DE255350C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE255350C DE255350C DENDAT255350D DE255350DA DE255350C DE 255350 C DE255350 C DE 255350C DE NDAT255350 D DENDAT255350 D DE NDAT255350D DE 255350D A DE255350D A DE 255350DA DE 255350 C DE255350 C DE 255350C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- wheel
- armature
- type
- line
- pointer
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 4
- 210000003813 thumb Anatomy 0.000 claims 2
- 230000000977 initiatory effect Effects 0.000 claims 1
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 claims 1
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 4
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 description 3
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 230000000994 depressogenic effect Effects 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
- H04L25/00—Baseband systems
- H04L25/38—Synchronous or start-stop systems, e.g. for Baudot code
- H04L25/40—Transmitting circuits; Receiving circuits
- H04L25/49—Transmitting circuits; Receiving circuits using code conversion at the transmitter; using predistortion; using insertion of idle bits for obtaining a desired frequency spectrum; using three or more amplitude levels ; Baseband coding techniques specific to data transmission systems
- H04L25/4902—Pulse width modulation; Pulse position modulation
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Switches With Compound Operations (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
- M 255350 KLASSE 21 a. \ GRUPPE
eingestellten Type stillgesetzt wird.
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Ferndrucker mit Typenrad und bekannter
Stromkombination (zwei Stromstöße) zum Einstellen und Drucken.
Von den üblichen Apparaten dieser Art unterscheidet sich der vorliegende Gegenstand
durch die besondere Art der Kuppelung der arbeitenden Teile, insbesondere durch die
selbsttätige Umschaltung des Stromes. Der ίο Umschalter sitzt entweder auf ein und derselben
Achse mit dem Zeiger oder Typenrad oder wird auf irgendeine andere Art in Bewegung
gesetzt. Empfänger und Geber sind einander gleich und eignen sich zu Übertragungen
von Nachrichten auf Drahtleitung und auch ohne Draht.
In der Zeichnung ist die Erfindung schematisch dargestellt. Da zwischen der funkentelegraphischen
Anordnung und derjenigen mit Drahtleitung kein wesentlicher Unterschied eintritt, so ist in der Zeichnung nur die
Drahttelegraphie angenommen.
In der Zeichnung ist
Fig. ι die schematische Oberansicht des ganzen Apparates zugleich mit den Verbindungen
zwischen der Geber- und Empfängerstation,
Fig. 2 die Scheibe des Umschalters mit Kontaktzuleitungen,
Fig. 3 ein Arretierstift im Schnitt,
Fig. 3 ein Arretierstift im Schnitt,
Fig. 4 eine Taste im Schnitt.
Der Apparat besteht aus folgenden wichtigsten Teilen: Typenrad α, Schlagrädchen p,
Auslöseanker k, Elektromagnet 31, Einstellhebel
g, Stromumschalter 23, 24, Anker 129 mit der Feder r3, Zugstange oder Band e,
Zahnradsektor 131, Zeiger d, Elektromagnet 32,
Arretieranker kx und Tasten q, die alle eine
Achse ν besitzen, in Ruhelage auf der Ruheschiene V1 liegen, welche beim Empfänger mit
der Stromquelle 33 verbunden ist, während im Geber diese Leitung 39 ständig unterbrochen
ist, wie in der Zeichnung punktiert angedeutet ist. In Verbindung mit der Batterie
ist hier die Schiene V2, in der die Arretierstifte
20 beweglich angebracht sind. Jeder dieser Stifte liegt über einer der Typentasten q.
In der Ruhelage hängen diese Stifte, durch Eigengewicht beeinflußt, einfach herunter und
werden in dieser Lage durch die Köpfe in den isolierten Büchsen 22 gehalten. (Die isolierten
Teile sind in den Fig. 2, 3 und 4 schwarz angedeutet.) Der Strom ist also in der Ruhelage an dieser Stelle unterbrochen,
sobald aber auf eine der Tasten q gedrückt wird, wird der betreffende Stift, wie in Fig. 3
und 4 angedeutet, hinauf geschoben. Dadurch wird Kontakt hergestellt, und es besteht eine
leitende Verbindung von der Schiene D2 durch
den Teil m der Taste nach der Achse v. Das Rad p (Fig. 1) hat das Bestreben, sich in der
Richtung des Pfeiles zu drehen. Es wird aber im Ruhezustande des Apparates von
einem Anker k in seiner Lage arretiert gehalten. Durch dieses Rad wird das Typenrad
eingestellt, der - Druckhammer zum Anschla-
gen der Type bewegt und die zur Stromsendung nötigen Umschaltungen ausgeführt.
