DD159142A5 - Vorrichtung zur gleichzeitigen erzeugung zweier kontinuierlicher zigarettenstraenge - Google Patents

Vorrichtung zur gleichzeitigen erzeugung zweier kontinuierlicher zigarettenstraenge Download PDF

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Enzo Seragnoli
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/14Machines of the continuous-rod type
    • A24C5/18Forming the rod
    • A24C5/1835Multiple rod making devices

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  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur gleichzeitigen Erzeugung zweier kontinuierlicher Zigarettenstraenge. Waehrend das Ziel die Vermeidung unterschiedlicher Dicke und/oder unterschiedlichem Gewicht je Laengeneinheit ist, besteht die Aufgabe darin, eine Vorrichtung, die den aus der Krempeleinheit austretenden Tabakstrom in zwei im wesentlichen identische und gleichmaessige Teilstroeme aufteilt, zu entwickeln. Ein kontinuierlicher Zustrom von geschnittenen Tabakteilchen wird dem unteren Ende einer ansteigenden Fuehrung zugefuehrt, deren oberer Teil aus zwei ansteigenden Kanaelen gebildet wird, welcher unterhalb eines Saug-Bandfoerderers muenden. Die Kanaele sind Seite an Seite in einer quer zur Bewegungsrichtung des Bandfoerderers verlaufenden Richtung angeordnet. Fig. 1

Description

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Vorrichtung zur gleichzeitigen Erzeugung zweier kontinuierlicher Zigarettenstränge
Anwendungsgebiet der Erfindung "
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur gleichzeitigen Erzeugung zweier kontinuierlicher Zigarettenstränge, mit einer ansteigenden Führung, deren unterem Ende ein kontinuierlicher Zustrom von geschnittenen Tabakteilchen zugeführt wird und die mindestens zwei ansteigende Kanäle beinhaltet, welche jeweils unter einem Saugförderer mit einer bestimmten Bewegungsrichtung münden.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Bei bekannten Vorrichtungen der vorstehend beschriebenen Art ist es bekannt, eine Krempeleinheit zu verwenden, die aus einer Mehrzahl von Krempelwalzen aufgebaut und so angeordnet ist, daß sie an ihrem Ausgang einen Strom von Tabakteilchen erzeugt, dessen Breite im wesentlichen gleich der Länge der Krempelwalzen ist. Dieser Tabakstrom wird normalerweise in zwei Teilströme in seiner Längsrichtung aufgeteilt, die jeweils ansteigenden Kanälen zugeführt werden, welche an ihrem oberen Ende durch diesen jeweils zugeordnete Saug-Forderbander abgeschlossen sind. Jedes dieser Bänder sammelt die zugeführten Tabakteilchen und fördert diese in Form eines kontinuierlichen Füllstranges auf eine Papierbahn. ;
Ein Nachteil der bekannten Vorrichtungen dieser Art besteht darin, daß der .aus der Krempeleinheit austretende Tabakstrom in seiner Längsrichtung nicht stets vollkommen gleichmäßig ist, was auf eine nicht homogene Verteilung der Teilchen von unterschiedlicher physikalischer Be-
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schaffenheit zurückzuführen ist. Eine Folge davon ist die Erzeugung zweier Füllstränge an Tabak mit unterschiedlicher Dicke/oder unterschiedlichem Gewicht je Längeneinheit.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zur gleichzeitigen Erzeugung zweier kontinuierlicher Zigarettenstränge so auszubilden, daß die Qualität der Zigarettenstränge durch eine homogene Verteilung der Tabakteilchen von unterschiedlicher physikalischer Beschaffenheit verbessert wird.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur gleichzeitigen Erzeugung zweier kontinuierlicher Zi·* garettenstränge, mit einer ansteigenden Führung, deren unterem Ende ein kontinuierlicher Zustrom von geschnittenen Tabakteilchen zugeführt wird und die mindestens zwei ansteigende Kanäle beinhaltet, welche jeweils unter einem Saugförderer mit einer bestimmten Bewegungsrichtung münden, zu entwickeln, die den aus der Krempeleinheit austretenden Tabakstrom in zwei im wesentlichen identische Teilströme aufteilt. '
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Kanäle den oberen Teil der Führung bilden und mit einem den unteren Teil bildenden einzelnen Kanal verbunden sind, und daß die oberen Kanäle zumindest teilweise in Nebeneinanderanordnung quer zu der Belegungsrichtung des Saugförderers verlaufen.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist es vorteilhaft, die beiden Kanäle mit ihren oberen Enden Seite an Seite in der genannten Querrichtung anzuordnen.
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Zweckmäßig ist es, diese beiden Kanäle durch eine Trennwand voneinander zu trennen und einen unteren Teil der Trennwand im wesentlichen keilförmig auszubilden und mit der Scheitelkante nach unten zum oberen Ende des einzelnen Kanals weisend, anzuordnen.
