DE2513541A1 - Teleskoplagerkran, insbesondere fuer schiffsladeraeume - Google Patents

Teleskoplagerkran, insbesondere fuer schiffsladeraeume

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DE2513541A1 DE19752513541 DE2513541A DE2513541A1 DE 2513541 A1 DE2513541 A1 DE 2513541A1 DE 19752513541 DE19752513541 DE 19752513541 DE 2513541 A DE2513541 A DE 2513541A DE 2513541 A1 DE2513541 A1 DE 2513541A1
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    • B66F9/07Floor-to-roof stacking devices, e.g. "stacker cranes", "retrievers"

Description

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Politechnika Szczecinska 26. März 1975
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Szczecin / Polen '
PL 2246
TeIeskoplagerkran, insbesondere für Schiffsladeräume
Die Erfindung betrifft einen Teleskoplagerkran, insbesondere für Schiffsladeräume, der zum Transport und zur Lagerung von Ladungen in Stapeln und auf Regalen, in Laderäumen oder Lagern eingesetzt wird.
Es sind Säulen- und Blocksäulenkrane, die teilweise Teleskopsäulen aufweisen, sowie Eegalstapler bekannt. Bei den bekannten Lösungen mit Teleskopsäulen bestehen diese aus zwei Gliedern, von denen das untere einen Gabelgreifer zum Transport der Ladungen aufweist. Das Heben und Senken des Gabelgreifers samt dem unteren Glied der Teleskop säule erfolgt mittels eines Seils, das auf der Trommel einer über der Säule angeordneten Winde auf- oder abgewickelt wird, wobei die Hubbewegung durch den Hubweg des unteren Gliedes der Säule begrenzt ist.
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Die Teleskopsäule ist mit der Laufkatze derart verbunden, daß sie eine Drehbewegung bezüglich der Vertikalachse, z.B. mittels eines Kranzlagers ausführen kann.
Die Laufkatze ist mit einem Laufwerk sowie mit einem Drehwerk der Teleskopsäule ausgestattet und verfahrbar auf einer Zweiträger-Kranbrücke angeordnet, auf der das Fahrwerk der Kranbrücke angeordnet ist.
Bei einer anderen bekannten Lösung weist die Säule eine feste Länge auf; sie ist somit eingliedrig und weist einen geschlossenen, z.B. dreieckigen Querschnitt auf. Entlang dieser Säule wird auf Hollen der Gabelgreifer geführt und die Hubbewegungen erfolgen mittels auf Trommeln aufgewickelter Seile in Doppelanordnung. Die Hubbewegung erfolgt im Bereich der gesamten Länge der Säule, die mit der Ladung eine Drehbewegung um die Vertikalachse ausführen kann, was durch ihre Anordnung auf der Laufkatze und durch einen Antrieb mittels eines Drehwerkes ermöglicht wird.
Der Machteil der bisher bekannten Lösungen besteht darin, daß die Bauart der Säule eine Durchfahrt des Krans über hoch gestapelten Ladegütern nicht erlaubt. Diese Krane haben überdies eine Hubhöhe, die durch den Hubweg eines Säulengliedes und in der Ausführung mit eingliedriger Säule durch die unteren Abmessungen der Brücke begrenzt ist. Außerdem gestatten es die bekannten Bauarten der Säulenkrane
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nicht, Ladungen auf Ebenen oberhalb der Kranbahn zu heben.
Aus diesen Gründen ist der Einsatz dieser Krane z.B. in Schiffsladeräumen sehr beschränkt. Infolgedessen entsteht die Notwendigkeit, Ladungen von Hand zu stapeln, die somit lcleine Gewichtseinheiten aufweisen müssen und deren Vertikaltransport auf geneigten Eutsehen erfolgt. Diese Nachteile wirken sich besonders ungünstig auf Schiffen aus, insbesondere auf Fischfängern, die auf hoher See arbeiten.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile und Unzulänglichkeiten durch die Entwicklung eines Teleskoplagerkrans mit einem Hebezeug zu beseitigen, der eine solle Mechanisierung der Verladearbeiten im Baum unterhalb und oberhalb der Kranbahn und die Möglichkeit der Durchfahrt über gestapelten Ladegütern bei einer Bedienung durch nur eine Person gewährleistet.
