AT300017B - Güterwagen mit Stoßdämpfereinrichtung - Google Patents

Güterwagen mit Stoßdämpfereinrichtung

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AT300017B
AT300017B AT830668A AT830668A AT300017B AT 300017 B AT300017 B AT 300017B AT 830668 A AT830668 A AT 830668A AT 830668 A AT830668 A AT 830668A AT 300017 B AT300017 B AT 300017B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
frame
rails
wagon
load
carriage
Prior art date
Application number
AT830668A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Dr Soellner
Original Assignee
Jenbacher Werke A G
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P7/00Securing or covering of load on vehicles
    • B60P7/06Securing of load
    • B60P7/16Protecting against shocks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D45/00Means or devices for securing or supporting the cargo, including protection against shocks
    • B61D45/008Shock absorbing devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vibration Dampers (AREA)

Description


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   Die Erfindung betrifft einen Güterwagen mit beidseits von äusseren Längsträgern begrenztem Wagenrahmen und einer auf den Längsträgern abgestützten, begrenzt längsverschiebbaren und selbsttätig rückstellbaren
Trageinrichtung für das Ladegut, welche Einrichtung zwei je an einem der äusseren Längsträger geführte, die
Halterungen für das Ladegut tragende, an den Längsträgern gegen Abheben gesicherte Schienen aufweist. 



   Der Transport stossempfindlicher Güter auf Eisenbahngüterwagen mit normalen Seitenpuffern oder
Mittelpufferkupplungen erfordert besondere Vorsichtsmassnahmen, um bei unvorsichtigem Rangieren einzelner
Wagen oder Wagengruppen Beschädigungen der Ware durch zu heftige Stösse zu verhindern. Solche Wagen müssen im allgemeinen besonders gekennzeichnet werden, um ein Rangieren mit entsprechender Vorsicht auf den
Verschiebebahnhöfen zu gewährleisten. 



   Es sind verschiedene Vorkehrungen bekannt, um die auf Güterwagen verladenen Waren vor Stössen zu bewahren bzw. auftretende Stösse federnd oder mit starker Dämpfungswirkung abzufangen. Die einfachste bisher bekannte Methode besteht darin, die Transportbehälter vollkommen frei oder nur mit seitlicher Beschränkung der Beweglichkeit auf Flachwagen zu setzen und bei Auftreten von zu heftigen Verschubstössen der Ladung einen Gleitweg freizugeben. Dieser Gleitweg wird bei weiteren bekannten Anordnungen durch wegklappbar, federnde Anschläge begrenzt. Sollte die Ladung zu weit gerutscht sein, muss sie jedoch wieder zurechtgesetzt werden, was nicht nur umständlich, sondern bei schwerem Ladegut auch besonders mühevoll ist. 



   Bekannt ist weiters die Befestigung von Einzellasten auf Güterwagen mittels in Längsrichtung verschiebbarer Verriegelungen. Die Stossenergie wird durch Einzelabfederung der vorhandenen Verriegelungen verringert. Hiebei ist es vor allem nachteilig, dass ausser zusätzlichen Federelementen in der Wagenkonstruktion auch zusätzliche, den Rutschweg begrenzende Elemente eingebaut werden müssen und diese wegen der universellen Verwendbarkeit des Wagens wegldappbar oder versenkbar im Wagenrahmen unterzubringen sind, wobei in die einzelnen Konstruktionselemente erhebliche Biege- und Druckbeanspruchungen eingeleitet werden. 



   Es ist auch schwierig, die stossmildernden Federn so stark auszubilden, dass der in Wagenlängsrichtung verfügbare
Federweg für ein entsprechend weiches Abfangen der auftretenden Stossenergie ausreicht und dass die
Rückstellkraft der durch Verschieben der Last gespannten Federsätze auch   genügt,   um die Last an ihren Platz zurechtzurücken. 



   Es sind auch Wagenkonstruktionen bekannt, bei denen der Wagenrahmen Aufbauten trägt, welche nach Art eines Schlittens in Wagenlängsrichtung verschiebbar auf den Wagenrahmen aufgesetzt sind und die das Ladegut tragen. Bei einer dieser bekannten Konstruktionen steht der massiv ausgebildete Schlitten über Gleitkufen mit am Wagenrahmen angebrachten profilierten Schienen in bremsender Reibverbindung. Dieser Schlitten trägt einen Aufbau, welcher zur Aufnahme spezieller Ladegüter übereinstimmender Form und Grösse dient.