Ferner ist es zweckmäßig, zur Steuerung des Tabakflusses längs der beiden Kanäle eine Steuereinrichtung vorzusehen. Vorteilhaft ist es dabei, die Steuereinrichtung am unteren Ende der Trennwand anzuordnen. ·
Entsprechend einem weiteren Erfindungsmerkmal kann die Steuereinrichtung eine gekrümmte Platte von im wesentlichen Dreieckquerschnitt umfassen, die um eine zu der Bewegungsrichtung- des Saugförderers weitgehend parallele Achse schwenkbar ist. Als günstig erweist sich eine Betätigungsvorrichtung zur Peststellung der gekrümmten Platte in einer einstellbaren Schwenkstellung bezüglich der Achse.
Eine weitere Variante besteht darin, daß die Steuereinrichtung eine Walze aufweist, die an dem unteren Ende der Trennwand befestigt ist und deren Achse weitgehend parallel zur Bewegungsrichtung des Saugförderers liegt, und diese Walze eine seitliche Abflachjung aufweist und mittels einer Drehvorrichtung, bestehend aus Getriebe und Antrieb um ihre Achse derart drehbar ist, daß die Abflachung in Richtung auf den einen oder anderen der beiden Kanäle bewegbar ist,"
Es ist allerdings auch möglich, daß bei der Anordnung der Steuereinrichtung zur Steuerung des Tabakflusses längs der beiden Kanäle die Steuereinrichtung zwei Walzen mit Umfangsflachen aufweist, von denen ein Teil die gegenüberliegenden Seitenflächen eines oberen Abschnitts des einzelnen Kanals
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bilden kann, und daß die Walzen auf parallel zur Bewegungsrichtung des Saugförderers liegenden Achsen in zueinander entgegengesetztem Drehsinn drehbar gelagert und über radiale Bohrungen mit dem Einfluß einer Druckluftquelle verbunden sind.
Ebenso liegt es im Rahmen der Erfindung, daß die Steuereinrichtung mindestens zwei Öffnungen aufweist, welche von Ventilelementen gesteuert sind und im Öffnüngszustand eine direkte Verbindung des unteren Endes «jeweils eines der Kanäle mit der Umgebung herstellen.
Dabei erweist es sich als vorteilhaft, daß die Trennwand einen unteren Abschnitt von im wesentlichen zylindrischer Form aufweist, dessen Achse weitgehend parallel zu der Bewegungsrichtung des Saugförderers verläuft und dessen Durchmesser größer als die mittlere Dicke der Trennwand ist. .' . ' '. " ' : - . .. - . .; . .·'
Als günstig erweist sich, daß die zwei Kanäle voneinander trennende Trennwand mit einer Abwerfeinrichtung versehen ist, um eine Ablagerung von sich quer über die Scheitelkante verhängenden Tabakteilchen zu verhindern.
In weiterer Ausgestaltung ist es möglich, daß die Abwerfeinrichtung durch eine mit ihrer Achse parallel zur Bewegungsrichtung des Saugförderers liegende Walze gebildet ist, die an der Trennwand an deren Scheitelkante gelagert ist, und daß die Walze durch ein Getriebe und einen Antrieb hin- und herdrehbar ist·
Weiterhin kann die Abwerfeinrichtung durch einen Schlitz in der Trennwand längs deren Scheitelkante gebildet und
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der Schlitz als Auslaßdüse für eine Druckluftversorgung ausgebildet sein.
Vorteilhaft für die Druckluftversorgung ist die Anordnung einer Kammer im Teil, die an einem Ende mit dem Schlitz verbunden ist und zu deren anderem Ende eine an die Druckluftquelle angeschlossene Leitung führt.
Schließlich erweist es sich noch als günstig, daß die Abwerfeinrichtung durch zwei gegensinnig rotierende Walzen gebildet ist, die miteinander in Kontakt stehen, mit ihren Achsen parallel zur Bewegungsrichtung des Saugförderers liegen und an der Trennwand an deren Scheitelkante gelagert sind. ·
Bei der letzteren Ausführungsform ist es vorteilhaft, daß die Walzen an ihrer Umfangsflache perforiert sind und nach innen zu mit der Druckluftquelle in Verbindung stehen.
In allen verschiedenen Anwendungsfällen besteht die Möglichkeit, daß in der Trennwand an einer im oberen Bereich der Kanäle liegenden Stelle eine Mehrzahl von Bohrungen vorgesehen ist, die an ihrem einen Ende mit den Kanälen und an ihrem anderen Ende mit der Druckluftquelle in Verbindung stehen.
Es ist aber auch möglich, daß der Saugförderer eine Saugeinheit sowie ein luftdurchlässiges Förderband aufweist, das zwischen dem oberen Ende der Kanäle und der Saugeinheit angeordnet ist.
Hierbei ist jedoch vorteilhaft, daß das Förderband aus zwei Riemen gebildet ist, die jeweils einem oberen Ende eines der Kanäle gegenüber liegen. ..- '.