Dieses Rad ft im Sender läuft stets synchron mit dem des Empfängers. Mit dem Typenrade
α auf einer Achse ι sitzt die Rolle b.
Über diese Rolle läuft ein Draht, Band oder eine Kette e ohne Ende nach der Rolle c,
welche mit dem Zeiger d starr verbunden ist. Diese zweite Rolle c sitzt fest] auf der Achse 2.
Auf derselben Achse sitzt noch eine Rolle C1,
um welche ein Band oder Draht ex (in Fig. 1
doppelt punktiert) in der Weise aufgewunden ist, daß durch einen Zug daran der Zeiger d
sich in der Richtung des Pfeiles bewegt. Es kann auch eine andere Anordnung getroffen
werden, z. B. wie es in derselben Fig. 1 veranschaulicht ist. Eine Zugstange ^1 ist an
einem Ende mit einem Zahnradsektor 131, der in die Zähne des Rades c eingreift, drehbar
verbunden; das andere Ende ist mit einem im Hebel g drehbar gelagerten Anker 129 verbunden,
der in der Ruhelage vermittels der Feder r3 an den Hebel g angepreßt ist. Der Hebel
g ist am Ende als Elektromagnet ausgebildet, der in gewissen Augenblicken ausgeschaltet
wird und infolgedessen den Anker freigibt, d. h. derart, daß die Verbindung dann
zwischen Einstellhebel g und Anker nur elastisch (durch r3) bleibt. Der Zeiger dreht sich beim
Zug an dem Draht S1 bzw. der Zugstange ex
so lange, bis er an einem Stift 20 anstößt, der von einer Typentaste q gehoben worden
ist. Der Hebel g wird mittels der Nase gx
durch die Zähne ζ des Schlagrades ft in Schwingung versetzt. In der bezeichneten
Lage wird das Schlagrad durch den Anker k festgehalten. Ein Zug an dem Anker k genügt, um das Rad ft auszulösen. Dieser Zug
wird durch den Elektromagneten 31 ausgeübt.
Die Verbindung zwischen Hebel g und dem Zeiger ist elektromagnetisch und zu gleicher
Zeit elastisch gedacht, damit bei erfolgter Arretierung des Zeigers d das Rad ft sich
weiterbewegen kann.
Die Wirkungsweise des Apparates ist nun folgende:
Sobald man irgendeine der Tasten q, von denen in Fig. 1 bloß eine angedeutet ist,
drückt, wird ein Strom durch den Elektromagneten 31 gesandt. Infolge davon wird der
Anker k angezogen; das unter dauernder Wirkung einer Antriebskraft stehende Schlagrad
ft tritt in Tätigkeit, bewegt den Einstellhebel g dann vermittels Bandes ex bzw. der
Stange <%, die Achse 2 mit der Rolle c und Zeiger d und vermittels der Kette ohne Ende e
das Typenrad a, und zwar in dem Sinne, wie durch den Pfeil bei Zeiger d angedeutet ist.
Der Zeiger d bewegt sich so weit, bis er an dem von der gedrückten Taste q gehobenen
Stift 20 stehenbleibt. Diese Stellung entspricht derjenigen Stellung des Typenrades,
welche mit der Typentaste q korrespondiert. Zuvor aber werden die Schalter 23 und 24
gedreht vermittels eines Bandes oder Drahtes, der sich auf das Rad b wickelt. Diese Umschaltung
kann auch direkt vom Einstellhebel g ausgeführt werden, und zwar vermittels
eines am Einstellhebel g befestigten Bandes oder einer Zugstange 117. Bei der Bewegung
also zieht der Einstellhebel das Band 117 mit sich und dreht den Schalter 23, 24.
Zunächst wird damit der Magnet 31 ausgeschaltet, sobald er seine Schuldigkeit getan.
Alles das vollzieht sich gleichzeitig in beiden Apparaten, im Sender sowohl wie im Empfänger.
