DE957026C - Maschine zur Herstellung von Heftklammerstreifen - Google Patents
Maschine zur Herstellung von HeftklammerstreifenInfo
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- DE957026C DE957026C DEB13744A DEB0013744A DE957026C DE 957026 C DE957026 C DE 957026C DE B13744 A DEB13744 A DE B13744A DE B0013744 A DEB0013744 A DE B0013744A DE 957026 C DE957026 C DE 957026C
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21F—WORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
- B21F45/00—Wire-working in the manufacture of other particular articles
- B21F45/16—Wire-working in the manufacture of other particular articles of devices for fastening or securing purposes
- B21F45/24—Wire-working in the manufacture of other particular articles of devices for fastening or securing purposes of staples; of belt-fastening elements
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21F—WORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
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Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Wire Processing (AREA)
Description
- Maschine zur Herstellung von Heftklammerstreifen Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung von Heftklammern und geht hierbei von der Maßnahme aus, eine Vielzahl von Drähten, die zu,einem. Bande vereiiiigt und in diesem leicht voneinander trennbar, abeT für den Herstellungsvorgang genügen,d fest, z.B. durch einen üb-G.rzug aus Lack oder einem anderen Klebemittel oder auch durch Lötung zusammengehalten sind, gemeinsam zu rinnenförmigen StreifAn von Klammern U-förmigen QuersrImittes laufend zu, verarbeiten. Es sind bereits hieTzu,dienende selbsttätigarbeitende Maschinen bekannt, die vorwiegend in der Weise arbeiten, daß nach dem Abtrennen einer bestimmten Länge des DrahtbanrIes ein Biegestöß21 diesen Bandstreifen in eine trogförmige Matrize von rechteckigem Querschnitt drückt und ihm dahei die rinnenförrnige Gestalt gibt; hiernach tritt eine Auis"vurfvorrichtung in Tätigkeit, die nach dem Rückgange des Stößels den Klammerstreifen aus der Matrize auswirft, worauf dieser durch den nächsten Bandvorschub auf eine zuir Verpackungsstelle führende Bahn geschoben wird. Ähnlich aTbeiten auch zu diesem Zwecke bereits bekannte, mit Abkantstempeln ausgerüstete Maschinen.
- Demgegenüber liegt de.T Erfindung die Maßnahme zulgrunde, die zu einem s-cMttweise vorgeschobenen Bande vereinigte Vielzahl von Drähten an ihrem freien Ende um eine Kante zu einem Klammerschenkel umzubiegen, danach das Band um die Länge des KlammerrÜckens weiterzubefördern und nochmals umzubiegen, worauf der rinnenförmige Klamnierstreifen am Ende des zweiten Klanimerschenkels von dem Drahtbande abget#,emnt wird. Dies hat zur Folge, daß der Herstellungsvorgang der Heftklaminerstreifen b#eschleunigt Bind die Leistung einer derartigen Maschine gesteigert wird. Der in 'bestimmtem Rhythmus ablaufende Arbeitsgang wird erfindungsgemäß durch eine Maschine ausgeführt, bei der in der Bahn des Drahtbandes eine Kante, um die das Ende des Drahtbandes umgebogen werden kann, sowie eine hierzu dienende Biegevorrichtung und eine Schneidvorrichtung hin- und herbeweglich, und zwar vorzugsweise an einem im Masch"nengestell verschieblich gelagerten Schlitten angeordnet sind.
- Hierbei dient zum Antri#eb und zur Steuerung des Arbeitsganges zweckmäßig eine am Masch-inengestell gelagerte Welle und mit ihr =laufende Kurvenscheiben und von diesen beeinflußte Winkel-, Lenker- und Hübelanordnungen, die auch die übrizen Maschineneleniente, wie Biege- und Scbn#eidvorricliti,ng"entsprechtend dem Herstelliingsablaufe steuern. Die auf den Kurrenscheiben befindlichen Steuernocken sind dabei so angeordnet, daß die Scheiben während einer ihrer Umdreh-unein Arbeitsspiel der Maschine steuern, insbesondere in Zusammenwirken mit einer Kurvenschlitzführung, der die Drahtfestbaltevorrichtung zugeordnet ist.
- Der Erfmdungsgegenstand ist im nachstehenden durch ein Ausführungsbeispiel der Biegemaschine an Hand der Zeichnung näher erläutert, in der sie in Abb. i in einer teilweise im Schnitt gehaltenen Seitenansicht dargestellt ist, während Abb. 2 einen Ausschnitt der Abb. i in größerem Maßstabe, zeigt.
