DE16391C - Aufstofs-Apparat für Wirkmaschinen - Google Patents

Aufstofs-Apparat für Wirkmaschinen

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DE16391C
DE16391C DENDAT16391D DE16391DA DE16391C DE 16391 C DE16391 C DE 16391C DE NDAT16391 D DENDAT16391 D DE NDAT16391D DE 16391D A DE16391D A DE 16391DA DE 16391 C DE16391 C DE 16391C
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Germany
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DENDAT16391D
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English (en)
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QUINQUARLET-DUPONT FILS & GENDRE in Paris
Publication of DE16391C publication Critical patent/DE16391C/de
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B37/00Auxiliary apparatus or devices for use with knitting machines
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/02Loop-transfer points

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
,PATENTSCHRIFT
KLASSE 25: Flecht- und Strickmaschinen.
QUINQUARLET-DUPONT fils et gendre in PARIS Aufstorsapparat für Wirkmaschinen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 31. Mai 1881 ab.
Der Haupttheil des Apparates ist eine eigenthümliche Decknadel, welche aus der eigentlichen, mit seitlicher Rinne versehenen Decknadel A, Fig. ι der beiliegenden Zeichnung, und dem oben abgebogenen, leicht federnden Stück B besteht, welches sich mit seiner Spitze in die Rinne der Nadel A einlegt und blinde Decknadel genannt werden mag.
Diese Decknadeln sind in einer entsprechenden Anzahl so angeordnet, dafs ihre Theilung genau der der betreffenden Wirkmaschine entspricht.
Diese neue Einrichtung der Decknadeln erweitert die Maschen und ermöglicht das leichte Uebertragen der Maschen auf die Nadeln auch bei solchen Wirkmaschinen, welche zwei unter einem Winkel gegen einander gerichtete Nadelreihen besitzen und mit Zungennadeln arbeiten.
Die Decknadel kann auch die Einrichtung Fig. 5 und 6 haben, welche ebenfalls gestattet, dafs die Wirknadel in eine Ocffnung derselben ein- und nach oben auszutreten vermag.
Der Aufstofsapparat besteht aus den zwei Schienen C und D, Fig. 2, welche die vorher beschriebenen Decknadeln enthalten und durch Bolzen E drehbar verbunden sind. Sie können durch Handgriffe G und C1, ähnlich wie eine Zange von einander entfernt, durch Feder K dagegen können die beiden Deckerreihen einander genähert werden.
Die zwei schmalen Stahlschienen B in Fig. ? verhindern das vollständige Herabsinken der Maschen und halten dieselben in einer solchen Lage, dafs ein Aufstofsen oder Auftragen auf die Stuhlnadeln leicht bewirkt werden kann. Diese Schienen dienen zugleich als Schutz dader
gegen, dafs eine tiefer gelegene Masche
Wirkwaare übertragen wird.
Fig. 3 zeigt die Seitenansicht einer Lambsehen Strickmaschine als Beispiel, auf welche Weise die Aufstofs- oder Aufdeckvorrichtung angebracht wird.
In der Zeichnung sind eben die Maschen der Wirkwaare, welch letztere zwischen den .Deckerschienen C und D herabhängt, übertragen worden. :
Sobald man den Aufstofsapparat in die Strickmaschine eingeführt, haben die Zungennadeln die in Fig. 3 angegebene Stellung noch nicht angenommen und der Griffy befand sich nicht bei i, sondern die Nadeln standen noch etwas weiter rückwärts und der Griff war in der Lage /'; bewegt man aber letzteren nach /, so werden die Schienen L L' gehoben, indem der Griff/ zunächst mit dem Winkelhebel O1Q\ dieser wieder durch eine Zugstange M mit dem Winkelhebel Q O in Verbindung steht. Die WJnkelhebel bewegen durch F und F1 die Schienen L und Z1, wodurch die Enden der Nadelschäfte NNx nach oben geschoben werden. Die Einwärtsbewegung der Zungennadeln und somit das Uebertragen der Wirkmaschen geschieht auf beiden Fonturen gleichzeitig. Die Zungennadeln fahren bei der Drehung des Griffes J durch die Decknadeln in die vorhandenen Maschen und kommen in die in Fig. 4 gezeichnete Stellung. Die Deckerreihen AA1, Fig. 3, werden dabei durch die Griffe GG1 ays einander gedrückt.
|Hierauf zieht man den beschriebenen Aufstofsapparat abwärts, die Zungennadeln drücken dabei den federnden Theil oder die blinde

Claims (1)

  1. ■ψ.
    Decknadel C, Fig. 4, zur Seite und gleiten aus den Decknadeln, mit der Masche versehen, heraus. Die Vorrichtung wird so an beidtin Seiten der Strickmaschine gehalten,, dafs jede Zungennadel, genau in den Zwischenraum der Decknadel, welcher durch die beiden Theile, Fig. i, 4, 5 und 6, gebildet wird, eintritt. Um das Einführen genannter "Vorrichtung zu erleichtern und den Auf- und Niedergang sicher ausführen zu können» befinden sich an beiden Seiten der betreffenden : Wirkmaschine entsprechende Führungen. , ',
    i'Af ent-AnsprüOhe:
    !.Die aus Fig. 1, 5 und 6
    staltung der Decknadeln.
    ersichtliche Ge-
    . Die Anordnung oder Verbindung der beiden Deckerschienen C und D, um das Aufstofsen und Mindern oder Decken auf bei-■ den Nadelreihen der Strick- oder Wirk-■:, maschinen gleichzeitig ausführen zu können.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
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