DE595482C - Auswertungsvorrichtung fuer statistische Maschinen - Google Patents

Auswertungsvorrichtung fuer statistische Maschinen

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DE595482C
DE595482C DEA66192D DEA0066192D DE595482C DE 595482 C DE595482 C DE 595482C DE A66192 D DEA66192 D DE A66192D DE A0066192 D DEA0066192 D DE A0066192D DE 595482 C DE595482 C DE 595482C
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Description

Die Erfindung betrifft eine Auswertungsvorrichtung für statistische Maschinen, die mit Abfühlstiften für die üblichen Zählpunktr .stellen und mit Abfühlstiften zum Abfühlen von Lochstellen für Überlöcher ausgestattet ist. Diese machen es möglich, nicht nur die den Zählpunktstellen zugeordneten Werte zu übertragen, sondern auch weitere Werte, welche Kombinationen von Löchern an den Zählpunktstellen mit einem Überloch zugeordnet sind. An sich ist es auch bei Verwendung von"Abfühlstifte aufweisenden Ab-. fühlvorrichtungen bekannt, sowohl Einzellochungen als auch Lochkombinationen abzufühlen. Im letzteren Falle lagen die Auswertungseinrichtungen außerhalb des Abfühlstiftkastens, wenn man von dem Fall absieht, daß die Abfühlstifte zum Schalten elektrischer Stromkreise benutzt wurden.
Die Verwendung von Lochkombinationen der oben angegebenen Art ist bisher vorzugsweise für das Drucken von Buchstaben er-. folgt. Demzufolge wirkten die Abfühlstifte für die Überlochsteilen auf Einrichtungen an den Typenträgern, durch welche die von der normalen Einstellung (beim Fehlen eines Überlochs) abweidhende Einstellung bestimmt wurde. Die vorliegende Erfindung bezweckt eine erweiterte Anwendungsmöglichkeit der Lochkombinationen obengenannter Art bei rein mechanisch arbeitenden Maschinen zu schaffen, bei denen die Verbindung zwischen den Abfühlstiften und den Einstellorganen durch Überlöcher abfühlende Kontrollstifte für jede Abfühlstiftreihe geändert werden kann, indem erfindungsgemäß die mit einem Abfühlstift in Verbindung zu bringenden Übertragungsorgane in schwenkbare Haken o. dgl. endigen und die Kontrollstifte durch Gestänge. diese Haken in ihrer Lage zu an den Abfühlstiften angebrachten Vorsprüngen so verstellen, daß, wenn lediglich ein Abfühlstift auf ein Kartenloch trifft, die Haken o. dgl. so eingestellt werden, daß ein bestimmter Haken von dem Abfühlstift erfaßt und dadurch das an den Haken angeschlossene Übertragungsorgan wirksam wird, während, wenn ' gleichzeitig ein Abfühlstift und ein Kontrollstift je auf ein Kartenloch treffen, die Haken o. dgl. durch das Gestänge des Kontrollstifts so verstellt werden, daß ein anderer Haken von dem Abfühlstift erfaßt und dadurch das an diesen Haken angeschlossene Übertragungsorgan wirksam wird. Diese Anordnung wirkt besonders vorteilhaft, wenn die Lochkarten für rein statistische Zwecke benutzt werden, in welchem Falle Einzelmerkmale durch ein Kartenloch ader durch eine Lochkombination dargestellt werden. Dann können die Übertragungsorgane zu den verschiedenen Zähl-
werken oder Sortierorganen unmittelbar geführt werden, da ja bereits im Abfühlstiftkasten die Auswahl derselben entsprechend der jeweils abgefühlten Lochung der Karte erfolgt.
In den Zeichungen ist beispielsweise eine
Ausführungsform der Auswertungsvorrichtung für statistische Maschinen dargestellt, und zwar veranschaulicht Abb. ι einen Abfühlstiftkasten in Endansicht, Abb-2 einen der gebräuchlichen Abfühlstifte, Abb, 3 die Verbindung zwischen den gebräuchlichen Abfühlstiften und den Kontrollabfühlstiften und Abb. 4 eine schaubildliche Ansicht des Stiftkastens.
