CH628500A5 - Apparatus for electrically stunning animals to be slaughtered, especially pigs - Google Patents

Apparatus for electrically stunning animals to be slaughtered, especially pigs Download PDF

Info

Publication number
CH628500A5
CH628500A5 CH536178A CH536178A CH628500A5 CH 628500 A5 CH628500 A5 CH 628500A5 CH 536178 A CH536178 A CH 536178A CH 536178 A CH536178 A CH 536178A CH 628500 A5 CH628500 A5 CH 628500A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
electrodes
belts
control device
movement
bands
Prior art date
Application number
CH536178A
Other languages
English (en)
Inventor
Johan Willem Nijhuis
Original Assignee
Nijhuis Machinefab Nv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nijhuis Machinefab Nv filed Critical Nijhuis Machinefab Nv
Publication of CH628500A5 publication Critical patent/CH628500A5/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22BSLAUGHTERING
    • A22B3/00Slaughtering or stunning
    • A22B3/06Slaughtering or stunning by electric current
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2201/00Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
    • B65G2201/02Articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2207/00Indexing codes relating to constructional details, configuration and additional features of a handling device, e.g. Conveyors
    • B65G2207/14Combination of conveyors

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Electrotherapy Devices (AREA)
  • Processing Of Meat And Fish (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)
  • Housing For Livestock And Birds (AREA)
  • Attitude Control For Articles On Conveyors (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur elektrischen Betäubung von Schlachtvieh und insbesondere von Schweinen, mit zwei synchron- und parallellaufenden Endlosförderbändern, deren Arbeitsflächen V-förmig angeordnet sind, mit einem Boden unter diesen Bändern, dessen Abstand von den Bändern in Bewegungsrichtung der Bänder zunimmt, und mit einem Paar von Elektroden, die in Eingriff mit dem Kopf eines Tieres gebracht werden können.
Eine derartige Vorrichtung ist allgemein bekannt. Die erwähnte Fördervorrichtung mit den V-förmig angeordneten Endlosförderbändern und mit einem Boden unter ihnen, dessen Abstand zunimmt, d.h. dass der Boden sich in Bewegungsrichtung der Bänder nach unten neigt, wird in der Fachliteratur als «Festhalter» (restrainer) bezeichnet. In diesem Falle wird die Betäubung mit Hilfe einer elektrischen Zange, die mit zwei Elektroden ausgestattet ist, durchgeführt. Diese Zange wird von einer Bedienungsperson gehandhabt, welche die Zange quer hinter den Kopf des Tieres oder in Längsrichtung an den Kopf des Tieres, das betäubt werden muss, anzusetzen hat. Damit ein guter Kontakt gewährleistet ist, sind die Elektroden, die auf der Zange angeordnet sind, mit scharfen Spitzen ausgestattet. Dies ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass mit dieser bekannten Vorrichtung, auch infolge der manuellen Handhabung, sich keine gleichförmige Betäubung erhalten lässt, und zusätzlich stellt diese Betäubungsart sowohl psychisch als auch physisch für die Bedienungsperson eine grosse Belastung dar.
Falls ohne Festhaltevorrichtung, also vollständig manuell gearbeitet wird, kann unter den Schweinen Panik ausbrechen. Dies kann zu inneren Blutungen, inneren Frakturen und Brüchen führen. Damit stellt die Festhaltevorrichtung bereits einen Fortschritt dar. Man zielt auf eine Betäubungszeit ab, die mit beispielsweise IV2 Sekunden so kurz wie möglich ist. Zusätzlich muss die Betäubung so sein, dass das Tier nach dem Betäubungsvorgang nicht wieder zu sich kommt; d.h. dass man versuchen muss, das Tier innerhalb einer Minute nach dem Betäuben abzustechen, und danach das gesamte Blut in möglichst kurzer Zeit abfliessen zu lassen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der sich ein effektives und gleichförmiges Betäuben durchführen lässt und die es ermöglicht, dass das Tier, das betäubt werden soll, möglichst geringen Belastungen ausgesetzt ist und menschliche Tätigkeiten nicht länger notwendig sind.
Die erfindungsgemässe Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Elektroden in Bewegungsrichtung der Bänder voneinander unter Abstand beweglich angeordnet sind und sich in die V-förmige Passage zwischen den Bändern erstrecken können.
Andere mögliche Ausführungsformen der Elektroden sind Ketten, drehbare Bürsten, deren Borsten die Elektroden bilden, Drahtvorhänge usw.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind jedoch die Elektroden an horizontalen Achsen schwenkbar aufgehängt und erstrecken sich in die V-förmige Passage. Es hat sich herausgestellt, dass das Tier beim Anblick der ersten Elektrode seinen Kopf nach unten bewegt, um darunter vorbeizukommen. Dem Tier gelingt dies nicht; es fühlt, dass die Elektrode über seinen Kopf streicht; dann hebt es seinen Kopf hoch, währenddessen die Schnauze des Tieres in Kontakt mit der zweiten Elektrode kommt, wonach der Strom-stoss direkt längs des geeignetsten Weges über Schnauze, Gehirn und Nacken erfolgt.
