AT391276B - Sicherheits-skibindung - Google Patents

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • A63C9/08Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings
    • A63C9/0802Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings other than mechanically controlled, e.g. electric, electronic, hydraulic, pneumatic, magnetic, pyrotechnic devices; Remote control

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Description

Nr. 391 276
Die Erfindung betrifft eine Sicherheits-Skibindung mit mindestens einem Sohlenhalter, der von einer Hilfsfeder in Richtung seiner geöffneten Stellung belastet ist und durch eine Verriegelungseinrichtung in seiner geschlossenen Stellung gehalten ist, sowie mit einer elektronischen Schaltung, welche die auf das Bein des Skiläufers einwirkende Kraft und bzw. oder Momente durch mindestens einen Wandler erfaßt und bei Erreichen eines vorgegebenen Schwellenwertes einen Elektromagneten erregt oder entregt, so daß der Anker einen verschiebbar geführten Auslöseteil entriegelt, welcher durch eine Auslösefeder in Richtung einer Offenstellung beaufschlagt wird und der die Verriegelung des Sohlenhalters löst, wobei in der Abfahrtsstellung die Spannung der Auslösefeder um ein Vielfaches größer ist als die vom Anker aufbringbare Kraft.
Bei z. B. aus den DE-OS 25 19 544 und 27 37 535 bekannten Bindungen ist es notwendig, konstruktionsabhängig vor oder nach dem Einführen des Skischuhs in die Bindung die Feder oder Federn der Verriegelungseinrichtung (manuell) zu spannen. Hiezu ist bei den vorerwähnten Bindungen ein Spannhebel vorgesehen. Ein Nachteil dieser Bindungen ist der zusätzliche Bedienungsaufwand und bei Bindungen insbesondere nach der DE-OS 27 37 535 darüberhinaus noch der konstruktive Aufwand. Bei einer konstruktiv aufwendigen, ebenfalls bekannten Bindung (FR-PS 24 18 657) sind die Sohlenhalter an jeder Seite im Öffnungssinn nicht federbelastet. Zusätzlich ist bei der bekannten Bindung eine als problematisch anzusehende pneumatische Einrichtung vorgesehen, die die Bindung verkompliziert und Probleme hinsichtlich der Funktionssicherheit schaffen kann. Bei der bekannten Einrichtung muß, um den Gleitteil von einer Stellung in die andere Stellung unter dem Einfluß einer Feder zu bewegen, erst ein Ventil umgesteuert werden. Dabei wird sowohl die Stange als auch das Gehäuse freigegeben. Hernach muß der Skischuh von den Sohlenhaltem gelöst werden. Die bekannte Bindung selbst veranlaßt die Sohlenhalter nicht, sich in die Offenstellung zu bewegen.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, Sicherheits-Skibindungen der eingangs erwähnten Gattung so zu verbessern und zu gestalten, daß sie einmal durch Spannen der Auslösefeder(n) beim Einsteigen in die Bindung bedienungsfreundlicher und zum anderen in ihrem mechanischen Aufbau einfacher sind, so daß sie sich leichter und damit billiger herstellen lassen und auch nicht so störungsanfällig sind.
Ausgehend von Sicherheits-Skibindungen der eingangs erwähnten Art wird dies dadurch erreicht, daß ein mit dem hochschwenkbaren Sohlenhalter fest verbundener Trittspom oder ein unabhängig vom hochschwenkbaren Sohlenhalter schwenkbar gelagertes Schließpedal vorgesehen ist, und daß ein Spannstück für die Verschiebung des Auslöseteiles zwecks Spannens der Auslösefeder(n) beim Einsteigen in die Bindung am Auslöseteil angreift, welches Spannstück entweder mit dem den Trittspom aufweisenden Sohlenhalter fest verbunden ist oder von diesem bzw. dem Schließpedal beim Schließen der Bindung mittel- oder unmittelbar zur Verschiebung des Auslöseteiles beaufschlagt wird. Damit entfallen die zur Gebrauchsbereitschaft bisher üblichen Manipulationen, die zwangsläufig sehr kraftaufwendig sind und darum besonders von Kindern schwer oder überhaupt nicht ausgeführt werden können.
Eine erste einfache Ausführung der Erfindung sieht vor, daß der Sohlenhalter und das Schließpedal relativ zueinander, aber gleichsinnig beweglich sind.
Das Spannstück kann gleichzeitig als Sperrten des Sohlenhalters dienen. Hierzu kann vorgesehen werden, daß das freie Ende des Spannstücks eine vom Seitenrand ausgehende Aussparung oder einen an seinem inneren Ende wenigstens nach einer Seite hin verbreiterten Längsschlitz besitzt und daß in der Abfahrtsstellung der Auslöseteil in die Aussparung, bevorzugt mit einer vom Auslöseteil quer zur Skilängsrichtung abstehenden Nase eingreift.
Um einen großen Spannweg zu erreichen, ohne die räumlichen Ausmaße der Bindung entsprechend vergrößern zu müssen, hat es sich als zweckmäßig erwiesen, wenn das freie Ende des Spannstücks unterhalb der Aussparung bzw. dem Längsschlitz eine bevorzugt um eine quer zur Skilängsrichtung verlaufende Achse schwenkbare Verlängerung aufweist, die in Öffnungsrichtung des Auslöseteils federbelastet ist und gegen einen am Spannstück vorgesehenen Anschlag abstützbar ist. Vorzugsweise verjüngt sich das Spannstück im Bereich seines, insbes. von der Verlängerung gebildeten, freien Endes keilförmig oder/und trägt mindestens eine Gleitrolle, wobei die Keilfläche oder/und die Gleitrolle bei Bewegung des Sohlenhalters in die Abfahrtsstellung ausgehend von der Offenstellung mit einer dem Spannstück zugekehrten Fläche des verschiebbaren Auslöseteiles zusammenwirkt. Hierdurch läßt sich das Spannstück kürzer halten bzw. ein größerer Spannweg ohne entsprechende Vergrößerung der räumlichen Ausmaße der Bindung erreichen und die Reibung verringern. Eine Verringerung der notwendigen Auslösekraft für die Verriegelung des Sohlenhalters durch Schaffen günstiger Reibungsverhältnisse läßt sich dadurch erreichen, daß sich gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung das freie, insbes. von einer vom Auslöseteil seitlich abstehenden Nase gebildete Ende des Auslöseteils trapezförmig erweitert und daß gegebenenfalls die seitliche Aussparung des Spannstückes eine entsprechend schräg verlaufende Unterseite aufweist, die in der Abfahrtsstellung an einer der die zueinander parallelen Trapezseiten verbindenden Trapezseite anliegt.
