DE19619474A1 - Rollo für die Fenster von Fahrzeugen - Google Patents

Rollo für die Fenster von Fahrzeugen

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Rollo für Fenster von Fahrzeugen, insbeson­ dere Personenkraftwagen deren Fensterausschnitte von mindestens zwei im gegenseitigem Abstand angeordneten und im wesentlichen vertikalen oder zur Vertikalen geneigten Karosseriesäulen begrenzt sind und deren Fensteraus­ schnitte vollflächig mittels eines bezüglich der Fensterscheibe innenliegend an­ geordneten Rollos abdeckbar sind, wobei das aus einem flexiblen Material be­ stehende Rollo in einer Parkstellung auf einer im Bereich eines der Ränder des Fensterausschnittes angeordneten Aufwickelrolle aufgenommen und in einer Gebrauchsstellung mittels einer in bezüglich des Fensterausschnittes einander gegenüberliegend angeordnete Führungen eingreifenden Rollotuchstange in einer den Fensterausschnitt ganz oder teilweise überdeckenden Lage festlegbar ist.

Bei bekannten Bauarten von Rollos ist, sofern sie überhaupt mit einer An­ triebseinrichtung ausgestattet sind vorgesehen, daß die Antriebseinrichtung entgegen der Wirkung einer Rückzugsfeder arbeitet, in der Weise, daß das Rollo mittels der Antriebseinrichtung in seine den Fensterausschnitt überdeckende Gebrauchsstellung verfahrbar ist und durch die Wirkung einer Federlast in seine auf der Aufwickelrolle aufgewickelte Parkstellung zurückgeführt wird. Bei einer ersten bekannten Bauart von Rollos besteht die Antriebseinrichtung aus einem entgegen einer Federlast spreizbaren Scherenhebelpaar, wobei die beiden Scherenhebel einerseits mit der Rollotuchstange verbunden und ande­ rerseits über eine Zugfeder untereinander verbunden sind. Ein solche Gestal­ tung eines Rollos ist mit einer Reihe von Nachteilen behaftet. Insbesondere er­ fordert ihre Unterbringung in einem Fahrzeug einen verhältnismäßig großen Raumbedarf und andererseits ist die Gestaltung einerseits der Scherenhebel und andererseits der diesen zugeordneten Antriebseinrichtung verhältnismäßig aufwendig. Zudem bleiben die Scherenhebel bei geschlossenem bzw. in seiner Gebrauchslage befindlichem Rollo sichtbar, was zumindest nicht vorteilhaft ist. Bei einer zweiten bekannten Bauart von Rollos besteht die Antriebseinrichtung aus einem Paar seitlich des Fensterausschnittes angeordneten und entgegen einer Federlast in eine Strecklage verbringbaren Knickhebeln wobei gleichfalls ein verhältnismäßig großer Bedarf an Einbauraum und zudem eine sehr auf­ wendige Ausbildung der Antriebseinrichtung selbst erforderlich ist.

Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde ein Rollo für Fahrzeugfenster und insbesondere Personenwagenfenster zu schaffen, welches antreibbar und in beliebigen Gebrauchsstellungen zuverlässig feststellbar ist, dabei aber mit ei­ nem verhältnismäßig geringen Bedarf an Einbauraum auskommt und darüber hinaus noch mit einem geringen Aufwand in einer betriebssicheren ge­ räuscharm arbeitenden Ausführungsform herstell- und einbaubar ist.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im Wesentlichen dadurch gelöst, daß die Rollotuchstange beidendig an jeweils ein Druck- und Zugkräfte übertragendes, in oder an den ihr zugeordneten Führungen angeordnetes Antriebsmittel ange­ schlossen ist. Die erfindungsgemäße Gestaltung eines Rollos erlaubt eine äu­ ßerst raumsparende Unterbringung der Antriebs- und Feststellmittel innerhalb der ohnehin erforderlichen seitlichen Führungen, welche mit nur geringfügigem Raumbedarf an gegenüberliegen Rändern des Fensterausschnittes angebracht werden können und gewährleistet dabei infolge des Einsatzes eines Zug- und Druckkräfte übertragenden Antriebsmittels zugleich auch eine sicher Festset­ zung des Rollos in jeder beliebigen Gebrauchsstellung. Darüber hinaus kann das Rollo mit einem geringen Aufwand hergestellt werden, wobei die Zug- und Druckkräfte übertragenden Antriebsmittel und gegebenenfalls auch die zuge­ hörigen Führungen aus einem einen absolut geräuscharmen und insbesondere wartungsfreien Betrieb gewährleistenden Material herstellbar sind.

