DE209496C - - Google Patents

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DE209496C
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L27/00Modulated-carrier systems
    • H04L27/02Amplitude-modulated carrier systems, e.g. using on-off keying; Single sideband or vestigial sideband modulation
    • H04L27/04Modulator circuits; Transmitter circuits

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Dc-Dc Converters (AREA)

Description

Wi-!/u ηι·
^i/ iW c!':< T
KAISERLICHES
PATENTAMT.
^ENTSCHRIFT
- JVr 209496 KLASSE 21 α. GRUPPE
Dr. H. WOMMELSDORF in FRANKFURT a. O.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 12. Oktober 1907 ab.
Durch das vorliegende Verfahren wird bezweckt, zwischen zwei Orten mittels möglichst geringer elektrischer Energiemengen eine funkentelegraphische Verständigung herbeizuführen bzw. mittels einer bestimmten zur Verfügung stehenden elektrischen Energiequelle auf möglichst weite örtliche Entfernungen hin eine Verständigung durch Signale der drahtlosen Telegraphic zu ermöglichen.
ίο Während bisher in der Telegraphie mittels gedämpfter Wellen die einzelnen Zeichen, im besonderen die langen Zeichen (Striche, Töne usw.) durch eine größere Anzahl von einzelnen, selbsttätig aufeinanderfolgenden Entladungen der Kapazität eines schwingenden Kreises gebildet werden, wird durch das im folgenden beschriebene und in den Patentansprüchen genauer bezeichnete Verfahren und die zur Ausführung des letzteren dienenden Einrich- -tungen jedes einzelne Zeichen (bzw. ein Teil derselben) durch je eine für sich besonders herbeigeführte, der vorhergehenden in einem gewissen Zeitintervall folgende Entladung einer oder mehrerer durch Gleichstrom aufgeladener Kapazitäten hervorgebracht.
Zur Erleichterung des Verständnisses wird die Erfindung zunächst an einem möglichst einfachen, in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel auseinandergesetzt werden:
In Fig. ι wie in allen anderen . Figuren bezeichnet C eine Kapazität, / eine Selbstinduktion, T einen Taster, F eine Funkenstrecke , L einen Luftdraht bzw. irgendein anderes Sendegebilde der drahtlosen Telegra-
In Fig. ι ist in bekannter Weise ein schwingender Kreis, bestehend aus einer Kapazität C, einer Selbstinduktion / und einer Funkenstrecke F, gebildet. Die Kapazität (z. B. eine oder mehrere Leydener Flaschen) wird mit Gleichstrom aufgeladen. Dieses geschieht entweder durch eine Gleichstrom bzw.. gleichgerichtete Stromimpulse liefernde Stromquelle von genügend hoher Spannung, z. B. durch eine Influenz- oder Kondensatormaschine (D. R. P. 145440) oder in der später erläuterten Weise durch eine Wechselstromquelle, z. B. durch einen Induktor.
Um dabei während jener Zeiträume, in denen eine genügende Ladung der Kapazität bereits erfolgt ist, eine Selbstentladung dieser, z. B. der" Leydener Flaschen, zwischen den eigenen Metallbelägen, oder eine vorzeitige selbsttätige Entladung im besonderen über die Unterbrechungsstelle .bzw. Funkenstrecke F des schwingenden Kreises hinweg infolge, Ansteigens der Spannung des. Ladestromes zu verhindern, ist die Einrichtung so getroffen, daß die Kapazität ständig nur bis zu einer bestimmten einstellbaren Maximalspannung aufgeladen wird.
Die Funkenstrecke F ist dabei in ihrer normalen, in Fig. ι gezeichneten Spannung so groß, daß jdie angegebene Maximalspannung nicht ausreicht, über dieselbe hinweg eine Entladung herbeizuführen. Die Funkenstrecke ist dabei so eingerichtet, daß sie bis auf Null oder eine gewisse Größe, die gleich oder kleiner ist, als zur Herbeiführung einer Entladung erforderlich ist, verkleinert werden kann. Zweckmäßig geschieht dieses — wie in Fig. 1 angedeutet —. durch einen isolierten Taster T1
der mit einer ■—■ oder bei M ehrfach funken strecken mit mehreren — der Elektroden der Funkenstrecken kinematisch verbunden ist und nach genügender bzw. nach der beabsichtigten Verringerung der Funkenstrecke durch eine Feder und einen Anschlag sofort wieder in die normale, in Fig. ι dargestellte Stellung zurückgebracht wird.