Zweckmäßig ist das Spannstück als eine um eine parallel zur Schwenkachse des Sohlenhalters angeordnete, insbes. skifeste Achse schwenkbar gelagerte Schwinge ausgebildet. Da nämlich der Auslöseteil der Verriegelungseinrichtung vorzugsweise geradlinig bewegbar ist, wird er von der Schwinge ausschließlich in Verschieberichtung belastet, so daß Klemmkräfte vermieden werden. Die Schwinge kann zweiarmig ausgebildet sein, wobei ein Arm mit dem den Trittspom aufweisenden Schwenkteil gekuppelt bzw. lösbar kuppelbar ist und der andere Arm durch den Auslöseteil im Sinne einer Freigabe des Schwenkteils zur Bewegung des Schwenkteils in die Offenstellung betätigbar ist. In diesem Fall hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn die Schwinge eine -2-
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Rolle trägt und wenn an dem den Trittspom tragenden Schwenkteil ein Steuerkurventeil als Anlage für die Rolle vorgesehen ist.
Eine bevorzugte Ausführung sieht vor, daß der Steuerkurventeil als mit dem Schwenkteil fest verbundene Kulisse ausgebildet ist, in welche die Rolle der Schwinge eingreift. Zweckmäßig greift dann in die Bahn der Rolle eine Rücklaufsperre für die Rolle ein.
Eine weitere Ausführung der erfindungsgemäßen Sicherheits-Skibindung sieht vor, daß die Schwinge einen Kurventeil besitzt, der mit einer mit dem den Trittsporn tragenden Schwenkteil bzw. mit einer mit dem Schließpedal verbundenen Rolle im Sinne einer Bewegung des Auslöseteiles in die Spannstellung beim Bewegen des Schwenkteiles bzw. des Schließpedals von der Offen- in die Abfahrtsstellung zusammenwirkt. In konstruktiver Ausgestaltung dieses Erfindungsgedankens kann die mit dem Schwenkteil verbundene Rolle das Kniegelenk eines Kniehebels bilden, von dem einer der vom Kniegelenk ausgehenden Arme skifest, der andere im Schwenkteil schwenkbar gelagert ist. Zweckmäßig weist der Kurventeil einen Abschnitt auf, der in der Abfahrtsstellung vor der das Kniegelenk des Kniehebels bildenden Rolle liegt und dadurch den Kniehebel verriegelt.
Vorzugsweise kann der Steuerkurventeil im Schwenkteil befestigt sein und zwei einen spitzen Winkel miteinander einschließende Abschnitte aufweisen, wobei der eine dieser Abschnitte in der Abfahrtsstellung von der Rolle verriegelnd beaufschlagt ist, der andere Abschnitt jedoch während der Bewegung des Schwenkteiles von der Offen- in die Abfahrtsstellung die Schwinge über die den Abschnitt des Kurventeiles entlanglaufende Rolle im Sinne des Spannens des Auslöseteiles beaufschlagt
Eine weitere erfindungsgemäße Ausführung sieht vor, daß der insbes. mit der auf dem Schließpedal befindlichen Rolle zusammenarbeitende Kurventeil auf der Schwinge schwenkbar gelagert ist und unter dem Einfluß einer Feder steht, die bestrebt ist, den Kurventeil in Anlage an einem insbes. auf der Schwinge befindlichen Anschlag zu halten und daß gegebenenfalls der Kurventeil zwei im wesentlichen äquidistant zueinander verlaufende Abschnitte aufweist, von welchen der eine am Anschlag zur Anlage bringbar ist, wobei die Rolle bei Bewegung des Schließpedals in die Offenstellung an den am Anschlag zur Anlage bringbaren Abschnitt anläuft und ihn vom Anschlag abhebt und in der Offenstellung des Schließpedals die Rolle vom Kurventeil beabstandet ist, wogegen im Zuge der Schließbewegung des Schließpedals die Rolle am anderen Abschnitt des Kurventeiles anläuft und den Kurventeil gegen den Anschlag preßt unter Verschwenken der Schwinge im Sinne eines Spannens des Auslöseteiles.
Bei einer konstruktiven Variante jener Ausführung, bei der das Spannstück als eine um eine parallel zur Schwenkachse des Sohlenhalters angeordnete, insbes. skifeste Achse schwenkbar gelagerte Schwinge ausgebildet ist, kann die Schwinge einen Sperrhaken zum Öffnen der Verriegelungseinrichtung des den Sohlenhalter aufweisenden Schwenkteiles besitzen, wobei am bevorzugt koaxial mit dem Schwenkteil gelagerten Schließpedal ein durch den Sperrhaken betätigbarer, insbes. schwenkbar am Schließpedal gelagerter Sperrhebel für den Schwenkteil vorgesehen ist. Hierbei kann am Schließpedal ein mit dem Sperrhaken zusammenwirkender Sperrhebel vorgesehen sein.
Eine einfache, kostengünstige Ausführung, bei der allerdings auf eine geschlossene Bauform verzichtet ist, sieht vor, daß das Spannstück für den Auslöseteil als an dem mit dem Trittsporn versehenen Schwenkteil schwenkbar gelagerter Mitnehmer ausgebildet ist, der in die Bahn eines mit dem Auslöseteil fest verbundenen Spannarmes ragt und an einem am Schwenkteil angeordneten Anschlag federnd abgestützt ist, wobei bei Bewegung des Schwenkteiles von der Offen- in die Abfahrtsstellung, der Mitnehmer an dem Spannarm anläuft, wogegen bei Bewegung des Schwenkteiles aus der Abfahrtsstellung der Mitnehmer am Spannarm zwar ebenfalls anläuft, jedoch entgegen der Federkraft weggeschwenkt wird.
