DE947029C - Durch Lochkarten gesteuerte Buchungsmaschine - Google Patents

Durch Lochkarten gesteuerte Buchungsmaschine

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DE947029C
DE947029C DER10305D DER0010305D DE947029C DE 947029 C DE947029 C DE 947029C DE R10305 D DER10305 D DE R10305D DE R0010305 D DER0010305 D DE R0010305D DE 947029 C DE947029 C DE 947029C
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DER10305D
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William Walter Lasker
John Mueller
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REMINGTON RAND GmbH
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REMINGTON RAND GmbH
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Description

(WiGBI. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 9. AUGUST 1956
R 10305IX J 43 a
Die Erfindung bezieht sich auf eine Buchungsmaschine, die durch gelochte Belege gesteuert wird, wobei jeder von der Maschine abzufühlende Begriff, z. B. jede Zahl oder jeder Buchstabe, durch unterschiedliche Lochung eines mehrere Lochstellen umfassenden Feldes des Beleges dargestellt wird. Besteht das Feld z. B. aus sechs Lochstellen, so kann dieses Feld an seinen verschiedenen Stellen eins, zwei, drei oder mehr Löcher aufweisen, so daß sich eine sehr große Anzahl von Lochkombinationen ergibt.
Um die Typenträger auf die zehn Ziffern und sämtliche Buchstaben des Alphabetes einstellen zu können, sind bei den bekannten Anordnungen eine größere Anzahl von Kombinationsschiebern und Einstellorganen für die Typenträger notwendig.
Nach der Erfindung soll nunmehr mit einer beschränkten Anzahl von Kombinationsschiebern und Einstellorganen in Gestalt von Anschlägen eine möglichst große Anzahl verschiedener Einstellungen der Typenträger ermöglicht werden, wobei die Kombinationsschieber jeweils nur einen einzigen Anschlag für die Typenträger freigeben, während die übrigen Anschläge gesperrt bleiben.
Erfindungsgemäß werden bei einer durch Lochkarten gesteuerten Buchungsmaschine, bei der jedem Typenträger eine Anschlagreihe zugeordnet ist, die ihrerseits durch eine Gruppe von Kombi-
•nationsschiebern unter Lochkartenabfühlung einstellbar ist, die Anschlagreihen derart angeordnet, daß sie paarweise zusammenliegen, wobei zwischen jedem Paar zwei Gruppen von Kombinations-Schiebern hintereinanderliegend angeordnet ■ sind. Diese Anordnung ermöglicht eine sehr gedrängte Bauart der Maschine, unter kräftiger Ausführung ihrer Einzelteile. Zweckmäßig ist dabei jedem Paar von Anschlagreihen eine gemeinsame Rückstellstange zugeordnet.
Die Typenträger, die Anschläge sowie die Kombinationsschieber werden gruppenweise in Hilfsrahmen zu .Unteraggregaten vereinigt, die nach Bedarf in den Hauptmaschinenrahmen lückenlos nebeneinander einsetzbar sind. Innerhalb jedes Unteraggregates sind die Rückstellschienen für die Typenträgeranschläge verbunden und, gemeinsam an Wellen angeschlossen, die allen Unteraggregaten gemeinsam sind.
Bei dem zur Anwendung kommenden sechsstelligen Lochschlüssel werden sechs Ziffern, nämlich die ungeraden, durch ein Loch, vier Ziffern und zehn Buchstaben durch zwei Löcher und sech- - zehn Buchetaben durch drei Löcher dargestellt". Die einzelnen Lochstellen werden abgefühlt, und das Abfühlergebnis wird von einer Auswertvorrichtung übernommen, welche die verschlüsselten Werte mittels Kombinationsschieberri auf die Einstellorgane für die Typenträger überträgt. Entsprechend der Anzahl der Lochstellen sind dabei sechs derartige Kombinationsschieber vorgesehen. Die Erfindung ist nachstehend an Hand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt
Fig. ι einen senkrechten Querschnitt durch die Maschine, der von vorn nach hinten verläuft,
Fig. 2 einen senkrechten Schnitt durch die Maschine neben der linken Rahmenplatte, Fig. 3 einen Teil des in Fig. 1 gezeigten Schnittes in größerem Maßstab,
Fig. 4 einen Grundriß teilweise im Schnitt nach zwei verschiedenen Schnittebenen zur Veranschaulichung der Typenträger, ihrer Anschläge und der Kombinationsschieber,
Fig. 5 die einzelnen Kombinationsschieber zur Steuerung der Typenträgeranschläge sowie den Lochschlüssel und
Fig. 6 eine neunzigsteilige Lochkarte.
