AT70405B - Wage mit Vorrichtung zum Aufsetzen von Rollgewichten. - Google Patents

Wage mit Vorrichtung zum Aufsetzen von Rollgewichten.

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AT70405B
AT70405B AT70405DA AT70405B AT 70405 B AT70405 B AT 70405B AT 70405D A AT70405D A AT 70405DA AT 70405 B AT70405 B AT 70405B
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Austria
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lever
housing
scale
weights
weight
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Johann Leuenberger
Heinrich Senn
Original Assignee
Johann Leuenberger
Heinrich Senn
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 stehend beschriebener Mechanismus im Gehäuse c untergebracht. Auf einer wagerechten, vor der Wageschale b angeordneten Achse k ist in der Bewegungsebene jedes Gewichtes ein zwei-   armiger   Hebel m gelagert, welcher mit seinem einen Ende durch einen senkrechten Schlitz n eines Teiles der vorderen Gehäusewand herausragt. Dieses Ende des Hebels m wird zweckmässig mit einer seinem zugehörigen Gewicht entsprechenden Zahl versehen. Am anderen Ende des Hebels   m   ist eine Rolle o gelagert, durch die der Hebel mit dem zugehörigen Gewicht in Berührung kommt und daher an diesem keine gleitende Reibung verursacht.

   Eine am erst- 
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 des Hebels      ist durch das obere Ende des   :) Schlitzes 11 begrenzt.   Um zu verhindern, dass die Feder q den Hebel m aus dieser Stellung in die andere ziehen kann, ist die Zunge p, welche um eine wagerechte Achse r   8Chwingbar   ist, an ihrem   freien Ende in   der aus Fig. 1 ersichtlichen Weise gebogen, so dass sie die Rolle o teilweise umfasst ; s ist eine über allen Zungen p hindurchgeführte, wagerechte Stange, welche die obere Stellung der Zungen p begrenzen. 



   Im oberen Teil des Gehäuses c ist in an sich   bekannter Weise eine Anzeigevorrichrung   vorgesehen, die es sowohl dem Käufer als dem Verkäufer ermöglicht zu erkennen, welche Gewichte sich auf der   Gewichtaschale   befinden. Die Anzeigevorrichtung besitzt für jedes Gewicht die bekannte Anzeigetafel, die aber   vorliegend   aus einem aachen mit seinen beiden   Schenkehi über eine   wage- 
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 eines ungleicharmigen Hebels v angelenkt ist. Das freie Ende des kürzeren Armes von   V   ist ab-   geschrägt   und steht im Bereiche des ihm zugekehrten   Hebels m,   so dass dieser beim Freigeben seines Gewichtes den Hebel v mit seinem   längeren   Arme nach oben schwingt.

   Dadurch wird die Anzeigetafel u in eine Erweiterung   M'des Gehäuses bewegt, in welcher   sie durch mit Glasscheiben abgeschlossene Schauöffnungen von vorn und von hinten sichtbar sind. Damit der Gleichgewichts- 
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 Gehäusewand mit einer Zunge x versehen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Wage mit Vorrichtung zum Aufsetzen von Rollgewichten, bei welcher die   Gewichtsschale   in einem geschlossenen Gehäuse untergebracht ist und die Gewichte mittels einer ausserhalb des Gehäuses zu   bedienenden Hchelvorrichtung   von einem innerhalb des Gehäuses seitlich von der   Gewichtsschale   angeordneten Traggestell. das ebenso wie die Gewichtsschale mit   Führungen   für die einzelnen Gewichte versehen ist, auf die Gewichtsschale und umgekehrt von dieser in das 
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 Gewichtsschale (b) niederrollt, und beim Zurückführen in die erste Grenzlage es wieder   unabhängig   von den anderen Gewichten in das Traggestell (h) zurückbefördert.

Claims (1)

  1. 2. Wage gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Hebel ( t) innerhalb des Gehäuses (c) eine federnde Zunge (p) zugeordnet ist, die eine Umbiegung aufweist, mittels derer der Hebel (m) entgegen der Wirkung der Feder (q) in seiner zweiten Grenzlage festgehalten wird.
    3. Wage gemäss Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch innerhalb des Gehäuses (c) drehbar gelagerte, ungleicharmige Hebele, die an ihren kurzen Armen im Bereiche der Hebel (m). EMI2.6
AT70405D 1913-02-06 1914-02-05 Wage mit Vorrichtung zum Aufsetzen von Rollgewichten. AT70405B (de)

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CH70405X 1913-02-06

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AT70405B true AT70405B (de) 1915-11-10

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ID=4318974

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