CH150684A - Fingerschutzeinrichtung an Arbeitsmaschinen. - Google Patents

Fingerschutzeinrichtung an Arbeitsmaschinen.

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CH150684A
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CH
Switzerland
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Schulte Oswald
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Schulte Oswald
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16PSAFETY DEVICES IN GENERAL; SAFETY DEVICES FOR PRESSES
    • F16P3/00Safety devices acting in conjunction with the control or operation of a machine; Control arrangements requiring the simultaneous use of two or more parts of the body
    • F16P3/02Screens or other safety members moving in synchronism with members which move to and fro
    • F16P3/04Screens or other safety members moving in synchronism with members which move to and fro for machines with parts which approach one another during operation, e.g. for stamping presses

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Presses (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)
  • Actuator (AREA)

Description


      Fingerschutzeinrichtung    au     Arbeitsmaschinen.       Gegenstand der Erfindung ist eine       Schutzeinrichtung    an Arbeitsmaschinen, bei  spielsweise     Press-    und     Stanzmaschinen.     



  Die Bedienung solcher Arbeitsmaschinen  ist für das Bedienungspersonal mit vielen Ge  fahren verbunden. Es ist möglich, dass die  Maschine in Gang gesetzt wird, während der  Arbeiter noch seine Hände unter dem     Press-          oder        Stanzwerkzeug    hat oder dass der Arbei  ter zu früh zugreift, um das     Arbeitsstück     herauszunehmen. Auch ist es möglich, dass  die Maschine noch einen zweiten Arbeitshub  ausführt und den Arbeiter gefährdet, wel  cher mit einem sogenannten Nachschlagen der  Maschine nicht rechnet.  



  Die Erfindung betrifft eine Einrichtung,  durch welche ein vollständiger     Schuiz     gegen diese Gefahrenquellen geboten werden  soll. Diese Einrichtung besitzt eine ununter  brochen arbeitende Schaltvorrichtung die ein  Triebmittel derart steuert, dass dieses zuerst  den Schutzschirm in Schutzstellung bringt    und danach die Arbeitsmaschine in Bewe  gung setzt. Dadurch wird nicht nur ein un  bedingter Fingerschutz geschaffen, sondern  gleichzeitig auch der Arbeiter von einem Teil  seiner körperlich anstrengenden Arbeit ent  lastet.  



  Als Triebmittel wird zweckmässig Press  luft oder Dampf gebraucht; doch kann auch  Saugluft oder ein anderes unter Druck oder  Unterdruck stehendes Medium     Verwendung     finden.  



  Die Erfindung ist auf anliegenden Zeich  nungen an einer Presse beispielsweise veran  schaulicht.  



       Fig.    1 und 2 stellen ein Beispiel der Ein  richtung in zwei Ansichten an einer E x  zenterpresse dar;       Fig.    3 zeigt einen Längsschnitt     dure1i     einen einen Schutzschirm bewegenden Zy  linder mit einem daran hängenden schwin  gend beweglichen     Schirmarm;          Fig.    4 stellt einen Querschnitt durch die  sen nach der Linie     A-B    dar;           Fig.    5 ist ein Längsschnitt durch eine an  dere Ausführungsform;       Fig.    6 stellt einen Querschnitt durch die  sen nach der Linie     C-D    dar;

         Fig.    7 stellt eine Ansicht der kompletten  Einrichtung in zusammengedrängter Form  dar;       Fig.    8 zeigt die     abgeänderte    Ausfüh  rungsform eines Details.  



  Bei der ersten Ausführungsform wird der  Schutzschirm<I>a</I> von zwei Armen<I>b</I> und c ge  führt, welche am     Pressentisch    schwenkbar       gelagert    sind. Der Arm c ist jenseits seines  Drehpunktes durch eine Schubstange d     mit     einem Kolben e verbunden, der in einem Zy  linder f gleitet. Das Zylindergehäuse enthält  einen mit Zylinder f durch einen Kanal ver  bundenen zusätzlichen Raum z und einen       Schieberraum    k. Zylinder und     Schieberraum     sind durch einen Kanal     i-g    miteinander  verbunden.

   Durch einen Schlauchstutzen     h     gelangt die Pressluft aus einer Zuführungs  leitung in den     Schieberraum.    Ein Kugel  ventil s, das sich über dem Schieber  raum befindet und mit dem Zylinder  durch einen Kanal verbunden ist, kann  von aussen her durch einen Stift r  geöffnet werden, der am hubausführenden  Teil der Presse verbunden ist. Ein Steue  rungsschieber     k'    für den Ein- und     Auslass     von Pressluft nach einem den     Einrückhebel    p  der Presse betätigenden Zylinder o ist durch  eine Stange mit dem Schirmhebel c verbun  den, der ihn bewegt. Eine Zugfeder t hält  den Schirm in     tiefer    Lage fest.