Die«· Aufgabe wird bei einem Teleskoplagerkran, insbesondere für Schiffsladeräume, enthaltend eine Teleskopsäule mit Greifer, eine Kranbrücke aus einem Hauptkastenträger und einem Eineteg-Hilfsträger sowie eine Laufkatze mit einer Drehplattfoni, erfindungagemäß dadurch gelöst, daß die TeIeskopiäule aus einer beweglichen Anordnung von Gliedern besteht, die auf ihren Festglied nach oben und nach unten ausschiebbar angeordnet sind, wobei das Festglied seinerseits an der Dreltelattform der Laufkatze des Kranes verschiebbar angeordnet ist.
509841/0319 " 4 ~
Die an sich bekannte Verbindung erfolgt derart, daß das Senken des Festgliedes zusammen mit den beweglichen Gliedern bis in eine Ebene möglich ist, in der ein freies Drehen der Plattform mit allen Gliedern der"Teleskopsäule möglich ist.
Die Zahl der Glieder der Teleskopsäule und ihre Länge sind beliebig und hängen von der Höhe der Aufstellung des Kranes und der Höhe der unter dem Kran aufzustapelnden Ladungen ab. Das Endglied der Teleskopsäule besitzt einen Gabelgreifer, der entlang dieses Gliedes auf- und abbewegbar ist, wobei diese Bewegung von der Bewegung der Glieder unabhängig ist. Der Antrieb zu Führung und Verschiebung des Gabelgreifers entlang des Endgliedes erfolgt über ein Seilzugsystem und besteht aus einer Seilwinde, die mit dem Festglied verbunden ist sowie aus Seilen zum Heben und Senken die über alle Glieder der Teleskop^säule geführt sind.
Im Falle einer geraden Anzahl dieser Glieder ist die Seilwinde des Greifers während des Antriebs der beweglichen Glieder der Teleskopsäule mit dem diese Glieder antreibenden Element gekoppelt. Diese Kopplung ist derart, daß während der Bewegung der Säulenglieder die Seile des Gabelgreifers eine gegenläufige Kompensationsbewegung mit einer Geschwindigkeit, die derjenigen der Glieder gleich ist, ausführen, was eine stabile Lage des Gabelgreifers bezüglich des Endgliedes gewährleistet. Bei einer ungeraden Anzahl der Glieder bleibt die Seilwinde des Gabelgreifers unabhängig und die Bewegung des Gabelgreifers kann mit einer be-
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liebigen Geschwindigkeit erfolgen.
Der Gabelgreifer weist ein Flaschenzugwerk auf, das mit Gegenhaltern und zumindestens einer Klinke versehen ist, die selbsttätig unter der Wirkung der Schwerkraft der Ladung diese einklemmt, wobei die Anlenkdaumen der Seile, die den Gabelgreif ei1 heben und senken, derart miteinander verbunden sind, daß die Summe der Längen dieser Seile gleich bleibt.
Die Kranbrücke besitzt mit Rücksicht auf die seitliche Anordnung der Teleskopsäule einen Kastenträger sowie einen Einsteg-Hilfsträger. Jeder der Träger hat einen Bahnbalken, bestehend aus einem Untergurt, der als Ganzes mit dem Untergurt des entsprechenden Trägers ausgebildet ist, einen Obergurt, verbunden auf der ganzen Länge mit dem Stegblech des entsprechen öfen Trägers, und ein Stegblech, das mit den Gurten des Bahnbalkens sowie den Kippen verbunden ist.
