CH95698A - Verfahren zur automatischen Herstellung von Scharnierbändern und Maschine zur Ausführung des Verfahrens. - Google Patents

Verfahren zur automatischen Herstellung von Scharnierbändern und Maschine zur Ausführung des Verfahrens.

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  Verfahren zur automatischen Herstellung von     Scharnierbändern    und Maschine zur       Ausführung    des Verfahrens.    Vorliegende Erfindung betrifft ein Ver  fahren zur automatischen Herstellung von       Scharnierbändern    und eine Maschine zur Aus  führung des Verfahrens.

   Das Verfahren be  steht darin, dass die das     Scharnierband    bil  denden Lappen zwecks Bildung     eines        Dornes     an dem einen und von offene Ösen bildenden  Zungen an dem andern derselben nachein  ander     einer    Anzahl Bearbeitungswerkzeuge  zugeführt und am Schluss durch ein weiteres       Bearbeitungswerkzeug    derart miteinander ver  bunden     werden,    dass die Ösen des     Osenlappens     den Dorn des Dornlappens umgreifen.  



  Die Herstellung erfolgt     beispielsweise     derart, dass die Lappen von Blechstreifen auf  die gewünschte Länge abgeschnitten werden.  Hierauf wird der     Osenlappen    am einen Rand.       ausgekerbt,    so dass Zungen gebildet     weiden,     und eine     gante    des Dornlappens     gleichzeitig     rechtwinklig abgebogen, indem die Lappen  zu diesem Zwecke gleichzeitig, aber getrennt       mittelst        Zuführungsvorrichtungen    entspre  chenden Stanzen zugeführt werden. Im  nächsten Arbeitsvorgang werden Löcher für    den Durchgang der Befestigungsorgane in  beiden Lappen, z.

   B.     mittelst    Lochstempel,       hergestellt,    wobei die Löcher einen etwas  grösseren     Durchmesser    erhalten, als erforder  lich ist. Gleichzeitig     wird    der umgebogene  Rand des Dornlappens     umgekrempelt    zur       Weitergestaltung    des     Dornes.    Die so behan  delten Lappen -werden nun weiteren Stanzen  zugeführt, mittelst welchen Material des       Dornlapr        .ns    hinter dem teilweise hergestell  ten Dorne     weggeschnitten        wird,

      um den Zun  gen des     Osenlappens    freien Durchgang zu       -verschaffen,    wenn die beiden Lappen mitein  ander verbunden werden.     Gleichzeitig    werden  die in den Lappen vorher hergestellten     Lö-          eher        mittelst    Lochstempel versenkt, wobei  dieser     Versenkungsvorgang    das Material der  art presst, dass der Lochdurchmesser auf die  Grösse reduziert -     wird;

      die für den Durch  messer der Befestigungsorgane     gewünscht          wird.    In einem weiteren Arbeitsvorgang     wird     der teilweise     umgekrempelte    Rand des Dorn  lappens vollständig umgekrempelt     und    die  zur Herstellung der Ösen dienenden     Zungen         des     Osenlappens    nach aufwärts gebogen, um  offene     Ösen    zu bilden.

   Die in dieser     'Veie     behandelten Lappen werden nun miteinander  verbunden, indem dieselben einander ge  nähert und einer weiteren     Stanze    zugeführt  werden, durch welche die offenen     Ösen    um  die Dorne herum vollständig geschlossen  werden.  



  Um die Scharniere aus dem Apparate zu  entfernen, kann eine     automatische    oder von  Hand zu betätigende Entleerungsvorrichtung  beliebiger     Konstruktion    vorgesehen werden,  oder es kann die Entleerung durch das Vor  rücken des nachfolgenden     Scharnieres    be  wirkt werden, indem letzteres gegen das da  vor befindliche anstösst.  