- In einem i#m Querschnitt U-förmigen. Bette i ist ein aus verschiedenen Teilen bestehender Schlitten 2 längs verschie-blich gelagert, er besitzt an seinem Vorderende,einen amboßartigen Teil 3 miteiner frei liervorragenden Kante 4, deren Länge gleich der Breite eines Bandes 5 ist; dieses besteht aus einer Vielzahl von Flach- oder auch Runddrähten, die vorzugmv,eise durch einen Lacküberzug zusammengeh-a Iten werden. In zwei seitlich des Amboßt e iles 3 vorgesehenen Seitenwangen des Schlittens 2 ist gleichachsig mit der Kante 4 einee Welle 6 drehbar gelagert, die längs der Kante 4 auf den Querschnitt eines Quadranten 7 verringert ist, der in der # z# lle eiclineten Stellung mit seiner unteren Fläche parallel zur Ebene der oberen Fläche des Amboßt ei iles-3 und in der Flucht der oberen Fläche des Drahtbandes 5 liegt. Nahe der Welle 6 ist im Schlitten 2 ein Niederhalter 8 um einen geringen Betrag senkrecht beweglich gelagert und ineinem Kurvenschlitz 9 (Abb. 2) geführt, der in einem auf der Welle 6 haftenden Scheeibenpaare i o mit geringer Exzentrizität angeordnet ist. Einen weiteren Teil des Schlittens 2 bildet die Schneidvorrichtung' deren unmittelbar neben dem Niederhalter 8 liegendes Messer i i an einem kräftigen am Schlitten drehbar gelagerte Hebel 12 mittels einer Schraube 13 höhenverstellbar gelagert ist (s. a. Abb. 2 ) . An dem Messer i i selbst greift eine kräftige Stabfed:er 27 an, die in den Schlittenwangen gelagert ist. In der Bandvorschubrichtung X ist vor dem Schlitten 2 aM #aschinengestell ein Bandaufiager 14 und dicht über ihm ein Andrückhebel 15 angeordnet, zwischen denen das Drahtband 5 hindurchgefülrrt ist.
- Der Betrieb und die Steuerung der beweglichen Teile der Maschine erfolgt von einer i#m Maschinengestell gelagerten, in beliebiger Weise angetriebenen Welle 16 mittels zweier Kurvenscheiben 17, 18 und -einer Nockenscheibe ig. Die. hin- und hergebende Bewegung des Schlittens2 erfolgt über einen am Maschinengestell gelagerten Winkelhebel 20, dessen einer Arm unter der Wirkung einer nicht dargestellten Feder an der Kurvenscheibe 17 anliegt. Letzteres trifft auch für,einen zweiten Winkelhebel 2 1 zu, dessen freier Arm durch einen Lenker 22 an einer ebenfalls am Maschinengestell gelagerten Schwinge 23 angreift. Mit dieser ist durch einen Lenker 24 .ein auf der Biegerwelle 6 fester Arm 2 5 verbunden. An der Kurvenscheibe 18 liegt mittels einer Rolle ein kräftiger Hebel 26 an, der mit dem Andrückhehel 15 undrehbar verbunden ist. Im Bereiche deT Nockenscheibe ig liegt der die &lMeid:vorrichtunä# tragende Hebel 12 des SchlittenS 2. Der Drehsinn der Antriebswelle 16 und damit auch der Scheiben 17, 18 und 19 ist durch den Pfeil y 151ezeichnet. Es sei hier bemerkt, daß die Winkelhebel 20 und 21 statt von einer gemeinsamen auch von je einer besonderen Kurvenscheibe gesteuert und daß die Kurvenscheiben nicht nur - wie in der Zeichnung dargestellt - offen, sondern auch mit geschlossenen Kurvenschlitzen ausgeführt wer-den können.
