DE2332640C2 - Verfahren zur Herstellung eingekapselter bzw. eingebetteter Arzneimittel - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eingekapselter bzw. eingebetteter Arzneimittel

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DE2332640C2
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Description

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30
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein neues Verfahren zur Herstellung eingekapselter bzw. eingebetteter Arzneimittel, indem man ein hydrophobes Wandmaterial in mindestens einem organischen, mit Wasser nicht mischbaren Lösungsmittel mit einem j5 Siedepunkt von höchstens 1000C, einem Dampfdruck über demjenigen von Wasser und einer dielektrischen Konstante von höchstens 10 löst, in der erhaltenen Lösung ein wasserunlösliches oder wenig wasserlösliches Arzneimittel löst oder dispergiert, die erhaltene Lösung oder Dispersion zur Bildung feiner Tröpfchen in einem Träger dispergiert und dann das organische Lösungsmittel abdampft.
Es sind Verfahren zur Einkapselung von Medikamenten bekannt, bei denen man die wäßrige Lösung einer Kernsubstanz in einer Lösung eines Wandmaterials für die Kapseln in einem mit Wasser nicht mischbaren organischen Lösungsmittel emulgiert, worauf man die erhaltene Emulsion in einer wäßrigen Lösung zur Bildung einer »zusammengesetzten« Emulsion vom Typ [(W/O)W] weiter emulgiert und anschließend das organische Lösungsmittel durch Erhitzen oder Destillation unter vermindertem Druck entfernt (siehe z. B. die japanischen Patentschriften 28 744/64, 13 703/67, 10 863/68 und 2 757/70). Nach diesen Verfahren liegt die Kernsubstanz jedoch immer als wäßrige Lösung oder Suspension vor, so daß die erhaltenen Mikrokapseln wasserhaltig sind. Aufgrund der Stabilität der Mikrokapseln waren diese Verfahren daher nicht zum Einkapseln von Medikamenten geeignet. Das Verfahren der japanischen Patentschrift 9 836/71 bezieht sich auf die Einkapselung von Aspirin durch ein Verdampfungsverfahren. Bei diesem Verfahren wird jedoch als Träger eine konzentrierte wäßrige Lösung eines anorganischen Salzes verwendet, und als Kernsubstanz kann nur ein b5 Material verwendet werden, das durch die konzentrierte wäßrige anorganische Salzlösung ausgesalzen werden kann und mit dem anorganischen Salz in dieser wäßrigen Losung nicht reagiert Auch dieses Verfahren läßt sich daher nicht allgemein zur Einkapselung von Medikamenten anwenden.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines Verfahrens zur Herstellung eingekapselter bzw. eingebetteter Arzneimittel gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Dieses Ziel wird durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 erreicht.
Durch Verwendung von Mischungen von zwei oder mehreren der unten genannten organischen Lösungsmittel werden feinere und ausgezeichnet eingekapselte Medikamente erhalten. Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erhält man Mikrokapseln, die ein wasserunlösliches oder wenig wasserlösliches Medikament in praktisch einheitlicher Weise enthalten und nicht hohl sind.
Das im erfindungsgemäßen Verfahren als Kernsubstanz verwendete Medikament ist bezüglich seiner Eigenschaften nicht beschränkt, soweit es nur in Wasser nicht oder nur wenig löslich ist. Ein mit den verwendeten Wandmaterialien reaktionsfähiges Medikament ist jedoch nicht geeignet. Wenn das Medikament, d. h. die Kernsubstanz, in einem organischen Lösungsmittel löslich ist, dann kann es in Form einer Lösung im organischen Lösungsmittel verwendet werden. Ist das Medikament in einem organischen Lösungsmittel unlöslich, dann kann es zu feinen Teilchen von vorzugsweise nicht mehr als 5 μπι pulverisiert sein und in Form einer Dispersion im organischen Lösungsmittel verwendet werden. Typische Beispiele wasserunlöslicher oder wenig wasserlöslicher Medikamente sind z.B.:
(a) In organischen Lösungsmitteln
lösliche Arzneimittel
Kitasamycin, Acetylkitasamycin, Spiramycin, Acetylspiramycin, östradiol. Erythromycin, Erythromycinäthylsuccinat, Cortisonacetat, Hydrocortisonacetat, Prednisolonacetat, Diazepam, Triacetyloleandomycin. Chloramphenicolpalmitat, Phenacetin, Progesteron, Testosteronpropionat, Hexobarbital und Methyltestosteron.