Der Vorteil des erfindungsgemäßen Kranes liegt in der Tatsache, daß sein Einsatz auch über durch ihn in Schichten aufgestapelten Ladungen in Bäumen mit beschränkter Höhe, wie z.B. in Schiffsladeräumen, möglich ist. Die erfindungsgemäße Bauart des Kranes ermöglicht auch das Heben von Ladungen auf Höhen oberhalb der Kranbahn, z.B. auch durch eine Ladeöffnung. Insgesamt führt dies zu einer vollen Mechanisierung von Verladearbeiten bei optimal gewählten,
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auch beträchtlich großen und schweren Ladegütern unter ein-Mann-Bedienungj was von besonderer Bedeutung bei schwierigen Arbeitsverhältnissen ist, z.B. in Gefrierladeräumen. Ein zusätzlicher Vorteil des Kranes besteht darin, daß er in Bäumen oberhalb oder unterhalb des eigentlichen Ladeplatzes aufgestellt werden kann, was von wesentlicher Bedeutung bei Schiffen für die Verteilung von Ladungen auf Oberdeck, Zwischendeck und die Laderäume ist.
Nachstehend wird der Gegenstand der Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezug auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 in schematischer Darstellung ein Gesamtschema des Kranes in Seitenansicht, wobei mittels gestrichelter Linien die obere und untere Lage der einzelnen Glieder und des Gabelgreifers sowie die untere Lage des Festgliedes, bei der die Drehung der Plattform möglich ist, gekennzeichnet sind,
Fig. 2 ein Schema der Seilanordnung zur Verschiebung der Glieder der Säule, die in ihrer unteren Stellung in Seitenansicht dargestellt sind,
Fig. 3 ein Schema des Systems zur Bewegung des Gabelgreifers bei gesenkten Gliedern der TeIeskopsäule in Seitenansicht,
Fig. 4 in schematischer Darstellung den Gabelgreifer in Vorderansicht,
S09841/0319 ö-
Fig. 5 einen Querschnitt durch den Träger der Kranbrücke.
Bezüglich der Offenbarung der Erfindung wird neben der nachfolgenden Beschreibung auf die Zeichnungen wegen ihrer großen Klarheit und Anschaulichkeit ausdrücklich Bezug genommen.
Bei einem erfindungsgemäßen Teleskoplagerkran besteht die Teleskopsäule aus beweglichen Gliedern, einem Endglied 1, zwei Mittelgliedern 2,3 sowie einem IPestglied 4- an der Rahmenkonstruktion, die gegeneinander verschiebbar auf Laufrollen geführt werden. Das IPestglied 4 ist an der Drehplattform 6 verschiebbar angeordnet und an ihr durch zwei parallele Galische Ketten 7 aufgehängt, die durch eine wickelnde Kettenwinde 8 angetrieben werden. Die Drehplattform 6 ist mit der Laufkatze 9 mittels eines Kranzlagers 10 verbunden, das mit einem auf der Drehplattform 6 angeordneten Drehwerk 11 in Wirkverbindung steht.
Die Drehbewegung der Plattform erfolgt nach vorherigem Senken des Festgliedes 4 samt der beweglichen Glieder 1,2,3 mittels der Winde 8 bis auf ein solches ffieveau, daß die oberste Kante des Festgliedes 4- unterhalb der untersten Kante der Laufkatze 9 gelangt. Dadurch wird eine Drehung der Glieder 1,2,3,4- der Teleskopsäule und auch des Gabelgreifers 5 unter der Laufkatze 9 hindurch möglich. Nach erfolgtem Drehen werden die Glieder nach oben oder nach unten ausein-
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andergeschoben, so daß eine sehr große Höhenspanne überdeckt wird, in der Güter gelagert werden können.
Auf dem Endglied 1 der Säule wird der Gabelgreifer 5 geführt, der durch eine Seilwinde 12 betätigt wird, die auf einem mit dem Festglied 4 verbundenen Bahmen 15 angeordnet ist. Zur Übertragung des Antriebs von der Trommel der Seilwinde 12 auf den Gabelgreifer 5 dienen Stahlseile; ein Seil 13 zum Heben im Doppelsystem und ein Seil 14 zum Senken im Einfachsystem. Der Antrieb zur Bewegung der Glieder der Teleskopsäule weist Zugsysteme auf und besteht aus Führungsketten 16, 17 für die beweglichen Glieder 1 und 2 der Säule sowie aus Stahlseilen 18 und 19 zur mittelbaren Führung des beweglichen Gliedes 3· Diese Zugmittel werden durch das Antrieb selement 20 in Form einer Trommel angetrieben, die während der Bewegung der Glieder 1,2, 3 mittels einer elektromagnetischen Kupplung mit der Seilwinde 12 gekoppelt ist. Die Kopplung erfolgt nur dann, wenn eine gerade Anzahl Säulenglieder vorgesehen ist.