Der Stiftkasten besteht aus dem Rahmen 1, in dem mehrere Reihen Abfühlstifte senkrecht geführt sind. In jeder .Reihe sind zehn Abfühlstifte 2 für die normalen Zählpunktstellen und zwei Kontrollstifte 3, 4 für die Überlochstellen angeordnet. Der Stiftkasten ist beispielsweise in einer Maschine zum Zählen statistischer Merkmale angeordnet, die durch Einzellöcher oder durch Lochkombinationen dargestellt werden. Der Stiftkasten wird durch Exzenter bei jedem Abfühl Vorgang senkrecht auf und ab bewegt. Die Abfühlstifte 2, die ebenso wie die Kontrollstifte 3, 4 einen Schaft 7 besitzen, unterscheiden sich von den Kontrollstifteri dadurch, daß sie mit einem Querhaupt 8 am Oberende ausgestattet sind. An den Schaftteilen 7 sind je zwei Nasen 9, 10 vorgesehen, mit denen eine schwingbare Riegelplatte 11 zusammenarbeitet. Zu jeder Stiftreihe gehört eine Riegelplatte 11. Die Stifte sind durch Federn 12 mit einer Querschiene 13 des Kastenrahmens verbunden, so daß bei der Abwärtsbewegung des Kastens diejenigen Stifte, die nicht in ein Kartenloch eintreten, durch das Kartenmaterial entgegen dem. Züge der Federn 12 an der Weiterbewegung gehindert werden.
Geht der Abfühlstiftkasten weiter nach unten, so kommt eine Abbiegung 14 der Riegelplatte 11 mit den Nasen 9 derjenigen Abfühlstifte in Eingriff, die nicht durch Kartenlocher hindurchgetreten sind, und dadurch schwingt die Riegelplatte 11 um ihren Zapfen 15. Hierdurch legt sich die untere Kante 16 der Riegelplatte unmittelbar über die Nasen 10 derjenigen Abfühlstifte, die durch Löcher der Karte hindurchgetreten sind. Infolgedessen wird beim weiteren Senken des Stiftkastens die Riegelplatte zwangsweise diese Abfühlstifte nach unten drücken. Sobald der Abfühlstiftkasten wieder in die Höhe geht, werden die Stifte durch die Schiene 13 mit in die Höhe genommen, da sich diese Schiene gegen eine dritte Nase 17 eines jeden Abfühlstiftes anlegen kann.
Wie schon erwähnt, besitzt jeder Abfühlstif12 ein Querhaupt 8 (Abb. 2), das drei vorstehende Stifte 18, 19, 20 besitzt, mit denen drei Haken 21, 22, 23 zusammenarbeiten können. Die Haken sind an drei Stangen 24, 25, 26 angelenkt, die senkrecht gleitbar in einer Führung 27 angeordnet sind. Diese ist am Rahmen der Maschine angebracht. An den oberen Kanten der Stangen 24, 25, 26 sind Winkel 28, 29, 30 abgebogen, in die Enden 31, 32, 33 von Bowdenkabeln 34, 35, 36 befestigt sind. Jedes Kabel führt zu einem Zählwerk. Die Kabel könnten auch mit der Steuerstange eines Leitorgans einer Sortierniasehkie verbunden sein. Sind die Stifte in der höchsten Stellung, so liegen die Haken 31, 32, 33 nicht fest an den Abbiegungen 28, 29, 30 an; jedoch kommen sie mit diesen Abbiegungen in Berührung, sobald die Stifte abwärts bewegt werden.