Im Moment, wo der Zeiger d an dem Stift 20 stehenbleibt, wird im Empfänger der
Magnet 32 eingeschaltet. Dieser Magnet 32 hebt den Anker U1 beim Empfänger wie auch
beim Sender, so daß der Zeiger an der gewünschten Stelle arretiert wird, dadurch, daß
eine Nase des Ankers U1 in das Zahnrad c
eingreift (Fig. 1). Bei Ruhelage der Taste q . (Fig. 1) geht kein Strom durch den Apparat,
sobald sie aber niedergedrückt wird, hebt sie mit ihrem Arm m den Arretierstift 20 und
drückt ihn an die Kontaktschiene V2, wie es die Fig. 3 und 4 veranschaulichen. Sofort
wird damit Kontakt hergestellt, und es gibt einen Stromstoß.
Der erste Stromstoß fließt vom positiven Pole der Batterie durch folgende Teile: Leitung
37, Kontaktstück 28, Schalter 24, Kontaktstück 29, Leitung 39, Schiene V2, Arretierstift
20, den leitenden Teil m der Taste q, Achse v, Fernleitung 40 nach der Empfängerstation,
hier durch die Erdleitung E2, Erde,
in die Erdleitung E1 der Geberstation, durch Leitung 45, Elektromagnet 31, Leitung 36,
Kontaktstück 26, Kommutator 23, Kontaktstück 25, Leitung 35 und zur Stromquelle zurück.
Es sei hier bemerkt, daß die schraffierten Teile des Kommutators 23, 24 leitend gedacht sind, ebenso sind die Kontaktstücke
25 bis 30 schraffiert.
Es sei der Apparat jetzt als Empfänger gedacht. Dann wird der Leiter 39 eingeschaltet
und die Verbindung 39 unterbrochen. Im Empfänger fließt der Strom in folgender
Reihenfolge: Fernleitung 40, Achsen v, leitende Teile m der Taster q, Ruheschiene V1,
Leitung 39, Kontaktstück 25, Kommutator 23, Kontaktstück 26, Leitung 36, Elektromagnet
31, Leitung 45 und von hier zur Erde und zum Sender zurück. Bei diesem Stromstoß
wird der Anker k durch den Elektromagneten 31 angezogen, und infolgedessen tritt das
Schlagrad ft sowohl im Sender wie im Empfänger in Tätigkeit. Das Schlagrad bewegt
den Einstellhebel g dann vermittels der Schubstange ex die Achse 2 und vermittels e (Kette
ohne Ende) das Typenrad α und mit ihm den
Stromschalter 23,24. Der Zeiger im Geber bewegt sich so weit, bis er an einem von der
gedrückten Taste q gehobenen Stift 20 stehen bleibt. Wenn der Zeiger arretiert wird, wird
auch der Elektromagnet des Einstellhebels g stromlos, da der Anker A1 sich vom Kontaktstück
125 entfernt. Der Anker 129 wird infolgedessen vom Elektromagneten freigegeben,
und es besteht jetzt zwischen dem Zeiger d und dem Hammer g nur eine elastische Verbindung
vermittels der Feder T3, so daß der Hebel g unter fortdauerndem Druck des
Schlagrades p sich weiterbewegen kann, bis er, wenn er als Hammer ausgebildet wird, an
das Typenrad anschlägt und dadurch den Abdruck der Type auf den Papierstreifen 48 hervorruft.
:
Was den Elektromagneten g des Eirjstellhebeis
betrifft, so ist der Strom, der ihn erregt, in der Ruhelage des Apparates geschlossen,
folglich der Anker 129 angezogen. Der Strom wird durch die Batterie 130 erzeugt
und durchfließt folgende Teile: Leitung 126, Kontakt 125, Leitung 127, den Elektromagneten
in g und über 128 zur Batterie 130 zurück. Der Kontakt wird hergestellt, indem
der Anker A1 Unter dem Zuge der Abreißfeder
re auf den Kontakt 125 drückt. Sobald
der Druck aufhört, und dieses erfolgt in dem. Moment, wo der Anker A1 vom Elektromagneten
32 angezogen wird, wird der Kontakt unterbrochen, folglich der Elektromagnet im
Hebel g ausgeschaltet.
