AT394383B - Bleichendes waschmittel - Google Patents
Bleichendes waschmittel Download PDFInfo
- Publication number
- AT394383B AT394383B AT0161285A AT161285A AT394383B AT 394383 B AT394383 B AT 394383B AT 0161285 A AT0161285 A AT 0161285A AT 161285 A AT161285 A AT 161285A AT 394383 B AT394383 B AT 394383B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- sodium
- perborate
- surfactant
- builder
- polyacetal carboxylate
- Prior art date
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C11—ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
- C11D—DETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
- C11D3/00—Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
- C11D3/395—Bleaching agents
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C11—ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
- C11D—DETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
- C11D3/00—Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
- C11D3/39—Organic or inorganic per-compounds
- C11D3/3942—Inorganic per-compounds
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C11—ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
- C11D—DETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
- C11D3/00—Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
- C11D3/16—Organic compounds
- C11D3/37—Polymers
- C11D3/3703—Macromolecular compounds obtained otherwise than by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
- C11D3/3711—Polyacetal carboxylates
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Inorganic Chemistry (AREA)
- Detergent Compositions (AREA)
Description
AT 394 383 B
Die Erfindung betrifft bleichende Waschmittel mit einem Gehalt an einem Tensid oder einer Mischung von Tensiden und einem Perborat-Bleichmittel, insbesondere wirksam zur Entfernung von teilchenförmigen Verunreinigungen und Sebumabscheidungen aus Polyestergeweben, sowie ein Verfahren zur Entfernung von gemischten teilchenförmigen und Fettverunreinigungen aus faserförmigen Polyestermaterialien.
Das Bedürfnis zur Entfernung von Schmutz und Flecken aus faserförmigen Materialien ist uralt, und eine Vielzahl von Zusammensetzungen zur Erzielung dieses Ergebnisses ist beschrieben. Eine Art von Zubereitung, die verwendet wurde, um die reinigende und fleckenentfemende Aktivität von Waschmitteln zu testen, ist ein gemischter Fett- und Teilchenschmutz, der die damit in Berührung kommenden Fasermaterialien nachhaltig verunreinigt, insbesondere diejenigen, die Polyesterfasern enthalten, wie Polyesterstrick- und Wirkwaren und Polyesterbaum-wollgemische. Derartiger Schmutz wird oft verwendet, um einen künstlichen „Kragenfleckenschmutz“ herzustellen. Es ist bekannt, daß „Kragenfleckenschmutz“ als schwer entfembar von Hemdkragen (und Manschetten) bei automatischen Waschverfahren angesehen wird. Er ist schwierig zu entfernen, egal ob das Waschen bei relativ niedrigen Temperaturen, etwa bei 10 bis 30 °C, oder bei höheren Temperaturen gemäß europäischer Waschpraxis, etwa bei 50 bis 90 °C oder 95 °C oder höher, durchgeführt wird. Während einst Seife das allgemein verwendete Reinigungsmittel war, basieren heute nahezu alle Haushaltswaschmittel auf einem oder mehreren Tensiden. Von diesen Tensiden werden die anionischen und nichtionischen Tenside für die wirksamsten gehalten, obwohl ampholytische oder amphotere und kationische Tenside auch verwendet werden können. Natriumperborat wird seit langem in Waschmitteln wegen seiner Bleichwirkung verwendet. Neuerdings wurden Polyacetalcarboxylatbuilder in Waschmitteln anstelle von Polyphosphatbuildem eingesetzt, weil sie keinen Phosphor enthalten und demgemäß nicht anzunehmen ist, daß sie die Eutrophierung der inländischen Gewässer fördern. Ein weiterer Vorteil dieser Builder ist ihre leichte Abbaubarkeit in normalen sauren Abwässern.
Obwohl die Hauptkomponenten der vorliegenden Waschmittel in anderen derartigen Zusammensetzungen verwendet wurden, sind diese neu und haben nicht nahegelegen, und sie besitzen überraschend günstige Fleck-entfemungseigenschaften.
Aufgabe der Erfindung istes, ein Waschmittel zu schaffen, das einedeutlich verbesserte Fähigkeit zur Entfernung einer Kombination aus Fett- und teilchenförmigen Verunreinigungen aus polyesterhaltigem Fasermaterial aufweist, wenn derartiges Material in heißem Waschwasser gewaschen wird, das ein solches Waschmittel enthält. Dieser Effekt soll selbst dann erhalten werden, wenn hartes Waschwasser verwendet wird.
Die Aufgabe wird durch ein bleichendes Waschmittel der eingangs angegebenen Art gelöst, das erfindungsgemäß im wesentlichen aus 5 - 40 % des Tensids oder der Mischung von Tensiden, 10 - 50 % Perborat und zusätzlich 4 - 50 % eines Polyacetalcarboxylatbuilders für das Tensid oder die Tenside besteht. Bevorzugte Waschmittel enthalten 4 bis 20 % höheres Alkylbenzolsulfonat, bei dem die Alkylgruppe 10 bis 18 Kohlenstoffatome aufweist, 2 bis 10 % eines nichtionischen Tensids, das ein Kondensationsprodukt aus Ethylenoxid und einem höheren Fettalkohol ist, wobei der höhere Fettalkohol 10 bis 18 Kohlenstoffatome aufweist und das nichtionische Tensid 3 bis 20 Mol Ethylenoxid je Mol enthält, 10 bis 30 % Polyacetalcarboxylatbuilder mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht im Bereich von 5000 bis 9000,10 bis 40 % Natriumperborattrihydrat, 3 bis 20 % Feuchtigkeit einschließlich Hydratfeuchtigkeit, die bei 105 °C entfembar ist, und als Rest Füllstoff(e) und/oder andere Builder und/oder Hilfsstoffte). Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zur Entfernung von gemischten teilchenförmigen und Fettverunreinigungen aus faserförmigen Polyestermaterialien, bei dem man die verunreinigten faserförmigen Materialien in Waschwasser bei einer Temperatur im Bereich von 50 bis 99 °C mit einem builderhältigen Waschmittel gemäß der Erfindung wäscht, wobei die Konzentration des Waschmittels in dem Waschwasser im Bereich von 0,05 bis 1,5 % liegt.
Das Tensid, das hauptsächlich wegen seiner Reinigungsmeikmale in den erfindungsgemäßenZusammensetzungcn verwendet wird, ist normalerweise ein anionisches Tensid. Von den anionischen Tensiden sind die sulfatierten und/oder sulfonierten lipophilen Materialien mit einer Alkylkette von 8 bis 20, vorzugsweise 10 bis 18 und insbesondere 12 bis 16 Kohlenstoffatomen gewöhnlich die der Wahl. Während verschiedene wasserlösliche salzbildende Kationen zur Bildung der angestrebten löslichen, sulfatierten und sulfonierten Tenside verwendet werden können, einschließlich Ammonium und niederem Alkanolamin (wie Triethanolamin) und Magnesium, wird gewöhnlich ein Alkalimetall, wie Natrium oder Kalium, verwendet, und ein besonders bevorzugtes Kation ist das Natriumion. Unter den verschiedenen anionischen Tensiden, die erfindungsgemäß brauchbar sind, werden die linearen höheren Alkylbenzolsulfonate mit 10 bis 18, vorzugsweise 12 bis 16 und am meisten bevorzugt etwa 12 oder 13, Kohlenstoffatomen in der Kette als erfindungsgemäß am besten geeignet angesehen. Neben anderen sind auch brauchbar die Monoglyceridsulfate, höhere Fettalkoholsulfate, sulfatierte polyethoxylierte höhere Alkanole, bei denen die Alkanoie synthetisch oder natürlich sein können und die 3 bis 20 oder 30 Ethoxygruppen je Molekül enthalten, Paraffinsulfonate und Olefinsulfonate, wobei in allen Verbindungen die vorhandene Alkylgruppe 10 bis 18 Kohlcn-stoffatome aufweist. Einige dieser Alkylgruppen können schwach verzweigt sein, aber sie weisen dennoch eine -2-
AT 394 383 B
Kohlenstoffkettenlänge innerhalb des beschriebenen Bereichs auf.