Der in der beschriebenen Weise eingerichtete
ίο schwingende Kreis ist dadurch, daß an geeigneter Stelle desselben in bekannter Weise durch direkte (Fig. 2) oder induktive (Fig. 1) Kopplung ein Luftdraht bzw. Sendegebilde L und eine Erdleitung angeschlossen ist, in bekannter Weise zu einer Sendeeinrichtung der Funkentelegraphie vervollständigt. Mit derselben werden die einzelnen Signale in der Weise abgegeben, daß die Kapazität C in bestimmten Zeitintervallen, die größer sind als die zu einer genügenden Ladung erforderlichen Zeiträume, durch je ein sogleich wieder unterbrochenes Schließen des Schwingungskreises z. B. durch die oben erörterte Bewegung des Tasters T und die dadurch erzielte vorübergehende Verkleinerung der Funkenstrecke selbst zur Entladung gebracht wird. Eine solche Entladung wird beispielsweise im Telephon einer geeigneten Empfangseinrichtung als ein einmaliges kurzes Knacken wahrgenommen; in analoger und bekannter Weise kann sie durch einen geeigneten Schreibmechanismus usw. zur Wahrnehmung gebracht werden.
Mittels solcher Einzelentladungen können nun leicht Signale zusammengestellt bzw. zwisehen Sende- und Empfangsstation verabredet werden; sie können z. B. durch eine bestimmte Anzahl in gleichen oder verschiedenen Zeitintervallen aufeinanderfolgende Einzelentladungen gebildet werden.
In ganz besonders vorteilhafter Weise kann eine Verständigung in der Weise erzielt werden, daß einerseits durch einmaliges und andererseits durch zweimal rasch aufeinanderfolgendes Schließen des Schwingungskreises analog der bisher allgemein gebräuchlichen Art der Funkentelegraphie kurze Zeichen einerseits und lange (Töne, Striche usw.) andererseits hervorgebracht und zur Bildung von Buchstaben und ganzen Sätzen analog zusammengestellt werden. Diese Methode hat — wie Versuche gezeigt haben — beispielsweise den Vorteil, daß ein im Hören der bisherigen Buchstaben geübter Mensch ohne lange Übung auch solche sicher versteht, die nach dem neuen Verfahren abgegeben sind.
Für die Ausführung dieses Verfahrens wird die Einrichtung nach Fig. 1 ganz bedeutend durch die nach Fig. 2 übertroffen. Durch die Schaltung nach Fig. 2 wird im besonderen eine weitere Verringerung der Stromquelle, ferner eine Erhöhung der Sicherheit in der Herbeiführung der zweiten rasch auf die erste folgenden Entladung zur Übermittlung eines langen Zeichens (Striches) erreicht.
Das durch Fig. 2 erläuterte Verfahren ist dadurch ausgezeichnet, daß zwei aufeinanderfolgende Entladungen, im besonderen die zweite rasch auf die erste folgende Entladung eines langen Zeichens in zwei verschiedenen Schwingungskreisen hervorgebracht werden, deren Kapazitäten dabei von derselben Stromquelle geladen werden können.
Die Einrichtung zur Ausübung dieses Verfahrens kann noch dadurch erheblich vereinfacht werden, daß die einzelnen Schwingungskreise, wie in Fig. 2 ebenfalls zum Ausdruck gebracht ist, ein gemeinsames Sendegebilde L, ferner auch eine gemeinsame Selbstinduktion / bzw. bei induktiver Erregung des Sendegebildes — wie in Fig. 1 gezeichnet — einen gemeinsamen Hochfrequenztransformator erhal· ten.
Durch die Schaltung nach Fig. 2 ist es zugleich ermöglicht worden, daß während der Entladung des einen Schwingungskreises C1, F1, J die Ladung des anderen C2, F2, J erhalten bleibt, sowie daß die erforderliche Leistung bzw. Größe der Stromquelle dadurch verringert wird, daß Zeit zur Aufladung der Kapazität für die zweite rasch auf die erste 9c folgende Entladung eines langen Zeichens gewonnen wird.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 ist die Erhaltung der Ladung der einen Kapazität während der Entladung der anderen dadurch erreicht, daß zwischen den Ladepol der Stromquelle und die beiden Kapazitäten C1 und C2 je eine genügend groß gewählte Funkenstrecke F1 und F2 geschaltet ist. Wird nämlich in diesem Falle die Kapazität C1 durch Verringerung der Funkenstrecke F1 entladen, so wird eine gleichzeitige Mitentladung der Kapazität C2 durch die entsprechend groß gehaltenen Funkenstrecken F1 und F2 verhindert.