Die automatische Umschaltung des Hauptstromes aus der Quelle 33 geschieht hier, wie
schon erwähnt, vermittels des Stromschalters 23, 24, und zwar folgendermaßen: dieser
Stromschalter, eine Scheibe mit Kontaktbelägen, auf welchen Bürsten schleifen (Fig. 2),
der sich' um seine Achse drehen kann, ist mit dem Typenrad vermittels eines Bandes Y1 verbunden
und wird beim Drehen dieses letzteren mitgezogen und infolgedessen von Kontaktstücken
26, 29, welche den Strom nach dem Elektromagneten 31 leiten, entfernt und zu
den Streif kontakten 30 und 27 geführt, die den Strom durch den Elektromagneten 32
senden. .
Der Strom durchläuft in diesem Falle folgende Teile: Quelle 33 des Senders, Leitung
37, Kontaktstück 28, Umschalter 23, 24, Kontaktstück 30, Leitung 41, Achse 2 des Zeigers,
Zeiger d,. Knopf 20, Kontaktschiene V1, leit'enden
Teil m der Taste q, Achsenschiene v, Fernleitung
40, Empfängerstation, Erdleitung E2 dieser Station, Erde, Erdleitung E3 und 38
des Senders, Elektromagneten 32, Leiter 49, Kontaktstück 27, Umschalter 23, 24, Kontaktstück
25 und über die Leitung 35 zur Quelle zurück.
Es sei die Fig. 1 als Empfänger gedacht. Der zweite Stromstoß würde dann hier folgende
Teile durchlaufen: Fernleitung 40, Achsenschiene v, Taste q, Ruheschiene V1, Leiter
39, Kontaktstück 25, Umschalter 23, 24, Kontaktstück 27, Leitung 49, Elektromagneten
32, Erdleitung 38, Erdplatte E3, Erde, Erdplatte
des Senders und zu dem Sender zurück.
Der .Leiter 39 wird im Empfänger eingeschaltet, im Sender dagegen ausgeschaltet. In
der Fig. 1 ist dieser Leiter punktiert angedeutet.
Sobald das Typenrad in die Ruhelage zurückkehrt, kommt auch der Schalter 23, 24
in seine ursprüngliche Lage zurück und wird durch die Feder rs an die Kontaktstücke 26
und 29 wieder angepreßt. Am geeignetsten ist die Umschaltung vom Zeiger d aus zu bewerkstelligen,
indem man den Schalter 23, 24, wie in der Fig. 2 dargestellt, auf die Achse 2 des Zeigers setzt. In der Fig. 2 ist nur die
Hälfte 23 mit ihren Kontaktstücken 26, 27 und 25 dargestellt. Die Hälfte 24 ist ebenso
gestaltet und sitzt auf derselben Zeigerachse 2, wie der Schalter 23, 24. Der Schalter ist also
als doppelte Kreisscheibe gedacht, der abwechselnd in bestimmten Stellungen je zwei
Kontakte leitend berührt. Der Umschalter kann auch mit dem Typenrade selbst verbunden
werden, ebenso wie auch der Zeiger d auf dem Typenrade sitzen könnte. Dann
fallen hier alle Übertragungen fort. Es sei bemerkt, daß die Trennung der genannten
Teile voneinander in der Zeichnung nicht prinzipieller Natur sein soll, sondern nur deswegen vorgenommen und zeichnerisch in Fig. 1
durchgeführt wurde, weil dadurch das Ganze sich übersichtlicher gestaltet.
Nach dem ersten Stromstoß erfolgt sofort das Umschalten des Stromes auf den Hemmungshebel
A1.
Es ist klar, daß der Hemmungshebel auch als Druckhammer dienen kann, sobald z. B. 105'
der Zeiger und das Typenrad auf ein und derselben Achse sitzen.
Was das Auslösen der genannten Teile durch das Schlagrad betrifft, so geschieht dies wie
folgt. . ·
Sobald der Anker A vom Elektromagneten 31 angezogen wird, dreht sich das Rad p.
