DE1177976B - Scherkopf fuer Haarschneidemaschinen, vorzugsweise fuer elektrische Rasierapparate - Google Patents

Scherkopf fuer Haarschneidemaschinen, vorzugsweise fuer elektrische Rasierapparate

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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: B 26 b
Deutsche Kl.: 69-12/02
Nummer: 1177 976
Aktenzeichen: L 43613 I c / 69
Anmeldetag: 5. Dezember 1962
Auslegetag: 10. September 1964
Scherköpfe für Haarschneidemaschinen und für elektrische Rasierapparate sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt, insbesondere sind solche mit einer perforierten metallenen Scherfolie und einer Vielzahl von unter der Scherfolie hin- und hergehenden Messern bekannt, die in einem Messerträger vereinigt sind, der einen Anschluß an den Schwinganker eines Magnetmotors aufweist. Die Scherwirkung hängt dabei entscheidend davon ab, daß die Messer senkrecht zur Ebene der Scherfolie stehen, weil andernfalls die Scherwirkung beeinträchtigt wird.
Im einzelnen ist es bekannt, die Messer auf einer Grundplatte des Messerträgers zu befestigen, wobei die Grundplatte als volle Platte ausgeführt ist. Es ist aber auch bereits bekannt, die Grundplatte in einen Rahmen aufzulösen und durch Verbindungen der Rahmenteile ein Langloch zu schaffen, in das der Anschluß des Schwingankers hineinragt.
Der Anschluß der Messer an die Grundplatte erfolgt auf verschiedene Weise. So ist es bekannt, die Grundplatte mit Sicken zu versehen, in die dann die einzelnen Messer eingesetzt werden, die zuvor auf einen oder mehrere Stege aufgefädelt sind. Man hat auch vorgeschlagen, die Messer selbst aus einem allgemein zylindrisch gebogenen Stahlblech auszustanzen und das Blech mit einer gesonderten Grundplatte zu versehen. Es ist schließlich nicht mehr neu, die Messer auf den durchlaufenden Stegen unter Zwischenschaltung von Abstandshaltern aufzufädeln und dann mit der Grundplatte zu verbinden, z. B. die Grund- oder Halteplatte in einen Mittelausschnitt der Messer derart einzusetzen, daß die Messer in entsprechende Ausnehmungen der Grundplatte eingreifen. Bei einer anderen bekannten Ausführungsform sind die einzelnen Messer mit kegelstumpfmantelförmigen Ausprägungen versehen, die Abstandshalter darstellen und ineinandergreifen sowie durch Kleben aneinander befestigt sind. Ohne Zweifel ist eine derartige Ausbildung der Messer aufwendig. Bei Messern, die auf Stiften oder Stegen aufgereiht sind bzw. mit mittig auf ihrer Unterseite und an ihren Rändern vorgesehenen Ansätzen in entsprechend zugeordnete Hohlprofile eingreifen, ist es ferner bekannt, den gewünschten Abstand dadurch herzustellen, daß diese Profile, Stifte oder Stege durch Verformungen gleichzeitig die Funktion der Abstandshalter mit übernehmen. Alle diese Maßnahmen haben den Nachteil, relativ arbeits- und zeitaufwendig zu sein und die Herstellungskosten zu steigern. Deshalb ist man bereits dazu übergegangen, die Grundplatte zu gießen und dabei gleichzeitig mit ihr die Unterkanten der Messer zu verbinden. Bei der Herstellung eines sol-Scherkopf für Haarschneidemaschinen,
vorzugsweise für elektrische Rasierapparate
Anmelder:
Gebr. Lang, Solingen, Augustastr. 37
chen Messerträgers ergibt sich dadurch der Vorteil, daß eine besondere nachträgliche Anbringung und Ausrichtung der Messer an der Grundplatte entfällt. Andererseits kann nicht vermieden werden, daß seitlich der Messer durchlaufende Kanten entstehen, welche im Gebrauch des Messerträgers seine Säuberung durch Ausblasen erschweren oder ganz unmöglich machen, weil sich die abgeschnittenen Haare an diesen Kanten festsetzen. Das wird auch dann nicht vermieden, wenn, wie es ebenfalls grundsätzlich bekannt ist, die Grundplatte in einen Rahmen aufgelöst ist und der Anschluß des Messerträgers an dem Schwinganker mit einem Langloch vorgenommen wird.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, einen Scherkopf ohne Grundplatte zu schaffen, bei dem also die Messer auf Stegen gereiht sind, und der sich auf einfachste Weise fertigen läßt.