Die nichtionischen Tenside, die oft verwendet werden, um die reinigende Wirkung der primären anionischen Tenside zu verstärken, die aber in einigen Fällen auch die primären Tenside sein können, sind bevorzugt normalerweise feste Materialien (besonders dann, wenn sie in feste oder teilchenförmige feste Produkte einverleibt weiden), und sie sind vorzugsweise Kondensationsprodukte aus Ethylenoxid und einem höheren Fettalkohol, wobei der höhere Fettalkohol gewöhnlich 10 bis 18, vorzugsweise durchschnittlich 12 bis 15, z. B. etwa 12 bis 13, Kohlenstoffatome aufweist und der Ethylenoxidgehalt im Bereich von 3 bis 20 Mol, vorzugsweise 3 bis 12 Mol und insbesondere 5 bis 9 Mol, z. B. bei etwa 6,5 oder 7 Mol Ethylenoxid je Mol Fettalkohol, liegt. Zu den weiteren nichtionischen Tensiden, die auch geeignet sind, gehören dieEthylenoxidkondensationsprodukte von Alkylphenolen mit 5 bis 12 Kohlenstoffatomen in den Alkylgruppen, wie Nonylphenol, bei denen der Ethylenoxidgehalt 3 bis 30 Mol je Mol beträgt. Außerdem können Kondensationsprodukte aus Ethylenoxid und Propylenoxid, wie die unter dem Handelsnamen Pluronic® verkauften, verwendet werden, sowie die verschiedenen anderen aus der bekannten Gruppe der nichtionischen Tenside.
Die kationischen Tenside, die eingesetzt werden können, und zwar gewöhnlich in begrenzter Menge, z. B. nicht mehr als 10 % und vorzugsweise weniger als 5 %, sind vorzugsweise Di-höheralkyl-di-niederalkylammoniumha-logenide, bei denen die höheren Akylreste 10 bis 18, vorzugsweise 16 bis 18, Kohlenstoffatome aufweisen, die niederen Alkylreste 1 bis 3, vorzugsweise 1, Kohlenstoffatom aufweisen und die Halogene Chlor oder Brom sind. Als derartige Materialien können genannt werden Distearyldimethylammoniumchlorid, Di-talgdimethylammonium-chlorid (bei dem der Alkylrest aus tierischen Fetten erhalten wurde) und Di-(hydrotalg)-dimethylammoniumbromid. Es können jedoch auch verschiedene andere solche kationischen Materialien einschließlich N-Cetylethyl-morpholiniumethosulfat, die häufig als antistatische Mittel klassifiziert werden (oft haben sie auch deodorierende und germicide Eigenschaften), eingesetzt werden. Als Beispiele für amphotere Materialien können die Miranole erwähnt werden, etwa das, das unter der Bezeichnung Miranol® C2M Conc. verkauft wurde. Weitere derartige Tenside einschließlich anionischer, nichtionischer, amphoterer und kationischer Tenside sind in den verschiedenen jährlichen Publikationen mit dem Titel McCutcheon’s Detergents and Emulsifiers, z. B. Auflage 1969, beschrieben.
Als Polyacetalcarboxylat kann das in der US-PS 4144 226beschriebene in Betracht gezogen werden, und es kann durch das dort beschriebene Verfahren hergestellt werden. Ein typisches derartiges Produkt hat die Formel
R1 - <™0>n - V
COOM in der M aus der Gruppe bestehend aus Alkalimetall, Ammonium, Akylgruppen mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, Tetraalkylammoniumgruppen und Alkanolamingruppen, die beide 1 bis 4 Kohlenstoffatome in ihren Akylresten aufweisen, ausgewählt ist, n durchschnittlich mindestens 4 ist und Rj und R2 beliebige chemisch stabile Gruppen sind, die das Polymer gegen rasche Depolymerisierung in alkalischer Lösung stabilisieren. Bevorzugt ist ein Polyacetalcaiboxylat, bei dem M ein Alkalimetall, z. B. Natrium, n 20 bis 200, Rj ch3ch2o
MOOC
HCO- oder H3C-CO-H3C MOOC oder eine Mischung derselben, R2 och2ch3
-CH
-3-
AT 394 383 B und n durchschnittlich 20 bis 100, vorzugsweise 30 bis 80, ist. Es ist erwünscht, daß die gewichtsmäßig berechneten durchschnittlichen Molekulargewichte im Bereich von 2 000bis 20 000, vorzugsweise 3 500 bis 10000, insbesondere 5 000 bis 9 000, wie 7 000 bis 9 000, besonders bei etwa 8 000 liegen.
Obwohl die bevorzugten Polyacetalcarboxylate oben beschrieben worden sind, ist darauf hinzuweisen, daß sie ganz oder teilweise durch andere derartige Polyacetalcarboxylate oder verwandte organische Buildersalze ersetzt werden können, die in verschiedenen Monsanto Co. Patenten für solche Verbindungen, Verfahren zu deren Herstellungen undZusammensetzungen, in denen sie eingesetzt werden, beschrieben sind. Auch die Kettenendgruppen, die in den verschiedenen Patenten, insbesondere in der US-PS4144226, beschrieben sind, können verwendet werden mit der Maßgabe, daß sie die erwünschten stabilisierenden Eigenschaften haben, die den genannten Buildem erlauben, in sauren Medien depolymerisiert zu werden, wodurch der biologische Abbau derselben in Abwässern erleichtert wird, aber ihre Stabilität in alkalischen Medien, wie Waschlösungen, erhalten bleibt.
Das verwendete Perborat ist ein wasserlösliches Perborat, das in der Lage ist, aktiven Bleichsauerstoff in wäßrigen Medien, wie in Waschwasser, bei erhöhter Temperatur abzugeben. Derartiges Perborat ist vorzugsweise ein Alkalimetall- oder ein äquivalentes Salz, und am meisten bevorzugt ist Natriumperborattetrahydiat Gewöhnlich ist das Perborat hydratisiert, aber das ist nicht notwendig. Im allgemeinen ist das Hydrat das Tetrahydrat, aber es wurde gefunden, daß das Monohydratauch brauchbar ist, und einige Perborate mit geringeren Hydratwassergehalten als 1 Mol je Mol können besonders brauchbar für bestimmte Anwendunqen oder bei Verpackung in dampfdichten Behältern sein (in denen die höheren Hydrate zur Verflüssigung neigen oder ein Zusammenbacken des Waschmittels bewirken können).
Zwar sind die gewöhnlichen höheren Fettsäureseifen, gewöhnlich die Natriumseifen, Reinigungsmittel, aber sie werden im allgemeinen nicht als Tenside angesehen, und demgemäß gehören sie nicht zu der Gruppe der erfindungsgemäß geeigneten Tenside. Die Seifen haben reinigende Eigenschaften, aber sie können auch für andere Zwecke eingesetzt werden, etwa wegen ihrer schaumbegrenzenden Merkmale. Von den Seifen, die in den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen verwendet werden können, sind diejenigen der Alkalimetalle, wie Natrium, die 10 bis 18 Kohlenstoffatome aufweisen und vorzugsweise hochgesättigt sind, bevorzugt. Dazu gehören die Natriumhydrotalgseifen, Natriumstearat und Natriumpalmitat, aber auch Seifen aus Talg und Mischungen aus Talg mit Kokosöl können als Bestandteile der Zusammensetzungen verwendet werden, z. B. 4:1 Talg: Kokosseifen.