In einer bevorzugten Verwirklichungsform ist vorgesehen, daß die beiden einer Rollotuchstange zugeordneten Antriebsmittel mittels einer gemeinsamen An­ triebseinrichtung synchron antreibbar sowie in beliebiger Stellung feststellbar sind. Ferner ist der Aufwickelrolle zweckmäßigerweise eine Aufwickelfeder zu­ geordnet, um ein ordnungsgemäßes Aufwickeln des Rollos auf der Aufwickelrol­ le sicher zu stellen.

Die der Rollotuchstange zugeordneten Führungen weisen jeweils einen Füh­ rungskanal für das Zug- und Druckkräfte übertragende Antriebsmittel und ei­ nen mit dem Kanal korrespondierenden, dem Durchtritt der Rollotuchstange zugeordneten Führungsschlitz auf. Die Druck- und Zugkräfte übertragenden Antriebsmittel können dabei beispielsweise durch drucksteife Gewindekabel gebildet sein, an welche die Rollotuchstange vermittels jeweils eines Mitneh­ mers angeschlossen sein kann.

In einer bevorzugten Ausgestaltungsform ist für die Unterbringung der An­ triebsmittel weiterhin vorgesehen, daß an jede der Führungen ein quer zu de­ ren Längserstreckung ausgerichteter Überlauf für das Zug- und Druckkräfte übertragende Antriebsmittel angeschlossen ist, wobei die beiden Überläufe zu­ einander und zur Aufwickelrolle parallel verlaufend ausgerichtet sind. Dabei ergibt sich eine einerseits hinsichtlich der Zuordnung einer Antriebseinrichtung besonders einfache und andererseits hinsichtlich der Unterbringung im Fahr­ zeug besonders raumsparende Ausbildung des Rollos daraus, daß die beiden Überläufe jeweils rohrförmig ausgebildet und mit einer Eingriffsöffnung für eine Antriebseinrichtung versehen sowie die Eingriffsöffnungen beider Überläu­ fe einander gegenüberliegend angeordnet sind und daß ferner die Antriebsein­ richtung zwischen den beiden Überläufen angeordnet ist. Eine solcherart ge­ staltete Anordnung zeichnet sich gleichermaßen durch einen geringstmöglichen Raumbedarf und eine wenig aufwendige Gestaltung der Antriebseinrichtung, sei sie nun manuell oder mittels eines Hilfsmotors antreibbar, aus.

Je nach der Größe des zu überdeckenden Fensterausschnittes und der beab­ sichtigten Lage der Antriebseinrichtung kann in manchen Fällen aber auch vorgesehen sein, die Antriebseinrichtung zwei synchron angetriebene im gegen­ seitigen Abstand angeordnete Eingriffsmittel, deren jedes einer Eingriffsöff­ nung im einen der beiden Überläufe eines Rolloantriebes zugeordnet ist, um­ faßt. Diese Anordnung kann sich insbesondere dort empfehlen, wo einerseits eine verhältnismäßig große Ausfahrlänge des Rollos erforderlich, andererseits aber nur wenig Raum für die Unterbringung hinreichend langer Überläufe vor­ handen ist.

Hinsichtlich der Ausbildung der Antriebseinrichtung und in Verbindung damit hinsichtlich der Antriebsübertragung zwischen Antriebseinrichtung und An­ triebsmittel wird eine bevorzugte Gestaltungsweise darin gesehen, daß die Zug- und Druckkräfte übertragenden Antriebsmittel über wenigstens einen Teil ih­ res Umfanges hin mit einer einen formschlüssigen Eingriff eines komplementär profilierten Teiles der Antriebseinrichtung gewährleistenden Profilierung ver­ sehen sind, wobei in einer besonders einfachen und damit vorteilhaften Ausfüh­ rungsform weiterhin vorgesehen sein kann, daß das mit den Zug- und Druck­ kräfte übertragenden Antriebsmitteln formschlüssig zusammenwirkende Teil der Antriebseinrichtung durch ein Zahnrad gebildet ist und die Profilierung der Zug- und Druckkräfte übertragenden Antriebsmittel eine in deren Längsrich­ tung verlaufende Verzahnung bildet.