Das Antriebssystem der Glieder 1,2,3 der Teleskopsäule ist doppelt ausgeführt, d.h. es bestehen zwei parallele Anordnungen von Zugsystemen (Führungsketten 16, 17, Stahlseile 18,19).
-Der Gabelgreifer 5 besitzt ein Flaschenzugwerk 21, das selbsttätig eine Ladung 22 unter dem Einfluß ihrer Masse
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mittels Gegenhalter 2 2 einklemmt.
Die Druckkraft der Ladung 22, die auf die Gabeln des Gabelgreifers 5 ausgeübt wird, hängt von der Masse "Q" der Ladung 22, der Übersetzung "i" des Flaschenzuges 21 sowie des Wirkungsgrades "h" ab.
Das Einklemmen der Ladung 22 erfolgt durch die Bewegung der Seile 13 und 14 in Richtung des Hebens, wodurch eine Streckung der Seile des Haschenzugwerkes 21 und dadurch das Senken der Gegenhalter 23, die verschiebbar in Führungselementen 48 angeordnet sind, bewirkt wird.
Nach dem Abstützen der Gegenhalter 23 auf der Ladung 22 erfolgt das Heben des gesamten Gabelgreifers 5 mit samt der Ladung 22. Die maximale Anpreßkraft wird durch eine Klinke 24, die durch eine Feder 49 beaufschlagt wird, gehalten. Dieses Einklemmen der Ladung ist bei Rollbewegungen des Schiffes besonders wichtig und die Anlenkdaumen 25 und der Seile 13 und 14 sind miteinander mittels eines starren Verbindungsstückes 27 verbunden, was einer Lockerung eines der Seile 13 und 14 während der Operation des Einklemmens ader Lösens der Ladung 22 vorbeugt.
Eine Verminderung der Anpreßkraft erfolgt durch die Bewegung des Senkens der Seile 13 und 14 nach vorherigem Lösen der Klinke 24 mittels eines Elektromagnets 50. Diese Locke-
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- ίο -
rung erfolgt im Moment des Abstützens der Ladung 22 auf eine^Unterläge, wenn die Eüctholfedern 51 cLie Gegenhalter 23 hochheben.
Die Anpassung der Höhe der Gegenhalter 23 an die Höhe der Ladung 22 erfolgt mittels einstellbarer Ständer 53, die bezüglich des Eahmens 52 des Gabelgreifers mittels Sperrelementen 5^ blockiert werden.
Die Laufkatze 9 wird auf einer Zweiträgerkranbrücke 28 mittels nicht angetriebener Laufräder 29 und 30 sowie Seitenrollen 31 geführt, welche die Aufnahme aller mit Krängungen des Schiffes und Bewegungen des Kranes verbundenen Belastungen gewährleisten. Der Fährbetrieb der Laufkatze 9 erfolgt über Zahnräder, die mittels eines Antriebs 32 angetrieben werden und auf zwei Zahnstangen 33 abrollen.
Die Kranbrücke 28 besteht aus zwei Trägern, einem Kastenträger 34 und einem Hilfsträger 35« &sr in Einstegbauweise ausgeführt ist. Beide Träger 34 und 35, die durch Zwischenwände 36 verbunden sind, sind mit Öffnungen versehen, durch welche die langsamlaufende Welle 37 cLes Fahrwerks der Kranbrücke hindurchgeht, welche Zahnräder 38 antreibt, die in entlang der Kranbahnen 40 verlaufenden Zahnstangen 39 eingreifen.