Anhand der beiliegenden Zeichnungen sind im folgenden mehrere Ausführungsbeispiele des Eifindungsgegenstandes ausführlich beschrieben. Es zeigen Fig. 1 den Fersenteil einer Sicherheits-Skibindung in Seitenansicht, teilweise aufgeschnitten, Fig. 2 die Draufsicht zu Fig. 1, ebenfalls teilweise aufgeschnitten, Fig. 3 den Fersenteil entsprechend Fig. 1, jedoch in der Offenstellung des Sohlenhaltens, die Fig. 4-6 den Fig. 1 - 3 entsprechende Darstellungen einer äbgewandelten Ausführung, Fig. 7 eine dritte Ausführung eines Fersenteils in Seitenansicht, teilweise aufgeschnitten, die Fig. 8-12 den Fersenteil entsprechend Fig. 7 in einem jeweils anderen momentanen Zustand, die Fig. 13 -15 verschiedene Momentanzustände einer weiteren, gegenüber der dritten Ausführung abgewandelten Ausführung, Fig. 16 in der Darstellung entsprechend Fig. 1, eine fünfte Ausführung eines Fersenteils, die Fig. 17 - 19 den Fersenteil entsprechend Fig. 16 in jeweils anderen Momentanzuständen, die Fig. 20 - 23 verschiedene Momentanzustände einer anderen Ausführung und die Fig. 24-26 schließlich verschiedene Momentanzustände einer siebenten Ausführung.
Der in den Fig 1-3 dargestellte Fersenteil einer Sicherheits-Skibindung hält den in Fig. 1 nur strichpunktiert angedeuteten Skischuh im Zusammenwirken mit einem beliebigen, nicht dargestellten Spitzenhalter auf dem ebenfalls nicht dargestellten Ski. Der Spitzenhalter hat eine reine Haltefunktion und keine Sicherheitsauslösefunktion. Diese wird für alle gemessenen Überbelastungsfälle von dem Fersenteil wahrgenommen.
Die Sicherheits-Skibindung besitzt eine Standplatte (1), die auf dem Ski zu montieren ist und den Spitzenhalter sowie den Fersenteil trägt. Weiter sind an bzw. in der Standplatte die Kraftaufnehmer, die elektronische Schaltung sowie die Verriegelungseinrichtung untergebracht. -3-
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Hinter dem Skischuh trägt die Standplatte (1) einen Lagerbock (2) mit einer horizontalen Querachse (3). Auf dieser ist ein Sohlenhalter (4) schwenkbar gelagert, der mit einem Trittspom (5) einstückig ausgebildet ist. Mit diesem in seiner Gesamtheit mit (6) bezeichneten Schwenkteil ist gemäß der vorliegenden Erfindung ein Spannstück (7) fest verbunden. Dieses erstreckt sich nach unten aus dem Schwenkteil (6) und besitzt eine seitliche Aussparung (8). Unterhalb dieser Aussparung ist an das Spannstück (7) eine Verlängerung (9) angelenkt, die von einer durch den Pfeil (10) angedeuteten Feder in Richtung dieses Pfeils belastet ist. Das Spannstück (7) dient gleichzeitig als Sperrteil für den Schwenkteil (6), der von mindestens einer Feder, die durch den Pfeil (11) angedeutet ist, in Richtung seiner geöffneten Stellung belastet ist, wie Fig. 3 zeigt. Die im einzelnen nicht dargestellte Verriegelungseinrichtung besitzt einen als Riegel (12) ausgebildeten Auslöseteil, der mit einer seitlichen Nase (13) im geschlossenen Zustand der Bindung in die seitliche Aussparung (8) des Spannstücks (7) eingreift und damit den Sohlenhalter (4) in der Geschlossenstellung verriegelt.
Zum Bewegen des bei dieser Ausführung verschiebbaren Riegels (12) in dessen Freigabestellung ist in der Verriegelungseinrichtung die Kraft mindestens einer Feder gespeichert, die ein Vielfaches der Kraft ausmacht, die vom Anker eines vorgesehenen Elektromagneten aufgebracht wird, wenn eine durch einen Wandler erfaßte Kraft oder ein Moment bei Erreichen eines vorgegebenen Schwellenwertes eine Bewegung des Ankers auslöst.
Diese Auslösung führt in bezug auf die Fig. 1 und 2 zu einer Verschiebung des Riegels (12) nach links hin. Dabei tritt die Nase (13) aus der Aussparung (8), so daß der Schwenkteil (6) entsperrt ist und unter dem Einfluß der Feder (11) seine offene Stellung, entsprechend Fig. 3, einnehmen kann. Hiebei läuft die Verlängerung (9) des Spannstücks (7) längs der inneren Seite der Nase (13) des Riegels, wobei sie entgegen der Pfeilrichtung (10) geschwenkt wird. Nach dem Vorbeischwenken am Riegel nimmt die Verlängerung (9) wieder ihre in Fig. 3 dargestellte Position ein.
Zum willkürlichen Öffnen der Sicherheits-Skibindung zwecks Freigabe des Skischuhs beispielsweise nach dem Skilaufen ist ein nicht dargestellter Druckknopf oder dgl. vorgesehen, über den sich der Elektromagnet willkürlich erregen oder entregen läßt, was eine Betätigung des Riegels (12) zur Folge hat.
Der Trittspom (5) dient zum Schwenken des Schwenkteils (6) entgegen der Kraft der durch den Pfeil (11) angedeuteten Feder aus der Stellung entsprechend Fig. 3 in die nach Fig. 1. Dabei kommt das Spannstück (7) mit der in bezug auf die Darstellungen linken Seite der Nase (13) des Riegels (12) in Berührung und bewegt diesen nach rechts hin, wodurch ein Spannen der entspannten Feder oder Federn der Verriegelungseinrichtung erfolgt. Am Ende der Schließbewegung des Schwenkteils (6) erlaubt die seitliche Aussparung (8) im Spannstück (7) ein Eintreten der Nase (13) des Riegels in die Aussparung, wodurch sich die Verriegelung des Sohlenhalters ergibt. Eine beispielsweise mögliche Verriegelungseinrichtung ist Gegenstand der AT-PS 378692.
Die Ausführung des Fersenteils nach den Fig. 4-6 entspricht im wesentlichen der soeben beschriebenen Ausführung. Aus diesem Grunde finden für gleiche Teile dieselben Bezugszeichen Verwendung. Bei dieser Ausführung besitzt das Spannstück (7) eine Verlängerung (14), deren freies Ende sich keilförmig verjüngt. Dieses hat den Vorteil, daß sich ein größerer Spannweg erreichen läßt, ohne die räumlichen Ausmaße der Bindung entsprechend vergrößern zu müssen, wie ein Vergleich der Fig. 3 und 6 zeigt. Durch Anordnung einer oder mehrerer Gleitrollen an der Verlängerung, die nicht dargestellt sind, läßt sich die Reibung am mit (15) bezeichneten Auslöseteil bzw. Riegel verringern.