Für eine eine absolut sichere Festlegung des Rollos in jeder beliebigen Ge­ brauchslage gewährleistende Gestaltung der Zug- und Druckkräfte übertragen­ den Antriebsmittel wird weiterhin vorgeschlagen, daß diese jeweils durch eine aus einer Vielzahl mit ihren Stirnseiten aneinander anliegender und mittels eines Stahlseiles untereinander verbundener Formglieder gebildete Gliederket­ te gebildet sind. Dabei wirken die einzelnen Formglieder als reine Schubglieder und ermöglichen damit die Übertragung auch größerer Schubkräfte, die zur Überwindung eines evtl. aus einer Verschmutzung der Führungen nach langem Nichtgebrauch des Rollos resultierenden Widerstandes innerhalb der Führun­ gen dienen können. Das eine Seele der Gliederkette bildende Stahlseil gewähr­ leistet hingegen die Übertragung der reinen Zugkräfte.

In bevorzugter Einzelausgestaltung der Zug- und Druckkräfte übertragenden Antriebsmittel kann weiter vorgesehen sein, daß die Formglieder jeder Glieder­ kette vermittels einer gegen das innerhalb des jeweiligen Überlaufes angeord­ nete Ende des sie durchsetzenden Stahlseiles abgestützte und an dem letzten der Formglieder angreifende Druckfeder, insbesondere ein Tellerfederpaket, unter Vorspannung in gegenseitiger Anlage gehalten sind, wodurch die Glie­ derkette in sich spielfrei wird und damit ein von einer Bewegungsumkehr un­ abhängig geräuschfreier Gang sicher gestellt ist, gleichgültig aus welchem Ma­ terial die einzelnen Formglieder der Gliederkette oder die diesen zugeordneten Führungen auch immer hergestellt sein mögen.

Im Einzelnen ist dabei weiter vorgesehen, daß die Rollotuchstange beidseitig jeweils mit dem ersten Formglied der die Zug- und Druckkräfte übertragenden Antriebsmittel bildenden Gliederketten starr und formschlüssig verbunden ist, so daß auch hinsichtlich der Verbindung der Rollotuchstange mit den An­ triebsmitteln Spielfreiheit vorliegt.

Im Rahmen einer vorteilhaften Einzelausgestaltung der die Zug- und Druck­ kräfte übertragenden Antriebsmittel bildenden Gliederketten ist weiter vorge­ sehen, daß die Formglieder jeder Gliederkette an Ihren einander gegenüberlie­ genden Stirnseiten wechselweise einerseits einen axial gerichteten teilkugel­ förmigen Vorsprung und andererseits eine komplementär geformte kalotten­ förmige Ausnehmung aufweisen, wobei die axiale Höhe des teilkugelförmigen Vorsprunges so bemessen ist, daß bei in der geraden Strecklage befindlicher Gliederkette benachbarte Formglieder ausschließlich über den in die kalotten­ förmige Ausnehmung des nächsten Formgliedes eingreifenden teilkugelförmi­ gen Vorsprung aneinander anliegen. Die teilkugelförmigen Vorsprünge und die zugehörigen kalottenförmigen Ausnehmungen sind dabei bezüglich deren Quer­ schnittsform mittig an den Formgliedern angeordnet. Zudem ist das die Seele einer aus Formgliedern gebildeten Gliederkette bildende Stahlseil konzentrisch zur Querschnittsform der Formglieder angeordnet. Die zentrale und räumlich gelenkige gegenseitige Abstützung der einzelnen Formglieder und die mittige Anordnung des die Seele der Gliederkette bildenden Stahlseiles gewährleisten eine gleichmäßige Kraftübertragung auch im Bereich von Krümmungen der Führungsschienen bzw. der Überleitung in die Überläufe und daraus resultie­ rend einen verklemmungsfreien, leichtgängigen Gang der Antriebsmittel.

Die Formglieder einer Gliederkette können eine kreisrunde Querschnittsform besitzen, weisen aber vorzugsweise eine von der Kreisform abweichende Quer­ schnittsform, insbesondere eine quadratische oder rechteckige Querschnittsform auf. Dabei bringt eine quadratische oder rechteckige Querschnittsform der Formglieder eine vergrößerte gegenseitige Anlage bzw. Abstützung derselben im Bereich insbesondere enger Krümmungen mit sich. Sofern, wie bei Rollos wohl in den meisten Fällen gegeben, die Antriebsmittel lediglich eine Krüm­ mung zu überwinden haben, kann auch eine sonstige, beispielsweise eine drei­ eckige Querschnittsform für die Formglieder gewählt werden.

