DE2525192C2 - - Google Patents

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DE2525192C2
DE2525192C2 DE2525192A DE2525192A DE2525192C2 DE 2525192 C2 DE2525192 C2 DE 2525192C2 DE 2525192 A DE2525192 A DE 2525192A DE 2525192 A DE2525192 A DE 2525192A DE 2525192 C2 DE2525192 C2 DE 2525192C2
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    • H02H7/00Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions
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    • H02H7/30Staggered disconnection

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  • Breakers (AREA)
  • Driving Mechanisms And Operating Circuits Of Arc-Extinguishing High-Tension Switches (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Selektivschutzvorrich­ tung mit den im Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen Merkmalen.
Eine Selektivschutzvorrichtung dieser Art ist in der DE-Zeitschrift "AEG-Mitteilungen" 56 (1966) 2, S. 133-138 beschrieben. Bei dieser vorbekannten Vorrichtung werden die Schalterkontakte durch Ansteuerung eines den Schaltern zuge­ ordneten Relais geschlossen, welche das Wiedereinschaltsi­ gnal bereitstellen. Nach einer durch die Selektivstufe vor­ herbestimmten Anzahl von Öffnungs- und Schließfolgen werden die Schaltkontakte offengehalten. Offensichtlich kommen der jeweiligen Selektivstufe angepaßt verschiedene Schalter­ typen zum Einsatz, die jeweils angepaßt an die Selektivstu­ fe nach einer festen Anzahl von Öffnungs- und Schließfolgen offengehalten werden.
Eine Selektivschutzvorrichtung der eingangs genannten Art wird auch in DE-OS 23 47 123 beschrieben. Diese bekannte und den nächstkommenden Stand der Technik darstellende Vorrichtung ermöglicht ein schnelles Öffnen der Kontakte, unabhängig von der Auslösesteuerung des Schalters, damit sofort bei Fehlerauftritt eine Lichtbogenreihe eingefügt werden kann, welche den Strom beträchtlich begrenzt. Nach der Stromabschaltung schließen sich die Schalterkontakte automatisch wieder, wenn kein Auslösebefehl an ihre jeweiligen Auslöser übertragen worden ist. Die Vorrichtung besitzt einen Verbindungsstromkreis, der dem direkt oberhalb des Fehlers liegenden Schalter und nur diesem einen Auslösebefehl überträgt, so daß der Schalter in geöffneter Stellung bleibt, während sich die anderen Schalter automatisch wieder schließen, um die von dem Fehler nicht betroffenen Teile des Netzes mit Strom zu versorgen. Die Öffnungsvorrichtung ermöglicht dabei ein schnelles eigengesteuertes Wiederschließen der Kontakte.
Die bekannte Vorrichtung hat den Nachteil, daß sie eine Verbindung der Schalter durch Steuerleiter benötigt, was ihre Verwendungsmöglichkeiten auf neue Einrichtungen beschränkt, deren gesamte zum Selektivschutz gehörenden Schalter in derselben Zone untergebracht sind.
CH-PS 3 87 128 betrifft einen elektrischen Trennschalter zum Schutz von elektrischen Hoch- und Mittelspannungsleitungen bei denen Lichtbogen-Kurzschlüsse z. B. durch einen Über­ schlag zwischen zwei Drähten entstehen können. Zur Schutz­ funktion wird der Schalter mehrmals hintereinander geöffnet und wieder geschlossen, so daß ein eventuell bestehender Lichtbogen gelöscht werden kann. Nur wenn nach mehreren Schaltvorgängen der Kurzschluß weiter besteht, wird der Schalter abgeschaltet. Die sogenannte Kurztrennung dauert zwischen einigen Zehntelsekunden und einigen Sekunden, was u. a. durch die Vielzahl von Schaltschloßelementen des gezeigten Trennschalters bedingt ist. Der beschriebene Kurz­ trennschalter wirkt also nicht in dem Maße strombegrenzend, daß er als Strombegrenzerschalter in einer Selektivschutz­ vorrichtung verwendet werden könnte.
US-PS 31 27 542 betrifft wie die vorgenannte schweizerische Patentschrift einen Schalter für Kurztrennung, der in Ab­ hängigkeit der Anzahl der Öffnungs- und Schließfolgen ge­ steuert ist. Der Schalter wird durch einen Auslöser ge­ öffnet und automatisch durch einen Elektromagnet wieder geschlossen. Die Arbeitszeit ist ebenfalls sehr hoch. Alle in Serie geschalteten Schalter öffnen sich mit zeitlicher Verzögerung, um einen "Kaskadeneffekt" zu erreichen.