In den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen können auch andere Builder als das Polyacetalcarboxylat vorhanden sein, obwohl das nicht nötig ist. Oft ist es erwünscht, die Anwesenheit von Phosphor in Waschmitteln zu vermeiden, so daß die Phosphate, die während vieler Jahre dieBuilderder Wahl für Waschmittel waren (insbesondere Pentanatriumtripolyphosphat), bevorzugt aus den »rindungsgemäßen Formulierungen weggelassen werden. In einigen Fällen können sie noch vorhanden sein, zumindest in relativ kleinen Mengen, z. B. bis zu 5 oder 10 %. Zu den von den Polyphosphaten, wie Natriumtripolyphosphat und Tetranatriumpyrophosphat, verschiedenen Buildem, die wünschenswerterweise den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen einverleibt werden können, um die Builderwirkung des Polyacetalcarboxylats zu unterstützen, gehören Natriumcarbonat, Natriumbicarbonat, Natriumsesquicarbonat, Natriumsilikat, Zeolithe, z. B. Zeolith A, Nitrilotriessigsäure (NTA), Natriumcitrat, Natriumgluconat, Borax, andere Borate und andere Builder, die dem Fachmann bekannt sind. Füllstoffe, wie Natriumsulfat und Natriumchlorid, können vorhanden sein, um das Volumen des Produkts zu erhöhen, wenn dies als wünschenswert angesehen wird. Für flüssige Zusammensetzungen, die gewöhnlich bald nach der Herstellung verwendet werden sollten, können Lösungsmittel oder Streckmittel, wie Wasser, Ethanol und Isopropanol, verwendet werden.
Zu den verschiedenen Hilfsstoffen, die verwendet werden können, gehören Färbemittel, wie Farbstoffe und Pigmente, Parfüms, Enzyme, Stabilisatoren, Aktivatoren (insbesondere Aktivatoren, die die Abgabe von aktivem Sauerstoff aus Perboraten bewirken),Fluoreszenzaufheller, Puffer, Fungicide, Germicide undFließförderungsmittel. Zu den Hilfsstoffen gehören auch, falls sie nicht zuvor in anderen Klassen genannt wurden, verschiedene weitere Bestandteile oder Verunreinigungen, die in den übrigen Bestandteilen vorhanden sind. Zum Beispiel ist bekannt, daß Natriumcarbonat und Wasser häufig zusammen mit Polyacetalcarboxylat in dem Builder U vorhanden sind, dem Produkt, das die errindungsgemäße Quelle für Polyacetalcarboxylat ist.
Gewöhnlich ist in den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen Feuchtigkeit vorhanden, entweder als freie Feuchtigkeit oder in einem oder mehreren Hydraten. Während Feuchtigkeit kein wesentlicher Bestandteil dieser bleichenden Waschmittel ist, ist sie dennoch normalerweise aufgrund der Verwendung von Wasser bei der Herstellung vorhanden, und sie kann helfen, die anderen Waschmittelbestandteile zu solubilisieren und sie zu binden.
Im folgenden werden die Mengen der Bestandteile der erfindungsgemäßen Zusammensetzungen für teilchenförmige Produkte, die gewöhnlich Teilchengrößen im Bereich von 2,5 oder 2,00 bis 0,149 oder 0,105 mm lichter Maschenweite aufweisen, angegeben. Diese Mengen sind jedoch auch auf andere feste Formen anwendbar, wie Stäbe oder Stücke, feiner zerkleinerte oder gröbere Pulver, Granulatzusammensetzungen und Agglomerate, und auch auf flüssige Zubereitungen; jedoch sollten wegen ihr» relativ geringen Stabilität die flüssigen Zubereitungen -4-
AT 394 383 B relativ bald nach der Herstellung verwendet werden. Zwar können die Mengen aller Komponenten außer Wasser auch in flüssigen Zubereitungen in etwa dieselben sein, aber diese Produkte sind häufig viel stärker verdünnt, so daß die anwesende Menge an Wasser oder einem anderen Lösungsmittel oder einer Mischung von Lösungsmitteln viel größer sein kann. Erfindungsgemäß können die Bestandteile auch direkt zu dem Waschwasser gegeben werden; diesen Fall kann man so ansehen, daß das Waschmittel das Waschwasser ist, das die verschiedenen aktiven und anderen Bestandteile enthält.
In den erfindungsgemäßen teilchenförmigen, festen und anderen festen Waschmitteln ist die Gesamtmenge an Tensid normalerweise 5 bis 40 %, insbesondere 10 bis 25 % und am meisten bevorzugt etwa 12 %. Es ist erwünscht, daß das Tensid entweder ein sulfatiertes oder ein sulfoniertes anionisches Tensid oder ein nichtionisches Tensid umfaßt, aber vorzugsweise umfaßt es die beiden derartigen Tenside. Die vorhandene Menge an anionischem Tensid ist gewöhnlich 3 bis 30 %, vorzugsweise 4 bis 20 % und insbesondere 4 bis 10 %, z. B. etwa 8 %, und die Menge an nichtionischem Tensid ist etwa 2 bis 25 %, vorzugsweise 2 bis 10 % und insbesondere 2 bis 6 %. Die Menge an Polyacetalcarboxylatbuilder liegt gewöhnlich im Bereich von 4 bis 50 %, vorzugsweise 10 bis 30 % und insbesondere 10 bis 25 %, z. B. bei 18 %. Der Perboratgehalt liegt normalerweise im Bereich von 10 bis 50 %, vorzugsweise 10 bis 40 % und insbesondere 15 bis 30 %, z. B. bei 22 %, wobei sich diese Prozentzahlen aufNatriumperborattetrahydrat beziehen und entsprechend geändert werden können, wenn das wasserfreie Salz oder ein anderes Hydrat eingesetzt wird. Die Menge an Seife, die vorhanden ist, liegt gewöhnlich im Bereich von 1 bis 10 %, vorzugsweise 2 bis 6 %, und die Prozentzahl der Feuchtigkeit ist gewöhnlich 3 bis 20 %, vorzugsweise 5 bis 15 %, z. B. etwa 10 %. Diese Prozentzahlen umfassen Feuchtigkeit in Hydratform, die beim Erwärmen während zwei Stunden auf 105 °C abgegeben wird (Standardfeuchtigkeitsanalyseverfahren). Die Mengen der anderen Bestandteile, wie Füllstoffe, sind normalerweise auf nicht mehr als 40 % begrenzt und liegen gewöhnlich im Bereich von 0 bis 30 % oder 5 bis 20 %. In gleicher Weise sind die Gehalte an den von dem Polyacetalcarboxylat verschiedenen Buildem begrenzt, im allgemeinen auf weniger als 25 %, wie 3 bis 20 % oder 5 bis 15 %, aber häufig sind keine zusätzlichen Builder vorhanden. Der Gesamthilfsstoffgehalt übersteigt normalerweise nicht 10 % oder 20 %, und beträgt vorzugsweise weniger als 5 %, wobei die Gehalte der einzelnen Hilfsstoffe im allgemeinen nicht 3 % oder 5 % übersteigen und vorzugsweise weniger als 1 % oder 2 % betragen. Zum Beispiel ist die Natriumcarboxymethylcellulose, die ein wünschenswertes Mittel gegen Neuablagerung ist, gewöhnlich im Bereich von 0,3 bis 3 %, vorzugsweise 0,5 bis 2 %, z. B. 1 % vorhanden.
Bei den bevorzugten Formen der Erfindung, den teilchenförmigen festen Zusammensetzungen mit den oben beschriebenen Teilchengrößen, ist es oft bevorzugt, so viel wie möglich der Formulierung sprühzutrocknen, um im wesentlichen einheitlich geformte kugelförmige Teilchen zu erhalten. Weil das Perborat nicht wärmestabil ist, wild es normalerweise nachträglich zu dem Rest der Zusammensetzung gegeben. Um eine Entmischung beim Transport und der Lagerung des Endproduktes zu verhindern, ist es natürlich erwünscht, daß das Perborat in Gestalt und Teilchengröße dem Rest der Zusammensetzung ähnlich ist. Das Polyacetalcarboxylat kann manchmal mit dem Waschmittel sprühgetrocknet werden, vorausgesetzt, daß Sorgfalt angewendet wird, um seine Zersetzung durch Wärme zu verhindern. Es kann jedoch auch nachträglich zugegeben werden, und wiederum ist es erwünscht, daß die Teilchengrößen für die nachträgliche Zugabe mit den oben genannten übereinstimmen, um Entmischung der Produktbestandteile zu verhindern. Bei einem alternativen Herstellungsverfahren können die verschiedenen Bestandteile in fein zerkleinerter Form einfach miteinander vermischt werden. Auch wenn die anfänglichen Teilchengrößen der Bestandteile geringer als erwünscht, etwa im Bereich von 0,075 bis 0,044 mm lichter Maschenweite sind, können die Teilchen derselben zu der gewünschten Größe agglomeriert werden, manchmal mit Hilfe eines Agglomerierungsmittels, wie einer verdünnten wäßrigen Lösung von Natriumsilikat, und in anderen Fällen nur mit Wasser, um die Agglomerierung zu unterstützen.
