AT40959B - Verfahren zur Herstellung trockener Tomatenmasse. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung trockener Tomatenmasse.

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dry tomato
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  • Storage Of Fruits Or Vegetables (AREA)
  • Cereal-Derived Products (AREA)

Description


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 ausgebreitet in Vakuumschränken fertig getrocknet. Da die Tomate reich an Pflanzenleim ist und ausserdem noch hygroskopisch ist, so ist es bei Einhaltung der für Geschmack und Farbe nötigen Temperaturen nicht möglich, den Brei   nreh   Ausbreitung auf den Trockenschalen so weit zu trocknen, dass er mahlfähig wird. Man müsste eine höhere Temperatur anwenden, welche jedoch den Brei im Geschmack verdirbt. Um ein geniessbares Produkt mahlfähig zu trocknen, ist es nötig, den Brei mit ca. 40% Wassergehalt in feinen Fäden oder dünnen Bändern auszuziehen und in dieser Form auf   die Trockenschalen auszustreuen.   Man kann den Zweck z.

   B. durch eine Zylinderpresse erzielen, deren Boden eine mit Löchern versehene Platte hat (Lochweite nicht über 1 mm Durchmesser). Unter der Presse werden die Trockenschalen durchgeschoben und so 
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 schnell vor sich gehen, da sonst der hygroskopische Brei wieder so viel Feuchtigkeit aus der Luft anzieht, dass er seine Mahlfähigkeit verliert. Diese Bedingungen wären nicht zu erfüllen ohne grossen   Substanzverlust   und bedeutende Kosten für Handarbeit. In feinen Fäden ausgezogen. klebt der Brei nur an wenigen Stellen fest, und kann die ganze Masse mit einem Ruck aus den Schalen entfernt werden. 



   In den letzten Stadien der Trocknung erscheint es zweckdienlich, falls man dieselbe beschleunigen will, etwas Luft zuzuführen. Da der Sauerstoff bei längerer Einwirkung auf die erwärmte Masse Veränderungen hervorruft, welche sich in einem   Dunklerwerden und in Veränderung   
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 oder   Kohlensäure usw.   Es genügen für diesen Zweck sehr geringe Mengen von Luft   usw..   deren Zutritt das Vakuum nur um wenige Millimeter verändert, so dass sich auch die   Verdampfungs-   temperatur des Vakuums nurum ein   unbedeutendes   erhöht. Die Trocknung wird solange fortgesetzt,   bis das Produkt mahlfähig ist, wobei   zu bemerken wäre, dass das Produkt leicht hygroskopisch ist und, feuchter Luft ausgesetzt,   seine Mahlfähigkeit verliert.

   Es muss daher entweder gleich nach dem   Erkalten gemahlen werden, oder in geeigneten Gefässen oder Räumen vor allzu   ausgiebigem   Luftwechsel und Feuchtigkeit geschützt werden. Am besten geschieht dies in   Kugelmühlen.   
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