   In     Fig.    1  und 2 ist der Schutzschirm sowohl in geöff  neter (voll ausgezeichnet), als auch in ge  schlossener, schützender Lage     (strichpunk-          tiert    gezeichnet) dargestellt.     Über    dem     obern     Rand des Schutzschirmes liegt beweglich an  geordnet eine Handleiste     v,    durch die ein  Kugelventil<I>x</I> vermittelst eines Stiftes<I>w</I> ge  öffnet werden kann. Das Ventil x ist durch  einen Schlauch<I>y</I> mit dem Zylinderraum<I>f</I>  verbunden.  



  Der     Einrückhebel    p der Presse wird  durch eine Zugfeder in angehobener Lage  gehalten; in dieser Stellung steht die Presse    still; durch Niederdrücken desselben wird die  Presse in Gang gesetzt.  



  Die Wirkungsweise ist folgende:  Während des     Einlegens    von Arbeits  stücken ruhen die Arme des Arbeiters auf  dem obern Rand des Schutzschirmes a, und  verhindern die Aufwärtsbewegung desselben.  Um den Druck gegen die Arme     abzu3chwä-          chen,    ist die Handleiste v vorgesehen, die bei  geringem Druck ein Ventil x öffnet, durch  welches die in den     Schieberraum        7e    ein  tretende Luft entweicht, so dass im Zylinder  f keine Druckbildung möglich ist. Erst nach  erfolgtem Einlegen eines Arbeitsstückes wer  den die Hände entfernt, worauf sich das  Ventil x durch Federkraft schliesst.

   Infolge  des sich im Zylinder f durch dauernde Luft  einströmung     bildenden    Druckes bewegt der  Kolben e den Schutzschirm aufwärts. Dabei  wird der mit dem Schirmhebel c     verbundene     Schieber     k'    bewegt, der den     Einlasskanal        in     öffnet, so dass durch diesen und den daran  angeschlossenen Schlauch n Pressluft in den  Zylinder o gelangt. Darauf drückt der Kol  ben<I>q</I> auf den     Einrückhebel   <I>p</I> der Presse, so  dass diese in Gang gesetzt wird. Während der  Hubbewegung verdeckt der Schutzschirm das  Werkzeug l und verhindert das Hineinlangen.

    Gleichzeitig öffnet der mit dem hubausfüh  renden Teil bewegte Stift r das Ventil s,  durch das die im Zylinder<I>f</I> und im Raum<I>z</I>  angesammelte Luft entweicht. Der     Schirm     fällt hiernach vermöge seiner eigenen Schwere  und der Kraft der Feder t in seine ursprüng  liche Lage zurück und steuert gleichzeitig  auch den Schieber in seine anfängliche, in       Fig.    81 dargestellte Lage, so dass die Pressluft  aus dem Zylinder o durch den Kanal m, die  Höhlung des Schiebers     k'    und den     Ausström-          kanal        u    entweicht.

   Die am     Einrückhebel    der  Presse vorhandene Zugfeder bewegt Hebel p  und Kolben q wieder in die anfängliche Stel  lung und bewirkt den Stillstand der Presse  noch vor Beginn einer zweiten Hubperiode.  Hierauf kann ein neues Arbeitsstück in das  Werkzeug gelegt werden. Nach kurzem Zeit  abschnitt bildet sieh in den Räumen f und z  ein neuer Überdruck, worauf sich der geschil-           lerte    Vorgang wiederholt. Um Arbeitsstücke  (  einzulegen, muss der geöffnete Schutzschirm  mit den Armen niedergehalten werden. Die       Ingangsetzung    der Presse erfolgt stets nur in  schützender Schirmlage.

   Durch Verkleine  rung der     Einströmöffnung    g oder durch Ver  grösserung des Raumes z kann das Tempo       verlangsamt    werden, weil dadurch die Bil  dung eines Überdruckes in den Räumen f und  z mehr     Zeit    in Anspruch nimmt.   Bei der Ausführungsform der Erfindung  nach     Fig.    5 bis 8 kommen statt eines Steue  rungsschiebers Ventile zur     Anwendung,    die  in einem     Armaturstück    vereinigt sind, das am  Zylindergehäuse angeschraubt ist. Zum An  schluss an eine     Pressluftleitung    dient ein  Schlauchstutzen h.  