Die Zähne des Rades -p, wie schon erwähnt, drücken auf den Hebel ξ und setzen damit
den ganzen Apparat in Bewegung. Der von der Nase nx freigelassene Zahn des Schlagrades
-p schnellt jetzt in der Richtung des
Pfeiles auf dem Rade vorwärts, stößt auf die abgeschrägte Nase n2 und schiebt diese seitwärts
hinaus und unterstützt damit die Abreißfeder Y7, d. h. er drückt den Anker in seine
ursprüngliche Ruhelage zurück.
In diesem Augenblick schnappt der Zahn, welcher auf den Einstellhebel drückte, vom
Hebel ab und läßt ihn frei. Alles kehrt jetzt in seine ursprüngliche Ruhelage zurück. Das
Schlagrädchen p aber bewegt sich noch weiter um einen halben Zahnabstand, bis einerseits
der nächste Zahn an die Nase ^1 anstößt und
zweitens in demselben Augenblick ein anderer Zahn des Schlagrades durch die Nase η des
ίο Ankers arretiert wird. Das Schlagrädchen ist dann wieder in Ruhe.
Claims (1)
- Pa tent-Anspruch:Elektrischer Ferndrucker, bei welchem das Typenrad durch einen Stromstoß für den Umlauf freigegeben und durch einen zweiten Stromstoß für den Abdruck der eingestellten Type stillgesetzt wird, gekennzeichnet durch ein mit Anschlagdaumen besetztes, unter ständiger Wirkung einer Antriebskraft stehendes und in der Ruhelage durch den Anker (k) eines in die Linie eingeschalteten Elektromagneten gesperrtes Schlagrad (p), das, bei Auslösung des Sperrankers durch den ersten Stromstoß freigegeben, mit einem seiner Daumen einen mit dem Druckhammer verbundenen Hebel (g) verdreht, der die Einstellung des Typenrades und eines umlaufenden Kontaktarmes sowie die Umlegung eines Umschalters für die Einleitung des Drückens mit Hilfe eines elektromagnetisch mit ihm gekuppelten Übertragungsteiles bewirkt, der selbsttätig entkuppelt wird, wenn das Typenrad in der richtigen Stellung angelangt ist, und durch den zweiten Stromstoß arretiert wird, während das Schlagrad (p) seinen Umlauf weiter fortsetzt, bis es den Druckhammer gegen die eingestellte Type gedrückt hat und durch den Sperranker (k) wieder gesperrt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE255350C true DE255350C (de) |
Family
ID=513466
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT255350D Active DE255350C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE255350C (de) |
-
0
- DE DENDAT255350D patent/DE255350C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE255350C (de) | ||
| DE669234C (de) | Telegraphenanlage | |
| DE540562C (de) | Elektrische Fernregistriervorrichtung fuer Registrierkassen, Buchungs- und Rechenmaschinen | |
| DE260809C (de) | ||
| DE292654C (de) | ||
| DE261835C (de) | ||
| DE553831C (de) | Zusatzgeraet zum Telefon | |
| AT22848B (de) | Vorrichtung zum Fernbetrieb von Schreibmaschinen durc elektrische Wellen. | |
| AT21367B (de) | Typendrucktelegraph. | |
| DE676037C (de) | UEberwachungseinrichtung fuer Fernschreiberanlagen | |
| DE111169C (de) | ||
| DE521472C (de) | Schaltungsanordnung fuer Selbstanschluss-Fernsprechanlagen | |
| DE20826C (de) | Neuerungen an Drucktelegraphen | |
| DE102111C (de) | ||
| DE228045C (de) | ||
| DE47335C (de) | Typendrucktelegraph | |
| DE249771C (de) | ||
| DE29106C (de) | Typendruck-Telegraphen-Apparat | |
| DE68117C (de) | Typendrucktelegraph | |
| DE320490C (de) | Vorrichtung zur Geheimuebermittlung telegraphischer Nachrichten, bei der mittels telegraphischer Apparate mit Tastatur nach Art von Schreibmaschinen und mit Typenrad o. dgl. die Buchstaben oder Zeichen des Telegramms ein selbsttaetiges Vertauschen erfahren | |
| DE29704C (de) | Elektromagnetischer Typendruck-Telegraph | |
| DE152478C (de) | ||
| DE66313C (de) | Empfänger für elektrische Rufzeichen mit gleichzeitiger Aufzeichnung der Gebernummer und der Ankunftszeit des Rufes | |
| DE163210C (de) | ||
| DE211752C (de) |