(b) In organischen Lösungsmitteln
unlösliche Arzneimittel
Ampicillintrihydrat, Chloramphenicol, Chlordiazepoxid, Cyclobarbital, Strychninnitrat, Dexamethazon, Tetracyclin, Nalidixinsäure, Barbital, Hydrocortison, Prednisolon, Bromvalerylharnstoff und Folsäure.
Als organisches Lösungsmittel wird erfindungsgemäß ein solches Lösungsmittel verwendet, das mit dem oben definierten Träger entweder völlig unmischbar oder bis zu einer Menge von nur etwa 10% mischbar ist. Das organische Lösungsmittel muß weiterhin eine dielektrische Konstante von höchstens etwa 10, einen Siedepunkt nicht über 100°C, vorzugsweise zwischen 40—8O0C, und einen Dampfdruck über demjenigen von Wasser besitzen.
Solche organischen Lösungsmittel sind z. B. Äthyläther, Isopropyläther, Methylenchlorid, Äthylenchlorid, Chloroform, Tetrachlorkohlenstoff, Methylacetat und Äthylacetat. Man kann auch eine Mischung aus zwei oder mehreren organischen Lösungsmitteln verwenden. Die in Mischung verwendeten organischen Lösungsmittel haben vorzugsweise einen Unterschied in den Siedepunkten von nicht weniger als 10"C. Solche gemischten Lösungsmittel sind z. B. Chloroform-Methy-
lenchlorid, Benzol-Methylenchlorid und Äthylenchlorid-Methylenchlond.
Als erfindungsgemäß zur Bildung der Wandfilme für die Mikrokapseln verwendetes Wandmaterial ist ein jedes Material geeignet, das hydrophob ist und mit den oben genannten Arzneimitteln nicht reagiert In Abhängigkeit von den Eigenschaften und dem Verwendungszweck des Arzneimittels, das die in der Mikrokapsel zu enthaltende Kernsubstanz darstellt, wird das Wandmaterial als im Magen löslich, im Darm löslich oder als halbpermeables Material klassifiziert. Ein Wandmaterial, das beim Lösen in den oben genannten Lösungsmittel die richtige Viskosität ergibt, ist zur Herstellung von Mikrokapseln besonders geeignet.
Beispiele eines im Magen löslichem Wandmaterials, das ein hochmolekulares synthetisches Polymerisat ist, sind Celluloseacetatdibutylaminohydroxypropyläthei· und Polyvinylacetaldiäthylaminoacetat Ein im Magen und Darm lösliches Wandmaterial, das ein hoch molekulares synthetisches Polymerisat ist, ist das 2-Methyl-5-vinylpyΓidinmethacrylat-Methacrylsäure-Mischpolymerisat, und ein im Darm lösliches Wandmaterial, das ebenfalls ein hoch molekulares synthetisches Polymerisat ist, ist Hydroxypropylmethylcellulosephthalat. Halbpermeable Wandrnaterial, die hoch molekulare synthetische Polymerisate sind, sind Äthylcellulose, Celluloseacetat, Cellulosepropionat, Cellulosebutyrat, Cellulosevalerat, Celluloseacetatpropionat, Polyvinylacetat, Polyvinylformal Polyvinylbutyral, »Leiter«-Polymerisate von Sesquiphenylsiloxan, Polymethylmethacrylat, Polycarbonat, Polystyrol, Polyester, Cumaron-Inden-Polymerisate, Polybutadien, Vinylchlorid-Vinylacetat-Mischpolymerisate, Äthylen-Vinylacetat-MischpoIymerisate und Vinylchlorid-Propylen-Vinylacetat-Mischpolymerisate. Beispiele natürlicher Wandmaterialien, die im Duodenum löslich sind und sich bei erhöhten Temperaturen, vorzugsweise über 50° C, erweichen, sind Wachse, wie Rindertalg, Walwachs, Bienenwachs, Paraffinwachs und Rizinuswachs, und höhere Fettsäuren, wie Myristin-, Palmitin-, SteaKn- und Behensäure und deren Ester. Die oben genannten hydrophoben Wandmaterialien können in Form einer Mischung aus zwei oder mehr Verbindungen verwendet werden können. Zur Verbesserung der wasserabstoßenden Eigenschaften der erhaltenen Mikrokapseln ist es besonders zweckmäßig, die oben genannten hoch molekularen synthetischen Polymerisate in Mischung mit einem oben genannten Wachs oder einer höheren Fettsäure zu verwenden.