  Auf der Zeichnung ist beispielsweise eine  Maschine zur Ausführung des Verfahrens  dargestellt. Es zeigt       Fig.    1 die Seitenansicht des     zum    Pressen       und    des zur Fortbewegung der Scharnier teile  dienenden Teils der Maschine;       Fig.    2 ist die Draufsicht auf .die in     Fig.    L  dargestellten Teile der Maschine;

         Fig.    3 ist eine     Endansicht    der     Fig.    1 von  rechts gesehen; die       Fig.    4 und 5 zeigen zwei Ansichten der  Maschine in bezug zu den     Fig.    1     bi,    3 in  kleinerem Massstab     gezeichnet,    und       Fig.    6 veranschaulicht     perspektiviselie     Ansichten der     Scharnierteile    in den verschie  denen Stadien des vollständigen Arbeits  vorganges       Fig.    7 zeit einen     Schnitt    nach     a-b    der       Fig.    1;

   die       Fig.    8 bis 13 zeigen Einzelheiten der       Maschine.     



  Das Material, aus welchem die Scharniere  leergestellt werden sollen, wird in zwei ge  trennten Streifen entlang .des     Zuführun.gs-          tisches    1 und     mittelst    eines durch ein Zahn  radgetriebe miteinander in Verbindung ste  henden, in Lagern 5 gelagerten     Zuführungs-          wa.lzenpaares    2, 3 den     Bearbeitun:gswerk-          zeugen    zugeführt. Die Walze 3 wird durch  das Zahnrad 6, welches durch die Hebel 7    mit Verbindungsstange 7' und der in Sup  ports 8a gelagerten Welle 8 betätigt     wird,     in beiden Drehrichtungen gedreht.

   Die Me  tallstreifen werden durch die Walzen 2 und 3  nach links vorgeschoben, wobei sie     im    links  liegenden Ende des Tisches 1 zwischen den       Abstechmessern    9 und 10, von welchen das  Messer 10 unbeweglich ist, hindurchgehen.  Das Messer 9 ist an der Traverse 11 ange  bracht, welche in den Stangen 12 geführt  und     in    denselben auf- und abwärts beweg  bar gelagert ist. Die Traverse 1.1 trägt die  mit den Ziffern I.     II.        III.    IV und V bezeich  nete. Serie von Stempeln.

   Diese Ziffern ent  sprechen den verschiedenen, in     Fig.    6 gezeig  ten Stadien während der Herstellung des       Scharnieres.        Nachdem    die glatten Scharnier  lappen durch die Messer 9 und 10 abgestochen  worden sind, fallen sie auf das Pressebett 13  in der in     Fi-.    6     dar-ez#tellten,    mit o bezeich  neten Form, das heisst als flache Lappen. Das  Bett 13, wie     Fi:g.    3 zeigt, ist geteilt, und die  beiden Teile 1.3' und 13" sind von verschie  dener Höhe, um die im letzten Stadium er  folgende     Verbindung    der Lappen herstellen  und das Scharnier fertig machen zu können.  



  Nachdem die Lappen auf dem Pressebett  aufliegen, wirken auf dieselben die auf den  in Längsrichtung hin- und     berbewegbaren     Längsstangen 15     befestigten    Förderglieder 14  (Feg. 13) ein. Es sind dies Schienen, die durch  die in     Eierben    14e der letzteren eingreifenden  Hebel 24     quer    auf     rlen    Stangen 15 bewegbar  sind. Zur Verstellung der Stangen 15 stehen  diese in Verbindung mit der Traverse 16.  die     mittel,t    Schraubenmuttern 17 auf ihnen       lä.ngsverseleiebbar    befestigt ist.

   Die     Tra"erse     16 mit den Stangen 15 und den     Zuführungs-          organen    14 wird durch die Stange 18 und  den Hebel 19 vor-     und    rückwärts bewegt.  Der Hebel 1.9 ist auf der Welle 8 befestigt  und auf dieser sitzt ein weiterer     Hebel    21.,  welcher     mitte1s+    einer Rolle in die     Kurven-          nut    eines     Nockens    22 auf der     umlaufenrlen     Welle 23 eingreift.  