   Der wesentliche Nachteil dieser Konstruktion besteht darin, dass der Schlitten entsprechend den höchsten vorkommenden Belastungen durch das Ladegut und den auftretenden Massenkräften dimensioniert werden muss, so dass sich nicht nur ein hohes Gesamtgewicht des Wagens ergibt, sondern auch eine namhafte Vergrösserung der im Falle eines Pufferstosses abzubremsenden Massen. Wenn mit den bekannten Güterwagen Ladegüter unterschiedlicher Dimensionen befördert werden sollen, ist jedes Mal ein Austausch des Schlittens notwendig, was aber nicht nur unwirtschaftlich sondern auch unpraktisch ist, weil die Verwendung auswechselbarer Schlitten eine Abstellmöglichkeit der jeweils nicht benutzten Schlitten auf jedem Verladebahnhof voraussetzt. Die dann erforderliche Registrierung des jeweiligen Standortes der unbenutzten Schlitten führt ausserdem zu einer zusätzlichen Verwaltungsarbeit.

   Schliesslich besteht bei dem bekannten Güterwagen auch die Gefahr eines Abhebens des ungesichert auf die Trageinrichtung aufgesetzten Schlittens. 



   Bekannt ist schliesslich ein Güterwagen der eingangs genannten Bauart, der als Flachbordwagen mit massivem Tragrahmen und einem darauf verschiebbar gelagerten zweiten Rahmen ausgebildet ist. Dieser zweite Rahmen ist ebenfalls in Massivbauweise mit zahlreichen Querverstrebungen ausgeführt. Der obere Rahmen ist sowohl an den beiden Längsmittelträgern als auch an den Aussenlängsträgern des unteren Wagenrahmens geführt. 



  Zur Aufnahme der Stossenergie ist ein aufwendiges Federsystem vorgesehen, bei dem zur Erreichung einer progressiven Federcharakteristik jeweils eine Schraubenfeder mit einem Blattfedernpaket kombiniert ist. Da bei dieser Wagenkonstruktion der untere Wagenrahmen alle statischen und dynamischen Belastungen des Wagens aufzunehmen imstande sein muss, der obere Rahmenteil aber zumindest ebenso steif wie der untere Rahmen ausgeführt ist, ergibt sich ein unverhältnismässig hohes Eigengewicht dieses Wagens im Verhältnis zu seiner Tragfähigkeit. Der bekannte Güterwagen entspricht damit den durch die neuere Entwicklung überholten früheren Konstruktionsprinzipien einer besonders starren und massiven Waggonbauweise. 



   Durch die Erfindung sollen nun diese Nachteile der bekannten Konstruktionen vermieden und soll ein vielseitig verwendbarer, insbesondere zur Beförderung von Behältern für den Haus zu Haus-Transport geeigneter Güterwagen geschaffen werden, der sich durch seinen einfachen und gewichtssparenden Aufbau auszeichnet und der einen höchstmöglichen Schutz gegen Beschädigungen stossempfindlicher Fracht bietet. 



   Dieses Ziel wird bei einem Güterwagen der eingangs genannten Art dadurch erreicht, dass jede Schiene der Trageinrichtung den äusseren Längsträger in seiner ganzen Höhe aussenseitig umfasst und untergreift und dass die Halterungen an den Schienen zur Befestigung von selbsttragendem Ladegut, insbesondere Behältern für den Haus-zu-Haus-Transport oder einer zur Aufnahme des Ladegutes bestimmten, nach Art eines Behälters lösbar mit 

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 tFig. 5 und 6 je eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemässen Güterwagens in teilweise Draufsicht und Fig. 7 bis 9 je einen Querschnitt verschiedener Wagenausführungen nach der Erfindung mit Beschränkung auf wesentliche Einzelheiten. 



   Der in Fig. l und 2 dargestellte Güterwagen besitzt einen von zweiachsigen Drehgestellen getragenen drucksteifen Wagenrahmen--2--, welcher beidseits von äusseren   Längsträgern--3--begrenzt   ist. 
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 welche auch die   Auflager-9-für   die beiden Drehgestelle-l-tragen, bilden den drucksteifen Mittelteil des Wagenrahmens-2--. 