- Bei Beginn desersten Arbeitsspiels der Maschine ist das zwis#cl#en dem Bandauflager 14 und dem Andrückhebel 15 sowie unier dem Niederhalter 8 eingefädelte Drahtband 5 so weit auf dem Amboß 3 vorgezogen, daß es über dessen Vorderkante 4 -Um die Schenkellänge des zu biegeaden Klammerstreifens vorsteht. Beim Umlauf der Antriebswelle 16 führt nunmehr der als Bieger wirkende Quadrant 7 dex Welle 6 über das von der Kurvenscheibe 17 gesteuerte Antriebsgestänge 21 bis 25 eine Drehung im Sinne des Pfeile-, Z (Abb. 2) UM etwas mehr als go' aus, mit der er die vorstehende Streifenlänge um die Biegekante 4 senkrecht nach unten abbiegt, wobei das Band 5 durch den nach unten gedrückten Nied-erhalter 8 festgelegt wird. Nunniehr erhält der Schlitten 2 über die Kurvenscheibe 17 und den Winkelhebel 2o eine Vorschubbe-wegung um das Maß der Rückenlänge der herzustellenden Klammern; hierbei nimmt der Schlitten -- mit der in de.,r b ereits ausgeführten Umbiegung anliegenden Kante 4 das Dralitband 5 mit. Nunmehr senkt sich unter Steuerung des Hebels 26 durch die Kurvenscheibe 18 der Andrückhebel 15 auf die Auflage 14 und hält das Drahtband 5 fest. Hiernach bewegt sich der Schlitten 2, nachdem zuvor die Biege-welle 6, 7 und der Niederbalter 8 in ihre Ausgangsstellung (Abb. i und 2) zuückgefÜhrt worden sind, mittels der erwähnten Steuerung> durch die Kurvenscheibe 17 um die Klammeirrückenlänge unter dem Drahtbande 5 zurück, so daß die Amboßkante jetzt unter der B.,egestelle zwischen dem Klammerrücken und dem zweiten Schenkel steht. Bis zu diesem Zeitpunkt hat sich die Kurvenscheibe 17 um einen solchen Umfangswinkel gedreht, d'aß nunmehr die zweite Drehung der Biegewelle6,7 und damit der zweite Biegevorgang- ausgeführt wird, wobei gleichzeitig der Niederhalter 8 auf das Drahtband 5 gedrückt wird. Hiernach wird der Schlitten 2 samt der Biege- und Schneidevorrichtung um die doppelte Schenkellänge vorgeschoben; an dieser Bewegung 1-.ann das Drahtband 5 teilnehmen, da die Niederhaltevorrichtung 14, 15 gelüftet ist. Nunmehr drückt der Nocken der Scheibe ig den Schneidhebel, 12 herab, so daß das, Messer i i den ferti,- gebogenen Klammerstreifen von dem Drahtbande abschneidet; dieser fällt, da hierauf der Schlitten 2 unter Festhaltung des Drahthandes 5 auf dem Bandauflager 14 um die doppelte Klammerscb#enkellän!,-"e zurückbeweggt wird und die Biegewelle 6, 7 sowie der Niederhalter i i inzwischen in ihre Ausgangsstelluing gebracht worden sind, von ider Amboßkante 4 frei herab in einen nicht dargestellten Auffangbehälter oder auf eine Fördervorrichtung. Das Drahtband 5 ragt um eine Klammerschenkelläng-e über die Amboßkante4 hervor. Während dieser Vorgänge haben die Welle 16 und mit ihr die Scheiben 17, 18 und ig eine Umdrehung zurückgelegt, so daß sich nunmehr die einzelnen Teile der Maschine sowie das Dirahtband 5 in der Ausgangsstellung für das nächste Arbeitsspiel befinden.
- Die mit der Maschine nach der Erfindung crzielt-en Fortschritte hinsichtlich der Leistung, der einfachen zweckdienlichen Gestaltung und der zuverlässigen Arbeitsweise beruhen in erster Linie auf der konstruktiven und funktionellen Zuordnung der Bilegievorrichtung zu dem hin- und hergehenden Schlitten und dem dadurch herbeigeführten funktionsmäßigen Zusammenhang zwischen dem Biegevorgang und dem Drahthandvors,chub, wodurch auch ein besonderer Vorschubantrieb, wie er bei den bisher bekannten Maschinen erforderlich war, entfällt.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Maschine zur Herstellung von Heftklammerstreifen aus einer Vielzahl von Drähten, die zu einem schrittweise vorgeschobenen Bande vereinigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß in der Bahn des Drahtbandes (5) eine Kante (A), um die das Ende des Drahtbandes umgebogen werden kann, sowie eine hierzu dienende Biegevorrichtung (6, 7) und -ei-nie Schneidvorrichtung (ii) hin- und herbeweglich an einem im Maschinengestell verschleblich gelagerten Schlitten (2) angeordnet sind, der den Vorschubantrieb des Drahtbandes bildet, wobei er mit der Biegekante (4) in die Umiegung des Bandendes eingreift.