Zwar können die Formglieder einer Gliederkette selbst zugleich auch die Ein­ griffsmittel für ein entsprechend geformtes Teil der Antriebseinrichtung bilden, beispielsweise dadurch, daß das entsprechend geformte Teil der Antriebsein­ richtung in die Spalte zwischen benachbarten Formgliedern eingreift, jedoch ist in bevorzugter Ausgestaltung des Rollos vorgesehen, daß die Formglieder einer Gliederkette an wenigstens einer Stelle ihres Umfanges mit eine Verzahnung bildenden, insbesondere keilförmigen Ausnehmungen bzw. Vertiefungen verse­ hen sind und daß das mit diesem im Eingriff stehende Teil der Antriebseinrich­ tung als Zahnrad ausgebildet ist.

In einer besonders einfach realisierbaren Ausführungsform kann aber auch vorgesehen sein, daß die Gliederkette aus einer Anzahl unterscheidliche Ab­ messungen, insbesondere Durchmesser aufweisender, flacher und glattflächig scheibenförmiger Formteile besteht, wobei die Formteile zur Bildung von Ein­ griffslücken für ein Antriebsmittel hinsichtlich ihrer Abmessungen wechselwei­ se aufeinanderfolgend angeordnet sind. Eine solche Ausbildung einer Glieder­ kette zeichnet sich zum einen durch eine besonders einfache und kostengünstig herstellbare Form der Formglieder und zum anderen dadurch aus, daß durch eine frei wählbare Aufeinanderfolge der Formteile unterschiedlicher Abmes­ sungen zugleich eine dem Antriebsmittel optimal angepaßte Eingriffsform er­ zielt werden kann.

Im Interesse eines möglichst geräuschfreien und dauerhaft wartungsfrei sowie leichtgängigen Ganges des Rolloantriebes bestehen wenigstens die Formglieder der Antriebsmittel aus einem Kunststoffmaterial. Zweckmäßigerweise können selbstverständlich auch die zugehörigen Führungen und gegebenenfalls die Überläufe aus einem geeigneten Kunststoffmaterial bestehen.

Neben einer Ausbildung der Antriebseinrichtung für einen manuellen, bei­ spielsweise mittels einer Handkurbel betätigbaren Antrieb kann auch eine Ausbildung der Antriebseinrichtung durch einen motorischen Antrieb vorgese­ hen sein, insbesondere in der Weise, daß die Antriebseinrichtung einen ansteu­ erbaren, drehrichtungsumkehrbaren Elektromotor samt nachgeschaltetem Ge­ triebe und ein Eingriffszahnrad umfaßt.

Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beispielsbeschreibung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles im Einzelnen beschrieben. In der Zeichnung zeigt die

Fig. 1 eine schematische schaubildliche Darstellung eines mit einem Rollo ausgestatteten Fahrzeuges;

Fig. 2 eine teilweise aufgebrochene Seitenansicht eines Rollos samt zugehö­ riger Antriebseinrichtung;

Fig. 3 eine Seitenansicht einer ersten Ausführungsform eines Druck- und Zugkräfte übertragenden Antriebsmittels;

Fig. 4 eine Schnittdarstellung durch eine der Führungen;

Fig. 5 einen Schnitt durch die Überläufe im Bereich des Antriebes;

Fig. 6 eine Darstellung der Vorspanneinrichtung für die Zug- und Druckkräf­ te übertragenden Antriebsmittel;

Fig. 7 eine schaubildliche Darstellung einer zweiten Ausführungsform eines Druck- und Zugkräfte übertragenden Antriebsmittels;

Fig. 8 eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform eines Druck- und Zugkräfte übertragenden Antriebsmittels.