   An den beiden äusseren   Längsträgern--3-des   Wagenrahmens ist je eine   Schiene --10-- mit   etwa C-förmigem Profilquerschnitt begrenzt längsverschiebbar geführt. An der Aussenseite der Schienen --10-- sind in Abständen Halterungen --11-- angebracht, welche beispielsweise zur Befestigung von Transportbehältern (nicht dargestellt) dienen. 



   Am   Wagenrahmen --2-- sind   in der Nähe der beiden Rahmenstirnseiten --4-- jweils zwei einander gegenüberliegende, zweiarmige   Zwischenhebel --12-- schwenkbar   angeordnet. Jedem Zwischenhebel --12-ist eine Druckfeder--13--zugeordnet, welche sich an der Rahmenstirnseite --4-- abstützt und an deren 
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Zwischenhebels-12-angreift.Schiene --10-- angebracht ist. 



   In der linken Bildhälfte der Fig. 1 und 2 sind die längsverschieblichen Schienen--10--, die   Zwischenhebel --12-- sowie   die   Druckfedern --13-- in   ihrer Ruhelage dargestellt. Diese Ruhelage der beweglichen Wagenteile ist dann gegeben, wenn der Güterwagen stillsteht oder während der Fahrt keinen wesentlichen Beschleunigungs- oder Bremskräften ausgesetzt ist. 



   Die rechte Bildhälfte der Fig. 2 und 3 zeigt hingegen die beweglichen Wagenteile in einer ihrer beiden Endlagen, welche sie bei starker Stossbelastung des Wagens,   z. B.   durch Verschubstösse, einnehmen. Zur Dämpfung der Stösse sind an den Auflagerbrücken --9-- Stossdämpfer --17-- angebracht, deren Kolbenstangen an den längsverschieblichen Schienen --10-- angreifen. 



   Wenn der beispielsweise mit mehreren Transportbehältern beladene Güterwagen einen mit Bezug auf die Zeichnungen nach rechts gerichteten Verschubstoss erfährt, ist das Ladegut infolge seiner Massenträgheit bestrebt, seine ursprüngliche Ruhelage beizubehalten und gegenüber der nach rechts gerichteten Bewegung des Güterwagens zurückzubleiben. Da das Ladegut durch die   Verriegelungen--11--fest   mit den längsverschieblichen   Schienen --10-- verbunden   ist, findet dabei eine Relativverschiebung der Schienen   --10-- samt   dem Ladegut im Sinne der eingezeichneten Pfeile statt.

   Die in der rechten Bildhälfte der Fig. 2 ersichtlichen Fortsätze --16-- der Schienen --10-- greifen dabei an den Hebelarmen --15-- der   Zwischenhebel --12-- an,   so dass die   Druckfedern -13-- gespannt   werden. Die Zwischenhebel am andern Wagenende verbleiben hingegen in ihrer Ruhelage, da die hakenartigen   Fortsätze --16-- der   Schienen --10-- mit den   Hebelarmen -15-- ausser   Eingriff kommen. Der besondere Vorteil dieser Anordnung ist darin gelegen, dass in den längsverschieblichen Schienen --10-- ausschliesslich Zugkräfte auftreten, so dass deren Querschnitt geringer gehalten werden kann als dies beim Auftreten von Zug- und Druckkräften nötig wäre. 



  Die   Stossdämpfer-17-wirken   beim Abfangen des Stosses in dem Sinne mit, dass sie die auftretende Stossbeschleunigung herabsetzen. Dabei kann es sich als zweckmässig erweisen, hydraulische Stossdämpfer zu verwenden, welche eine absperrbare Drossel und ein sich selbst steuerndes, von der Hauptluftleitung des Wagens angetriebenes hydraulisches Pumpensystem aufweisen, da solche Stossdämpfer die Rückstellung der Ladung an ihren ursprünglichen Platz aktiv unterstützen. 



   Durch entsprechende Dimensionierung der Druckfedern --13-- und die Wahl des Übersetzungs- 
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 die Länge des Verschiebeweges den jeweiligen Erfordernissen weitgehend angepasst werden. Eine ebensolche Anpassungsmöglichkeit besteht auch hinsichtlich der Stossdämpfer --17--, welche auch abweichend von der dargestellten Anordnung an den beweglichen Wagenteilen, insbesondere an einem der Arme des Zwischenhebels --12--, angreifen können. 



