DE1678096B2 - Einrichtung zum erschweren des unbefugten betaetigens in einem drehzylinderschloss - Google Patents

Einrichtung zum erschweren des unbefugten betaetigens in einem drehzylinderschloss

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DE1678096B2
DE1678096B2 DE1968S0113884 DES0113884A DE1678096B2 DE 1678096 B2 DE1678096 B2 DE 1678096B2 DE 1968S0113884 DE1968S0113884 DE 1968S0113884 DE S0113884 A DES0113884 A DE S0113884A DE 1678096 B2 DE1678096 B2 DE 1678096B2
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Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Erschweren des unbefugten Betätigens in einem Drehzylinderschloß mit federbelasteten Stiftzuhaltungen, wobei nach Einführen des richtigen Flachschlüssels in den Schlüsselkanal des Zylinderkerns die Kernstifte und zugehörigen Gehäusestifte mit ihren Berührungsflächen in die Trennfläche zwischen Zylinderkern und Zylindergehäuse radial verschoben werden und wobei ein senkrecht mit den Kernstiften zusammenarbeitender radial verschiebbarer, federbelasteter Sperrschieber angeordnet ist (US-Patentschrift 24 26104).
Bei dieser bekannten Einrichtung dieser Art ist ein Sperrschieber mit zugeordneten Längsnuten und Kernstiften vorgesehen. Der Sperrschieber ist durch Federn in Richtung auf die Kernstifte hin vorgespannt und fällt mit seiner Vorderkante in Ringnuten der Kernstifte ein, wenn die Kernstifte durch den Flachschlüssel auf die richtige Höhe angehoben sind, in der sie mit der Trennfläche am Zylinderkern bündig abschließen. Der Sperrschieber gibt durch seine Verschiebung den Zylinderkern zur Drehung frei. Die Kernstifte können aber nur eine einzige Bewegung, nämlich die gerade Bewegung ausführen, so daß allein durch Anheben der Kernstifte die Trennfläche zwischen Zylinderkern und -gehäuse freikommt. Das vorbekannte Drehzylinderschloß kann daher immer noch verhältnismäßig leicht von Unbefugten betätigt werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zum Erschweren des unbefugten Betätigens in einem Drehzylinderschloß mit federbelasteten Stiftzuhaltungen der oben genannten Art so weiterzubilden, daß gleichzeitig die Anzahl der möglichen Schließpermutationen erhöht und das unbefugte Betätigen praktisch ausgeschlossen wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer solchen Einrichtung dadurch gelöst, daß mindestens ein Kernstift eine Längsnui aufweist, die nach Einfall des zugespitzten Kernstiftkopfes in die zugehörige Kerbe des Flachschlüssels mit winkelversetzt zur Lotrechten auf die Flachschlüsselmittetebene verlaufender Kerbgrundlinie in Ausrichtung mit Sperrnocken des Sperrschiebers durch Drehen des Kernstiftes bringbar ist.
Durch diese überraschend einfache Lösung wird nicht nur das unbefugte Betätigen erheblich erschwert, die Anzahl der möglichen Schließpermutationen wird auch erhöht. Die Kombinationen, zusammengesetzt aus codierten Translationen und Rotationen, die sich aus dem Einführen eines einzigen Flachschlüssels in das Schloß ableiten, ermöglichen mehrere Größenordnungen verschiedener Kombinationen. Es stellt sich auch eine zusätzliche Sicherheit gegen ein öffnen mit einem dietrichähnlichen Schlüssel ein, was auf die Notwendigkeit, jeden Kernstift in Translation und Rotation zum öffnen des Schlosses zu bewegen, zurückzuführen ist.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Einrichtung ist darin zu sehen, daß neben der Längsnut im Kernstift eine längsveriaufende Täuschungsnut von geringerer Tiefe als die Längsnut vorgesehen ist. Hierdurch wird bei Einführen eines Schlüssels durch einen Unbefugten das Anheben der einzelnen Kernstifte noch weiter erschwert bzw. unmöglich gemacht.