Bei einem in der Zeichnung lediglich schematisch gezeigten Personenkraftwa­ gen ist ein seitlich von zwei im gegenseitigem Abstand angeordneten und zur Vertikalen geneigten Karosseriesäulen 1 und 2 begrenzter Fensterausschnitt z. B. für ein Heckfenster 30, vorhanden, welcher andererseits in seiner Höhe einerseits von einem oberen Rahmenholm 3 der Hecktüre und andererseits durch den Türkörper 4 begrenzt ist. In den Fensterausschnitt 30 ist in üblicher Weise eine in der Zeichnung nicht besonders dargestellte Fensterscheibe einge­ setzt. Der Fensterausschnitt 30 ist mittels eines bezüglich der Fensterscheibe innenliegend angeordneten Rollos vollflächig abdeckbar, wobei das aus einem flexiblen Material, insbesondere einem Stoff, bestehende Rollo 5 in einer Park­ stellung auf einer im Bereich des unteren Querrandes des Fensterausschnittes 30 angeordneten Aufwickelrolle 6 aufgenommen und in einer Gebrauchsstel­ lung mittels einer in bezüglich des Fensterausschnittes 30 einander gegenüber­ liegend angeordnete Führungen 7 und 8 eingreifenden Rollotuchstange 9 in ei­ ner den Fensterausschnitt ganz oder teilweise überdeckenden Lage festlegbar ist. Die Rollotuchstange 9 ist beidendig an jeweils ein Druck- und Zugkräfte übertragendes, in oder an den ihr zugeordneten Führungen 7 und 8 angeordne­ tes Antriebsmittel 11 angeschlossen, wobei die der Rollotuchstange 9 zugeord­ neten Führungen 7 und 8 jeweils einen Führungskanal 10 für das Zug- und Druckkräfte übertragende Antriebsmittel 11 und einen mit dem Kanal 10 kor­ respondierenden, dem Durchtritt der Rollotuchstange 9 zugeordneten Füh­ rungsschlitz 12 aufweisen. An jede der Führungen 7 und 8 ist ein quer zu deren Längserstreckung ausgerichteter Überlauf 13 für das Zug- und Druckkräfte übertragende Antriebsmittel 11 angeschlossen ist, wobei die beiden Überläufe 13 zueinander und zur Aufwickelrolle 6 parallel verlaufend ausgerichtet sind. Die beiden Überläufe 13 sind jeweils rohrförmig ausgebildet und mit einer Ein­ griffsöffnung 14 für ein Teil 15 einer Antriebseinrichtung 16 versehen. Die Ein­ griffsöffnungen 14 beider Überläufe 13 sind einander gegenüberliegend ange­ ordnet. Die Antriebseinrichtung 16 bzw. das Teil. 15 ist zwischen den beiden Überläufen 13 angeordnet. Die Zug- und Druckkräfte übertragenden Antriebs­ mittel 11 bestehen jeweils aus einer aus einer Vielzahl mit ihren Stirnseiten aneinander anliegender und mittels eines Stahlseiles 17 untereinander verbun­ dener Formglieder 18 gebildeten Gliederkette. Die Formglieder 18 sind vermit­ tels einer gegen das innerhalb des jeweiligen Überlaufes 13 angeordnete Ende jeder Gliederkette des sie durchsetzenden Stahlseiles 17 abgestützte und an dem letzten der Formglieder 18 angreifende Druckfeder 19, insbesondere einer Schraubenfeder, unter Vorspannung in gegenseitiger Anlage gehalten. Die Rollotuchstange 9 ist beidseitig jeweils mit dem ersten Formglied der das Zug- und Druckkräfte übertragende Antriebsmittel 11 bildenden Gliederketten in an sich bekannter und geeigneter Weise starr und formschlüssig verbunden.

Die Formglieder 18 jeder Gliederkette sind an ihren einander gegenüberliegen­ den Stirnseiten 20 und 21 wechselweise einerseits mit einen axial gerichteten teilkugelförmigen Vorsprung 22 und andererseits mit einer komplementär ge­ formten kalottenförmigen Ausnehmung 23 versehen, wobei die axiale Höhe des teilkugelförmigen Vorsprunges 22 so bemessen ist, daß bei in der geraden Strecklage befindlicher Gliederkette benachbarte Formglieder 18 ausschließlich über den in die kalottenförmige Ausnehmung 23 des nächsten Formgliedes 18 eingreifenden teilkugelförmigen Vorsprung 22 aneinander anliegen. Die teilku­ gelförmigen Vorsprünge 22 und die zugehörigen kalottenförmigen Ausnehmun­ gen 23 sind bezüglich deren Querschnittsform mittig an den Formgliedern 18 angeordnet. Das die Seele der aus Formgliedern gebildeten Gliederkette bilden­ de Stahlseil 17 ist konzentrisch zur Querschnittsform und zugleich zu den teil­ kugelförmigen Vorsprüngen 22 sowie den zugehörigen kalottenförmigen Aus­ nehmungen 23 der Formglieder 18 angeordnet.