Ausgehend von der DE-OS 23 47 123 liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Selektivschutzvorrichtung mit Strombegrenzerschaltern so weiterzubilden, daß letztere keinen Steuerstromkreis benötigen und mit einer entspre­ chend der Selektivstufe einstellbaren, unabhängigen Selektivauslösesteuerung ausgerüstet sind.
Die Lösung dieser Aufgabe ist durch die Kombination der im Anspruch 1 angegebenen Merkmale gegeben. Demnach weist die Auslösesteuerung einen Zähler auf, der die durch die schnelle Öffnungsvorrichtung gesteuerten aufeinanderfol­ genden Öffnungs- und Schließfolgen der Kontakte zählt und der nach einer voreinstellbaren Anzahl von Folgen den Auslöser steuert, um die Kontakte des entsprechenden Schalters nach der voreingestellten Anzahl von Folgen geöffnet zu halten. Die die Auslösung hervorrufende Anzahl von Öffnungs- und Schließfolgen wächst ausgehend von den direkt oberhalb einer Last liegenden Schaltern, die sofort bei der ersten Öffnung der Kontakte auslösen, mit jeder Stufe des Stromkreises in Richtung des Schalters in Nähe der Speisung des Stromkreises um eine Einheit an, so daß der Zähler dieses letzten Schalters für die höchste Zahl von Folgen eingestellt ist.
Das Öffnen der von dem Fehlerstrom durchflossenen Schalter­ kontakte ist "spontan" und die Kontakte werden geöffnet ge­ halten, solange der Fehlerstrom nicht abgeschaltet ist. Dieses Öffnen ist unabhängig von der Auslösevorrichtung, die von dem mit jedem Schalter verbundenen Zähler gesteuert wird. Die Kon­ takte schließen sich automatisch, wenn der Fehler verschwin­ det und wenn der Zähler keinen Auslösebefehl übermittelt hat. Die Zähler der verschiedenen Schalter sind voreingestellt, um so einen Auslösebefehl bei Anfang der ersten Öffnungs- und Schließfolge der Kontakte auf den Schalter zu übertragen, der in der Nähe der Versorgungslast angebracht ist, während die Zähler der unmittelbar oberhalb liegenden Stufe für ein Aus­ lösen bei Beginn der zweiten Folge voreingestellt sind usw., jede Stufe einer Erhöhung um eine Einstelleinheit des Zählers entsprechend. Ein Fehler auf der Versorgungslast-Stufe bewirkt das Öffnen der gesamten die Last versorgenden Schalter, und der Zähler des in der Nähe der Last gelegenen Schalters über­ trägt unverzüglich einen Auslösebefehl an diesen Schalter, um die Kontakte geöffnet zu halten. Sofort nach Stromabschaltung schließen sich die Kontakte der oberhalb gelegenen Schalter automatisch und bleiben in geschlossener Stellung, da kein Fehlerstrom sie durchfließt. Ein solcher Fehler wird also bei der ersten Folge oder dem ersten Auslöseimpuls ausgeschal­ tet. Im Falle eines Fehlers auf einer höheren Stufe einer Ein­ heit öffnen sich nur die Schalter dieser und der höheren Stufe bei Fehlerauftritt. Alle Kontakte schließen sich automatisch wieder ein erstes Mal, da kein Zähler einen Auslösebefehl übermittelt hat. Sofern nach Beginn der durch das Weiterbe­ stehen des Fehlers hervorgerufenen zweiten Öffnungsfolge überträgt der auf Stufe 2 voreingestellte Zähler einen Aus­ lösebefehl auf diesen Schalter, um die Kontakte in geöffneter Stellung zu halten. Sofort nach Stromabschaltung schließen sich die Kontakte der oberhalb liegenden Schalter wieder und werden in der geschlossenen Stellung zur Stromversorgung des unbeschädigten Netzteiles gehalten. Man erkennt, daß ein Fehler erst nach einer Folge von Öffnungs- und Schließfolgen endgültig ausgeschaltet ist. Die Anzahl der dieser Folge entsprechenden Kontaktbewegungen ist umso größer, je weiter der Fehler von der Last entfernt ist. Die aufeinanderfolgenden begrenz­ ten Stromwellen, die den verschiedenen Öffnungs- und Schließ­ folgen der Kontakte entsprechen, sind in den üblichen Ein­ richtungen annehmbar und bedeutend weniger schädlich als das Bestehen eines nicht begrenzten Fehlerstroms während einer bedeutend höheren Dauer, was bei üblichem Schutz mit verzöger­ ter Auslösung unvermeidlich ist.