Der erfindungsgemäß verwendete Träger ist eine wäßrige Lösung eines hydrophilen Kolloids oder oberflächenaktiven Mittels, in welcher eine organische Lösungsmittellösung des hydrophoben, arzneimittelhaltigen Wandmaterials zur Bildung feiner Tropfen dispergiert werden kann, und in welcher diese feinen Tropfen stabil sind. Als solche wäßrige Lösung eines hydrophilen Kolloids wird eine wäßrige Lösung verwendet, die 0,05 —5Gew./Vol.-% vorzugsweise 0,5—2 Gew./Vol.-%, von z. B. Gelatine, Gelatinederivate, Polyvinylalkohol, Polystyrol-sulfonsäure, Hydroxymethylcellulose, Hydroxyäthylcellulose, Hydroxypropylcellulose, Natriumcarboxymethylcellulose oder Natriumpolyacrylat enthält. Als wäßrige Lösung des oberflächenaktiven Mittels kann auch eine wäßrige Lösung verwendet werden, die 0,01 — 2 Gcw./Vol.-% vorzugsweise 0,1 — I Gew./Vol.-% eines wasserlöslichen anionischen oder nicht ionischen oberflächenaktiven Mittels mit einem HLB nicht unter 10 enthält. Man
kann auch eine Mischung der wäßrigen Lösungen aus von hydrophilem Kolloid und oberflächenaktivem Mittel verwenden. In diesem Fall ist es zweckmäßig, eine 0,5—2 Gew7Vol.-°/o wäßrige Lösung des hydrophilen Kolloids in Mischung mit einer 0,05—0,5 Gew./ Vol.-% wäßrigen Lösung des anionischen oberflächenaktiven Mittels zu verwenden.
Bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird zuerst das hydrophile Wandmaterial im oben genannten organischen Lösungsmittel gelöst Dabei variiert die Konzentration des Wandmaterials in Abhängigkeit von seiner Art und dem organischen Lösungsmittel. Bei einer übermäßig hohen Konzentration der Lösung des Wandmaterials ist diese schwierig im Träger zu dispergieren, während bei einer zu geringen Konzentration die dispergierten Tröpfchen nicht nur instabil werden, sondern weiterhin eine lange Zeit zum Aufdampfen des organischen Lösungsmittels erforderlich wird. Eine geeignete Konzentration liegt zwischen 0,5—50 Gew/Vol.-°/o vorzugsweise zwischen 2,5— lOGewVVol.-o/o. Das organische Lösungsmittel kann Pulver, wie Talkum, Siliciumdioxid, Aluminiumsilicat, Stärke, Dextrin, Magnesiumstearat, Aiuminiumstearat, D-Mannit, Titanoxid, Magnesiumcarbonat oder Aluminiumhydroxidgel, enthalten (oder diese mit dem Wandmaterial einverleibt werden), wodurch man stabilere, feine Tropfen erhält, wenn später die Lösung des Wandnaterials in der wäßrigen Lösung des hydrophilen Kolloids oder oberflächenaktiven Mittels dispergiert wird. Anschließend wird ein Arzneimittel, d. h. die Kernsubstanz, in der organischen Lösungsmittellösung des Wandmaterials gelöst oder einheitlich dispergiert. Wenn das Arzneimittel im organischen Lösungsmittel löslich