Eine bespielsweisc Ausführungsform der Erfindung soll nun mit Bezug auf die Zeichnungen näher erläutert werden, in denen
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Ausführungsform eines Drehzylinderschlosses mit einer Einrichtung nach der Erfindung ist;
Fig.2 zeigt perspektivisch dessen Einzelteile in auseinandergezogener Darstellung;
Fig.3 zeigt einen zur Betätigung des in den Fig. 1 und 2 gezeigten Drehzylinderschlosses ausgebildeten Schlüssels;
Fig.4 ist eine vergrößerte Darstellung eines Teils des Drehzylinderschlosses mit Kernstiften, Zylinderkern und Schlüssel;
Fig. 5 ist ein Schnitt durch den Zylinder mil eingerasteten Kernstiften und abgezogenem Schlüssel;
Fig.6 ist ein Schnitt ähnlich Fig.5 durch der Zylinderkern, wobei jedoch die Kernstifte sich in ihrer Stellung bei eingeführtem Schlüssel befinden;
F i g. 7 ist ein Längschnitt durch das Drehzylinderschloß mit richtig eingerastetem Schlüssel; und
Fig.8 ist ein Querschnitt durch das Drehzylinder schloß mit richtig eingeführtem Schlüssel, derart, daC der Zylinderkern lösbar und drehbar ist.
Das insbesondere in den F i g. 1 und 2 dargestellte Drehzylinderschloß hat ein Zylindergehäuse 23 mr Bohrung 25, in welcher ein Zylinderkern 29 drehbai gelagert ist. Ein längsverlaufender Schlüsselkanal 31 is im Zylinderkern 29 und in dessen Stirnflansch 2/ ausgebildet. Der Zylinderkern 29 trägt an seinen hinteren Ende einen Schließbart 33, der vom hinterer Ende des Zylindergehäuses vorsteht. Der Schließbar wird in Zuordnung zu üblichen Mechanismus, beispiels weise einem Rückholmechanismus für einen Schließbol zen verwendet, der betätigt wird, indem man der Zylinderkern 29 mit dem richtigen in den Schlüsselkana 31 eingeführten Schlüssel dreht.
Der Zylinderkern 29 ist mit einem seitlich offenen, in wesentlichen senkrecht zum Schlüsselkanal vorgesehe nen Seitenschlitz 35 versehen. Im Seitenschlitz 35 is
cine seitlich eingeführte Anschlagplatte 37 mit Kernstiftanschlägen 39a bis 39e vorgesehen. Die fünf Kernstiftanschläge sind am hinteren Ende jeder der fünf Kernstiftbohrungen 41a bis 41 e im Zylinderkern positioniert, und verlaufen parallel zum Schlüsselkansi 5 31. Die Kernstiftanschläge 39a bis 39e dienen dazu die Drehbewegung der fünf Kernstifte 61a bis 61 e, welche verschiebbar hierin aufgenommen sind, zu begrenzen.
Ein Sperrschieber 45 erheblicher Länge greift gleitverschieblich in den sich seitlich öffnenden Seitenschlitz 35, so daß er nachhaltiger bewegbar ist. Eine Vielzahl von Druckfedern 46a bis 46c/ist zwischen dem Sperrschieber 45 und der Wandung des Schlüsselkanais 31 angeordnet, um normalerweise den Sperrschieber 45 gegen das Zylindergehäuse 23 zu drücken. Der Sperrschieber 45 hat fünf Sperrnocken 49a bis 49e, die auf dem Sperrschieber 45 so angeordnet sind, daß die fünf Sperrnocken 49a bis 49e in den entsprechenden Kernstiftbohrungen 41a bis 41 e beweglich sind. Der Sperrschieber 45 hat auch einen abstehenden nockenartigen Vorsprung 51 an seinem außengelegenen Ende, welches so ausgebildet ist, daß es in eine Nut 55 in der Innenfläche des Zylindergehäuses 23 erfaßt.
Fünf Kernstiftbohrungen 41a bis 41 e sind in Längsrichtung mit fünf entsprechenden Gehäusestiftbohrungen 57a bis 57e in der Gehäuseplatte 59 des Zylindergehäuses 23 ausgerichtet, sobald der Zylinderkern 29 in das Zylindergehäuse 23 eingeführt ist.
