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Vorrichtung zur Bearbeitung von am Boden liegendem Emtegut
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Bearbeitung von am Boden liegendem Erntegut mit einem Gestell und wenigstens drei in einer Reihe angeordneten Rechenrädem, deren Drehachsen einen Winkel von mindestens 200 mit der Horizontalen einschliessen, wobei sich das Gestell etwa quer zur Fahrtrichtung erstreckt und wenigstens an einem Ende der Rechenradreihe ein das Gestell abstützendes Laufrad unter einem Rechenrad angeordnet ist, derart, dass die Drehachse des Rechenrades den Boden im Abstand vom Bodenberührungspunkt des Laufrades schneidet.
Die Erfindung bezweckt, eine Vorrichtung der erwähnten Art zu schaffen, die schnell und einfach aus einer Betriebslage in eine zum Transport der Vorrichtung geeignete Lage gebracht werden kann. Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass das Laufrad zur Einstellung der Fahrtrichtung schwenkbar und in verschiedenen Schwenkstellungen feststellbar ist und die Drehachse des Laufrades in an sich bekannter Weise bei der Bewegung um die Schwenkachse in eine gegen die Horizontale geneigte Ebene geführt wird. Auf diese Weise wird erreicht, dass, wenn man das die Fahrtrichtung bestimmende Laufrad aus einer für die Arbeit der Vorrichtung geeigneten Lage in eine zum Transport der Vorrichtung geeignete Lage verschwenkt und festsetzt, das Gestell gleichzeitig angehoben wird, so dass die Rechenräder nicht mehr mit dem Boden in Berührung sind.
Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden an Hand der Zeichnungen eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach der Erfindung, Fig. 2 eine Ansicht der Vorrichtung nach Fig. 1 in Richtung des Pfeiles II in Fig. 3 gesehen,
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3 einen Schnitt längs der Linie III-III in Fig. l, Fig. 4 einen Schnitt in vergrössertem Massstab durcheinen Teil eines Rechengliedes und Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V in Fig. 4.
Das Gestell der Vorrichtung weist einen Rahmenbalken 1 auf, der von an beiden Enden des Rah- menbalkens angeordneten Laufrädern 2 und 3 abgestützt ist. Das Laufrad 2 ist um eine waagrechte Achse 4 frei drehbar, die mittels eines Armes 5 an einem Lager 6 befestigt ist (Fig. 2). Das Lager 6 ist um eine schräg aufwärts verlaufende Achse 7 frei drehbar, die in einem am Ende des Rahmenbalkens 1 angebrachten Lager 8 gelagert ist. Das Laufrad 3 ist um eine waagrechte Achse 9 frei drehbar, die mittels eines Armes 10 an einer Buchse 11 befestigt ist. Die Buchse 11 ist mittels eines Stiftes 12 an einer Achse 13 befestigt, die drehbar aber nicht verschiebbar in einem am Ende des Rahmenbalkens 1 befestigten Lager 14 gelagert ist.
Die Vorrichtung weist ferner drei Rechenglieder oder Rechenräder 15, 16 und 17 auf. Die Bauart des Rechengliedes 17 ist in den Fig. 4 und 5 im einzelnen dargestellt. Ein Rechenglied weist eine Nabe 18 und eine mit der Nabe ein Ganzes bildende, zur Drehachse des Rechengliedes senkrechte Platte 19 auf, an der vier Speichen 20, 21, 22 und 23 befestigt sind. Die fluchtend zueinander liegenden Speichen 20 und 23 bilden, ähnlich wie die fluchtend zueinander liegenden Speichen 21 und 23, ein Ganzes miteinander und sind einstückig aus Federstahldraht hergestellt. Ein Ende 24 eines die Speichen 20 und 22 bildenden Stücks Federstahldraht liegt nahe der Nabe 18 auf der Platte 19.
Das Ende 24 ist über einen gekrümmten Teil mit einem Stab 25 verbunden, der sich zum Umfang des Rechenrades erstreckt und durch einen gekrummten Teil in einen Stab 26 übergeht, der vom
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Umfang des Rechengliedes her wieder zur Nabe hin verläuft. Der Stab 26 ist über einen an der Plat- te 19 liegenden Teil 27 mit einem sich von der Platte zum Umfang des Rechengliedes erstrecken- den Stab 28 verbunden, der einen Teil der Speiche 22 bildet. Der Stab 28 ist durch einen ge- krümmen Teil mit dem Stab 29 verbunden, der von dem gekrümmten Teil wieder in Richtung zur
Nabe geführt ist und in ein zum Ende 24 paralleles Ende 30 übergeht, das am Ende 24 in bezug auf die Nabe gegenüberliegt. Die Speichen 20 und 22 sind mittels Bolzen 31 und Klemmplat- ten 32 an der Platte 19 festgeklemmt.