Man kennt eine Schutzvorrichtung zeitgesteuerter Art, die die Verwendung von Begrenzerschaltern mit schneller Kontakt­ öffnung erlaubt. Das Selbstöffnen und -schließen der Schal­ terkontakte geschieht unabhängig von den Auslösesteuerungen, deren Verzögerungen um jeweils 10 ms gestaffelt sind. Die­ ser Abstand von 10 ms müßte für eine gute Arbeitsweise des Systems der Schwingungsperiode aller auf dem Netz verwendeten Schalter entsprechen, was natürlich unmöglich zu erreichen ist, da diese Periode von den Apparatetypen abhängt und je nach der Fehlerart verschieden ist.
Daraus geht hervor, daß bei einer Periode, die länger als 10 ms dauert, eine Auslösung vorzeitig eintreten kann und die Selektivität nicht beachtet wird. Wenn die Periode im Gegen­ teil weniger als 10 ms dauert, so könnte ein oberhalb gelegener Schalter dazu gebracht werden, mehr Bewegungen auszuführen, als es seine Lage verlangt, was einen größeren Verschleiß sei­ ner Kontakte und eine unnötig lange Störung des Netzes bewirkt.
Die Erfindung weist den Vorteil auf, daß sie keine für jede Stufe abgestimmten Schalter benötigt, denn die Einstellung ge­ schieht bei der Montage mit Hilfe des Zählers. Eine schon vorhandene Einrichtung kann durch einfaches Aus­ wechseln der Schalter umgewandelt werden, durch standardisier­ te Schnellbegrenzerschalter, denen der Zähler in irgendeiner Weise zugefügt wird.
Der Zähler der Kontaktschwingungen kann mechanischer oder elektrischer bekannter Art sein und er ist mit einer Rückstell­ vorrichtung ausgerüstet, die bei einer Unterbrechung der Kontakt­ bewegungen einsetzt.
Ein Ausführungsbeispiel ist in den Figuren dargestellt. Die
Fig. 1 zeigt ein einphasiges Betriebsschema einer Vertei­ leranlage, gemäß der Erfindung.
Fig. 2 zeigt eine schematische Sicht eines Begrenzerschal­ ters mit eingebautem mechanischen Zähler, gemäß der Erfindung.
Fig. 3 zeigt ein Blockschaltbild eines elektronischen Zählers gemäß einer Ausführungsvariante der Erfindung.
Die Fig. 1 zeigt einen von einer Stromquelle (schematisch durch den Wandler 10 abgebildet) gespeisten Leistungs­ stromkreis 11, der in drei Abschnitte oder Stufen A, B, C unter­ teilt ist, welche jeweils verschiedene Zweige aufweisen: einen Zweig 12 im Abschnitt A, zwei Zweige 14, 16 im Abschnitt B und vier Zweige 18, 20, 22, 24 im Abschnitt C, die verschiedene Lasten 26, 28, 30, 32 direkt speisen. In jeden Zweig 12 bis 24 ist ein Schalter eingefügt; 34 für den Abschnitt A; 36, 38 für den Abschnitt B; 40, 42, 44, 46 für den Abschnitt C. Die Schalter 34 bis 46 der Abschnitte A, B, C sind von der Art, die eine schnelle Öffnung der Kontakte erlaubt und die nachstehend näher mit Bezug auf Fig. 2 beschrieben wird. Sie können mit einer Hand- oder Fernsteuerung (nicht abgebildet) ausgerüstet sein, sowie mit üblichen Auslösern, z. B. thermischen, die nicht beschrieben werden, da sie die vorliegende Erfindung nicht betreffen. Jeder Schalter 34 bis 46 ist mit einem Auslöser 48 bzw. 50 bzw. 52 bzw. 54 bzw. 56 bzw. 58 bzw. 60 ausgerüstet, der die endgültige Öffnung der Kontakte des Schalters hervorruft. Jeder Schalter besitzt außerdem einen Zähler 62 bzw. 64 bzw. 66 bzw. 68 bzw. 70 bzw. 72 bzw. 74 für die aufeinanderfol­ genden Öffnungs- und Schließfolgen der Schalterkontakte, wel­ cher nach einer vorherbestimmten Anzahl dieser Folgen einen Auslösebefehl an den entsprechenden Auslöser 48 bis 60 über­ trägt. Die Zähler 68 bis 74 des Abschnitts C sind so einge­ stellt, daß sie sofort nach Beginn der ersten Öffnung der Schalterkontakte 40 biw 46 eine Auslösung bewirken, um jegliches Wiederschließen der Kontakte zu verhindern. Sie übertragen also einen Auslösebefehl sofort nach der ersten Bewegung der Schalterkontakte. Die Schalter 36, 38 haben ihre Zähler 64, 66 auf ein Niveau 2 eingestellt, um eine Auslösung sofort nach dem zweiten Impuls, d. h. nach dem Beginn der zweiten Kontaktöffnungs- und -schließfolge der Schalter 36, 38 hervor­ zurufen. In ähnlicher Weise wird der Schalter 34 durch einen Befehl des Zählers 62 sofort nach der dritten Öffnung seiner Kontakte ausgelöst.