  Neben dem     Einlassventil    3 liegt, mit die  sem durch einen Kanal verbunden, ein Ab  sperr- und Regulierhahn     g    zum Einlass von  Pressluft in den Raum z und den angeschlos  senen Zylinder f. Die Steuerungsventile 3  und 4 werden durch Federn geschlossen     und     durch einen beweglichen Steuerungshebel 1  abwechselnd geöffnet. Ein Schenkel dieses  Hebels trägt einen Stift, der gegen das Aus  lassventil 4 stösst. Der andere Schenkel       :schlägt    auf einen Stift     :6    zur Öffnung des       Einlassventils    3.

   Eine Feder 2 hält den Steue  rungshebel in der Stellung, in welcher das       Auslassventil    geöffnet und das     Einlassventil     geschlossen bleibt. Die umgekehrte Stellung  wird durch Anschlagen einer Nase 5 des  Schirmhebels c in angehobener Schirmstel  lung     bewirkt.    Ein Schlauch     n    verbindet das       Armaturstück    mit dem den     Einrückhebel        1)     der Presse betätigenden, beweglichen Zylin  der o. Der Kolben     q    dieses Zylinders ist als  Differentialkolben ausgebildet.

   Zur kleineren  Kolbenfläche führt ein vom Stutzen h ab  zweigender Schlauch     n',    so dass diese ohne  Unterbrechung unter Druck steht. Der  Schirmhebel c ruht mit einem Daumen auf  dem Kolben e im Zylinder f. Über dem Raum  z liegt ein     Auslassventil    s im Gehäuse x', in  diesem führt sich ein Stift<I>r</I> mit Zapfen<I>y',</I>  dessen Bewegung begrenzt ist. Der Stift r  wird von zwei durch Federn     angepressten       Reibscheiben     g    gehalten, die mit dem hub  ausführenden Teil der Presse verbunden  sind.  



  In     Fig.    7 stellt 8 eine Sperrklinke dar,  die den Schirmarm in Schutzstellung fest  hält. Ein Schenkel der Sperrklinke ist mit  einem Zapfen versehen, der auf das Ventil s  stösst, wenn der Stift r eine Hubbewegung  ausführt.  



  Sämtliche- Ventile sind als Kugeln aus  gebildet und werden durch Federn gegen den  Sitz gepresst.  



  Die Wirkungsweise der zweiten Ausfüh  rungsart ist ähnlich wie bei der erstbeschrie  benen. Während aber bei der ersten Ausfüh  rungsart der Zylinder o fest und der Kolben  q beweglich ist, liegen hier die Verhältnisse  umgekehrt. Nach Entfernen der Hände aus  dem Arbeitsbereich der Presse (eine Hand  leiste     v    ist hier nicht vorgesehen) wird der  Schutzschirm durch den Kolben e angehoben  und in     Schutzstellung    gebracht. Dabei  schlägt die Nase 5 des Schirmhebels c gegen  den Steuerungshebel 1, worauf sich das Aus  lassventil 4 schliesst und das     Einlassvcntil    3  öffnet.

   Es gelangt Pressluft in den Zylinder       o,    und zwar auf die grössere Kolbenseite, wor  auf der Zylinder den     Einrückhebel    p der  Presse niederdrückt, wodurch die     Pres"e    in  Gang gesetzt wird. Während der Zylinder  bewegung wird die Pressluft in die     Zuführ-          leitung    n' zurückgedrängt. Die Sperrklinke     ä     verhindert ein gewaltsames Niederholen     des     schützenden Schirmes durch den bedienenden  Arbeiter.

   Erst der mit dem     hubausfübrenden     Teil der Presse mitbewegte Stift r     öffnet    die  Sperrklinke und zugleich das     Auslassventil    .s,  worauf die in den Räumen f und z vorhan  dene Luft wieder entweicht und der Schutz  schirm seine ursprüngliche Stellung ein  nimmt.     Dadurch    wird der Steuerungshebel  wieder freigegeben, der auch wieder vermöge  der Kraft einer Feder 2 bei etwaigem Ver  sagen derselben durch Aufschlagen einer  Nase 7 des Schirmhebels c in seine anfäng  liche Lage zurückkehrt, wodurch sich das       Einlassventil    3 schliesst und das     Auslassventil     4 öffnet.