Die fünf Kernstifte 61a bis 61 e werden in die Kernstiftbohrungen 41a bis 41 e eingeführt, fünf entsprechende Gehäusestifte 60a bis 6Oe sind in die Gehausestiftbohrungen 57a bis 57e eingeführt, und fünf Stiftfedern 63a bis 63e sind in die Gehäusestiftbohrungen 57a bis 57e eingeführt. Eine Abdeckplatte 65 wird dann über der Gehäuseplatte befestigt, um die Stiftfedern 63a bis 63e in den Gehäusestiftbohrungen 57a bis 57e zu halten. Die Stiftfedern 63a bis 63edrücken die Gehäusestifte 60a bis 6Oe und Kernstifte 61 a bis 61 e gegen den Boden der Kernstiftbohrungen.
Die Gesamtlänge eines jeden Kernstifts und seines zugeordneten Gehäusestiftes ist die gleiche, und der richtige Schlüssel hebt die Stifte in eine solche Lage, daß jeder Gehäusestift in die Gehäuseplatte 59 gedrückt wird und jeder Kirnstift im Zylinderkern bleibt, um die Trenn- oder Schwerflächen zwisenen Zylindergehäuse ^ und -kern freizugeben.
jeder der Gehäusestifte 61a bis 61 e hat eine breite erste ' ängsnut 67a bis 67e, in welche der entsprechende Kernstiftanschlag 39a bis 39e eingreift, um die Drehbewegung des Kernstiftes zu unterbrechen, indem die Kanten der Längsnuten 67a bis 67e auf die stationären Kernstiftanschläge 39a bis 39e treffen. Jeder der Kernstifte 61a bis 61 e hat eine zweite Längsnut 69s bis 69e, welche »wahre« Kulisse genannt wird. Jede »wahre« Kulisse ist breit und tief genug, um vollständig den entsprechenden Sperrnocken 49a bis 49e auf dem Sperrschieber 45 zu erfassen, wenn dieser unter Nockenbetätigung gegen die Gehäusestifte 61a bis 61 e gedrückt wird. Die Sperrnocken 49a bis 49e können erst dann in die »wahren« Kulissen 69a bis 69e eingreifen, ^0 wenn die Gehäusestifte gedreht sind, um die »wahren« Kulissen unter rechten Winkeln zum Schlüsselkanal 31 auszurichten und sie dem Sperrschieber 45 gegenüber zustellen.
Die Kernstifte 61£>, 61c und 61e haben auch je eine 6j dritte Längsnut, die Täuschungsnut genannt wird. Die Täuschungsnuten 716, 71c, 71e sind tief genug und breit genug, um lediglich die Spitze der entsprechenden Sperrnocken 496, 49c und 49e eindringen zu lassen und haben nicht die vollständige Tiefe der Sperrnocken.
Nach diesem Ausführungsbeispiel ist die Öffnungsbreite der breiten Längsnuten 67a bis 67e gleich 38° plus die Breite der Kernstift2nschläge 39a bis 39e. Nach Fig.5 ist daher ein Trennbereich von 19° zwischen jeder Schulter einer breiten Längsnut 67a bis 67e und ihrem entsprechenden Kernstiftanschlag 39a bis 39e vorgesehen. Die Längsnuten 69a und 69c/ sind jeweils auf ihren Kernstiften so vorgesehen, daß sie sich unter rechten Winkeln zum Schlüsselkanal befinden und gegen den Sperrschieber 45 gerichtet sind, wenn sich die Kernstiftanschläge 39a und 39e in der Mitte der breiten Längsnuten 67a und 67c/ befinden. Die Längsnuten 696 und 69e sind auf ihren Kernstiften so vorgesehen, daß dann, wenn die Kernstifte 616 und 61e im Gegenuhrzeigersinn um 19° gedreht werden und die Kernstiftanschläge 396 und 39edie rechte Schulter der Längsnuten 676 und 67e treffen, die Längsnuten 696 und 69e unter rechten Winkeln zu dem Sperrschieber 45 gegenüberstehenden Schlüsselkanal 31 angeordnet sind. Die Längsnut 69e ist auf dem Kernstift so angeordnet, daß dann, wenn der Kernstift 61c im Gegenuhrzeigersinn um 19° gedreht wird und der Kernstiftanschlag 39c auf die linke Schulter der breiten Längsnut 67c trifft, die Längsnut 69c unter einem rechten Winkel zum Schlüsselkanai 31 dem Sperrschieber 45 gegenübersteht.