   Aus Fig. 3 ist der besondere Anwendungsfall der Erfindung auf einen Güterwagen mit Mittelpufferkupplung --6'--, deren Einzelheiten aus Fig. 4 hervorgehen, ersichtlich. Bei dieser Konstruktion wird an Stelle der beim vorgenannten Ausführungsbeispiel separat vorgesehenen   Druckfedern --13-- die   im   Federkasten --18-- der   Mittelpufferkupplung--6'--vorhandene Pufferfeder--19--zum Abfangen der auftretenden Verschubstösse 
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 Endanschläge --22 und 23-des Federkastens --18-- abstützen. Während der der Wagenstirnseite näherliegende   Anschlag --22-- fest   ausgebildet ist, ist der andere   Anschlag --23-- nach   Art eines Kolbens im   Federkasten --18-- axial   verschiebbar gelagert.

   Durch die Bohrungen der Druckplatten-20 und 21-ist die Pufferstange --24--, an deren vorderem Ende der   Zughaken-25-der   Mittelpufferkupplung mittels 

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 eines   Bolzens --26-- angelenkt   ist, hindurchgeführt. Am andern Ende der   Pufferstange-24--ist   ein Anker --27-- befestigt, welcher die Zugkräfte des   Zughakens-25-auf   die Druckplatte --21-- überträgt. 



   Am beweglichen   Anschlag --23-- sind   die Enden der   Arme-14-der   beiden Zwischenhebel - 12-mittels Bolzen-28-angelenkt. Die Enden der äusseren   Hebelarme --15-- greifen   wie beim vorgenannten Ausführungsbeispiel in die hakenartigen Fortsätze --16-- der längsverschieblichen Schienen - ein. Beim Auftreten eines zu starken Verschubstosses kann sich das Ladegut mit den beweglichen   Schienen --10-- in   der dem Stoss entgegengesetzten Richtung verschieben. Während der auf den Mittelpuffer am einen Wagenende auftretende Stoss die   Pufferfeder-19-über   die   Druckplatte --20-- bis   zum Anschlag zusammendrückt, bliebe die Pufferfeder am andern Wagenende bei einem alleinfahrenden Wagen zunächst ohne Wirkung.

   Die längsverschieblichen Schienen --10-- stützen sich jedoch über das Zwischenhebelpaar --12-- an ihrem freien Wagenende auf den beweglichen   Anschlag --23-- ab   und drücken dabei über die Druckplatte --21-- auch die   Pufferfeder-19--am   freien Wagenende mehr oder weniger zusammen. Zum Abfangen des Verschubstosses steht daher gegenüber einem Wagen ohne Stossdämpfungseinrichtung etwa der doppelte Federweg zur Verfügung. Die Stossbeschleunigungen des Ladegutes können daher, insbesondere bei Verwendung zusätzlicher Stossdämpfer, sehr gering gehalten werden. 



   Eine vereinfachte Ausführungsform des Güterwagens nach der Erfindung ist in Fig. 5 dargestellt. Bei dieser Konstruktion greift an den Enden der längsverschieblichen   Schienen --10-- je   eine   Zugstange --29-- an,   welche eine an der Wagenstirnseite --4-- abgestützte, in einem Federkasten --31-- untergebrachte Druckfeder --30-- durchsetzt und an deren anderem Ende einen auf das freie Ende der Druckfeder --30-- 
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 Wagenlängsachse angeordnete   Druckfedern --35-- ab,   deren gegenüberliegende Enden mit dem Mittelteil des   Wagenrahmens --2-- fest   verbunden sind. Die Kraft- und Bewegungsverhältnisse sind hiebei die gleichen wie beim vorgenannten Ausführungsbeispiel. 



   Die Erfindung lässt sich in gleicher Weise an Güterwagen für den Behältertransport oder an Flachwagen mit ebener Ladeplattform für den allgemeinen Transport von Gütern oder aber an geschlossenen Güterwagen mit einem entsprechenden Aufbau auf einer Plattform anwenden. 



   Im Falle der Verwendung als Behältertragwagen (Fig. 7) werden die Halterungen --11-- für die mit 
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 der längsverschieblichen   Schienen --10-- als   auch auf den   Hauptlängsträgern-8-des   drucksteifen Rahmenmittelteiles des Güterwagens auf (Fig. 8). Die Gleitflächen zwischen den   Behältern-36-und   dem drucksteifen Rahmenmittelteil sowie auch zwischen den längsverschieblichen   Schienen --10-- und   den äusseren   Längsträgern-3-können   sowohl mit trockenen wie auch mit dauerhaften geschmierten Gleitflächen oder aber mit   Reibbelägen-38-versehen   sein, deren Reibwerte etwa zwischen den Werten 0, 05 und 1, 0 liegen und welche die Dämpfung durch Reibungsarbeit beim Verschieben der Last wesentlich beeinflussen. 