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Eine andere Variante besteht darin, daß das Förderband durch einen einzelnen Riemen gebildet ist, der dem oberen Ende beider Kanäle gegenüberliegend angeordnet ist. :
Bei der Bildung des Förderbandes aus zwei oder aus einem einzelnen Riemen kann die Saugeinheit, die mit beiden Kanälen in Verbindung steht, entweder als Einzelsaugkammer ausgebildet sein, oder auch zwei einzelne Kammern aufweisen, die jeweils mit einem der Kanäle in Verbindung stehen.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. In den zugehörigen Zeichnungen zeigen:
Fig. 1: die Vorderansicht des Endabschnitts einer Vorrichtung zur Erzeugung von Zigarettensträngen, wobei teilweise Funktionen nach Art eines Blockdiagramms angedeutet sind, in einer schematischen Schnittdarstellung;
Fig. 2: schematische Schnittdarstellung einer Saugeinheit mit zwei Kammern und einem Riemen;
Fig, 3* schematische Schnittdarstellung einer Saugeinheit mit einer Kammer und einem Riemen;
Fig. 4* schematische Schnittdarstellung einer Abwerfeinrichtung mit einem Schlitz längs der Unterkante;
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Fig. 5: schematische Schnittdarstellung einer
Abwerfeinrichtung mit zwei perforierten . Walzen;
Pig. 6: schematische Schnittdarstellung des
unteren Teiles der Trennwand, welche . durch einen zylindrischen Körper gebildet ' . ' ". wird; ' ' : ..... ....
Fig. Ii schematische Schnittdarstellung des
unteren Endes der Trennwand, welche eine
.·., ';.. Nut aufweist.
Die Fig. 1 zeigt eine Vorrichtung 1 mit einer inneren Kammer 2, deren Unterseite durch das obere Trum 3 eines Förderbandes 4 gebildet ist. Das Förderband 4 läuft über Walzen 5, von denen nur eine sichtbar ist. Das Trum 3 ist so angeordnet, daß es einen Strom kleingeschnittenen Tabaks aufnehmen kann, welcher eine nicht gezeigte Krem« peleinheit bekannter Art verlässt, um diesen über einen Durchtritt 6 zwischen einer der Walzen 5 und einer oberen umlaufenden Gegenrolle 7 zu einer Kammer 8 zu fördern, in die Kammer 8 führt von unten her eine Leitung 9» die an den Auslaß einer Druckluftq'uelle 10 angeschlossen ist. Nach oben hin ist die Kammer 8 mit einer aufsteigenden Führung 11 innerhalb einer aufrecht stehenden Säule 12 verbunden. Die Säule 12 ist nach oben hin durch eine geneigte Fläche 13 begrenzt, die eine Unterstützung für zwei Riemen 14; 15 eines Saugförderers 16 bildet, welche in einer zur Zeichenebene der Fig. 1 im wesentlichen senkrechten Richtung beweglich sind.
Die Riemen 14; 15 bestehen aus einem-Material, das für von einer Saugeinheit 17 angesaugte Luft durchlässig ist.
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Die Saugeinheit 17 weist zwei Kammern 18; 19 auf, die mit der Oberseite der Riemen 14; 15 jeweils in Verbindung ^stehen, voneinander jedoch durch eine Wand 20 getrennt .'sind. , / ' ' . .;· . : : : ': · ' '/' \ '. -, ·' " . '
Die Führung 11 besteht im unteren Abschnitt aus einem ansteigenden Kanal 21, welcher sich in zwei ansteigende Kanäle 22; 23 verzweigt, die im wesentlichen V-förmig angeordnet sind und quer zur Bewegungsrichtung der Rie-men 14» 15 verlaufen. In der Nähe ihrer oberen Enden weisen die Kanäle 22; 23 jeweils einesZone 24 mit vergrößertem Querschnitt auf, die nach oben jeweils mit einem Schlitz 25 in Verbindung steht. Das obere Ende dieses1 Schlitzes 25steht mit der Unterseite des jeweils zugehörigen Riemens 14; 15 in Kontakt. Die Schlitze 25 bilden das obere Ende der Kanäle 22; 23 und liegen unmittelbar nebeneinander in einer quer zur Bewegungsrichtung der Riemen 14; 15 verlaufenden Richtung,
Im Querschnitt sind die Kanäle 22; 23 von weitgehend rechteckiger Form mit vorzugsweise konstanten Abmessungen. Der Kanal 21 besitzt ebenfalls im wesentlichen Rechteckquerschnitt mit konstanten Abmessungen, wobei seine Abmessung parallel zur Bewegungsrichtung, zumindest an seinem unteren Ende, im wesentlichen der des Durchtritts 6 entspricht. An seinem oberen Ende wird der Kanal 21 seitlich durch einen Teil des Außenumfanges zweier perforierter Walzen 26; 27 begrenzt, welche in der Säule 12 angeordnet sind und in entgegengesetzten Drehrichtungen um rohrförmige Achsen 28; 29 umlaufen. Die Achsen 28; 29 liegen im wesentlichen parallel zu der erwähnten Bewegungsrichtung und sind an gegenüberliegenden Seiten des Kanals 21 an-
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geordnet.