Die auszuwertenden Lochkarten werden einzeln nacheinander durch einen hin- und hergehenden Greifer 118 einem Vorratsbehälter 117 entnommen und in die Abfühltasche oberhalb eines Stiftkastens 135 überführt und dort stillgesetzt. Der Stiftkasten geht dann hoch, und ,die hindurchtretenden Stifte verstellen mittels biegsamer Kabel, die in einer auswechselbaren Leitkammer 234 untergebracht sind, Stellstifte 254 (Fig. 3), die in der oberen Wand dieser Leitkammer 234 untergebracht sind.
Diese Stellstifte verstellen dann ihrerseits Kombinationsschieber für die Steuerung von Anschlägen 225, die den Hub von Typenträgern 176 bestimmen.
Jedem zur Darstellung eines Begriffs dienenden Kartenfeld, das sechs übereinanderliegende Zählpunkte, also eine halbe Kartenspalte umfaßt, ist ein. Typenträger 176 zugeordnet. Diese liegen in einer Reihe nebeneinander vor. einer Schreibwalze 873. Sind die Typenträger 176 in Übereinstimmung mit den, abgefühlten Kartenangaben eingestellt, dann werden die in der Höhe der Druckzeile befindlichen Typen gegen das Papier gedruckt und dadurch zum Abdruck gebracht. Die Typenträger haben ferner .je eine Verzahnung, die dem doppelten Zweck dient, während der durch Kartenabfühlung gesteuerten Tabelliergänge die abgedruckten Zahlenangaben in Addier-Subtrahier-Werke (Saldierwerke) einzuführen und während der Summengänge nach Auswertung einer oder mehrerer Kartengruppen die hierbei errechneten Ergebnisse den Saldierwerken zu entnehmen und zum Abdruck zu bringen.
Die die Einstellung der Typenträger bestimmenden Anschlage 225 liegen reihenweise hinter den Typenstangen (vgl. Fig. 1). Sie können entweder ganz vorgeschoben werden — in diesem Falle legen sie sich vor die obere Fläche 226 des Führungsarmes 185 —, oder sie können nur den halben Weg vorgeschoben werden — in diesem Falle legen sie sich vor den Zahn 227 des Armes 185. Der senkrechte Abstand der beiden Flächen 226 und 227 beläuft sich auf den Abstand der Typen 178, während der senkrechte Abstand zweier Anschläge 225 doppelt so groß ist, nämlich der Teilung der Verzahnung 180 entspricht. Es sind also achtzehn Anschläge 225 für jeden Typenträger vorgesehen, und zwar sind dies die obersten achtzehn Anschläge der Fig. 3. Jeder Anschlag sucht sich unter Wirkung einer über ihm sitzenden Schraubenfeder 231 vorzuschieben. Er ist jedoch für gewöhnlich durch Kombinationsschieber 232 gesperrt. Diese sind senkrecht verschiebbar geführt und können durch die Leitstäbe 254 der Leitkammer hochgeschoben werden entsprechend dem Abfühlergebnis.