ist, kann es zusammen mit dem Wandmaterial in Form einer Lösung in diesem organischen Lösungsmittel verwendet werden. Daher wird zum Zeitpunkt der Verdampfung des organischen Lösungsmittels aufgrund der hydrophoben Eigenschaften des Arzneimittels und der hydrophilen Eigenschaften des Wandmaterial in jeder erhaltenen Mikrokapsel ein Konzentrationsgradient festgestellt und die Dichte (Konzentration) des Wandmaterials ist in den äußeren Teilen der Mikrokapsel höher, während die Dichte des Arzneimittels in den Teilen nahe des Zentrums der Mikrokapsel höher ist; dadurch erhält man Mikrokapseln, in welchen keine Grenze zwischen Wandmaterial und Arzneimittel, d. h. Kernsubstanz, festgestellt werden kann. Wenn das Arzneimittel im organischen Lösungsmittel unlöslich oder wenig löslich ist, wird es zu einem feinen Pulver von vorzugsweise höchstens 5 μΐη pulverisiert und dann einheitlich in der organischen Lösungsmittellösung des Wandmaterials dispergiert. In diesem Fall erhält man daher Mikrokapseln, in welchen feine Teilchen des Arzneimittels im Wandmaterial eingebettet sind.
Die Arzneimittelmenge kann beliebig gewählt werden. Gewöhnlich wird das Arzneimittel in einer Menge von höchstens dem Zweifachen des Trockengewichtes des Wandmaterials verwendet, wodurch man eine Lösung oder Dispersion mit ausgezeichneter Überzugsverarbeitbarkeit erhält. Die das Arzneimittel und Wandmaterial enthaltende Lösung oder Dispersion wird unter Rühren zur Bildung feiner Tröpfchen in die 1 bis lOfache, vorzugsweise 2- bis 5fache, Menge eines Trägers dispergiert. Die Größe der Tröpfchen kann zweckmäßig durch die Rührgeschwindigkeit, die Viskosität der Lösung des Arzneimittels und Wandmaterials sowie die Viskosität und Oberflächenspannung des
Trägers bestimmt werden. Anschließend wird die die feinen Tröpfchen enthaltende Dispersion unter Rühren bei Zimmertemperatur stehen gelassen oder zum Abdampfen des organischen Lösungsmittels erhitzt, wodurch sich das Wandmaterial um die Tröpfchen abscheidet. Vorzugsweise wird die Dispersion auf einer Temperatur mindestens 2O0C unter dem Siedepunkt des organischen Lösungsmittels gehalten, um einen Teil des organischen Lösungsmittels abzudampfen, bis die Konzentration des Wandmaterial in UefT Tröpfchen mindestens 60 Gew7Vol.-% beträgt, worauf das organische Lösungsmittel bei einer Höchsttemperatur von etwa 5° C unterhalb des Siedepunktes des organischen Lösungsmittels zur Bildung von Mikrokapseln mit ausgezeichneten blasenfreien Wandfilmen von hoher Dichte vollständig entfernt wird. Anschließend werden die arzneimittelhaltigen Mikrokapseln gewonnen, mit Wasser gewaschen und getrocknet.
