DE133344C - - Google Patents

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DE133344C
DE133344C DENDAT133344D DE133344DA DE133344C DE 133344 C DE133344 C DE 133344C DE NDAT133344 D DENDAT133344 D DE NDAT133344D DE 133344D A DE133344D A DE 133344DA DE 133344 C DE133344 C DE 133344C
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DE
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saw
gear wheel
machine
grinding wheel
setting device
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DENDAT133344D
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Publication of DE133344C publication Critical patent/DE133344C/de
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D63/00Dressing the tools of sawing machines or sawing devices for use in cutting any kind of material, e.g. in the manufacture of sawing tools
    • B23D63/20Combined processes for dressing saw teeth, e.g. both hardening and setting
    • B23D63/201Combined setting and grinding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 133344 KLASSE 38«.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 22. Mai 1901 ab.
Gegenstand vorliegender Erfindung jSsT eine sowohl in ihrer Gesammtanordnung als auch in der Wirkungsweise der einzelnen Theile wesentlich vereinfachte und verbesserte Bauart der Schmaltz'schen Sägeschärfmaschine. Die neue Maschine kennzeichnet sich im Wesentlichen durch die Anordnung einer Welle im oberen Theil des Maschinengestelles, auf welcher sämmtliche die Bewegung der einzelnen Organe bewirkenden Excenter bezw. Curvenscheiben angeordnet sind. Aufserdem besitzt sie eine Vorrichtung, welche gleichzeitig beim Schleifen das Schränken der Sägezähne bewirkt.
Auf den beiliegenden Zeichnungen ist eine Ausführungsform der neuen Maschine dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 eine Seitenansicht derselben, Fig. 2 eine Stirnansicht des Maschinenkopfes, Fig. 3 die Anordnung der einzelnen Excenter, Fig. 4 einen horizontalen Schnitt durch den Maschinenkopf, Fig. 5 die Schränkvorrichtung und Fig. 6 die Welle k mit den auf ihr sitzenden bezw. von ihr angetriebenen Organen.
Das Maschinengestell α trägt in dem Lager b eine PrismenfUhrung c d. In dieser wird der von dem Arm e getragene Kopf f auf- und abgeführt. In dem Kopf/ sitzt drehbar die die Schleifscheibe g tragende Gabel h. Der Schlitten d ist in der Führung c auf- und abbeweglich, die Führung c aufserdem noch im Lager b drehbar,' so dafs man der Schleifscheibe jede beliebige gewünschte Lage ertheilen kann. Das Lager b trägt ferner mit dem Lager i die Hauptwelle Ic. Auf dieser sitzt zunächst das mit einem Frictionsgesperre / versehene Excenter m. Dasselbe dient dazu, die Schleifscheibe abwechselnd hin- und herzudrehen, sobald dieselbe emporgegangen ist. Zu diesem Zweck ist der Hebel η vorgesehen, welcher einerseits in dem Zapfen der Gabel h sitzt, andererseits über das Excenter m greift. Letzteres wirkt in der Weise, dafs bei jeder vollen Drehung der Hauptwelle k einmal die das Gesperre / haltende Klinke 0 ausgelöst wird, worauf durch Friction das Excenter m eine halbe Drehung mitgenommen wird. Die Auf- und Niederbewegung des Schlittens d geschieht durch einen Winkelhebel p, welcher einerseits an einer Verlängerung des Schlittens d angreift, andererseits sich gegen das Excenter q legt. Letzteres ist in seiner Excentricität verstellbar, so dafs dadurch der Hub der Schleifscheibe eingestellt werden kann.
Die Schränkvorrichtung wird ebenfalls von der Welle k aus angetrieben. Auf dieser sitzt ein Zahnrad r, welches in das doppelt so grofse, auf einem fliegenden Zapfen sitzende Zahnrad 5 eingreift. Letzteres besitzt auf jeder Seite je einen Nocken 1 und 2 (Fig. 4). Diese Nocken stehen sich diametral gegenüber und wirken auf die an der Schränkvorrichtung t sitzende Gabel 3 abwechselnd derart ein, dafs die Schränkvorrichtung t vor- und zurückbewegt wird. Die Schränkvorrichtung t besteht aus einer in festen Lagern 4 geführten flachen Schiene, welche vorn ein doppeltes Knie bildet,
in welches oben zwei sich gegenüberstehende, gehärtete Stahlstifte 5 eingeführt sind. Letztere drücken dann bei der abwechselnd hin- und hergehenden Bewegung der Schränkvorrichtung t die Zähne der Säge, welche in bekannter Weise in einer Unterlage festgehalten ist, abwechselnd nach der einen und der anderen Seite.
Endlich findet man auf der Welle k noch die zu ihrem Antrieb bestimmte Riemscheibe u und das Excenter v, welches mittels der Winkelhebel w \ die die Weiterschaltung der Säge bewirkende Schaltklinke χ bewegt. Mit Hülfe der beschriebenen Einrichtung ist man im Stande, jede beliebige Schleifart und Zahnform zu schleifen und die Säge gleichzeitig zu schränken.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Sä'genschärf- und -Schränkmaschine, dadurch gekennzeichnet, dafs auf einer im Kopfe der Maschine gelagerten Welle fk) drei Excenter, Curvenscheiben oder dergl. und ein Zahnrad angeordnet sind, von denen das eine (v) durch Winkelhebel (n> {) die Schaltklinke (χ) für den Vorschub des Sägeblattes, das zweite (q) durch Winkelhebel (p) den die Schleifscheibe tragenden Schlitten (d) auf- und niederbewegt, das dritte fm) durch ein Reibungsgesperre (I) und einen Hebel (n) die Schleifscheibe fg) um den Zapfen der Gabel fh) hin- und herschwingt, während das Zahnrad fr) durch ein mit zwei Nocken (1 und 2) versehenes zweites Zahnrad (s) eine das Schränken der Sägezähne bewirkende Schränkvorrichtung ft) bewegt. ■
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE962397C (de) * 1951-12-22 1957-04-18 August Weiss Vorrichtung zum Schleifen und Schraenken der Zaehne von Kreissaegeblaettern

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE962397C (de) * 1951-12-22 1957-04-18 August Weiss Vorrichtung zum Schleifen und Schraenken der Zaehne von Kreissaegeblaettern

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