Die Schalter 34 bis 46 sind alle von der gleichen Art und nur einer der Pole eines solchen Schalters ist näher mit Bezug auf die Fig. 2 beschrieben. Eine bewegliche Kontaktbrücke 140 ar­ beitet mit festen Kontakten 144, 146 zusammen, die sich am Ende der Zu- und Ableitungen 148, 150 des Schalters befinden. Ein fester magnetischer Kreis 152 umgibt die Leiter 148, 150 und arbeitet mit einem beweglichen Anker 154 zusammen, der bei geschlossener Stellung der Kontaktbrücke 140 von dem magneti­ schen Kreis 152 durch einen Luftspalt 156 getrennt ist. Der Anker 154 wird durch die Feder 145 in eine vom magnetischen Kreis 152 entfernte Stellung gerufen und trägt eine Steuer­ stange 141, die nach einem dem Spielraum 147 entsprechenden Leerlauf mit der Kontaktbrücke 140 zusammenarbeiten kann, um die Öffnung der Kontaktbrücke 140 hervorzurufen.
Die Kontaktbrücke 140 ist durch eine mit einem Anschlag 170 versehene Stange 142 mit einem Schieber 166 zur Öffnungs­ steuerung fest verbunden. Eine zwischen den Schieber 166 und die Kontaktbrücke 140 eingefügte Drückfeder 172 bringt die Kontaktbrücke 140 in die von dem Anschlag 170 begrenzte maxi­ male Abspreizstellung gegenüber dem Schieber 166. Eine Druck­ feder 174, die sich auf einem festen Anschlag 176 abstützt, bringt den Schieber 166 auf der Fig. 2 nach oben, d. h. in die Öffnungsrichtung der Kontaktbrücke 140. Der Schieber 166 ar­ beitet mit einem Auslösemechanismus mit Knickstütze 168 zu­ sammen, der sich auf einen festen oder halbfesten Punkt 180 stützt. Die Knickstütze 168 wird in der Verriegelungsstellung des Schiebers 166 gehalten durch den Anschlag einer Nase 182 gegen einen drehbar auf einer Achse 186 gelagerten Auslösehebel 184.
Ein Schalter dieser Art wird der vorgenannten DE-OS 23 47 123 be­ schrieben. Eine schnelle Öffnung der Kontakte durch Verschiebung der Kontaktbrücke 140 wird durch Anziehen des Ankers 154 von dem magnetischen Kreis 152, der von einem durch die Leiter 148, 150 fließenden Fehlerstrom angeregt ist, erreicht, unabhängig von der Auslösesteuerung mit Knickstütze 168. Wenn die Auslösesteuerung mit Knickstütze 168 nicht betätigt wird, schließt sich die Kontaktbrücke 140 automatisch mittels der Druckfeder 172, nach Verschwinden des Überstroms und Abfall des Ankers 154. Im Falle einer Aus­ lösung durch Knicken der Knickstütze 168 wird der Schieber 166 nach oben versetzt und hält so die Kontaktbrücke 140 in geöffneter Stellung.
