AT34309B - Vorrichtung zur Nulleinstellung der Zehner- und Hunderter-Anzeigescheiben von Addiermaschinen. - Google Patents

Vorrichtung zur Nulleinstellung der Zehner- und Hunderter-Anzeigescheiben von Addiermaschinen.

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AT34309B
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Joseph Pallweber
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Joseph Pallweber
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  • Measurement Of The Respiration, Hearing Ability, Form, And Blood Characteristics Of Living Organisms (AREA)
  • Measurement Of Unknown Time Intervals (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Symmetrisch zu den beiden Säulen 3. 3, auf welchen die in der Zeichnung nicht dargestellte Deckplatte für die Anzeigescheiben befestigt wird, befindet sich je eine senkrecht stehende Achse 34,35. Um die Achse 34 schwingt ein zweiarmiger Hebel 36, dessen längeres Ende mit einem kurzen Stift 37 zum Anfassen ausgestattet ist, während sein kürzeres Ende eine schräge Anfeilung aufweist. Mit letzterer legt sich genannter Hebel gegen einen Stift 38, der an dem kürzeren Ende des um die andere Achse 35 schwingenden Hebels 39 befestigt ist.

   Das längere Ende dieses unter dem Einflusse einer Feder   40   stehenden Hebels ist mit einer Rolle 41 ausgestattet, die sich in einem gegebenen Augenblicke gegen die Erzeugende des   Kurbe) armes 79 legt.   Auf der unteren Seite des Hebels 39 ist ein federnder Arm 42 angenietet, der an seinem freien Ende mit einem runden   Nietknopf   43 ausgestattet ist. Unterhalb dieses Nietknopfes ragt aus der Platte ein   Mitnehmer-   stift 44 hervor, der sich im Ruhezustande der Organe, also bei der in Fig.   I   dargestellten Lage in den Ausschnitt 29 des Daumens 30 einlegt. 



   Hat man eine Addition ausgeführt, und zeigen die Anzeigescheiben beispielsweise die Zahl 730 an, so handelt es sich darum, zwecks   Ausführung   einer neuen Addition die Zehner-und HunderterScheiben 12, 16' auf Null einzustellen. Zu diesem Zwecke drückt man mit dem Zeigefinger der rechten Hand den an der oberen rechtsseitigen Ecke der Maschine vorhandenen Hebel 36 gegen 
 EMI2.1 
 die Erzeugende des Kurvenarmes 19 bzw. des Kurvenherzens 14. so dass demzufolge einmal das   Rad 76. und das andere   Mal die Achse, auf welcher das Kurvenherz sitzt, unmittelbar in Drehung versetzt wird.

   Da die Zehner-Anzeigescheibe 12 auf derselben Achse sitzt, so wird auch diese in   Drehung versetzt und schliesslich in   die   Nulleinstellung     zurückgebracht.   Die Rolle 43 legt sich in diesem Augenblicke in den Herzeinschnitt (Fig. 3). Anderseits versetzte das sich drehende 
 EMI2.2 
 in Umdrehung. Ist die Rolle 41 an der angefeilten Kante des Kurvenarmes 19 angekommen. (Fig.   3). so   steht die Hunderter-Anzeigescheibe 16' ebenfalls auf Null. In demselben Augenblicke aber, wo die Rollen 43 und 41 in dem Herzeinschnitt bzw. der oben erwähnten Kante ankommen 
 EMI2.3 
 der Feder 27 in die Anfangslage (Fig. 3)   zurückfällt,   und genannte Zahnrädchen von neuem mit den Zehner- und Hunderterschalträdern in Eingriff kommen. 



   Lässt man nun den Stellhebel 36 los. so wird derselbe unter dem Einflusse des federnd gelagerten Hebels 39 ebenfalls in die   Anfangslage zurückgeführt. Hiebei gleitet   der Mitnehmerstift auf die schräge Fläche des   Daumens 37. um   auf dessen   Rücken   in die Lücke 29 einzufallen   (Fig.     i). Sämtliche Teile   der   Additionsmaschine   befinden sich also wieder in ihrer Ausgangslage, und es kann eine neue Summe addiert werden.