Der Haken 21 ist gemäß Abb. 2 nach rechts gekrümmt. Er steht für gewöhnlich in einer solchen Lage, daß an ihm der Zapfen 18 nicht angreifen kann, während die Haken 22 und 23 nach links gekrümmt sind und für gewöhnlich direkt unterhalb der Zapfen 19, 20 liegen, so daß die Zapfen an den Haken 22, 23 angreifen können, wenn die Stifte abwärts bewegt werden. -
Die beiden Kontrollstifte 3,4 fühlen die Überlochsteilen ab, die auf den Lochkarten die Zahlen 11 und 12 tragen. Dicht bei dem Kontrollstift 3 ist eine Schiene 37 angeordnet, die von den Stangen 38 in den Schlitzen 39 getragen wird. Die Stangen 38 sind im Rahmen des Abfühlstiftkastens gelagert. Die Schiene 37 besitzt eine senkrecht stehende Gabel 41 und einen ebenfalls senkrecht stehenden Finger'42. Außerdem ist an der Schiene 37 ein Zapfen 43 angebracht, der mit einer Schrägfläche 44 am Oberende des Kontrollstiftes 3 zusamenarbeiten kann.
Der Abfühlstiftreihe entlang sind drei Stangen 45,46, 47 an Schwenkarmen 48, 49, 50 angeordnet, die bei 51, 52, 53 an der Führung 27 angelenkt sind. Von den Armen 48, 49, 50 werden auch noch drei Stangen 54, 55,
56 getragen. Alle Haken 21 sind zwischen den Stangen 54 und 45 geführt, während die Haken 22 zwischen die Stangen 55 und 46 und alle Haken 23 zwischen die Stangen 56 und 47 ragen. Neben dem Kontrollstift 4 ist eine Schiene 57 (Abb. 4) durch Schlitze 59 auf den Stangen 38 gelagert. Diese Schiene besitzt ebenfalls eine senkrechte Gabel 61 und einen Finger 62 und ist außerdem mit einem nicht dargestellten Zapfen versehen, der mit der Schrägfläche am Oberende des Kontrollstiftes 4 in derselben Weise zusammenarbeitet, wie der Zapfen 43 mit der Fläche 44 des Köntrollstiftes 3.
Der Schwingarm 48 wird nach "Abb. 4 nach rechts durch eine Feder 65 gezogen, so daß die Stange 45 für gewöhnlich an den beiden Fingern 42 und 62 anliegt, während die Schienen 37 und 57 durch eine Feder 66 nach links gezogen werden, wodurch die Stangen 46, 47 die Gabeln 41 und 61 nach links drücken. Die Federn 66 sind stärker als die Feder 65.
Wird eine Karte mit einem Loch in der Fünferstelle einer Spalte abgefühlt, so tritt der dieser Fünferstelle entsprechende Abfühlstift 2 durch dieses Loch, während die übrigen Stifte, einschließlich der Kontrollstifte 3, 4, von der Karte in gehobener Stellung gehalten werden. Hierdurch entsteht eine Relativbewegung zwischen den Stiften 3, 4 und dem Rahmen 1 des Abfühlstiftkastens, und dadurch werden die Schrägflächen 44 durch ihr Zusammenspiel mit den Zapfen 43 die Schienen 37 und 57 nach rechts in Abb. 2 der Wirkung ihrer Feder 66 entgegen bewegen. Diese Bewegung der Schienen bewirkt vermöge der Gabeln 41 und 61 eine Rechtsverstellung der Stangen 46 und 47, und demgemäß werden die Haken 22, 23 aus dem Bewegungsbereich der Zapfen 19, 20 der Querhäupter 8 von allen Stiften 2, einschließ-
" lieh des Stiftes der Lochstelle S, bewegt.
Gleichzeitig werden auch die Finger 42,62 nach rechts verschoben, wobei sie die Stange 45 unter dem Einfluß der Feder 65 mitnehmen. Hierdurch gelangen die Haken 21 unter die Zapfen 18 der Querhäupter 8 der Stiftreihe. Da alle Abfühlstifte, mit Ausnahme des Fünferstiftes, von der Karte in gehobener Stellung gehalten werden, befindet sich also nur der Fünferstift in Arbeitsstellung, und demgemäß wird dieser während des weiteren Niederganges des Abfühlstiftkastens vermöge seiner Verriegelung durch die Riegelplatte 11 nach unten bewegt.^ Der Zapfen seines Querhauptes 8 wird dann mit dem Haken 21 in Eingriff kommen und dadurch das Bowdenkabel 34 anziehen. Infolgedessen wird das Zählwerk, das mit dem Bowdenkabel verbunden ist, in Tätigkeit gesetzt. Bei dem erwähnten Beispiel würde also das Zählwerk 5 betätigt.