Vorzugsweise sind die Elektroden so angeordnet, dass der Strom über die Augen zum Nacken fliesst. Auf diese Weise ist eine effektive und gleichförmige Betäubung möglich. Bei den bekannten Klammern war es nicht möglich, diesen günstigen Stromweg zu erhalten. Da somit die Gefahr von Muskelkontraktionen, begleitet von Verletzungen geringer ist, ist eine Betäubung über das Gehirn besser als über die Muskeln, die im Falle einer am Nacken angesetzten Zange erfolgt.
Vorzugsweise werden die Elektroden in der Anfangsstellung durch Federn gehalten. Weiterhin werden die Elektroden so ausgeführt, dass, mit Blick in Bewegungsrichtung der Bänder, die ersten Elektroden eine im wesentlichen vertikale Anfangsstellung einnehmen, während die zweiten Elektroden über dem grössten Teil ihrer Länge sich nach
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
3
628 500
vorne neigen. Auf diese Weise wird der Kontakt mit der Schnauze verbessert, wenn der Kopf erhoben ist.
Vorzugsweise wird jede Elektrode aus einer Anzahl nach unten gerichteter Stäbe gebildet, so dass in dem Falle, in dem das Tier seinen Kopf seitlich bewegt, die Schnauze 5 trotzdem in Kontakt mit einer Elektrode kommt.
Vorzugsweise sind die zweiten Elektroden in bezug auf die Breite der Festhaltevorrichtung derart unterteilt, dass unbeachtet der Kopfposition des Tieres, wenigstens eines der Augen des Tieres in Kontakt mit einer Elektrode kommt. io
Vorzugsweise ist die Vorrichtung derart aufgebaut, dass die volle Leistung eingeschaltet wird, nachdem sich ein Strom niedriger Leistung von einer der Elektroden zu anderen gebildet hat. Dann ergibt sich aus der Höhe des Kontrollstromes die Sicherheit, dass der Kontakt für die Abgabe 15 des Hauptstromstosses zufriedenstellend ist.
Weiterhin ist z.B. die Steuervorrichtung so aufgebaut,
dass nach Abgabe der vollen Leistung während einer kurzen Zeitperiode, d.h. nach Abgabe eines für einen Betäubungsvorgang notwendigen Stromstosses die Vorrichtung wäh- 20 rend einer gewissen längeren Zeitperiode in bezug auf die Abgabe eines nächsten Stromstosses gesperrt ist. Auf diese Weise wird erreicht, dass ein Schwein, das einem eben betäubten Schwein folgt und in Kontakt mit ihm steht, zu früh den Stromstoss erhält, falls es, während die zweite Elektrode 25 noch in Kontakt mit dem vorhergehenden Tier ist, in Berührung mit der ersten Elektrode kommt. Eine andere Lösungsmöglichkeit dieses Problems liegt darin, dass für die Trennung der Schweine Sorge getragen wird; beispielsweise kann dies durch Verwendung von zwei Festhaltevorrichtungen 30 und dadurch erreicht werden, dass die Geschwindigkeit der ersten auf niedrigerer Höhe als die der zweiten gehalten wird, in der die Elektroden angeordnet sind.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise anhand der Zeichnung beschrieben; in dieser zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht der erfindungsgemässen Vorrichtung, wobei Teile weggelassen wurden; und
Fig. 2 eine Vorderansicht der gleichen Vorrichtung.
Die Zeichnung stellt eine Festhaltevorrichtung dar, die zwei Bänder 1 und 2 umfasst, welche V-förmig angeordnet sind und unter denen sich ein Boden 3 befindet, der sich nach unten neigt. Die Schweine, die in Richtung des Pfeiles 4 herangebracht werden, verlieren als Folge des sich nach unten neigenden Bodens 3 den Halt unter ihren Füssen und werden zwischen den Bändern 1 und 2 mit ihren Seiten eingeklemmt. Im Rahmen der Vorrichtung sind Elektroden 5 und 6 angeordnet, die sich um horizontale Achsen 7 bzw. 8 verschwenken können und mit Hilfe von Federn 9 bzw. 10 in ihrer Anfangsstellung gehalten werden. Wie sich aus Fig. 2 erkennen lässt, umfassen diese Elektroden eine Anzahl von Stäben, deren Länge durch den V-förmigen Raum zwischen den Bändern 1 und 2 im wesentlichen festgelegt ist. Die Elektroden 5 sind im wesentlichen vertikal aufgehängt, während die Elektroden 6 einen sich schräg neigenden Bereich 6' besitzen, der nach vorne gerichtet ist.
Das an den Elektroden 5 ankommende Schwein wird diese Elektroden mit seinem Kopf wegstossen, so dass sich diese um die Achse 7 im Gegenuhrzeigersinn verschwenken. Sobald der Kopf diese Elektroden 5 passiert hat, kommt der Rüssel in den Bereich der Elektroden 6; sobald der Rüssel bzw. die Augen mit diesen in Berührung kommen, beginnt der Kontrollstrom zu fliessen, wonach sofort der Stromstoss folgt. Die ersten Elektroden sind dann am Nacken des Tieres angeordnet. Da die Augen eine direkte Verbindung mit dem Gehirn besitzen, ist ein Stromfluss über die Augen vorteilhaft.
s
1 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