   Das Kurvenherz 14 und der Kurvenarm 19 sind   natürlich   auf den ihnen zugehörigen Achsen so verkeilt, dass die   Anzeigescheiben   die Ziffer Null dem Beschauer vor Augen bringen, wenn die   bezüglichen   Rollen 43 und   41   die in Fig. 3 dargestellte Lage einnehmen. 



   Schliesslich sei erwähnt, dass die Flächen des Schiebers 22, welche an den Stiften 23   und'14   vorbeigleiten, deshalb schräg angeschnitten sind, um die Übertragungsrädchen möglichst rasch ausser Eingriff mit den zugehörigen Schaltscheiben zu bringen. 



   Ein   weiteres Kennzeichen der Addiermaschine   besteht darin. dass die das Schaltrad 2 be-   tätigende und gegen Zurückdrehen sichernde Schaltklinke 45   mit dem Kurbelarm aus einem   Stiick gestanzt ist.   so dass die Klinke   vollständig geräuschlos über   die Zähne des Schaltrades 2 gleitet, wenn der Kurbelarm zufolge Niederdrücken der Tasten eine Drehung in entgegengesetzter Richtung des Uhrzeigers ausführt. 
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Claims (1)

  1. Einerscheibe (9) durch das Schaltrad (2) bzw. durch die dasselbe betätigende, aus einem Stück gestanzte flachliegende federnde Sperrklinke am Zurückdrehen verhindert wird, die die Zehner und Hunderter übertragenden Zahntriebe (10, 15) durch Verschieben eines sie tragenden Schiebers (22) mittels des Einstellhebels (36) im selben Augenblicke ausser Eingriff mit dem Zehner- und Hunderterschaltrade (8 bzw. 13) gebracht werden, in dem sich der Einstellhebel (36) gegen einen zweizrmigen Schwinghebel (39) legt, dessen Arme auf Kurvengetriebe (14, 19) wirken, durch deren Bewegung die freigegebenen Zehner- und Hunderter-Anzeigescheiben (12, 16') in die Nulleinstellung zurückgeführt werden. <Desc/Clms Page number 3>
    2. Ausführungsform der Vorrichtung gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man auf die Welle der Zehner-Anzeigeacheibe (12) und die Welle des mit dem auf der Achse der Hunderter-Anzeigescheibe sitzenden Triebe (17) kämmenden Stirnrades (18) ein Kurvenherz (14) bzw. einen Kurvenarm (19) keilt, gegen welche man nach Auslösung der Übertragungsgetriebe (10, 15) einen Schwinghebel (39) führt, so dass die Zahlenanzeigescheiben in Drehung versetzt und auf Null eingestellt werden.
    3. Ausführungsform der Vorrichtung gemäss Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Stellhebel (36) gegen einen mit zwei Rollen ausgestatteten Schwinghebel (39) legt, von denen die eine das Kurvenherz der Zehner-Anzeigescheibe (12) und die andere den Kurvenarm des die Hunderter-Anzeigescheibe (16') in Umdrehung versetzenden Rades bewegt, sobald genannter Stellhebel nach dem Beschauer zu bewegt wird, wobei zuvor ein unter der Rolle (43) liegender Mitnehmer einen Daumen (30) zum Ausschwingen brachte, der seinerseits den die Zwischenräder tragenden Schieber zu einer Bewegung nach oben und nach der Seite zwingt, so dass die Zahnräder (10, 15) ausser Eingriff mit den zugehörigen 8chalträdern kommen, worauf sich die Rollen genannten Schwinghebels gegen die Kurvengetriebe (14, 19)
    legen und hiedurch die Zehner-und Hunderter-Anzeigescheiben (12 bzw. 16') in Drehung versetzen und in die Nulleinstellung zurückbringen und der Mitnehmerstift des unterhalb des Schwinghebels angenieteten federnden Armes den Daumen freigibt, so dass der Schieber samt deu Cbertragungsrädern in die EMI3.1
AT34309D 1907-01-02 1907-01-02 Vorrichtung zur Nulleinstellung der Zehner- und Hunderter-Anzeigescheiben von Addiermaschinen. AT34309B (de)

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AT34309B true AT34309B (de) 1908-09-10

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