- 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß 'eine vom Maschinenantrieb gesteuerte Einspannvoxrichtung (14, 15) zum Festhalten des Dralitbandes (5) am Maschinengestell (i) angeordnet ist. 3. Maschine nach Anspruch i oder 2, da.-Uur--h gekennzeichnet, daß die Biegevorrichtung aus ;einher Welle (6) besteht, die im Bereiche der Blegekante (4) den Querschnitt !eines mit sleinem Scheitel auf !die Biegekante (4) weisenden Quiadranten (7) hat. 4. Maschine nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Biegevorrichtung (6, 7) eine Vorrichtung (8) zum Festhalten des Drahtbandes (5) auf dem Schlitten (2, 3' ) zugeordnet ist. - 5. Maschine nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb ihrer beweglichen T#eile (2, 3, 6, 7, 8, 1', 12, 15) durch eine am Maschinengestell g-e-Iajerte Welle (16 ' ) und mit ihr umlaufende KuTvenscheiben (17, 18, 19) und von diesen beeinflußte Winkel-, Lenker- und Hebelanordnungen, (i--, 2o bis 26) erfolgt. 6. Maschine nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in den Antrieb deT iM Schlitten (2,3) drehbar gelagerten Biegevorrichtung (6,7) ein Lenker (24) derart .eingeschaltet ist, daß die Bilegevorrichtung bei verschiedenen Stellungen des Schlittens iin Maschinengestell (i ) ihre Arheitshewegungen cl ausführen kann. 7. Maschine nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung der Biegevorrichtung (6, 7) und des Schlittens (2, 3) dieselbe Kurvenscheibe (17) dient, während zur Steuerung der Niederhaltevorrichtung (14, 15) Üine Zweite Kurvenscheibe (18) und zulr Steuerungder Schneidvorrichtung (ii.) eine Nockenscheihe (ig) dient. 8. Maschine nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerkurven und der Nocken auf den Scheiben ,(17, 18, ig) derart angeordnet sind, daß die Scheiben während einer Umdrehung ein Arbeitsspiel de# Maschine steuern. g. Maschine nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtfesthalte.vorrichtung, (8) ihren Antrieb von der Biegevorrichtung (6,7), und zwar zweckmäßig mittels. einer Kurvenschlitzführung (9, io) erhält. In Betracht gezogene Druckschriften: . Deu,tsch,e Patentschriften Nr. 65 1 843, 909 336.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB13744A DE957026C (de) | 1951-02-14 | 1951-02-14 | Maschine zur Herstellung von Heftklammerstreifen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB13744A DE957026C (de) | 1951-02-14 | 1951-02-14 | Maschine zur Herstellung von Heftklammerstreifen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE957026C true DE957026C (de) | 1957-01-31 |
Family
ID=6957693
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB13744A Expired DE957026C (de) | 1951-02-14 | 1951-02-14 | Maschine zur Herstellung von Heftklammerstreifen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE957026C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1149323B (de) * | 1959-12-04 | 1963-05-30 | Dieter Haubold | Vorschubeinrichtung an einer Maschine zum Herstellen von Klammerstaeben |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE651843C (de) * | 1933-06-09 | 1937-10-20 | Karl A Kammer | Verfahren zur Herstellung von zusammenhaengenden Streifen aus U-foermigen Heftklammern und aehnlichen Gegenstaenden aus Draht |
| DE909336C (de) * | 1949-02-03 | 1954-04-15 | Gottlieb Schroedter | Vorrichtung fuer die Herstellung von Heftklammern |
-
1951
- 1951-02-14 DE DEB13744A patent/DE957026C/de not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE651843C (de) * | 1933-06-09 | 1937-10-20 | Karl A Kammer | Verfahren zur Herstellung von zusammenhaengenden Streifen aus U-foermigen Heftklammern und aehnlichen Gegenstaenden aus Draht |
| DE909336C (de) * | 1949-02-03 | 1954-04-15 | Gottlieb Schroedter | Vorrichtung fuer die Herstellung von Heftklammern |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1149323B (de) * | 1959-12-04 | 1963-05-30 | Dieter Haubold | Vorschubeinrichtung an einer Maschine zum Herstellen von Klammerstaeben |
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