Die Täuschungsnuten 716 und 71 e sind im Uhrzeigersinn bezüglich ihrer zugeordneten Längsnuten 696 und 69e angeordnet, so daß eine Drehung ihrer Kernstifte 616 und 61 e im Uhrzeigersinn die Täuschungsnuten 716 und 71 e in eine Stellung dreht, in der sie den entsprechenden Sperrnocken 496 und 49e gegenüberliegen. Die Täuschungsnut 71c ist im Gegenuhrzeigersinn gegenüber der Längsnut versetzt, so daß eine Drehung des entsprechenden Kernstifts im Uhrzeigersinn die Täuschungsnut 71c so dreht, daß sie dem entsprechenden Sperrnocken 49c gegenüberliegt. Betätigung und Funktion dieser Täuschungsnuten und Längsnuten lassen sich aus der Beschreibung der Drehzylinderschloßbetätigung ableiten.
Jeder Kernstiftkopf 75a bis 75e im Schlüsselkanal 31 der entsprechenden Kernsliftbohrung 41a bis 41 e ist unter einem Winkel von 90° zugespitzt und bildet eine Meißelschneide, wobei die Schneiden durch die Mitte des Kernstiftes verläuft und senkrecht zur Mitte der 38°-Nut liegt. Die Meißelkante ist außerdem unter einem Winkel von 12° geknickt (s. F i g. 8).
Der in Fig. 3 dargestellte Flachschlüssel hat fünf V-förmige Schlüsselkerben 77a bis 77 e, die auf drei verschiedenen Niveaus in eine seiner Kanten eingeschnitten sind. Ausgehend von der Vorderkante des Flachschlüssels wird die V-Kerbe 77e auf ein zweites Niveau geschnitten, die V-Kerbe 77c/ auf ein drittes Niveau, die V-Kerbe 77c auf das erste Niveau, die V-Kerbe 776 auf das zweite Niveau und die V-Kerbe 773 auf das dritte Niveau. Die Vorderkante 79 des Flachschlüssels ist angeschrägt, wobei die Schrägen unter Winkeln von 45° zur Längsachse des Flachschlüssels geneigt sind. Die Schlüsselkerben 77a und 77c/sind in der üblichen Art geschnitten, wobei der Schnitt senkrecht zur Achse des Flachschlüssels liegt. Dieser Schnitt kann Mittenschnitt genannt werden. Die Schlüsselkerben 776, 77c und 77e werden jedoch unter einem Winkel zum Mittenschnitt geschnitten. So wird die Schlüsselkerbe 776 in Uhrzeigerrichtung vom Mittenschnitt aus geschnitten und bildet einen Kerb-
grund, der unter einem 19°-Winkel zu den Schlüsselkerben 77a und 77c/ verläuft. Die Schlüsselkerbe 77e wird ebenfalls im Uhrzeigersinn vom Mittenschnitt aus gesehen zur Bildung eines Kerbgrunds geschnitten und bildet einen 19°-Winkel mit den Schlüsselkerben 77a und 77d
Die Arbeitsweise des Drehzylinderschlosses soll zunächst anhand der Einführung des richtigen Flachschlüssels in den Schlüsselkanal 31 mit nachfolgender Drehung des Zylinderkerns 29 im Zylindergehäuse 23 erläutert werden.
Der Flachschlüssel wird in den Schlüsselkanal 31 eingeführt, wobei seine Vorderkante 79 über die Kernstiftköpfe 75a bis 75e alle Kernstifte 61a bis 61e in eine Lage dreht, in der die Meißelschneiden senkrecht zur Längsrichtung des Flachschlüssels 24 und des Schlüsselkanals 31 stehen. Auf diese Weise wird auch in dem Augenblick, in dem die Vorderkante 79 des Flachschlüssels auf die Meißelschneide jedes Kernstiftes 61a bis 61 e trifft, der Kernstift jeweils so gedreht, daß der Kernstiftanschlag 39a bis 39e sich in der Mitte der entsprechenden breiten Längsnut 67a bis 67e befindet. Dies ist in F i g. 5 gut dargestellt. Bei vollständig eingeführtem Flachschlüssel 24 liegt dessen Vorderkante 79 am Ende des Schlüsselkanals 31 an.
Wie insbesondere in F i g. 7 zu sehen ist, ruht der Kernstift 61 e auf dem zweiten Niveau der Schlüsselkerbe 77e. Der Kernstift 61c/ruht auf dem dritten Niveau der Schlüsselkei'ben, der Kernstift 61c auf dem ersten Niveau usw., so daß die Scherfläche zwischen Zylinderkern und -gehäuse zur Drehung freigegeben ist.