  Die     genannten    Förderglieder 14 bewegen  die Lappen zu. den     Gesenkpos.itionen    I,     II,              III,    IV und V zu den Matrizen und Stem  peln. Die Förderglieder erhalten zuerst durch  die Hebel 24 eine querlaufende     (transversale)     hin- und hergehende Bewegung, um sie hin  ter die Lappen zu bringen und dann eine  Vorwärtsbewegung durch die Stangen 15.  Das vordere Ende 14a der Förderglieder ist  durch ein Gelenkstück gebildet und durch  eine Feder 14h     (Fig.    12 und 13) unter Druck  gehalten.

   Diese Feder bezweckt, das vordere  Ende der Förderglieder leicht auf die     Ma;          trizen        I3    aufgleiten zu lassen und hinter die  Lappen zu bringen um diese zu fassen und  in die richtige Stellung unter den betreffen  den Stempel zu bringen. Nachdem die Stem  pel die Lappen bearbeitet haben, werden die       Förderglieder    zurückgezogen, hierauf mittelst  der Stangen 15 nasch rechts in     Fig.    2 ver  stellt und sodann wieder einwärts bewegt,  um darauf durch Verstellen der Stangen     M     nach links die Lappen aus ihren Positionen  in die nachfolgende zu bringen.

   Die quer  laufenden Bewegungen der Förderglieder 1.4  werden durch Arme 24 erzielt, welche auf  Wellen 25 und 25a befestigt sind und in die  Kerben 14e der Förderglieder eingreifen       (Fig.    2 und 13). Die Hin- und     Herdrehung     wird den Wellen durch Hebel 26 verliehen,  die an ihren freien Enden mit Rollen 27 ver  sehen sind, welche in Nuten 28 auf Scheiben  29 eingreifen, die auf Längswellen 30, 30a  befestigt sind und durch das Schraubenrad  31 von .der Welle 23 aus betätigt werden.  



  Bei der Stellung I     (Fig.    8) besitzt der  Stempel X eine Schulter X-. Sie wirkt zusam  men mit der abgefederten Platte     X2    der Ma  trize X3 und dient zur     Aufstülpung    der einen  Kante des einen Lappens. Aus dem andern  Lappen werden zwei Stücke<B>y\</B>     (Fig.    6) durch  die Stempel Y ausgestanzt. Die abgefederte  Platte     y'    dient dazu, die Lappen beim Zu  rückgehen des.     Stempels    von diesem zu lösen.  



  Bei Stellung     1I        wird    die aufgestülpte  Kante x- des' Dornlappens x umgebogen       (Fig.    6), um zum Teil den Umfang des       Seharnierdornes        züi    bilden, wie bei x     (Fig.    6)  gezeigt, und Fixierlöcher     x3,        y3    werden in  dem Dornlappen<I>x</I> und dem     Osenlappen        y       ausgestanzt. Diese Operationen werden durch  das Stempelpaar, welches in     Fig.    9 darge  stellt ist, bewerkstelligt.

   Der     Stempel    X ist  mit profilierten Flächen X' und X' versehen;  die erstere dient zum Umbiegen der Kante     r     des Dornlappens x, während die letztere zu  sammen mit einem abgefederten Kolben X   in der Matrize     X3    wirkt. Der Dornlappen x       -wird    während dieser Operation von der Platte  X' des Stempels X gehalten. Die Löcher     x3     werden im Dornlappen x durch drei Durch  schläge     X8    im Stempel erzeugt, welche durch  die Platte X' hindurchgehen und in die Lö  cher     Xe    in die Matrize eintreten.  



  Die Löcher     y3        (Fig.    6) werden in der       Ösenplatte        y    von drei Durchschlägen Y' des  Stempels erzeugt, welche durch die unter  Federwirkung stehende Platte .Y' hindurch  gehen und in die Löcher Y' der Platte Y   der Matrize, auf welcher der     Osenlappen        y     sitzt, eintreten.  