Die Erfindung betrifft einen Scherkopf für Haarschneidemaschinen, vorzugsweise für elektrische Rasierapparate, mit einer perforierten, metallenen Scherfolie und einer Vielzahl von unter der Scherfolie hin- und hergehende Bewegungen ausführenden Messern, die in einem Messerträger vereinigt sind, der einen Anschluß an den Schwinganker eines Magnetmotors aufweist. Die Erfindung besteht darin, daß die Messer an ihrer der Scherfolie abgewandten Seite randoffene, zur Aufnahme von als Messerträger dienenden Stegen bestimmte Ausnehmungen aufweisen, deren Kanten in Richtung auf das Tiefste jeder Ausnehmung auseinanderlaufen, und daß die Messer in die verbindenden Stege eingegossen sind sowie der Anschluß des Schwingankers in an sich bekannter Weise durch einen an die Stange angeschlossenen Mitnehmer erfolgt. In weiterer Ausbildung hierzu sind zweckmäßig die Ausnehmungen in Richtung auf die Wangen der Messer einseitig verbreitert und ist zwischen zwei Ausnehmungen ein halbkreisförmiger Ausschnitt vorgesehen, wobei die Breite der Stege dem Abstand der verbreiterten Ausnehmungen von dem Ausschnitt entspricht. Ferner können die seitlichen Wangen der Messer abgerundet sein und die Stege übergreifen.
Die durch die Erfindung erzielten Vorteile sind vor allem darin zu sehen, daß eine Grundplatte zur Be-
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festigung der Messer im Messerträger fortfällt, was bezüglich der Reinigung des Messerträgers ebenso wie im Hinblick auf die gewünschte Gewichtsersparnis bedeutende Vorzüge bietet. Dabei braucht grundsätzlich nicht auf den Vorteil der Verbindung der einzelnen Messer durch gegossene Stege verzichtet zu werden, so daß der neue Scherkopf im Ergebnis nicht nur vorteilhafter als die bekannten Ausführungsformen, sondern auch weniger kostspielig und kompliziert ist. Er läßt sich in einfachster Weise fertigen, da lediglich ein Einsetzen der Messer in eine entsprechende Gießform erforderlich ist. Die beanspruchte Gestaltung der Messer läßt dieses zu. Wegen der randoffenen Gestaltung der Ausnehmungen entstehen beim Gießvorgang lunkerfreie Stege, die allen Beanspruchungen gewachsen sind. Obwohl die Ausnehmungen randoffen sind, sind die Messer auf den Stegen eindeutig fixiert. Der so hergestellte Scherkopf erfüllt im übrigen alle Anforderungen in bezug auf die Präzision, wenn die Messer mit hinreichender Präzision in die Gießform eingesetzt werden. Darüber hinaus werden jedoch auch alle mechanischen Beanspruchungen, die durch Schlag oder Stoß oder beispielsweise Fallen des Scherkopfes auftreten können, aufgenommen. Zwar weisen die Stege eine Vielzahl von Kerben auf, in die die Messer einfassen, wegen der randoffenen Gestaltung der Ausnehmungen ist jedoch eine Seite der Stege von derartigen Kerben frei, wodurch die Stege hinreichende Festigkeit erhalten.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert; es zeigt
F i g. 1 einen Messerträger, wie er in dem Scherkopf nach der Erfindung verwendet wird, in der Seitenansicht,
F i g. 2 den Gegenstand nach F i g. 1 in einer Ansicht von unten und
F i g. 3 in gegenüber F i g. 1 und 2 vergrößerter Darstellung ein einzelnes Messer in einer Ansicht von vorn.
In den Figuren ist im einzelnen nicht dargestellt, daß der Scherkopf, in dem der Messerträger Anwendung findet, für Haarschneidemaschinen, vorzugsweise für elektrische Rasierapparate, geeignet ist und eine perforierte metallene Scherfolie aufweist. Insoweit ist der Scherkopf nach der Erfindung in üblicher Weise ausgebildet und bedarf daher keiner näheren Erläuterung im einzelnen. Unter der Scherfolie befindet sich eine Vielzahl von hin- und hergehende Bewegungen ausführenden Messern, die in einem Messerträger 1 vereinigt sind, der einen Anschluß 12 an den im übrigen nicht dargestellten Schwinganker eines Magnetmotors aufweist.