Wenn ein anionisches Tensid das primäre Tensid der »wünschten Zusammensetzung ist, dann kann es sprühgetrocknet werden mitdenFüllstoffen,wieNatriumsulfat, Buildem,wieNatriumcarbonat,Natriumbicarbonat, Borax und Natriumsilikat und Hilfsstoffen, wie Fluoreszenzaufhellem, Pigmenten und Farbstoffen, und es kann auf die normale Weise unter Verwendung eines konventionellen Gegenstrom- oder Mitstromtrocknungsturms mit trocknender Luft, die bei etwa 200 bis 600 °C (vorzugsweise 150 bis 300 oder 350 °C, wenn Polyacetalcarboxylat vorhanden ist) eintritt, sprühgetrocknet werden. Dann können das Polyacetalcarboxylat und das Perborat in beliebiger Reihenfolge oder gemeinsam zugemischt werden, oder das Perborat und das Polyacetlcarboxylat können vorgemischt und dann mit den sprühgetrockneten Kügelchen vermischt werden. Wenn eine relativ kleine Menge an nichtionischem Tensid neben dem anionischen Tensid vorhanden sein soll, dann kann es mit dem anionischen Tensid, den Füllstoffen usw. sprühgetrocknet werden, und stabile amphotere und kationische Materialien, die vorhanden sein sollen, können auch der Crutchermischung einverleibt und dann mit dem anionischen Tensid sprühgetrocknet werden. Wenn jedoch mehr als etwa 4 oder 5 % (manchmal mehr als 2 %) an anionischem Tensid in der Formulierung vorhanden sind, dann wird die zusätzliche Menge gewöhnlich nachträglich zugegeben, etwa durch Aufsprühen auf fallende Teilchen aus Detergenskügelchen oder Basiskügelchen. Derartige Basiskügelchcn -5-
AT 394 383 B können aus allen Buildem, Füllstoffen und stabilen Hilfsstoffen des Endproduktes gemacht werden. Dann werden das Polyacetalcarboxylat und das Perborat nachträglich zugegeben. In einigen Rillen kann das Polyacetalcarboxy lat in dem nichtionischen Tensid, das bis zum flüssigen Zustand erwärmt wird (oder in einem Lösungsmittel gelöst wird) dispergiert und/oder gelöst werden, und die Kombination aus nichtionischem Tensid und Polyacetalcarboxylat kann auf die Tensidkügelchen oder Basiskügelchen aufgesprüht werden, gefolgt von Zugabe des Perborats. Es ist erwünscht, daß das hergestellte teilchenförmige Material Teilchengrößen von ca. 2,5 bis 0,125 oder 2,00 bis 0,149 mm lichter Maschenweite auf weist, und das Herstellungsverfahren wird dementsprechend ausgelegt. Es kann jedoch gesiebt werden, um TeUchen mit Unter- oder Übergröße zu entfernen, die wieder aufgearbeitet, gemahlen, agglomeriert oder anderweitig zu den gewünschten Größen verarbeitet werden können.
Um die erfindungsgemäßen Produkte zu Stangen-, Stück- oder Brikettform zu verarbeiten, können die Zusammensetzungen auf bekannte Weise extrudiert, gepreßt oder geformt werden. Um sie in flüssige Zubereitungen umzuwandeln, können die Bestandteile in flüssigen Medien, wie Wasser und/oder geeigneten Lösungsmitteln, gelöst und/oder dispergiert werden.
Zur Ausführung des erfindungsgemäßen Fleckentfemungsverfahrens kann das beschriebene Waschmittel dem Waschwasser zugesetzt werden, oder die verschiedenen Komponenten werden zugesetzt. Normalerweise liegt die Konzentration der verwendeten Zusammensetzungen im Bereich von 0,05 oder 0,1 bis 1,0 oder 1,5%, vorzugsweise 0,1 bis 1,3 % und insbesondere 0,15 bis 1,1 oder 1,2%. Höhere Konzentrationen, wie l,0bis 1,5% oder mehr, werden häufig beim Maschinenwäschen gemäß europäischer Praxis verwendet, wobei Hochtemperaturwaschwasser verwendet wird, in welchem das Perborat aktiven bleichenden Sauerstoff abgibt. In Amerika liegt die Waschtemperatur gewöhnlich im Bereich von 10 bis 55 °C, häufig 10 bis 30 °C, verglichen mit 60 bis 99 °C, häufig 70 bis 90 oder 95 °C in Europa. Gemäß amerikanischer Praxis werden niedrigere Konzentrationen, wie 0,05 bis 0,2 %, häufig vorzugsweise etwa 0,07 bis 0,15 %, der Zusammensetzung verwendet Bei der amerikanischen Praxis wird der Perboratsauerstoff nichtin demselben Ausmaß abgegeben, weil die Waschtemperatur niedriger ist Konsequenterweise ist die allfällige Bleichwirkung nicht so groß, wie wenn eine höhere Waschtemperatur verwendet wird, falls nicht auch ein Aktivator vorhanden ist um die Abgabe des aktiven Sauerstoffs aus dem Perborat zu unterstützen. Verschiedene derartige Aktivatoren sind für diesen Zweck bekannt und können eingesetzt werden, um das erfindungsgemäße Verfahren an die amerikanische Praxis anzupassen. Zu diesen Aktivatoren gehören die als TAED (Tetraacetylethylendiamin) bekannten, Acyloxybenzylsulfonate, wie sie in der US-PS 4 412 934 beschrieben sind, undTAGU.