In Fig. 2 ist ein mit dem Bezugszeichen 188 bezeichneter mechanischer Zähler mit dem Schalter verbunden, um die Öff­ nungs- und Schließfolgen der Kontaktbrücke 140 zu zählen und nach einer vorherbestimmten Anzahl von Folgen den Auslöse­ hebel 184 zu betätigen, der die Nase 182 befreit und ein Knicken der Knickstütze 168 erlaubt. Der Zähler 188 besitzt zwei Gleitstangen 190, 192, die in einem Gehäuse 194 ange­ bracht sind. Die Gleitstange 190 ist durch einen Stab 196 fest mit der Kontaktbrücke 140 verbunden und verschiebt sich mit letzterer. Auf der Stange 190 ist drehbar auf einer Achse 198 eine Klinke 200 gelagert, deren Haken 202 in die Zähne einer Zahnstange 204 eingreifen kann, welche auf der Gleitstange 192 gegenüber der Stange 190 angebracht ist. Die Stangen 192 und 190 liegen parallel zueinander und die in eine Richtung wir­ kende Verbindung mit Klinke 200 und Zahnstange 204 ermöglicht eine Einrichtungskupplung in die Verschiebungsrichtung, die dem Öffnen der Kontaktbrücke 140 entspricht. Ein Einklinken der Klinke 200 wird durch einen Vorsprung 206 und eine elas­ tische Raste 208 eingeführt und bewirkt bei Beginn des Gleit­ weges der Stange 190 eine Drehung und eine Einführung der Klinke 200. Während des weiteren Gleitens schnappt der Vor­ sprung 206 aus der Raste 208. Die Stange 192 wird in Ruhe­ stellung durch eine sich auf einen Rand 214 stützende Druck­ feder 212 gegen einen regelbaren Anschlag 210 gebracht. Die Gleitstange 192 endet in einen Druckknopf 216, der das Ende des drehbaren Auslösehebels 184 betätigen kann.
Die Gleitstange 192 arbeitet mit einer Hemmvorrichtung 218 zusammen, durch die in eine Richtung wirkende Kupplung mit Klinke 220, die in der in der Zeichnung 2 durch den Pfeil angegebene Gleitrichtung der Stange 192 tätig ist. Die Hemm­ vorrichtung 218 besitzt Übersetzungsgetriebe 222, 224, die ein Zahnrad 226 in Rotation versetzen, welches mit einem gleiten­ den Anker 228 zusammenarbeitet. Eine solche Hemmvorrichtung ist bekannt und wird z. B. in dem französischen Patent 13 33 758 näher beschrieben. Die Klinke 220 ermöglicht ein freies Bewegen der Gleitstange 192 in eine gegenüber dem Pfeil entgegengesetz­ te Richtung zum Auslösehebel 184 hin. Eine Bewegung in die um­ gekehrte Richtung wird von der Hemmvorrichtung 218 gebremst.
Der Zähler 188 arbeitet folgendermaßen:
Eine Öffnungsbewegung der Kontaktbrücke 140 bewirkt eine Ver­ schiebung der Gleitstange 190 und eine Einführung der Klinke 202 in die Zähne der Zahnstange 204, wobei die Gleitstange 192 in die dem Pfeil entgegengesetzte Richtung mitgeführt wird. Die Gleitstange 192 verschiebt sich also in Richtung des Auslöse­ hebels 184 um einen Abstand der ziemlich dem Öffnungsweg der Kontakte 140 entspricht. Bei der Schließbewegung der Kontakt­ brücke 140 wird die Gleitstange 190 in die ursprüngliche Stellung zurückgebracht, wobei die Klinke 202 die Verbindung mit der Gleitstange 192 unterbricht. Letztere versucht, sich unter Wirkung der Feder 212 in die in der Fig. 2 durch den Pfeil angegebene Richtung zu verschieben, doch diese Bewegung wird durch die auf Grund der Einführung der Klinke 220 mitge­ führte Hemmvorrichtung 218 erschwert und gebremst. Das Abbrem­ sen der Bewegung der Gleitstange 192 durch die Hemmvorrichtung 218 ist ausreichend, um eine übermäßige Bewegung der Stange 192 zwischen zwei aufeinanderfolgenden Bewegungen der Kontakt­ brücke 140, die sich wegen eines andauernden Fehlers wieder öffnet, zu verhindern. Bei der zweiten Öffnung der Kontakt­ brücke 140 wird die Gleitstange 192 um einen zweiten Abstand in vorbeschriebener Weise verschoben. Es ist leicht zu sehen, daß der zwischen dem Druckknopf 216 und dem Auslösehebel 184 vorgesehene Zwischenraum die Voreinstellung des Zählers 188 bestimmt, um die Auslösung durch Schwenken des Hebels 184 nach ein, zwei oder mehreren Öffnungsfolgen der Kontaktbrücke 140 hervorzurufen. Der anfängliche Abstand des Druckknopfes 216 ist durch Verschieben des Anschlags 210 regelbar. Die aufein­ anderfolgenden Öffnungs- und Schließfolgen der Kontaktbrücke 140 werden durch das System mit Klinke und Zahnstange 202,204 summiert, wobei eine Unterbrechung der Folgen ein Zurück­ stellen des Zählers 188 bewirkt, durch eine durch die Hemm­ vorrichtung 218 gebremste Verschiebung.