Der Riegel (15) besitzt eine trapezförmig gestaltete Nase (16). Die seitliche Aussparung (17) im Spannstück (7) weist eine entsprechend schräg verlaufende Unterseite auf. Diese Konstruktion läßt im Vergleich mit der ersten Ausführung eine Verringerung der notwendigen Auslösekraft für die Verriegelung des Sohlenhalters zu, da günstigere Reibungsverhältnisse vorliegen.
Bei der Ausführung nach den Fig. 7-12 kommt ebenfalls eine Standplatte (1) mit einem Lagerbock (2) zur Anwendung, der auf seiner Querachse (3) einen Schwenkteil (18) trägt, der - wie bei den anderen Ausführungen - gehäuseförmig gestaltet und mit einem Sohlenhalter (4) und einem Trittspom (5) versehen ist. Als Spannstück für einen Auslöseteil (19) der Verriegelungseinrichtung dient jedoch eine Schwinge (20), die auf einer an der Standplatte (1) parallel zur Querachse (3) gehaltenen Achse (21) gelagert ist.
Die Schwinge (20) ist zweiarmig ausgebildet. Ihr kürzerer Arm dient zum Zusammenwirken mit dem Auslöseteil (19), während ihr längerer Arm vom Schwenkteil (18) beeinflußbar ist. Die Schwinge (20) steht unter dem Einfluß einer durch den Pfeil (22) angedeuteten Feder. Am freien Ende ihres längeren Arms trägt die Schwinge eine Rolle (23), die zum Zusammenwirken mit einem am Schwenkteil (18) angeordneten Kurventeil (24) vorgesehen ist.
Fig. 10 zeigt den Fersenteil in seiner Offenstellung. In diesem Zustand befindet sich die Verriegelungseinrichtung im entspannten Zustand, d. h. der Auslöseteil (19) ist am weitesten aus dem Gehäuse herausgetreten. Unter dem Einfluß der Feder (22) liegt der kürzere Arm der Schwinge dem Ausleseteil stimseitig an. Beim Einführen eines Skischuhs in die Bindung erfolgt ein Schwenken des Schwenkteils (18) entgegen der Kraft mindestens einer Feder, die durch den Pfeil (25) angedeutet ist und die den Schwenkteil (18) im Sinne des Öffnens belastet. Bei diesem Schwenken kommt die Rolle (23) der Schwinge (20) mit einem Kurvenabschnitt (26) in Kontakt, der ein Schwenken der Schwinge (20) in Richtung des Pfeils (22) und damit ein Zurückschieben des Auslöseteils (19) bewirkt, wie die Fig. 11 und 12 zeigen, und damit ein Spannen der Feder oder Federn der Verriegelungseinrichtung.
Fig. 7 zeigt den Fersenteil im Fahrzustand. In diesem Zustand befindet sich die Rolle (23) auf einem -4-
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Kurvenabschnitt (27), der so angelegt ist, daß er in der geschlossenen Stellung des Schwenkteils (18) annähernd tangential an einem gedachten Kreis um die Achse (21) verläuft und den Sperrteil für den Schwenkteil (18) und damit für den Sohlenhalter (4) bildet. Unter dem Einfluß des Auslöseteils (19) wird die Rolle (23) auf den Kurvenabschnitt (27) gebracht und zwar dadurch, daß beim Schließen der Bindung der Auslöseteil (19) zunächst um einen kleinen Betrag über seine Sperrsteilung hinaus zurückgeschoben wird, so daß er sich anschließend dann ein kleines Stück aus dem Gehäuse in bezug auf die Darstellung in Fig. 7 nach links hinausbewegen kann.
Fig. 8 zeigt schließlich den Momentanzustand am Ende des Auslöseimpulses durch die Verriegelungseinrichtung. Der Auslöseteil (19) ist aus seinem Gehäuse herausgetreten und hat dabei schlagartig die Schwinge (20) in die dargestellte Position geschwenkt, in der die Kraft der durch den Pfeil (25) angedeuteten Feder freigesetzt wird, so daß sich der Schwenkteil (18) in Pfeilrichtung bewegen kann. Dabei tritt der Momentanzustand nach Fig. 9 ein. Ein Kurvenabschnitt (28) bewirkt ein Schwenken der Schwinge (20) entgegen der Pfeilrichtung (22), wodurch der kürzere Arm der Schwinge vom Auslöseteil (19) abgehoben wird. Dieser Weg ist so bemessen, daß die Schwinge (20) mit ihrer Rolle unter dem Einfluß der sie belastenden Feder (22) so weit gegen den Auslöseteil (19) schwenken kann, daß die Rolle unter dem Kurvenabschnitt (26) zu liegen kommt (Fig.10).
Die Ausführung des Fersenteils nach den Fig. 13 -15 entspricht, soweit es sich um die Realisierung des Haupterfindungsmerkmals handelt, der Ausführung nach den Fig. 7 -12. Für gleiche Teile finden darum wieder dieselben Bezugszeichen Verwendung. Eine wiederum zweiarmig ausgebildete Schwinge (30) ist auf einer Achse (31) gelagert, die sich parallel zur Querachse (3) an der Standplatte (1) befindet Der abgebrochen dargestellte Arm der Schwinge (30) wirkt wie bei der zuvor beschriebenen Ausführung mit dem nicht dargestellten Auslöseteil der Verriegelungseinrichtung zum Spannen der Feder oder Federn dieser Einrichtung zusammen. Am freien Ende ihres oberen Arms trägt die Schwinge wiederum eine Rolle (32), die in einer Kulisse (33) in einer Seitenwand des Schwenkteils (18) geführt ist. Die Kulisse umfaßt drei Abschnitte (34), (35), (36), die die Funktion der Kurvenabschnitte (26), (27), (28) des Kurventeils (24) der Ausführung nach den Fig. 7 - 12 erfüllen. Ein Federbügel (29) dient als Rücklaufsperre für die Rolle (32).
Im Gegensatz zu der zuvor beschriebenen Ausführung dient bei dieser Ausführung die Schwinge (30) lediglich zum Spannen der Feder oder Federn der Vemegelungseinrichtung und nicht zum Sperren des Schwenkteils (18). Durch entsprechende Abwandlung des Abschnitts (35) der Kulisse (33) läßt sich die Wirkung wie bei der zuvor beschriebenen Ausführung erreichen, während es durch entsprechende Abwandlung des Kurventeils (24) bei der Ausführung nach den Fig. 7-12 ebenso möglich ist, auf das Sperren des Schwenkteils zu verzichten und dazu eine besondere Einrichtung vorzusehen.