Die Innenflächen der Walzen 26; 27 sind teilweise durch feststehende Ringsegmente 30 abgedeckt, von denen jedes eine Öffnung 31 definiert, durch welche der Kanal 21 mit der jeweiligen hohlen Achse 28 bzw. 29 in Verbindung steht. Die hohlen Achsen 28; 29 stehen jeweils über eine Leitung 32; 33» welche durch je ein Regelventil 34; 35 gesteuert sind, mit einer Leitung 36 in Verbindung, die mit dem Einlaß der Druckluftquelle 10 in Verbindung steht,
/Γ:\ Innerhalb der Säule 12 sind die beiden Kanäle 22; 23 voneinander durch eine Trennwand 37 getrennt, die im wesentlichen aus einem oberen Teil 38 mit weitgehend rechteckigem Querschnitt und aus einem unteren keilförmigen Teil 39 besteht, wobei die untere Scheitelkante des keilförmigen Teils 39 sich in einer Stellung befindet, die mit dem oberen Ende des Kanals 21 zusammenfällt.
Innerhalb des oberen Teils 38 ist eine Kammer 40 ausgebildet, die an einem Ende mit den Kanälen 22; 23 über eine Mehrzahl von Bohrungen 41 und an ihrem anderen Ende mit der Leitung 36 über eine Leitung 42 in Verbindung steht, ' ..
O . ; . ; ' -. : v:- Der untere Teil 39 kann fest angeordnet oder mit einer Einrichtung zur Regulierung des Tabakflusses längs der Kanäle 22; 23 ausgestattet sein. In den bevorzugten Ausführungsformen gemäß den Pig, 1 und 4 ist eine solche Regeleinrichtung durch eine gekrümmte Platte 43 gebildet, die nach Art der Ruderklappe eines Tragflügels geformt und an ihrem oberen Ende Über eine Achse 44» die parallel zu den Achsen 28; 29 liegt, verschwenkbar ist.
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Die Winkelstellung der gekrümmten Platte 43 um ihre Achse 44 kann mittels einer Betätigungsvorrichtung 45 eingestellt werden, indem eine Betätigungsstange 46 derBeta-* tigungsvorrichtung 45 mit einem etwa mittigen Punkt der gekrümmten Platte 43 verbunden ist. Hierdurch kann die Platte 43 um ihre Achse 44 verschwenkt und in einer beliebig gewählten Position fixiert werden.
Vorzugsweise, jedoch nicht zwingend, ist der untere keilförmige Teil 39 der Trennwand 37 an seinem unteren Scheitel mit einer sog. "Abwerfeinrichtung" ausgestattet, d. h., mit einer Einrichtung, welche eine Ansammlung von sich quer über die Scheitelkante einhängenden Tabakteilchen verhindert. In dem Ausführungsbeispiel gemäß KLg. 1 besteht die Abwerfeinrichtung aus einer Walze 47»die drehbar an der Trennwand 37 gelagert ist. und um eine zu den Achsen der Walzen 26; 27 parallele Achse rotiert. Die Walze 47 ist an der erwähnten Unterkante angeordnet und über ein Getriebe 48 mit einem Antrieb 49 verbunden, durch den sie um ihre Achse hin- und hergedreht wird.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 4 besteht die Abwerfeinrichtung im wesentlichen aus einem sich längs der Unterkante des Teils 39 erstreckenden Schlitz 50, der eine Auslaßdüse für Druckluft eines Druckluftkreislaufes bildet. Dieser Kreislauf umfaßt eine Kammer 51 in dem Teil 39, die an einem Ende mit dem Schlitz 50 verbunden ist und zu deren anderem Ende eine an die Druckluftquelle 10 angeschlossene Leitung 52 führt.
Bei der Ausführungsform gemäß Pig. 5 besteht die Abwerfeinrichtung im wesentlichen aus zwei perforierten Walzen 53; 54, von denen die eine rechts und die andere links angeordnet ist, die einander tangieren und am unteren
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Ende der gekrümmten Platte 43 jeweils durch rohrförmige Achsen 55; 56 gelagert sind, welche parallel zu den Achsen 28; 29 liegen. Die rohrförmigen Achsen 55; 56, die zueinander entgegengesetzt angetrieben sind (s. die eingetragenen Pfeile), stehen mit den Hohlräumen der Walzen 53; 54 in Verbindung und sind ebenfalls an die Leitung durch Zuleitungen 57; 58 angeschlossen.
Gemäß der Abwandlung nach Pig, 2 sind die Riemen 14; 15 miteinander starr verbunden, so daß. ein Saugförderer 16 mit nur einem einzigen Riemen 59 entsteht, der nach oben hin beide. Schlitze 25 abschließt.
