
Die Steuerung von sowohl der Querverschiebung des beweglichen Trägers 17 nach F i g. 5 als auch der Querverschiebung der Laufkatze 18 gemäß F i g. 6, durch die
einzelne Verschiebewinde 27, bedeutet nicht nur, daß die Betriebsausrüstung und die Steuerorgane so gering
wie möglich gehalten werden, sondern auch, daß sich die Überführung von Lasten sowohl in- wie außenbordseitig erheblich schneller vornehmen läßt.
Das Heben oder Absenken einer Last wird durch eine separate Hebewinde 30, die schematisch in F i g. 7 ge- so
zeigt ist, gesteuert Das Heben oder Absenken der Last kann gleichzeitig mit der Querverschiebung des beweglichen Trägers 17 und der Laufkatze 18 erfolgen, da
sämtliche Bewegungen von beweglichen Trägern und Laufkatze parallel zueinander und zum Brückenträger
erfolgen.
60
Claims (1)
1. Portalkran mit einem Paar von Stützen und einem zwischen den oberen Abschnitten der Stützen
verlaufenden Brückenträger, auf dem ein hin- und herbeweglicher Träger montiert ist, welcher parallel
zum Brückenträger verläuft und entlang dem Brükkenträger in beiden Richtungen bewegbar ist und
über jeweils ein Ende des Brückenträgers hinausschiebbar ist, mit einer eine Last tragenden Laufkatze,
die auf dem hin- und hergehenden Träger montiert und zwischen den Enden dieses Trägers bewegbar
ist, mit eineni ersten Antrieb zum Anheben oder
10
folgt demgemäß bei diesen Kränen weder ein Seilantrieb, noch ein überlagerter Antrieb dahingehend, daß
die Antriebe auf stationären Teilen angeordnet werden können. Darüber hinaus erlaubt der spezielle Antrieb
nur in begrenztem Umfang ein optimales Ausfahren der Laufkatze, wenngleich dies grundsätzlich angestrebt
wird.
Weiterhin ist der DE-OS 14 81 794 ein Kran zu entnehmen, der eine Einrichtung zum automatischen Bewegen
der Laufkatze relativ zum Brückenträger aufweist, wenn der hin- und hergehende Träger angetrieben
ist, welche Einrichtung an jedem des hin- und hergehenden Trägers eine Seilscheibe und ein am Brückenträger
befestigtes Seilendenbefestigungsteil umfaßt.
Applications Claiming Priority (4)
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|---|---|---|---|
| JP2892176A JPS52112952A (en) | 1976-03-17 | 1976-03-17 | Crane |
| JP4383476U JPS5933754Y2 (ja) | 1976-04-09 | 1976-04-09 | 舶用門形クレ−ン等の固定装置 |
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| JP10079376A JPS5327986A (en) | 1976-08-24 | 1976-08-24 | Marine gate crane |
Publications (2)
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|---|---|
| DE2703643A1 DE2703643A1 (de) | 1977-09-29 |
| DE2703643C2 true DE2703643C2 (de) | 1984-08-09 |
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