Fig. 13 zeigt den Fersenteil in seiner Offenstellung, Fig. 14 in einer Phase des Schließens und Fig. 15 im Fahrzustand. Der Übergang des Schwenkteils (18) aus der Lage nach Fig. 13 über die nach Fig. 14 in die nach Fig. 15 bewirkt die Bewegung der Schwinge (30) zum gewünschten Spannen der Feder oder Federn der Verriegelungseinrichtung.
Eine weitere Ausführung eines Fersenteils mit einer Schwinge (37) zum Spannen eines Auslöseteils (38) zeigen die Fig. 16 - 19. Eine Standplatte (1) trägt hier einen Lagerbock (39), der seinerseits sowohl die Querachse (40) für einen Schwenkteil (41) als auch die Achse (42) für die Schwinge (37) trägt. Wie bei den anderen Ausführungsbeispielen steht der Schwenkteil unter dem Einfluß einer durch den Pfeil (43) angedeuteten Feder und die Schwinge unter dem Einfluß einer durch den Pfeil (44) angedeuteten Feder. Die Schwinge ist als Winkelhebel ausgebildet und besitzt an ihrem sich nach unten erstreckenden Arm eine achsparallel gelagerte Rolle (45), die stimseitig auf den Auslöseteil (38) wirken kann.
Die Standplatte (1) trägt einen weiteren Lagerbock (46), an dem der Arm (47) eines Kniehebels (47), (48), (49) angelenkt ist, dessen anderer Arm (49) im Schwenkteil (41) gelagert ist. Der zweite Arm der Schwinge (37) bildet einen Kurventeil (50), der mit einer Rolle zusammenwirkt, die das Kniegelenk (48) bildet.
Fig. 16 zeigt den Fersenteil im Fahrzustand. In diesem Zustand stützt sich das Kniegelenk (48) an einem konvexen Abschnitt (51) des Kurventeils (50) derart ab, daß die Kraft wenigstens annähernd radial zur Achse (42) der Schwinge (37) verläuft. Fig. 17 zeigt den Momentanzustand im Augenblick des Auslöseimpulses. Der Auslöseteil (38) ist aus seinem Gehäuse herausgetreten und hat dabei die Schwinge (37) schlagartig entgegen der Pfeilrichtung (44) geschwenkt, so daß die Sperre für den Kniehebel aufgehoben ist und das Kniegelenk (48) den Abschnitt (51) unterlaufen kann. Mit der Freigabe des Kniehebels durch die Schwinge (37) kann sich der Schwenkteil (41) unter dem Einfluß der ihn belastenden Feder (43) in seine Offenstellung bewegen, die in Fig. 18 dargestellt ist. Beim Übergang von der Lage nach Fig. 17 in die nach Fig. 18 hat das Kniegelenk (48) die Schwinge (37) entgegen der Kraft der Feder (44) geschwenkt, wobei das Kniegelenk einen sich an den konvexen Abschnitt (51) anschließenden konkaven Kurventeil (52) durchlaufen hat, der an einer Nase (53) mündet, die in der Offenstellung dem Kniegelenk (48) unter dem Einfluß der Feder (44) anliegt.
Beim Einführen eines Skischuhes in die Bindung erfolgt ein Schwenken des Schwenkteils (41) entgegen der Kraft der durch den Pfeil (43) angedeuteten Feder. Dabei kommt der Schwenkteil (41) mit dem Kniehebel (47), (48), (49) aus der Lage nach Fig. 18 in die nach Fig. 19. Bis in diese Lage ist die Schwinge (37) dem Kniegelenk (48) unter dem Einfluß ihrer durch den Pfeil (44) dargestellten Feder gefolgt, bis sie mit ihrer Rolle (45) dem Auslöseteil (38) anliegt. Beim weiteren Niedertreten des Schwenkteils (41) nimmt das Kniegelenk -5-
Nr. 391 276 (48) die Schwinge (37) mit, die während der weiteren Bewegung den Auslöseteil (38) zurückschiebt und dadurch ein Spannen der Feder oder Federn der Verriegelungseinrichtung bewirkt Dabei läuft das Kniegelenk (48) von dem konkaven Kurventeil (52) des Kurvenelements (50) auf den konvexen Abschnitt (51), so daß am Ende der Schließphase der Fahrzustand nach Fig. 16 erreicht ist
Ebenfalls einen Fersenteil mit einer Schwinge und einem Kniehebel zeigt die Ausführung nach den Fig. 20 bis 23. An einem Schwenkteil (54) ist ein Sohlenhalter (55) angeformt. Im Gegensatz zu den bisher beschriebenen Ausführungen ist bei diese Ausführung ein nicht mit dem Schwenkteil verbundenes bzw. an diesem angeformtes Schließpedal (56) vorhanden, das durch das freie Ende eines Schwenkhebels gebildet ist der vom Schwenkteil überdeckt und koaxial zu diesem gelagert ist. Eine auch bei dieser Ausführung vorhandene Standplatte ist mit (57) bezeichnet Um die Skiauflagefläche dieser Standplatte (57) möglichst gering zu halten, ist ihr hinteres Ende nach oben abgewinkelt. An diesem Ende besitzt die Standplatte (57) einen Lagerbock (58) mit einer horizontalen Querachse (59), auf der der Schwenkteil (54) und das Schließpedal (56) gelagert sind. Der Schwenkteil (54) steht unter dem Einfluß einer durch den Pfeil (60) angedeuteten Öffnungsfeder, während das Schließpedal (56) ebenfalls unter dem Einfluß einer im Öffnungssinne wirkenden und durch den Pfeil (61) angedeuteten Feder steht.
An der Standplatte (57) ist ein zweiter Lagerbock (62) vorgesehen. Wie bei der Ausführung nach den Fig. 16 -19 ist zwischen diesem Lagerbock und dem Schwenkteil (54) ein Kniehebel angeordnet, der die beiden Arme (47), (49) und das Kniegelenk (48) umfaßt. Zur Abstützung besitzt das Kniegelenk wiederum eine Rolle bzw. einen Bund. Auf einer den Arm (47) des Kniehebels tragenden Achse (63) im Lagerbock (62) ist auch eine Schwinge (64) gelagert, die unter dem Einfluß einer durch den Pfeil (65) angedeuteten Feder steht, die das freie Ende der Schwinge (64) ständig in Anlage an dem stimseitig abgerundeten Ende eines Auslöseteils (66) hält.