  Bei Stellung     III    wird durch den Stem  pel X in     Fig.    10 der Dornlappen geschlitzt,  wie bei x'     (Fig.    6) angegeben, und zwar ge  schiehtdies mittelst dreier Durchschläge     r ,     welche durch die Platte     X11    hindurchgehen  und mit Einkerbungen     X12    auf der Platte     X12'     der Matrize     X3    zusammenwirken. Gleichzei  tig werden die Löcher x' im Dornlappen x  durch Stempel     X13,    welche durch die Platte  X' hindurchgehen und in Löcher X' in der  Matrize eintreten, versenkt.

   Die Löcher     y3     im     Osenlappen        y    werden durch Stempel Y'  versenkt, welche durch die     Platte        Y'    - hin  durchgehen und in die Löcher     Y"    in der Ma  trize eintreten.  



  Bei Position IV wird der Dorn des Dorn  lappens x wie bei x' gezeigt     (Fig.    6) durch  den Stempel X     (Fig.    11) geschlossen. Dies  wird durch die profilierten Flächen X\, X'       iin    Stempel bewerkstelligt, welche mit einer  Kerbe X-' und     federbelastetem        Plünger        X'3     in der Matrize zusammenwirken, wobei der  Lappen x während dieser Verrichtung auf  einer federbelasteten Platte     X19    ruht.

   Gleich  zeitig werden die Zungen     y2    des     -Ösenlappens          y    zur Bildung von offenen Ösen rechtwinklig  aufgebogen,     wie    bei     y'        (Fig.    6) gezeigt und      an ihrer Basis nach unten ausgebogen,     wie     bei<B>y5</B>     gezeigt;    dies wird     bewirkt    durch die  Ausladung     Yl     im Stempel X, welcher mit  der Schulter     Y'1    in der Matrize und mit der  Kerbe     Y\    auf der federbelasteten Platte     Y"     in der besagten Matrize zusammenwirkt.  



  Nunmehr werden die beiden Lappen bei  Position V vereinigt. Zu diesem Zweck wer  den sie zwischen den in     Fig.    12 abgebildeten  Stempel X und die Matrize     X3    gebracht;  der     Osenlappen    wird vermittelst eines     För-          dergliedes    14 und ebenso der Dornlappen  verstellt. Da aber die Querbewegung des     Or-          ganes    14 nicht genügt, den Lappen genügend  weit     herüberzuschieben,    ist ein besonderer  Schieber 33 vorgesehen     (Fig.    2 und 7), der       durch    die Teile 30, 33e, 33d, 33e und 33b  betätigt wird.

   Dadurch werden die beiden       Scharnierlappen    x und y in die relativen  Stellungen, wie im     Schnitt    auf der Matrize       Fig.    12 gezeigt, gebracht, wobei die Schlitze  x' des Dornlappens x     unmittelbar    über den  nach oben gebogenen Zungen     y'    des Lap  pens y liegen. In     Fig.    7 ist eine Detailansicht  des Fördergliedes 33 im     grösseren        Massstab     dargestellt mit     seinem    Betätigungsmechanis  mus.

   Hieraus ist ersichtlich, dass das besagte  Glied eine Stange enthält,     welche    am     vor-          dern    Ende<B>339-</B> unterschnitten ist und über  die Platte x greift. Die Bewegung des     För-          dergliedes    geschieht durch einen Arm     33b     eines Hebels, dessen anderer Arm durch ein  Gelenkstück<B>33e</B> mit einem Arm eines Hebels  33d verbunden ist, der auf der- Welle 25  sitzt; der andere Arm des besagten Hebels  wird durch eine Kurvenscheibe 33e auf der  Welle 30 betätigt.  