Wenn aber eine Karte in der Fünferstelle und in der Elferstelle je ein Loch besitzt, wodurch die Zahl 15 gekennzeichnet wird, so werden beim Durchgang der Karte durch den Abfühlstiftkasten alle Stifte, mit Ausnahme des Fünf er Stiftes und des Kontrollstiftes 3, in der Höhe gehalten. Das Festhalten des Kontrollstiftes 4 bewirkt, daß seine Schiene 57 in der angegebenen Weise nach rechts verschoben wird, während dadurch, daß der Kontrollstift 3 sich nach unten bewegen kann, seine Schiene 37 nicht verschoben wird. Infolgedessen wird der Finger 42 die Stange 45 in ihrer Anfangstellung halten, und ferner kann dann der Haken 21 nicht am Zapfen 18 - angreifen. Obgleich der Fünferstift 2 mit dem Abfühlstiftkasten abwärts bewegt wird, hat seine Bewegung keinen Einfluß auf das Bowdenkabel 34, und demgemäß wird auch nicht das Zählwerk 5 in Tätigkeit gesetzt.
Da die Schiene 37 stillstehen bleibt, wird die Stange 47, die zwischen der Gabel 41 liegt, auch stillstehen bleiben, und demgemäß verbleiben die Haken 23 in einer solchen Lage, daß die Zapfen 20 der Querhäupter 8 aller Abfühlstifte 2 die Haken erfassen können. Da aber alle Abfühlstifte 2, mit Ausnahme des Stiftes 5, von der Karte angehalten werden, kann nur der Zapfen 20 vom Stift 5 mit seinem Haken 23 in Eingriff kommen, und demgemäß wird während der Abwärtsbewegung des Stiftes nach seiner Verriegelung durch die Riegelplatte 11 das Bowdenkabel 36 angezogen und das Zählwerk 15 in Tätigkeit gesetzt.
Besitzt eine .Karte ein Loch in der Fünferstelle und ferner ein Loch in der Zwölf erstelle, wodurch die Zahl 25 gekennzeichnet wird, so werden beim Durchgang der Karte durch den Abfühlstiftkasten alle Stifte, mit Ausnahme des Fünferstiftes und des Zwölfer-Stiftes 4, von der Karte angehalten. In diesem Falle bewirkt das Anhalten des Elf er Stiftes 3, daß seine Schiene 37 nach rechts verschoben wird; jedoch wird die Schiene 57 nicht verschoben, weil der Zwölferstift 4 nach unten bewegt wird. Demgemäß hält der Finger 62 der Schiene 57 die Stange 45 in der ursprünglichen Lage, und folglich kann auch der Haken 21 nicht an den Zapfen 18 angreifen, und ferner kann dann auch nicht das Zählwerk 5 in Tätigkeit kommen. Die Stange 46, die zwischen der Gabel 61 und der Schiene 57 liegt, bleibt dann auch stillstehen, und demzufolge verbleiben die Haken 22 in einer solchen Lage, daß die Zapfen 19 der Querhäupter 8 von allen Abfühlstiften 2 an den Haken angreifen können. Nur der Stift S kann sich nach unten bewegen und wird hierbei durch den Zapfen 19 den Haken 22 so mitnehmen, daß das Bowdenkabel 35 das Zählwerk 25 in Tätigkeit setzt.
Es wurde erwähnt, daß die mittlere Stange in die Gabel 61 eingreift, die mit dem Zwölferstift zusammenarbeitet, und daß die rechts liegende Stange 47 mit der zum Elferstift gehörenden Gabel 41 in Eingriff steht. Diese Anordnung kann auch umgekehrt vorgenommen werden, so daß die Haken 21 die Einerzählwerke, die Haken 22 Zählwerke für die Zahlen 10 bis 19 und die Haken 23 Zählwerke für- die Zahlen 20 bis 29 in Tätigkeit setzen. Es wurde angenommen, daß der.
