DE386069C - Hebebock - Google Patents

Hebebock

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DE386069C
DE386069C DEP40774D DEP0040774D DE386069C DE 386069 C DE386069 C DE 386069C DE P40774 D DEP40774 D DE P40774D DE P0040774 D DEP0040774 D DE P0040774D DE 386069 C DE386069 C DE 386069C
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DEP40774D
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    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F1/00Devices, e.g. jacks, for lifting loads in predetermined steps
    • B66F1/02Devices, e.g. jacks, for lifting loads in predetermined steps with locking elements, e.g. washers, co-operating with posts
    • B66F1/04Devices, e.g. jacks, for lifting loads in predetermined steps with locking elements, e.g. washers, co-operating with posts the posts being toothed
    • B66F1/06Devices, e.g. jacks, for lifting loads in predetermined steps with locking elements, e.g. washers, co-operating with posts the posts being toothed and the devices being actuated mechanically
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B66F3/02Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads with racks actuated by pinions
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B66F3/42Constructional features with self-contained pumps, e.g. actuated by hand

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Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN
AM 3. DEZEMBER 192a
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
— JVi 386069 —
KLASSE 35 d GRUPPE 5
Archibald Douglas Powell in Braintree, Engl.
Hebebock.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 19. Oktober 1920 ab.
Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage vom 2. Juni 1911 die Priorität auf Grund
der Anmeldung in England vom 10. Dezember 1919 beansprucht.
Die Erfindung betrifft einen Hebebock, bei ! sämtlich den Nachteil, daß zur Steuerung der dem in an sich bekannter Weise das Senken Flüssigkeitssäule statt eines Ventils, wie dies der Last durch eine absperrbare Flüssigkeits- bei der Erfindung der Fall ist, mehrere Vensäule geregelt wird, wobei das die Absperrung tile verwendet werden. Die Erfindung kenndieser Flüssigkeitssäule bewirkende Ventil zeichnet sich also dadurch, daß nur ein einvon dem zum Heben der Last verwendeten ziges Ventil Anwendung findet, welches beim Handhebel gesteuert wird. Ähnliche Hebe- Heben der Last als selbsttätiges Rückschlagböcke sind schon in den verschiedensten Aus- ventil, dahingegen beim Senken der Last führungsformen im Gebrauch, besitzen aber als .zwangläufig gesteuertes Durchgangsventil
wirkt. Die zum Heben verwendete Klinke, welche auf die bekannten, gezahnten Hubstangen einarbeitet, ist gleichzeitig unter Federdruck stehend an einem Hebel befestigt, in welchen zur Hin- und Herbewegung jener Klinke der Handhebel so eingeführt werden kann, das normalerweise während des Hebens der Last ein das Ventil beeinflussender Daumen seinen Einfluß auf selbiges nicht geltend ίο machen kann, ihn vielmehr erst dann geltend machen kann, wenn der Handhebel etwas aus dem die Klinke tragenden Hebel zurückgezogen, der Klinke die Möglichkeit gibt, außer Eingriff mit der Zahnstange zu kommen, worauf dann erst der Daumen oder dessen Bewegung zur Betätigung des Rückschlagventils freigegeben wird. Selbstverständlich ist, daß die A^entilquerschnitte usw. genügend groß sind, um der Flüssigkeitssäule die Möglichkeit zu geben, hinter der sich hebenden Hubstange mit gleicher Geschwindigkeit, wie diese steigt, nachzuströmen. Um die Geschwindigkeit beim Senken der Last oder den Rückfluß der unter ♦ der Hubstange befindlichen Flüssigkeitssäule durch die Ventilquerschnitte usw. zu verlangsamen, sieht die Erfindung den Druckzylinder mit dem Wasserbehälter verbindende, zweckmäßig parallele Flüssigkeitswege vor, die beide der Flüssigkeit beim Heben der Last ungehinderten Durchgang gestatten, dahingegen aber beim Senken der Last durch einen das Rückschlagventil gewaltsam zufolge der Einrichtung des Daumens niederdrückenden Kolben zum Teil abgesperrt werden, wodurch sich dem Rückfluß der Flüssigkeitssäule ein kleinerer Durchgangsquerschnitt entgegenstellt, der die unbedingte Verlangsamung des Senkens der Last zur Folge hat.