Die Selektivschutzvorrichtung gemäß der Erfindung arbeitet in folgender Weise:
Die Zähler 68, 70, 72, 74 der Stufe C sind so eingestellt, daß sie den die Nase 182 befreienden Auslösehebel 184 sofort nach der ersten Verschiebung in die Öffnungsstellung der Kon­ taktbrücke 140 bringen. Die Zähler 64, 66 der Stufe B sind so eingestellt, daß sie die Auslösung bei der zweiten Öffnungs- und Schließfolge der Kontaktbrücke 140 hervorrufen. Der Zäh­ ler 62 der Stufe A bewirkt die Auslösung bei der dritten Folge.
Beim Vorkommen eines Fehlers, z. B. im Punkt X in der Nähe der Last 32, öffnen sich die in Reihe geschalteten und vom Fehler durchflossenen Schalter 34, 38, 46 durch Anziehung mittels Magnetkreisen 152. Die Einfügung von drei zwischen den Kontak­ ten dieser Schalter gezogenen Lichtbögen bewirkt eine bedeuten­ de Strombegrenzung. Der Zähler 74 des Schalters 46 bewirkt gleichzeitig einen Auslösebefehl durch Schwenkung des Hebels 184 und eine endgültige Öffnung der Kontaktbrücke 140 durch Verschiebung des Schiebers 166 in oben angegebener Weise. Der Schalter 46 wird also in geöffneter Stellung gehalten, während sich die Kontakte der Schalter 34 und 38 sofort nach Verschwin­ den des Fehlerstroms wieder schließen. Die Zähler 66 und 62, die auf zwei bzw. drei Folgen eingestellt sind, haben die Aus­ lösevorrichtung dieser Schalter 34, 38, die sich wieder schlie­ ßen, nicht betätigt. Wenn der Fehler beseitigt ist, bleiben die Kontakte in geschlossener Stellung und der Zähler wird allmäh­ lich durch Verschiebung der Gleitstange 192, gebremst von der Hemmvorrichtung 218, in seine ursprüngliche Stellung zurückge­ bracht. Der Zähler 188 kann in jeglicher Weise ausgeführt sein und indirekt betätigt werden, z. B. elektromagnetisch durch Stromimpulse der schnellen Öffnungs- und Schließfolgen der Kontakte 140, 144, 146. Nachstehend ist mit Bezugnahme auf Fig. 3 ein elektronischer, von Stromimpulsen gesteuerter Zäh­ ler beschrieben. Dieser Zähler kann auch durch die Bewegung der Kontaktbrücke 140 betätigt werden.
Ein Stromumwandler 230, der von einem von dem Leiter 148 durch­ drungenen Ringmagnetkern gebildet wird, trägt zwei Sekun­ därwicklungen, eine 232 zur Messung und die andere 234 zur Versorgung des elektronischen Zählers. Die Wicklung 232 ist mit einem Kippauslöser 236 verbunden, der an einen binären Zähler 238 einen Impuls sendet, jedesmal wenn der Strom in dem Leiter 148 einen der Öffnung der Schalterkontakte entsprechen­ den Wert überschreitet. Der Zähler 238 ist mit einer Entziffe­ rungsmatrize 240 verbunden, welche von einem Vorauswahlsystem 242 gesteuert wird, um die Anzahl der Impulse zu wählen und bei Übereinstimmung einen Steuerbefehl an einen Kippauslöser 244 zu senden, welcher das Relais des Auslösers 48 bis 60 des Schal­ ters anspricht.