Bei der in der Fig. 3 dargestellten Ausführungsform besitzen die Formglieder 18 einer Gliederkette eine kreisrunde Querschnittsform.

Bei der in der Fig. 5 dargestellten Ausführungsform besitzen die Formglieder 18 einer Gliederkette eine von der Kreisform abweichende, insbesondere eine quadratische Querschnittsform.

Die Formglieder 18 einer Gliederkette sind an zwei einander gegenüberliegen­ den Seiten mit eine Verzahnung bildenden, insbesondere keilförmigen Aus­ nehmungen 25 bzw. Vertiefungen versehen. Das mit den Zug- und Druckkräfte übertragenden Antriebsmitteln 11 formschlüssig zusammenwirkende Teil 15 der Antriebseinrichtung ist durch als Zahnrad ausgebildet, welches mit der durch die Ausnehmungen 25 in den Formteilen 18 gebildeten Verzahnung kämmt.

In der Fig. 8 ist eine besonders einfach realisierbare Ausführungsform darge­ stellt, wobei die Gliederkette aus einer Anzahl unterscheidliche Abmessungen, insbesondere Durchmesser aufweisender, flacher und glattflächig scheibenför­ miger Formteile 28 und 29 besteht und wobei die Formteile zur Bildung von Eingriffslücken 30 für ein Antriebsmittel hinsichtlich ihrer Abmessungen wech­ selweise aufeinanderfolgend angeordnet sind. Bei der gezeigten Ausbildung ei­ ner Gliederkette sind jeweils zwei Formglieder 28 kleinerer Abmessung zwi­ schen zwei Formgliedern 29 größerer Abmessung angeordnet, woraus sich eine dem als Zahnrad ausgebildeten Antriebsmittel optimal angepaßte Eingriffs­ form ergibt.

Die Antriebseinrichtung 16 umfaßt im gezeigten Ausführungsbeispiel einen an­ steuerbaren, drehrichtungsumkehrbaren Elektromotor 26 samt nachgeschalte­ tem Getriebe 27 und das Eingriffszahnrad 15.

Claims (19)