An der Schwinge (64) ist ein Kurventeil (67) schwenkbar gelagert und unter dem Einfluß einer durch den Pfeil (68) angedeuteten Feder an einem Anschlag (69) gehalten. Dieser Kurventeil dient zum Zusammenwirken mit einer Rolle (70) am Schließpedal (56), wie im folgenden noch ausführlich beschrieben ist. Die Schwinge (64) ist noch mit einem Sperrhaken (71) versehen, der zum Zusammenwirken mit einem Sperrhebel (72) dient, der parallel zu den Achsen (59), (63) am Schließpedal (56) gelagert ist. Dieser Sperrhebel (72) ist zweiarmig ausgebildet und steht unter dem Einfluß einer durch den Pfeil (73) angedeuteten Feder. An seinem nicht mit dem Sperrhaken (71) zusammenwirkenden Arm besitzt der Sperrhebel (72) eine Spermase (74), mit der er normalerweise einen Sperrbolzen (75) eines Riegelhebels (76) hintergreift. Dieser Riegelhebel (76) ist koaxial zum Schwenkteil (54) und zum Schließpedal (56) auf der Querachse (59) gelagert und steht unter dem Einfluß einer durch den Pfeil (77) angedeuteten Feder. Der Riegelhebel (76) hält im Gebrauchszustand des Fersenteils das Kniegelenk (48) des Kniehebels und damit den Schwenkteil (54) gesperrt, wie in Fig. 20 dargestellt ist.
Fig. 21 zeigt den Momentanzustand im Augenblick des Auslöseimpulses. Der Auslöseteil (66) ist aus seinem Gehäuse herausgetreten und hat dabei die Schwinge (64) schlagartig entgegen der Pfeilrichtung (65) geschwenkt. Dabei hat die Schwinge (64) über ihren Sperrhaken (71) den Sperrhebel (72) ebenfalls entgegen der ihn belastenden Federkraft, d. h. entgegen der Pfeilrichtung (73) geschwenkt, wodurch die Spermase (74) den Sperrbolzen (75) und damit den Riegelhebel (76) freigibt. Hierdurch ist auch der Kniehebel und mit diesem der Schwenkteil (54) mit dem Sohlenhalter (55) frei und kann sich unter dem Einfluß der durch den Pfeil (60) dargestellten Öffnungsfeder in die Offenstellung nach Fig. 22 bewegen. Unter der Kraft der ihn belastenden Feder (Pfeil (61)) nimmt auch das Schließpedal (56) seine in Fig. 22 gezeigte Position ein. In dieser Lage übergreift der Sperrhebel (72) mit seiner Sperrnase (74) bereits wieder den Sperrbolzen (75) des Riegelhebels (76), dessen freies Ende sich auf dem Kniegelenk (48) abstützt. Da sich der Kurventeil (67) in die Bewegungsbahn der Rolle (70) am Schließpedal (56) erstreckt, ist der Kurventeil (67) beim Übergang des Schließpedales (56) aus der Lage nach Fig. 21 in die nach Fig. 22 entgegen der Kraft seiner Haltefeder (68) von der Rolle (70) vorübergehend ausgeschwenkt worden.
Beim Einführen eines Skischuhs in die Bindung kommt das hintere Sohlenende, wie in Fig. 23 strichpunktiert angedeutet, mit dem Schließpedal (56) in Kontakt. Beim Heruntertreten nimmt das Schließpedal (56) über den Sperrhebel (72), den Riegelhebel (76) und den Kniehebel (47), (48), (49) den Schwenkteil (54) entgegen der Kraft der Öffnungsfeder (60) mit, bis schließlich der Sohlenhalter (55) die Schuhsohle übergreift und der Riegelhebel (76) den Kniehebel sperrt. Wie Fig. 23 im Vergleich mit Fig. 22 zeigt, kommt nach einer gewissen Schwenkbewegung des Schließpedals (56) dessen Rolle (70) mit dem Kurventeil (67) in Berührung. Da der Kurventeil (67) an dem Anschlag (69) anliegt, wird bei einem weiteren Niedertreten des Schließpedals (56) die Schwinge (64) um die Achse (63) in Pfeilrichtung (65) geschwenkt, wodurch der Auslöseteil (66) zurückgeschoben und dadurch ein Spannen der Feder oder Federn der Verriegelungseinrichtung bewirkt wird. Am Ende der Schließbewegung ist dann der Zustand nach Fig. 20 wiedererreicht, in dem der Sperrhaken (71) den unteren Arm des Sperrhebels (72) hintergreift.