Die Messer, von denen eines in F i g. 3 dargestellt ist und noch im einzelnen beschrieben werden wird, sind in an sich bekannter Weise in sie verbindende Stege, gemäß dem in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiel zwei solcher Stege 2 und 3 eingegossen. Wie man aus den Figuren ohne weiteres entnimmt, sind die allgemein mit 4 bezeichneten Messer damit in einem Messerträger untergebracht, der keine Grundplatte aufweist. Der Anschluß des Schwingankers an den Messerträger erfolgt durch den Mitnehmer 12, der an die Stege angeschlossen ist und sich in seinem angebrachten Zustand, wie F i g. 1 ohne weiteres erkennen läßt, auf benachbarte Messer abstützt. Die Abstützung einerseits auf die Messer, andererseits auf die Stege, verhindert jede mögliche Relativverschiebung des Mitnehmers gegenüber dem Messerträger 1, so daß dieser die Bewegungen des Schwingankers mitmachen muß.
Die Messer selbst weisen nach F i g. 3 allgemein eine der Krümmung der Scherfolie angebrachte wirksame Kante 5 auf, und an ihrer der Scherfolie abgewendeten Seite weisen sie Ausnehmungen 6 und 7 für die Stege 2 und 3 auf. Die Kanten der Ausnehmungen 6 und 7. die in den Figuren mit 6a, 6 b und la, Ib bezeichnet sind, laufen in Richtung auf das tiefste jeder Ausnehmung 6 bzw. 7 auseinander. Wenn die Messer 4 sich im angegossenen Zustande in den Stegen 2 und 3 befinden, ist demnach ein Abziehen der Messer von den Stegen nicht mehr möglich.
Die Ausnehmungen 6 und 7 sind in Richtung auf die Wangen 5« und 5/? der Messer 4 einseitig bei 8 und 9 verbreitert, so daß die Wangen 5« und 5 b bei angegossenen Stegen 2 und 3 freiliegen. Zwischen zwei Ausnehmungen 6 und 7 befindet sich ein halbkreisförmiger Ausschnitt 10, wobei die Breite der Stege dem Abstand der verbreiterten Ausnehmungen und 9 von diesem Ausschnitt 10 entspricht. Außerdem sind die Seitenwangen der Messer abgerundet und übergreifen mit diesen Bereichen die Stege 2 und 3.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Scherkopf für Haarschneidemaschinen, vorzugsweise für elektrische Rasierapparate, mit einer perforierten metallenen Scherfolie und einer Vielzahl von unter der Scherfolie hin- und hergehende Bewegungen ausführenden Messern, die in einem Messerträger vereinigt sind, der einen Anschluß an den Schwinganker eines Magnetmotors aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Messer (4) an ihrer der Scherfolie abgewandten Seite randoffene, zur Aufnahme von als Messerträger dienenden Stegen (2, 3) bestimmte Ausnehmungen (6, 7) aufweisen, deren Kanten (6a, 6b, Ta, Ib) in Richtung auf das Tiefste jeder Ausnehmung (6 bzw. 7) auseinanderlaufen, und daß die Messer in die verbindenden Stege (2, 3) eingegossen sind sowie der Anschluß des Schwingankers in an sich bekannter Weise durch einen an die Stege (2, 3) angeschlossenen Mitnehmer (12) erfolgt.
2. Scherkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (6, 7) in Richtung auf die Wangen (5 a, Sb) der Messer (4) einseitig verbreitert sind und zwischen zwei Ausnehmungen ein halbkreisförmiger Ausschnitt (10) vorgesehen ist, wobei die Breite der Stege (2, 3) dem Abstand der verbreiterten Ausnehmungen (8, 9) von dem Ausschnitt (10) entspricht.
3. Scherkopf nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Wangen (5 a, 5 b) der Messer (4) abgerundet sind und die Stege (2, 3) übergreifen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 961866, 1026197, 311;
deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1813 452,
027.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 660/59 9.64
Bundesdruckerei Berlin
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