Bei dem Wasch- oder Fleckentfemungsverfahren werden konventionelle Waschmaschinen eingesetzt, wie automatische GE-Waschmaschinen (Beladung von oben) gemäß amerikanischer Praxis und Miele-Maschinen gemäß europäischer Praxis. Zwar arbeiten die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen besser als Vergleichszusammensetzungen, bei denen Natriumtripolyphosphat anstelle von Polyacetalcarboxylat verwendet wird, egal ob bei hohen oder niedrigen Temperaturen gewaschen wird, vorausgesetzt, daß äquivalente Mengen an aktivem Sauerstoff von dem Perborat abgegeben werden, ab«1 es ist häufig bevorzugt, der europäischen Praxis zu folgen, die nicht die Anwesenheit eines Beschleunigers erfordert, um die Abgabe des aktiven Sauerstoffs aus dem Perborat zu fördern. V erschiedene Wasserhärten können verwendet werden, und während zu erwarten ist, daß dieFleckeentfemung umso besser ist, je weicher das Wasser ist, hat sich überraschenderweise gezeigt, daß selbst unter Bedingungen mit hartem Wasser die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen und die Fleckentfemungsverfahren den Vergleichszusammensetzungen und -verfahren überlegen sind, bei denen Pentanatriumtripolyphosphat anstelle des Polyacetalcaboxylats verwendet wird. Diese verbesserte Fleckentfemungsfähigkeit ist am stärksten bei erhöhten Temperaturen (60 bis 90°Q ausgeprägt, wenn die Verschmutzung eine besonders kritische Verschmutzung ist, wie sie gewöhnlich in normaler Wäschegefunden wird, nämlich eine Kombination aus teilchenförmigem und Fettschmutz, wie er auf Hemdkragen und Manschetten gefunden werden kann. Die gute Wirkung zur Entfernung dieser Verschmutzungen wird selbst dann »halten, wenn hartes Wasser verwendet wird, wie solches von recht hohen Härten im Bereich von250bis 300ppm als CaCOj. Zusätzlich zu der besseren Entfernung dieser Verschmutzungen, die bei 90 °C noch deutlicher als bei 60 °C ist, wurde gefunden, daß die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen und Verfahren auch zu nachhaltigen Verbesserungen hinsichtlich der Entfernung verschiedener anderer typischer Flecken führen. Überraschenderweise ergeben die »findungsgemäßen Zusammensetzungen, denen ein Builder einvCTleibt ist, d» während des Wasch»is und der Fleckbehandlung stabil ist, aber der in normal sauren Abwässern abbaubar ist, und aus denen ein»d»besten bisher bekannten Builder,nämlich Natriumtripolyphosphat, weggelassen ist, in Kombination mit einem Tensid (insbesondere einer Mischung aus anionischen und nichtionischen Tensiden) und Perborafbleichmittel eine üb»legene Fleckentfemung, was offensichtlich der besonderen einzigartigen Kombination der eingesetzten Komponenten zuzuschreiben ist. Diese Wirkung wird selbst in sehr hartem Wasser erhalten, was angesichts d» ausgezeichneten Sequestri»ungseigenschaften von Natrium tripolyphosphatbuilder und seiner bekannten Stabilität und dem weit verbreiteten Gebrauch beim Waschen und bei Fleckentfemungsverfahren unerwartet ist -6- 5
AT 394 383 B
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Beispielen näher erläutert, aber nicht eingegrenzt. Wenn nicht anders angegeben, beziehen sich in diesen Beispielen, anderswo in der Beschreibung und in den Ansprüchen alle Teile auf das Gewicht und alle Temperaturen auf °C. 10 15 20 25 30
Beispiel 1 Bestandteil * Natriumlineartridecylbenzolsulfonat * Nicht-ionisches Tensid (Neodol 25-7, ein Kondensationsprodukt von höheren Fettalkoholen mit durchschnittlich 12 bis 15 Kohlenstoffatomen und 7 Molen Ethylenoxid je Mol Fettalkohol, erhältlich von Shell Chemical Co.) * Natriumhydrotalgseife * Natriumcarboxymethylcellulose Natriumperborattetrahydrat Builder U (79,7 % Natriumpolyacetalcarboxylat mit einem gewichtsmäßig berechneten durchschnittlichen Molekulargewicht von etwa 8 000, erhältlich von Monsanto Co.) * Füllstoff (Natriumsulfat, wasserfrei) * Feuchtigkeit EEQzgQl8,0 4,0 4.01.0 22,0 22,0 29.010.0 100,0 35 * als sprühgetrocknete Kügelchen 40 Einfleckentfernendes WaschmittelderobigenFormulierungwurdehergestellt,indemrnaneineCrutehermischung, die etwa 55 % Feststoffe und etwa 45 % Wasser (Stadtwasser miteiner Härte von etwa 100 ppm als Calciumcarbonat) enthielt, bei einer Temperatur von etwa 50 °C in einem Gegenstromsprühtrocknungsturm sprühtrocknete, wobei sie auf einen Feuchtigkeitsgehalt von etwa 10 % getrocknet wurde. Die in den Turm eingelassene Luft war etwa450 °C warm, und am Auslaß aus dem Turm hatte sich die Luft auf etwa 150 °C abgekühlt. Die resultierenden 45 sprühgetrockneten Kügelchen hatten Teilchengrößen im Bereich ναι 2,00 bis 0,149 mm lichter Maschenweite (Siebnummem 10 bis 100 der US-Siebreihe). Mit diesen Kügelchen wurden dann in einer abschüssigen Falltrommel das Natriumperborat-Tetrahydrat und der Builder U vermischt, die auch Teilchengrößen im Bereich von 2,00 bis 0,149 mm lichter Maschenweite aufwiesen; wenn die Bestandteilmaterialien als feinere Pulver geliefert weiden und keines sprühgetrocknet wird, dann werden sie zu den erwünschten Größen agglomeriert, entweder einzeln oder -50 zusammen. Derartige Polyacetalcarboxylat-Perboratagglomerate können Verhältnisse im Bereich von 1: 5 bis 5:1 aufweisen und 0,1 bis 5 % Natriumsilikat (Na2Ü: SiC>2 = 1:1,6 bis 1:3) als Builder enthalten.
Das erhaltene Produkt wurde auf Fleckentfernungswirkung getestet, und zwar unter Verwendung eines Miele-Multifleck-Lichtreflexionsverfahrens, bei dem Differenzmessungen an gewaschenen Experiment- oder Vergleichslappen vorgenommen wurden. Bei diesem Verfahren wurden das experimentelle Waschmittel und das 33 Vergleichswaschmittel (das Trinatriumpolyphosphat anstelle von Builder U enthielt) getrennt in eine Miele-Waschmaschine bei einer Konzentration von etwa 1,1 % (225 g je 201 Waschwasser) bei 60 °C in Waschwasser oberhalb 200 ppm (300 ppm) Härte als Calciumcarbraiat und mit einer Härte vom Verhältnis 4:1 von Calcium ionen -7-
AT 394 383 B zu Magnesiumionen gegeben. Die verwendeten Probestücke waren aus verschiedenen Materialien, und sie waren mit verschiedenen Verschmutzungen befleckt worden. Es wurden jeweils mehrere Testlappen für jede Kombination aus Lappen und Schmutz verwendet, und es wurden Messungen der durchschnittlichen Reflexion an den Lappen nach normalem Waschen und Trocknen mit der experimentellen Zusammensetzung dieses Beispiels vorgenommen und mit den Werten für das Vergleichswaschmittel verglichen, in dem 22 % Natriumtripolyphosphat anstelle von Builder U vorhanden waren. Dieses Verfahren wurde bei 90 °C mit dem Unterschied wiederholt, daß das Waschverfahren so abgeändert wurde, daß die Hälfte der Waschmittelzusammensetzung und die Hälfte des Vergleichswaschmittels in einer Vorwaschstufe und die andere Hälfte in den Hauptwaschgängen eingesetzt wurde.
Bei dem beschriebenen Testverfahren, das als ein Standardverfahren zum Testen von Fleckentfemungseigen-schaften von Waschmitteln anzusehen ist, wurde gefunden, daß das erfindungsgemäße Waschmittel dieses Beispiels und die Verwendung des Wasch Verfahrens dieses Beispiels zu einer nachhaltigen Verbesserung hinsichtlich der Entfernung von verschiedenen typischen Verschmutzungen führt, die auf Wäschestücken gefunden werden, einschließlich Spangler-Fetteilchenschmutz auf doppelt gestricktem Dacron® Material, flüssigem Make-up auf Baumwollperkal, auf Qiana Jersey und auf doppelt gestrickten Dacronmaterialien, schwarzer Füllertinte (Bic®) auf Dacron-Baumwoll-Mischgewebe und French dressing auf doppelt gestricktem Dacron bei 60°, und Spangler-Fett-Teilchenschmutz auf doppelt gestricktem Dacronmaterial, flüssigem Make-up auf Baumwollperkal, auf Dacron-Baumwollmischgewebe und auf Qiana Jersey, und gefärbtem Backfett auf doppelt gestricktem Dacron bei 90 °C. Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen und Verfahren erwiesen sich bei der Fleckentfemung gegenüber tripolyphosphathaltigen Vergleichszusammensetzungen nur für Teeflecken auf Polyestcr-Baumwollmischgewebe und für Barbecuesoße auf doppelt gestricktem Dacron (beides bei 60 °C) und für flüssiges Make-up auf doppelt gestricktem Dacron und für French dressing auf doppelt gestricktem Dacron (beides bei 90 °C) unterlegen.
