AT398112B - Rafflamellenstore - Google Patents

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AT398112B
AT398112B AT0152088A AT152088A AT398112B AT 398112 B AT398112 B AT 398112B AT 0152088 A AT0152088 A AT 0152088A AT 152088 A AT152088 A AT 152088A AT 398112 B AT398112 B AT 398112B
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Paul Frei
Oskar Wymann
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Griesser Ag
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    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/28Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable
    • E06B9/30Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable liftable
    • E06B9/32Operating, guiding, or securing devices therefor
    • E06B9/327Guides for raisable lamellar blinds with horizontal lamellae
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
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  • Civil Engineering (AREA)
  • Blinds (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description

AT 398 112 B
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Rafflamellenstore, dessen Lamellen mittels Endzapfen im Längsschlitz von Seitengehäusen geführt und mit einem im Gehäuse verlaufenden Zugglied zum Heben und Senken der Lamellen verbunden sind, wobei das Zugglied aus einem biegsamen, einstückig ausgebildeten Band besteht, an welchem in regelmäßigen Abständen Mittel zum Einrasten in ein Antriebsrad angebracht sind, wobei das Zugglied aus einem Stahlband besteht, an dem als Mittel zum Einrasten Perforationen oder geprägte Erhebungen angebracht sind.
Um dem wachsenden Bedürfnis nach Sicherheit nachzukommen, werden Rafflamellenstores seit geraumer Zeit mit Mitteln versehen, die ein Anheben von außen verhindern. Nebst Verriegelungsmechanismen, welche die Stores in der abgesenkten Stellung durch manuell oder durch selbsttätig wirkende Verriegelungsmittel festhalten, sind auch Stores bekannt, deren Zugglieder aus Ketten bestehen, die mit geringem Spiel in Längsführungen geführt sind. Eine solche Kette ist aus der Schweizer Patentschrift Nr. 635164 bekannt. Damit die Kette nicht nur als Zugglied, sondern auch als Druckglied einsetzbar ist, sind die Kettenglieder nur nach der einen Seite hin ausknickbar gestaltet. Auf diese Weise wird die Umlenkung der Kette beim Kettenrad im Kasten der Store ermöglicht. Eine geringe Tendenz des seitlichen Ausbrechens in der Führung und damit größere Reibwiderstände können nicht vermieden werden. Kettenförmige Zugglieder, die speziell für diesen Zweck und in der beschriebenen Gestalt hergestellt werden müssen, sind zudem teuer, benötigen in den Seitenführungen viel Raum und in gewissen Fällen zudem auch eine regelmäßige Wartung.
Aus der US-PS 2 1 79 763 ist weiter ein Lamellenvorhang zur Anordnung zwischen zwei Scheiben bekannt, bei dem die Lamellen durch ein gelochtes Band getragen von unten nach oben transportierbar sind. Das dort gezeigte Lochband weist einen rechteckigen Querschnitt auf, in dem in regelmäßigen Abständen Löcher ausgestanzt sind, die zum Eingreifen von Nocken eines Antriebsrades bestimmt sind. Das bekannte Band muß in engen Toleranzen geführt sein, damit es bei der durch die Lamellen erzeugten Zugbelastung nicht einknicken kann. Im weiteren ist kein ruhiger, spielfreier Antrieb der Nocken des Antriebsrades in den scharfkantigen Durchbrüchen im Band möglich.
Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Es soll die Aufgabe gelöst werden, ein Raffstore zu schaffen, dessen zug- und druckaufnehmende Glieder einteilig sind und aus Metall bestehen.
Diese Aufgabe wird bei dem eingangs näher bezeichneten Raffstore erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Ränder der Perforationen kragenförmig umgebogen sind und daß das Stahlband in gestrecktem Zustand einen bogenförmigen Querschnitt aufweist.
Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn die umgebogenen Ränder der Perforationen bzw. die Erhebungen auf der konvexen Seite des Bandes angebracht sind. Zweckmäßigerweise können an den Perforationen Schaltelemente, z.B. Nocken, zum Auslösen von Schaltfunktionen befestigt sein. Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe des kragenförmigen Randes ein Siebtel bis ein Viertel, insbesondere ein Fünftel, des Durchmessers der Perforationen beträgt. Die Kanten der Ränder der Perforationen können vorteilhafterweise abgerundet sein.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen, daß die Glieder preisgünstig und mit äußerst geringen Toleranzen herstellbar sind, eine geringe Wärme- und mechanische Dehnung aufweisen, geräuscharm betätigt werden können und auf Jahre verschleißfrei arbeiten.
Anhand illustrierter Ausführungsbeispiele wird die Erfindung näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Raffstores,
Fig. 2 einen Querschnitt durch den oberen Teil der Längsführung eines Stores,
Fig. 3 eine Ansicht eines bandförmigen Zuggliedes und Fig. 4 einen Teilquerschnitt längs Linie IV-IV in Fig. 2. in Fig. 1 sind die mittels faltbarer Tragglieder 2 aufgehängten Lamellen 1 dargestellt. Eine Antriebswelle 3 ist über ein Getriebe 4 mit einer Handkurbel 5 drehbar. Der Antrieb könnte auch motorisch erfolgen. Beidseits des aus den Lamellen 1 bestehenden Storepanzers sind Führungsgehäuse 6 angeordnet, die nach oben je durch eine Haube 20 abgeschlossen sind, welche auf der Antriebswelle 3 sitzende Antriebsräder 7 umschliessen. An der untersten Lamelle 1 des Stores sind Verbindungshebel 8 befestigt, die in das zugeordnete Führungsgehäuse 6 hineinragen und mit dem einen Ende eines im Führungsgehäuse 6 nach oben über ein Antriebsrad 7 führenden offenen Zuggliedes 9 verbunden sind. Das zweite Ende des Zuggliedes 9 liegt bei gesenktem Store hinter dem Antriebsrad 7, wobei letzteres vom Zugglied 9 stets in einem Bereich von 180° umschlungen wird.
Anstelle von Lamellen-Traggliedern 2 der gezeigten Art aus Bändern oder Drähten können auch Scharnierketten verwendet werden, die im Führungsgehäuse 6 untergebracht sind. Die Lamellen-Tragglie-der 2 sind nicht Gegenstand der Erfindung und werden deshalb im einzelnen nicht näher erläutert und dargestellt. Zudem ist deren Ausgestaltung für das Verständnis der Erfindung nicht notwendig. 2