628 500 PATENTANSPRÜCHE
1. Vorrichtung zur elektrischen Betäubung von Schlachtvieh, insbesondere von Schweinen, mit zwei synchron- und parallellaufenden endlosen Förderbändern, deren Arbeitsflächen V-förmig angeordnet sind, mit einem Boden unter diesen Bändern, dessen Abstand von den Bändern in Bewegungsrichtung der Bänder zunimmt, und mit einem Paar von Elektroden, die in Eingriff mit dem Kopf eines Tieres gebracht werden können, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektroden in Bewegungsrichtung der Bänder mit Abstand voneinander beweglich angeordnet sind und sich nach unten in die V-förmige Passage zwischen den Bändern erstrecken können.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektroden an horizontalen Achsen schwenkbar aufgehängt sind und sich in ihrer Anfangsstellung in die Passage zwischen den Bändern erstrecken.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektroden in der Anfangsstellung mit Hilfe von Federn gehalten sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektroden aus einer Anzahl parallelverlaufender Stäbe gebildet sind.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in Bewegungsrichtung der Bänder die ersten Elektroden im wesentlichen eine vertikale Anfangsstellung einnehmen und dass die zweiten Elektroden im grössten Teil ihrer Länge schräg nach vorne geneigt sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einer Steuereinrichtung, welche die den Elektroden zugeführte Leistung steuert, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinrichtung die volle Leistung einschaltet, nachdem sich ein Strom niedriger Leistung von einer der Elektroden zur anderen gebildet hat.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinrichtung, welche die den Elektroden zugeführte Leistung steuert, derart aufgebaut ist, dass nach Abgabe der vollen Leistung während einer kurzen Zeitperiode, also nach Abgabe eines für einen Betäubungsvorgang notwendigen Stromstosses, die Steuereinrichtung während einer bestimmten, längeren Zeitperiode in bezug auf die Abgabe eines nächsten Stromstosses gesperrt ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass vor der sich aus den V-förmigen Endlosförderbändern zusammensetzenden Vorrichtung eine zweite Vorrichtung angeordnet ist, deren Boden einen gleichbleibenden Abstand von den Bändern besitzt und deren Geschwindigkeit niedriger als die der ihr nachfolgenden Vorrichtung ist.
CH536178A 1977-05-18 1978-05-17 Apparatus for electrically stunning animals to be slaughtered, especially pigs CH628500A5 (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NLAANVRAGE7705519,A NL170223C (nl) 1977-05-18 1977-05-18 Inrichting voor het elektrisch verdoven van slachtvee, in het bijzonder van varkens.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH628500A5 true CH628500A5 (en) 1982-03-15