Auf ähnliche Weise sind die Speichen 21 und 23 zusam- mengebaut und mit der Platte 19 verbunden. Die auf der Platte 19 liegenden Teile der Spei- chen 23 und 21 sind auf einer Seite der Platte 19, die Teile der Speichen 20 und 22 auf der an- dern Seite der Platte 19 (Fig. 4).
An dem Ende jeder Speiche sind zwei Zinken 33 und 34 befestigt, die in radialer Richtung ge- sehen hintereinander liegen. Da die Enden der Speichen aus einer zur Drehachse des Rechengliedes senk- rechten Ebene über einen Winkel von etwa 200 aufwärts gebogen sind, schliessen die zu diesen Enden senkrechten Zinken auch einen Winkel von etwa 20 mit der Drehachse des Rechengliedes ein. Jede
Zinke ist mittels einer Anzahl von Windungen 35 bzw. 36 an dem Ende einer Speiche durch einen
Bolzen 37 und eine Klemmplatte 38 befestigt. Die Windungen von zwei nebeneinander liegenden
Zinken sind miteinander verbunden, so dass jeweils zwei Zinken mit ihren Windungen eine Einheit bil- den.
An der Nabe 18 ist ausserdem eine Buchse 39 befestigt, durch die ein Kettenrad 40 mit der
Nabe 18 verbunden ist. Die Buchse 39 weist Lager 41 auf, welche das Rechenrad auf der Achse 13 derart abstützen, dass es um die Achse 13 frei drehbar ist.
Die Bauart der übrigen Rechenglieder gleicht im wesentlichen der des beschriebenen Rechengliedes.
Das Rechenglied 15 ist auf der Achse 7 fest angeordnet, wogegen das Rechenglied 16 um eine Achse 42 frei drehbar ist, die nahe der Mitte des Rahmenbalkens 1 an diesem befestigt ist. Der Abstand zwischen den Drehachsen der Rechenglieder beträgt in dieser Ausführungsform etwa 1 1/7-tel des Durchmessers des durch die Fusspunkte der äusseren Zinken gehenden Kreises. In Seitenansicht liegen alle Rechenglieder nebeneinander und in gleicher Höhe über dem Boden.
Aus der Fig. 2 geht ferner hervor, dass an der Nabe des Rechengliedes 16 zwei Kettenräder 43 und 44 befestigt sind, wogegen an der Nabe des Rechengliedes 15 ein Kettenrad 45 befestigt ist.
Die beiden Rechenglieder 15 und 16 sind durch eine Kette 46 verbunden, die über die Kettenräder 43 und 45 läuft, wobei die Rechenglieder 16 und 17 durch eine Kette 47 verbunden sind, die über die Kettenräder 40 und 44 geführt ist. Am Rahmenbalken 1 sind Stützen 48 befestigt, in denen Langlöcher 49 vorgesehen sind. In diesen Langlöchem liegen die Enden von Achsen 50, um welche Kettenräder 51 frei drehbar sind. Durch Verschiebung der Achsen 50 mit den Kettenrädern 51 können die Ketten 46 und 47 gespannt werden.
An dem über den Rahmenbalken 1 vorstehenden Ende der Achse 7 ist ein Kegelzahnrad 52 befestigt, das mit einem zweiten Kegelzahnrad 53 kämmt. Die Zahnräder liegen in einem in der Fig. 1 schematisch dargestellten Zahnradkasten 54. Das Kegelzahnrad 53 ist auf einer Achse 55 angeordnet, die in einer am Gestell befestigten Stütze 56 gelagert ist. Das freie Ende der Achse 55 ist mittels einer Kreuzgelenkkupplung 57 mit einer Zwischenachse 58 gekuppelt.
An dem Rahmenbalken l ist nahe der Lagerung der Achse 7 eine Achse 59 am Gestell derart befestigt, dass sich in der normalen Betriebslage der Vorrichtung die Mittellinie der Achse schräg aufwärts in einer senkrechten Ebene erstreckt, die mit der Längsachse des Rahmenbalkens 1 einen Winkel von etwa 40 einschliesst, wobei die Verlängerung der Mittellinie der Achse 59 den Boden an einem Punkt schneidet, der in der Fortbewegungsrichtung P der Vorrichtung im Betrieb hinter der Achse liegt. In der Achse 59 ist ein Zugarm 60 drehbar angeordnet. An dem Ende des Zugarmes 60 ist ein U-förmiger Bügel 61 befestigt. In den parallelen Schenkeln des Bügels 61 sind Löcher 62 vorgesehen, so dass die Vorrichtung mittels eines durch diese Löcher zu führenden Stiftes mit einem Schlepper oder einem ähnlichen Fahrzeug gekuppelt werden kann.