Der Erfindungsgegenstand ist in mehreren Ausführungsformen auf den Zeichnungen dargestellt, und zwar zeigt
Abb. ι einen senkrechten Schnitt durch eine Ausführungsform.
Abb. 2 ist eine Aufsicht zu Abb. 1. Abb. 3 ist eine Seitenansicht zu Abb. 1.
Abb. 4 zeigt den Hebebock in ausgelöster (tiefster) Stellung. |
Abb. 5 zeigt im teilweisen Schnitt eine an- j dere Ausführungsform. ·
Abb. 6 ist eine Aufsicht zu Abb. 5.
Abb. 7 ist eine Seitenansicht zu Abb. 5. Abb. 8 zeigt den Hebebock nach Abb. 5 in einer anderen Stellung.
Abb. 9 zeigt im teilweisen Schnitt eine an- , dere Ausführungsform.
Abb. 10 zeigt den Hebebock der Abb. 9 mit anderer Stellung des Hebelwerks.
Nach Abb. 1 bis 4 bezeichnet 1 das Gestell des Hebebocks, in dem sich ein der Aufnahme der Bremsflüssigkeit, beispielsweise öl, dienender Hohlraum 2 befindet. Im Bremszylinder 3 befindet sich ein verschiebbarer Kolben 4, der einen Teil der mit Zähnen versehenen Hubstange 5 bildet. In die Hubstange ist eine Stange 7 eingepaßt, die oben eine Kopfklaue 6 trägt. Die Stange 7 lagert verschiebbar in der Hubstange 5. Das Gestell 1 ist mit einem Schlitz 8 versehen, durch den eine Klinke 9 hindurchgeht, die mit der Verzahnung 10 der Hubstange 5 in Eingriff 7" kommt. Die Klinke 9 sitzt an einem Hebel 11, der bei 12 dem Gestell 1 angelenkt ist. Die Einsteckmuffe 13 des Hebels 11 nimmt einen Handhebel 14 auf. Das innere Ende des Handhebels 14 legt sich gegen eine Feder 15 und hält dadurch die Klinke 9 beim Heben einer Last mit der Verzahnung 10 in Eingriff. Die Klinke wird in ihrer normalen Lage mit der Verzahnung 10 in Eingriff gehalten, indem sie sich beeinflußt durch ihr Gegengewicht 16 gegen den oberen Flansch 17 des Gestells 1 abstützt. Wird der Handhebel 14 teilweise aus der Einsteckmuffe herausgezogen und die Klinke 9 weiter nach unten geschoben, so kommt sie außer Eingriff und veranlaßt auf diese W7eise ein Senken der Last. Der Hebel 11 ist mit einem Daumen 18 versehen, der mit einem Kolben 19 in Eingriff kommt, welcher in seiner normalen Lage durch eine Feder 20 nach oben gedruckt wird. Das untere Ende des Kolbens 19 stößt gegen eine Kugel oder ein anderes Ventilorgan 21, welches in seiner normalen Lage durch eine Feder 22 den Abschluß eines Kanals bewirkt. Dieses Ventil regelt selbsttätig den Flüssigkeitsstrom von dem Behälter 2 in dem Zylinder 3, wenn der * Hebebock zum Heben von Lasten benutzt wird.
Beim Heben von Lasten wird der Hebel 14 in die Muffe 13 eingeschoben, worauf die bekannten Abbewegungen erfolgen, um die Klinke 9 auf die Spindel 5 wirken zu lassen. Die Flüssigkeit aus dem Behälter 2 wird über Ventil 21 in das Gehäuse 3 eingesaugt, und dadurch wird verhindert, daß sich der Hebebock selbsttätig senken kann. Befindet sich der Hebel 14 in seiner unteren Hublage (vgl. Abb. 1), so stößt die Klinke gegen den Flansch 17 und verhindert, daß der Daumen 18 mit dem Kolben 19 in Eingriff kommt und ein öffnen des Ventils 21 veranlaßt. Soll die Last gesenkt werden, so wird der Hebel 14 etwas auf der Muffe 13 herausgezogen, so daß er also außer Eingriff mit der Klinkenfeder 15 kommt. Bei der darauffolgenden Abwärtsbewegung des Hebels 14, nachdem zuvor allerdings die Klinke 9, wie vorbeschrieben, außer Eingriff mit der Zahnstange gebracht worden ist, drückt der Daumen 18 den Kolben 19 und das Ventil 21 nieder, so daß die Flüssigkeit zum Behälter 2 zurückfließen kann und so ein allmähliches Senken der Last vor sich geht.
Nach den Abb. S bis 8 kommt die Verzahnung ro auf der Hubstange 5 mit einem Zahnrad 23 in Eingriff, welches auf einer ein Klinkenrad 25 tragenden Welle befestigt ist. Das Klinkenrad 25 liegt innerhalb eines Gehäuses 26, in deren Einsteckmuffe 13 der Hebel 14 einzuführen ist. Der Hebel ist am vorderen Ende schräg abgeschnitten, um mit der Verzahnung des Klinkenrades 25 in Eingriff treten zu können. Er ist ferner mit einem Zapfen 27 versehen, der sich gegen einen Anschlag 28 am Klinkenradgehäuse des Ständers ι legt. Hierdurch wird verhindert, daß der Vorsprung 18 mit dem Kolben 19 in Eingriff kommen kann und ungewollt die öffnung des Ventils; 21 herbeiführt. Die Drehbewegung nach olben wird durch irgendwelche Anschläge 29 begrenzt.
