DE110435C - - Google Patents

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DE110435C
DE110435C DENDAT110435D DE110435DA DE110435C DE 110435 C DE110435 C DE 110435C DE NDAT110435 D DENDAT110435 D DE NDAT110435D DE 110435D A DE110435D A DE 110435DA DE 110435 C DE110435 C DE 110435C
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DENDAT110435D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L5/00Manufacture of veneer ; Preparatory processing therefor
    • B27L5/08Severing sheets or segments from veneer strips; Shearing devices therefor; Making veneer blanks, e.g. trimming to size
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B4/00Separating solids from solids by subjecting their mixture to gas currents
    • B07B4/02Separating solids from solids by subjecting their mixture to gas currents while the mixtures fall
    • B07B4/025Separating solids from solids by subjecting their mixture to gas currents while the mixtures fall the material being slingered or fled out horizontally before falling, e.g. by dispersing elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27FDOVETAILED WORK; TENONS; SLOTTING MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES
    • B27F5/00Slotted or mortised work
    • B27F5/02Slotting or mortising machines tools therefor
    • B27F5/06Slotting or mortising machines tools therefor equipped with chain cutters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Manufacture Of Wood Veneers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gemäfs vorliegender Erfindung soll bei Stemmmaschinen das Werkstück dem Werkzeug 'oder umgekehrt das Werkzeug dem Werkstück zwangläufig durch die die Maschine treibende Kraft entgegengeführt werden. . Dabei gestattet die Einrichtung gemäfs vorliegender Erfindung diese Bewegung durch den Arbeiter "zu steuern. Es geschieht dies in der Weise, dafs über eine beständig umlaufende Scheibe ein Band (Riemen, Gurt) gelegt und an einem Ende (mittelbar) mit dem vorzuschiebenden Theil (Support, Werkzeug, Spindelkasten), am anderen Ende mit einem Trethebel verbunden ist. Bei unbelastetem Trethebel genügt die geringe Reibung zwischen Scheibe und Band nicht, um letzteres in Bewegung zu setzen; tritt aber der Arbeiter auf den Hebel, so wächst die Reibung zwischen Scheibe und Band, welches dadurch in Bewegung gesetzt wird und den Support u. s. w. vorschiebt. Der Arbeiter hat also durch Belastung des Trethebels nur die erforderliche Reibung zwischen Scheibe und Band hervorzubringen, um die Scheibe die Arbeit des Vorschiebens verrichten zu lassen.
Die Vorrichtung unterscheidet sich von bekannten Vorrichtungen dadurch, dafs das Bewegen des Arbeitstisches u. s. w. selbstthätig geschieht, wodurch der die Maschine bedienende Arbeiter entlastet wird, was besonders dann von Vortheil ist, wenn ein schwerer oder mit einem schweren Werkstück belasteter Support schnell und oft zu heben ist.
Unter dem in bekannter Weise kettenartig ausgebildeten Werkzeug 22 (Fig. 1 und 2) ist der Support 45 auf senkrechter Gleitbahn verschiebbar, um mit einem durch die Theile 54) 5 5; 57 einzuspannenden Werkstück dem Werkzeug 32 nach oben entgegengeführt zu werden. Die den Support tragende Stange 46 ist zwecks Einstellung des Supports zur Spindel ausgebildet, wirkt aber beim Heben und Senken des eingestellten Supports nur als Stange. Die Senkung begrenzen die Stellmuttern 71 und 73 im Zusammenwirken mit einem fesfen Anschlag 72 (Fig. 4). An dem unteren/als Vierkant ausgebildeten Ende der Stange greift das Band 68 an, welches über die obere Hälfte der Scheibe 66 läuft und mit seinem anderen Ende am Trethebel 6g befestigt ist.
Die Welle der Scheibe 66 wird vermittelst Schneckenrad 65, Schnecke 64 sowie Stufen scheiben 60 und 61 von der Hauptwelle 13 aus umgetrieben. Wird Hebel 69 mit dem Fufs belastet und dadurch genügende Reibung zwischen Scheibe 66 und Band 68 hervorgebracht, so hebt das letztere durch die Stange 46 den Support.
Um ein rechtzeitiges Aufhören dieser Bewegung ohne Z.uthun des Arbeiters zu sichern, ist die Stange durch die Kette 74 mit dem Trethebel 69 verbunden. Wie Fig. 4 lehrt, gestattet die Kette in der Tiefstellung des Supports das Niedertreten des Hebels. Ist aber — nach Fig. 5 — die zulässige Höchststellung des Supports eingetreten, so entlastet der Zug
in der dadurch straff gewordenen Kette 74 die Scheibe 66; damit wird aber die zur weiteren Aufwärtsbewegung des Supports erforderliche Reibung zwischen Scheibe und Band verringert, selbst wenn der Arbeiter den Trethebel noch belastet. Natürlich kann aber auch der Arbeiter die Hebung des Supports an jeder beliebigen Stelle der Bewegungsbahn unterbrechen, indem er den Trethebel nachläfst. Giebt er ihn ganz frei, so fällt der Support durch, sein Eigengewicht herab und tritt die Stellung nach Fig. 4 wieder ein. Ein heftiges Herabfallen des Supports und Aufschlagen der Stellmuttern kann durch eine pneumatische Hemmvorrichtung, welche an sich keinen Theil der Eröndung bildet, verhütet werden (Fig. 4). Handelt es sich um den Vorschub des Werkzeuges gegen das Werkstück in waagrechter Richtung, so wird die Einrichtung gemäfs vorliegender Erfindung folgendermaßen getroffen. An dem Spindelkasten 82 (Fig. 2 und 3), welcher durch einen nicht zur. Darstellung gebrachten Seilzug mit Gewicht nach links gezogen wird, greift durch die Stange 93 der Winkelhebel 94 und an diesem die" Stange 95 an. Diese Stange wird gemäfs Fig. 3 durch Band 68, Scheibe 66 und Trethebel 69 in ähnlicher Weise bewegt, wie die Stange 46 des Supports, wobei durch die Theile 95, 94, 93 der Spindelkasten entgegen dem Seilzug gegen den Support vorgeschoben wird.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Vorrichtung für Stemmmaschinen zum selbsttätigen Vorschieben des Werkstückes gegen das Werkzeug oder umgekehrt des Werkzeuges gegen das Werkstück, dadurch gekennzeichnet, dafs ein an dem vorzuschiebenden Theil (Support, Werkzeug-Spindelkasten) angreifendes Band (68) über eine beständig umlaufende Scheibe (66) gelegt und mit einem Trethebel (69) verbunden ist, bei dessen Niedertreten das Band an die Scheibe gedrückt und in Bewegung gesetzt und der Support u. s. w. durch die die Scheibe umtreibende Kraft vorgeschoben wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dafs zwecks Begrenzung des Vorschubes der vorzuschiebende Theil mit dem Trethebel durch eine Kette (74) verbunden ist, welche sich bei Erreichung der Grenze anspannt und durch Anheben des Trethebels die Reibung zwischen Scheibe und Band aufhebt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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DEW69029D DE437890C (de) Maschine zum Schneiden von Furnierbaendern

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