Eine Lochkarte zur Steuerung der Maschine ist in Fig. 6 veranschaulicht. Es handelt sich hierbei um die neunzigsteilige Powers-Karte, die in ein oberes und ein unteres Feld unterteilt ist. Jedes Feld hat fünfundvierzig Spalten zu je sechs Zählpunktstellen. Jede Spalte dient zur Aufzeichnung eines Begriffs. Der Lochschlüssel ergibt sich aus Fig. 5. Diese zeigt auch die verschieden gestalteten Ausschnitte der Kombinationsschieber. Diese Schieber bestehen aus dünnem Blech und liegen in Gruppen zu je sechs aufeinander (vgl. Fig. 4). Diese Gruppen sind paarweise angeordnet, und zwar liegt jeweils eine Gruppe vorn und eine andere Gruppe dahinter. Die zu dem Gruppenpaar gehörigen beiden Reihen von Anschlägen 225 sind beiderseits der Gruppe angeordnet, also die eine Reihe rechts, die andere links. Jede Anschlagschiene 225 hat einen Zapfen 257, der in die Ausschnitte 256 hineinragt, und zwar erstreckt sich .jeweils der Zapfen 257 der links von einem Kombinationsschieber-Gruppenpaar liegenden Anschlagschiene 225 nach rechts und der Zapfen der rechts liegenden Anschlagschiene nach links. Die hintere Gruppe von Kombinationsschiebern bewirkt die Einstellung der geraden Ziffern und die vordere Gruppe
die Einstellung der ungeraden Ziffern. Zur Erleichterung der Herstellung und Instandsetzung erfolgt der Zusammenbau der Kombinationsschieber 232 und Anschlagschienen 225 in Einzelaggregate zu je zehn Dezimalstellen. Der Rahmen jedes Einzelaggregates besteht aus vier kurzen Schienen 258 (Fig. 4), eine an jeder Ecke des Rahmens, an denen eine obere waagerechte Platte 260 und eine untere waagerechte Platte 261 befestigt sind. In Schlitzen dieser Platten sind die Kombinationsschieber auf und ab beweglich geführt, wobei immer für eine Gruppe von sechs Kombinationsschiebern ein Schlitz vorgesehen ist.
Wie Fig. 3 zeigt, hat jeder Kombinationsschieber eine Schulter 262, mit der er für gewöhnlich auf der Platte 261 ruht, und oben eine entsprechende, die Aufwärtsbewegung begrenzende Schulter. An den Blöcken 258 sind ferner eine Vorderwand 263 und eine Hinterwand 264 befestigt, in deren Führungsschlitzen die Anschlagschienen 225, 228 und "=* 230 geführt sind. Die Rückwand 264 ist durch eine Verstärkungsrippe 265 zur besseren Aufnahme der Federkräfte versteift. Jedes Unteraggregat ist herausnehmbar an der Maschine befestigt. Zu diesem Zweck sind die Blöcke 258 an Querschienen 288 und 290 bei 267 angeschraubt. Die Vorderwand 263 ist mit zwei Schrauben an dem Flansch einer Winkelschiene 268 (Fig. 2 und 3) befestigt, die ihrerseits an Rahmenblöcken 200 angeschraubt ist. Die Maschine hat zehn solcher Unteraggregate, von denen sich jedes leicht herausnehmen läßt. Zu diesem Zweck braucht man nur die Leitkammer zu entfernen und dann ein paar Schrauben zu lösen, um die Kombinatdonsschieber in ihre Grundstellung 3S zurückzuführen. Auf jeden Kombinationsschieber drückt von oben ein federbelasteter Stift 272, um den Schieber immer wieder in die Ausgangslage zurückzuführen. Die Stifte 272 sind in Platten 270 und 271 geführt, von denen die erste oben auf den Schienen 188 und 190 angeschraubt ist und die durch Abstandsstücke 269 verbunden sind. Die Federn 273 stützen sich gegen Bunde der Stifte und suchen diese herabzudrücken.
Jeder Kombinationsschieber hat oben und unten Finger 274 und 255, die nach dem Zusammenbau längs einer schrägen Linie ausgerichtet liegen, aber an ihren Enden bei 275 so umgebogen sind, daß die Enden richtig ausgerichtet unter bzw. über den Stiften liegen.