Eine konstruktiv einfache Ausführung eines Fersenteils zeigen schließlich die Fig. 24 - 26. Eine Standplatte (78) besitzt wiederum einen Lagerbock (79) mit einer horizontalen Querachse (80), auf der ein Schwenkteil (81) gelagert ist. Dieser ist mit dem Sohlenhalter (4) und dem Trittspom (5) wiederum einstückig ausgebildet. Der Schwenkteil (81) steht unter dem Einfluß mindestens einer ihn in Öffnungsrichtung belastenden und durch -6-

Claims (18)

  1. Nr. 391276 den Pfeil (82) angedeuteten Feder. Das hintere, in bezug auf die Darstellungen rechte Ende der Standplatte (78) ist wie bei der zuvor beschriebenen Ausführung nach oben abgewinkelt Diese Abwinkelung trägt ein Gehäuse (83), das die Auslösemechanik, beispielsweise entsprechend der AT-PS 378 692 aufhimmt und einen mit (84) bezeichneten Auslöseteil besitzt Dieser Auslöseteil trägt einen Spannarm (85). An seinem dem Sohlenhalter (4) abgewendeten Ende trägt der Schwenkteil (81) einen Mitnehmer (86). Dieser Mitnehmer ist an den Schwenkteil parallel zur Achse (80) angelenkt und steht unter dem Einfluß einer durch den Pfeil (87) angedeuteten Feder, die ihn in der dargestellten Lage an einem Anschlag (88) hält. Um eine ebenfalls parallel zur Achse (80) liegende Achse ist noch mit dem Schwenkteil (81) ein IGinkenhebel (89) verbunden. Dieser liegt unter dem Einfluß einer durch den Pfeil (90) angedeuteten Feder normalerweise einem Anschlag (91) an. Schließlich trägt die Standplatte (78) ein Sperrstück (92), das zum Zusammenwirken mit dem Klinkenhebel (89) bestimmt ist. Fig. 24 zeigt den Fersenteil im Fahrzustand. Ein Skischuh ist strichpunktiert angedeutet. Aufgrund eines Auslösebefehls der elektronischen Schaltung wird der Auslöseteil (84) entsperrt, tritt unter der ihn belastenden Feder bzw. Federn aus dem Gehäuse (83) heraus und schwenkt den Klinkenhebel (89) entgegen der Kraft der diesen belastenden Feder entgegen der Pfeilrichtung (90), so daß dieser vom Sperrstück (92) freikommt. Nunmehr kann sich der Schwenkteil (81) mit dem Sohlenhälter (4) und Trittspom (5) unter dem Einfluß der durch den Pfeil (82) angedeuteten Öffnungsfeder in die Offenstellung nach Fig. 25 bewegen. Während dieser Bewegung ist der Mitnehmer (86) unter Ausschwenken entgegen der Pfeilrichtung (87) an dem freien Ende des Spannarms (85) vorbeigelaufen. Wie bei den anderen Ausführungsbeispielen kommt beim Einführen des Skischuhs in die Bindung das hintere Sohlenende mit dem Trittspom (5) in Kontakt. Nach einer gewissen Schwenkbewegung des Schwenkteils (81) entgegen der Pfeilrichtung (82) kommt, wie in Fig. 26 dargestellt, der Mitnehmer (86) mit dem freien Ende des Spannarms (85) in Kontakt. Beim weiteren Niedertreten wird dann der Spannarm (85) mitgenommen und damit der Auslöseteil (84) entgegen der Kraft der ihn belastenden Feder bzw. Federn in das Gehäuse (83) zurückgeschoben und darin gesperrt. Im letzten Teil der Schwenkbewegung wird der Klinkenhebel (89) über das Sperrstück (92) bewegt, das er schließlich federnd hintergreift. Damit ist dann wieder der Zustand nach Fig. 24 erreicht. PATENTANSPRÜCHE 1. Sicherheits-Skibindung mit mindestens einem Sohlenhalter, der von einer Hilfsfeder in Richtung seiner geöffneten Stellung belastet ist und durch eine Verriegelungseinrichtung in seiner geschlossenen Stellung gehalten ist, sowie mit einer elektronischen Schaltung, welche die auf das Bein des Skiläufers einwirkende Kraft und bzw. oder Momente durch mindestens einen Wandler erfaßt und bei Erreichen eines vorgegebenen Schwellenwertes einen Elektromagneten erregt oder entregt, so daß der Anker einen verschiebbar geführten Auslöseteil entriegelt, welcher durch eine Auslösefeder in Richtung einer Offenstellung beaufschlagt wild und der die Verriegelung des Sohlenhalters löst, wobei in der Abfahrtsstellung die Spannung der Auslösefeder um ein Vielfaches größer ist als die vom Anker aufbringbare Kraft, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit dem hochschwenkbaren Sohlenhalter (4) fest verbundener Trittspom (5) oder ein unabhängig vom hochschwenkbaren Sohlenhalter (55) schwenkbar gelagertes Schließpedal (56) vorgesehen ist, und daß ein Spannstück (7; 20; 30; 37; 64; 86) für die Verschiebung des Auslöseteiles (12; 15; 19; 38; 66; 84) zwecks Spannens der Auslösefeder(n) beim Einsteigen in die Bindung am Auslöseteil (12; 15; 19; 38; 66; 84) angreift, welches Spannstück entweder mit dem den Trittspom (5) aufweisenden Sohlenhalter (4) fest verbunden ist oder von diesem bzw. dem Schließpedal (56) beim Schließen der Bindung mittel- oder unmittelbar zur Verschiebung des Auslöseteiles (12; 15; 19; 38; 66; 84) beaufschlagt wird.
  2. 2. Sicherheits-Skibindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sohlenhalter (55) und das Schließpedal (56) relativ zueinander, aber gleichsinnig beweglich sind.
  3. 3. Sicherheits-Skibindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende des Spannstücks (7) eine vom Seitenrand ausgehende Aussparung (8; 17) oder einen an seinem inneren Ende wenigstens nach einer Seite hin verbreiterten Längsschlitz besitzt und daß in der Abfahrtsstellung der Auslöseteil (12; 15) in die Aussparung (8; 17), bevorzugt mit einer vom Auslöseteil (12; 15) quer zur Skilängsrichtung abstehenden -7- Nr. 391 276 Nase (13; 16) eingreift (Fig. 1 bis 6).
  4. 4. Sicherheits-Skibindung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende des Spannstücks (7) unterhalb der Aussparung bzw. dem Längsschlitz eine bevorzugt um eine quer zur Skilängsrichtung verlaufende Achse schwenkbare Verlängerung (9,14) aufweist, die in Öffnungsrichtung des Auslöseteils (12; 15) federbelastet (Pfeil (10)) ist und gegen einen am Spannstück (7) vorgesehenen Anschlag abstützbar ist (Fig. 1 bis 6).
  5. 5. Sicherheits-Skibindung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannstück (7) im Bereich seines, insbes. von der Verlängerung (9; 14) gebildeten, freien Endes sich keilförmig verjüngt oder/und mindestens eine Gleitrolle trägt, wobei die Keilfläche oder/und die Gleitrolle bei Bewegung des Sohlenhalters (4) in die Abfahrtsstellung ausgehend von der Offenstellung mit einer dem Spannstück (7) zugekehrten Fläche des verschiebbaren Auslöseteiles (12; 15) zusammenwirkt (Fig. 4 bis 6).
  6. 6. Sicherheits-Skibindung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich das freie, insbes. von einer vom Auslöseteil (15) seitlich abstehenden Nase (16) gebildete Ende des Auslöseteils (15) trapezförmig erweitert und daß gegebenenfalls die seitliche Aussparung (17) des Spannstückes (7) eine entsprechend schräg verlaufende Unterseite aufweist, die in der Abfahrtsstellung an einer der die zueinander parallelen Trapezseiten verbindenden Trapezseite anliegt (Fig. 4 bis 6).
