DE222502C - - Google Patents
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- Publication number
- DE222502C DE222502C DENDAT222502D DE222502DA DE222502C DE 222502 C DE222502 C DE 222502C DE NDAT222502 D DENDAT222502 D DE NDAT222502D DE 222502D A DE222502D A DE 222502DA DE 222502 C DE222502 C DE 222502C
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- Germany
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- punch
- lever
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D15/00—Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
- E21D15/58—Devices for setting props or chocks
- E21D15/581—Devices for setting props or chocks in which the props are pre- loaded
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geochemistry & Mineralogy (AREA)
- Geology (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Ja 222502 KLASSE 5 c. GRUPPE
JOSEPH MOUNIER in PARIS.
untergebracht sind.
Für diese Anmeldung ist bei der Prüfung gemäß dem Unionsvertrage vom
20. März 1883
14. Dezember 1900
auf Grund der Anmeldung in Frankreich vom 24. April 1907 anerkannt.
auf Grund der Anmeldung in Frankreich vom 24. April 1907 anerkannt.
die Priorität
Die Erfindung bezieht sich auf einen insbesondere für den Grubenausbau zu verwendenden
Metallstempel bekannter Art aus zwei teleskopartig ineinander verschiebbaren Teilen,
bei dem der untere Teil mit einem Hahnverschluß versehen ist und zwischen diesem Hahnverschluß
und dem unteren Ende des oberen Teiles Schrot- oder sonstige Metallkugeln untergebracht
sind. Die Erfindung besteht in der eigenartigen Ausbildung eines solchen Stempels,
um ihn jederzeit leicht verlängern zu können, ohne neue Kugeln zwischen die beiden
Stempelteile durch Umkehren des Stempels einführen zu müssen.
Dies ist dadurch erreicht, daß das untere Ende des oberen beweglichen Stempelteiles mit
einem Verschluß versehen ist, der eine sich aufwärts kegelförmig erweiternde oder Z-förmig
gestaltete Öffnung erhält, welche die Schrotkugeln abwärts leicht, aufwärts dagegen
auch bei dem stärksten auf die Kugeln vom oberen Stempelteil ausgeübten Druck nicht
durchläßt, und daß der obere Stempelten mit einem Hebel versehen ist, der seinen Stützpunkt
auf dem unteren Stempelten hat, wobei noch eine besondere Vorrichtung zur Veränderung
der Höhenlage des Hebelstützpunktes vorgesehen ist. Zu diesem Zweck ist der Stützpunkt
mit einer gezahnten Einstellstange verbunden, die in einer den unteren Stempelteil
umfassenden Schelle verschiebbar ist und mittels einer Sperrklinke in der erforderlichen Höhe
festgehalten wird. Wenn das freie Ende des Hebels abwärts gedrückt wird, so wird der
Stempel verlängert, da eine gewisse Menge von Kugeln hierbei nach unten entweicht.
Wirkt man aber im entgegengesetzten Sinne auf den Hebel, so wird sein Stützpunkt auf
den beweglichen Stempelteil verlegt, die Sperrstange vom Hebel emporgehoben und für den
folgenden Stempelhub eingestellt. Die Verkürzung des Stempels geschieht durch Öffnen
des Hahnes im unteren Stempelteil, so daß die Schrotkugeln in diesen nach unten entweichen
können.
Eine Ausführungsform des Stempels nach der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt,
und zwar zeigen:
Fig. ι einen teilweisen Langschnitt durch den Stempel,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Einstellvorrichtung für den Hebel, .
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie A-A in Fig. ι und
Fig. 4 einen Schnitt durch eine andere Ausführungsform
des am unteren Ende des oberen Stempelteiles vorgesehenen Verschlusses.
Zwischen den ineinander verschiebbaren Stempelteilen α und b sind bei / die Schrotkugeln
untergebracht. Zum Auslassen der Kugeln in das untere Ende des unteren Stempelteiles
dient der Hahn i, und der Verschluß d versperrt das untere Ende des oberen Stempelteiles.
Dieser Verschluß d ist mit einer nach oben sich kegelförmig erweiternden öffnung ο versehen.
Eine gewisse Menge der Schrotkugeln fi befindet sich oberhalb des Verschlusses d.
Die Kugeln p gestatten, indem sie nach unten entweichen und sich unterhalb des Verschlusses d
ansammeln, eine Verlängerung des Stempels.
Der Stempelteil α trägt eine Schelle q, die mit einer Schlitzführung r versehen ist. In
dieser ist eine mit Sperrzähnen t versehene Einstellstange s verschieblich geführt und kann
in einer beliebigen Höhe mittels einer Klinke u festgestellt. werden, da die auf der Schelle q
gelenkig befestigte Klinke u in die Zahnlücken der Stellstange s eingreift. Das obere Ende
dieser Stange ist bei ν verjüngt und mit Ansätzen w versehen, die als Angriffspunkte für
den in einer Gabel endigenden Hebel χ dienen, welche Gabel auf die Zapfen y des Stempelteiles
b einwirkt.
Indem man abwechselnd das freie Ende des Hebels abwärts oder aufwärts drückt,
hebt man den Stempelteil b oder die Stange s. Bei jedem Hub des Stempelteiles b gelangen
einige Kugeln unter den Verschluß d. Ist der Kopf des oberen Stempelteiles gegen den zu
stützenden Gegenstand fest angepreßt, so wird der Hebel χ abgenommen. Er kann dann
an einem anderen Stempel verwendet werden. Zu gleichem Zweck kann auch die Stellstange s
abnehmbar angeordnet werden.
Das Ende des Hebels χ wird zweckmäßig mit einer entsprechend geformten Öffnung versehen,
so daß der Hebel χ auch als Schlüssel für den Hahn i dienen kann. ·
Bei sehr hohen Pressungen ist es vorteilhaft, die Öffnung o1 im Verschluß d Z-förmig
(Fig. 4) anzuordnen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Grubenstempel aus zwei teleskopartig ineinander verschieblichen Teilen, bei dem der untere Teil mit einem Hahnverschluß versehen ist und zwischen diesem und dem unteren Ende des oberen Stempelteiles Schrot- oder sonstige Metallkugeln untergebracht sind, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende des oberen Stempelteiles mit einem Verschluß (d) versehen ist, der eine sich aufwärts kegelförmig erweiternde oder Z-förmig gestaltete Öffnung (0 oder o1) besitzt, und daß die Schrotkugeln sich sowohl zwischen den beiden Verschlüssen als auch über dem Verschluß (d) befinden, . wobei die letzteren (bei p) lagernden Kugeln in den Raum (j) herabfallen, was beim Anheben des oberen Stempelteiles mittels eines schwingbaren Hebels (x) erfolgt, der mit einer gezahnten Einstellstange (s) gekuppelt ist, die mit dem unteren Stempel-' teil durch Schelle (q) und Sperrklinke (u) verbunden ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE222502C true DE222502C (de) |
Family
ID=483392
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT222502D Active DE222502C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE222502C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE912802C (de) * | 1950-06-17 | 1954-06-03 | Denis Ambatiello Dr Ing | Laengenveraenderbare Stuetzvorrichtung, insbesondere Grubenstempel |
-
0
- DE DENDAT222502D patent/DE222502C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE912802C (de) * | 1950-06-17 | 1954-06-03 | Denis Ambatiello Dr Ing | Laengenveraenderbare Stuetzvorrichtung, insbesondere Grubenstempel |
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