Am Rahmenbalken 1 ist eine über dem Zugarm 60 liegende sektorförmige Platte 63 angeordnet. Eine am Zugarm 60 vorgesehene Zunge 64 erstreckt sich parallel zur sektorförmigen Platte, in der mehrere Ausnehmungen 65 vorgesehen sind. Die Zunge 64 weist eine Ausnehmung auf, so dass bei Anordnung eines Verriegelungsstiftes 66 in der Ausnehmung der Zunge 64 und in einer der Ausnehmungen 65 der Zugarm 60 gegen Verdrehung um die Achse 59 gesichert werden kann.
Am Ende der Zunge 64 ist mittels eines Stiftes 67A eine Kupplungsstange 67 schwenkbar angeordnet. Das andere Ende der Kupplungsstange 67 ist mit Hilfe eines Stiftes 68 schwenkbar mit einem
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Arm 69 gekuppelt, der an dem über den Rahmenbalken 1 vorstehenden Ende der Achse 13 be- festigt ist. In dem Ende der Kupplungsstange sind mehrere Löcher 70 vorgesehen, durch welche der
Stift 68 führbar ist. Auf diese Weise kann die Achse 13 mit dem an ihr befestigten Laufrad 3 in bezug auf das Gestell in mehreren Lagen mit der Kupplungsstange verbunden werden. Zwischen den Re- chengliedern sind Führungsglieder für das Erntegut angeordnet.
Jedes Führungsglied enthält eine zwischen den Rechengliedern liegende, gekrümmte Platte 71, an deren Ende eine zweite gekrümmte Platte 72 angeordnet ist, die um eine aufwärts gerichtete Achse 73 bezüglich der Platte 71 drehbar ist. An der Platte 72 ist ein nachgiebiger Arm 74 mit einem in eine der Ausnehmungen 75 führbaren
Nocken vorgesehen. Die Ausnehmungen 75 sind in einer sektorförmigen Platte 76 angeordnet, die ihrerseits an der gekrümmten Platte 71 derart befestigt ist, dass die Platte 72 in mehreren Lagen in bezug auf das Gestell feststellbar ist.
Am Ende des Rahmenbalkens 1 ist nahe dem Rechenglied 15, ein Arm 77 befestigt, mit- tels dessen ein neben dem Rechenglied 15 liegendes Führungsglied 78 mit dem Gestell verbunden ist. Das Führungsglied 78, das ähnlich wie die zwischen den Rechengliedem liegenden Führungsglie- der quer zum Rahmenbalken liegt, entspricht in seinem Aufbau den zwischen den Rechenglieder lie- genden Führungsgliedern.
Unterhalb der Ketten 46 und 47 sind darüber hinaus Abschirmplatten 79 angeordnet, die einen
Durchhang der Ketten und eine Berührung der Ketten durch das Erntegut verhindern.
Im normalen Betrieb nimmt die Vorrichtung die in der Fig. l durch ausgezogene Linien gezeichne- te Lage ein. Sie wird in Richtung des Pfeiles P fortbewegt. Die Rechenglieder oder Rechentäder 15 bis 17 werden von der Zapfwelle des Schleppers her über die Zwischenachse 58 derart angetrieben, dass sie sich alle in Richtung des Pfeiles A drehen. Jedes Rechenglied bearbeitet dabei unabhängig von den andern Rechengliedern, einen Geländestreifen. Die Verlängerungen der Drehachsen der Rechenglieder schliessen einen Winkel mit der Horizontalen ein, der grösser als 450 ist und vorzugsweise 7ff beträgt. Infolge der schrägen Lage der Drehachsen der Rechenräder berühren die Zinken nahe der Vorderseite der Vorrichtung das am Boden liegende Erntegut, so dass das Erntegut von den Zinken mitgeführt wird.
Um zu vermeiden, dass das von einem Rechenrad versetzte Erntegut mit einem andern Rechenrad in Berührung kommt, sind Führungsglieder zwischen den Rechenrädem angeordnet. Das Erntegut wird von den Rechenrädern nach hinten geschleudert und locker auf dem Boden ausgebreitet. Da die Rechenräder in einem gewissen Abstand voneinander angeordnet sind, kann sich das Erntegut leicht zwischen den Rechenrädem hindurchbewegen.
Aus den Figuren ist ersichtlich, dass ein zwischen zwei Rechenrädern angeordnetes Führungsglied von dem einen das Erntegut versetzenden Rechenrad in einem grösseren Abstand liegt als von dem danebenliegenden. Das Führungsglied liegt auf der unteren Seite näher an dem mit ihm zusammenwirkenden.
Rechenrad als auf der oberen Seite. Es erstreckt sich annähernd parallel zu dem Kegelmantel, auf dem die Zinken des Rechenrades liegen, das neben dem mit dem Führungsglied in Wirkverbindung stehenden Rechenrad liegt.