Claims (4)

  1. AT 398 112 B Im Querschnitt durch das Führungsgehäuse 6 gemäß Fig. 4 ist das mit geringem Spiel zu den umgebenden Gehäuseteiien geführte erfindungsgemäße Zugglied 9 sichtbar. In Fig. 3 ist das aus einem biegsamen einstückigen Metallteil bestehende Zugglied 9 vergrößert dargestellt. Das Zugglied 9 ist aus einem gebogenen Stahlband 10 hergestellt, und es sind darin in regelmäßigen Abständen kreisrunde Perforationen (Durchbrüche) 11 angebracht. Der Rand 12 der Perforationen 11 ist kragenförmig hochgebogen und überragt den Scheitel des Stahlbandes 10 um den Betrag h, der etwa einen Siebtel bis einen Viertel, vorzugsweise einen Fünftel, des inneren Durchmessers D der Perforation 11 beträgt. Die Schnittkanten der Ränder 12 sind mindestens auf deren Innenseite abgerundet. Anstelle von durchgehenden Perforationen 11 können kuppelförmige Erhebungen 13 vorgesehen sein (in gebrochenen Linien in Fig. 4 angedeutet). Der aufgebogene Rand 12 bzw. die Erhebung 13 liegen auf der konvexen Seite des Stahlbandes 10. Die Perforationen 11 können im Zentrum des Stahlbandes 10 angeordnet sein; sie können auch am Rand liegen und zur Seite hin offen sein (in gebrochenen Linien in Fig. 3 dargestellt). Die bogenförmige Krümmung des Stahlbandes 10 weist einen konstanten Radius R auf. Selbstverständlich kann die Krümmung auch längs der Breite des Bandes unterschiedliche Radien aufweisen, die bei Druckbelastung des Stahlbandes 10 in Längsrichtung eine größtmögliche Steifigkeit bzw. geringe seitliche Auslenkung gewährleisten. Zum positionstreuen formschlüssigen Transport des aus dem Stahlband 10 bestehenden Zuggliedes 9 weist das Antriebsrad 7 auf dessen Peripherie Zapfen 17 auf, die in die Perforationen 11 bzw. Erhebungen 13 eingreifen und transportieren. Das Antriebsrad 7 ist bei der Ausführungsform mit seitlich angebrachten. Perforationen mit entsprechend angeordneten Zapfen 17 zu versehen. Zur linearen Führung des Stahlbandes 10 sind im vertikalen Führungsgehäuse 6 der Querwölbung des Stahlbandes 10 angepaßte Führungsnuten 18 eingelassen, die einen reibungsarmen Durchlauf des Zuggliedes 9 mit geringem Spiel ermöglichen. Zur Optimierung der Gleiteigenschaften des Zuggliedes 9 in den Führungsnuten 18 können entweder das Stahlband 10 und/oder die Führungsnuten 18 aus entsprechend reibungsarm aufeinander gleitenden Materialien beschaffen oder mit einer gut gleitenden Beschichtung versehen sein. Die beiden Führungsnuten 18 in den linear verlaufenden vertikalen Führungsgehäusen 6 werden durch an die Krümmung des Zuggliedes 9 im Bereich des Antriebsrades 7 angepaßte, in konstantem Abstand zum Drehzentrum der Antriebswelle 3 verlaufende Führungsflächen 21 miteinander verbunden (Fig. 2). Ein Abheben des Zuggliedes 9 vom Antriebsrad 7 ist auch bei unbefugtem Hochstoßen des Stores ausgeschlossen. Der Abstand der Führungsflächen 21 und deren Ausbildung ist selbstverständlich der Ausgestaltung des Zuggliedes 9 angepasst. Die Perforationen 11 können auch zur Befestigung eines Endanschiages und/oder eines oder mehrerer Schaltnocken zum Auslösen von Schalt- oder Verriegelungsfunktionen herangezogen werden. Die auf das Stahlband 10 aufgesetzten Schaltelemente können aufgenietet, aufgesteckt oder aufgeschraubt sein. Die unterste Lamelle 1 kann als Endschiene ausgebildet und in herkömmlicher Weise und mit herkömmlichen Mitteln mit den beiden Zuggliedern 9 verbunden sein. Die Lamellen 1 sind mit Endzapfen in den seitlichen Führungsgehäusen 6 geführt. Patentansprüche 1. Rafflamellenstore, dessen Lamellen mittels Endzapfen im Längsschlitz von Seitengehäusen geführt und mit einem im Gehäuse verlaufenden Zugglied zum Heben und Senken der Lamellen verbunden sind, wobei das Zugglied aus einem biegsamen, einstückig ausgebildeten Band besteht, an welchem in regelmäßigen Abständen Mittel zum Einrasten in ein Antriebsrad angebracht sind, wobei das Zugglied aus einem Stahlband besteht, an dem als Mittel zum Einrasten Perforationen oder geprägte Erhebungen angebracht sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder (12) der Perforationen (11) kragenförmig umgebogen sind und daß das Stahlband (10) in gestrecktem Zustand einen bogenförmigen Querschnitt aufweist.
  2. 2. Rafflamelienstore nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die umgebogenen Ränder (12) der Perforationen (11) bzw. die Erhebungen (13) auf der konvexen Seite des Bandes (10) angebracht sind.
  3. 3. Rafflamellenstore nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Perforationen (11) Schaltelemente, z.B. Nocken, zum Auslösen von Schaltfunktionen befestigt sind.
  4. 4. Raffiamellenstore nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe (h)des kragenförmigen Randes (12) ein Siebtel bis ein Viertel, insbesondere ein Fünftel, des Durchmessers 3 AT 398 112 B (D) der Perforationen (11) beträgt. Rafflamellenstore nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten der Ränder (12) der Perforationen (11) abgerundet sind. Hiezu 1 Blatt Zeichnungen 4
AT0152088A 1987-06-19 1988-06-13 Rafflamellenstore AT398112B (de)

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