Die Zählervorrichtung kann über eine autonome Stromversorgung verfügen oder von der Wicklung 234 mittels eines Stromversor­ gungssatzes 246 gespeist werden. Das Rückstellen des Zählers 238 wird durch Stromabschaltung des Versorgungssatzes 246 aus­ geführt, welche durch eine von dem Zähler 238 gesteuerte Ver­ zögerungskippe 248 erreicht wird.
Es ist unnötig, die Bestandteile des elektronischen Zähler­ systems näher zu beschreiben, welche den Spezialisten gut be­ kannt ist.
Der obenerwähnte Digitalzähler kann ebenfalls durch einen analogen Zähler ersetzt werden, wobei das Summieren der Impulse z. B. durch die stufenweise Ladung einer oder mehrerer Kapazitäten erfolgt.

Claims (8)

1. Selektivschutzvorrichtung mit Strombegrenzerschaltern, die in mehreren Stufen eines elektrischen Leistungsstrom­ kreises reihenmäßig angeordnet sind, wobei jeder Schal­ ter eine Auslösesteuerung für den Schaltermechanismus und eine schnelle Öffnungsvorrichtung der Kontakte bei Fehlerauftritt aufweist, wobei letztere Vorrichtung so beschaffen ist, daß sie
  • - schnell die von dem Fehlerstrom durchflossenen Schal­ terkontakte auf den verschiedenen Stufen unabhängig von der Auslösesteuerung öffnet und
  • - ein schnelles, eigengesteuertes Wiederschließen der Kontakte (140, 144, 146) ermöglicht, wenn der Stromwert unter einen vorherbestimmten Wert sinkt,
dadurch gekennzeichnet,
  • - daß die Auslösesteuerung (182, 184) einen Zähler (188, 238) aufweist, der die durch die schnelle Öff­ nungsvorrichtung gesteuerten aufeinanderfolgenden Öff­ nungs- und Schließfolgen der Kontakte zählt und der nach einer voreinstellbaren Anzahl von Folgen den Aus­ löser steuert, um die Kontakte des entsprechenden Schalters nach der voreingestellten Anzahl von Folgen geöffnet zu halten und
  • - daß die die Auslösung hervorrufende Anzahl von Öff­ nungs- und Schließfolgen ausgehend von den direkt ober­ halb einer Last (26 bis 32) liegenden Schaltern (40 bis 46), die sofort bei der ersten Öffnung der Kontakte auslösen, mit jeder Stufe des Stromkreises in Richtung des Schalters (34) in Nähe der Speisung (10) des Stromkreises um eine Einheit anwächst und daß der Zähler dieses letzten Schalters (34) für die höchste Zahl von Folgen eingestellt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zähler (188, 238) mit einer Lösch- und Rückstell­ vorrichtung (218, 248) ausgerüstet ist, die bei einer Unterbrechung der aufeinanderfolgenden Folgen aktiv wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zähler (188, 238) die Anzahl der aufeinanderfol­ genden Öffnungs- und Schließfolgen der Kontakte direkt zählt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zähler (188, 238) die Anzahl der aufeinanderfol­ genden Stromwert-Überschreitungen zählt, die einer schnellen Öffnung der Kontakte entsprechen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Zähler als mechanischer Zähler (188) ein erstes, mit jeder aufeinanderfolgenden Öffnungs- und Schließfol­ ge der Kontakte hin- und herschwingendes Teil (Gleitstan­ ge 190) enthält, das über eine Einrichtungskupplung (Klinke 200, Zahnstange 204) mit einem zweiten, in einer Richtung verstellbaren Teil (Gleitstange 192) derart gekoppelt ist, daß dieses zweite Teil (Gleitstange 192) bei jeder Öffnungs- und Schließfolge zu deren mechani­ scher Zählung um einen Schritt weiter verstellt wird.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zahnstange (204) des Zählers (188) bei jeder Folge schrittweise verschoben wird und daß eine Rückhal­ tevorrichtung (220, 218) eine gehemmte Rückstellung der Zahnstange (204) erlaubt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Zähler (238) eine elektronische Vorrichtung zum Zählen der aufeinanderfolgenden Folgen besitzt.
DE19752525192 1973-12-20 1975-06-06 Selektivschutzvorrichtung Granted DE2525192A1 (de)

Priority Applications (5)

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