Um die Anschläge 225, 228 und 230 in die unwirksame Stellung der Fig. 3 zurückzuziehen, ist folgendes Triebwerk vorgesehen: Die Anschläge 225 greifen je mit einem seitlichen vorderen Zapfen 276 hinter eine Rückstellschiene 277. Jedes Unteraggregat hat fünf solcher Rückstellschienen, die von zwei Stangen 278 getragen werden, die sich der Länge nach durch das Unteraggregat erstrecken. Ferner greifen über die beiden Stangen 278 je zwei waagerechte Stangen 280, die mit ihren vorderen ίο Enden in Schlitzen der Platte 263 geführt sind, sich rückwärts erstrecken und an einem Arm 281 der Schlingwelle 282 angreifen. Eine solche Welle 282 ist sowohl oben als auch unten vorgesehen. Sie tragen für jedes Unteraggregat je einen Arm 281 (Fig. 4). Werden die beiden Wellen zusammen im Gegenuhrzeigersinn gedreht, so werden dadurch sämtliche Typenträgeranschläge in die Ausgangslage zurückgeführt. Alsdann können sich die Kombinationsschieber 232 frei auf und ab bewegen, ohne hieran durch die Zapfen 257 behindert zu werden. Fig. 2 zeigt, wie die beiden Wellen 282 gekuppelt sind. Sie sind in den Getriebegehäusen 156 und 157 gelagert und haben je einen Arm 283, der durch eine Stange 284 mit einem Winkelhebel 285 verbunden ist. Dieser ist auf einem Zapfen 286 gelagert und trägt eine Nockenrolle 287, die an einer Kurvenscheibe 288 der hinteren Haupttriebwelle 170 anliegt. Diese Kurvenscheiben sind so profiliert, daß sie die Anschläge gegen Ende des Arbeitsspiels zurückziehen. Dieser Rückzug überschneidet sich mit der Aufwärtsbewegung der Kombinationsschieber 232. Die Anschläge werden dann für ihre Vorwärtsverschiebung in die Anschlaglage sehr frühzeitig im folgenden Arbeitspiel in einem Zeitpunkt freigegeben, in dem der Fühlstiftkasten sich nahe seinem oberen Hubende befindet. Die Rückstellung der Teile in die Grundlage erfolgt durch Federn 290 (Fig. 2), die an einem Zapfen der Stange 284 angreifen. Wie Fig. 4 erkennen läßt, sind die beiden oberen Stangen 280 jedes Unteraggregates beiderseits an einen gemeinsamen Arm 281 angeschlossen. Entsprechendes gilt für die beiden unteren Stangen 280. Will man ein Unteraggregat herausnehmen, so braucht man. diese Stangen nur von ihren Lagerzapfen abzuziehen. Kann ein Unteraggregat ganz fortgelassen werden, so kann man auch die beiden Arme 281 fortlassen.
Die die Anschläge vorschiebenden Federn 231 sind zwar verhältnismäßig schwach, doch in so großer Zahl vorgesehen, daß ihre Gesamtkraft recht erheblich ist. Die Wellen 282 müssen daher eine beträchtliche Kraft übertragen. Sie sind daher i-n Gußstücken 291 gelagert, die mit einem· oberen Fuß 292, einer Rahmenschiene 190 und mit einem unteren Fuß 293 an'den Platten 264 befestigt sind.
Die Ausschnitte 256 eines jeden Kombinationsschiebers 232 (Fig. 3 und 4) sind in zwei zueinander gestaffelten Reihen angeordnet. Der Zapfen 257 der obersten Schiene 225 verläuft durch die oberste Öffnung 256 der vorderen Reihe der Löcher und der Stift 257 der zweiten Anschlagschiene durch die Löcher der hinteren Reihe usw.