Die Funkenstrecken· V1 und V2 in Fig. 2, desgleichen die Funkenstrecke F in Fig. 1 erfüllen jedoch in Verbindung mit der Funkenstrecke W gleichzeitig noch einen zweiten Zweck: sie verhindern nämlich bei richtiger Wahl ihrer Größen,' daß infolge Ansteigens der Spannung über die gewünschte bzw. vorgeschriebene Größe hinaus — wie bereits oben angegeben — eine vorzeitige bzw. unbeabsichtigte Entladung der Kapazität über den schwingenden Kreis bzw. direkt zur Erde eintreten kann.
Tritt nämlich der Fall ein, daß die Spannung der Stromquelle über das vorgeschriebene Maß hinaus ansteigt, so geht der ganze Strom derselben nach genügender Aufladung der Kapazitäten C1 und C2 auf die gewünschte
Spannung bei richtiger Wahl der Größen der Funkenstrecken F und W bzw. F1, F2 und W über die Funkenstrecke W direkt zur Erde bzw. zum anderen Pol der Stromquelle. Die Funkenstrecken F (Fig. i) bzw. F1 und F2 (Fig. 2) haben dabei den Zweck, eine Rückentladung der Kapazitäten C bzw. C1 und C2 ebenfalls über die Funkenstrecke W hinweg zu verhindern. Diesem Zwecke entsprechend
ίο können die Funkenstrecken F und W zweckmäßig in bekannter Weise auch bei Benutzung einer Gleichstromquelle — wie in den Figuren angedeutet — aus verschieden starken Kugeln oder aus Kugel bzw. Spitze und Platte bzw.
aus solchen Elektroden gebildet werden, welche den Strom durchgang in der gewünschten Richtung fördern-und in der anderen erschweren bzw. verhindern. Aus dem gleichen Grunde kann statt einer Funkenstrecke vorteilhaft auch eine Ventilröhre oder eine ähnlich wirkende Einrichtung benutzt werden.
Soll — wie in Fig. 1 und 3 angenommen —-als Stromquelle ein Induktor bzw. ein Wechselstromerzeuger benutzt werden, so ist durch ähnliche Vorrichtungen F (Fig. 1) bzw. F1 und F2 (Fig. 3) von genügend großer Ventilwirkung zu erreichen, daß nur Ströme einer Richtung in die Flaschen C bzw. C1 und C2 gelangen und zur Aufladung verwandt werden. In diesem Falle empfiehlt es sich, auch die Ströme der anderen Richtung durch die Funkenstrecke W bzw. eine Ventilröhre o. dgl. direkt zur Erde bzw. zum anderen Pol der Stromquelle abzuleiten. Die übrige, in Fig. 3 nicht mitgezeichnete Schaltung ist dieselbe wie die in . Fig. 2 rechts von der Linie a-b angegebene.
In analoger Weise wie in Fig. 2 lassen sich für besondere Zwecke statt zweier Kapazitäten (Fig. 2) auch deren drei oder mehr so zusammenschalten, daß sie durch ebensoviele Taster nacheinander je für sich in ihre Schwingungskreise zur Entladung gebracht werden können. Zweckmäßig wird man in dem Falle die einzelnen Taster T1, T2 oder mehr nahe und übersichtlich beieinander anordnen.
Auch kann je ein Taster für kurze und lange Zeichen praktisch ausgeführt werden, wobei der letztere so eingerichtet ist, daß er bei nur einmaliger Bewegung durch eine geeignete Vorrichtung automatisch die zweite rasch auf die erste folgende Entladung in demselben oder einem anderen Schwingungskreise z. B. durch entsprechende Beeinflussung der Funkenstrecke desselben auslöst.
Die Funkenstrecke F (Fig. 1) bzw. .F1 oder F2 (Fig. 2) jedes schwingenden Kreises kann sowohl als einfache wie auch als Mehrfachfunkenstrecke ausgeführt werden. Im letzteren Falle kann ein Teil der Einzelfunkenstrecken auch fest und nur der andere Teil mittels des Tasters T, T1 bzw. T2 leicht beweglich angeordnet werden. Natürlich kann die Funkenstrecke F (Fig. 1) bzw. F1 oder F2 (Fig. 2) des schwingenden Kreises auch unveränderlich gemacht und die Entladung durch besondere, z. B. in öl angeordnete, mit dem oder den Tastern T kinematisch verbundene Schalteinrichtungen herbeigeführt werden.