  7. 7. Sicherheits-Skibindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannstück als eine um eine parallel zur Schwenkachse (3; 40; 59) des Sohlenhalters (4, 55) angeordnete, insbes. skifeste Achse (21; 31; 42; 63) schwenkbar gelagerte Schwinge (20, 30, 37, 64) ausgebildet ist (Fig. 7 bis 23).
  8. 8. Sicherheits-Skibindung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwinge (20; 30; 37) zweiarmig ausgebildet ist, wobei ein Arm mit dem den Trittspom (5) aufweisenden Schwenkteil (18; 41) gekuppelt bzw. lösbar kuppelbar ist und der andere Arm durch den Auslöseteil (19, 38) im Sinne einer Freigabe des Schwenkteils (18; 41) zur Bewegung des Schwenkteils (18; 41) in die Offenstellung betätigbar ist (Fig. 7 bis 19).
  9. 9. Sicherheits-Skibindung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwinge (20; 30) eine Rolle (23; 32) trägt und daß an dem den Trittspom (5) tragenden Schwenkteil (18) ein Steuerkurventeil (24; 33) äls Anlage für die Rolle (23; 32) vorgesehen ist (Fig. 7 bis 15).
  10. 10. Sicherheits-Skibindung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerkurventeil (33) als mit dem Schwenkteil (18) fest verbundene Kulisse (33) ausgebildet ist, in welche die Rolle (32) der Schwinge (30) eingreift (Fig. 13 bis 15).
  11. 11. Sicherheits-Skibindung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß in die Bahn der Rolle (32) eine Rücklaufsperre (29) für die Rolle (32) eingreift (Fig. 13 bis 15).
  12. 12. Sicherheits-Skibindung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwinge (37; 64) einen Kurventeil (50; 67) besitzt, der mit einer mit dem den Trittspom (5) tragenden Schwenkteil (41) bzw. mit einer mit dem Schließpedal (56) verbundenen Rolle (48; 70) im Sinne einer Bewegung des Auslöseteiles (38; 66) in die Spannstellung beim Bewegen des Schwenkteiles (41) bzw. des Schließpedals (56) von der Offen- in die Abfahrtsstellung zusammenwirkt (Fig. 16 bis 23).
  13. 13. Sicherheits-Skibindung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Schwenkteil (41) verbundene Rolle (48) das Kniegelenk eines Kniehebels (47; 49) bildet, von dem einer (47) der vom Kniegelenk ausgehenden Arme (47; 49) skifest, der andere (49) im Schwenkteil (41) schwenkbar gelagert ist (Fig. 16 bis 19).
  14. 14. Sicherheits-Skibindung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Kurventeil (50) einen Abschnitt (51) aufweist, der in der Abfahrtsstellung vor der das Kniegelenk des Kniehebels bildenden Rolle (48) liegt und dadurch den Kniehebel (47; 49) verriegelt (Fig. 16 bis 19).
  15. 15. Sicherheits-Skibindung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerkurventeil (24) im Schwenkteil (18) befestigt ist und zwei einen spitzen Winkel miteinander einschließende Abschnitte (27; 26) aufweist, wobei der eine (27) dieser Abschnitte in der Abfahrtsstellung von der Rolle (23) verriegelnd beaufschlagt ist, der andere Abschnitt (26) jedoch während der Bewegung des Schwenkteiles (18) von der Offenin die Abfahrtsstellung die Schwinge (20) über die den Abschnitt (26) des Kurventeiles (24) entlanglaufende Rolle (23) im Sinne des Spannens des Auslöseteiles (19) beaufschlagt (Fig. 7 bis 12), -8- Nr. 391 276
  16. 16. Sicherheits-Skibindung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der insbes. mit der auf dem Schließpedal (56) befindlichen Rolle (70) zusammenarbeitende Kurventeil (67) auf der Schwinge (64) schwenkbar gelagert ist und unter dem Einfluß einer Feder (Pfeil (68)) steht, die bestrebt ist, den Kurventeil (67) in Anlage an einem insbes. auf der Schwinge (64) befindlichen Anschlag (69) zu halten, und daß 5 gegebenenfalls der Kurventeil (67) zwei im wesentlichen äquidistant zueinander verlaufende Abschnitte aufweist, von welchen der eine am Anschlag (69) zur Anlage bringbar ist, wobei die Rolle (70) bei Bewegung des Schließpedals (56) in die Offenstellung an den am Anschlag (69) zur Anlage bringbaren Abschnitt anläuft und ihn vom Anschlag (69) abhebt und in der Offenstellung des Schließpedals (56) die Rolle (70) vom Kurventeil (67) beabstandet ist, wogegen im Zuge der Schließbewegung des Schließpedals (56) die Rolle (70) am anderen 10 Abschnitt des Kurventeiles (67) anläuft und den Kurventeil gegen den Anschlag (69) preßt unter Verschwenken der Schwinge (64) im Sinne eines Spannens des Auslöseteiles (66) (Fig. 20 bis 23).
  17. 17. Sicherheits-Skibindung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwinge (64) einen Sperrhaken (71) zum Öffnen der Verriegelungseinrichtung des den Sohlenhalter (55) aufweisenden 15 Schwenkteiles (54) besitzt, wobei am bevorzugt koaxial mit dem Schwenkteil (54) gelagerten Schließpedal (56) ein durch den Sperrhaken (71) betätigbarer, insbes. schwenkbar am Schließpedal (56) gelagerter Sperrhebel (72) für den Schwenkteil (54) vorgesehen ist (Fig. 20 bis 23).
  18. 18. Sicherheits-Skibindung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das 20 Spannstück für den Auslöseteil (84) als an dem mit dem Trittspom (5) versehenen Schwenkteil (81) schwenkbar gelagerter Mitnehmer (86) ausgebildet ist, der in die Bahn eines mit dem Auslöseteil (84) fest verbundenen Spannarmes (85) ragt und an einem am Schwenkteil (81) angeordneten Anschlag (88) federnd (Pfeil (87)) abgestützt ist, wobei bei Bewegung des Schwenkteiles (81) von der Offen- in die Abfahrtsstellung, der Mitnehmer (86) an dem Spannarm (85) anläuft, wogegen bei Bewegung des Schwenkteiles (81) aus der 25 Abfahrtsstellung der Mitnehmer (86) am Spannarm (85) zwar ebenfalls anläuft, jedoch entgegen der Federkraft (Pfeil (87)) weggeschwenkt wird (Fig. 24 bis 26). 30 Hiezu 11 Blatt Zeichnungen -9-
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