Ergebnisse wie die oben beschriebenen werden auch dann erhalten, wenn die experimentelle Formulierung abgewandelt wird, indem man den Alkylbenzolsufonatgehalt auf 16 % erhöht, das nichtionische Tensid und die Seife wegläßt, und die 29 % Natriumsulfat durch jeweils 1/3 Natriumbicarbonat, Natriumcarbonat und Natriumsilikat mit einem Na20 : SiC^-Verhältnis von etwa 1 : 2,4 ersetzt. In gleicher Weise kann diese zweite Formulierung abgewandelt werden, indem man eine Mischung aus gleichen Teilen von Alkylbenzolsulfonat und Natriumlaurylsulfat (insgesamt 16 %) verwendet, oder indem man das Alkylbenzolsufonat wegläßt und es durch ein nachträglich aufgesprühtes nichtionisches Tensid (Neodol 25-7 oder Neodol 23-6.5) ersetzt, woraufhin das Natriumperborat und der Builder U mit den Basiskügelchen vermischt werden, die das nichtionische Tensid enthalten. Auch in diesen Fällen wird die verbesserte Fleckentfemungsfähigkeit erhalten, die der Kombination aus Polyacetalcarboxylat und Perborat in den erfindungsgemäßen Formulierungen zuzuschreiben ist. Anstelle der genannten nichtionischen Tenside können ersatzweise andere Tenside verwendet werden, einschließlich der Kondensationsprodukte aus Ethylenoxid und Nonylphenol, wie sie zuvor beschrieben wurden, Pluronics, z. B. F-68, und Neodol 45-11 und Mischungen derselben, die zwei bis vier Komponenten enthalten.
Andere Abwandlungen dieses Beispiels können vorgenommen werden, indem man in den Formulierungen andere Builder und Füllstoffe verwendet, einschließlich kleine Mengen, z. B. 1 bis 10 oder 2 bis 5, amphoterer und/oderkationischerTenside (die kationischen Tenside können als antistatische Mittel verwendet werden) und/oder durch Abwandlung der Mengen der angegebenen Bestandteile um + 10 und + 25 %, wobei sie innerhalb ihrer jeweiligen Bereiche gehalten weiden. Auch die Herstellungsbedingungen können abgewandelt werden, indem man im wesentlichen alle Bestandteile (gewöhnlich mit Ausnahme des Perborats, des Parfüms und der Enzyme) zusammen unter Verwendung milder Bedingungen (um den Abbau von Builder U zu verhindern) sprühtrocknet.
Beispiel 2
Die Formulierungen des Produktes aus Beispiel 1 wurden modifiziert, indem man einen Builder U mit einem gewichtsmäßig berechneten durchschnittlichen Molekulargewicht von etwa 5 250 verwendete, der ein 83 %iges Natriumpolyacetalcarboxylatpolymer war. Wenn diese Formulierungen nach den in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren hergestellt wurden, wiesen sie verbesserte Fleckentfemungseigenschaften im Vergleich zu Vergleichssubstanzen auf, die Natriumtripolyphosphat anstelle des Builder U Polymers enthielten, und die experimentellen Produkte zeigten ähnliche Reckentfernungsfähigkeiten wie die Formulierungen aus Beispiel 1. Das war auch der Fall, wenn eine äquivalente Menge Perboratmonohydrat anstelle des Tetrahydrats verwendet wurde, wobei der Unterschied durch einen inerten Builder ausgeglichen wurde. Die beschriebenen Produkte lassen sich mit den konventionellen Mitteln, die zuvor genannt wurden, zu Pasten-, flüssigen und Stäbchen- oder Stückformen verarbeiten. -8-
Claims (8)
- AT 394 383 B Peispiel 3 In der Hauptformulierung aus Beispiel 1 wurde das Natriumlineartridecylbenzolsulfonat durch Natriumdo-decylbenzolsulfonat, Natriumparaffinsulfonat, Natriumolefinsulfonat (mit durchschnittlich etwa 16 Kohlenstoffatomen), Natriumlaurylsulfat bzw. Natriummonoglyceridsulfat ersetzt. Beim Test nach dem in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren erwiesen sich auch diese Produkte im Vergleich mit verschiedenen Vergleichszusammensetzungen, bei denen andere Builder anstelle des Natriumpolyacetalcarboxylats verwendet wurden, wobei unter diese Builder auch Pentanatriumpolyphosphat eingeschlossen ist, als für die Entfernung von Flecken aus Wäsche deutlich überlegen. In Abwandlungen dieser Formulierungen wurde die Zusammensetzung dahingehend modifiziert, daß eine aktivierende Menge, z. B. etwa 1 % TAED, wobei der Natriumsulfatgehalt entsprechend erniedrigt wurde, zugesetzt wurde, wobei der Aktivator nachträglich zu der Zusammensetzung gegeben wurde. Beim Test auf die in Beispiel 1 für die Verwendung bei 60 °C beschriebene Weise, bei dem aber die Temperatur des Waschwassers auf 30 °C in Übereinstimmung mit der amerikanischen Praxis erniedrigt wurde und eine von oben zu befüllende G. E. Waschmaschine verwendet wurde, erhielt man verbesserte Fleckentfemungsergebnisse im Vergleich zu einer Vergleichszusammensetzung, die Natriumtripolyphosphat anstelle von Builder U enthielt. Dies war auch der Fall mit aktiven Polyacetalcarboxylatpolymeren mit Molekulargewichten von etwa 5 000 (Monsanto Lot Nr. 2547312; Molekulargewicht 5 250) und etwa 8 000 (Monsanto Lot Nr. 2538422; Molekulargewicht 8 034). Die besten Fleckentfemungen wurden jedoch durch das Hauptverfahren des Beispiels 1 erhalten, welches dahingehend modifiziert werden kann, daß andere Polyacetalcarboxylate mit gewichtsmäßig berechneten durchschnittlichen Molekulargewichten in den angegebenen Bereichen anwesend sind. Bei einer Abwandlung dieses Beispiels (Beispiel 1 und 2 können auch so abgewandelt werden) wurde ein flüssiges Produkt oder eine Aufschlämmung hergestellt, indem man das Natriumsulfat oder andere Füllstoffe und/ oder Builder (mit Ausnahme des Polyacetalcarboxylats) in den verschiedenen Formulierungen durch Wasser ersetzte. Wenn diese Produkte mit denselben Konzentrationen an aktiven Bestandteilen wie diejenigen dieser Beispiele hergestellt werden, sind auch sie wirksame Fleckentferner. Bei einerweiteren Abwandlung der Erfindung wurden die verschiedenen Bestandteile der Zusammensetzung getrennt dem Waschwasser zugegeben, um die erwünschten Resultate zu erhalten. Natürlich sind in den kommerziellen Endprodukten auch Hilfsstoffe vorhanden, z. B. 0,5 % Parfüm, 1 % proteolytisches Enzym, 2 % Fhioresenzaufhellerzusammensetzung, 0,2 % Färbemittel, wie Polar Brilliant blauer Farbstoff und/oder Ultramarinblaupigment zur Herstellung eines blauen Produkts, und 3 % Fließförderungsmittel, wie Magnesiumsilikathydrat, wenn dies als wünschbar erachtet wird. Es ist nicht anzunehmen, daß der Einsatz solcher Hilfsstoffe die erwünschten Eigenschaften der erfmdungsgemäßen Zusammensetzungen oder die Maßnahmen der erfindungsgemäßen Verfahren in wesentlicher Weise nachteüig beeinflußt. Aus der vorhergehenden Beschreibung und den Beispielen der Zusammensetzungen und Vefahien der vorliegenden Erfindung ist offensichtlich, daß die Kombination aus Polyacetalcaiboxylat und Perborat in den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen zu in überraschenderweise verbesserten Fleckentfernungsprodukten und V erfahren führt, insbesondere im Hinblick auf die schwer zu entfernende Kombination ausFett- und Teilchenschmutz auf Polyestem, selbst wenn das Waschmedium ein hartes Wasser ist. Es ist besonders überraschend, daß diese Ergebnisse erhalten werden, wenn man berücksichtigt, daß das Natriumtripolyphosphat der wirksamste in der Vergangenheit verwendete Waschmittelbuilder ist, und wenn man auch berücksichtigt, daß die verwendete Menge an aktivem Polyacetalcarboxylat geringer als die Menge Polyphosphat in den Vergleichszusammensetzungen ist. Das heißt, daß durch die vorliegende Erfindung ein wesentlicher Fortschritt im Bereich der Fleckentfemung und Reinigung erzielt wird. Die Erfindung wurde anhand von Beispielen und Ausführungsformen erläutert, aber sie ist nicht auf diese beschränkt, weil es für den Fachmann offensichtlich ist, daß er aufgrund der vorliegenden Beschreibung Äquivalente und Ersatzstoffe verwenden kann, ohne von der Erfindung abzuweichen. PATENTANSPRÜCHE 1. Bleichendes Waschmittel mit einem Gehalt an einem Tensid oder einer Mischung von Tensiden und einem Perborat-Bleichmittel, insbesondere wirksam zur Entfernung von teilchenförmigen Verunreinigungen und Sebumabscheidungen aus Polyestergeweben, dadurch gekennzeichnet, daß es im wesentlichen aus 5 bis 40 % des Tensids oder der Mischung von Tensiden, 10 bis 50 % Perborat und zusätzlich 4 bis 50 % eines Polyacetal-carboxylatbuilders für das Tensid oder die Tenside besteht. -9- AT 394 383 B
- 2. Waschmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es teilchenförmig und frei von Phosphat ist und daß das Tensid ein anionisches, nichtionisches oder gemischtes anionisches und nichtionisches Tensid ist, derPolyacetal-carboxylatbuilder ein durchschnittliches Molekulargewicht im Bereich von 3 500 bis 10 000 hat und das Perborat ein wasserfreies Natriumperborat oder Natriumperborathydrat mit einem Gehalt an Hydratwasser bis zu 4 Mol je Mol ist.