Die gesamte Kranbrücke 28 wird auf den Kranbahnen 40 mittels
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Laufrädern 41 und Gegenrollen 42 geführt. Jeder der Träger 34, 35 der Kranbrücke 28 besitzt einen Unterbahnbalken, welcher die Unterbringung der oberen Laufräder 29 der Laufkatze 9 innerhalb der Außenabmessungen der Träger 34 und 35 gestattet. Der Unterbahnbalken besteht aus einem Untergurt 43, der als Ganzes mit dem Untergurt des entsprechenden Trägers 34 bzw. 35 ausgebildet ist, sowie aus einem Obergurt 44 und einem Stegblech 45- Der Obergurt 44 des Unterbahnbalkens ist kehlartig an das Stegblech 46 des Trägers 34,35 auf der ganzen Länge angeschweißt, ebenso das Stegblech 45 an den beiden Gurten 43 und 44, dagegen an den Sippen 47 offen.
BO98A1/0319

Claims (5)

  1. ZEL LE : iVI D {j : . ■■» <iwe.,: . - : "
    26. März 1975
    BZ/Hu
    PL 2246
    Patentansprüche
    / 1. JTeIeskoplagerkran, insbesondere für Schiffsladeräume, bestehend aus einer Teleskopsäule mit einem Greifer, einer Laufbrücke, die aus einem Hauptkastenträger und e'inem Einsteg-Hilfsträger besteht, sowie einer Laufkatze mit einer Drehpiattform, dadurch gekennzeichnet, daß die Teleskopsäule aus einer beweglichen Anordnung von Gliedern, einem Endglied (1) und mittleren Gliedern (2,5) besteht, die derart an einem IPestglied (4) befestigt sind, daß sie nach oben und nach unten ausschiebbar sind, wobei das IFestglied (4) an der Drehplattform derart verschiebbar angeordnet ist, daß ein Senken des lestgliedes (4-) zusammen mit den Gliedern (1,2,3) bis auf eine Höhe, die ein freies Drehen der Drehplattform (6) ermöglicht, gewährleistet ist, wobei das Endglied (1) einen Gabelgreifer (5) aufweist, der entlang dieses Endgliedes (1) mittels eines Seilsystems geführt und auf-und abbewegbar ist, wobei das Seilsystem aus einer mit dem Pestglied (4) verbundenen Seilwinde (12) und aus Seilen (13,14), öie über alle Glieder (1,2, 3,4) der Teleskopsäule geführt sind, besteht.
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  2. 2. Teleskoplagerkran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seilwinde (12) im lalle einer geradem Anzahl der Glieder (1,2,3,4) der Teleskopsäule, während der Bewegung der beweglichen Glieder (1,2,3,) durch deren Antriebselement (20) derart gekoppelt ist, daß die Seile (13,14) eine gleiche Geschwindigkeit wie die relative Geschwindigkeit der benachbarten Glieder (1,2,3, 4) der Teleskopsäule, jedoch im entgegengesetzten Sinn erhalten.
  3. 3. TeIeskoplagerkran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei ungerader Anzahl der Glieder (1,2,3,4) der Teleskopsäule die Seilwinde (12) des Gabelgreifers (5) unabhängig vom Antriebselement (20) ist und beliebig schnell umlaufen kann.
  4. 4. Teleskoplagerkran nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Gabelgreifer (5) ein klemmendes Flaschenzugwerk (21) mit Gegenhaltern (23) und zumindest eine Klinke (24) aufweist, wobei die Anlenkdaumen (25, 26) für das Seil (13) zum Heben und das Seil (14) zum Senken des Gabelgreifers (5) derart miteinander verbunden sind, daß die Summe der Länge dieser Seile gleich bleibt.
  5. 5. Teleskoplagerkran nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptkastenträger (34) und der Einsteg-Hilfsträger (35) der Kranbrücke (28)
    509841/0319 '3~
    einen Unterbahnbalken aufweisen, der aus einem Untergurt (4-3)» der als Ganzes mit dem Untergurt des entsprechenden Trägers (34-»35) ausgebildet ist, aus einem Obergurt (4-4·), der auf seiner gesamten Länge mit dem Stegblech (4-6) des entsprechenden Trägers (34-,35) verbunden ist, soxtfie aus einem mit den Gurten (4-3,4-4-) des Unterbahnbalkens sowie mit den Eippen (4-7) verbundenen Stegblech (45) besteht.
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    Leerseite
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