Family

ID=19828581

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH536178A CH628500A5 (en) 1977-05-18 1978-05-17 Apparatus for electrically stunning animals to be slaughtered, especially pigs

Country Status (12)

Country Link
AT (1) AT371313B (de)
BE (1) BE867152A (de)
CH (1) CH628500A5 (de)
DE (2) DE2821440C2 (de)
DK (1) DK146642B (de)
ES (1) ES470301A1 (de)
FR (1) FR2390903A1 (de)
GB (1) GB1587115A (de)
IE (1) IE46843B1 (de)
IT (2) IT1095819B (de)
NL (2) NL170223C (de)
SE (2) SE433287B (de)

Families Citing this family (17)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL7903677A (nl) * 1979-05-10 1980-11-12 Nijhuis Machinefab Nv Inrichting voor het verdoven van slachtvee, zoals varkens.
NL7903678A (nl) * 1979-05-10 1980-11-12 Nijhuis Machinefab Nv Inrichting voor het automatisch verdoven van slachtvee.
NL7903681A (nl) * 1979-05-10 1980-11-12 Nijhuis Machinefab Nv Inrichting voor het elektrisch verdoven van slachtvee.
NL7904935A (nl) * 1979-06-25 1980-12-30 Nijhuis Machinefab Nv Inrichting voor het elektrisch verdoven van slachtvee, in het bijzonder van varkens.
NL7903680A (nl) * 1979-05-10 1980-11-12 Nijhuis Machinefab Nv Inrichting voor het elektrisch verdoven van slachtvee.
NL8004689A (nl) * 1980-08-19 1982-03-16 Nijhuis Machinefab Nv Werkwijze voor het door middel van een elektrische stroom beinvloeden van de kwaliteit, in het bijzonder de malsheid, van vlees van slachtdieren.
NL8101024A (nl) * 1981-03-03 1982-10-01 Nijhuis Machinefab Nv Verdovingsinstallatie voor slachtvee.
AT381839B (de) * 1982-12-07 1986-12-10 Vnii Myasnoi Promy Verfahren zur betaeubung von tieren mit elektrischem gleichstrom und einrichtung hiefuer
GB2170088B (en) * 1982-12-07 1987-01-28 Vnii Myasnoi Promy Apparatus for electrically stunning animals
NZ214315A (en) * 1985-11-25 1988-03-30 Alliance Freezing Co Southland Electrical stunning apparatus and method
DE3909833C1 (de) * 1989-03-25 1990-03-01 Gerhard Debus KG, 6342 Haiger Betäubungsanlage für Schlachtvieh
DE3922729A1 (de) * 1989-03-25 1991-01-24 Debus Gerhard Kg Betaeubungsanlage fuer schlachtvieh
US5486145A (en) * 1993-03-16 1996-01-23 Stork Rms B.V. Method and device for stunning an animal for slaughter
NL9200487A (nl) 1992-03-16 1993-10-18 Stork Nijhuis Bv Werkwijze en inrichting voor het verdoven van een slachtdier.
NL9202249A (nl) * 1992-04-02 1993-11-01 Stork Rms Bv Verdovingsinrichting voor slachtvee.
DE4411577A1 (de) * 1994-04-02 1995-10-05 Fuhrmann Elektrotechnik Verfahren und elektrische Versorgungseinheit zum Betäuben eines Schlachttieres
FR2737391B1 (fr) * 1995-08-01 1997-09-12 Norman Soc Dispositif pour l'abattage d'animaux de boucherie par electrocution pourvu d'electrodes mobiles a deplacement continu