In diesem Zustand wird der Sperrschieber 45 noch vom Schlüsselkanal 31 durch die Druckfedern 46 fortgedrückt, so daß der Vorsprung 51 in der Nut 55 liegt und den Zylinderkern an einer Drehung hindert. Der Sperrschieber läßt sich aber in Richtung auf die Kernstifte verschieben.
Die Schlüsselkerbe 77a ist senkrecht zur Längsrichtung des Flachschlüssels geschnitten, so daß die Meißelschneide des Kernstiftes 61a senkrecht zum Schlüsselkanal 31 liegt, wie in Fi g. 6 dargestellt ist. Ist diese Lage hergestellt, so befindet sich der Kernstiftanschlag 39a in der Mitte der breiten Längsnut 67a; die »wahre« Kulisse 69a liegt senkrecht am Schlüsselkanal 31 und steht dem Sperrnocken 49a gegenüber, so daß letzterer in die wahre Kulisse 69a hinein bewegt werden kann. Entsprechend wird durch die Drehung der übrigen Kernstifte erreicht, daß alle Sperrnocken 49a bis 49e schließlich den zugehörigen »wahren« Kulissen 69a bis 69e gegenüberstehen.
Wird nun der Flachschlüssel 24 gedreht, so drückt das dadurch ausgeübte Drehmoment den Zylinderkern 29 entweder in Uhrzeiger- oder Gegenuhrzeigerrichtung, wobei der Vorsprung 51 aus der Nut 55 herausgedrückt wird und der Sperrschieber 45 sich gegen den Schlüsselkanal 31 hin verschiebt Da die »wahren« Kulissen 69a bis 69e ihre richtige Stellung haben, bewegen sich die Sperrnocken 49a bis 49e in ihre jeweiligen »wahren« Kulissen 69a bis 69e hinein, wodurch schließlich der Vorsprung 51 aus der Nut 55 freikommt Der Zylinderkern kann nunmehr weitergedreht werden, und das Drehzylinderschloß ist entsperrt
Wird der Flachschlüssel zurück in die versperrte Lage gedreht und abgezogen, so fallen die Kernstifte 61a bis 61 e nach unten, und die Gehäusestifte 60a bis 6Oe kreuzen wieder die Scherfläche. Bei dieser Drehung ist auch der Sperrschieber 45 wieder von seinen Druckfedern 46... d gegen das Zylindergehäuse 23 gedrückt worden, so daß der Vorsprung 51 wieder in die Nut 55 einfällt.
Das Zurückziehen des Flachschlüssels aus der Berührung mit den Kernstiftköpfen 75a bis 75e dreht die Kernstifte zurück in diejenige Stellung, in der alle Meißelschneiden senkrecht zum Schlüsselkanal 31 angeordnet sind. Dann sind auch die »wahren« Kulisser 69/7, 69c, 69e wieder verdreht, so daß sie den entsprechenden Sperrnocken 49a bis 49e nicht aufnehmen können.
Die Kombination der notwendigen Hin- und Herbewegungen der Stiftzuhaltungen und der Drehbewegung der Kernstifte 61a bis 61 e macht es unmöglich, durch ruckweises Hin- und Herbewegen ein Einrasten zu erreichen und/oder ein Schließen durch Arbeiten mit einer Art Dietrich zu ermöglichen, das bei Drehzylinderschlössern möglich ist, bei denen der einzige Sperrmechanismus in der Hin- und Herbewegung der Stiftzuhaltungen besteht. Ein ruckweises Hin- und Herbewegen mit einem Standardschlüssel führt zwar auch bei der erfindungsgemäßen Einrichtung dazu, daß die Kernstifte 61a bis 61e auf und ab bewegt werden; hierdurch werden aber die Kernstifte 61a bis öle nicht gedreht, so daß die »wahren« Kulissen 69a bis 69e sich den zugehörigen Sperrnocken 49a bis 49e nicht präsentieren und der Vorsprung 51 nicht außer Eingriff mit der Nut 55 gedrückt werden kann.