Bei der Variante gemäß Pig. 3 schließt der Riemen 59 das untere Ende von zwei zu den Schlitzen 25 fluchtend angeordneten Schlitzen 60 ab, die mit einer Einzelsaugkammer 61 verbunden sind, welche durch Wegnahme der gemäß den Pig. 1 und 2 vorgesehenen Zwischenwand 20 zwischen den Kammern 18; 19 entsteht. .
In einer nicht gezeigten Abänderung kann der Riemen 59 gemäß Pig, 3 durch die beiden Riemen 14; 15 nach Pig. 1 ersetzt sein.
. Beim Betrieb der Vorrichtung wird der den Durchtritt 6 y verlassende Strom von Tabakteilchen aufgrund der vereinigten V/irkung der Walze 7 und vor allem des Druckluftstromes, der.von der Druckluftquelle 10 her in die Kammer 8 eintritt, nach oben umgelenkt. Die Druckluft steigt längs der Führung 11 nach oben und schleppt dabei die Tabakteilchen mit, so daß sie zunächst in den Kanal 21 und dann in die beiden Kanäle 22; 23 gelangen und schließlich an der Unterseite des Saugförderers 16 zur Anlage kommen und dort zwei kontinuierliche Streifen von ge-
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schnittenem Tabak bilden. .
In dem Aufstrom längs des Kanals 21 bildet die von der Druckluftquelle 10 her kommende Luft eine Vielzahl von Wirbeln, die in der Hauptsache aus dem Zusammentreffen zwischen der Luft und den Tabakteilchen, welche den Durchtritt 6 verlassen, sowie aufgrund der unterschiedlichen Bewegungsrichtungen des Luftstromes einerseits und des Tabakstromes andererseits resultieren. Die Wirbel bewirken überwiegend im Kanal 21 eine homogene Durchmischung des gesamten, den Durchtritt 6 verlassenden, Tabakflusses, wobei ein Strom mit weitestgehend homogen verteilten Tabakteilchen unterschiedlicher physikalischer Charakteristiken den Kanal 21 verläßt. Wenn somit dieser Strom durch die Unterkante des Teils 39 der Trennwand in zwei Teilströme unterteilt wird, die längs der Kanäle 22; 23 aufsteigen, haben diese letztgenannten Teilströme im wesentlichen identische physikalische Eigenschaften und unterscheiden sich allenfalls bezüglich ihrer Strömungsgeschwindigkeit.
Durch das Vorhandensein der gekrümmten Platte 43 kann der Strömungsdurchsatz durch Veränderung der Einlaßquerschnitte der Kanäle 22; 23 geregelt werden, indem die gekrümmte Platte 43 um ihre Achse 44 verschwenkt wird. Darüberhinaus kann die Strömungsgeschwindigkeit längs der Kanäle 22; 23 auch in Kombination oder alternativ zur Verwendung der gekrümmten Platte 43 mit Hilfe der perforierten Trommeln oder Walzen 26; 27 verändert werden, die während ihrer Drehung die Aufteilung des längs des Kanals 21 strömenden Tabakstromes in zwei Ströme erleichtern und durch entsprechende Einstellung ihrer Saugwirkung unter Zuhilfenahme der Regelventile 34; 35 das Eintreten des Tabaks in den einen oder anderen der Kanäle
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22; 23 unterstützen, .
Wie bereits erwähnt, kann die gekrümmte Platte 43 feststehend sein und auf die Walzen 26; 27 kann verzichtet werden, ebenso wie auf die Bohrungen 41 und die Kammer Die Walzen 53; 54 können ohne Perforationen ausgebildet sein, so daß folglich eine Verbindung mit der Leitung 36 nicht vorhanden zu sein braucht.
Während die unteren Enden der Kanäle 22; 23 Seite an Seite angeordnet sein müssen, können ihre oberen Enden" relativ (J zueinander in Bewegungsrichtung des Saugförderers 16 so versetzt sein, daß die Kanäle 22; 23 nur zum Teil Seite an Seite oder nebeneinander liegen.
Bei der Abwandlung gemäß Pig. 6 wird der untere Teil der Trennwand 37 durch einen zylindrischen Körper gebildet, dessen Achse weitgehend parallel zu den Riemen 14; 15 verläuft und dessen Durchmesser größer als die mittlere Dicke der Trennwand 37 ist. In dem gezeigten besonderen Ausführungsbeispiel weisen die beiden Kanäle 22; 23 untere Abschnitte 22 a; 23 ä mit gekrümmter Kanalachse auf, die den erwähnten zylindrischen Körper umläuft.