Bei Verwendung nur eines organischen Lösungsmittels werden die Tröpfchen zur Bildung der Mikrokapseln zum Zeitpunkt des Abdampfens des organischen Lösungsmittels in ihrer Viskosität erhöht und haften aneinander, so daß große Mikrokapseln erhalten werden, deren Oberfläche merklich porös und grob ist. Bei Verwendung einer Mischung von zwei oder mehr organischen Lösungsmitteln mit unterschiedlichen Siedepunkten liegen die Tröpfchen zur Bildung der Mikrokapseln zum Zeitpunkt des Abdampfens des niedriger siedenden Lösungsmittels jedoch in stabiler Form in hoch siedenden Lösungsmittel vor, und bilden trotz ihrer hohen Viskosität keine Klumpen, wodurch sich äußerst feine Mikrokapseln bilden. Selbst wenn das in den Tröpfchen enthaltene, niedriger siedende Lösungsmittel vollständig abgedampft ist, zeigen die die Mikrokapseln bildenden Tröpfchen aufgrund der Wirkung des höher siedenden Lösungsmittels merklich glatte Oberflächen, die von sog. »Löchern« frei sind. Außerordentlich feine Mikrokapseln mit glatter Oberfläche erhält man durch anschließendes Abdampfen des Lösungsmittels mit höherem Siedepunkt. Eines oder mehrere der obengenannten organischen Lösungsmittel kann mit höchstens 10 Vol./Vol.-%, vorzugsweise 1 —5 Vol./Vo!.-%, Aceton, Äthanol, Methanol oder einem ähnlichen organischen, mit diesen Lösungsmitteln und dem Träger mischbaren Lösungsmittel mit einem Siedepunkt von höchstens 1000C, vorzugsweise nicht über 80°C, einverleibt werden, wodurch man die Bildung von »Löchern« und Blasen verhüten kann.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren werden Mikrokapseln unter milden Bedingungen hergestellt, so daß das in ihnen enthaltene Arzneimittel nicht zersetzt oder seiner Wirksamkeit vermindert wird. Weiterhin eignen sich die Mikrokapseln nicht nur ausgezeichnet zur Vermeidung eines bitteren Geschinacks oder unangenehmen Geruchs des in ihnen enthaltenen Arzneimittels und ergeben eine Beständigkeit der Wirksamkeit des Arzneimittels, sondern sie sind auch so fein, daß sie wie ein Staub gehandhabt werden können. Weiterhin enthalten die einzelnen Mikrokapseln das Arzneimittel in einer praktisch identischen Menge und eignen sich somit ausgezeichnet zur Verwendung als Heilmittel.
Bevorzugt sind solche erfindungsgemäß hergestellten Mikrokapseln, die einen Arzneimittelgehalt bis höchstens 66 Gew./Gew.-% enthalten und bei deren Herstellung das hydrophobe Wandmaterial in einer Konzentration von 5 bis 10 Gew./Vol.-% und das Arzneimittel in einer Menge von höchstens der zweifachen Menge des nydrophoben Wandmaterials verwendet worden sind und wöbe1 der Träger in einer Menge der zwei- bis fünffachen Menge des organischen, das Arzneimittel und hydrophobe Wandmaterial enthaltenden Lösungsmittels verwendet vv urde.
In der DE-OS 2119 933 wird ein Verfahren beschrieben, bei dem zuerst eine Emulsion durch Vermischen von Wasser (W) mit der das Kernmaterial und Wandmaterial enthaltenden organischen Phase (O)
ίο hergestellt wird. Diese so erhaltene W/O-Emulsion wird dann in einer zweiten Stufe in eine wäßrige Lösung eingegeben und so eine Doppelemulsion [(W/0)/W] gebildet. Anschließend wird dann das organische Lösungsmittel entfernt.
Demgegenüber wird erfindungsgemäß eine organische, das Kernmaterial und Wandmaterial enthaltende Lösung (O) in einen wäßrigen Träger eingeführt und so eine O/W-Emulsion gebildet, aus der dann das organische Lösungsmittel entfernt wird. Gegenüber dem bekannten Verfahren unterscheidet sich das beanspruchte Verfahren auch dadurch, daß es sich lediglich mit der Einkapselung von Arzneimitteln beschäftigt, während das bekannte Verfahren die Einkapselung anderer Kernmaterialien beschreibt.
In der älteren Anmeldung DE-AS 23 03 866 wird ein Verfahren der anmeldungsgemäßen Gattung zur Herstellung von Mikrokapseln beansprucht, das dadurch gekennzeichnet ist, daß als Trägerflüssigkeit ein mehrwertiger Alkohol verwendet wird. Gegenüber dieser älteren Anmeldung ist die vorliegende Erfindung, die auf die Verwendung anderer Träger gerichtet ist, abgegrenzt.
