AT56159B - Niegungswage. - Google Patents

Niegungswage.

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AT56159B
AT56159B AT56159DA AT56159B AT 56159 B AT56159 B AT 56159B AT 56159D A AT56159D A AT 56159DA AT 56159 B AT56159 B AT 56159B
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Hutchinson S Scales Company Lt
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Neigungswage.   



   Vorliegende Erfindung betrifft Einrichtungen an   Zeigerwagen, welche Wagen   das Gewicht   sowohl verhältnismässig grosser   als auch relativ kleiner Warenmengen auf ein und derselben Wage ermitteln. und zwar unter Anwendung von nur wenigen   vollständig   gleichen lose abhebbaren 
 EMI1.1 
   Gewichte als Zehner   und die angezeigte Zahl auf der Skala als Einer abliest. 



     Um die   durch die Anordnung dieser losen Gewichte bedingte Fehlerquelle auf ein Mindestmass 
 EMI1.2 
 verhätet wird, wobei unterhalb des Gewichtsträgers ein federndes Lager oder dgl. vorgesehen wurde, um hiedurch die für jede Wage besonders gefährlichen Stösse sowie eine Verschiebung der betreffenden Teile der Wage auf den Messerschneiden zu verhüten. Mit anderen Worten, das 
 EMI1.3 
 Drehung gesichert und kann also   keine Verschiebungen wirksamer Teile sowie keine schädlichen     Einwirkungen auf   die Konstruktion und Struktur der Wage ausüben, und zwar nicht allein   während des Gebrauchs der losen Gewichte,   sondern auch während ihres Nichtgebrauchs.

   Fernerhin wirken diese   Einrichtungen derart, dass   die losen Gewichte stets zentrisch zum Aufhängungspunkt   gehalten werden, so dass also   alle der Wage   schädlichen Bewegungen   seitens dieser Einrichtung durch diese Zentrierung verhütet werden. 
 EMI1.4 
 wenduggelangen. 



   Fig. 3 ist die Seitenansicht einer gemäss der Erfindung ausgeführten Plattformwage. 



   Fig, 4 stellt eine Ausführungsform eines an einer mit kettenartiger grosser Schlaufe ver- 
 EMI1.5 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 und   während   der Wiegeoperation am Schwingen, Drehen oder anderen schädlichen Bewegungen verhindert wird. 



   Unter dem Gewichtshalter 20 ist ein elastisches Widerlager angeordnet, das aus einem Stossminderer 28 besteht, in welchem ein Kolben 29 sich in Öl oder in einer anderen   Flüssigkeit   bewegt. Eine am Kolben befestigte Kolbenstange 30 ist an ihrem Ende mit einem Kopf 31 vor sehen, wobei Federn 32 und 33 unter dem Kopf 31 und dem Tauchkolben 29 vorgesehen sind. Das steigbügelartige Gewichtshaltersystem 20 berührt den Kopf   31,   wenn der Zeigerarm 1 auf den Nullpunkt der Skala 7 fällt, so dass der Wagebalken 8 von dem Gewicht des   steigbügelartigen     Haltersystems   nebst seinem Inhalt entlastet wird und gestattet, dass der Wagebalken 8 und mit   ihm   der Zeiger 1 ohne jeden schädlichen Stoss zur Ruhe kommt. 



   Das Seil oder die Kette bzw. die Stange 21 hängt an einem   Messersehneidezapfen 34 herab,   der in einem in einer Öffnung oder Ausnehmung 35 des Wagebalekns 8 untergebrachten Block sitzt. Die Biegsamkeit des Seiles oder der Kette oder die Schlaufe der Stange 21 erlaubt, dass der Doppelhaken 38 des Seiles. der Kette oder der Stange 21 seine Lage auf dem Messerschneidezapfen 34   stets beibehalt, nachdem   die Bewegung der losen Gewichte aufgehalten ist. Ein Umkippen dieser haken 38 würde infolge der dadurch entstehenden ruckweisen Bewegung die Wiegeoperation auf das schädlichste beeinflussen. Gerade diese Kippbewegung ist besonders nachteilig für die ganze Wägevorrichtung und besonders für das Band 9. 



    Der Block 36 ist durch Bolzen 39 am Waagebalken X befestigt und kann in seitlicher oder senkrechter Richtung durch Packungsmittel so justiert werden, dass der Messerschneidezapfen 34   seine genaue Lage einnehmen kann. 



   Fig. 4 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform, bei welcher die losen Gewichte in einem   steigbügelartigen Behälter untergebracht   sind, ebenso wie vorher, aber an einer   Stange mit   Schlaufe 37 aufgehängt sind, welche (in der Zeichnung nicht dargestellt) am Wagebalken aufgehängt wird, wobei ein Querstück 40 die Teile auseinanderhält. 



   PTENT-ANSPRÜCHE :
1.   Ncigungswage mit   vervielfachter   Wägekapazität.   dadurch gekennzeichnet, dass das 
 EMI2.2 


Claims (1)

  1. (20, 23, 24) mit Büchsen (22) versehene lose Gewichte (Fig. 2) infolge ihrer Formgebung zentrisch ineinanderpassen, so dass die gleichmässige Wirkungsweise des elastisch und nachgiebig gelagerten Trägersystems in der Gebrauchs-und in der Ruhelage gesichert bleibt.
    5. Neigungswage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Regulierung des Zeigerausschlages an dem Zeiger (1) ein mittels Stellschraube (17) in einem Schlitz (16) auf der Längsschse A-A verschiebbares oder auch auf einer Parallelen zu dieser Achse verstellbares EMI2.3
AT56159D 1910-09-19 1910-09-19 Niegungswage. AT56159B (de)

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