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR693639A (fr) * 1929-02-06 1930-11-22 Adolf Pfretzscher G M B H Dispositif pour assommer au moyen d'un courant électrique, les animaux devant être abattus
DE494062C (de) * 1929-02-07 1930-03-18 Adolf Pfretzschner G M B H Vorrichtung zum Betaeuben von Schlachttieren
US2185949A (en) * 1936-09-23 1940-01-02 Inst Of American Meat Packers Hog stunning pen
US2621362A (en) * 1950-10-02 1952-12-16 Sussex Poultry Company Inc Apparatus for stunning poultry
US3118174A (en) * 1960-11-14 1964-01-21 Alvin W Hughes Method for animal immobilization preliminary to slaughtering
DE1144145B (de) * 1961-04-22 1963-02-21 Karl Schermer & Co Schalteinrichtung fuer Geraete zur elektrischen Betaeubung von Schlachttieren
GB1227371A (de) * 1968-04-11 1971-04-07
DE2329983A1 (de) * 1973-06-13 1975-01-09 Kerner Karl Heinz Schaltungsanordnung fuer ein schlachtvieh-betaeubungsgeraet
SE390786B (sv) * 1974-12-10 1977-01-24 G V Andersson Anordning for bedovning av svin

Also Published As

Publication number Publication date
NL8200944A (nl) 1982-07-01
NL176994C (nl) 1985-07-16
IE46843B1 (en) 1983-10-05
IT7823505A0 (it) 1978-05-17
BE867152A (nl) 1978-11-17
DE2821440A1 (de) 1978-11-23
GB1587115A (en) 1981-04-01
IT8319217A0 (it) 1983-01-21
NL7705519A (nl) 1978-11-21
ATA358378A (de) 1982-11-15
DE2821440C2 (de) 1985-12-12
SE8206351D0 (sv) 1982-11-09
SE434452B (sv) 1984-07-30
NL170223B (nl) 1982-05-17
SE7805658L (sv) 1978-11-19
FR2390903B1 (de) 1982-03-26
AT371313B (de) 1983-06-27
IE780994L (en) 1978-11-18
IT1218340B (it) 1990-04-12
FR2390903A1 (fr) 1978-12-15
SE433287B (sv) 1984-05-21
DK220878A (da) 1978-11-19
NL176994B (nl) 1985-02-18
ES470301A1 (es) 1979-02-16
DK146642B (da) 1983-11-28
SE8206351L (sv) 1982-11-09
IT1095819B (it) 1985-08-17
NL170223C (nl) 1982-10-18
DE2858125C2 (de) 1987-04-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH628500A5 (en) Apparatus for electrically stunning animals to be slaughtered, especially pigs
DE60030534T2 (de) Verfahren und vorrichtung zum bearbeiten von geschlachteten tieren
EP0060527B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur elektrischen Betäubung von Schlachttieren
DE1632084B1 (de) Anlage zum betäuben von schlachtschweinen
DE69303082T3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Betäuben von Schlachttieren
DE4037203C2 (de)
EP0524647B1 (de) Rinderschlachtverfahren und Rinderschlachtanlage
EP0177787B1 (de) Vorrichtung zum Betäuben von Schlachttieren, insbesondere Schweinen
EP0114063A2 (de) Anlage zur Betäubung von Schweinen
EP0743005B1 (de) Vorrichtung zum elektrischen Betäuben von Schlachttieren
DE29921214U1 (de) Vorrichtung zum Betäuben von Tieren
DE3246456A1 (de) Verfahren zur betaeubung von tieren mit elektrischem strom und einrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens
DE2451010C3 (de) Kombinationsschlachtstraße
AT386729B (de) Vorrichtung zur automatischen elektrischen betaeubung von schlachtvieh, insbesondere von schweinen
DE60215125T2 (de) Zuführstation zur bearbeitung von zwiebelblumen
DE2451010A1 (de) Kombinationsschlachtstrasse
DE3629376C2 (de)
DE2452780A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum zerlegen von geschlachtetem tier
DE3326267C2 (de) Vorrichtung zum Einfangen und Abtöten von kleinen Säugetieren, insbesondere Nagetieren, z.B. Mäusen
DE1654871C3 (de) Vorrichtung zum Ausrichten von Fischen
DE1632084C (de) Anlage zum Betauben von Schlachtschweinen
DE202009010211U1 (de) Vorrichtung zum Betäuben und/oder Töten von Tieren
LV10366B (en) Equipment for disconnected fish-transport in ranks
EP0570851B1 (de) Schlachttier-Betäubungsbox
Lang et al. Geheilte Schielamblyopie: Normales Binokularsehen oder Alternieren?

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased
PL Patent ceased