Die folgenden Beispiele veranschaulichen die vorliegende Erfindung.
Beispiel 1
Eine Lösung aus 4 g Kitasamycin und 1 g Äthylcellulose in 20 ml Methylenchlorid wurde unter Rühren bei 300 Umdr./min in 100 ml einer 1 Gew./Vol.-%igen wäßrigen Gelatinelösung dispergiert. Dann wurde weitere 60 Minuten bei 18°C sowie 60 Minuten bei 30°C gerührt, worauf man 3,8 g Kitasamycin enthaltende Mikrokapseln von 140—300 μίτι Teilchengröße erhielt. Die so erhaltenen Mikrokapseln zeigten eine Verbesserung der langsamen Freisetzung von Kitasamycin durch die Äthylcellulose.
Beispiel 2
Eine Lösung aus 4 g Chloramphenicol und 1 g Rindertalg in 25 ml Äthylacetat wurde unter Rühren bei 400Umdr./min in 100 ml einer 1 Gew./Vol.-°/oigen wäßrigen Gelatinelösung dispergiert. Dann wurde anschließende weitere 2 Stunden bei Zimmertemperatur gerührt, worauf man 3,5 g Mikrokapseln einer Teilchengröße von 240—530 μΐη erhielt. Die so erhaltenen Mikrokapseln waren vom bitteren Geschmack des Chloramphenicols frei.
Beispiel 3
4 g eines feinen Ampicillintrihydratpulvers von 0,5—5 μηι wurden in einer Lösung aus 1 g Hydroxypropylmethylcellulosephthalat in 20 ml Methylenchlorid, rlie 0,5 ml Aceton enthielten, dispergiert. Die erhaltene Dispersion wurde unter Rühren bei 280 Umdr./min in 100 ml einer 1 Gew./Vol.-°/oigen wäßrigen Gelatinelösung dispergiert. Anschließend wurde weitere 2 Stunden bei Zimmertemperatur gerührt, worauf man 3,7 g Mikrokapseln einer Teilchengröße von 700—1200 μΐη
erhielt. Die so erhaltenen Mikrokapseln wurden nicht inaktiviert, selbst wenn sie in Kombination mit Dicloxacillin von Ampicillintrihydrat verwendet wurden.
Beispiel 4
Eine Lösung aus 4 g Josamycin und 1 g Äthylcellulose in 40 ml Äthyläther wurde unter Rühren bei 350 Umdr./min in 100 ml einer 1 Gew./Vol.-°/oigen wäßrigen Gelatinelösung dispergiert. Anschließend wurde weitere 3,5 Stunden bei Zimmertemperatur gerührt, worauf man 3,8 g Mikrokapseln einer Teilchengröße von 40—150 μίτι erhielt.
Beispiel 5
Eine Lösung aus 4 g Kitasamycin und 1 g Polyvinylacetaldiäthylaminoacetat in 40 ml eines gemischten organischen 1 :1-Lösungsmittels aus Chloroform-Methylenchlorid wurde unter Rühren bei 400 Umdr./min in 100 ml einer 1 Gew./Vol.-°/oigen wäßrigen Gelatinelösung dispergiert. Anschließend wurde weitere 5 Stunden bei Zimmertemperatur gerührt, worauf man 3,5 g Mikrokapseln einer Teilchengröße von 30—70 μΐη erhielt. Die so erhaltenen Mikrokapseln waren stabil und wurden in Tierfutter nicht inaktiviert.
Beispiel 6
Eine Lösung aus 4 g Chloramphenicolpalmitat, 2 g Hydroxypropylmethylcellulosephthalat und 2 g Bienenwachs in 30 ml eines gemischten organischen 1 :2 Lösungsmittels aus Benzol und Methylenchlorid wurde unter Rühren bei 400 UmdrVmin in 100 ml einer
1 Gew./Vol.-°/oigen wäßrigen Gelatinelösung dispergiert. Dann wurde weitere 4,5 Stunden bei 45°C gerührt, worauf man 5,4 g Mikrokapseln einer Teilchengröße von 30—80 μΓΠ erhielt.