Besondere Vorteile werden dadurch erzielt, daß zur Herbeiführung der Entladung die Funkenstrecke selbst bzw. eine oder mehrere Teilfunkenstrecken des Schwingungskreises bis zur gegenseitigen Berührung der Elektroden bzw. bis auf eine wesentlich kürzere Entfernung zusammengeschlagen werden, als zur Entladung erforderlich ist. Hierdurch werden die Flaschenrückstände in unmittelbarer Folge mitentladen bzw. die Dämpfung der Funkenstrecke vermindert.

Claims (12)

Patent-Ansprüche:
1. Verfahren zum Senden von Signalen · der drahtlosen Telegraphie, dadurch gekennzeichnet, daß die Kapazität eines unterbrochenen Schwingungskreises mittels gleichgerichteter Ströme bzw. Stromimpulse geladen und in bestimmten Zeitintervallen, die größer sind als die zu einer genügenden Ladung erforderlichen Zeiträume, durch je ein sogleich wieder unterbrochenes Schließen des Schwingungskreises zur Entladung gebracht wird. ·
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwingungskreis S5 durch jedesmalige genügende Verringerung und Vergrößerung der Funkenstrecke selbst bzw. einer oder mehrerer Teilfunkenstrecken des Schwingungskreises geschlossen und unterbrochen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Herbeiführung der Entladung die Funkenstrecke bzw. eine oder mehrereTeilfunkenstrecken des Schwingungskreises bis zur gegenseitigen Beruhrung der Elektroden bzw. bis auf eine wesentlich kürzere Entfernung zusammengeschlagen werden, als zur Entladung erforderlich ist, zu dem Zwecke, Flaschenrückstände in unmittelbarer Folge mitzuent- no laden bzw. die Dämpfung der Funkenstrecke zu vermindern.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kapazität nur bis zu einer bestimmten einstellbaren Maximalspannung aufgeladen wird, zu dem Zwecke, während jener Zeiträume, in denen eine genügende Ladung bereits erreicht ist, eine Selbstentladung der Kapazität zwischen den eigenen Metallflächen bzw. eine vor-, zeitige selbsttätige Entladung innerhalb des Schwingungskreises, im besonderen über die
Unterbrechungsstelle hinweg infolge Ansteigens der Spannung des Ladestromes zu verhindern.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ladestrom beim Ansteigen der Spannung über die gewünschte Größe hinaus über eine Funkenstrecke, Ventilröhre oder eine andere geeignete Vorrichtung direkt zur Erde bzw. zum anderen Pol der Stromquelle abgeleitet wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine - weitere Funkenstrecke, Ventilröhre oder eine andere geeignete Vorrichtung, die zwischen Ladepol der Stromquelle und die Kapazität des Schwingungskreises geschaltet ist, verhindert wird, daß die Kapazität über die in Anspruch 5 gekennzeichnete Funkenstrecke bzw. Vorrichtung gegen Erde oder den zweiten Pol der Stromquelle hin mitentladen wird.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einerseits durch einmalige und andererseits durch zweimal rasch hintereinander hervorgerufene Entladungen der Kapazitäten eines oder mehrerer schwingender Kreise zweierlei bzw. kurze und lange Zeichen (Töne, Striche usw.) hervorgebracht und zur Bildung von Buchstaben bzw. Signalen zusammengestellt werden.
8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehr Kapazitäten nacheinander in ihre Schwingungskreise zur Entladung gebracht werden. '
9. Einrichtung für das Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingungskreise ein gemeinsames Sendegebilde bzw. eine gemeinsame Selbstinduktion bzw. bei induktiver Kopplung des Sendegebildes einen gemeinsamen Transformator besitzen.
10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß während der Entladung der Kapazität des einen Schwingungskreises die Ladung der Kapazität der anderen erhalten bleibt.
11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Ladepol der Stromquelle und jede zu verschiedenen Schwingungskreisen gehörende Kapazität je eine Funkenstrecke, Ventilröhre oder eine ähnlich wirkende Vornehm tung geschaltet ist, zu dem Zwecke, bei ■ der Entladung irgendeiner Kapazität eine Mitentladung der anderen zu verhindern.
12. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite rasch auf die erste folgende Entladung eines langen Zeichens automatisch, d. h. ohne nochmalige Betätigung eines Tasters ausgelöst wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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