- 3. Waschmittel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Tensid eine Mischung aus einem anionischen Tensid und einem nichtionischen Tensid ist, das Polyacetalcarboxylat ein durchschnittliches Molekulargewicht im Bereich von 5 000 bis 9 000 hat und das Alkalimetallperborat Natriumperborat ist
- 4. Waschmittel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daßes 3 bis 30 % sulfatiertes oder sulfoniertes anionisches Tensid mit einer lipophilen Einheit, die eine Alkylkette mit 8 bis 20 Kohlenstoffatomen enthält, und 2 bis 25 % nichtionisches Tensid, welches das Kondensationsprodukt aus Ethylenoxid und einer Verbindung mit einer lipophilen Gruppe ist, 4 bis 50 % Polyacetalcarboxylatbuilder und 10 bis 50 % hydratisiertes Natriumperborat enthält
- 5. Waschmittel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß es4 bis 20 % höheres Alkylbenzolsulfonat, bei dem die Alkylgruppe 10 bis 18 Kohlenstoffatome aufweist, 2 bis 10 % eines nichtionischen Tensids, das ein Kondensadonsprodukt aus Ethylenoxid und einem höheren Fettalkohol ist, bei dem der höhere Fettalkohol 10 bis 18 Kohlenstoffatome aufweist und das nichüonische Tensid 3 bis 20 Mol Ethylenoxid je Mol enthält, 10 bis 30 % Polyacetalcarboxylatbuilder,bei dem dasCarboxylatNatriumcarboxylatist, 10bis40 % Natriumperborattetrahydrat, 3 bis 20 % Feuchtigkeit einschließlich der Hydratfeuchtigkeit, die bei 105 °C entfembar ist, und als Rest Füllstoff(e) und/oder andere Builder und/oder Hilfsstoff(e) enthält.
- 6. Waschmittel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß e$4 bis 10 % Natriumlineartridecylbenzolsulfonat, 2 bis 6 % höheres Fettalkoholpolyethoxyethanol, bei dem 5 bis 9 Mol Ethylenoxid mit einem Mol des höheren Fettalkohols mit durchschnittlich 12 bis 15 Kohlenstoffatomen kondensiert sind, 10 bis 25 % Polyacetalcarboxylatbuilder mit einem durchschnittlichen Molekuargewicht im Bereich von 7 000 bis 9 000,15 bis 30 % Natriumperborattetrahydrat, 2 bis 6 % Natriumseife einer höheren Fettsäure, bei der die höhere Fettsäure 10 bis 18 Kohlenstoffatome aufweist, 0,3 bis 3 % Natriumcarboxymethylcellulose und 5 bis 15 % Feuchtigkeit enthält
- 7. Waschmittel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß es 8 % Natriumlineartridecylbenzolsulfonat, etwa 4 % höheres Fettalkoholpolyethoxyethanol, bei dem 7 Mol Ethylenoxid mit einem Mol eines höheren Fettalkohols mit durchschnittlich 12 bis 15 Kohlenstoffatomen kondensiert sind, 18 % Polyacetalcarboxylatbuilder mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von 8 000, 22 % Natriumperborattetrahydrat, 4 % Natriumtalgseife, 1 % Natriumcarboxymethylcellulose und 10 % Feuchtigkeit enthält.
- 8. Verfahren zur Entfernung von gemischten teilchenförmigen und Fettverunreinigungen aus faserförmigen Polyestermaterialien, dadurch gekennzeichnet, daß man die verunreinigten faserförmigen Materialien in Waschwasser bei einer Temperatur im Bereich von 50 bis 99 °C mit einem builderhaltigen Waschmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei die Konzentration des Waschmittels in dem Waschwasser im Bereich von 0,05 bis 1,5 % liegt. -10-
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US61646384A | 1984-06-01 | 1984-06-01 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| ATA161285A ATA161285A (de) | 1991-09-15 |
| AT394383B true AT394383B (de) | 1992-03-25 |
Family
ID=24469575
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT0161285A AT394383B (de) | 1984-06-01 | 1985-05-29 | Bleichendes waschmittel |
Country Status (23)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS612800A (de) |
| KR (1) | KR920006028B1 (de) |
| AT (1) | AT394383B (de) |
| AU (1) | AU573832B2 (de) |
| BE (1) | BE902552A (de) |
| CA (1) | CA1284926C (de) |
| DE (1) | DE3518656A1 (de) |
| DK (1) | DK237685A (de) |
| ES (1) | ES8609447A1 (de) |
| FI (1) | FI852194L (de) |
| FR (1) | FR2565245B1 (de) |
| GB (1) | GB2160217B (de) |
| GR (1) | GR851340B (de) |
| IT (1) | IT1182249B (de) |
| LU (1) | LU85930A1 (de) |
| MX (1) | MX162747A (de) |
| NL (1) | NL8501573A (de) |
| NO (1) | NO852162L (de) |
| NZ (1) | NZ212082A (de) |
| PH (1) | PH21670A (de) |
| PT (1) | PT80558B (de) |
| SE (1) | SE8502353L (de) |
| ZA (1) | ZA853573B (de) |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ZA851897B (en) * | 1984-04-02 | 1986-10-29 | Colgate Palmolive Co | Non-caking bleaching detergent composition containing a lower hydrate of sodium perborate |
| US4720399A (en) * | 1984-06-01 | 1988-01-19 | Colgate-Palmolive Company | Process for manufacture of particulate built nonionic synthetic organic detergent composition comprising polyacetal carboxylate and carbonate and bicarbonate builders |
| SE8502149L (sv) * | 1984-06-01 | 1985-12-02 | Colgate Palmolive Co | Forsterkt syntetisk detergentkomposition |
| GB8519046D0 (en) * | 1985-07-29 | 1985-09-04 | Unilever Plc | Detergent compositions |
| GB8713756D0 (en) * | 1987-06-12 | 1987-07-15 | Procter & Gamble | Liquid detergent |
| KR100459858B1 (ko) * | 2002-03-08 | 2004-12-04 | 위니아만도 주식회사 | 육류 숙성 보관방법 |
| KR20250148961A (ko) * | 2024-04-08 | 2025-10-15 | 씨제이제일제당 (주) | 유통 안정성이 개선된 냉동 유통 식품의 제조 방법 |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4144226A (en) * | 1977-08-22 | 1979-03-13 | Monsanto Company | Polymeric acetal carboxylates |
| EP0015024A1 (de) * | 1979-02-16 | 1980-09-03 | THE PROCTER & GAMBLE COMPANY | Binäres Komplexbildnersystem enthaltende Reinigungsmittelzusammensetzungen |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4088615A (en) * | 1975-12-30 | 1978-05-09 | Union Carbide Corporation | Method of improving the diecuttability of polyester urethane foam and the improved diecuttable polyester urethane foams themselves |