Beispiel 7
Eine Lösung aus 4 g Diazepam, 2 g Äthylcellulose und
2 g Stearinsäure in 40 ecm eines gemischten organischen 1 :1 Lösungsmittels aus Äthylenchlorid/Methylenchlorid wurde unter Rühren bei 400 Umdr^min in 100 ml einer 1 Gew./Vol.-°/oigen wäßrigen Gelatinelösung dispergiert. Dann wurde weitere 2 Stunden bei Zimmertemperatur und 2,5 Stunden bei etwa 400C gerührt, worauf man 3,6 g Mikrokapseln einer Teilchengröße von 30—60 μΐη erhielt. Die so erhaltenen Mikrokapseln machten die Wirksamkeit des Diazepams lang andauernd.
Beispiel 8
Eine Lösung aus 19,4 kg Kitasamycin und 2,6 g Polyvinylacetaldiäthylaminoacetat in 40 kg eines gemischten organischen 1 : 1 Lösungsmittels aus Chloroform-Methylenchlorid wurde unter Rühren bei 100Umdr./min in 1201 einer 1,5 Gew/Vol.-%igen wäßrigen Gelatinelösung dispergiert, die 240 ml Sorbimacrogollaurat enthielt. Dann wurde weitere 48 Stunden bei 250C gerührt worauf man 20,9 kg Mikrokapseln einer Teilchengröße von 150—500 um erhielt.
Beispiel 9
Oj g Talkum wurden in einer Lösung aus 4 g Erythromycin und 0,5 g Polybutadien in 30 ml Benzol dispergiert. Die erhaltene Dispersion wurde unter Rühren bei 400 UmdrVmin in 100 ecm einer 0,1 Gew./ Vol.-°/oigen wäßrigen Natriumpolyoxyäthylennonylphenylätherbutylsuifonatlösung dispergiert. Dann wurde weitere 4,5 Stunden bei Zimmertemperatur gerührt, worauf man Mikrokapseln einer Teilchengröße von 50—150 μίτι erhielt.
Beispiel 10
Eine Lösung aus 6 g Kitasamycin, 2 g Polyvinylacetaldiäthylaminoacetat und 2 g eines hydrierten Pflanzenöls in 40 ml Methylenchlorid, die 2 ecm Äthanol enthielten, wurde unter Rühren bei 550 Umdr./min in 200 ml einer ίο 0,5 Gew./Vol.-°/oigen wäßrigen Natriumlaurylbenzolsulfonatlösung dispergiert. Dann wurde weitere 3 Stunden bei Zimmertemperatur gerührt, worauf man 7,7 g Mikrokapseln einer Teilchengröße von 10— 50μηι erhielt.
De ι s ρ ιe ι 11
Eine Lösung aus 6 g Kitasamycin, 2 g Polyvinylacetaldiäthylaminoacetat und 2 g eines hydrierten Pflanzenöls in 40 ml Chloroform wurde unter Rühren bei
2(i 600 Umdr./min in 200 ml einer 0,5 Gew./Vol.-%igen wäßrigen Natriumlaurylbenzolsulfonatlösung dispergiert. Dann wurde weitere 3 Stunden bei Zimmertemperatur gerührt, worauf man 7,5 g Mikrokapseln einer Teilchengröße von 10—40 μΐη erhielt. Die so erhaltenen Kapseln ermöglichen die Stabilisierung des Kitasamycins im Sirup und die leichte Resorption desselben im Verdauungstrakt.