In Fig. S entsprechen die senkrechten strichpunktierten Linien 225 den Anschlagschiebern. Die Löcher sind verschieden gestaltet. Das Loch im Schieber A, das mit 2561 bezeichnet ist, greift mit einer Nase hinter den Zapfen 257 und sperrt dah^r den betreffenden Anschlagschieber 225 in zurückgezogener Lage. Der Anschlag kann daher nur dann vorgehen, wenn der Schieber A angehoben wird. Geschieht das, so kann der Anschlag 225 durch den 'Kombinationsschieber A nicht gesperrt werden. Wenn er auch anderweitig gesperrt wird, geht er also ganz vorwärts und legt sich daher vor die obere. Schulter 226 des Typenträgers. Der Ausschnitt 2562 im Schieber B hat die entgegen-
gesetzte Wirkung. Der Schieber B sperrt daher den Anschlag 225 nur dann, wenn er angehoben wird. Der Ausschnitt 2563 im Schieber C gibt in seiner Grundstellung den Anschlag vollständig frei und begrenzt, wenn er angehoben wird, die Verschiebung des Typenträgeranschlages nur zur Hälfte. Wenn der Typenträgeranschlag sich daher vorschiebt, legt er sich an die Schulter 227 des Typenträgers und gestattet dem Typenträger, eine Buchstabenteilung weiter hochzugehen.
Der unterste Anschlag.225 kann sich nur ver^ schieben, wenn der Kombinationsschieber A angehoben wird und gleichzeitig alle anderen Schieber in ihrer unteren Lage verbleiben. Geschieht dies, so führt der Anschlag seinen vollen Hub aus und hält den Typenträger in der Nullstellung fest. Werden die Kombinationsschieber A und C angehoben, während die übrigen Schieber unten ,verbleiben, so geht der Anschlag nur um einen halben Hub vorwärts und stellt die Type E ein. Der quadratische Ausschnitt 2564 unten im Schieber C hat die Wirkung, daß das Anheben dieses Kombinationsschiebers keinen Einfluß auf die Verschiebung des Anschlages 225 hat. Die Ausschnitte 2561 werden demgemäß als Vollhublöcher, die Ausschnitte 2562 als Sperrlöcher, die Ausschnitte 2563 als Halbhublöcher und die Ausschnitte 2564 als Niehtsperrlöcher bezeichnet.
Insgesamt hat der 6-Loch-Schlüssel einundvierzig Kombinationen, wenn jeweils nicht mehr als drei Stellen gelocht werden. Es ergeben sich, dann nämlich sechs Begriffe mit je einem Loch, fünfzehn Begriffe mit je zwei Löchern und zwanzig Begriffe mit je drei Löchern. Die Kombinationen der Kombinationsschieber AB, ABC, ABD, ABE und ABF . sind besonderen Zwecken vorbehalten. Zur Darstellung der zehn Zahlen und der sechsundzwanzig Buchstaben verbleiben daher sechs verschiedene Lochungen mit je einem Loch, vierzehn Lochungen mit je zwei Löchern und sechzehn Lochungen mit je drei Löchern. Da viel mehr Zahlen als Buchstaben zu drucken sind, werden· die Zahlen je durch = - ein oder durch zwei Löcher gekennzeichnet, und zwar in der beim Powers-System üblichen Weise, bei welcher je ein Loch die ungeraden Ziffern und Null darstellt, während die vier geraden Ziffern je durch zwei Löcher wiedergegeben werden, und zwar durch die Kombinationsschieber BF, CF, DF und EF. Von unten an gerechnet dienen die ersten zehn Anschläge 225 der Einstellung der Zahlentypen, wenn sie ihren vollen Hub ausführen, und der Einstellung von dazwischenliegenden .Buchstabentypen bei halbem Hub. Die oberen Anschläge 225 werden durch Lochungen gesteuert, die je drei Löcher umfassen^ die darunterliegenden Anschläge aber nur durch je zwei Löcher oder ein Loch. In Fig. 5 sind gestrichelt oben noch fünf weitere Kombinationsmöglichkeiten angegeben, die bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel nicht benutzt werden. In dem Diagramm der Fig. 5 werden die Anschläge für die Typenträger durch die waagerechten strichpunktierten Linien, angedeutet, wobei die Lage des Zapfens 257, der in Wirklichkeit an jedem Anschlag nur einmal vorhanden ist, für die einzelnen Kombinationsschieber wiederholt eingezeichnet ist. Die einzelnen Kombinationsschieber sind sowohl mit A1 B, C, D, E, F bezeichnet als auch mit den eingeklammerten Ziffern, die sie zur Einstellung bringen, wenn sie je für sich allein angehoben werden. γσ
Jeder Anschlag 225 'kann also durch zwei Lochkombinationen eingestellt werden, und zwar entweder mit halbem oder mit ganzem Hub. Diese beiden Lochkombinationen haben ein oder zwei Löcher gemeinsam. Die ihnen gemeinsamen Löcher sollen nachstehend als »Wurzel« der Lochkombinationen bezeichnet werden. So wird der erste Anschlag durch die Kombinationen A und AC gesteuert, von denen A die Wurzel ist. Der achtzehnte Anschlag wird gesteuert durch die Kombinationen CDE und DEF, wobei DE die Wurzel ist.