Gemäß einer nicht gezeigten weiteren Abwandlung kann der zylindrische Körper durch einen feststehenden zylindrischen Wulst gebildet sein, dessen Achse im wesentlichen parallel zur Achse der Riemen 14; 15 liegt. Im Gegensatz hierzu besitzt jedoch die in der Zeichnung dargestellte Ausführungsform einen durch die V/alze 47 gebildeten zylindrischen Körper, der über das Getriebe 48 mit dem Antrieb 49 verbunden ist. Der Tabakfluß längs der Kanäle 22; 23 wird durch eine Steuereinrichtung gesteuert, die zwei
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schlitzförmige Öffnungen 62; 63 umfaßt, welche auf gegenüberliegenden Seiten des ansteigenden Kanals 21 in der aufrechten Säule 12 vorgesehen sind und in Höhe des oberen Endes des Kanales 21 liegen. Die Achsen der schlitzförmigen Öffnungen 62; 63 schneiden sich im wesentlichen in der Achse der Walze 47, wobei die erstgenannte schlitzförmige Öffnung 62 in direkter Verbindung mit dem unteren Ende des Kanals 22 und die zweitgenannte schlitzförmige Öffnung 63 in direkter Verbindung mit dem unteren Ende des Kanals 23 steht. Ein Ende jedes der schlitzförmigen Öffnungen 62; 63 steht mit der Umgebung in Verbindung und wird durch ein Ventilelement 64 gesteuert, das zur Verringerung der wirksamen Schlitzgröße bzw ^ im Grenzfall zur Absperrung der Verbindung mit der Umgebung dient. Die Be- , tätigung des Ventilelementes 64 erfolgt durchein Betätigungselement 65, das normalerweise durch eine nicht gezeigte Meßeinrichtung gesteuert ist, welche zur Überwachung der auf den Riemen 14; 15 befindlichen Tabakmengen angeordnet ist. Wenn diese Meßeinrichtung das Auftreffen ungleicher Tabakmengen auf die Riemen 1.4; 15'feststellt,' dann bewirkt sie eine progressive Öffnung desjenigen Ventilelementes 64, das auf der gleichen Seite der Trennwand 37 liegt, auf der sich auch der Riemen 14; 15 befindet, welcher mehr Tabak erhält. Aufgrund der Betätigung des jeweiligen Ventilelementes 64 in die Öffnungsstellung wird Luft in den Kanal 21 durch die schlitzförmige Öffnung 62; 63 eingezogen, wobei sich die schlitzförmige Öffnung 62; 63 wie eine aerodynamische Quelle verhält. Deren Auswirkung auf den innerhalb der Säule 12 aufsteigenden Luftstrom ist, wie an sich bekannt, analog zu derjenigen, die man erhalt, wenn in den Kanal 21 ein zylindrischer Körper eingebracht wird, dessen Achse mit derjenigen der schlitzförmigen Öffnung 62 oder 63, durch den die Luft eintritt,
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zusammenfällt und dessen Durchmesser proportional zur Strömungsgeschwindigkeit ist. -
Aus dem vorstehenden ist ersichtlich, daß beim Eintreten von Luft durch die schlitzförmige Öffnung 62 eine entsprechende Herabsetzung der Strömungsgeschwindigkeit des Luft-Tabak-Gemisches, das in den Kanal 22 eintritt, erfolgt, und entsprechend wird die Strömungsgeschwindigkeit des Luft-Tabak-Gemisches für den Kanal 23 verringert, wenn Luft durch die schlitzförmige Öffnung 63 eintritt. Auf diese Weise können durch Betätigung der Betätigungselemente 65 die Tabakmengen, die den Riemen 14; 15 zugeführt werden, während der ganzen Betriebsdauer der Vorrichtung zu jeder Zeit exakt einander gleichgehalten werden.
Im Rahmen dieser Erfindung sind Abwandlungen bezüglich der Regel- oder Steuereinrichtung möglich. In einer nicht gezeigten Abwandlung sind die schlitzförmigen Öffnungen 62; 63 durch einen Satz Öffnungen oder Bohrungen gebildet. In diesem Fall können die Ventilelemente 64 durch eine Anzahl von Abdeckelementen ersetzt werden, die selektiv eine jeweils zugeordnete Bohrung oder Öffnung öffnen oder verschließen können. - ·
Bei der Ausführung gemäß Fig. 7 weist die Trennwand 37 an ihrem unteren Ende eine Nut 66 auf, deren Fläche eine Zylinderfläche ist, die sich über einen Bogen von weniger als 180 ° erstreckt. In der Nut 66 ist gleitend eine zylindrische Walze 67 von gleichem Radius angeordnet, deren Achse im wesentlichen parallel zu den Riemen 14; 15 verläuft. Die zylindrische Walze 67 ist als Teil einer Steuereinrichtung für den Tabakfluß längs der Kanäle 22; 23
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um ihre Achse drehbar relativ zur Trennwand 37 gelagert und wird von einer Drehvorrichtung, bestehend aus dem Getriebe 68 und dem Antrieb 69, welche durch eine nicht gezeigte Meßvorrichtung gesteuert ist, angetrieben. Die Meßeinrichtung dient dazu, die auf den Riemen 14; 15 angeordneten Tabakmengen zu überwachen. Die Walze 67 weist seitlich eine Abflachung 70 auf, die bei der Drehung der Walze 67 zwischen einer normalen Ruhestellung, in der die Abflachung 70 dem oberen Ende des Kanals 21 zugewendet ist und zu dessen Achse senkrecht steht, und der einen oder anderen von zwei Betriebsstelluiigen verstellbar ist, in denen die Abflachung 70 parallel zur Achse des Kanals 21 liegt und dem einen oder anderen der Kanäle 22; 23 zugewendet ist. Wenn im Betrieb durch die Bewegung der Abflachung 70 in Richtung auf eine der beiden genannten Betriebsstellungen eine Veränderung im Querschnitt eines Teils des Kanals 22 oder 23 eintritt, bleibt der Querschnitt des entsprechenden Kanalabschhittes des jeweils anderen Kanals konstant. Durch die Verdrehung der Walze in die eine oder andere Richtung ist es deshalb möglich, den Tabakdurchsatz längs der Kanäle 22; 23 zu steuern und die Tabakmengen, die an dem Riemen 14; 15 ankommen, einander exakt und zu jeder Zeit während der Betriebsdauer der Vorrichtung gleichzuhalten.