Bei Einstellung der hinteren Teile der Führungsglieder in die in der Fig. 1 strichliert angegebene Lage gelangt das von einem Rechenrad versetzte Erntegut auf einen Geländestreifen, der schmäler als die Arbeitsbreite des Rechenrades ist, so dass Schwaden gebildet werden. Diese Bearbeitung soll vorzugsweise abends ausgeführt werden, so dass das Erntegut nachts in Schwaden liegt. Es hat sich als zweckmässig erwiesen, die Vorrichtung etwas schief zur Fahrtrichtung anzuordnen, dadurch, dass das die Richtung bestimmende Laufrad 3 in bezug auf das Gestell gedreht und in der neuen Lage wieder mit der Kupplungsstange 67 verbunden wird.
Eine Verdrehung des Zugarmes 60 um die Achse 59 in Richtung des Pfeiles B bedingt eine Verdrehung des Laufrades 3 in der gleichen Richtung, so dass die Arbeitsbreite der Vorrichtung verkleinert wird.
Bei der Drehung des Zugarmes 60, z. B. in die in Fig. 1 durch strichpunktierte Linien gezeichnete Lage 60A, bearbeiten die Rechenräder sich etwas überlappende Geländestreifen. Eine Verdrehung des Zugarmes aus der in ausgezogenen Linien angedeuteten Lage in Richtung des Pfeiles B in die Lage 60A führt, in Verbindung mit der schrägen Lage der Achse 59, ausserdem zu einer Kippung des Gestells, so dass die Vorderseite der Rechenglieder höher über dem Boden zur Anlage kommt. Die so erhaltene Arbeitslage eignet sich z. B. insbesondere zum Ausstreuen von in Schwaden liegendem Erntegut.
Wird der Zugarm weiter in die durch unterbrochene Linien angedeutete Lage 60B gedreht, so erreicht die Vorrichtung eine Transportlage, in der sie nahezu vollkommen hinter dem Schlepper liegt.
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Bei der Verdrehung in die Lage 60B kippt das Gestell derart, dass die Drehachsen der Rechenräder nahezu senkrecht zur Anlage kommen. Da in der in denFiguren durch ausgezogene Linien gezeichneten Lage die Berührungspunkte der ebenfalls um schräge Achsen drehbaren Laufräder mit dem Boden hinter den Schnittpunkten der Drehachsen mit dem Boden liegen, bewegen sich bei der Verdrehung der Laufräder aus der in den Figuren in ausgezogenen Linien angedeuteten Lage in die beim Transport eingenommene Lage in bezug auf das Gestell nach unten, so dass sich durch diese Verdrehung der Laufräder das Gestell mit den Rechenrädern als Ganzes aufwärts bewegt.
Bei einer derartigen Verdrehung des Zugarmes werden die Zinken der Rechenräder selbsttätig in einen solchen Abstand über den Boden gehoben, dass die Vorrichtung transportierbar ist, ohne dass die Gefahr besteht, dass die Zinken den Boden berühren. Da die Rechenräder fest am Gestell befestigt sind, ist der Gestellaufbau sehr einfach. Durch die federnd ausgebildeten Rechenräder können sich die Zinken ausserdem den Bodenunebenheiten gut anpassen, was besonders wichtig ist, weil die Rechenräder in der Höhenrichtung relativ zueinander unbeweglich sind.
Auch der Antrieb der Rechenräder ist einfach, da sich alle Rechenräder in derselben Richtung drehen und der Antriebsmechanismus direkt mit einer Achse eines Rechenrades gekuppelt ist. Eine weitere Vereinfachung der Bauart wird dadurch erreicht, dass die Rechenradachsen gleichzeitig zur Befestigung der Laufräder am Gestell dienen.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zur Bearbeitung von am Boden liegendem Emtegut mit einem Gestell und wenigstens drei in einer Reihe angeordneten Rechenrädern, deren Drehachsen einen Winkel von mindestens 200 mit der Horizontalen einschliessen, wobei sich das Gestell etwa quer zur Fahrtrichtung erstreckt und wenigstens an einem Ende der Reihe von Rechenrädern ein das Gestell abstützendes Laufrad unter einem Rechenrad angeordnet ist, derart, dass die Drehachse des Rechenrades den Boden im Abstand vom Boden- berührungspunkt des Laufrades schneidet, dadurch gekennzeichnet, dass das Laufrad (3)
zur Einstellung der Fahrtrichtung schwenkbar und in verschiedenen Schwenkstellungen feststellbar ist und die Drehachse des Laufrades in an sich bekannter Weise bei der Bewegung um die Schwenkachse in eine gegen die Horizontale geneigte Ebene geführt wird.