1. Rollo für Fenster von Fahrzeugen, insbesondere Personenkraftwagen deren Fensterausschnitte von mindestens zwei im gegenseitigem Abstand angeord­ neten und im wesentlichen vertikalen oder zur Vertikalen geneigten Karos­ seriesäulen begrenzt sind und deren Fensterausschnitte vollflächig mittels eines bezüglich der Fensterscheibe innenliegend angeordneten Rollos ab­ deckbar sind, wobei das aus einem flexiblen Material bestehende Rollo in ei­ ner Parkstellung auf einer im Bereich eines der Ränder des Fensteraus­ schnittes angeordneten Aufwickelrolle aufgenommen und in einer Ge­ brauchsstellung mittels einer in bezüglich des Fensterausschnittes einander gegenüberliegend angeordnete Führungen eingreifenden Rollotuchstange in einer den Fensterausschnitt ganz oder teilweise überdeckenden Lage festleg­ bar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollotuchstange beidendig an jeweils ein Druck- und Zugkräfte über­ tragendes, in oder an den ihr zugeordneten Führungen angeordnetes An­ triebsmittel angeschlossen ist.
2. Rollo nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden einer Rollo­ tuchstange zugeordneten Antriebsmittel mittels einer gemeinsamen An­ triebseinrichtung synchron antreibbar sowie in beliebiger Stellung feststell­ bar sind.
3. Rollo nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die der Rollo­ tuchstange zugeordneten Führungen jeweils einen Führungskanal für das Zug- und Druckkräfte übertragende Antriebsmittel und einen mit dem Kanal korrespondierenden, dem Durchtritt der Rollotuchstange zugeordneten Füh­ rungsschlitz aufweisen.
4. Rollo nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an jede der Füh­ rungen einenends ein quer zu deren Längserstreckung ausgerichteter Über­ lauf für das Zug- und Druckkräfte übertragende Antriebsmittel angeschlossen ist, wobei die an die beiden einem Fensterausschnitt zugeordneten Füh­ rungsschienen angeschlossenen Überläufe zueinander und zur Aufwickelrol­ le parallel verlaufend ausgerichtet sind.
5. Rollo nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Überläufe jeweils rohrförmig ausgebildet und mit einer Eingriffsöffnung für eine Antriebseinrichtung versehen sind, wobei die Eingriffsöffnungen beider Überläufe einander gegenüberliegend angeordnet sind und wobei ferner die Antriebseinrichtung zwischen den beiden Überläufen angeordnet ist.
6. Rollo nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zug- und Druckkräfte übertragenden Antriebsmittel über wenigstens einen Teil ihres Umfanges hin mit einer einen formschlüssigen Eingriff eines komplementär profilierten Teiles der Antriebseinrichtung gewährleistenden Profilierung versehen sind.
7. Rollo nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das mit den Zug- und Druckkräfte übertragenden Antriebsmitteln formschlüssig zusammen­ wirkende Teil der Antriebseinrichtung durch ein Zahnrad gebildet und die Profilierung der Zug- und Druckkräfte übertragenden Antriebsmittel eine in deren Längsrichtung verlaufende Verzahnung ist.
8. Rollo nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zug- und Druckkräfte übertragenden Antriebsmittel jeweils durch eine aus einer Viel­ zahl mit ihren Stirnseiten aneinander anliegender und mittels eines Stahl­ seiles untereinander verbundener Formglieder gebildete Gliederkette gebil­ det sind.
9) Rollo nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Formglieder jeder Gliederkette vermittels einer gegen das innerhalb des jeweiligen Über­ laufes angeordnete Ende des sie durchsetzenden Stahlseiles abgestützte und an dem letzten der Formglieder angreifende Druckfeder, insbesondere ein Tellerfederpaket, unter Vorspannung in gegenseitiger Anlage gehalten sind.
10. Rollo nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollotuch­ stange beidseitig jeweils mit dem ersten Formglied der die Zug- und Druck­ kräfte übertragenden Antriebsmittel bildenden Gliederketten starr und formschlüssig verbunden ist.
11. Rollo nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Formglieder jeder Gliederkette an ihren einander gegenüberliegenden Stirnseiten wech­ selweise einerseits einen axial gerichteten teilkugelförmigen Vorsprung und andererseits eine komplementär geformte kalottenförmige Ausnehmung auf­ weisen, wobei die axiale Höhe des teilkugelförmigen Vorsprunges so bemes­ sen ist, daß bei in der geraden Strecklage befindlicher Gliederkette benach­ barte Formglieder ausschließlich über den in die kalottenförmige Ausneh­ mung des nächsten Formgliedes eingreifenden teilkugelförmigen Vorsprung aneinander anliegen.
12. Rollo nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die teilkugel­ förmigen Vorsprünge und die zugehörigen kalottenförmigen Ausnehmungen bezüglich deren Querschnittsform mittig an den Formgliedern angeordnet sind und daß das die Seele einer aus Formgliedern gebildeten Gliederkette bildende Stahlseil konzentrisch zur Querschnittsform der Formglieder ange­ ordnet ist.
13. Rollo nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Formglieder einer Gliederkette eine kreisrunde Querschnittsform besitzen.
14. Rollo nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Formglieder einer Gliederkette eine von der Kreisform abweichende Querschnittsform, insbesondere eine quadratische oder rechteckige Querschnittsform besitzen.
15. Rollo nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Formglieder einer Gliederkette zugleich auch die Eingriffsmittel für ein ent­ sprechend geformtes Teil der Antriebseinrichtung bilden.
16. Rollo nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Formglieder einer Gliederkette an wenigstens einer Stelle ihres Umfanges mit eine Verzahnung bildenden, insbesondere keilförmigen Ausnehmungen bzw. Vertiefungen versehen sind.
17. Rollo nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Gliederkette aus einer Anzahl unterscheidliche Abmessungen, insbesondere Durchmesser aufweisender, flacher und glattflächig scheibenförmiger Formteile besteht, wobei die Formteile zur Bildung von Eingriffslücken für ein Antriebsmittel hinsichtlich ihrer Abmessungen wechselweise aufeinanderfolgend angeord­ net sind.
18. Rollo nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinrichtung einen ansteuerbaren, drehrichtungsumkehrbaren Elek­ tromotor samt nachgeschaltetem Getriebe und ein Eingriffszahnrad umfaßt.
19. Rollo nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinrichtung einen ansteuerbaren, drehrichtungsumkehrbaren Elek­ tromotor samt nachgeschaltetem Getriebe und zwei synchron angetriebene Eingriffszahnräder, deren jedes einer Eingriffsöffnung im einen der beiden Überläufe eines Rolloantriebes zugeordnet ist, umfaßt.
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