Es zeigt sich somit, daß die Tabakdurchsätze durch die Kanäle 22; 23 im allgemeinen durch Beeinflussung der aerodynamischen Zustände in dem einen der beiden Kanäle gesteuert werden. Erkennbar-kann ein ähnliches Resultat nicht nur durch Verwendung der Walze 67 mit der Abflachung 70, sondern durch eine unbegrenzte Reihe entsprechender Ein-^ richtungen erreicht werden, die zu dem Zweck angeordnet sind, den Strom des Luft-Tabak-Gemisches längs dem einen oder anderen der Kanäle, 22; 23 zu beeinflussen.

Claims (13)

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    Erfindungsanspruch
    1, Vorrichtung zur gleichzeitigen Erzeugung zweier kontinuierlicher Zigarettenstränge, mit einer ansteigenden Führung, deren unterem Ende ein kontinuierlicher Zustrom von geschnittenen Tabakteilchen Zugeführt wird und die mindestens zwei ansteigende Kanäle beinhaltet, welche jeweils unter einem Saugförderer mit einer bestimmten Bewegungsrichtung münden, gekennzeichnet dadurch, daß die Kanäle (22; 23) den oberen Teil der Führung (11) bilden und mit einem deJi unteren Teil bildenden einzelnen Kanal (21) verbunden sind, und daß die oberen Kanäle (22; 23) zumindest teilweise in Nebeneinanderanordnung quer zu der Bewegungsrichtung des Saugförderers (16) verlaufen.
    2, Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die zwei Kanäle (22; 23) mit ihren oberen Enden Seite an Seite in der genannten Querrichtung angeordnet sind.
    3, Vorrichtung nach Punkt 1 oder 2,gekennzeichnet dadurch, daß die zwei Kanäle (22; 23) durch eine Trennwand (37) voneinander getrennt sind, und daß ein unterer Teil (39) der Trennwand (37) im wesentlichen keilförmig ausgebildet und mit der Scheitelkante nach unten zum obe-
    . - ' . " . .
    ren Ende des einzelnen Kanals (21) weisend angeordnet
    4. Vorrichtung nach Punkt 3, gekennzeichnet dadurch, daß zur Steuerung des Tabakflusses längs der beiden Kanäle (22; 23) eine Steuereinrichtung vorgesehen ist.
  2. 5. Vorrichtung nach Punkt 4» gekennzeichnet dadurch, daß die Steuereinrichtung am unteren Ende der Trennwand (37) angeordnet ist.
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  3. 6. Vorrichtung nach Punkt 5» gekennzeichnet dadurch, daß die Steuereinrichtung eine gekrümmte Platte (43) von im wesentlichen Dreieckquerschnitt umfaßt, die um eine zu der Bewegungsrichtung des Saugförderers (16) weitgehend parallele Achse (44) schwenkbar ist, und daß eine Betätigungsvorrichtung (45) zur Feststellung der gekrümmten Platte (43) in einer einstellbaren Sehweilkstellung bezüglich der Achse (44) vorgesehen ist.
  4. 7. Vorrichtung nach Punkt 5, gekennzeichnet dadurch, daß die Steuereinrichtung eine Walze (67) aufweist, die an dem unteren Ende der Trennwand (37) befestigt ist und deren Achse weitgehend parallel zur Bewegungsrichtung des Saugförderers (16) liegt, und daßdie Walze (67) eine seitliche Abflachung (70) aufweist und mittels einer Drehvorrichtung (68; 69) um ihre Achse derart drehbar ist, daß die Abflachung (70) in Richtung auf den einen oder anderen der beiden Kanäle (22; 23) bewegbar ist. .
  5. 8. Vorrichtung nach Punkt 4» gekennzeichnet dadurch, daß die Steuereinrichtung zwei Walzen (26; 27) mit Umfangsflächen aufweist, von denen ein Teil die gegenüberliegenden Seitenflächen eines oberen Abschnitts des einzelnen Kanals (21) bildet, und daß die Walzen (26; 27) auf parallel zur Bewegungsrichtung des Saugförderers (16) liegenden Achsen (28; 29) in zueinander entgegengesetztem Drehsinn drehbar gelagert sind und über radiale Bohrungen mit dem Einlaß einer Druckluftquelle (10) verbunden sind.