  Nachdem die Lappen<I>x</I> und<I>y</I> in die rich  tige Position für den Zusammenbau gebracht  worden sind, wird der Stempel X     (Fig.    12)  in Funktion gesetzt. Der Stempel X ist mit  einem unter Federwirkung .stehenden     Gleit-          kopf        XZ     versehen, der durch Klinken     X2'     gegen Herausfallen aus dem Stempelkörper  gesichert ist. Diese Klinken sind am Stem  pel drehbar befestigt und greifen in am Ende  des Kopfes X\  vorgesehene Kerben ein.    Dieser Kopf drückt bei     Betätigung    des Stem  pels auf den     Sclia.rnierlappen    x, welcher auf  der Matrize auf einer unter Federwirkung  stehenden Platte     X\2    ruht.

   Der Lappen x  wird dadurch in die gleiche Ebene gebracht  wie der Lappen y, dessen aufgebogene Zun  gen     y'    durch die Schlitze x' des Lappens<I>x</I>  gehen. Der Dorn des letzteren kommt in die       Ausbiegungen        y'    des Lappens y, die in einer  Einkerbung     y"    ,der Matrize lagern, zu liegen..  Der Stempel stülpt dann vermittelst der in  ihm vorgesehenen Kerbe y<B>'</B> die aufgebogenen  Zungen     y'    vollständig über den Dorn, wobei  eine Einkerbung y<B>"</B> in der Matrize das Ge  lenkstück 14a des     Fördergliedes    14 auf  nimmt.  



  Der Antrieb der Maschine erfolgt durch  eine     Häuptantriebswelle    35     (Fig.    4), welche  in Konsolen 36 ruht, von der Scheibe 37 aus.  



  Von der Welle 35 wird die Bewegung       mittelst    der Kette 38 auf die horizontale  Welle 39 übertragen, welche durch das Kegel  radgetriebe 40 die vertikale Welle 41 an  treibt. Diese treibt ihrerseits durch ein Kegel  radgetriebe 42     (Fig.    5) die Welle 23 an.  



  Die die Stempel X tragende Traverse 11  bewegt sich auf den Führungsstangen 12 und  wird durch einen auf der Hauptwelle 35 sit  zenden Exzenter     -13a    mittelst der Stange 43  angetrieben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur automatischen Herstellung von Scharnierbändern, dadurch gekenn zeichnet, dass die das Scharnierband bil- 4enden Lappen zur Bildung eines Dornes an dem einen und von offene Ösen bil denden Zungen an dem andern derselben nacheinander einer Anzahl Bearbeitungs werkzeuge zugeführt und am Schluss durch ein weiteres Bearbeitungswerkzeug derart miteinander verbunden werden, dass die Ösen des Ösenlappen.s den Dorn des Dornlappens umgreifen.
    II. Maschine zur Ausführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch einen Zuführungstisch für das Lap- penmaterial des Scharnierba.udes, der mit Zuführungswalzen und einer Abstechvor- richtung für die Lappen versehen ist, und durch in der Längs- und Querrichtung bewegbare Zuführungsorgane für die Lappen zur Beförderung derselben zu Matrizen und Stempeln. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Lappen des Scharnierbandes durch ein Bearbei tungswerkzeug mit zu Befestigungs zwecken dienenden Löchern versehen und diese durch ein folgendes Bearbeitungs werkzeug versenkt werden. 2. Verfahren nach Patentansprucli I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Lappen des Scharnierbandes von getrennten Metallstreifen auf die richtige Länge abgestochen und sodann, zwecks Bildung der offene Ösen bilden den Zungen und des Dornes und zur -Ver bindung der Lappen miteinander, nach einander verschiedenen Stempeln und Ma trizen zugeführt werden. Maschine nach Patentanspruch II,
    da durch gekennzeichnet, dass die Maschine für die Beförderung der Darn- und der Ö,senlappen je eine besondere Bahn be sitzt, die in verschiedenen horizontalen Ebenen angeordnet sind, und dass ein Zu führungsorgan für den letzten Arbeits vorgang zur Ausführung eines Quer hubes vorgesehen 'ist, der länger ist als der Querhub der andern Zuführungs organe.
CH95698D 1920-01-09 1921-01-08 Verfahren zur automatischen Herstellung von Scharnierbändern und Maschine zur Ausführung des Verfahrens. CH95698A (de)

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