| US4315092A (en) * | 1977-08-22 | 1982-02-09 | Monsanto Company | Polyacetal carboxylates |
| US4455249A (en) * | 1982-10-21 | 1984-06-19 | Colgate-Palmolive Company | Stabilized bleach and laundering composition |
| GR79172B (de) * | 1983-01-28 | 1984-10-02 | Procter & Gamble | |
| ZA851897B (en) * | 1984-04-02 | 1986-10-29 | Colgate Palmolive Co | Non-caking bleaching detergent composition containing a lower hydrate of sodium perborate |
| GB8412537D0 (en) * | 1984-05-17 | 1984-06-20 | Unilever Plc | Detergent powder compositions |
-
1985
- 1985-05-10 ZA ZA853573A patent/ZA853573B/xx unknown
- 1985-05-13 SE SE8502353A patent/SE8502353L/ not_active Application Discontinuation
- 1985-05-14 NZ NZ212082A patent/NZ212082A/en unknown
- 1985-05-23 AU AU42791/85A patent/AU573832B2/en not_active Ceased
- 1985-05-24 DE DE19853518656 patent/DE3518656A1/de not_active Withdrawn
- 1985-05-28 DK DK237685A patent/DK237685A/da not_active Application Discontinuation
- 1985-05-29 AT AT0161285A patent/AT394383B/de not_active IP Right Cessation
- 1985-05-29 PH PH32330A patent/PH21670A/en unknown
- 1985-05-29 MX MX205446A patent/MX162747A/es unknown
- 1985-05-29 KR KR1019850003725A patent/KR920006028B1/ko not_active Expired
- 1985-05-30 CA CA000482759A patent/CA1284926C/en not_active Expired - Lifetime
- 1985-05-30 PT PT80558A patent/PT80558B/pt unknown
- 1985-05-30 ES ES543669A patent/ES8609447A1/es not_active Expired
- 1985-05-30 NO NO852162A patent/NO852162L/no unknown
- 1985-05-30 FR FR8508158A patent/FR2565245B1/fr not_active Expired
- 1985-05-30 GR GR851340A patent/GR851340B/el unknown
- 1985-05-31 LU LU85930A patent/LU85930A1/fr unknown
- 1985-05-31 FI FI852194A patent/FI852194L/fi not_active Application Discontinuation
- 1985-05-31 BE BE0/215106A patent/BE902552A/fr not_active IP Right Cessation
- 1985-05-31 NL NL8501573A patent/NL8501573A/nl not_active Application Discontinuation
- 1985-05-31 IT IT48152/85A patent/IT1182249B/it active
- 1985-06-01 JP JP60119656A patent/JPS612800A/ja active Pending
- 1985-06-03 GB GB08513936A patent/GB2160217B/en not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4144226A (en) * | 1977-08-22 | 1979-03-13 | Monsanto Company | Polymeric acetal carboxylates |
| EP0015024A1 (de) * | 1979-02-16 | 1980-09-03 | THE PROCTER & GAMBLE COMPANY | Binäres Komplexbildnersystem enthaltende Reinigungsmittelzusammensetzungen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| KR920006028B1 (ko) | 1992-07-27 |
| KR860000364A (ko) | 1986-01-28 |
| FI852194A7 (fi) | 1985-12-02 |
| ES8609447A1 (es) | 1986-08-16 |
| PT80558A (en) | 1985-06-01 |
| IT8548152A0 (it) | 1985-05-31 |
| DE3518656A1 (de) | 1985-12-05 |
| LU85930A1 (fr) | 1986-02-18 |
| NZ212082A (en) | 1988-01-08 |
| FI852194A0 (fi) | 1985-05-31 |
| ZA853573B (en) | 1986-12-30 |
| NO852162L (no) | 1985-12-02 |
| JPS612800A (ja) | 1986-01-08 |
| NL8501573A (nl) | 1986-01-02 |
| ATA161285A (de) | 1991-09-15 |
| PT80558B (en) | 1986-12-15 |
| GB2160217B (en) | 1987-12-02 |
| DK237685A (da) | 1985-12-02 |
| AU4279185A (en) | 1985-12-05 |
| DK237685D0 (da) | 1985-05-28 |
| AU573832B2 (en) | 1988-06-23 |
| IT1182249B (it) | 1987-09-30 |
| GB8513936D0 (en) | 1985-07-03 |
| MX162747A (es) | 1991-06-24 |
| FR2565245B1 (fr) | 1987-01-16 |
| ES543669A0 (es) | 1986-08-16 |
| SE8502353L (sv) | 1985-12-02 |
| SE8502353D0 (sv) | 1985-05-13 |
| FR2565245A1 (fr) | 1985-12-06 |
| CA1284926C (en) | 1991-06-18 |
| PH21670A (en) | 1988-01-13 |
| GB2160217A (en) | 1985-12-18 |
| GR851340B (de) | 1985-11-25 |
| BE902552A (fr) | 1985-12-02 |
| FI852194L (fi) | 1985-12-02 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| AT395164B (de) | Teilchenfoermiges textilwaschmittel | |
| DE3324258A1 (de) | Nichtionogene waschmittelzusammensetzung mit verbesserter schmutzauswaschbarkeit | |
| DE2434309B2 (de) | Kontinuierliches verfahren zur herstellung von agglomerierten detergentien | |
| DE2655971A1 (de) | Stabilisierte, aktivierte bleichmittelzusammensetzung | |
| DE3518100A1 (de) | Gewebeweichmachendes builderhaltiges waschmittel | |
| DE2514676C2 (de) | Waschmittel | |
| DE3344098A1 (de) | Teilchenfoermiger, als waschmittelzusatz geeigneter textilweichmacher | |
| DE3531755A1 (de) | Verfahren zum stabilisieren von schmutzloesungsfoerdernden polymeren | |
| DE2637890C2 (de) | Reinigungsmittel-Zusammensetzung | |
| DE2838800C2 (de) | Fließendes phosphatfreies Waschmittel | |
| DE3601481A1 (de) | Waschmittelzusammensetzung mit beschleunigter schmutzabloesung auf basis von builder und nichtionischem tensid | |
| DE2538680A1 (de) | Freifliessende waschmittelpulver | |
| DE2707280A1 (de) | Verfahren zur herstellung freifliessender spruehgetrockneter teilchen aus buildersalzen | |
| AT394379B (de) | Teilchenfoermiges waschmittelprodukt | |
| AT394383B (de) | Bleichendes waschmittel | |
| CH678534A5 (de) | ||
| CH667280A5 (de) | Textilweichmachendes, fluessiges vollwaschmittel. | |
| DE2728558A1 (de) | Trocken gemischte konzentrierte waschmittel und waschverfahren | |
| DE3516548A1 (de) | Teilchenfoermiges waschmittelprodukt mit einem gehalt an builder und nichtionischem tensid | |
| AT394376B (de) | Teilchenfoermige waschmittel-weichmacher-zusammen- setzung sowie weichmacher-zusammensetzung | |
| CH673466A5 (de) | ||
| AT395170B (de) | Antistatisches waschmittel | |
| DE3430773A1 (de) | Waschpulveradditive in form von speckles | |
| DE2514675A1 (de) | Waschmittel | |
| AT394384B (de) | Antistatische, teilchenfoermige, builder enthaltende waschmittelzusammensetzung und verfahren zu ihrer herstellung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| RER | Ceased as to paragraph 5 lit. 3 law introducing patent treaties |