Abfühlstiftkasten zehn gewöhnliche Abfühlstifte und zwei Kontrollstifte in jeder Reihe besäße. Dieses Verhältnis könnte natürlich auch geändert werden, und zwar könnte man beispielsweise acht gewöhnliche Abfühlstifte und vier Kontrollstifte anbringen. In diesem Fall wären fünf Reihen Haken 21,22, 23 erforderlich; ferner müßte dann jedes Querhaupt fünf Zapfen i8, 19, 20 besitzen. Die Haken in der Reihe 1 wurden dann mit den Zählwerken ο bis 7, die Haken der Reihe 2 mit den Zählwerken 8 bis 15, die Haken der Reihe 3 mit den Zählwerken 16 bis 23, die Haken der Reihe 4 mit den Zählwerken 24 bis 31 und die Haken der Reihe 5 mit den Zählwerken 32 bis 39 verbunden werden. Das 8-Locb. kontrolliert dann die Reihe 2, das 9-Loch dann die Reihe 3, das ίο-Loch dann die Reihe 4 und das 12-Loch die Reihe 5.
Die Einrichtung nach der Erfindung könnte auch bei einer Sortiermaschine Anwendung rinden, die nach dem Alphabet gelochte Karten oder auch solche Karten zu 'sortieren bestimmt ist, bei denen die in einer Kartenspalte angegebenen Zahlen größer sind'als die Anzahl der Lochstelkn in dieser Spalte.

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    M- Auswertungsvorrichtung für statistische Maschinen mit einem Abfühlstiftkasten, bei dem die Verbindung zwischen den Abfühl stiften und den Einstellorganen durch Überlöcher abfühlende Kontrollstifte für jede Abfühlstiftreihe geändert werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die mit einem Abfülilstift in Verbindung zu bringenden Übertragungsorgane (24, 25, 26) in schwenkbare Haken (21, 22, 23) o. dgl. endigen und die Kontrollstifte (3, 4) durch Gestänge (37. 38, 54; 55> 56) diese Haken in ihrer t Lage zu an den Abfühlstiften angebrachten Vorsprüngen (Stifte 18 bis 20) so verstellen, daß, wenn lediglich ein Abfühlstift (2) auf ein Kartenloch trifft, die Haken (21, 22, 23) o. dgl. so eingestellt werden, daß ein bestimmter Haken von dem Abfühlstift erfaßt und dadurch das an den Haken angeschlossene Übertragungsorgan wirksam wird, während, wenn gleichzeitig ein Abfühlstift (2) und ein Kontrollstift (3, 4) je auf ein Kartenloch treffen, die Haken o. dgl·, durch das Gestänge des Kontrollstiftes so verstellt werden, daß ein anderer Haken von dem Abfühlstift (2) erfaßt und dadurch das an diesen Haken angeschlossene Übertragungsorgan wirksam wird.
  2. 2. Auswertungsvorrichtung für statiistische Maschinen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der abgeschrägten Oberenden (44) der Kontrollstifte (3, 4) an im Abfühlstiftkasten geführte Gleitschienen (37, 57) sitzende Anschläge (43) angebracht sind, gegen die beim Niedergang des Abfühlstift-•kastens die Oberenden der Kontrollstifte, falls sie vom Kartenmaterial" angehoben werden, anstoßen und dadurch die Gleitschienen (37, 57) und durch diese an Schwingarmen, (48, 49, 50) gelagerte Stangen (45," 46, 47, 54, 55, 56) und durch diese die Haken (21 bis 23) der Übertragungsorgane (24 bis 26) in unterschiedlicher Weise verstellen.
  3. 3. Auswertungsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Abfühlstifte (2) mit einem Querhaupt (.8) versehen ist, welches die Vorsprünge (18, 19, 20) trägt, an denen die Haken (21, 22, 23) der Übertragungsorgane (24, 25, 26) angreifen können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    BERUN". GEDRUCKT IN bER
DEA66192D 1931-06-19 1932-06-10 Auswertungsvorrichtung fuer statistische Maschinen Expired DE595482C (de)

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BE403968A (de)
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