Das Heben der Last erfolgt durch Auf- und Abbewegung des Hebels 14. Die Last wird in gehobener Stellung durch die im Druckzylinder befindliche -Flüssigkeit gehalten, welche über Ventil 21 aus dem Behälter 2 in den Zylinder 3 übertreten kann. Soll die Last gesenkt werden, so wird der Hebel 14 wieder teilweise aus der Muffe 13 gezogen; der Stift 27 bewegt sich in einem in der Seitenwandung des Gehäuses 26 befindlichen Schlitz und kommt so für jede weitere Bewegung außer Eingriff mit dem Anschlag 28. Der Hebel 14 kann nun nach unten gedrückt werden, um das Ventil 21 durch den Daumen 18 und 'den Kolben 19 zu öffnen, worauf die Druckflüssigkeit aus dem Zylinder in den Behälter 2 zurückfließt und die Last sich allmählich abwärts senkt.
Nach der Ausführungsform der Abb. 9 und 10 wird eine unter Federwirkung stehende Klinke 30 zur Einwirkung auf das Klinkenrad 25 verwendet und von einem Teil 31 gehalten, welcher mit dem Gehäuse 26 gelenkig verbunden ist. Das hintere Ende 32 des Teiles 31 geht durch einen Schlitz des Gehäuses 26 hindurch, um mit dem Hebel 14 in Eingriff gebracht, die Klinke 30 mit dem Klinkenrad 25 in Eingriff zu halten. Beim Herausziehen des Hebels 14 kommt die Klinke 30 wieder selbsttätig außer Eingriff mit dem Klinkenrad 25 (Zugfeder 33). Bei dieser Bauart wird das selbsttätige Rückschlagventil 21 geöffnet, noch ehe der Flüssigkeitsdruck beim Heben von Lasten zum Zylinder 3 gelangt. Beim Senken der Last wird der Hebel 14 in eine auf der gegenüberliegenden Seite des Gehäuses angelenkte Hülse 24 gesteckt. Bei einer Abwärtsbewegung des Hebels 14 drückt dann der Daumen 18 auf den Kolben 19, der mit einem quer verlaufenden Kanal 35 versehen ist und gleichzeitig als Kolbenschieber wirkend, eine Verbindung zwisehen Bremszylinder und Behälter 2 herstellt. Die Federn 36 und 37 haben die Hülse 34 und den Kollben 19 in einer bestimmten Lage festzuhalten.
Damit die Flüssigkeit !beim Heben der Last mit derselben Geschwindigkeit zum Druckzylinder strömt, wie die Hubstange in ihm emporsteigt, sind die Durchgangsöffnungen und Kanäle so groß wie möglich auszuführen.
Wiederum kann der Fall eintreten, daß beim Senken der Last, wo das Ventil geöffnet ist, die Niedergangsgeschwindigkeit zu groß wird. Um dies zu verhindern, ist die Anordnung so getroffen, daß der das Ventil betätigende Kolben den Rückfiußquerschnitt verkleinert, noch ehe die öffnung des Ventils einsetzt '(vgl. Abb. 4).
Nach Abb. 9 und 10 ist ein besonderes Rückschlagventil vorhanden. Zum Senken der Last können auch von Hand betätigende Ventile Verwendung finden.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Hebebock, bei welchem das Senken der Last durch eine absperrbare Flüssigkeitssäule geregelt wird, und bei dem das die Absperrung bewirkende Ventil von dem zum Anheben der Last benutzten Handhebel gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (21) beim Heben der Last als selbsttätig arbeitendes Rückschlagventil und beim Senken der Last als, zwangläufig gesteuertes Durchgangsventil wirkt.
2. Habebock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Haben benutzte Klinke (9) so an einer den Handhebel (14) aufnehmenden, mit einem das Absperrventil (21) durch einen Kolben (19) beeinflussenden Daumen (18) versehenen Hülse (13) angeordnet ist, daß sie während ihres Eingriffes mit der Hubzahnstange (5) eine Einwirkung des Daumens der Hülse auf das Absperrventil verhindert.
3. Hebebock nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der das Absperrventil (21) beeinflussende Kolben (19) in seiner die öffnung des Ventils bewirkenden Stellung den einen der zwei parallel geschalteten Flüssigkeitswege abschließt und so den Abfluß der Flüssigkeit drosselt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEP40774D 1919-12-10 1920-10-19 Hebebock Expired DE386069C (de)

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DE1118945B (de) * 1957-12-16 1961-12-07 Henri Olivier Hebebock zum schrittweisen Anheben von Lasten

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