    9* Vorrichtung nach Punkt 4» gekennzeichnet dadurch, daß die Steuereinrichtung mindestens zwei Öffnungen (62; 63) aufweist, welche von Ventilelementen (64) gesteu-
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    ert sind und im Öffnungszustand eine direkte Verbindung des unteren Endes jeweils eines der Kanäle (22; 23) mit der Umgebung herstellen.
  6. 10. Vorrichtung nach Punkt 9> gekennzeichnet dadurch, daß die Trennwand (37) einen unteren Abschnitt von im wesentlichen zylindrischer Form aufweist, dessen Achse weitgehend parallel zu der Bewegungsrichtung des Saugförderers (16) verläuft und dessen Durchmesser größer als die mittlere Dicke der Trennwand (37) ist.
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  7. 11. Vorrichtung nach Punkt 3> gekennzeichnet dadurch, daß eine Abwerf einrichtung an der Trennwand (37) v.orge- .'y sehen ist, um eine Anlagerung von sich quer über der Scheitelkante verhängenden Tabakteilchen zu verhindern,
  8. 12. Vorrichtung nach Punkt 11, gekennzeichnet dadurch, daß die Abwerfeinrichtung durch eine mit ihrer Achse parallel zur Bewegungsrichtung des Saugförderers (16) liegende Walze (47) gebildet ist, die an der Trennwand (37) an deren Scheitelkante gelagert ist, und daß die Walze (47) durch ein Getriebe (48) und einen Antrieb (49) hin- und herdrehbar ist.
    13· Vorrichtung nach Punkt 11, gekennzeichnet dadurch, daß die Abwerfeinrichtung durch einen Schlitz (50) in der Trennwand (37) längs deren Scheitelkante gebildet ist, und daß der Schlitz (50) eine Auslaßdüse für eine Druckluftversorgung ist.
    14· Vorrichtung nach Punkt 13, gekennzeichnet dadurch, daß für die Drückluftversorgung eine Kammer (51), die an einem Ende mit dem Schlitz (50) verbunden ist und zu
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    deren anderem Ende eine an die Druckluftquelle (10) angeschlossene Leitung.(52) führt, im Teil (39) angeordnet ist.
    15· Vorrichtung nach Punkt 11, gekennzeichnet dadurch, daß die Abwerfeinrichtung durch zwei gegensinnig rotierende Walzen (53; 54) gebildet ist, die miteinander in Kontakt stehen, mit ihren Achsen parallel zur Bewegungsrichtung des Saugförderers (16) liegen und an der Trennwand (37) an deren Scheitelkante gelagert sind.
  9. 16. Vorrichtung nach Punkt 15, gekennzeichnet dadurch, daß die Walzen (53; 54) an ihrer Umfangsflache perforiert sind und nach innen zu mit der Druckluftquelle (10) in Verbindung stehen.
  10. 17. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Punkte, gekennzeichnet dadurch, daß in der Trennwand (37) an einer im oberen Bereich der Kanäle (22; 23) liegenden Stelle eine Mehrzahl von Bohrungen (41) vorgesehen ist, die an ihrem einen Ende mit den Kanälen (22; 23) und an ihrem anderen Ende mit der Druckluftquelle (10) in Verbindung stehen.
  11. 18. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Punkte, gekennzeichnet dadurch, daß der Saugförderer (16) eine Saugeinheit (17) sowie ein luftdurchlässiges Förderband aufweist, das zwischen dem oberen Ende der Kanäle (22; 23) und der Saugeinheit (17) angeordnet ist,
    1^. Vorrichtung nach Punkt 18, gekennzeichnet dadurch, daß das Förderband aus zwei Riemen (14; 15) gebildet ist, die jeweils einem oberen Ende eines der Kanäle (2.2; 23) gegenüber liegen.
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  12. 20. Vorrichtung nach Punkt 18, gekennzeichnet dadurch, daß das Förderband durch einen einzelnen Riemen (59) gebildet ist, der dem oberen Ende beider Kanäle (22; 23) gegenüberliegend angeordnet ist. -
    * Vorrichtung nach Punkt 19 <oder 20, gekennzeichnet dadurch, daß die Saugeinheit (1?) als eine Einzelsaugkammer (61) ausgebildet ist, die mit den beiden Kanälen (22; 23) in Verbindung steht.
  13. 22. Vorrichtung nach Punkt 19 oder 20, gekennzeichnet dadurch, .daß die Saugeinheit (17) zwei einzelne Kammern (18; 19) aufweist, die jeweils mit einem der Kanäle (22; 23) in Verbindung stehen.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
DD81230260A 1980-05-26 1981-05-26 Vorrichtung zur gleichzeitigen erzeugung zweier kontinuierlicher zigarettenstraenge DD159142C4 (de)

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