   Die Ausführung des Güterwagens nach der Erfindung als Flachwagen oder geschlossener Güterwagen ist aus Fig. 9 ersichtlich. Die linke Bildhälfte zeigt die Ausführung als Flachwagen mit ebener Plattform-39-. Diese besteht aus einem gerippten   Ladeflächenboden-40--,   welcher mit den   Schienen --10-- verbunden   ist und 
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 Rahmenmittelteiles aufgelagert ist. Die eigentliche Ladefläche wird von einem   Holzboden-42-gebildet.   



   Bei der Ausführung als geschlossener Güterwagen ist gemäss der rechten Bildhälfte der Fig. 9 der Wagenaufbau mit den   Seitenwänden --43-- und   dem   Dach --44-- starr   mit der längsverschieblichen   Plattform --39-- verbunden.   Der Wagenaufbau nimmt daher an der Relativverschiebung der Plattform --39-- beim Auftreten von Verschubstössen teil. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Güterwagen mit beidseits von äusseren Längsträgern begrenztem Wagenrahmen und einer auf den Längsträgern abgestützten, begrenzt längsverschiebbaren und selbsttätig rückstellbaren Trageinrichtung für das Ladegut, welche Einrichtung zwei je an einem der äusseren Längsträger geführte, die Halterungen für das Ladegut tragende, an den Längsträgern gegen Abheben gesicherte Schienen aufweist, dadurch gekenn- zeichnet, dass jede Schiene (10) der Trageinrichtung den äusseren Längsträger (3) in seiner ganzen Höhe aussenseitig umfasst und untergreift und dass die Halterungen (11) an den Schienen (10) zur Befestigung von selbsttragendem Ladegut (36), insbesondere Behältern für den Haus-zu-Haus-Transport oder einer zur Aufnahme des Ladegutes bestimmten, nach Art eines Behälters lösbar mit den Schienen (10)
    verbundenen Ladeplattform <Desc/Clms Page number 5> (39) samt allfälligem Aufbau (43,44) ausgebildet sind, wobei das Ladegut (36) bzw. die Ladeplattform (39) die Schienen (10) zu einem winkelsteifen Rahmen verbindet. EMI5.1 bezüglich der Wagenlängsmitte einander gegenüberliegende zweiarmige Zwischenhebel (12) schwenkbar angeordnet sind, die jeweils mit einem Hebelarm (14) an einer am Wagenrahmen (2) abgestützten, gegenüber der Oberkante der längsverschiebbaren Schienen (10) tiefer gelegten Druckfeder (13 ; 19) und mit dem andern Hebelarm (15) am Ende einer der längsverschiebbaren Schienen (10) angreifen (Fig. 1 bis 4).
    3. Güterwagen nach Anspruch 2, mit Mittelpufferkupplung, bei der der Kupplungsschaft jeweils in einem am Wagenrahmen befestigten Federkasten zwischen axialen Endanschlägen gegen die Kraft einer Druckfeder EMI5.2 Schienenachse an der Stirnseite (4) des Wagenrahmens (2) angeordnete vorgespannte Druckfeder (30) abstützt (Fig. 5). EMI5.3 Wagenrahmen (2) und jede Schiene zumindest ein Stossdämpfer (17) eingeschaltet und dass bei an sich bekannter paarweise symmetrischer Anordnung der Stossdämpfer (17) beiderseits der Wagenlängsachse zumindest ein Stossdämpferpaar abschaltbar ausgebildet ist. EMI5.4 Flächen an der Oberseite des Wagenrahmens (2), auf die sich das Ladegut (36) bzw. die Ladeplattform (39) auf dem Wagenrahmen (2) gleitbar abstützt, mit verschleissmindernden Belägen (38) versehen sind.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3808800A1 (de) * 1988-03-16 1989-10-05 Graaff Kg Untergestell fuer eisenbahngueterwagen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3808800A1 (de) * 1988-03-16 1989-10-05 Graaff Kg Untergestell fuer eisenbahngueterwagen
EP0333152A3 (en) * 1988-03-16 1990-04-25 Graaff Kommanditgesellschaft Frame for railroad wagon

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