Die Ausschnitte 256 für den ersten Anschlag sind im Schieber A ein Vollhubloch, im Schieber C , ein Halbhubloch und in den Schiebern B, D1 E und F Sperrlöcher. Dieser Anschlag wird daher ' nur freigegeben, wenn der Kombinationsschieber A allein angehoben wird. Er rückt dann um seinen vollen Hub vor und hält den Typenträger 176 in dessen unterster Lage fest, in der sich die Null an der Druckstelle befindet. Werden die Kombinations-.schieber A und C gleichzeitig angehoben, geht der Anschlag nur um einen halben Schritt vor. Das hat dann die Wirkung, daß die Type Ii in der Druckstellung festgehalten wird, weil sich der Typenträger 176 nur um eine Buchstabenteilung aufwärts bewegen kann. Beim Anheben irgendeines anderen Kombinationsschiebers 232 wird der erste Anschlag gesperrt. Entsprechendes gilt für die Anschläge 2, 4, 6, 8 und 10, nur daß dort jedesmal andere Kombinationsschieber in Betracht kommen. Der dritte Anschlag 225 wird durch die Kombinationsschieber BDF und BF gesteuert. BF ist also die Wurzel. Deshalb haben die Kombinationsschieber B und F je ein Vollhubloch 256, der Schieber D ein Halbhubloch. Die übrigen Schieber haben Sperrlöcher. Die Kombinationsschieber B und F müssen also angehoben werden, um den dritten Anschlag 225 freizugeben. Geschieht dies, führt dieser einen vollen Hub aus. Der Hub wird auf die Hälfte verringert, wenii auch der Schieber D angehoben wird. Würden weitere Kombinationsschieber angehoben werden, so würde der Anschlag nicht freigegeben werden. Entsprechendes gilt für die Anschläge 3, 5, 7, 9, 11 und 12. Jeder dieser zwölf Anschläge wird für einen vollen Schritt durch die seiner Wurzel entsprechende Kombination von Kombinationsschiebern freigegeben, aber nur für einen halben Schritt freigegeben, wenn außerdem noch ein weiterer Kombinationsschieber angehoben wird. Noch weitere Kombinationsschieber würden die Freigabe ganz verhindern.