   Die Pressluft von der grösseren      Kolbenseite des Zylinders o entweicht und  die nachströmende Luft aus der kleineren  Kolbenseite hebt den Zylinder, so dass der       Einrückhebel    p der Presse durch die Kraft  einer Zugfeder wieder in     Ausrückstellung    ge  langt und die Presse nach Beendigung einer  Hubperiode zum Stillstand kommt. Durch  den Absperrhahn     g    kann der     Luftzutritt    zu  den Räumen z und f reguliert und das Tem  po verändert werden.  



  Während bei der ersten     Ausführungsart     der Stift r starr mit dem hubausführenden  Teil der Presse verbunden ist und das Ven  til s erst in der tiefsten Hublage öffnet.       zeigen        Fig.    5 und 8 eine andere Anordnung;  bei der der     Stift    r durch Reibscheiben gehal  ten wird. Seine Bewegung ist durch An  schläge begrenzt. Der Zapfen y' liegt dicht  über dem Ventil, so dass dieses schon gleich  zu     Beginn    der Hubbewegung geöffnet wird,  was bei schnellaufenden Pressen nötig ist,  um die Umsteuerung für den Zylinder o  schnellstens zu     bewirken,    bevor eine zweite  Hubperiode begonnen hat. Hierdurch werden  die anfangs erwähnten gefährlichen Nach  schläge sicher vermieden.

   Während der Auf  wärtsbewegung der Reibscheiben g lieben  diese den Stift bis zum Anschlagen im Ge  häuse     m'    an und gleiten dann in der weiteren       Bewegung    an demselben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mit Schutzschirm ausgerüstete Finger schutzeinrichtung an Arbeitsmaschinen, da durch gekennzeichnet, dass eine ununterbro chen und selbsttätig arbeitende Schaltvorrich tung ein Triebmittel derart steuert, dass die ses zuerst den Schutzschirm in Schutzstel lung bringt und darnach die Arbeitsmaschine in Bewegung setzt. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Fingerschutzeinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schutzschirm auf dem Wege in seine Ar beitsstellung die Schaltvorrichtung derart beeinflusst, dass das die Presse in Bewe- gung setzende Triebmittel nach Errei chung der Schutzstellung des Schirmes zur Wirkung gebracht wird.
    .\?. Fingerschutzeinrichtung nach Patentan spruch, dadurch geknnzeichnet, dass durch einen bewegten Teil der Arbeitsma,,;-,.hine während des Arbeitsganges das Triebmit tel für Schutzschirm und Anlasshebel ent spannt wird, so dass die letztgenannten beiden Teile selbsttätig in ihre Anfangs stellung zurückkehren.
    3. Fingerschutzeinrichtung nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass diese Entspannung durch einen mit der Arbeitsmaschine verbundenen Teil (r) er folgt, der gegen das Kugelventil (s) des Triebmittelgehäuses stösst und dieses öff net. 4. Fingerschutzeinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Oberkante des Schutzschirmes (a) eine schwenkbare Leiste (v) angeordnet ist, durch deren Schwenkung das Triebmittel für den Schutzschirm entspannt wird, so dass der Schutzschirm in seine Anfangs stellung zurückfällt.
    5. Fingerschutzeinrichtung nach Paenta.n- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Steuerung der den Anlasshebel (p) be- tätigenden Pressluft Ventile (3, 4) dienen, die durch einen federbelasteten und gleich zeitig durch die Bewegung des Schutz schirmes (a) gesteuerten Steuerungshebel gesteuert werden. 6. Einrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass das Triebmittel auf den Anlasshebel der Arbeitsmaschine durch einen Differentialkolben wirkt, durch den sowohl das Ingangsetzen als auch das Anhalten der Arbeitsmaschine bewirkt wird. 7.
    Einrichtung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass der Kolben (q) feststehend und der Zylinder (o) beweg lich angeordnet ist. B. Einrichtung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine Sperrklinke (8), die den Schutzschirm in angehobener Stellung hält, bis sie kurz vor Beendigung des Arbeitshubes durch den Stift (r) freige geben wird. 9. Einrichtung nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass der Stift (r) zur Öffnung des Auslassventils (s) eine durch eine Führung begrenzte Be wegung erhält und mit einem bewegten Teil der Arbeitsmaschine durch Reib scheiben 9 verbunden ist.
CH150684D 1929-09-12 1930-06-07 Fingerschutzeinrichtung an Arbeitsmaschinen. CH150684A (de)

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DESCH91525D DE524092C (de) 1929-09-12 1929-09-12 Fingerschutzvorrichtung fuer Pressen und aehnliche Arbeitsmaschinen
DE534297T 1930-05-03

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CH150684A true CH150684A (de) 1931-11-15

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GB (1) GB353210A (de)

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GB353210A (en) 1931-07-23

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