Die notwendige Drehbewegung der Kernstifte 61a bis 61 e trägt ebenfalls dazu bei, das Öffnen mit einem Dietrich od. dgl. zu verhindern. Die Kernstifte 61a bis 61Ä können zwar durch eine Dietrichbewegung vertikal bewegt werden, es ist jedoch schwierig, wenn nicht unmöglich, sie damit auch zu verdrehen. Als zusätzliche Sicherheit gegen das öffnen mittels Dietrich sind die vorher erwähnten falschen Kulissen 7lb, 71c 71e vorgesehen. Die falschen Kulissen 710.71c und 71 e sind breit genug, um lediglich die Spitzen der Sperrnocken 49b. 49c und 49e eintreten zu lassen. 1st eine solche Dietrichbewegung erfolgreich und wird einer der Kernstifte eit.eicoderölegedreht, so sind die übrigen in einer solchen Stellung, daß ein oder mehrere falsche Kulissen sich dem entsprechenden Sperrnocken 49b, 49c oder 49e darbieten. Wird dann ein Drehmoment auf den Zylinderkern 29 ausgeübt, so drückt die resultierende, kämmende Bewegung den Sperrnocken nur in die
entsprechende falsche Kulisse, so daß der Vorsprung 51
nicht aus der Nut 55 herausgedrückt und der
Zylinderkern 29 nicht gedreht werden kann.
Bei einem Drehzylinderschloß mit der erfindungsge-
mäßen Einrichtung kann eine hohe Anzahl von Schlüsseländerungen erzielt werden. Die sekundäre Sperrwirkung auf Grund der Winkelverschiebung der Kernstifte in drei Lagen kann durch die primäre Sperrwirkung auf Grund der radialen Verschiebung der
Kernstifte multipliziert werden.
Die verschiedenen Niveaulinien der Schlüsselkerben können weiter voneinander entfernt angeordnet sein als dies bei üblichen Drehzylinderschlössern der Fall ist, da man mit einer kleineren Anzahl von Niveaulinien.
auskommt Hierdurch wird die Zahl der verlorenen Schlüsseländerungen auf Grund der Herstellungstoleranzen vermindert
Es wäre möglich, beispielsweise drei Niveaulinien plus drei der hier offenbarten Winkelverdrehungen zu
benutzen, was zu drei Änderungen führen würde. Bei neun Änderungen an jedem Zuhaltestift bei einem Schloß mit fünf Zuhaltestiften wäre es möglich, auf etwa 60 000 brauchbare Schloßänderungen bzw. Schloßkom-
binationen zu kommen. Dies ist wesentlich höher als im Normalfall, wo nur ein bis 2 % brauchbarer Schloßkombinationen von den theoretisch insgesamt bei Drehzylinderschlössern der bekannten Art möglichen Kombinationen herangezogen werden können.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche: -
1. Einrichtung zum Erschweren des unbefugten Betätigens in einem Drehzylinderschloß mit federbelasteten Stiftzuhaltungen, wobei nach Einführen des richtigen Flachschlüssels in den Schiüsselkanal des Zylinderkerns die Kernstifte und zugehörigen Gehäusestifte mit ihren Berührungsflächen in die Trennfläche zwischen Zylinderkern und Zylindergehäuse radial verschoben werden und wobei ein senkrecht mit den Kernstiften zusammenarbeitender, radial verschiebbarer, federbelasteter Sperrschieber angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Kernstift (61a bis 6IeJ eine Längsnut (69a bis 69e) aufweist, die nach Einfall des zugespitzten Kernstiftkopfes (75a bis 75e) in die zugehörige Kerbe (77a bis 77e) des Flachschlüssels (24) mit winkelversetzt zur Lotrechten auf die Flachschlüsselmittelebene verlaufender Kerbgrundlinie in Ausrichtung mit Sperrnocken (49a bis 49e) des Sperrschiebers (45) durch Drehen des Kernstiftes (61 a bis 61 e) bringbar ist
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß neben der Längsnut (69a bis 69e) im 1$ Kernstift (61a bis 6Ie) eine längsverlaufende Täuschungsnut (716, 71c, 7Ie) von geringerer Tiefe als die Längsnut vorgesehen ist.
DE1968S0113884 1967-03-01 1968-01-26 Einrichtung zum erschweren des unbefugten betaetigens in einem drehzylinderschloss Granted DE1678096B2 (de)

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