Zur Steuerung der ersten zwölf Anschläge 225 dienen sämtliche Lochungen mit je einem Loch und ferner sämtliche Lochungen bis auf zwei mit je zwei Löchern, ferner fünf Lochungen mit je drei Löchern. Jeder der übrigen sechs Anschläge muß
durch zwei Lochkombinationen von der gleichen Lochzahl gesteuert werden. Diesem Zweck dienen die Nichtsperrlöcher 2564, von denen jeder Kombinationsschieber eins hat. Als Beispiel sei die Steuerung des dreizehnten Anschlages 225 erläutert. Dieser wird eingestellt beim Anheben der Kombinationsschieber ADE und BDE, wobei DE die Wurzel ist. Die Schieber D und E haben Vollhubsperrloch. Werden die Kombinationsschieber D
und E angehoben, so wird dieser dreizehnte Anschlag also freigegeben. Hier entsteht nun aber die Schwierigkeit, daß die gleichen Kombinationsschieber den sechsten Anschlag für einen halben Schritt freigeben, der den Typenträger mit der Type C in Druckstellung anhält und ihn also daran verhindert, bis zum dreizehnten Anschlag hochzugehen. Dies ist der Grund, weshalb außer den Anschlägen D und E in jedem Falle noch ein dritter Kombinationsschieber angehoben wird, nämlich A oder B. Dadurch wird dann der sechste Anschlag 225 gesperrt. Das Nichtsperrloch im Schieber A muß so gestaltet sein, daß der Anschlag mindestens einen halben Schritt bei nicht angehobenem Kombinationsschieber A ausführen kann, aber einen
»5 vollen Schritt .macht, wenn A zusammen mit D und E angehoben wird.
Entsprechendes gilt für die übrigen oberen sechs Anschläge 225. Jeweils dient der mit dem Nichtsperrloch versehene Kombinationsschieber dem Zweck,. das gleichzeitige Vorgehen eines zweiten, tiefer liegenden Anschlages 225 zu verhindern.
Die beschriebene Auswertvorrichtung für Lochkombinationen hat eine Reihe von Vorteilen, die an Hand der erläuterten Ausführungsform ersicht-Hch sind. Bei dieser Ausführungsform beläuft sich der Abstand der Typenträger 176, von Mitte zu Mitte gemessen, auf rund 4 mm. Die Anordnung bietet also die vorteilhafte Möglichkeit, das gesamte Übersetzerwerk für jede Dezimalstelle in diesem engen Raum unterzubringen. Die einzelnen Typenträger werden unmittelbar durch die Anschläge eingestellt, die, da ihre Zahl nur die Hälfte der Typenanzahl beträgt, kräftig ausgebildet werden können. Da jeder Anschlag 225 nur zwei verschiedene Typeneinstellungen steuert, kommt es auf eine ganz genaue Beherrschung der Hublänge nicht an, so daß für die die Hublänge bestimmenden Maße der Teile eine verhältnismäßig große Herstellungstoleranz vorhanden ist. Das verbilligt die Herstellung wesentlich. Die Kombinationsschieber haben alle nur eine bestimmte Hublänge, die so reichlich bemessen ist, daß auch die hierfür maßgeblichen Abmessungen eine erhebliche Toleranz gestatten. Auch die einfache Art und Weise, in der die Anschläge 225 durch die Kombinationsschieber gesteuert werden, gewährleistet höchste Betriebssicherheit.

Claims (4)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Durch Lochkarten gesteuerte Buchungsmaschine, bei der jedem Typenträger eine Anschlagreihe zugeordnet ist, die ihrerseits durch eine Gruppe von Kombinationsschiebern unter Lochkartenabfühlung einstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagreihen (225) paarweise zusammenliegen und zwischen jedem Paar zwei Gruppen von Kombinationsschiebern (232) hintereinanderliegend angeordnet sind (Fig. 4).
2. Durch Lochkarten gesteuerte Buchungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Paar von Anschlagreihen (225) eine gemeinsame Rückstellstange (277) zugeordnet ist.
3. Durch Lochkarten gesteuerte Buchungsmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Typenträger (176), die Anschläge (225) sowie die Kombinationsschieber (232) gruppenweise in Hilfsrahmen zu Urrteraggregaten vereinigt sind, die nach Bedarf in den Hauptmaschinenrahmen lückenlos nebeneinander eins.etzbar sind.
4. Durch Lochkarten gesteuerte Buchungsmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb jedes Unteraggregates die Rückstellschienen (277) für die Typenträgeranschläge verbunden und gemeinsam an Wellen (282) angeschlossen sind, die allen Unteraggregaten gemeinsam sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 509 656/234 1.56 (609 575 8. 56)
DER10305D 1937-11-13 1938-11-13 Durch Lochkarten gesteuerte Buchungsmaschine Expired DE947029C (de)

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