DE220487C - - Google Patents
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- DE220487C DE220487C DENDAT220487D DE220487DA DE220487C DE 220487 C DE220487 C DE 220487C DE NDAT220487 D DENDAT220487 D DE NDAT220487D DE 220487D A DE220487D A DE 220487DA DE 220487 C DE220487 C DE 220487C
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- Germany
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- shaft
- coupling
- articulated
- hollow shaft
- drive
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61C—LOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
- B61C9/00—Locomotives or motor railcars characterised by the type of transmission system used; Transmission systems specially adapted for locomotives or motor railcars
- B61C9/38—Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with electric motor propulsion
- B61C9/40—Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with electric motor propulsion with cranked axles and coupling rods
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Arrangement Or Mounting Of Propulsion Units For Vehicles (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 220487 KLASSE 20/. GRUPPE
die Fahrzeugachsen übertragen wird.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 19. Dezember 1908 ab.
Den Gegenstand der Erfindung bildet ein elektrischer Antrieb von Eisenbahnfahrzeugen
mit im Fahrzeugrahmen fest gelagerten Motoren, welcher den Zweck hat, Stöße auf die
Motoren bei Bewegung des Fahrzeugrahmens zu vermeiden. Dieser Zweck wird gemäß der
Erfindung dadurch erreicht, daß die Leistung der Motoren in an sich bekannter Weise unter
Einschaltung von Gelenkkupplungen auf die
ίο Triebräder des Fahrzeuges übertragen wird,
und diese Gelenkkupplungen in der als Hohlwelle ausgebildeten Motor- oder Radachse
untergebracht werden, derart, daß die an die Kupplung anschließende Achse die Hohlwelle
auf ihrer ganzen Länge oder teilweise durchsetzt.
In der Zeichnung ist die Erfindung in schematischer Weise an mehreren Ausführungsformen veranschaulicht.
In Fig. ι stellt M einen Elektromotor dar,
welcher auf dem abgefederten Fahrzeugrahmen ruht. Die Welle H dieses Elektromotors ist
als Hohlwelle ausgebildet. In dieser ist die Gelenkkupplung G untergebracht, an welche
die Welle W angeschlossen ist. Diese durchsetzt die Hohlwelle H entweder, wie dargestellt,
auf ihrer ganzen Länge oder teilweise und trägt an dem aus der Hohlwelle herausragenden
Ende eine Kurbel, an welche die die Leistung des Motors auf die Triebachse R
des Fahrzeuges übertragende Kuppelstange K anschließt. Der Abstand dieser Achse R von
der Welle W wird durch ein an sich be-35
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kanntes Zwischenstück V unverändert erhalten. Dieses Zwischenstück V wird in möglichst geringem
Abstande von der Kuppelstange K angeordnet, damit ein Ecken und Klemmen der
beiden Teile K und V bei Veränderung der relativen Lage des Motors M zur Achse R
vermieden wird.
Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes, bei welcher die Triebradachse
R des Fahrzeuges als Hohlwelle ausgebildet ist und die Gelenkkupplung G enthält.
Die an letztere anschließende Welle überträgt durch Kurbeln und Kuppelstange K
die Leistung des Motors M auf die Triebradachse.
In der Ausführungsform gemäß Fig. 3 ist eine gekröpfte Welle A vorgesehen, die durch
eine zweite Gelenkkupplung G1 an die Welle W
angeschlossen ist, während letztere ihrerseits durch die Gelenkkupplung G in der Hohlwelle
H des Motors M befestigt ist. An ,die gekröpfte Welle A schließt die Kuppelstange K
an, welche die Leistung des Motors auf die Fahrzeugachsen überträgt.
Claims (2)
- Patent-An Sprüche:
i. Elektrischer Antrieb von Eisenbahn-60fahrzeugen mit im Fahrzeugrahmen fest gelagerten Motoren, deren Leistung durch Gelenkkupplungen auf die Fahrzeugachsen übertragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die. Gelenkkupplung (G) in der als Hohlwelle ausgebildeten Motor- oder Rad-achse untergebracht ist und die an die Kupplung (G) anschließende zweite Welle die Hohlwelle auf ihrer ganzen Lange oder teilweise durchsetzt. - 2. Antrieb nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das frei bewegliche Ende der an die Gelenkkupplung (G) angeschlossenen Welle (W in Fig. i) durch ein an sich bekanntes, die Triebwelle (W) mit der angetriebenen Welle (R) fest verbindendes Zwischenstück (V) gestützt wird, dessen Abstand von der Kuppelstange (K) klein ist im Vergleich zur Länge der Gelenkwelle (W).Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE220487C true DE220487C (de) |
Family
ID=481530
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT220487D Active DE220487C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE220487C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1112744B (de) * | 1955-12-28 | 1961-08-17 | Savelij Chadzi | Antriebsanordnung fuer elektrisch betriebene Fahrzeuge, insbesondere Schienenfahrzeuge |
-
0
- DE DENDAT220487D patent/DE220487C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1112744B (de) * | 1955-12-28 | 1961-08-17 | Savelij Chadzi | Antriebsanordnung fuer elektrisch betriebene Fahrzeuge, insbesondere Schienenfahrzeuge |
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