Beispiel 12
so Eine Lösung aus 6 g Spiramycin, 2 g Polyvinylacetaldiäthylaminoacetat und 2 g eines hydrierten Pflanzenöls in 40 ml eines gemischten organischen 1 : 2 Lösungsmittels aus Chloroform-Methylenchlorid wurde unter Rühren bei 600 Umdr./min in 200 ml einer wäßrigen Lösung dispergiert, die 1 g Natriumlaurylbenzolsulfonat und 2 g Gelatine enthielt. Dann wurde weitere 3.5 Stunden bei Zimmertemperatur gerührt, worauf man 8,0 g Mikrokapseln einer Teilchengröße von 10—50μΐτι erhielt.
Beispiel 13
Eine Lösung aus 6 g Kitasamycin, 2 g Polyvinylacetaldiäthylaminoacetat und 2 g Stearinsäure in 40 ml Methylenchlorid wurde unter Rühren bei 600 Umdr./min in 200 ml einer wäßrigen Lösung dispergiert, die 1 g Natriumiaurylbenzoisulfonat und 2 g Gelatine enthielt. Dann wurde weitere 3 Stunden bei Zimmertemperatur gerührt, worauf man 7,8 g Mikrokapseln einer Teilchengröße von 10—50 μπι erhielt.
Beispiel 14
2 g fein zerteiltes Hydrocortison wurden in einer Lösung aus 2 g Äthylcellulose und 2 g Stearinsäure in 50 ml Methylenchlorid dispergiert. Die erhaltene Dispersion wurde unter Rühren bei 400 UmdrVmin in 150 ml einer 0,1 Gew./Vol.-%igen wäßrigen Gelatinelösung dispergiert, die bei 100C gehalten wurde. Dann wurde weitere 2 Stunden bei 45° C gerührt, worauf man 4,3 g Mikrokapseln einer Teilchengröße von 100—300 μτη erhielt. Die so erhaltenen Mikrokapseln konnten den schnellen Abbau die Wirksamkeit des Hydrocortisons im lebenden Körper normalisieren.
Beispiel 15
2 g fein zerteiltes Progesteron wurden in 50 ml eines gemischten organischen 1 :1 Lösungsmittels aus Methylenchlorid-Chloroform gelöst, die 2 g Celluloseacetat und 2 g Palmitinsäure enthielten. Die erhaltene Lösung
wurde unter Rühren bei 450 Umdr./min in 300 ml einer 1 Gew./Vol.-%igen wäßrigen Gelatinelösung dispergiert, die bei 200C gehalten wurde. Dann wurde weitere 3,5 Stunden bei 4O0C gerührt, worauf man 3,9 g Mikrokapseln einer Teilchengröße von 20—50 μιη erhielt.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung eingekapselter bzw. eingebetteter Arzneimittel, indem man ein hydrophobes Wandmateria! in mindestens einem organischen, mit Wasser nicht mischbaren Lösungsmittel mit einem Siedepunkt von höchstens 1000C, einem Dampfdruck über demjenigen von Wasser und einer dielektrischen Konstante von höchstens 10 löst, in der erhaltenen Lösung ein wasserunlösliches oder wenig wasserlösliches Arzneimittel löst oder dispergiert, die erhaltene Lösung oder Dispersion zur Bildung feiner Tröpfchen in einem Träger dispergiert und dann das organische Lösungsmittel abdampft, dadurch gekennzeichnet, daß als Träger eine 0,05 bis 5 Gew./Vol.-°/oige wäßrige hydrophile Kolloidlösung, die Gelatine, Gelatinederivate, Polyvinylalkohol, Polystyrolsulfonsäure, Hydroxymethylcellulose, Hydroxyäthylcellulose, Hydroxypropylcellulose, Natriumcarboxymethylcellulose oder Natriumpolyacrylat enthält, eine 0,01 bis 2 Gew7Vol.-%ige wäßrige Lösung eines wasserlöslichen anionischen oder nicht-ionischen oberflächenaktiven Mittels mit einem HLB nicht unter 10 oder eine Mischung der Kolloidlösung mit der Lösung des oberflächenaktiven Mittels verwendet wird.
    15
DE2332640A 1973-06-27 1973-06-27 Verfahren zur Herstellung eingekapselter bzw. eingebetteter Arzneimittel Expired DE2332640C2 (de)

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